Beiträge von iXware

    Hallo Rüdiger,

    - ich oute mich :grinning_squinting_face: - genau das hab ich auch gemacht - ich hab eine Wohnung mit eigenem Eingang und kann die Haustür zuschließen wenn ich niemand sehen will - da kommt Mutti auch nicht rein. Das ist aber was ganz anderes als bei Mutti in der Wohnung zu leben wie der Typ in der Werbung - brrr - Ich hab ca. 60000DM ins alte Nebengebäude für den Ausbau incl. Einrichtung gesteckt, hab meine Wohnung und brauch keine Miete zu zahlen, das ist doch der Vorteil vom elterlichen Haus... Während die Mietezahler jeden Monat etliche hundert Euronen an den Vermieter abdrücken müssen, kann ich mein Geld in meine Hobbys investieren :grinning_squinting_face: bzw in den Aufbau der Firma meiner Frau stecken, weil sie keine Kredite von der Bank bekommt (Invest-Summe zu gering :confused_face: ) Die 60000 € hätte ich ca. 7Jahre an Miete gezahlt und dabei hätte ich noch keine Möbel - und wir haben bestimmt nicht gerade preiswerte Möbel gekauft. Also es kommt immer darauf an, wie man die ganze sache sieht - bei Mutti in der Wohnun ist sicher der blanke Horror - aber in der eigenen Wohnung in Muttis Haus, ist schon Cool, da man sicher preiswerter leben kann als wenn man Miete zahlen muß. Vor allem kann kein Nachbar sich beim Vermieter beschweren, wenn mal die Musik zu laut ist :grinning_squinting_face:

    Hallo Thomas,

    die Ausgleichsmasse hält nur, wenn Du den Untergrund mit Haftgrund behandelst damit die Masse mit dem Untergrund eine Verbindung eingeht - d.h. wenn das Becken wieder abgebaut werden soll und die Fliesen daher erhalten werden müssen, ist die Ausgleichsmasse nicht anwendbar. auf einer Folie hält das Zeug nicht.

    Hallo Oliver,

    Ich habe schon probiert, den Nitratwert noch weiter runter zu bringen, nur leider sinkt dabei auch der Phosphatwert - ist sehr schön an den SPS zu sehen - wenn sie wieder schön strahlendweiß werden :winking_face_with_tongue: Darum habe ich aufgehört mit der Wodkadosierung. was den Phosphatwert angeht - ich habe im Labor den Gesamtphosphatwert / Phosphor bestimmen lassen - dieser lag unter der Nachweisgrenze. Das bedeutet für mich, daß ein Problem vorliegt. Alsio muß habe ich versucht den Po4-Wert irgendwie langsam nach oben zu bringen, was mir aber bisher nicht gelungen ist. Ich kann mir einfach nicht erklären woran es liegt, daß der Phosphatwert so niedrig ist. Liegts am Jaubert-System - oder am Algenfilter, in dem die Algen zwar leben, aber nur gerade so noch ein kjlein wenig wachsen. auch wenn ich den Algenfilter abkopple, passiert mit der höhe des Phosphatwerts nichts.
    Um noch mehr große Fische einzusetzen ist mein Becken meiner Meinung nach zu klein. Ich habe in dem 110*61*60cm-Becken jetzt folgende Fische drin:

    2 * C. bispinosa (ca. 7..8cm)
    2 * Z. flavescens (ca. 13cm)
    7 * A. lepthacantus (ca. 5..6cm)
    1 * A. phalaena (ca. 12cm)
    1 * Pararcirrhites arcatus (ca. 6..7cm)
    1 * Ophioblennius atlanticus (ca. 5cm)


    zum Natriumhydrogenphosphat: ich habe extra ein kleines Becken eingerichtet um die Zugabemenge auszutesten... also in große Becken kommt das erstmal nicht hinein, bevor ich nicht weiß, in welcher Menge ich das Zeug zugeben kann, ohne den Po4-Wert zu schnell nach oben zu bringen.

    Microsoft stopft 20 Löcher
    Auch Outlook Express betroffen

    Redmond (pte, 14. April 2004 14:20) - Microsoft warnt in einem heute,
    Mittwoch, veröffentlichten Bulletin vor insgesamt 20 Sicherheitslöchern.
    Mit den Bulletins wurden auch Links zum Downloaden der Sicherheitsupdates
    veröffentlicht. Der Softwareriese fordert seine User auf, Updates so
    schnell wie möglich zu installieren.
    http://www.microsoft.com/ntserver/termi…636/default.asp

    Security-Bulletin MS04-011 beschreibt 14 Schwachstellen, seine
    Risikostufe wird als kritisch bezeichnet. Betroffen sind alle
    Windows-Versionen. Die Schwachstellen sind weit gefächert. Viele von
    ihnen betreffen Buffer-Overflows, die das Ausführen von Codes über das
    Netz ermöglichen.

    Das Security-Bulletin MS04-012 benennt vier Schwachstellen in RPC/DCOM
    und soll einer Codeausführung von Remote-Standorten aus entgegenwirken.
    Es ersetzt frühere Sicherheitsupdates, auch hier soll so schnell wie
    möglich downgeloaded werden.

    MS04-013 für Outlook Express soll so schnell als möglich für MS03-014
    ersetzt werden. Auch hier werden als Auswirkungen der
    Sicherheitsanfälligkeiten mögliche Codeausführungen von Remote-Standorten
    angeführt. Weniger schnell muss wegen geringer Verbreitung bei MS04-014
    gehandelt werden. Microsoft empfiehlt jedoch, bei Verwendung des Moduls,
    unbedingt den Patch zu installieren.
    (Ende)

    Hallo Dirk,

    die Bodenausgleichsmasse ist meiner Meinung nach nicht geeignet, das sie brechen wird. besser ist Estrich - entweder Fließestrich oder besser, da nicht soviel Feuchtigkeit in den Raum gebracht werden muß Zementestrich. Auch sind sehr geringe Schütthöhen des Estrichs nicht gut für die Haltbarkeit - es sollten schon 4..5cm sein (am besten je nach Beckengröße noch mit einer Estrichmatte stabilisieren), damit das ganze haltbar wird. Also, du legst eine Folie aus, einen Holzrahmen drauf und schüttest das ganze voll Zementestrich, dann noch 6 Wochen trocken lassen. Dann kannst Du mit der Verkleidung das Estrichs weitermachen.

    Hallo Andreas u.Robert,

    Zitat

    Original von Andreas Stein
    Im in der Signatur genannen Beckchen habe ich zur Zeit zwei Fischchen (Sechsstreifenlippi und S. fasciatus) und komme von "Null-Werten" ums Verrecken nicht weg.

    Zitat

    Original von Robert Baur
    Wie ist das eigentlich bei Jaubert mit dem Phosphat ? musst du extra was einsetzten, oder eher nicht.

    wie ihr wißt betreibe ich ja auch Jaubert-Becken - im großen habe ich das Problem von akutem Phosphatmangel - ich bekomme es einfach nicht hin, daß sich ein Nährstoffgleichgewicht einstellt. Bei Phosphatwerten, die auch im Labor unter der Nachweisgrenze liegen und Nitrat um 1-3mg schwankend hab ich halt so meine Probleme mit den SPS - ich kann machen was ich will - ich bekomme keine messbaren Phosphatwerte hin. Weder übermäßig viel füttern, noch Auftauwasser in Becken schütten etc... Ich bin gerade am testen, ob ich den Phosphatwert mit Natriumhydrogenphosphat anheben kann - wenn ich da was ordenliches herausbekommen, gibts mal nen kleinen Bericht

    und schon wieder eine Pressemitteilung:

    Immer mehr Krankheiten im Meer
    Herpes bei Schildkröten, Stress bei Austern

    Ithaca (pte, 14. April 2004 08:25) - Eine Langzeitstudie der Cornell
    University http://www.cornell.edu und des National Center for Ecological
    Analysis and Synthesis (NCEAS) http://www.nceas.ucsb.edu/ belegt die
    Zunahme von Krankheiten bei den meisten Arten von Meeresorganismen. Die
    Studie zeigt, dass vermehrt Krankheiten bei Meeresbewohnern wie
    Säugetieren, Weichtieren und Seeigeln, jedoch nicht Fischen, auftreten.
    Grund hierfür ist jedoch nicht die Abnahme der Krankheiten bei Fischen,
    sondern die Abnahme der Fischbestände selbst. Zurückzuführen ist dies auf
    Überfischung der Meere und andere Faktoren.

    Die Studie deckt zum Beispiel auf, dass Meeresschildkröten immer häufiger
    an Tumoren leiden, die von einem Herpesvirus ausgelöst wurden.
    Weichtiere, wie zum Beispiel gezüchtete Austern, weisen immer häufiger
    Stresssymptome aus, die durch Klimaveränderung und Aquakultur-Praktiken
    hervorgerufen werden können. Einzig Seegras und Haie zeigen keinen
    Anstieg von Krankheiten. Auch unter ihnen gibt es zwar Krankheiten, sie
    scheinen jedoch nicht im Steigen zu sein.

    Die Ergebnisse der Studie werden im Magazin Public Library of Science
    Biology http://www.plosbiology.org veröffentlicht. Jessica Ward,
    Doktoratsstudentin der Cornell University und Hauptautorin der Studie,
    stellt zu den rückläufigen Fischbeständen folgenden Vergleich an: "Ohne
    Zweifel gibt es immer weniger Fälle von Lungenentzündung bei Veteranen
    des zweiten Weltkrieges, das heißt jedoch nicht, dass die Veteranen
    gesünder werden. Sie werden einfach weniger, und genauso ist es auch mit
    Fischbeständen." Tatsächlich gibt es unter einigen Fischspezies nur noch
    so wenige Exemplare, dass keine Untersuchungen über einen Anstieg der
    Krankheiten mehr möglich sind.

    C. Drew Harvell, Cornell-Professor für Ökologie und Evolutionsbiologie,
    bemerkt, dass dies die erste quantitative Studie ist, die zum Ergebnis
    kommt, dass Krankheiten in Ozeanen im Steigen sind. Schwierig war es vor
    allem, frühere Daten mit Vergleichszahlen zu finden. Es wurde auf
    Literatur zurückgegriffen, und gezählt, wie oft Krankheiten bei
    Meerestieren früher schon aufgetreten waren. Eine Gegenprobe wurde
    gleichzeitig mit der Verbreitung von Waschbären-Tollwut, einer am Land
    sehr häufigen Krankheit unter Tieren, gemacht, und verglichen, wie viele
    Fälle von Waschbär-Tollwut es in der Literatur gibt und wie diese Zahlen
    in der Realität heute aussehen. Da die Zahlen übereinstimmten, kann man
    also auf frühere Literaturangaben zugreifen. (Ende)

    Hallo Diana,

    leider ist das schon zur Mode geworden - ich glaube solche Art von Klagen hat eine Münchner Anwaltskanzlei Gesellschaftsfähig gemacht, dessen Geschäftsführer einen aldelig klingenden Namen hat :winking_face_with_tongue: , das war aber schon zur Zeit als die Mailboxnetze noch aktuell und das Internet für die allermeisten unbezahlbar waren - also schon mehr als 10 Jahre her...

    Pressemeldung:
    ----------------

    Ausgesetzte Aquarientiere als schlimmste Bioinvasoren
    Experten warnen vor globalem Handel mit Lebewesen

    Washington (pte, 13. April 2004 15:25) - Anders als bisher angenommen
    sind nicht Organismen aus Ballastwassertanks die größten Gefahren für die
    amerikanischen Gewässer, sondern der Menschen, der sich Pflanzen und
    Tiere in seinem Heimaquarium oder Gartenteich hält. Zu diesem Schluss
    kommt ein Forscherteam im Fachmagazin "Frontiers in Ecology and the
    Environment", berichtet die Ecological Society of America
    http://www.esa.org im Wissenschaftsmagazin Sciencedaily
    http://www.sciencedaily.com .

    Wasserhyanzithen sind populäre Zierpflanzen in stehenden Gewässern. Die
    Pflanzen, die einst im Amazonas heimisch waren, wurden 1884 das erste Mal
    in Florida als Zierpflanzen eingeführt. In den 50-er Jahren des darauf
    folgenden Jahrhunderts waren die Pflanzen eine Pest in allen Kanälen und
    Binnenwasserwegen des US-Bundesstaates. Die Vernichtung der Hyazinthen
    kostete Millionen von Dollar. In der Zwischenzeit gibt es die Pflanzen
    auf allen Kontinenten mit Ausnahme der Antarktis. Am Beispiel dieser
    Pflanze lässt sich das Ausmaß ökologischer Katastrophen aufzeigen. Die
    Forscher sehen in der weitgehend gesetzlich unregulierten Industrie die
    größte Gefahr für die Gewässerökologie.

    Die größten Gefahren drohen nach Meinung der Forscher aber durch die
    große Zunahme an lebenden Korallen, tropischen Fischen und bewachsenen
    Steinen. Diese stellen für fremde Territorien immense Risiken dar, so
    Dianna Padilla von der Stony Brook University http://www.sunysb.edu und
    Susan Williams vom Bodega Marine Laboratory an der University of
    California in Davis http://www-bml.ucdavis.edu . Während in
    Ballastwassertanks alle verschiedenen Arten von Organismen transportiert
    werden, sind es im Aquarienbereich nur erwachsene, fortpflanzungsfähige
    Tiere, von denen nur die kräftigsten die langen Transporte überleben.
    Diese Spezies stellen auch zugleich die größte Bedrohung für heimische
    Arten dar. Ein ganzes Drittel der von der International Union for the
    Conservation of Nature (IUCN) http://www.iucn.org gelisteten 100 im
    Wasser lebenden gefährlichsten Bioinvasoren stammt aus Aquarien oder
    offenen Schaubecken. Die beiden Expertinnen fordern daher eine Kontrolle
    über die Einfuhr von Zierfischen. Gefördert werden sollten weniger stark
    invasive Arten. Darüber hinaus sollen Vorsichtsmaßnahmen bereits vorher
    diskutiert werden. Damit könnte ein "Worst Case Scenario" bereits vorab
    erstellt werden.
    (Ende)

    ich hab auch schon daran gedacht, aber bei einem eBay-User, der noch keine einzige Bewertung hat, kann es auch so sein, daß der erste Bieter auch der Anbieter ist um andere User anzulocken - wird sehr häufig gemacht.

    Ich hoffe mal, daß die Steine keinen Lebenden Steine waren, alsi Du sie ohne Wasser ins Aquarium gestellt hast... die mögen das gar nicht trocken zu werden... wund wenn das keine lebenden waren- wo willst Du dann die Lebenden hinstellen, das Becken ist ja schon vollgestellt :confused_face:

    Zitat

    Original von Daniel Schröder
    bodengrund habe ich nicht ausgetauscht, sondern nur gründlich mit süßwasser ausgewaschen(hoffe das war alles richtig)

    das war auf jeden Fall ganz falsch - jetzt lebt im Bodengrund garantiert nichts mehr...

    Ich halte 2 Tiere sogar in 1ml Wasser - natürlich nur wenige Stunden, das sollten die Tiere schon abkönnen :winking_face: aber wenn sie auf dem Objektträger vom Mirkoskop liegen haben sie meist noch weniger Wasser, daß auch noch recht schnell verdunstet. daher sind die meisten Versuche meinerseits gescheitert ein zepto-aquarium einzurichten :grinning_squinting_face:

    Hallo Markus,

    gtenausoviel Licht habe ich über meinem 400L-Becken - und zuviel ist das bei deinem Becken nicht - eher zu wenig. Außerdem vergiß ml die Kelvin-Angabe - die sagt nur was über die Farbe des Lichtes aus - nichts aber über das interessante Spektrum. außerdem sind 3*10000K nicht 30000k sondern immer noch 10000k, da sich ja durch die Erhöhung der Lichtleistung die Lichtfarbe nicht ändert. Weiterhin sind deine Arctinc-Röhren überhaupt nicht für Korallenbecken geeignet, weil das Farbspektrum dieser Röhren von den Korallen nur sehr schlecht verwertet werden kann.

    Beim Livesand haben viele das Problem, daß sich in der ersten Zeit Kieselalgen bilden, die gehen sind aber bei den meisten wieder weggegangen...

    Also bis jetzt gab es keinerlei Übergriffe auf irgendwelche Tiere außer auf Artemien :grinning_squinting_face: - mein Exemplar ist sehr friedlich, sitzt die meiste Zeit des Tages auf seiner Futterklammerund schaut sich die "Welt" an. Ab und zu sitzt er auch mal auf ner Koralle :grinning_squinting_face: also bisher kann ich sagen, daß er keinerlei Probleme macht.

    Hallo,

    ich habe zwar keine Probleme mit dem Wodka - oder doch letzten Samstagmorgen hatte ich ziehmliche Kopfschmerzen vom Wodka :grinning_squinting_face: - aber ich kann mir Vorstelln, daß es bei alten Becken, die reichlich Phosphat in der Deko angelagert haben zu Problemem kommen kann, da nach und nach durch die Kohlenstoffversorgung der Bakterien der im Wasser gelöste Phosphat verbraucht wird, und sich dadurch wieder abgelagertes Phosphat lösen kann, daher bleibt der Po4-Wert relativ konstant und der No3-Wert sinkt relativ zügig. Daher kommt es zur Stickstofflimitation während Phosphat reichlich vorhganden ist - was wiederum zu Auflösungserscheinungen bei den Korallen führt. Daher meine ich, daß es in alten Becken in denen sich Phosphat abgelagert hat viel eher zu Problemem bei der Wodkamethode kommen kann. Bei denen die Probleme mit Fischen haben, kann ich mir Vorstellen das es dort zu Probleme kommt, wo die bakterielle Belastung bis zum Beginn der Wodkadosierung durch OZON und/oder UV gering gehalten wurde. und die Fische nicht daran gewöhnt waren.

    Jetzt könnt ihr meine Idee durch eine Rege Diskusion in der Luft zepflücken. :]

    Hallo Thomas,

    Jepp, ich teile Frank's Meinung vollkommen - die Aquablue und wenn man es noch mehr blau mag, dann noch die blue plus dazu. Die ATI-Röhren sind meines Wissens nach auch die günstigsten Röhren, die für Meerwasseraquaristik geeignet sind. Kauf auch gleich noch die ATI-Reflektoren mit, dann hast Du eine ordentliche Beleuchtung. Im http://www.aquaterrashop.de bekommst Du beides - ich hab meine 2*24W-Lampe inkl. Röhren und Reflektorne gerade von dort bekommen :winking_face:

    Hallo Thorsten,

    ohne genaue Angaben über deine Wasserwerte wird niemand etwas genaues sagen können. Auch interessiert womit Du dei Wasserwerte ermittelt hast. Eine hohe Atemfrrequenz könnte auf einen zu niedrigen PH-Wert hindeuten, genauso aber auch auf hohe Nitrit oder Ammoniak-Werte...

    Hallo Katrin,

    Zitat

    Original von brombeere
    Und an dieser blanken Stelle wächst nun der Büschel rote Haaralge. Es ist aber die einzigste Stelle, wo sie wächst.

    mach ihn aber so schnell wie möglich weg, aber bitte außerhalb des Beckens!!! - Das zeug vermehrt sich wie die Pest, wenn man versucht es im Becken zu entfernen.

    Hanno,

    nein, den Seehasen habe ich nicht mehr - aber brauch ich auch nicht, die Algen sind nicht mehr zurückgekommen. Da wo der Hasse gefressen hat, ist nichts übrig geblieben. Mein Becken habe ich nicht besonders sicher gemacht - da hängt eine Stream drin, und das wars schon an Technik, da kann nicht viel passieren.

    dann kannst Du auch gleich eine Riffkeramik hier in Deutschland bestellen - ich hab für meine Platte (Sonderanfertigung 59*55cm ) incl. Fracht auch nur ca. 120€ bezahlt

    Hallo Roland,

    mit den Caulerpas wirst Du kein Glück haben beim Kampf gegen die roten Haaralgen oder Büschelalgen. Das einzige was wirklich hilft sind Seehasen (zB Dolabella auricula) - ich hab an meinem Becken ne algenfilter - der ist voller caulerpa - aber trotzdem hatte ich die roten Haaralgen im Becken und nicht wenige davon. auch mechanisch gelingt eine Entfernung nicht.

    da wirst Du möglicherweise keine Rechte dazu haben und oder mind. ein Port in der Firewall ist gesperrt... bitte den Administrator darum - er wird dir helfen, falls er Zeit haben sollte :winking_face:

    Nachtrag: starte das Programm "advanced mode" , dann kannst Du in den Einstellungen den Proxy-Server eintragen, dann sollte es gehen...

    Hallo Stefan,

    das sind Programme, die das Userverhalten bzw Paßwörter PIN/TAN-Nummern etc. ausspionieren und an einen Server schicken.

    bekommen tut man die meist mit irgendwelcher kostenlosen Software - wie eDonkey usw. - seltener per eMail. Sie sind nicht mit Viren oder Würmern vergleichbar.