also nur mal so aus dem Nähkästchen geplaudert.
Angriffe über die RPC/DCOM-Schnittstelle von Windows NT-Systemen - dazu gehören, Win NT, Win 2000 und Win XP - wurden schon für die letzte Juliwoche angekündigt, sind aber ausgeblieben. Gewarnt wurde davor schon im Mai (bei uns in der Firma kam die Meldung am 17. Mai). Dieser Fehler ist aber schon seit vielen Jahren bekannt und Microsoft hat nichts dagegen unternommen. Der Software von Microsoft , kann ich persönlich nicht trauen. Microsoft verschleitert viel zu viel, sie gehen sogar gerichtlich gegen Personen und Firmen vor, die Sicherheitslücken veröffentlichen - soviel zur Sicherheit von Windows 
Auch personal Firewalls taugen nichts - sie halten eventuell Hackeranfänger eine gewisse Zeit auf, aber das wars dann auch. besser ist eine zwischen Internetanschluß und PC geschaltete Firewall, die es sowohl für ISDN, DSL (gibt es überall im Fach und Versandhandel) als auch für Modem (fragt mich bitte jetzt nicht wo man die bekommt - ich habe sie nur mal auf der CeBit gesehen) gibt.
Wenn man bei so einer Firewall alle Ports für eingehende Verbindungen sperrt, dann ist man auf der sicheren Seite. Ausgehend sollte man mindestens die Ports 135 ... 139 sperren, damit keine Daten aus dem Windowsnetz nach draußen gehen können.
Bei Personal Firewalls sind die Angreifer ja schon auf dem Rechner und müssen nur noch eine Schwachstelle in der Firewallsoftware finden, was meist recht einfach ist.
zB arbeiten einige große Hersteller von Sicherheitssoftware mit ActiveX-Komponenten, die bekanntlich sehr unsicher sind - also scheiden die schon mal aus um den Rechner sicher zu machen, da man sie sehr leicht umgehen kann. Leider gehört auch der Norton Antivirus dazu....
Das nur mal so zum Nachdenken.
PS: auch Linux ist nicht sicher. Ich hatte selbst schon auf meinem Server Einbruchsversuche, die beinahe geglückt wären. Auch bei Linux sollte man eine separate Firewall zwischen PC und Internet schalten. Nur bei Linux kann man selber mehr von dem Beeinflussen, was an Diensten auf dem PC-Läuft, was bei Windows nicht so einfach ist.
Laßt euch auf keinen Fall von den Herstelleraussagen über Sicherheit beeinflussen. Selbst der neueste Patch von Microsoft (gegen Angriffe von diesem Wurm) hat immer noch Schwachstellen an der gleichen Stelle hinterlassen. In internen Papieren die wir von Microsoft bekommen haben, schreiben sie, daß es nur eine sinnvolle Abhilfe im Moment gibt: eine Firewall, bei der die entsprechenden Ports (UDP- und TCP-Ports 69, 135 ... 139, 445 und 593, ich glaube auch 4444, bin mir da aber nicht ganz sicher)
) gesperrt sind.
Nachtrag: schaut euch das mal an: http://www.heise.de/newsticker/data/db-12.08.03-000/