Beiträge von iXware

    HAllo Robert,

    macht der Asterina gibbosum im Korallenriffbecken irgendwelche Probleme? ich habe nämlich auch im Moment mit einer explosiven Vermehrung der keinen Asterinas zu kämpfen... Wo könnte ich den A. gibbosum bekommen?

    meinst Du nicht, daß das nur eine "Kundenverdummende" Umschreibung für folgenden Satz ist?

    Zitat

    "Die Finanzierung der Abholung, Wiederverwertung und Entsorgung werden die Kunden beim Kauf ihrer Neugeräte tragen müssen."

    Das ist ja ne Pressemitteilung, und sind die nicht oft so verfasst, daß der einfache Bürger für bl*d erklärt wird? :confused_face:

    so falsch ist Ed's Aussagen gar nicht

    man beachte Abschnitt 2 aus folgender Pressemeldung, es geht zwar im der Meldung um Computer, aber warum sollte das Verbot nur Schaltkreise, Platinen etc betreffen - dann sind die, die ihr Becken mit T5 beleuchten klar im Vorteil :grinning_squinting_face: ..:
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    Computer schnell am Schrottplatz
    Verwendungsdauer sinkt rapide - zurück bleibt giftiger Müll

    Frankfurt (pte, 19. Juni 2004 10:10) - In Deutschland
    produzieren 38 Mio. Haushalte jedes Jahr 1,5 Mio. Tonnen
    Elektronikschrott. Dies ist nur eine der Begleiterscheinung der sich
    immer mehr verkürzenden Lebensdauer von Computern, berichtet die FAZ
    http://www.faz.net . Ein in den sechziger Jahren gekauftes Gerät wurde
    damals durchschnittlich zehn Jahre lang benutzt. Heute beträgt die
    Nutzungsdauer nur mehr vier bis fünf Jahre. Ähnliches gilt auch für
    Elektro- und Elektronikgeräte. Die Folge: Viele Geräte voller Blei,
    Chlor, Brom und anderer Schwermetalle landen im Restmüll.

    Ab 2005 müssen europaweit Hersteller ihre Altgeräte zurücknehmen. Dazu
    verpflichtet sie der Gesetzgeber. Für Juli 2006 ist sogar geplant, den
    Einsatz bestimmter gefährlicher Stoffe zur Gänze zu untersagen.
    Gefährliche Bestandteile wie Blei, Quecksilber, Cadmium, Chrom sollen in
    der Produktion künftig vermieden werden. Konsumenten können dann ab
    August des nächsten Jahres in Sammelstellen alte Computer und anderen
    Elektronikschrott abgeben. Die Finanzierung der Abholung,
    Wiederverwertung und Entsorgung werden die Hersteller tragen müssen.

    Zusätzlich zum aktuellen Preiskampf am Markt für Personalcomputer
    bedeuten diese Mehrkosten eine erhebliche Belastung, da diese Kosten
    nicht an die Kunden weitergegeben werden können. Schätzungen seitens
    Fujitsu Siemens, Europas führendem Computerhersteller, belaufen sich die
    Kosten jährlich auf zehn bis 20 Mio. Euro. Die wettbewerbsintensive
    Marksituation wird Siemens dazu veranlassen, die entstehenden Belastungen
    bei den Herstellungskosten hereinzuholen, so das Unternehmen. Das in den
    vergangenen Jahren gesammelte Wissen soll jedoch genutzt werden, um mit
    der bevorstehenden Entsorgungsherausforderung besser umzugehen. Denn
    Fujitsu Siemens habe Entwicklung und Produktion als weltweit erster
    Hersteller an Umweltgesichtspunkten ausgerichtet.

    Fujitsu Siemens wurde 1994 als erstem PC-Hersteller in Deutschland das
    Umweltschutzzeichen "Blauer Engel" für einen PC verliehen. Dem
    Unternehmen ist es bis dato gelungen, den Bleianteil bei den Mainboards -
    die Platten, auf denen Computerbausteine und -komponenten befestigt
    werden - von zwölf auf drei Gramm zu reduzieren. Auch Chlor- und
    Bromanteile konnten von zwölf auf unter 0,15 Prozent gesenkt werden. Dies
    alles ist Teil des "Green PC", bei dem bewusst auf umweltgerechte
    Produktion und Verarbeitung geachtet wird. Der Käufer profitiert von
    diesem Computer natürlich auch: In der Verwendung soll er besonders leise
    sein.

    (Ende)
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    Zitat

    Original von Timmy Grohrock
    Kannst ja durch nen Kugelhahn die Durchflussrate drosseln. Ob dadurch das Plankton überlebt und nur die Keime abgetötet werden ist mehr als fraglich.

    je kleiner die Durchflußrate ist, um so größere Keime werden abgetötet... so sagt es jedenfalls debary..., denn je langsamer das Wasser durch die Röhre strömt um so länger ist es der UV-Strahlung ausgesetzt. Das würde bedeuten, daß Karl das Wasser eventuell scheller durch die Röhre fließen lassen müßte.

    Hallo Karl,

    Zitat

    Original von El_Coyote
    Hat irgendwer eine "Berechnungstabelle" , wie schnell die Strömung durch ein jeweiliges Gerät sein muss um nur teilweise zu "klären" `?
    Auf der H&W-Page gibt´s zwar eine Tabelle, aber selbst der kleinste HW düfte bei meinem Becken zuviel des Guten (!?) tun ..

    schau dir mal die DeBary AN-11E/H an - das ist ne schöne kleine UV-Anlage mit 11W und als HängOn konstruiert. ( http://www.debary.de ) die haben bei den PDF-Dokumenten wenn ich mich nicht irre auch die Durchflußraten angegeben...

    Hier mal wieder eine Pressemitteilung:
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    Globaler Meeresschutz kostet 14 Mrd. Dollar
    Britische Forscher berechnen Jahreskosten für Schutzpark

    London (pte, 16. Juni 2004 12:49) - Um die Meere der Welt zu schützen,
    wären jährlich zwischen 12 und 14 Mrd. Dollar notwendig. Zu diesem
    Schluss kommen britische Experten der Universitäten von York, Cambridge,
    Cranfield und Wales in einem Fachartikel im Wissenschaftsmagazin
    Proceedings of the National Academy of Sciences PNAS http://www.pnas.org
    . Die Autoren sind auch überzeugt, dass dies der einzige Weg ist, die
    Meere vor dem Overkill zu retten.

    Die Kosten sind hoch, sind aber eine Gewährleistung dafür, dass die
    Versorgung mit Fisch auch in Zukunft gesichert ist. "Ein solches
    Schutzsystem ist praktisch wie eine Lebensversicherung", argumentieren
    die Forscher. "Die Erwartungen sind dahingehend, dass gewisse Gebiete vor
    der Überfischung geschont werden, so dass sich die Zahl der
    Meereslebewesen erholen kann", so Callum Roberts, Meeresbiologe und
    Umweltschützer. Dass die Errichtung eines solchen Schutzparks dringend
    notwendig ist, hatten Wissenschaftler schon beim World Summit on
    Sustainable Development in Kapstadt 2002 erkannt. Die Idee wurde beim
    "Worlds Parks Congress" 2003 in Durban erneut zum Diskussionspunkt.
    Damals meinten Experten, es müssten dringend 20 bis 30 Prozent der
    Weltmeere geschützt und damit frei von kommerzieller Fischerei werden.

    Auf die hohen Kosten kommen die britischen Wissenschaftler, in dem sie
    die Kosten von 83 marinen Schutzzonen von 100 Quadratkilometer bis zu
    30.000 Quadratkilometer Fläche berechneten. Demnach waren kleinere
    Schutzzonen teurer als große. Christopher Delgado vom International Food
    Policy Research Institut IFPRI http://www.ifpri.org in Washington
    empfindet die Kosten allerdings als zu hoch. Außerdem stellt sich der
    Wissenschaftler die Frage, wer diese Kosten tragen soll. Dazu komme noch
    die Problematik der Überprüfbarkeit der Einhaltung der Schutzzone. Gerade
    in Entwicklungsländern gebe es weniger Handhabung über diese, so Delgado.
    "Die Schutzzonen funktionieren nicht, auch wenn staatliche Behörden das
    Fischereiverbot vollziehen. Wo sollen die Menschen hingehen, wenn sie zum
    Erwerb ihrer täglichen Nahrung fischen?", meint Delgado

    Studienleiter Andrew Balmford von der Universität in Cambridge ist sich
    dieser Problematik bewusst und sieht vor allem noch die Herausforderung
    der internationalen Umsetzbarkeit dieses Vorhabens. Balmford argumentiert
    aber damit, dass die Schutzzonen auch mindestens eine Mio. Arbeitsplätze
    schaffen würden. "Immer noch fehlt es am Verständnis darüber, wie ein
    erfolgreiches Management eines Schutzgebietes aussieht", so Roberts.
    "Fischen gehört allerdings zu den größten Belastungen der Meere. Wenn wir
    nicht imstande sind diese Belastungen zurückzunehmen, werden wir in den
    Anstrengungen die Ozeane am Leben zu erhalten scheitern", erklärt
    Roberts.
    (Ende)

    Tim, wenn Du Zigaretten mitbringen solltest - auf keinen Fall mehr als eine Stange - ansonsten kostet alles was über die eine Stange drüber ist richtig viel Geld. Du bezahlst dann noch mal soviel an Zoll, wie eine Stange hier in Deutschland kostet...

    Pressemeldung:
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    Oktopusse haben einen Lieblingsarm
    Präferenz für Vorderglieder trotz gleicher Funktionalität

    Oaxaca (pte, 15. Juni 2004 16:28) - Zoologen haben entdeckt, dass
    Oktopusse einen Lieblingsarm haben. Zum ersten Mal wurde bei den
    Kopffüßern eine Vorliebe bei der Wahl der Extremität für eine bestimmte
    Tätigkeit nachgewiesen. Die Tiere benutzen das zuverlässige Anhängsel
    erster Wahl bei der Erkundung eines neuen Schlupfwinkels oder Verstecks,
    erklärte Ruth Byrne von der Universität Wien bei dem jährlichen Treffen
    der Gesellschaft für das Verhalten von Tieren in Oaxaca, Mexiko. Das
    berichtet das Wissenschaftsmagazin Nature http://www.nature.com .

    Von der Funktionalität her sind alle Arme des Oktopus gleich geschaffen.
    "Alle acht Arme sind fähig, die gleichen Aufgaben auszuführen", sagte
    Byrne bei dem Treffen. "Es gibt kaum eine Spezialisierung." Deshalb haben
    Experten bislang angenommen, die Tiere würden jeweils den bequemsten Arm
    benutzen. Ihre bevorzugte Jagdstrategie ist, dass sie auf einen Felsen
    springen und alle ihre Arme darunter schlingen, wobei sie alles erfassen,
    was sie finden.

    Doch als die Forscher ungewohnte Objekte im Wasserbecken platzierten,
    oder die Tiere mit anders geformten Höhlen konfrontierten, tendierte
    jeder Oktopus dazu, seinen Lieblingsarm bei seiner Untersuchung zu
    verwenden. Die Seepolypen tendierten dazu, beliebige Kombinationen von
    einem, zwei, oder drei Armen bei der Erkundung der Objekte einzusetzen,
    und zwar in einer bestimmten Reihenfolge. In einer Studie mit acht
    Oktopussen, haben die Forscher nur 49 verschiedene Kombinationen von
    einer, zwei oder drei Extremitäten beobachtet, obwohl 448 möglich wären.

    Der Lieblingsarm ist meistens auf der Vorderseite des Tiers, fand das
    Forscherteam heraus. Die hinteren Glieder vom Oktopus tragen oft die
    Bürde der Fortbewegung, in analoger Weise zu Beinen. Aber wozu diese
    Vorliebe, wenn doch alle Glieder gleich geschickt sind? Die Antwort
    darauf könnte sein, spekuliert Byrne, dass die meisten Oktopusse ein
    bevorzugtes Auge haben, das ihrem Lieblinsarm Tätigkeiten diktiert.

    Beobachtungen von Oktopussen in einem Wasserbecken haben gezeigt, dass
    die Tiere generell nur mit einem Auge in die Welt starren. 92 Prozent
    haben eine Vorliebe für eines ihrer beiden Augen. "Es liegt eine starke
    laterale Vorliebe vor", sagte Byrne. Sie glaubt, dass diese Vorliebe auf
    ein Vorderglied übertragen wird, das dem Lieblingsauge am nächsten ist,
    was die "Händigkeit " der Kreaturen zur Folge hat. Im Gegensatz zu
    Menschen, die zur Rechtshändigkeit neigen, ist diese Händigkeit 50 zu 50
    aufgeteilt. (Ende)

    Hallo Markus,

    Versetz dich mal in die Lage des Ladeninhabers: da sind 20 Minuten, in denen der Angestellte nichts verkauft, sondern das Wasser testet schon sehr viel - für den Hobbyaquarianer sind die 20Minuten nichts... aber wer ist denn schon bereit vielleicht 20€ oder mehr für das Testen vom Wasser zu bezahlen, denn die Arbeitszeit vom Verkäufer muß bezahlt werden, genauso wie der Wassertest, denn den bekommt der Händler auch nicht geschenkt. Bei nem guten Kunden, wird der Händler das schon mal kostenlos machen oder auch wenn's riesige Probleme gibt, aber die regelmäßigen Tests machen, damit der "selten" kommende Kunde sich das Geld für eigene Wassertests sparen kann?????

    Hi,

    fuer alle die Kinder haben oder noch welche wollen.

    Vergesst die alte Leier mit den Bienchen und Bluemchen.....
    Computersprache ist in!

    Papa, wie bin ich auf die Welt gekommen?

    Na gut mein Sohn, irgendwann haetten wir dieses Gespraech
    fuehren muessen:
    Der Papa hat die Mama in einem Chatroom kennengelernt. Spaeter
    haben der Papa und die Mama sich in einem Cyber Cafe getroffen
    und auf der Toilette hat die Mama ein paar Downloads von Papas
    MemoryStick machen wollen. Als der Papa dann fertig fuer das
    Uploaden war, merkten wir ploetzlich, dass wir keine Firewall
    installiert hatten. Leider war es schon zu spaet um Cancel oder
    Escape zu druecken und die Meldung Wollen Sie wirklich Uploaden?
    hatten wir in den Optionen unter Einstellungen schon am Anfang
    geloescht. Mamas Virenscanner war schon laenger nicht
    upgedateted und kannte sich mit Papas Blaster-Wurm nicht so
    recht aus. Wir drueckten die Enter-Taste und Mama bekam die
    Meldung Geschaetzte Download-Zeit: 9 Monate

    Zitat

    Original von Stephan Picker
    Wie sieht das bei euren Händler aus.

    macht er auch nicht für jeden - wer soll denn das bezahlen? Möchtest Du für alle möglichen Leute umsonst arbeiten und dann noch dem Kunden das Material schenken? Ich mache Nebenberuflich ein wenig Computerservice - von mir verlangen manche Kunden auch so unverschämte Sachen - denen sage ich dann, die können gerne zu Vobis, expert etc gehen - auf solche Kunden die mich nur Geld kosten, kann ich nämlich gerne verzichten.


    Zitat

    Original von Stephan Picker
    Gehört das nicht zum Service ?

    ich würdem mal sagen, daß das nicht zum normalen Service gehört, denn der normale Service des Händlers ist ja das Beraten und verkaufen - warum soll er kostenlos deine Aufgaben übernehmen. Wenn jemand nicht mal die Wasserwerte messen kann, dann sollte er sich um einen Wartungsvertrag bei seinem Händler bemühen. Bei dem Wartungsvertrag gehört das dann zum normalen Service dazu.

    Vor allem sind das g*ile Springer - mein Haus und Hof-Händler hatte mal ne ziehmlich große gruppe - er konnte nie genau sagen, in welchem der 3 Becken sie sich genau befanden - die 3 Becken stehen nebeneinander und die ganze Gruppe sprang einfach von Becken zu Becken, so wie sie gerade lustig waren. die sollen auch zihmlich groß werden, hat man mir gesagt.
    Aber trotz alledem die sehen in so einer großen Gruppe ganz klasse aus

    Hallo Gregor,

    bei den Pumpen ist es recht einfach zu sagen, daß sie nicht reichen werden.

    man rechnet heutzutage mit mindestens dem 10-fachen des Beckenvolumens an Pumpenleistung, besser mit dem 20-fachen... also bei deinem 130L-Becken sind 1500L/h ein brauchbarer Wert , den es zu erreichen gilt. mit deinen 2 300L-Pümpchen kommst Du da nicht weit. Ich habe in meinem 60L-Becken eine 300 und eine 500L-Pumpe und das erscheint mir auch noch sehr sehr wenig...

    in meinem alten Autoatlas steht eine Fahrzeit von 2 Stunden bis helgoland - kommt das hin? und wie oft fahren fähren?


    hat sonst noch jemand eine Idee, wo man hinfahren könnte?

    Nachtrag: die Fähren von Cuxhaven nach Helgoland fahren zu zeitig - die Abfahrtszeiten schaffen wir leider nicht, also brauchen wir auf jeden Fall ne andere Möglichkeit zum Fangen - gibts da noch möglichkeiten?

    Hallo zusammen,

    ich bin Sa/So an der deutschen Nordseeküste und wollte mal versuchen ein wenig Lebendfutter zu fangen. kann mir jemand verraten, wo ich es am besten versuchen kann? Es geht mir eigentlich um kleine Krebschen ala Mysis, Sandgarnelen etc..

    die seehasen können wie viele andere Schnecken auch Sperma über längere Zeit aufbewahren. Ich hatte auch mal versucht so ein Gelege durchzubringen - aber nach ca. 5 Tagen hatte es abgefangen sich aufzulösen - seit dem hatte ich leider nie wieder ein Gelege eines Seehasen

    Hallo,

    noch eine kleine Erfahrung die ich gemacht habe:

    die Standgeräte egal ob mit oder ohne Schlauch (ja so einen schwachsinn hab ich auch schon gesehen :confused_face: ) sind allesamt nicht ganz Geräuschlos. Bei den Splitgeräten (fest und mobil)hört man kaum was., da ja der Kompressor außen ist.

    Ingo: wenn Du dir so eine mobile Klimaanlage zulegst, dann ist die Dachdurchführung schon eine sehr gute Idee - nur für den Winter mußt Du dir was überlegen, wie Du die Durchführung dicht bekommst, sonst wirds schnell kalt in deinem Zimmer

    @Doctorfish: die Kälteleistung ins nicht gleich der elektrischen Leistungsaufnahme, das dürfte bei allen heute gebräuchlichen Klimaanlagen so sein.

    Zitat

    Original von Maike Waszkowiak
    Den Teil der warm ist könnte man ja theoretisch auf den Balkon stellen? Reicht es, wenn es gegen Regen geschützt ist?

    naja die Anlage die ich habe muß man fest montieren, ich glaube es gibt aber auch mobile Split-Klimaanlagen ich mußte 2 Löcher a 30mm in die Außenwand bohren um die Rohrleitungen incl. Isolierung verlegen zu können. Regen macht den Teilen nichts aus, die sind ja für die Außenmontage vorgesehen.


    Zitat

    Original von Maike Waszkowiak
    Und unter 18° muss hier zumindest nicht sein, 18 wären super!
    Wieviel Kubikmeter kühlt sie denn bei dir? (Mit warmen Wasser hast du vermutlich absolut keine Probs, oder? :D)

    die beiden Räume im Dachgeschoß haben so ca. 130m[H]3[/H]

    das Wasser war im letzten Jahr nie über 28°C warm, dafür verdunsten teilweise 10L wasser am Tag (die Klimaanlage entwässert die Luft auch gleich noch)

    nix Einstellungen, bei der Börse war das Layout fest einprogrammiert und einige sachen fehlten auch noch in der kostenlosen Version (die kostenpflichtige hatte das natürlich alles) bei Shop wird falsch gerechnet, da werden Preise nicht so angezeigt, wie es das Gesetz vorschreibt (da bau ich schon 2 Wochen lang dran rum und die Programmierer von dem Teil wollen nicht helfen :confused_face: - trotz alle dem ist es das beste was ich finden konnte)
    son bissl rumklicken wäre zu einfach für mich :grinning_squinting_face:

    Hallo9 Stephan,

    ich hab nur nen 20L-Kanister als Nachfüllbehälter, da kann eigentlich nichts passieren, denn die 20L gehen locker in das Technikbecken rein ohne daß es ne Überschwemmung geben kann.

    Korallenboerse war nicht so fertig wie ich es brauchte, ich hab da ganz schön geändert :winking_face: und für meine Frau arbeite ich auch gerade an einem Internetshop, der nicht so ist wie er sein soll, aber trotz einige PHP-Kenntnisse, kann ich mich nicht als Profi bezeichnen

    Am besten sind sogenannte Split-Kilmaanlagen. bei denen ist der Kühlaggregat an draußen montiert und innen ist nur ein Wärmetauscher mit Lüfter. Ich hab eine mit ca.2500W Kühlleistung, die hält meine ganze Wohnung schön kühl (geht bis auf 18 °C runter - mehr schafft sie nicht) und wir haben eine Dachgeschoßwohnung. Heute hätte ich auch so 30°C hier drinnen gehabt ohne die Anlage...

    Zitat

    Original von Birger Bida
    @ ixware
    ...heißt das, dun würdest kein Rohr einfügen und das Wasser einfach anstauen und über die Tankverschraubung direkt ablaufen lassen?

    Bi

    Du kannst schon ein Rohr in die Tankverschraubung stecken, aber nicht einkleben, das ist im Schacht nicht Notwendig, aber wenn Du im Ablaufroh einen Kugelhahn hast, kannst Du mit dem auch den Wasserstand im Schacht anstauen, so daß es nicht so laut plätschert.

    Hi,

    Zitat


    1.Kann ich die auch einfach aufs Aqarium legen,d.h brauche ich evt. nicht zwingend eine Abdechkung?


    wenn sie sicher liegen bleiben schon, ansonsten eventuell einen Rahmen aus diesen Juwel-Profilen bauen, oder mit Stahlseilen oder Ketten aufhängen

    Zitat


    2.Gibt es die auch in 1,80m?


    nicth daß ich wüßte - die 80W Röhren sind die längsten

    Zitat


    Habe bisher 80W nur in 1,50m Länge gesehen.
    Dabei wären also vermutlich bei meinem 1,80m AQ an den seiten jeweils
    15cm nicht richtig ausgeleuchtet wenn Sie direkt auf dem AQ liegen, richtig?


    wenn dir das nicht ausreicht, kannst Du ja noch einen oder 2 24W Powerbalken am Ende im rechten Winkel zu den anderen beiden montieren es ist aber auch nicht verkehrt Bereiche im Becken zu haben, die nicht so stark ausgeleuchtet sind

    und noch eine interessante Pressemeldung:

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    US-Mediziner: Zu viel Sonnenschutz ist schädlich
    Vitamin-D-Mangel droht

    London (pte, 8. Juni 2004 13:15) - Der US-Mediziner Michael Holick hat
    die Diskussion die gesundheitlichen Auswirkungen des Sonnenbades weiter
    angeheizt. Er argumentiert, dass die allgegenwärtigen Warnungen von den
    schädlichen Auswirkungen dazu führen können, dass es zu einem
    gefährlichen Mangel an Vitamin D kommt. Dieser Mangel ist laut Holick
    jährlich für Tausende Todesfälle verantwortlich. Seine umstrittenen
    Argumente haben den Mediziner laut BBC seinen Posten als Dermatologen an
    der Boston University School of Medicine http://www.bumc.bu.edu/
    gekostet.

    Holick erklärte gegenüber BBC Today, dass er für einen vernünftigen
    Umgang mit der Sonne plädiere. Er gehe von nicht mehr als drei bis fünf
    Minuten Sonnenbestrahlung auf den Händen, dem Gesicht und den Armen zwei
    bis drei Mal in der Woche aus. "Die Menschen realisieren nicht, dass 90
    bis 95 Prozent unseres Bedarfes an Vitamin D durch die Bestrahlung mit
    Sonnenlicht gewonnen werden. Wenn man immer einen Sonnenschutz verwendet
    und es nie zu einem direkten Kontakt mit der Sonne kommt, führt das zu
    einem Vitamin-D-Mangel und einem hohen Risiko für eine Reihe von ernsten
    chronischen Erkrankungen."
    (Ende)

    noch eine Pressemeldung:

    *****************************************************************

    Die Hälfte der Österreicher ist Allergiker
    Hygienewahn als Ursache für Immun-Überempfindlichkeit

    Wien (pte, 8. Juni 2004 15:59) - Nach jüngsten Untersuchungen leiden fast
    50 Prozent der Österreicher unter Allergien. Nach der so genannten
    Hygiene-Hypothese ist die zunehmende Sauberkeit ein Mitgrund für das
    immense Ansteigen der Allergien in den Industrienationen. Wissenschaftler
    der Universität Marburg http://www.med.uni-marburg.de haben nun bewiesen,
    dass die hohen Hygiene-Standards eine Ursache für Allergien sind,
    berichtet die Gesundheitsplattform http://www.gesund.co.at .

    Die Hygiene-Hypothese besagt, dass das menschliche Immunsystem wegen
    übergroßer Hygiene unterfordert ist. Gewissermaßen aus Langeweile stürze
    es sich deshalb auf harmlose Stoffe als Ersatzfeinde. Statistischen
    Studien konnte man schon lange entnehmen, dass Kinder in allzu keimfreier
    Umwelt besonders anfällig für Allergien sind. Für diese Hypothese
    sprechen die so genannten Kuhstall-Studien. Bei Kindern, die auf dem
    Bauernhof aufwachsen, ist das Risiko an Heuschnupfen oder Asthma zu
    erkranken nur etwa halb so groß, berichten die Forscher. Grund dafür ist
    ein "trainiertes Immunsystem".

    Der Kontakt mit dem Bakterienbestandteil Endotoxin während der Kindheit
    bewirkt möglicherweise, dass das Immunsystem Allergene besser toleriert,
    so dass es seltener zu allergischen Reaktionen kommt. Landkinder sind
    dieser Substanz häufiger ausgesetzt als Stadtkinder. Diese Ergebnisse hat
    die internationale Allergy and Endotoxin Gruppe (ALEX) veröffentlicht.
    Die Universitätskliniken in Marburg, Salzburg, Basel und München konnten
    in einer gemeinsamen Studie an 3.500 Kindern anhand spezieller
    Botenstoffe, den so genannten Zytokinen, nachgewiesen, dass das
    Immunsystem der untersuchten Vier- bis Achtjährigen auf besondere Weise
    trainiert war. Weil sie ständig mit Keimen konfrontiert werden, wird ihr
    Immunsystem toleranter, es gewöhnt sich an harmlose Bakterien und
    schaltet quasi ab. Rund 20 Prozent der Kinder und Jugendlichen leiden
    heute an Heuschnupfen, jeweils zehn Prozent an Neurodermitis und an
    Asthma.

    Eine österreichweit durchführte Studie ergab, dass rund 50 Prozent aller
    Menschen an Allergien leidet. Als häufigste Allergieform, mit knapp 25
    Prozent, wurde die Pflanzenallergie genannt. Mehr als 13 Prozent der
    Befragten klagen über Tierallergien bzw. Hausstauballergien. Sehr stark
    zunehmend sind auch Lebensmittelallergien. Zwischen 1950 und 1960 lagen
    diese Zahlen noch um das Vier- bis Fünffache unter den derzeitigen
    Werten. Die Forscher hatten ursprünglich angenommen, dass
    Umweltverschmutzung der Grund für die Zunahme an Allergien war. Indizien
    wiesen aber daraufhin, dass der Hygienewahn der tatsächliche Auslöser
    ist. Besonders schlimm wirken hierbei die chemischen Keulen und
    aggressiven Putzmittel auf Chlorbasis, die nach Ansicht der Experten
    völlig überflüssig sind. (Ende)

    Aussender: pressetext.austria