Beiträge von Thomas Engels

    Hi Torsten ,

    mir sind keine krabben oder garnelen bekannt , die ihre eier in säckchen aufbewahren.
    Ich habe selber mal ein (kaltwasser)dekoratörkrabbenpäarchen gepflegt (du hattest nur ein tier ?), bei denen die eiabgabe wie bei garnelen ablief.
    Nach dem tode des elterntieres besteht für krebstiere auch keine hoffnung , das aus gelegen noch was werden könnte.
    Die weisse farbe der eier ist auch ein schlechtes indiz , und deutet darauf hin , das sie bereits hinüber sind.
    Man bleibt natürlich immer neugierig , wo sie herkommen ...

    Hallo Stefan ,

    das ist ein laichballen deiner fridmanis.
    Das sie ihr gelege herumtransportieren , konnte ich nie boebachten , normalerweise wird der eiballen in einer höhle bewacht.
    Da der ballen aber nicht weiter befestigt ist , könnte er schon alleine durch wasserströmung auf abwege geraten , wenn der platz nicht geschützt ist und der bock nicht richtig aufpasst
    Das gelege ist wie du sagst weit entwickelt.
    Zwergkaiser und mandarinfische sind freilaicher , deren eier auf der oberfläche schwimmen , ocellarisgelege haften (ei für ei) fest an der unterlage

    Hallo zusammen ,

    @ Hans Werner

    die wichtigsten unterschiede zwischen den beiden arbeiten sehe ich in den ratschlägen zur zucht , die sich bei dem amateurlink mit meinen vorhergehenden anmerkungen weitgehend decken.
    Die ergebnissquoten sprechen für sich.

    @ Wolfgang

    was die vorgeschlagenen methoden zur anreicherung angeht , weisen beide seiten mängel auf ja
    das wichtigste scheint mir immer noch der gebrauch von phytoplankton zu sein , was ja aber auch bei beiden erwähnt , aber zu wenig betont wird

    was den vergleich zwischen hobbyzucht und aquakultur angeht , so solllte man von ganztagsprofis , die von den ergebnissen leben müssen , bedeutend bessere ergebnisse erwarten können (was in der regel auch so ist)
    als von amateuren , die "nebenbei" auch noch was anderes arbeiten müssen !

    Das macht einen riesenunterschied ,den ich selber erlebt habe , als ich das letztemal länger krank geschrieben war (in meinem beruf , fischezüchten ging noch ganz gut :D) -
    dabei konnte ich meinen bisher grössten zuchterfolg verzeichnen ...

    Hallo Hans Werner ,

    ist schon gut :smiling_face:

    es scheint hier eh keinen zu interessieren , und es tut mir schon leid , überhaupt was dazu geschrieben zu haben.

    So ein thema ist offensichtlich besser auf den züchternforen aufgehoben (obwohl dort ist es ja kaum eins)

    Bei der ifm hat noch keiner was dazu geschrieben , und auf der zml ist es auch schon durch :winking_face:

    Hallo Hans Werner ,

    auch wenn ich selber mysis verkaufen würde , würde dies an dem wahrheitsgehalt meiner aussagen nichts ändern .

    Es scheint mir übrigens eine verbreitete hype in De zu sein , das aussagen , die nicht automatisch nachvollzogen werden (können),
    erstmal grundsätzlich als verdecktes marketing ausgelegt werden .

    Das ist mir schon öfter aufgefallen , und ich finde es irgendwie kurios , das mehr oder weniger clevere werbung ohne wissen anscheinend oftmals
    ein besserer weg zum verkauf zu sein scheint als fachkenntnis ohne geschäftsnase .

    Bei meinen hier geposteten aussagen zum thema weiss ich aber , das sie von züchtern mit etwas erfahrung geteilt werden .

    In meinen augen wäre es polemisch , die doktorarbeit als von der artemiaindustrie finanziert zu bezeichnen.
    Womit ich noch nichtmal ein problem hätte , da ich die ergebnisse nachvollziehen kann und sie deshalb gar nicht anzweifeln zu brauche :winking_face:

    Komisch , das sich da sonst keiner zum thema meldet.Obwohl , so langsam dämmert's da bei mir eigentlich...

    Die verwendung von copepoden in der aquakultur scheitert ansonsten wie du schreibst oft noch an der geringeren reproduzierbarkeit und den damit verbundenen kosten , bei der zucht von seepferden wäre aber wie gesagt der beschränkte einsatz in den ersten tagen schon sehr sinnvoll und sicher lohnenswert.

    Hallo Hans Werner ,

    wofür werbe ich denn hier deiner meiner nach ?

    ich verkaufe weder anreicherungsmittel noch mysis noch lebende copepoden ...

    ...bei frostcopos habe ich mal einen versuch gemacht , aber die dabei gemachten erfahrungen haben mich

    erkennen lassen , das das aquaristikkgeschäft in Deutschland eher was für hartgekochte geschäftsleute ist und somit wohl nix für mich ist :winking_face:

    ob der einsatz von frostcopos bei pferden sinnvoll ist oder nicht , kann ich auch nicht beurteilen , da ich es noch nicht ausprobiert habe , aber das war doch auch nicht der ausganspunkt weder des themas noch meiner kommentare.
    Das erwähne ich jetzt auch nur , um deine frage (hoffentlich?) zufriedenstellend zu beantworten.

    Ansonsten sehe ich bei wissen und werbung nicht unbedingt einen gegensatz , ganz im gegenteil , im grunde sollten sich diese beiden begriffe eher ergänzen :winking_face:

    Hallo Hans Werner ,

    die hauptrichtung in dieser arbeit dreht ja um die fütterung mit artemia , und diese richtung ist ja auch sonst in der zucht die bekannteste und gebräuchlichste , aber je nach art auch die am wenigsten versprechende :winking_face:

    Wenn man etwas erfahrung mit der (pferde)zucht hat , kann man diese arbeit als beispiel benutzen , das bei den aufgezeigten methoden nicht viel herauskommen kann :winking_face:

    Dem hobbyzüchter , dem gesagt wurde , er MÜSSE was anderes als artemien benutzen , wird dagegen klar , das es auch so geht.
    Nur eben nicht so gut .

    Allein mit entsprechender fütterung nur in den ersten tagen mit copepoden anstatt artemien und einsatz von phytoplankton auch im larvenbehälter lässt sich die überlebensrate schon bedeutend verbessern(was den meisten amateurzüchtern auch bekannt ist) , und ich finde es merkwürdig , das dies in den beschriebenen versuchen weder berücksichtigt noch erwähnt ist.

    Auch das weitere wachstum und die weitere entwicklung würde sich mit vertstärktem einsatz von copepoden und mysis von besserer qualität
    deutlich verbessern , aber dann kann man natürlich anfangen , kosten zu diskutieren .

    Hallo Wolfgang ,

    auch die überlebensrate (10,6 % + /- 3,5) für ein jahr haut kaum einen amateurzüchter vom hocker

    (jedenfalls nicht vergleichen mit H.reidi)

    Im zusammenhang mit der fast alleinigen fütterung mit artemia allerdings plausibel.

    Sehr spannend aber finde ich den teil der abhandlung , der sich mit der (zu) fütterung mit u.a Cyclop eeze beschäftigt.
    Angehend toter futtermittel alternativ zu lebendfutter wird sichbald noch einiges tun ,obwohl mit vielen herausfordungen verbunden (viele davon gut beschrieben in dieser arbeit) und gerade seepferde sind hier ein interessantes übungsobjekt , trotz oder gerade wegen deren eigenart.

    Hallo Wolfgang ,

    ich habe mich da nun ein wenig mehr durchgeackert , und so wie ich es verstehe , werden mysis hier als kostenbesparend , aber qualitativ nicht besser eingestuft :winking_face:

    (Davon ab , qualität und preiss sind zunächst zwei verschiedene themen , die man erstmal getrennt behandeln sollte.
    In der bereich der aquakultur können gleiche produkte übrigens oft wesentlich billiger sein als in der aquaristik , was versch. ursachen hat)

    Ich bin mir aber auch nicht sicher , ob da die beste qualität mysis verwendet wurde.
    Ich bezweifle es wie gesagt recht stark :winking_face:

    Dagegen steht denn doch zu lesen , das die artemien erstmal mit hochwertigen algen kultiviert werden , bevor sie angereichert wurden , was sicher auch von grosser bedeutung ist.

    Wieso diese artemien dann aber nur zweimal täglich in nicht eingegrüntes wasser gefüttert werden , finde ich unverständlich , und die meiner meinung nach recht heftige beleuchtung dazu eigentlich auch.

    Hans Werner hat es sicher gut gemeint mit dem link, aber ehrlich gesagt bin ich froh , meine erste pferdezucht gemacht zu haben , ohne diese arbeit gelesen zu haben :grinning_squinting_face:

    Hallo zusammen ,

    es sind nicht nur die namen , die neu sind bei Inve.

    Ich habe selber auch die älteren produkte verwendet , meinen grössten bisherigen zuchterfolg habe ich mit dem gänzlich neuem produkt

    S.presso erzielt , allerdings in kombination mit hochwertigen phytoplankton , und zufütterung (harpacticoider)

    copepoden .

    Wenn dies auch der fall bei einer anderen art als hippocampus war , ist es kein grosses geheimnis , das diese

    vorgehensweise auch bei der pferdezucht sehr angebracht ist.

    Umso merkwürdiger , das demtensprechend nichts in der arbeit (jedenfalls nicht im extract) erwähnt wird , und für mich ein beispiel ,

    das man auch bei doktorarbeiten kritisch sein darf :winking_face:

    Die aussage über mysis als "brauchbaren" ersatz ist schon fast belustigend , es ist meiner meinung und erfahrung nach genau umgekehrt .

    Artemien , egal ob frisch geschlüpft oder angereichert , betrachte ich immer als notlösung , die aber

    erfahrungsgemäss , sicher auch je nach der gezüchteten art , dank neuer verbesserter anreicherungsmittel

    und in kombination mit hochwertigen phytoalgen , hervorragende ergebnisse bringen können.

    Besonders bei arten , die lange lebendfutter bei der aufzucht benötigen ,wie bei z.b.pferden und mandarinfischen ,

    ist es jedoch jedesmal eine erleichterung für mich als züchter und ein grosser schritt zur beschleunigung der entwicklung

    dieser arten , auf (frost) mysis (bester qualität) umstellen zu können.

    Hallo zusammen ,

    da (im extrakt) stehen aber auch ein paar "komische" sachen drin ...

    ...zum ersten sind die erwähnten anreicherungsmittel von Inve längst aus der "mode" , und mittlerweile durch bessere

    produkte ersetzt ,zum anderen dürfte sowohl seepferdzüchtern und -haltern allgemein bekannt sein , das

    mysis weitaus mehr als nur eine "akzeptierbare" alternative bei der ernährung als angereicherte artemien sind .

    Bei allen arten , die ich bisher gezüchtet habe , bekam die post meta brut einen gewaltigen wachstumsschub ,

    wenn von (angereicherten) artemien auf (frost) mysis umgestellt wurde .

    Ich wüsste nicht , wieso das bei H.abdominalis anders sein sollte ...

    Hallo Wolfgang ,

    ich habe es ausprobiert :smiling_face:
    und zwar beim erstenmal bei der aufzucht von ps.fridmani ,und dabei 265 stk (aus einem wurf) durch meta bekommen :winking_face:
    ...die verwendung dieses mittels war dabei sicher nicht der einzige grund für den erfolg , ich bin aber sicher , das es nicht geschadet hat :winking_face:
    ... bei der paralell verlaufender aufzucht von 53 mandarinfischlarven , die nach den ersten zwei wochen massiv mit artemia gefüttert wurden ,gab es nicht einen einzigen ausfall ...

    Das es brachis umbringt , steht in der beschreibung , aber das mittel soll ja auch nicht im zuchtbecken angewendet werden , und die artemien sollten so oder so vor dem vefüttern gespült werden.

    Hallo zusammen ,

    es gibt da was relativ einfaches in der handhabung , was auch nicht allzuviel kostet , von INVE auf dem markt :

    http://artemia-shop.de/inve-sanocare-p-1976.html

    es gewährleistet nicht nur eine bessere hygiene beim ansetzen von artemien , sondern im gleichem zuge

    auch bessere nährwerte durch effektivere anreicherung .

    Ich habe es selber schon ausprobiert , und halte es durchaus auch für den hobbybereich als sinnvoll.

    Nicht zuletzt bei der pferdehaltung .

    Zitat

    Original von extremecorals
    Dir Kaudernis gibts mittlerweile in Massen
    extrem einfach zu fangen und leben durch die Aussetzungen direkt vor den Fangplätzen.

    @Preise

    Gute Korallenfischfänger gehören sicherlich nicht zu den reichsten Einwohnern der Länder, aber auch nicht zu den ärmsten. Es macht auch überhaupt keinen Sinn , den Fischern plötzlich das 10 Fache zu bezahlen. Diese gutgemeinte Unterstützung geht ganz schnell nach hinten los da dann plötzlich die ganze Gemeinde ins Wasser hüpft und alles rauszieht was geht.

    Hallo Claude ,

    gibt es da neuigkeiten angehend den kaudernis , ist doch noch gar nicht lange her da war es richtig kriese ...
    ...einfach zu fangen waren sie ja schon immer , das war ja einer der gründe wieso es immer weniger wurden ...

    was preise angeht , so finde ich es schon übel , was leute wie in dem link von Andi S. (http://www.saia-online.eu/images/stories…rticle%20EN.pdf) bezahlt bekommen

    fangmengen sollten gesetzlich geregelt sein und nicht preislich,demnach sollte doch eine (jedenfalls mehr) angemessene bezahlung möglich sein.

    Hallo Kenny ,

    das wir unsere aquarien aus egoistischen gründen betreiben , wird niemand bestreiten.

    die frage bleibt , ob und in welchem masse unsere tiere darunter leiden (müssen)

    Wenn sie eine lebensdauer verglichen mit schnittblumen haben , kann man schon davon ausgehen , das die

    haltung nicht optimal ist :winking_face:

    ...so lassen sich z.b. bei einer wassertiefe von 80 cm schon allerhand schattenpartien einrichten , die schutz für

    tiere bieten , die pralle sonne (die es auch wieder nur dort gibt , wo sie direkt ins aquarium scheinen kann)

    nicht so gerne mögen ...

    Zitat

    Original von kenny
    Aquaristik ist immer der Verbrauch von Tieren zum Zwecke der persönlichen Entfaltung.

    Hallo Kenny ,

    das stimmt aber zumindest bei züchtern überhaupt nicht , bei denen ist es genau umgekehrt :grinning_squinting_face:

    wie du sagst , sollte man aber keine steine schmeissen , solange man selber im aquarium sitzt ;),

    wir können uns aber doch wohl drauf einigen , das es schon unterschiede in der haltungsqualität gibt , sonst

    könnte man ja sagen , es spielt keine rolle was gemacht wird , solange man geld genug hat , den "schwund"

    entsprechend zu ersetzen

    Was nachzuchten angeht , so können natürlich auch diese schlecht behandelt werden , diese "wissen" aber

    noch nicht einmal , was freiheit ist , und sind bereits an aquariumbedingungen angepasst , und

    normalwerweise weit weniger transportrisiko ausgestezt als wildfänge.

    Hallo Karsten ,

    ich würde nicht an der saug- , sondern an der druckseite drosseln , und zwar nicht durch einfaches abklemmen/zudrehen (das belastet die pumpe sehr) , sondern durch ein T-stück , im schlauch , wo du den überschuss über einen kran rauslässt/regulierst , bis die gewünschte menge in den filter weiter fliesst .
    auf diese weise betreibe ich meinen kalkmixer schon seit 7 jahren , mittels einer eheim pumpe.

    Hallo Karsten ,


    ich kenne zwar das teil nicht , aber könnte es sein , das die leistung durch gegendruck entsprechend gebremst wird ?

    Wenn nicht , lässt sich die leistung jeder pumpe doch einfach durch einen bypass drosseln/regulieren.

    Zitat

    Original von hypocampo
    .. warum soll ich immer 100% WW machen um jedes Mal alles gleich auszutauschen? Ich fülle die verbrauchten Parameter ja auf... Ca 440 / MG 1650 (Salifert) Dichte 33%...

    Hallo Dani ,

    wie sollen wir das verstehen , fährst du dein becken absichtlich mit 1650 MG, oder sehe ich das richtig , das die zugabe bezüglich magnesiums auch bei dir bereits nicht mehr passt ... kürzlich hast du noch von rundt 1500 geschrieben (was ja auch schon zuviel ist)

    was machst du dann , wenn du calcium ergänzen musst , weil zuwenig , das salz aber nicht mehr gebrauchen kannst ,weil du schon zuviel MG hast ?
    das ein dosieren über salz beim ww für alles passt , ist doch reiner zufall , und wird früher oder später bei den allermeisten becken nicht mehr passen.
    Das erklärt auch , wieso anfängliche begeisterung sich irgendwann mal geben wird , wenn man nicht wenigstens zwischendurch mal andere salze benutzt.

    Hallo Bernd ,

    ich teile deine skepsis angehend unbekannter spuri-mengen , ja ich ziehe in letzter zeit sogar das wechseln mit natürlichem wasser vor (da ich die möglichkeit dazu habe), was ab und an zwar etwas schlaucht , mir aber aufgrund der schreibereien angehend dieser problematik zur zeit recht sinnvoll erscheint :winking_face:

    ich kann aber wirklich leider keinen hersteller finden , der konkret angereichertes salz anbietet , hast du einen link ?

    auch das silbermannsalz ist nicht entsprechend deklariert , es heisst dort ,wie überall anders :micro -macro -spuris,alles wie im riff -
    was Marco berichtet , steht dazu im wiederspruch.

    1800 mg magnesium sind schon heftig (besonders wenn man keinen verbrauch hat) , doch lassen sich immerhin noch relativ einfach messen , was mir da mehr da mehr sorgen macht , wie sieht's da mit sachen aus , die schwieriger zu messen sind ?
    Was soll man davon halten , entweder werden produkte überhaupt nicht , oder falsch deklariert ,die salzwahl scheint eben nach wie vor vertrauenssache zu sein.

    Was mich aber auch nachdenklich stimmt , hierzulande (in Norwegen) , habe ich tatsächlich eine verkaufsstelle gefunden , die ein salz anbieten , wo erhöhte spuris erwähnt werden - allerdings im gegensatz zur homepage des herstellers !
    augenscheinlich gibt es sogar unterschiedliche auffasssungen , was dem verkauf dienlich ist :face_with_rolling_eyes:

    Hallo Marcel ,

    er liest sich ja schön der artikel , wenn da nur der satz nicht wäre (zitat):
    ------------------
    Es gibt nämlich zwei Arten von Meersalzen – mit natürlicher und mit erhöhter Konzentration an Neben- und Spurenelementen.
    ------------------
    Ich habe ja schon öfter mal gestöbert , aber noch nie einen hersteller gefunden , der mit erhöhten werten von spuris in seinem salz wirbt :winking_face:

    auch das silvermannsalz ist ,nach deklaration, wenn auch synthetisch , vollkommen "natürlich" :
    http://www.zoo-silbermann.de/xtc/product_in…imer-5-5Kh.html

    zufolge der experten gibt es aber gar kein salz , das natürlichen konzentrationen entspricht.
    (Zumal solche werte obendrein noch oft umstritten sind).

    Was makroelemente wie magnesium und calcium betrifft , habe ich andererseits gar nichts dagegen , wenn ein wenig mehr drin ist ,solange das dem entsprechendem verbrauch in meinem becken entgegenkommt.

    Jedenfalls solange ich mir damit keine unerwünschten "neben"produkte einhandle :winking_face:

    Hallo Robert ,

    was dir zuviel ist an caulerpa , kannst du einfach mechanisch entfernen.
    Ich habe diese art seit nunmehr 7 jahren im becken , sie war nur kurzzeitig verschwunden , ich habe sie aber wollentlich wieder angesiedelt , weil ich sie so schön finde :face_with_rolling_eyes:
    sie ist allerdings auf die "hinteren plätze" verwiesen.
    Mit der zeit , wenn sich erstmal kalkalgen gebildet haben , wachsen diese algen nicht mehr so ungehemmt wie am anfang.
    Wenn du wirkllich nacktschnecken im becken hast , solltest du rausfinden , welche arten du da hast , einige fressen korallen , aber du hast noch keine ?
    Schau mal da :
    http://www.meerwasser-lexikon.de/kategorie/140.html
    , ob du was passendes findest.

    Hallo Berny ,


    ich habe eines meiner becken seinerzeit auch mit totem ls eingefahren .Das ging einige monate sehr gut , bis ich einiges ls einbrachte ... erst dann fingen übrigens die probleme an :winking_face:
    Ich habe mal gelernt , das schadstoffabbauende bakterien immer im direkten zusammenhang zur belastung stehen , das heisst für mich da tut sich nicht viel solange nichts belastet .
    Das heisst für mich ebenso , das dieser vorgang ebenso mit totem wie mit lebendem stein funtioniert , vorausgesetzt , dieselben bakterien sind am werkeln.
    Es gab mal zeiten , da wurden harte (und billige :face_with_rolling_eyes: ) fische empfohlen , das ganze einzufahren , was natürlich nicht so schön für die betroffenenen tiere war/ist.
    Wenn bakterien für schadstoffabbau vermehrt werden sollen , lohnt es sich , ihnen auch etwas zum bearbeiten zu geben .
    Frostfutter wie mysis und artemia enthalten stickstoff und phosphat , und lassen bei ausreichender zugabe garantiert den ammnoniakwert steigern - nun muss man eben messen , wielange es dauert , bis nitrit und nitrat draus wird.
    Wennn das schnell genug geht , kann man sicher sein , das eingesetzte tiere nicht mehr darunter leiden müssen.
    Wenn das zu langsam geht (oder man wenig gedud hat ) , kann man natürlich auch bakterien kaufen und dazumachen.
    Den dreck (=stickstoff) , den lebende tiere produzieren (würden), kann man auch mit totem organischem material einbringen .

    Hallo Marc ,

    ich benutze salifert's nitrat test schon seit 11 jahren , und der hat bei mir immer was gezeigt , wenn was da war :winking_face:

    Wenn du absolut sicher sein willst , kannst du ja einen beliebigen anderen nehmen .

    Schaust du nur immer von oben in das messglas ? Wenn du von der seite guckst , ist eine verfärbung bereits bei niedrigen werten zu sehen .

    Das man automatisch nitrat bekommt , wenn man gut füttert , ist ein altes märchen , der austrag ist mindestens genauso wichtig wie der eintrag , und wenn das gleichgewicht stimmt , braucht man seine tiere nicht für die wasserqualität hungern lassen :winking_face:

    Zitat

    Original von klaus Jansen
    und spätestens beim nächsten Import ist der schöne Gewinn wieder futsch, wenn der Flieger mal 24 Stunden Verspätung hat und die Boxen nicht weiter transportiert wurden....so sieht´s aus.
    Die Forderung, Ek-Preise und die Gewinne offenlegen, finde ich schon lustig. Interessiert sich jemand auch für die "Ausgabenseite" ??? Nö, nicht wirklich, oder ?

    Hallo Klaus ,

    die sache mit "transportunfällen" würde mich schon interessieren , das habe ich mich schon oft gefragt , wer da die rechnung bezahlt.
    Wieso ist es automatisch der empfänger , meinem rechtsempfinden nach wäre der tranporteur da verantwortlich ?
    So oder so , letztendlich werden solche kosten wohl immer an den endverbraucher weiterzugeben versucht ...

    ...ansonsten , wenn der fiskus alle gewinnmöglichkeiten verdirbt , dürfte es wohl überhaupt keine ehrlichen berufe geben , mit denen man geld verdienen kann :winking_face: ?
    Es gilt im allgemeinem schon dasselbe für die händler wie die kunden , ein bischen ahnung muss man schon haben , sowohl beim einkauf als beim verkauf , und nicht alle händler sind arme schweine , die nur aus idealismus arbeiten , und nicht alle kunden brauchen geile geizige sein , wenn sie sich manchmal fragen stellen :winking_face:

    Da ich manchmal eigene nachzuchten verkaufe , weiss ich übrigens sehr wohl , das die spanne zwischen einkauf und verkauf nicht unbedingt festen kalkulationen folgt :winking_face:
    -da gilt eher das motto : möglichst wenig für den einkauf , möglichst viel für den verkauf - das ist auch nichts besseres als kunden , die genau umgekehrt denken ...

    Hallo Stefan,

    man sieht es den larven an , ob sie genug futter haben , wenn sie ein rundes bäuchlein haben.

    Auch brachionus kann man ganz gut sehen , auch wenn sie klein sind.

    Der rest ist erfahrungssache.

    Viel Glück !

    Hallo Stefan ,

    unmöglich ist es wohl nicht , aber in 5l wird es schnell eng , in jeder hinsicht.

    Auf jedenfall wenn man auch noch einen heizstab unterbringen muss , belüften muss in jedem fall sein ,und dann sind die larven ja immer
    am " brodeln " in solch einem kleinem behälter.

    Selbst (und vielleicht gerade) wenn es klappt . könn(t)en die larven da eh nicht lange drin bleiben.

    20 - 30 l passen schon besser , kommt natürlich drauf an , wieviele larven du gross ziehen willst.

    Ansonsten gilt auch bei der zucht ,je grösser das volumen , umso stabiler das system.

    Eigntlich kann es gar nicht gross genug sein ...

    Hallo Stefan ,

    wenn du die larven mit 'nem sieb abfischst , spielt es keine rolle wie du fütterst ...

    ausserdem solltest du das aufzuchtbecken erst gleichzeitig (oder sehr kurz vorher) mit den larven auffüllen , um unterschiede in den

    wasserparametern auszuschliessen.

    Brachionus belasten das wassser sehr , und wenn die schon eine woche vor den fischlarven im becken sind , haben letztere keine chance .

    überleg dir auch , wieviele larven du aufziehen willst , beim erstenmale gehts meistens besser mit einer kleineren zahl.

    Hier was zum einlesen , das "rezept" ist sehr gut für ocellaris (auch wenn ich persönlich phytoplankton vorziehe ;))

    http://www.swissaquaristik.ch/cms2/index.php…id=19&Itemid=29

    Hallo Peter ,

    bei percula ist nur die pupille schwarz , bei ocellaris ist es meistens das ganze auge , zumindest ist es dort wesentlich dunkler.

    Das kann man bei den allermeisten bildern im lex meiner meinung auch ganz gut sehen.

    Ich hatte auch selber mal ein gemischtes päarchen , da war es natürlich besonders deutlich :winking_face:

    Hallo ,

    auch die augen sprechen für percula.

    Der schwarzanteil kann sehr variieren (sogar bei geschwistern), ich hatte bei einem wurf auch mal so einen , den ich auf den ersten blick als occelaris eingestuft hätte , wenn ich nicht gewusst hätte , wo er herkam.

    Aber auch ihn verrieten letztlich die augen.

    Hallo zusammen,

    Der verkaufspreis von einer ware , ob lebend oder anderes , sagt doch erstmal überhaupt nichts darüber aus , wieviel der verkäufer dran verdient.
    Manchmal habe ich auch so den eindruck , das die möglichkeiten , viel zu verdienen ,mit billigen sachen wesentlich einfacher sind , als mit hohen preisen , selbst wenn es dabei grosse qualitätsunterschiede geben mag...

    Wieviel ladenmiete in den verkaufspreis einfliesst,interessiert mich eigentlich weniger.

    Was besonders bei tieren wichtig ist , das sie zwischen fang/aufzucht/verkauf gut behandelt werden , damit sie nicht schon unnötig geschwächt beim kunden ankommen.
    In Deutschland ist der markt und die konkurrenz so gross , das man sich dort als kunde eigentlich wenig über themen wie margen den kopf zerbrechen muss, das sollte man den händlern überlassen...
    ...was der händler um die ecke nicht hat , oder zu hoch preist , kann man doch bei euch problemlos bei einem der zahlreichen online händlern bestellen.
    Wo man einkaufen sollte und wo nicht , spricht sich auch schnell ´rum.

    Spitzenpreise hier in Norwegen sind z.b. lysmata debelius für 125 € ,50 € für einen ordinären grünen chromis , und 125 € für einen fridmanni ...wem das nicht passt , der muss es eben sein lassen , oder lange warten , bis es irgendwann mal irgendwo billiger wird.

    Der kleine markt hier und die deshalb weitaus schwächere konkurrenz sind zu einem grossem teil dafür verantwortlich.
    Aber auch hier spielen faktoren , die einige vorschreiber erwähnt haben,natürlich eine rolle , die genannten fridmanis (nachzuchten) kommen z.b. mit dem flieger von TM in England , bis vor kurzem konnte man sie aber auch für 35 € bei einem händler bestellen, der direkt von de jong in holland importierte (per lastwagen)
    Allerdings hatte er keine heizung im wagen, und bei seinen ersten lieferungen schon soviele ausfälle , das er nach wenigen monaten bereits wieder dicht gemacht hat , da er nix verdient hat ...

    ...und die kunden , die den grössten "verbrauch" an tieren haben , sind natürlich genau diejenigen , welche darüber die grössten tränen vergiessen ...