Beiträge von iXware

    Hallo Golddigger,

    eine Platte , so wie ich sie habe (60cm breit und 55cm hoch) kostet ca. 125,-€. Ich habe auch nur eine Schmale Seite damit verkleidet... Laß Dir mal von Michael Mrutzek oder Aquapro2000 eine angebot machen. Die Platten können auch wie bei mir nach Maß angefertigt werden, es kann aber sein, daß Du dann trotzdem noch mit der Flex das Teil ein wenig bearbeiten mußt.


    MfG, Frank.

    Zitat

    Original von Resa
    Hi Frank,

    stimmt , ich hab sie im 130 cm langem Becken gesehen , auf der anderen Seite war kein Kies mehr. :grinning_squinting_face: 

    na das wollen wir ja nicht :winking_face_with_tongue: dann wäre bei dem Jaubert-Jystem ja auf der Gegenüberliegenden Seite ein riesiger Berg und ich bräuchte kein Lebendgestein :grinning_squinting_face:

    Ich danke euch für die Info.


    MfG, Frank.

    Hallo zusammen,

    kann mir jemand von euch sagen ob die kleine Tunze Stream (8000L/h) für mein 400L-Becken geeignet wäre? Von dieser Pumpe müßte ja eine eigentlich ausreichen um genügend Strömung zu erzeugen, aber ist die 20fache Umwälzung des Beckeninhaltes nicht ein wenig zu viel am Anfang?

    Hat schon jemand von euch die Pumpe im Einsatz?

    MfG, Frank.

    Zitat

    Original von Oliver Pritzel
    Hallo Frank,

    schön, dass Du mal einen Test gemacht hast.
    Normalerweise saugen sich Materialien mit einer offenen Porösität bei der Größe Deines Stückes innerhalb von 5-10 Sekunden voll. Also wesentlich schneller.


    naja, die ersten 2 drittel waren sofort vollgesogen, aber das letzte drittel hat gedauert - das ist aber auch bei würfelzucker so :grinning_squinting_face:

    Zitat

    Original von Oliver Pritzel
    Vergleich. Das sich Deine Probe erst nach 3 Minuten vollgesogen hat (hast Du es mal durchgeknackt ?)


    ich habe auf dem Foto weiter oben mal eine Zerschnittene Probe abgelichtet, Im Inneren sind im Vergleich zur Oberfläche wesentlich mehr und größere Poren zu finden. Auch wenn ich ein Stück an den Mund ansetze kann ich ohne Probleme Luft ansauchen oder hindurchblasen, zwar nicht so wie durch einen schwamm aber mit einem leichten widerstand. die Größten Poren, sind ca. 4mm im Durchmesser groß. Der größte Teil dürfte so zwischen einem und 2 Millimeter groß sein.


    Zitat

    Original von Oliver Pritzel
    Letztendlich bräuchte man nur ein größeres Stück was schon länger im Aquarium war druchzubrechen. Ist es im Innerem wie bei den lebenden Steinen schwarz oder ist es nach einer kleinen Stecke von der Oberfläche noch weiß und somit im Innerem biologisch Tod.


    damit kann ich leider nicht dienen, denn ich habe die Keramik noch nicht so lange... vielleicht könnte ja Robert oder jemand anders mal seine Säule durchsägen :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Zitat

    Original von Oliver Pritzel
    Wie gesagt halte ich Riffkeramik zur Dekoration für sehr interessant. Wenn man jedoch sagt, das Sie fast genauso wie lebende Steine sind, kann das von der biologische Funktion her nicht sein.


    Ich habe mir die Riffkeramikplatte auch nur zu dekorationszwecken gekauft, da ich keine blaue Folie an die Rückwand meines Beckens kleben möchte. Die Riffkeramik wird sicherlich nach einiger Zeit den Lebenden Steinen sehr ähnlich sehen, und nur das will ich eigentlich. Lebende Steine gehören sowieso ins Becken.....

    MfG, Frank.

    Hallo Ralph,

    Zitat

    Original von Ralph D. Huber
    Hallo Frank,

    was mich mal interessieren würde wäre ein Phosphattest, also ein Stück dieser Riffkeramik in Aquadest eingelegt (z.B. 1 Stunde) gut schütteln, nicht Rühren :grinning_squinting_face: und dann den Test machen. 

    hab ich gerade mal gemacht - Ich habe einen 1*1*1cm großes stück Keramik zermalen und 15ml Aquadest darauf gegeben. PO4 mußte ich leider noch mit JBL messen und das ergab einen Wert von 1mg, Magnesium ließ sich mit salifert nicht messen, da nach zugabe des Pulvers die lösung sich sofort blau färbte auch in 10-facher Verdünnung.

    MfG, Frank.

    PS: wenn der Salifert-PO4-Test da ist wiederhole ich das noch einmal.

    Ich hoffe mal, daß die Tests richtig Anzeigen, wenn dest. Wasser benutzt wird....

    Hallo Oliver,

    Zitat

    Original von Oliver Pritzel
    Bei der Durchströmbarkeit spielt die Struktur der Poren eine entscheidende Rolle. Man kann dies leicht testen, wenn man ein Stück von dem zu testendem Material in einer Untertasse mit etwas Kaffee stellt. Saugt es sich schnell voll wie ein Zuckerwürfel bestehen hohe Kapillarkräfte und auch eine entsprechend Durchströmbarkeit der Porösität. Saugt ein Material sich also komplett voll, hat dieses Materiel eine äußere und inner Oberfläche, die als Besiedlungsfläche für Bakterien dienen kann. Ich betone das deswegen so, weil in der Anwendung für die Aquaristik es schon einen großen Unterschied macht ob ein Material nur eine Aüßere poröse Oberfläche hat oder ob es auch aufgrund der Porenstruktur auch im inneren des Materiels komplett mit Bakterien besiedelt werden kann.

    Ich habe gerade mal ein Stück Riffkeramik aus Rostock nach deinem Vorschlag mit der Untertasse getestet.
    Ich habe in einen Teller 25ml Wasser gegeben und dahinein ein Stück Riffkeramik der Größe 5,5cm*4,5cm*2cm (ein Abfallstückchen von meiner Platte) gelegt. Nach 3 Minuten war die Keramik anhand der Farbe sichtbar voll Wasser gesogen. Ich habe die Keramik aus dem Teller genommen die anhängenden Wassertropfen abgeschüttelt und den Wasserrest gemessen. Ergebnis: 13ml waren noch im Teller!

    wie das Verhältnis der Poren zum Keramikmaterial ist kannst Du dir sicher selbst ausrechnen :grinning_squinting_face:

    Was mich aber ein wenig stutzen läßt ist der Geruch der nassen Keramik - es richt nach Gips

    MfG, Frank.

    Hallo Joe,

    Zitat

    Original von Joe
    m.e. ist es ausreichend, wenn wir versuchen, unsere beckenparameter für tropische meerestiere den möglichkeiten die wir z.z. haben, annähernd herzustellen.

    Da muß ich Dir wiedersprechen, ausreichend ist es dann, wenn es einem fast egal ist wie sich die Tiere fühlen und ob es ihnen wirklich gut geht. Meiner Meinung nach sollte man danach streben, die Tiere so optimal zu halten wie es möglich ist (wenn wie die Tiere schon für unser Vergnügen einsperren müssen).

    Zitat

    Original von Joe
    neue erkenntnisse werden automatisch eine verbesserung der lebensbedingungen bringen.


    hoffen wir nur, das es im Sinne der Tiere auch schnell geschieht. Da haben wir als Aquarianer aber noch viel Arbeit.

    Zitat

    Original von Joe
    den tropischen meeresbereich für den aquarianer noch in einzelne zonen zu unterteilen, um die gleichen? lebensparameter wie am heimatort des fisches/koralle zu simulieren, halte ich für die allgemeinheit als nicht realisierbar.

    und auch nicht für notwendig.

    sicher ist es noch nicht für realisierbar, da möglicherweise noch viele Daten fehlen, aber sollten wir nicht versuchen das zu erreichen? Sollten wir nicht auch versuchen in unseren Aquarien Tiere nachzüchten die noch nicht nachgezüchtet werden können und damit den Artenschutz unterstützen? Solange wie der größte Teil der Tiere aus den Riffen weggefangen wird, ist es für die Riffe bestimmt nicht so gut. Könnte die Aquaristik nicht versuchen die Fehler der letzen Jahrzehnte wieder gut zu machen und in den Aquarien Fische nachzüchten um sie dann auszuwildern?


    Frank.

    Hallo Helmut,

    könnte es nicht sein, daß Fische, die in ihrem natürlichen Biotop normalerweise nicht an Korallen herumknabbern dies in einer anderen Umgebung tun, in der für Ihn unbekannte Korallen leben... ? Ich kann mir nicht vorstellen, daß alle Korallnarten in allen Meeren der Erde zu Hause sind. Außerdem gibt es meiner Meinung nach auch Unterschiede beim Wasser - schon die Salzkonzentrationen sind unterschiedlich und die zusammenstzung kann auch nicht gleich sein. Dadurch könnten Korallen langsamer oder schneller wachsen. das sind alles nur Vermutungen, aber da Tiere genauso wie Menschen anpassungsfähig sind, kommen sie mit den Veränderungen schon zurecht, aber sie haben demzufolge Ihr Verhalten geändert.

    Bei uns Menschen ist es doch genauso. wenn wir als Flachlandindianer ins Hochg3ebirge fahren, verändern wir doch auch unser Verhalten um zu überleben. Oben auf einem 8000er atmest Du ganz anders als hier unten, Du bist nicht mehr so leistungsfähig. Warum soll das nicht auch bei den Tieren so sein?

    Im Süßwasserbereich gibt es schon lange für jedes Tier die Info, welche Wasserverhältnisse in ihrem natürlichen Biotop vorhanden sind. warum gibt es das nicht im Meerwasserbereich? Vielleicht könnten dann vielle Tiere besser oder vielleicht sogar artgerechter "gehalten" werden. Mal ein ganz einfaches Beispiel: Guppys können sich in ganz Hartem Wasser Fortpflanzen, ein Neon oder ein Schmetterlichgsbuntbarsch kqann das nicht, da verpilzen die befruchteten Eizellen. Haben sie hingegen ganz weiches wasser klappt es auch bei diesen Tieren..
    Auch habe ich beobachtet, daß weichwassertiere in hartem wasser viel hektischer atmen...

    Ich will damit nur sagen, daß es vielleicht für die Tiere optimal wäre wenn wir sie nach geographischen Gesichtspunkten aussuchen und in einem Becken halten, das an die dort vorherrschenden Gegebenheiten angepasst ist

    MfG, Frank

    Hallo zusammen,

    Ich hab ja seit einiger Zeit ein schwaches Cyanobakterienwachstum in meinem Becken obwohl die Wasserwerte ok sind (NO2=0, NO3=0, PO4=0) Silikat kann ich noch immer nicht messen, da der bestellte Test noch nicht angekommen ist. :frowning_face:

    Ich habe aber festgestellt, daß an der Stelle wo sich die Cyanos tummeln, die Strömung sehr schwach ist. Kann die schwache Strömung das Wachstum der Cyanos begünstigen? Kann ich einfach ohne mir eine größere Cyanoplage an den Hals zu holen die Strömung erhöhen? Ich habe ein wenig bedenken, denn wenn ich die Strömung in dem Bereich erhöhe, blase ich ja den ganzen Bakterienstamm durch das ganze Becken.

    MfG, Frank.

    könnte es nicht sein, daß die Tiere andere Verhaltensmuster entwickeln, wenn sie mit Tieren aus anderen Biotopen vergesellschaftet werden? Im Süßwasserbereich halte ich zB auch nur Fische aus einer geographischen Region zusammen - also nicht Südamerianische Fische mit Asiatischen zusammen in einem Becken. Ich könnte mir durchaus Vorstellen, daß es zu kleinen Veränderungen im Verhalten der Tiere kommen kann


    Frank.

    Hallo Uwe,

    ich habe in mein 400L-Becken eine Riffkeramikplatte aus Rostock als Rückwandplatte gestellt. Die war jedenfalls ziehmlich leicht. Da das 400liter Becken noch nicht in Betrieb ist, kann ich nur über Bruchstücke berichten, die ich in mein Mini-Becken gelegt habe. Nach ca. 1 Woche waren die Bruchstücken genauso belebt wie kleine stücken lebender Steine, von Mysis über Kleine Borstenwürmer habe ich alles in den Fragmenten gesehen. kleine Borsties gehen auf alle Fälle in die Riffkeramik. Ich habe noch kein Lebendgestein zersägt, aber die Poren in der Riffkeramik sind sehr klein.


    MfG, Frank.

    PS: hier mal ein Bild von einem abgeflextem Stück Riffkeramik

    Hallo Andre,

    Oft sind die Themen im Anfängerforum auch für mich (bin ja auch noch Anfänger) so sehr interessant, daß ich oft auch zwischenfragen stelle oder Hinweise gebe.

    Ich finde das die Regeln des Anfängerforms anders gestaltet werden sollten. Immerhin schreiben ja auch andere Altforianer im Anfängerbereich und merken es nicht. Ich glaube nicht, daß man das so streng kapseln sollte, obwohl es ein guter Gedanke ist, Anfänger nicht durch zu viele Meinungen verwirren zu wollen. Ich persönlich bin aber immer über viele Meinungen Froh und bilder mir grundsätzlich aus der Summe der Antworten meine eigene Meinung. Vielen anderen wird das auch so gehen. Aber für Leute die keine Literatur haben und sich nicht anders (zB beim Zoohändler) informieren können ist die Regel sicher sehr gut, da sie nicht mit Infos zugeschüttet werden, aber sobald die Anfänger in den anderen Forenbereichten mitlesen ist es meiner Meinung nach nicht mehr so einfach. Dort werden dann doch teilweise persönliche Meinungen und Erfahrungen mitgeteilt, was nicht so einfach aus dem TRext herauszulesen ist. Und das ist für die meisten Anfänger nicht so einfach einzuordnen und dann könnten sie auf falsche Gedanken gebracht werden.

    MfG, Frank.

    Hallo Klaus,

    Das habe ich auch schon überlegt, aber ich habe noch eine elektronische Temperaturüberwachung und -regelung, da ist mir die eingebaute Regelung vom Heizer relativ egal und warum soll ich dann noch doppelt so viel Geldausgeben??? Der 150er Jäger kostet hier genauso viel wie der 300er :angry_face:

    Frank.

    Zitat

    Original von Peter Metzner
    Was hat der Händler den beim zweiten Mal gesagt? Was du ihm erzählt hast kann ich sinngemäß denken :grinning_squinting_face: !

    hihi, die Verkäuferin im Baumarkt hat als ich mit dem 2. Heizer heute ankam nur gesagt: "ups, das ist aber nicht ok" und hat ohne zu murren das Geld aus der Kasse herausgegeben... vielleicht hängen ja morgen die Geräte wieder im Regal ... das werde ich mir mal anschauen.


    MfG, Frank.

    Hallo Udo,

    deine Wasserwerte sind doch ok, warum willst Du das verändern? In die Überläufe soll normalerweise nichts hinein getan werden, außer die Geräusche stören dich, dann kannst Du zum Beispiel eine Glasplatte schräg hineinstellen, damit das Wasser an ihr hinunterfließen kann und nicht so starke Fließgeräusche verursacht. Übrigens: durchsuche mal das Forum nach dem Wort "Biobälle" Dur wirst zig Threads finden in denen das Thema behandelt wird. Biobälle gehören nicht in die Aquarienanlage....

    MfG Frank

    das mach ich -auf jeden fall scheint Hagen nicht gern Kontakt zu seinen Kunden zu haben, denn auf der deutschen Homepage habe ich keine Kontaktadressen gefunden, nur die US-Page hat ein Kontaktformular :angry_face:

    MfG, Frank.

    PS: viel Hoffnung habe ich nicht, daß Hagen auf meine Anfrage antwortet.

    genau darum habe ich ja auch den 2. Heizstab auch aus dem Becken herausgenommen und ich werde mir auch keinen neuen Hagen-heizer ins Becken hängen - das ist mir einfach zu gefährlich :angry_face: . Eigentlich sollten ja Geräte die der Sicherheitsklasse IP68 entsprechen wirklich wasserdicht sein, da darf normalerweise nicht die geringst Wassermenge eindringen.

    Ich werde mir wohl einen Jäger-Heizer beim Zoohändler bestellen...

    Mit Hagen habe ich noch keinen Kontakt aufgenommen, aber das kann ich ja noch mal machen - ich wollte nur mal Wissen ob noch jemand so eine Erfahrung gemacht hat.

    MfG, Frank.

    Hallo,

    ich habe mir gestern für das 400L-Becken einen 300W-Heizstab von Hagen gekauft. nach nur wenigen Minuten mußte ich feststellen, daß im Inneren Kondenswasser zu sehen ist. Daraufhin habe ich den Netzstecken gezogen und den Heizstab zurück in den Laden gebracht und umgetauscht. Bei dem neuen ist aber genau das gleiche passiert.

    Hat noch jemand so eine Erfahrung mit Heizstäben gemacht. Bisher habe ich nur Heizstäbe von Jäger im Einsatz, da aber in unserer Zoohandlung keine 300W-Heizstäbe vorrätig waren habe ich mal einen im Baumarkt gekauft. Ich habe noch nie vorher Kondenswasser in einem Heizstab gesehen und bin der Meinung, daß das äußerst gefährlich ist.

    MfG, Frank.

    Hallo Claudia,

    die Tips von Peter sind schon mal nicht schlecht. für unscharfe Bilder gibt es verschiedene Ursachen Eine ist die Bewegungsunschärfe. Das heißt, daß sich die Fotografierten Objekte oder die Kamera im Moment des Auslösens bewegt hat. Gegen das Bewegen der Kamera gibt es eine wirkungsvolle Hilfe: das Stativ Gegen sich bewegende Objekte ist man oft machtlos, wenn das Licht nicht ausreicht um kürzere Belichtungszeiten zu wählen. Im Aquarium kannst Du eventuell noch die Strömung ändern oder ganz abschalten, damit sich im Becken nicht alles bewegt.
    Zusätzlich mußt Du darauf achten, daß die Kamera in den Makromodus geschalten ist. Bei den meisten Kameras sind nur im Makromodus Nahaufnahmen mit Abständen unter 1m zum Objekt möglich.

    Achso, wenn möglich sollte die Raumbeleuchtung beim Fotografieren so gering wie möglich gehalten werden und nur diffuses also indirektes Licht zur Raumbeleuchtung verwenden, damit sich keine Lichtquelle in den Aquarienscheiben spiegeln. Manche Kameras stellen sonst auf die Scheibe scharf anstatt auf den Fisch.

    Ich hoffe Du kannst mit den Hinweisen etwas anfangen.

    Hallo Ralph,

    ich denke mal diese Vorgehensweise wie Du sie für dein Filtersystem beschreibst muß für jedes biologisch arbeitende System eingehalten werden. Es ist vielleicht nicht repräsentativ aber edenfalls habe ich bei meinem Nano-Jaubert-System erst nach 3 Monaten einen Nitratwert von 0mg erreicht und ich habe noch nicht einmal Fische im Becken. Nur die Ausscheidungsprodukte von dem einzelnen Einsiedler der Garnele und den 2 Knallkrebsen...

    Für mich steht fest: Bei biologischen Systemen ist unbedingt eine lange Einlaufzeit notwendig um eine genügend große Bakterienpopulation heranwachsen zu lassen.

    MfG, Frank.

    Zitat

    Original von Ralph D. Huber
    Hallo Siegfried,



    Ich bin da recht altmodisch und verwende immer noch ein tadellos arbeitenden Biofilter; empfehle ihn aber nicht mehr !

    Warum ich das mache ?
    [COLOR=darkblue]Nun Filteranlagen wie oben gezeigt benötigen eine Einlaufzeit von etwa 9 Monaten bevor sie auch mit großen Belastungen fertigwerden können. Bis dahin müssen sie wie rohe Eier behandelt werden und das ist nicht mehr gewährleistet.

    Hallo Uwe,

    Gips löst sich normalerweise im Wasser wieder auf... der ist zudem auch wiederverwendbar. Wenn gips hart geworden ist muß er nur gemahlen werden und Du kannst ihn noch einmal verwenden...


    Frank.

    EU warnt vor totalem Dorsch-Kollaps
    Schaden geht in die Milliardenhöhe - Tausende Arbeitslose befürchtet

    London (pte, 11. November 02/17:56) - EU-Fischereiexperten haben heute,
    Montag, davor gewarnt, dass eine Fortführung der Dorschfänge zu einem
    Aussterben der Fischart führen wird. Das berichtet BBC-Online
    http://news.bbc.co.uk und nimmt Bezug auf eine Expertise von unabhängigen
    Wissenschaftlern (pte berichtete http://www.pte.at/pte.mc?pte=021028038
    ). Nur ein totales Aussetzen des Fischfanges von Kabeljau, Schellfisch
    und Wittling könne den Wildbestand noch retten, meinen die Forscher.

    Die EU-Kommission übte zugleich auch heftige Kritik am Verhalten lokaler
    Regierungen der betroffenen Staaten, denn die Warnungen sind nicht
    wirklich als Überraschungen gekommen. Bereits vor Jahren wurde empfohlen
    den Fischfang auf ein Minimum zu reduzieren. Damals hatten die
    Regierungen auf die Empfehlungen nicht oder nur unzureichend reagiert.
    Fischereibehörden haben davon gesprochen, dass bei einem Aussetzen des
    Kabeljaufangs ein ganzer Industriezweig ruiniert werden würde. Dabei
    könnten zwischen 10.000 und 20.000 Arbeitsplätze verlorengehen. Alleine
    in Großbritannien fürchtet Struan Stevenson, Vorsitzender des
    Europäischen Fischerei-Komitees und konservativer Europa-Abgeordneter den
    Zerfall der gesamten Fischereindustrie. Er beziffert den Schaden für die
    britische Wirtschaft mit rund 1,6 Mrd. Euro.

    Die tatsächliche Entscheidung für Fangquoten der EU-Fischereiflotte
    werden aber erst bei einem EU-Gipfel in Brüssel im Dezember erwartet.
    Einige Staaten werden nach Angaben von BBC stark unter Druck ihrer
    landeseigenen Fischer stehen. Die Kommission hat aber bereits heute davor
    gewarnt, dass die Bestände der wichtigsten Speisefische so niedrig sind,
    dass ein Verschieben von drastischen Maßnahmen keine Option mehr sei.

    Nach Ansicht von Fisch-Experten könnten Aquakulturen den Wildfang in
    Zukunft ersetzen. Ein solches Projekt wird in Norwegen gerade untersucht.
    In einer Fischfarm nahe der norwegischen Stadt Stavanger werden
    Zuchtdorsche gezogen bis sie ein Gewicht von rund fünf Kilogramm erreicht
    haben. Dann werden die Tiere verkauft. Das Unternehmen Marine Harvest
    Norway will in zehn Jahren einen Output von 400.000 Tonnen Kabeljau
    erreichen. Den Enthusiasmus mit den gezüchteten Fischen teilen allerdings
    Umweltgruppen nicht. Die Naturschützer befürchten, dass die Zuchtfische
    den Naturbestand der wildlebenden Arten sogar noch mehr gefährden
    könnten. "Das gleiche Problem ist auch bei den Zuchtlachsen aufgetreten.
    Dort gefährden Zuchttiere die wildlebenden Artgenossen mit neuen
    Krankheiten und Parasiten", so Maren Esmark vom WWF-Norwegen. Zuchttiere,
    die zufällig auskommen, könnten einen immensen Schaden durch Nährstoffe
    und Gifte an wildlebenden Populationen anrichten, fürchten die
    Umweltschützer. Sie wollen eher den Fischfang ruhen lassen und warten bis
    die natürliche Fischpopulation soweit gesundet ist, bis der Wildfang
    wieder möglich ist. Das ist auch der Vorschlag des unabhängigen
    International Council for the Exploration of the Seas http://www.ices.dk
    . "Für Aquakulturen fehlt es einfach an Erfahrung", so Esmark. "Außerdem
    dürfen die gleichen Fehler wie beim Zuchtlachs nicht wieder vorkommen."
    (Ende)

    und wie bekommst Du dann das viele Wasser in den Unterschrank? das solltest Du auch bedenken... wenn Du mehrere Geräte hast.. Kalki, UV-anlage, Zeovit-Filter... dann mußt Du für jedes Gerät eine Pumpe ins Hauptbecken hängen und hast dann zu jedem Gerät im Unterschrank 2 Schläuche oder Rohrleitungen - du hättest dann am Ende keinen Platz mehr für Korallen :grinning_squinting_face: und die Fische müßten sich hinter den Rohleitungen verstecken :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: - ich würde das nicht haben wollen... da kauf ich mir lieber für 50€ ein Technikbecken


    MfG, Frank.

    shit... schon wieder im Anfängerforum gepostet.... ich glaub ich werde das nie begeifen, sorry Mod's

    Hallo Doc Frank,

    Die Pumpen von Petluck habe ich ja, aber die sind dermaßen laut, das ist zum fürchten.... die Pumpen hört man bei geschlossenen Türen im ganzen Haus... Die kleinen (300 und 600l/h) sind leise, kein Problem - Ich habe aber die SP-3800 mit 2000l/h.

    Wie sind denn die Pumpen von Tunze??? sind die auch so laut wie die Billigluftpumpen von Hagen???


    @Ulrich - ich wollte eigentlich die Stömungspumpe direkt ins Becken hängen... daß die großen Pumpen fast unhörbar sind weiß ich - ich habe lange die Reglungstechnik von Großheizanlagen programmiert :grinning_squinting_face: - aber so eine Pumpe kann ich mir doch nicht ins Becken hängen :face_with_rolling_eyes:

    Frank.

    Hallo,

    für mein 400L-Becken suche ich jetzt nach einem mittleren Schock über die Lautstärke von den Billigpowerhead-Pumpen (bei ebay für 14,-€ neu) richtig leise Pumpen die nicht zu teuer sind.

    sind die "Tunze Turbelle® classic 2002" einen versuch wert, oder brauch ich die auch nicht probieren?

    Frank.

    PS. die Billigpumpen hört man in der ganzen Wohnung :frowning_face:

    Hallo Ralph,

    das leuchten bekomme ich aber auch mit meinen blauen LED's zu sehen... meine Siderastrea und meine braunen Scheibenanemonen haben beidem LED-Licht auch diesen Leuchteffekt mit grün-gelblicher Farbe... wobei dei LED's ein Licht mit einer Wellenlänge von 470nm, das sieht wirklich klasse aus und die Krebse und die Garnele scheinen sich wohl zu fühlen, nachts ist in dem Becken so richtig was los :smiling_face:

    Frank.