Beiträge von iXware

    Hallo Marcus,

    Zitat

    Original von Marcus Nitzsche
    Für mein Aqua bedeuted das viele Tage auf sich selbst gestellt zu sein. Alle 3-4 tage schaut mal jemand nach dem Becken, aber ich finde das doch immer recht beunruhigend.

    und die Tiere müssen solange Hungern???? Bereite lieber Frostfutterportionen vor lagere sie im Tiefkühlfach und laß einen guten Nachbarn oder Freund täglich nach deinem Becken schauen - die Kontrolle von Temperatur, Wasserstand im Technikbecken, Strömung und Licht sollte reichen - das bekommt jeder hin. dann läßt Du füttern und nach 10 Minuten ist der Pfleger fertig mit der Arbeit. (meist bleiben sie dann aber noch viel länger und sitzen ne ganze Weile vor dem Becken - jedenfalls machen das meine Eltern so, wenn sie füttern ) Selbst meine 84ig-Jährige Oma hat das schon gemacht :]

    ************* hier eine Pressemittelung von Pressetext Europe ******************

    Australien will Barrier-Reef zur Superschutzzone machen
    Einschränkungen der Fischerei und des Tourismus sollen Riff am Leben
    erhalten

    Sydney/London (pte, 3. Dezember 2003 17:49) - Das größte
    Korallenriffsystem der Welt, das Great-Barrier-Reef vor der Ostküste
    Australiens, soll zum größten Meeresschutzgebiet erklärt werden,
    berichtet BBC-Online http://news.bbc.co.uk heute, Mittwoch. Dabei sollen
    per Gesetz die so genannten grünen Zonen des 2.000 Kilometer langen Riffs
    ausgedehnt werden. Kommerzielle Nutzung, Fischerei und
    Freizeiteinrichtungen werden dort verboten sein.

    Wenn der Plan, der kommende Woche im australischen Parlament diskutiert
    wird, tatsächlich durchgeführt wird, wird das Great Barrier Reef zum
    größten Meerespark der Welt. Für Umweltschutzorganisationen wie etwa den
    WWF-Australia bedeutet dies Jubelstimmung berichtet BBC. Ökologen
    befürchten, dass Überfischung heute schon schwere Schäden an der
    einzigartigen Rifflandschaft, hinterlassen hat. "Das sind visionäre,
    bahnbrechende Aussichten", so Imogen Zenthoven, WWF-Campaigner am Projekt
    zur Rettung des Great-Barrier-Reef. Bis heute gibt es kein so
    weitgefasstes Netzwerk auf der ganzen Welt. Der australische
    Umweltminister David Kemp will damit die Biodiversität am Nationalpark
    Great-Barrier-Reef erhalten.

    Kritiker argumentieren aber, dass auch andere Faktoren wie etwa globale
    Erwärmung und der Eintrag großer Mengen von Düngemitteln und chemischen
    Substanzen aus der Landwirtschaft der Rifflandschaft stark zusetzen.
    Zenthoven argumentiert aber, dass die Einschränkung der Fischerei
    jedenfalls dafür sorgen würde, dass ein Stressfaktor am Riff
    ausgeschaltet werden kann. "Dadurch würde zumindest ein Teil der
    Belastungen entfallen und das Ökosystem kann sich etwas erholen", so der
    Spezialist. Die australische Regierung plant aber auch eine bessere
    Kontrolle der Abwässer aus der Landwirtschaft ins Meer. Umweltschützer
    fordern schon seit längerem, dass Australien auch dafür sorgt, seine
    Treibhausgase zu reduzieren. Heftige Kritik an umweltschädlicher
    Energiegewinnung auf dem großen Kontinent gibt es schon seit längerem.
    Premier-Minister John Howard hat es außerdem abgelehnt das
    Kyoto-Protokoll zu unterzeichnen.

    Die ersten Gegner des Umweltplanes stehen schon auf den Barrikaden:
    Queensland fürchtet um seine Fischereiindustrie, kleine Gemeinden
    fürchten um ihre wirtschaftliche Existenz. Wenn der Schutzplan für das
    Riff durchgezogen wird, drohen Unternehmen und Einzelpersonen saftige
    Strafen bei Zuwiderhandeln gegen die Umweltschutzbestimmungen. Minister
    Kemp hält dem entgegen, dass die Regierung für den Fall der Schaffung der
    strengen Naturschutzgesetze Kompensationen für Fischereiunternehmen und
    Einzelpersonen übernehmen wird. So sollen Fischereilizenzen in bar
    abgelöst werden und Umschulungsprogramme sollen eine Zunahme der
    Arbeitslosigkeit verhindern.

    Weitere Informationen: http://www.gbrmpa.gov.au
    (Ende)

    Hallo Claude,

    bitte noch für's nächste Jahr ne Stunde Mittagspause zwischen dem 2 und 3 Vortrag (Sa & So) einplanen. Wenn die Abstände so kurz wie diesmal sind, hat man keine Zeit sich den Bauch vollzuschlagen...

    Hallo zusammen,

    meine Letzte Tafel "Golden Gate"-Artemien ist fast aufgebraucht, das letzte mal hatte ich im April gekauft und wollte eigentlich jetzt wieder die von Golden Gate nehmen. Wie ist denn jetzt die Qualität von den Artemien? Gibt es immer noch solch schleimige Packungen oder hat sich das gegeben? Und falls ihr keine GG mehr füttert - welche dann?
    Die Hausmarke-Artemien der Zoohändler hier vor Ort fressen meine Fische nur wiederwillig, und außerdem sind die Blisterverpackungen halb voll Wasser X(.
    Irgendwie steh ich jetzt auf dem Schlauch....

    Hallo Claude,

    sag mal, hast Du die Fittinge, die Du verwendest (zB für den Ablaßhahn und die die oben in den Deckel kommen), bei Dir im Shop? Alles andere ist ja kein Problem, nur diese kleinen niedlichen Fittinge sind bei meiner Quelle dermaßen teuer (8,95/Stück), daß ich mit bald den Reaktor von G.....h kaufen könnte :angry_face:

    Hallo Andreas,

    ich arbeite auch mit der Balling-Methode, löse aber die Salze vorher auf und dosiere also "nur" Flüssigkeiten zu, die aber in die Klarwasserkammer im Technikbecken
    daran kannst höchstwarscheinlich nicht liegen

    Hallo Stefan,

    was sagen denn deine Wasserwerte? No3 und Po4 sind da interessant. Bei mir hat das absterben schlagartig aufgehört, nachdem ich das Verhältnis zw. Po4 und No3 wieder in ein besseres Verhältnis durch Nitratabsenkung verschoben hatte, da ich ja am Phosphatwert nicht kontrolliert drehen kann.

    wende Dich mit deinem Problem am besten direkt an Jörg Kokott und beschreibe dein Problem sehr genau - aber bedenke: die Nitratanhebung über diese Methode ist nicht für einen Dauereinsatz geeignet. Du mußt wohl oder übel dein Phosphatproblem in den Griff bekommen (reichlich Adsorber einsetzen)

    Hallo Aquarius,

    der Jörg hat eine Dosierungsempfehlung nicht ohne Grund im Vortrag nicht angegeben - das kann ganz schön gefährlich sein. Ich hab das mit Jörgs Anleitung mal probiert und bei mir hat's fast alle SPS gekillt - nur weil ein(ige andere) Wasserwert(e) nicht gestimmt haben. Sowas darf man wirklich nur machen , wenn es einen bestimmten Grund dafür gibt und alle anderen Rahmenbedingungen stimmen.
    Aus welchem Grund willst Du denn den Nitratwert anheben? Wenn Du den Vortrg von Jörg komplett angehört hast, dann hättest Du doch zu der Erkenntnis kommen sollen, daß ein niedriger No3- und Po4-Wert besser ist und die fehlenden Nährstoffe mit Aminosäuren und Phytoplankton zugegeben werden sollen.

    HAllo Max,

    Zitat

    Original von Max M.
    Wie gesagt:
    Die Korallen lösen sich sehr langsam von unten her auf und zwar nicht stellenweise, sondern von 2-3 Punkten aus. Von diesen Punkten aus sterben die Korallen ab. Vielleicht nen halben Zentimeter am Tag. Dabei sind die Polypen der sterbenden Koralle völlig normal geöffnet. Das gesunde Gewebe ist scharf getrennt von der toten Zone. Wenn überhaupt was zwischen dem weißen Skelett ist, dann vielleicht ein halber Millimeter. Manche korallen schleimen ein wenig ab, andere garnicht.
    Soviel zum Krankheitsbild.

    Wie gesagt ich bin absolut ratlos. :confused_face:

    Deshalb meine Frage:
    Kann es sein, dass ich mit den Fischen irgendeine Krankheit eingefangen habe, die nur Acros betrifft??

    Alle anderen Korallen wachsen wie gewohnt und scheinen gesund. Ok, mache Acros stehen auch noch gut, aber von den 15 versch. die ich hatte, sind jetzt noch 7 übrig, die noch keine Anzeichen zeigen. 5 sind mittlerweile komplett abgestorben. :loudly_crying_face:

    so einen ähnlichen Fall hattei ch auch gerade - von meinen ganzen SPS konnte ich 2 Acroporas retten. Mittlerweile nach einigen Überlegungen und Diskusionen mit Jörg Kokott sind wir bei der Vermutung hängen geblieben, daß eine Nährstofflimitierung Schuld für das Absterben der Korallen ist. Bei mir sind die Korallen von oben her abgestorben, wobei auch die Polypen immer voll entfaltet waren. Bei mir fing das Problem an, als ich den Nitratwert mit Ammoniumchlorid angehoben habe. leider stimmte dann das Verhältnis von Phosphat zu nitrat nicht mehr und es kam zum Absterben der Korallen (vorher war weder Nitrat noch Phosphat nachweisbar) Mit der Ammoniumchloridzugabe habe ich begonnen, wiel meine Steinkorallen nur ein sehr sehr geringes wachstum hatten (einige wenige Millimeter pro Monat - bei den meisten nur 1-2mm/Monat) Alles in Allem ist es bei mir also genauso wie bei Dir gelaufen. Und ich denke, daß Du mit Phosphatadsorbern das ganzer jetzt noch schlimmer machst. Entweder solltest Du den Nitratwert wieder senken oder den PO4-Wert anheben um wieder ein gleichgewicht herzustellen. Bei mir hat es auf jeden Fall geholfen, den Nitratwert zu senken. Danach stoppte das Absterben der SPS, aber es sind leider nur die Reste von 2 Acroporas übrig geblieben, die mittlerweile wieder wachsen. :smiling_face:

    Robert: läuft RTN nicht innerhalb weniger Stunden ab? wenn es allerdings länger dauert kann es kein RTN sein.

    Hallo zusammen,

    seit einiger Zeit wuchern bei mir die Wurmschnecken so stark, daß zeitweise die ganzen Korallen mit deren Fäden bedeckt sind. Und ich glaube fast, die Korallen finden das nicht besonders gut X(. Gibt es irgend eine Möglichkeit die Wurmschnecken im Wachstum und in der Vermehrung zu kontrollieren? Das Zerstören der Röhren hilft nicht wirklich, da nach kurzer Zeit die Röhre wieder aufgebaut ist und der Wurm seiner gewohnten Tätigkeit wieder nachgeht.

    Zitat

    Original von Marroc
    Hallo,


    Die sollen sich beeilen, ich möchte mal die wunderschönen Kerlchen mal betrachten :winking_face:

    Laß ihnen Zeit! meine haben mehr als 4 wochen gebraucht um sich im neuen Zuhause sicher zu fühlen. Füttere immer wieder mal ganz kleine Portionen - so könnte es schneller gehen.

    Hallo Uschi,

    kauf Dir am besten das Refraktometer von Greiner - das ist sehr genau, ansonsten kannst Du aber auch das im Shop von Claude Schumacher kaufen, es zeigt die Dichte allerdings um eine Einheit höher an. Also bei einer Salinität von 35 zeigt es 36 an. Wenn man das weiß, kann man mit diesem Gerät auch sehr gut arbeiten.

    Zitat

    Original von Peter Metzner
    Zwei Fragen sind mir übergeblieben:
    1) Wer war der alte Mann beim Vortrag als Übersetzer?
    2) Am Forenabend hat mich dauernd so ein langhaariger Typ als Ösi angemacht. Gehört der zum Forum?

    Hallo Peter,

    hast Du wirklich nicht herausbekommen?

    1) die Bezeichnung "alter Mann" wird Peter Schmiedel bestimmt nicht gerade gefallen
    2) das darfst Du dem Frank Mohr nicht übel nehmen - er ist halt so, und machmal ist es sogar recht lustig :grinning_squinting_face:

    Zitat

    Original von Peter Schmiedel
    Ich bin übrigens nicht mit billig Ostblock Airlines geflogen ...

    hättest Du das mal gemacht - die alten russischen Klapperkästen fliegen immer, solange die jedenfals noch Motor und Propeller haben... :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    PS: die Pralinen schmecken herrlich....

    Hallo zusammen,

    nach einem kleinen Abstecher zu Klaus Schatz sind wir dann auch gegen 2 Uhr zu hause angekommen - dann noch die Ableger in Becken und gegen halb 3 durfte ich dann auch ins Bettchen.

    Vielen Dank an alle, die sich für den Erfolg der Messe und dem Symposium so viel Mühe gegeben haben - es war super.

    *********** Achtung offizielle Pressemitteilung, ohne persönlichen Kommentar *******

    Lkw-Verkehr als subventionierte Transportlawine
    Buchneuerscheinung "Schwarzbuch Straße" - Kritik an europäischer
    Verkehrspolitik

    Wien (pte, 27. November 2003 12:17) - Pervers bis zum
    Irrsinn ist der Transit in den Alpen: 1.800 Tonnen holländische Tomaten
    werden jährlich nach Italien geliefert und im Gegenzug 12.500 Tonnen
    italienische Tomaten nach Deutschland. Tiefkühl-Pommes aus norddeutschen
    Kartoffeln werden zum Waschen und Schälen nach Italien transportiert, in
    Holland verarbeitet und zurück nach Deutschland gefahren. Nur zwei
    Beispiele des "Etikettenschwindels" im europäischen grenzüberschreitenden
    Transitverkehr. Angesichts der Abschaffung des Ökopunktesystems gewinnt
    das heute, Donnerstag, im Deuticke Verlag http://www.deuticke.at
    erschienene "Schwarzbuch Straße" noch mehr an Aktualität. Die beiden
    Autoren, Andreas Reisinger und Else Rieger, beschäftigen sich im
    umfassenden Werk mit der Katastrophe im Straßenverkehr, die sich durch
    kilometerlange Staus, verstopfte Straßen, schwere Unfälle und steigende
    Schadstoffmengen manifestieren.

    "Der grenzüberschreitende Lkw-Verkehr wird bis zum Jahr 2015 um 182
    Prozent steigen", so Rieger. Kritisiert wird von den Autoren auch die
    hastig überstürzte Liberalisierung. "Autobahn ist ein Teil eines
    gewaltigen Fließbandes", meint Riegler. Waren werden, ehe sie bei den
    Endverbrauchern landen, zum Globetrotter. Als Beispiel führt die Autorin
    nicht nur offensichtlich aus fernen Ländern eingeflogene Produkte an,
    sondern ein normales Fruchtjoghurt, das in Stuttgart hergestellt wird und
    bis zur Endproduktion bereits 9.000 Kilometer Weg zurückgelegt hat. Nicht
    mit eingerechnet ist die Lieferung zum Haushalt. Die enormen Kosten, die
    der Verkehr tatsächlich ausmacht, werden nicht bezahlt. "Es gibt keine
    Kostenwahrheit im Lkw-Verkehr", so Rieger. Nach einer Studie des
    deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung haben Pkw-Fahrer durch Kfz-
    und Benzinsteuer schon vor der Einführung der Ökosteuer etwa das Doppelte
    der von ihnen verursachten Kosten für die Infrastruktur berappt. Deutsche
    Lkw sind nach dieser Studie gerade für 66 Prozent der Kosten aufgekommen,
    ausländische Lkw zahlen überhaupt nur 14,3 Prozent der Kosten. Allerdings
    berücksichtigt diese Studie nur einen Bruchteil der Straßen.

    Co-Autor Reisinger, selbst als Lkw-Lenker unterwegs, kennt die Szene nur
    zu gut. Dass Waren quer durch Europa transportiert werden, und sich diese
    Fahrten immer noch lohnen, scheinen Politiker und Verantwortliche zu
    ignorieren. Der Fall von frischgefangenen Nordsee-Krabben, die nur zum
    Schälen quer durch Europa bis nach Tanger/Marokko transportiert werden,
    ist kein Einzelfall. Zu der großen Zahl an Transporten kommt noch ein
    anderer Aspekt hinzu: die Aushebelung sozialer Gesetze, illegale
    Beschäftigung, Schwarzarbeit. "Betrug ist zum Kavaliersdelikt verkommen",
    so Reisinger. Es gebe kaum eine rechtliche Vorschrift im Güterverkehr,
    die nicht von findigen Unternehmern ausgehebelt wurde." Aus dem
    Frächterskandal sei nicht gelernt worden, meint Transport-Fachsekretär
    Georg Eberl von der Gewerkschaft Handel, Transport, Verkehr. Fritz
    Gurgiser vom Transitforum Austria kritisiert das Fehlen einer
    gesamteuropäischen Verkehrspolitik in einem "gnadenlosen System". Alleine
    das Lohngefälle zwischen Österreich und osteuropääischen Staaten steht im
    Verhältnis eins zu acht. Fehlende Leistungen an die GKK-Niederösterreich
    im Jahr 2002 in diesem Sektor haben bei 41 Frächtern mehr als 1,4 Mio.
    Euro betragen. Bislang haben sich aber nur vier Krankenkassen zu
    Nachberechnungen überreden lassen.

    Mit der völligen Liberalisierung des Verkehrs befürchten die Experten
    nicht nur die Aufweichung heimischer Steh- und Fahrverbotszeiten, sondern
    auch ein nahezu unüberschaubares Ansteigen des gesamten
    Verkehrsaufkommens. Die Politik habe nicht erkannt, dass der Grundsatz
    "Verkehr ist Leben" nicht mehr gültig sei, so Gurgiser. "Eine Änderung
    kann es nur geben, wenn der Straßengüterverkehr seine Kosten selbst
    tragen muss". (Ende)

    Quelle: Pressetext Europe

    Hallo Matthias,

    ich würde dem Aquarium mindestens einen eigenen Stromkreis inkl. FI-Schutzschalter gönnen. Besser sind jedoch 2 Stromkreise mit je einem eigenen FI an unterschiedlichen Phasen des Stromnetzes (das ist die optimalste Lösung, die jedoch die wenigsten haben). Die Strömungspumpe und die Förderpumpe sollten dann an je einem eigenen Stromkreis hängen, damit im Fehlerfall nur eine Pumpe ausfällt

    HAllo Thorsten,

    hab Gedult mit den Tieren, woher sollen sie wissen, was Salat ist? im Meer wächst sowas nur recht selten - meine haben über ein halbes Jahr gebraucht um an Norialgen und an Chinakohl ranzugehen - ich hab es einfach immer wieder mal in unregelmäßigen Abständen angeboten. irgendwann ist dann mal irgendein fisch rangegangen und dann haben immer wieder mal dran rumgezupft...

    hab einfach Gedult und gib immer wieder mal die gleiche Sorte in Becken