Beiträge von Thomas Engels

    Hallo Stefan ,

    die larven muss man sowieso direkt nach dem schlupf in ein zuchtbecken überführen , sonst landen sie in den pumpen oder der anemone (die frisst sie auf jedenfall) oder sonstwo.
    Ob die eltern die larven am nächsten tage (kurz nach dem schlupf fressen sie sie nicht) fressen , wenn noch welche zugänglich sind , kann ich dir nicht sagen , das habe ich noch nicht ausprobiert :winking_face:

    Hallo ,

    mysis ist hervorragend als alleinfutter für carnivore fische geeignet (im gegensatz zu artemia und mückenlarven)

    Nur die qualität muss stimmen , ansonsten muss man eben noch zusätzlich anreichern.

    Alternativ kann man es bei chelmon auch mit gekochten/gerfrorenen garnelen versuchen , und jakobs(oder anderes )muschelfleich .

    Hallo Wolfgang ,

    vielen dank für den link , da wissen wir jetzt bescheid.

    Ich meine sowohl deine als auch meine variante dort wiederzuerkennen , Kathrin's kleine monster scheinen demnach aber wirklich

    was aussergewöhnliches zu sein ...

    Obwohl ich immer noch nicht hundertprozentig überzeugt bin.

    Wieso tauchen diese geschöpfe z.b. nicht in mit brachionus gefütterten systemen auf ?

    Hallo Wolfgang ,

    um das bild zu sehen , muss man dort registriert sein.

    Der thread ist für alle zugänglich , und dort sind cysten von inve erwähnt.

    Solche hatte ich u.a. auch verwendet ,ansonsten scheint ja eine reihe verschiedener arten von medusen zu geben , die man sich da einschleppen kann kann.

    Ich habe auch den eindruck, als würden sie sich vermehren , es scheinen nicht deutlich weniger zu werden , selbst wenn man jeden

    tag welche rausschmeisst ...

    hallo nochmal ,

    muss mich da selber schnell berichtigen , hatte vergessen , das ich eine neuerworbene dose extra kleine artemia-eier noch nicht im froster hatte ,
    demnach müssten die quallen/medusen von daher stammen .

    Hi zusammen ,

    ich habe auch zur zeit haufenweise von denen im aufzuchtbecken , allerdings nicht so schöne wie die von Kathrin ...

    sie tauchen immer erst auf , wenn massiv mit arteminenauplien gefüttert wird , ich bin mir sicher sie werden mit den eiern

    eingeschleppt , interessanterweise überstehen sie sogar lange perioden in der gefrierkühltruhe :confused_face:

    vielleicht sollte man mal sehen , wie gross sie werden können ,wenn sie gezielt gefüttert werden, allerdings habe ich eigentlich schon genug hier so rumstehen ... im refugium fressen sie nur das zooplankton weg , was ich eigentlich nicht so gut finde ...

    Hallo dirk ,

    na das sieht doch schonmal ganz gut aus.

    Warte nun ein paar tage , bevor du ev. mehr wasser wechselst (was sich sonst immer lohnt),ob die werte stabil bleiben oder wieder ansteigen.

    wenn sie das nicht tun , deutet alles darauf hin , das deine massnahmen wirken , oder / und eben doch ein akutes vorübergehendes ereignis an den werten schuld war.

    Jetzt ist ja eigentlich nur noch dein phosphatwert etwas zu hoch ,mit dem bodengrund würde ich auf keinen fall was machen.

    Beim einsatz von absorbern vorsichtig sein , nicht das alles zu schnell absinkt oder komplett vorschwindet .

    Hallo Dirk ,

    ja irgendwas akutes muss doch da ende februar passiert sein , von alleine bekommt man doch solche werte nicht in so kurzer zeit.
    Möglicherweise stimmt ja auch was nicht mit deinem as , der sollte bei solchen werten und bakterienzugaben mehr zu tun haben.
    Bei bakterienzugabe muss der as übrigens konstant laufen , und vor allen dingen nachts , wenn der sauerstoffeintrag am allerwichtigstem ist.
    Was für einen schwammfilter hattest du denn drin , wann hast du den denn rausgenommen ?
    Ich würde da ansonsten erstmal zügig wasserwechseln , mit 10 % die woche (wie du schreibst) passiert da nicht viel , mach mal 30 % z.b. , und nach wenigen tagen nochmal , dann dürfte das schlimmste erstmal wegkommen.

    Zitat

    Original von Red Sea
    hallo hans-werner,

    ich denke das die edta diskussion hier im forum nicht wirklich hilfreich ist

    Hallo Georg ,

    warum eigentlich nicht , mich würde z.b. mal interessieren , ob es da auch nachteile gibt :winking_face:
    (Hans Werner hat ja nur von vorteilen gesprochen)

    mir ist bekannt , um welchen stoff es sich hierbei handelt ,und das er zu den chelaten gehört , welchen auch im buch von Armin positive buffereigenschaften zugestanden werden.

    Gibt es dabei irgendwelche haken ?

    Hallo zusammen ,

    ich habe gerade einen bottich mit dem neuen rs coral pro angesetzt , es hat sich ruckzuck prima aufgelöst , keine ausfällungen oder rückstände.
    Zum neueinrichten bevorzuge ich die genannten werte auch nicht , zum wechseln erscheinen sie mir dagegen perfekt.

    Hallo bernd ,

    ich bin auch der meinung , das es viel zuviele lachse in diesem thread gibt , sie wurden eingebracht um die schwierigkeit beim umstellen des stoffwechsels beim wechseln zwischen salz - und süsswasser zu verdeutlichen.
    Das hat weder dem thema noch der diskussion wenig genutzt (man könnte ,wenn man auf dieser ebene argumentieren würde , im gegensatz flundern anführen , denen das momentane wechseln keinerlei probleme bereitet 8)) , zeigt aber , das man nicht unbedingt alles so glauben sollte , was da so in die tasten gehauen wird :winking_face:

    Zitat

    Original von KS


    Deshalb lassen sie sich beim Aufstieg so gut angeln, weil sie nichts mehr fressen :grinning_squinting_face:

    Hallo Klaus ,

    diese aussage/anspielung ist schlichtweg komplett falsch , die tatsache , das lachse (so gut wie nichts) mehr fressen während des aufstieges , ist der grund , weswegen es leute gibt , die selbst nach jahrelangem bemühen noch nie einen gefangen haben :winking_face:
    das hautmotiv beim biss an der angel ist agression , und das funktioniert nur unter bestimmten umständen.
    Ich kann damit übrigens damit angeben , seit 24 jahren jedes jahr einige davon zu erwischen :winking_face:

    Hi ,

    algenphasen kann man auch noch nach 10 jahren bekommen :winking_face:
    nur sind das dann andere arten als die für eine einlaufzeit typische...
    im grunde gibt es jedesmal , wenn man ein neues nicht photsyntierendes tier einsetzt , eine neue einlaufphase im becken.
    Da alles , was bei specki im becken ist , bereits eingelaufen ist , wird deshalb nicht pasieren , solange kein fressendes tier eingebracht wird, welches das eksistierende gleichgewicht verändert , bis sich entprechende bakterien vermehrt haben , die die sache wieder ins ruder bringen.

    Zitat

    Original von extremecorals
    Nun die meisten Züchtereien sind bekannt , frag sie doch einfach..

    Hi ,

    du weisst doch genau (wie ich) , das ich darauf von denen keine antwort bekommen werde .
    ebenso wenig wie von dir ... wäre mal schön wenn du deine behautptungen auch mal selber ein bischen vertiefen würdest , und das nicht immer nur von anderen erwartest :winking_face:

    Zitat

    Original von Fauna Marin

    Manches wird auch viel schlimmer gelesen als es eigentlich ist, einfach nur weil man nach so langen Forenjahren vielleicht nicht immer ewig drumrumschreiben will.

    Wenn ich zum Beispiel sehe wieviel Mühe und Aufwand sich Hans Werner und Tropic Marin gemacht haben um 1 gutes Futter auf den Markt zu bringen ist es schon fast eine Frechheit zu behaupten Flocken oder Granulatfutter lässt Fische verfetten.

    Hi Claude ,

    ich bin mir zwar nicht sicher , ob sich der zweite abschnitt in obrigem zitat von dir auf mich bezieht , da hier ausser mir keiner was von verfettung bei granulatfütterung geschrieben hat , aber sicherheitshalber möchte ich nochmal präziesieren , das ich da durchaus schon beispiele für gesehen habe.
    Ich habe aber nicht geschrieben , das das zwangsläufig passiert , und ich habe auch ausdrücklich erwähnt , das ich noch lange nicht alle granulate kenne.
    Das von tropic marin kenne ich (noch)nicht , ich werde es gerne mal ausprobieren , wenn ich was neues brauche.
    Anwendung , gebrauch und dosierung bei trockenfutter halte ich für einen wichtigen aspekt , ich stelle immer wieder fest , das meine fische da immer noch was von reinstopfen können , ungefähr wie nachtisch bei uns sozusagen ;)was nicht immer positiv sein muss.
    (macht bekanntlich dick ;))

    wer also seine fische überfüttert , der kann dafür meiner meinung nach nicht unbedingt den erzeuger des futters dafür verantwortlich machen .

    wenn ich mir dann das etikett auf den dosen ansehe , fällt mir auf , das protein,fett,feuchtigkeit und asche mit deren gehalt genannt werden ,der inhalt von karbohydraten aber verschiewegen wird , obwohl auch drauf steht , das hefe und weizenmehl drin ist.

    Das ist, wie ich's sehe ,verbraucherverarschung , da braucht man sich auch nicht wundern , wieso manche leute nicht einsehen , warum sie "spezielles" meerwasserfutter kaufen sollen.
    Ich werde mir dieses futter jedenfalls nicht mehr kaufen.

    Da ich also vermute (was bleibt mir anderes übrig ?) , das in diesen futtersorten mehr mehl drin ist , als gut ist für unsere fische (bei übertriebener einseitiger fütterung, aber eigentlich brauchen sie sowas ja überhaupt nicht) , kann ich auch davon ausgehen , das dies zu verfettung führen kann.

    Es freut mich aber , das du inzwischen selber erwähnst , das es unterschiede auch bei granulaten gibt , und das ein neues produkt von tropic marin dabei in der oberen schicht zu erwarten ist , ist übrigens auch meine meinung :winking_face:

    Zitat

    Original von Martin S.


    Was haelt der Rest von einem solchen Futter. Zumindest ab und an waere das doch sicherlich ne nette Ergaenzung.

    hi ,

    der hier erwähnte tintenfisch ist ein beispiel dafür , das nicht alles,was aus dem meer kommt ,unbedingt gleich gut geeignet ist , jedenfalls nicht unbegrenzt.
    M.Wittenrich empfiehlt z.b. , das der anteil der tintenfisch-fütterung bei max. 25 % liegen sollte , da sonst die gefahr einer verfettung der leber besteht.

    Das sehr sowohl bei süss-als auch meerwasser- trockenfutter weit angewendete spirulina , ist dagegen ein organismus aus dem süsswasser , welcher gleichermassen überall nützlich ist.

    Hi ,

    auch wenn ich die seite noch tausendmal lese , dann steht da immer noch das die BESTEN sorten zu gemeinen zwecken brauchbar sind , um zuchttiere und deren sprösslinge in form zu bringen aber nicht ausreichen ....
    Es wäre dagegen mal interessant zu lesen , was wann wie gefüttert wird ,bei den zuchtprofis, aber das ist , nehme ich mal an ,ein grosses betriebsgeheimnis ;)?

    Zitat

    Original von Fauna Marin
    Die meisten professionellen Züchtereien, die ich kenne , und das sind nicht blos ein oder zwei füttern ihre Zuchttiere ausschliesslich mit Granulaten.

    Hi ,

    ich habe nochmal nachgeschaut , komisch , das der wohl weltweit be-und anerkannte züchterguru Matthew Wittenrich das für eine schlechte idee hält , wie in seinem bekanntem buch

    http://www.petstore.com/ps_ViewItem.as…_source=1811617

    auf seite 83 nachzulesen ist

    Hallo zusammen ,

    inwiefern stellt der unterschiedliche (salzrelatierte)stoffwechsel bei süss-und salzwasserfischen eigentlich ein argument für entsprechende fütterung dar ,wenn ich mir dies hier durchlese :

    http://de.wikipedia.org/wiki/Osmoregulation

    sollte man eigentlich meinen ,salziges futter täte süsswasserfischen mal ganz gut , und salzwasserfische wären mal ganz froh , sich mal nicht mit dem salz "rumärgern" zu müssen ?

    Zitat

    Original von Fauna Marin
    Die meisten professionellen Züchtereien, die ich kenne , und das sind nicht blos ein oder zwei füttern ihre Zuchttiere ausschliesslich mit Granulaten. Ein paar wenige noch zusätzlich mit Frostfutter das sie aber immer noch anreichern da beim einfrieren einiges verloren gehen kann , vor allem wenn dies wie bei so manchen Futter mehrfach passiert.

    Abgesehen mal davon soll ein Mix die Tiere auch beschäftigen und Abwechslung schaffen. Was hilft es einem Doktorfisch der tropischen Aufwuchs abweidet wenn er hier nur Ostseemysis/Artemia bekommt ??

    Gute Züchter aus der Aquakultur unterscheiden zwischen Aufbauphasen und Ruhephasen in der Produktion um eine bestmögliche Qualität zu erreichen. Es ist also auch nicht automatisch gesagt das Aquakulturfutter immer nur billigstes Mastfutter sein muss.

    hi claude ,

    professionelle züchter müssen ja auch immer wirtschaftlich arbeiten , und wenn sie ihr frofu anreichern müssen , kann ich natürlich verstehen , das sie trockenfutter bevorzugen :winking_face:
    ich kann nur mitteilen ,was ich selber beobachte , und bei mir zeigt frofu eindeutig eine riesenüberlegenheit gegenüber flocken-und granualtfutter.
    alle sorten habe ich da natürlich auch nicht ausprobiert , aber billig-und oder süsswasserfutter verwende ich nicht.
    kommt sicher auch ein wenig auf die gezüchteten arten an , es wird da schon unterschiede in den ansprüchen geben.

    Doktorfischen brauchen natürlich keine mysis oder artemien (letztgenannte braucht man eigentlich nur zur "not"fütterung in der zucht oder zum eingewöhnen heikler fische)
    ich habe ja von carnivoren fischen gesprochen

    zum mastfutter :
    aufbau - und ruhephasen sind wohl weniger aktuell für zierfische ?
    aber du hast recht , vor dem schlachten müssen z.b. fische wie lachse und forellen erstmal eine "ruhe"phase durchgehen , da deren fleisch durch die (aus der sicht eines aquarianers fehl -) ernährung noch nicht einmal verbrauchertauglich ist -
    das sehen wir hier immer , wenn mal wieder einige tausend ausgebrochen sind , die lassen sich dann gut angeln , aber noch lange nicht sofort gut essen :winking_face:

    Hallo corinna ,

    lebendfutter aus der tüte kann allerdings seine tücken haben , es kann sehr keimbelastet sein , ebenso wie artemianauplien.
    Letztere sind immer eine notlösung , und für adulte meerwasserfische nie als hochwertig zu bezeichnen , da sie viel zuviel fett und zu wenig protein beinhalten , was sich ändert , wenn man sie gross zieht ,am besten mit hochwertigen algen.

    mfg

    thomas

    Hallo zusammen ,

    für carnivore meeresfische gibt es kein besseres futter als krepstiere entsprechender grösse , vorausgesetzt angemessener behandlung beim fang/herstellung/verarbeitung.

    Bei copepoden,mysis und krill macht anreicherung nur sinn , wenn das ausgangsmaterial von schlechter qualität ist :winking_face:
    diese organismen kommen aus dem meer , und bilden dort die basis in der nahrungskette.
    Was sollte für unsere pfleglinge besser geeignet sein ?


    flocken- und granulatfutter mag bequem sein , und viele arten lasen sich dabei sicher auch einigermassen halten
    (wenn sie dabei auf dauer nicht verfetten)
    Man sollte sich dabei nicht dadurch beirren lassen , was die fische am liebsten nehmen.
    das muss noch lange nicht das für sie am gesündestem sein
    (geht uns selber ja auch schonmal so :face_with_rolling_eyes:))


    Welche bedeutung das futter hat , sieht man am besten , wenn man züchtet.
    Bei fütterung ausschliesslich mit trockenfutter sind die intervalle zwischen dem ablaichen deutlich länger , und die gelege deutlich kleiner (und gerne auch weniger lebensfähig)

    Wenn man das richtige futter hat , braucht man da nur ein-zwei sorten - wenn man sich nicht sicher ist , macht es natürlich sinn , viel zu mischen , das erhöht ja dann zumindest theoretisch die chancen, das auch mal was "richtiges" dabei ist ...

    futter , welches verwendet wird , um speisefische zu mästen , würde ich übrigens nie in mein aquarium kippen wollen , dieses wird benutzt , um möglichst schnell möglichst viel gewicht auf die waage zu bekommen - was man den "patienten" denn auch oft leider nur zu gut ansieht ,auf jedenfall solange sie noch nicht filetiert sind :winking_face: -

    Hallo Linda ,

    welches belüftungssystem auch bei kommerziellen betreibern benutzt wird , hat wohl in erster linie mit der menge der zu bewegenden kultur zu tun als damit ,um welche phytoart es sich dabei handelt.
    Für rhodomonas ist die korrekte düngung,regelmässige abnahme und das rechtzeitige umsetzen von wesentlich grösserer bedeutung als mit welcher pumpe sie belüftet/umgewälzt werden.
    Vorausgesetzt natürlich , man hat eine agile kultur.
    Das alles immer schön hinzukriegen , ist wesentlich einfacher bei niedrigen temperaturen (5-15 grad) , und nicht allzu kleinen mengen , also gerne mindestens 5 l.

    Zitat

    Original von Peter Schmiedel
    Schönes Becken, mal was wirklich anderes ! Nur Fische fehlen mir da, ich würde da mal 40 Apogon parvulus einsetzen das würde sicher prima passen.

    Hi ,

    mit den wasserwerten (über 25 ppm nitrat und über 1 ppm phosphat) in dem becken würde ein solcher schritt das ganze wohl eher schnell kippen lassen ...

    Zitat

    Original von jedo
    Alles schön und gut,
    aber bei einem Kilopreis von 140,-Euro würde ich das Zeugs dann lieber selber fres... als ins
    Aquarium zu schütten! :confused2:

    Was den preis angeht , so muss man dabei auch immer die ergiebigkeit in den vergleich ziehen.
    Die tafel ist so ergiebig , das die menge im schnitt rein netto her glatt dreimal soviel ist als bei herkömmlichen frofus .
    Von dem gehalt ganz zu schweigen ...
    Eine packung mit diesem futter ist um mehrere male so wertvoll vom ernährungswert wie 4-5-6 packungen anderer sorten.
    Man kommt damit fast evig aus (wenn man nicht gerade stefans beckengrösse(n) hat :winking_face:

    Die tatsache ,das das alleinige zufüttern bei der zucht bereits in der ersten phase enorme verbesserungen im vergleich zu lebenden , angereicherten artemien und rädertieren bewiesen hat , macht klar , wie wenig davon nötig ist , wenn man bedenkt , das dieses futter von larven nur in der schwebe aufgenommen wird.

    Zitat

    Original von Stefan C.

    tja, ich bin eben nicht neugierig, alles unterm Mikroskop ansehen zu müssen :grinning_squinting_face: .


    Mit jährlich an knapp 300kg verfüttertem Frostfutter denke ich doch zu wissen, was an Futter qualitativ etwas taugt.
    Das kann durchaus dann auch fischig riechen; ich sehe das als Lockstoff. :winking_face:

    Auf den Fotos der fressenden
    Scolymia stellt es sich einfach so dar, als ob der Erfolg dadurch allein den Calanoiden zuzuschreiben ist.
    Durch das Beispiel animiert, werden wieder einige Anwender die Viecher zu Tode füttern, Nährwert hin oder her. :face_with_rolling_eyes:

    Hallo Stefan ,

    na da entgeht dir aber einiges , was das mkroskopieren angeht ...

    ich zweifle auch überhaupt nicht daran , das du dich mit frofu gut auskennst , deshalb wäre es ja schön , wenn du dies hier mal ausprobieren würdest , eine tafel wird dich nicht ruinieren :winking_face:

    ich habe es noch nicht ausprobiert , aber ich bezweifle stark , das man korallen mit unserem futter zu tode füttern kann , es ist so naturbelassen wie möglich , ich habe noch nie von einem massensterben von korallen in der natur gehört , weil die futterdichte irgendwo zu hoch wurde :O

    ich hoffe , morgen kommt der film von den tiefsee-azoos rein , dann kannst du mal sehen , was die sich so reinziehen :grinning_squinting_face:
    ...die kriegen nichts anders , und bisher ist noch nie was schiefgelaufen ...

    Hallo Harald ,

    natürlich nützt dir kein futter, wenn es nicht gefressen werden kann .
    (auf der anderen seite gibt es aber auch futter , was sogar wenig nützt ,selbst wenn es gefressen wird :winking_face:

    Azoo korallen umfassen ja viele arten , für z.b.tubastrea , welche sehr grosse polypen hat , ist unser futter optimal und zeigt dabei ein ausserordentliches polypenbild.

    Der versprochende Video wird hier bald reingestellt werden (nur keine sorge =))

    Hallo Stefan ,

    wenn du arcti - pods meinst , so ist der rohstoff dafür zunächst auch gefrostet.
    wer sich die mühe machen würde , dieses und ähnliche produkte mal unters mikroskop zu legen , würde auch schnell den unterschied sehen.
    Das steht übrigens alles ganz oben erklärt - calanoide copepoden gibt es schon lange auf dem markt , der rohstoff ist aber so empfindlich , das er mit herkömmlichen methoden bisher nicht haltbar gemacht werden konnte .
    Die erkenntnis , das diese copepoden ein hervorragendes futter auch für die aquaristikk darstellen sollte , ist schon über 100 jahre alt !
    Erst mit dem oben geschildertem verfahren wurde es jedoch möglich , dessen vorzüge zu bewahren.

    Es ist ähnlich wie bei mysis , auch dort gibt es gewaltige unterschiede , die sind aber gewöhnlich schneller mit dem blossem auge zu erkennen.
    So habe ich einen chelmon 4 jahre problemlos damit ernähren können , als ich ihn an einen anderen aquarianer abgab , wurde er mit käuflichen mysis gefüttert und dankte nach wenigen monaten ab.

    Während ich mir mysis aber problemlos fangen und frosten kann , halten sich (unbehandelte) copepoden dieser art nur ca. einen monat im froster , bevor es mit der qualität rapide abwärts geht.

    Nicht alles was fischig riecht , und gefressen wird , hat den gleichen nährwert , von wasserbelastung und pathogenen keimen mal ganz zu schweigen ...
    ...ich habe es ja weiter oben bereits erwähnt , unser futter ist voll ausreichend (und mehr wie das) als alleinige ernährung carnivorer fische entsprechender grösse.
    Das habe ich selber erprobt und bewiesen , kennt ihr ein anderes frofu auf dem markt , von dem man das behaupten kann ? (und wo das dann auch stimmt ;))
    das könnt ihr mal mit rotem plankton versuchen , das wird schnell in die hose gehen ...

    Hallo ,

    nö die etablierten läden tun mir da noch nicht mal leid , weil es schon teilweise richtig ist , das sie schweinepreise verlangen.
    Es ist ja auch nicht ein internet händler im eigentlichen sinne , sondern lediglich eine transportfirma.
    Das es amateure sind sieht man ja daran , das sie die transportzeiten total unterschätzt haben , und dann auch noch ohne heizung im laster fahren.
    Auf die weise werden sie weder geld verdienen oder andere händler auskonkurrieren.
    Kunden die da einkaufen , habens nicht besser verdient.
    Es tut mir nur um die tiere leid , die dabei drauf gehen.
    Ich bezweifle , ob dejong überhaupt weiss , wie lange die tiere unterwegs sind (ob die das juckt wär ne andere frage.)
    Wär beim packen schon ein vorteil...