...aber dem konstanten Nitrat wird doch wohl in den meisten Fällen auch konstant Phophat folgen , wäre dies nicht ein Problem an der Sache ?
Was die Abschäumung angeht ,wird ja auch erwähnt , das an dieser nicht zu sparen sei ?
Beiträge von Thomas Engels
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Hallo nochmal ,
ich muss Euch doch nochmal nerven angehend des Nitratsgehalt als Erfolgsfaktor , es lässt mir keine Ruhe , die Erklärung von Robert hat mich noch nicht viel schlauer gemacht ?(ich muss es mit dem Teelöffel
reinbekommen...
Schön , das es auch mit ' nem bischen Nitrat geht , wenn ich's richtig verstanden habe , wächt' s sogar noch besser , aber wieso machen
sich da soviele Leute soviel Arbeit(und Kosten ,nicht zu schweigen vom
oftmals damit verbundenem" Gratwandern") mit nährstoffarmen Systemen ? Nur wegen der Pastellfarben ?
... und wie schafft man es , einen stabilen Nitratgehalt von 10-25 mg
zu halten (da war doch auch gleichzeitig die Rede vom ABSOLUTEM abschäumen ) ?
Wird dabei Nitrat zudosiert ?In welcher Form ?Wieso reicht's nicht mit
5 mg Nitrat ?Gespannte Grüsse Thomas
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Hallo ,
mich hat der Bestandteil von " ....mindestens 10 mg Nitrat im Wasser" in der Erffolgsrezeptur stutzig gemacht ...
Habe zwar schon öfter gehört/gelesen , das Steinis auch TROTZ Nitratgehalt bis 50 mg gut stehen , aber als Voraussetzung habe ich es noch nicht gehört.
Gibt es hier irgendwo 'ne Quelle , die dies näher erlklären /begründen könnte ? -
Hi Christian ,
ich wüsste nicht ,wieso man einen Algenfilter durchgehend beleuchten
sollte/müsste.Man KÖNNTE sicherlich.
Zu niedriger Kh-Wert kann den Ph-Wert zwar beeinflussen,Dein Ph-Wert
ist aber doch stabil.
Es gibt verschiedene Meinungen angehend optimalen Kh-Wertes ,
natürliches Meerwsser hat so um die 7 Kh ,so um die 8 meinen viele Leute reicht ,weniger als 6 ist nich so gut , da geht's schnell abwärts...Gruss Thomas
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Hi zusammen ,
also was Ph-Tropfenteste angeht , so sind sie recht trügerisch ,
das Ergebnis (von sowohl Salifert und Tetra)hängt sehr davon ab ,
unter welche Lichtquelle man die Testflüssigkeit abliest...
was anderem als'nem Ph-Meter würde ich da nicht vertrauen...Natürlich lässt sich der Tagesendstand des Ph wesentlich mit der Beleuchtungsdauer beeinflussen;die tägliche Schwankung geschieht ja sehr langsam und ist doch auch ein Mass für die biologischen Abläufe-
mich wurde es mehr bekümmern, wenn die Schwankung zu gering wäre...Ein Algenfilter kann zwar Schwankungen ausgleichen , den Ph aber auch
insgesamt nach oben drücken.
Als ich bei mir von T8 auf HQI umstieg , ist der Ph-Wert nach oben geschossen von knapp 8bisauf 8,6(damals mit Tropfentest gemessen,aber für die Steigerung müsste es wohl passen)gesteigerte Belüftung würde auch nur in der Dunkelphase was nützen ,
während der Beleuchtungszeit dagegen ja den Ph noch weiter steigern.Gruss Thomas
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,
Armin & Hans- Werner
Vielen Dank für die grundsätzliche Aufklärung angehend Mikro/makroelementer@Hans-Werner
ich denke , der Kommateufel hat diesesmal
Dich erwischt
in meinem schlauen Büchlein ist der Jodgehalt im Verhältnis zur Asche
bei drei verschiedenen Braunalgen von 0,005 bis 0,03% angegeben.Meines Wissens nach enthält natürliches Meerwasser auch nur ca. 0,06mg Jod per Liter
was damit wohl eher für Mikroelement qualifiziert ?Ich habe damals auch grosse Schwierigkeiten gehabt , den Jodgehalt
zu messen (habe mehrere Saliferttester dazu benutzt)-trotz deutlicher
Überdosierung nie einen Ausschlag bekommen.Dagegen habe ich eine
Dinoplage damit provoziert , die aber mit sinkendem Jod-Gehalt auch wieder verschwand.Gruss Thomas
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Hallo ,
Armin
warst Du schneller als ich...
nein , im Ernst , Du hast nur auf die Frage geanwortet , die ich gerade stellen wollte-ich habe nämlich tatsächlich Kaliumjodid zudosiert , da hast Du
mich aber gerettet
Es beruhigt mich ja auch etwas , das hier mehrere ins Schleudern kommen

aber das macht ja nichts , solange wir uns gegenseitig auf die Finger hau'n
das ermutigt mich (Chemiebanausen)noch zu einer weiteren (gewagten ?)
Frage zum Thema :
Wieso ist es so wichtig ,den Gehalt von Makroelementen wie Kalzium
und Magnesium so korrekt hoch zu halten ,(wo doch auch bei dem ,
was wir als Mangel verstehen ,also weniger als 380mg Kalzium oder
weniger als 1300 Mg )doch immer noch reichlich(jedenfalls mathematisch)vorhanden ist , während es bei Mikroelemente ausreicht
(hoffentlich stimmt diese Aussage),das sie überhaupt vorhanden sind ?Gruss Thomas
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Hallo Hans Werner ,
Die Autoren der Broschüre heissen Mentz Indergaard und Arne Jensen ,
der Name des Büchleins ist UTNYTTELSE AV MARIN BIOMASSE-
übersetzt :Nutzung von mariner Biomasse(sprich Makroalgen)-
herausgegeben (1991)vom Institutt für Biotechnologie,Technische
Hochschule Norwegen
-schon eine Lektüre für die besonders Interessierten
Stimmt , es war Phosohor , nicht Phosphat-Ich nehme auch an ,
der Gesamtstickstoff war gemeint ,in der aktuellen tabelle stand nur N !
Da bei wäre vielleicht noch erwähnenswert , das Grünalgen wie Ulva und Enteromorpha wesentlich mehr P und N aufnehmen(können) als Braunalgen , wahrscheinlich auch deshalb ,weil sie wesntlich schneller wachsen.Das Kaliummangel eine mögliche Erklärung für schlechtes Algenwachstums im Aquarium sein kann , bezweifle ich stark .
(Siehe da auch meine mehr kompetenten Vorschreiber ;))
Da kommen wohl in erster Linie Mikro/Spurenelemente wie Jod
und/oder andere in Frage.Ich habe 4 Jahre u.a. auch grosse Laminaria-
arten gepflegt(mit guten Wachstumsraten) , dem Kaliumbedarf dabei doch niemals Beachtung geschenkt. Wasserwechsel habe ich dabei auch nicht viel gemacht.Gruss Thomas
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Hallo zusammen ,
finde es eigentlich überhaupt nicht OT , mal die Mengen auch anderer Stoffe ,die von Makroalgen (sprich :Biomasse )so aufgenommen werden ,
da dies doch eventuell ein kleiner Hinweis auf deren Mengen/Verhältnis/Wichtigkeit zueinander sein könnten ?Zunächst können wie gesagt ,die Werte einmal je nach Algenart ,
sowie auch nach Vorkommen der jeweiligen Stoffe im Umfeld dieser
stark schwanken.
Rotalgen können z. B.bis 9 % Kalium per Trockengewicht enthalten ,
Braunalgen ca.2-3 %,Grünalgen wie Ulva enthalten nur ca. 0,7%,
was aber auch wiederum von dem Nährstoffgehalt des Wasser, in dem sie wachsen,abhängt.
In meiner Quelle wird der Phosphatinnhalt bei Blasentang mit 0,1-0,15%,
der Nitratinnhalt mit 1,35 angegeben.
Meine Quelle ist eine Forschungsbroschüre eines hiesigen Institutes für
Biotechnologie ,eine Abhandlung über kommerzielle Ausnutzungsmöglichkeiten
für diverse Makroalgen.
Ich hatte mich da mal 'ne zeitlang brennend für interessiert ,da ich damals ein Kaltwasserbecken mit Makroalgen im Mittelpunkt betrieb.
Dabei hatte ich (unter anderem auch) handelsüblichen Blumendünger benutzt ,um Mangel an Dünger/Mineralien/Sporenelementen auszugleichen.
Dort ist auch Kalium enthalten ,allerdings in der ungefähren Menge wie
Nitrat...
Ich glaube eigentlich auch nicht , das Kaliumdefizit ein Problem in vielen
Becken sein könnte...
Es gibt ja auch Zufälle , wo sowohl Phosphat ,Nitrat ,ja sogar Silikat sinnvoll zudosiert werden kann ,aber das ist doch wohl eher die Ausnahme als die Regel (abgesehen vielleicht bei Systemen , die radikal
geschäumt und kohlegefiltert , oder/und in Verbindung mit Zeolith)Gruss Thomas
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Hallo Sabine ,
Danke für die schnelle Antwort , ich habe die Flasche zwar nicht im Kühlschrank aufbewahrt , aber der Raum ,wo sie stand , ist (zumindest im Winter) nicht der Wärmste....
...das könnte dann ja schon vielleicht ' ne Erklärung sein , wieso es
diesesmal solange dauert ,bis es anschlägt...Gruss Thomas
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Hi zusammen ,
da hier ja gerade noch mal aufgewärmt wird...
....habe zur Zeit mit einem hartnäckugem Befall in meinem Aufzucht/
Youngsterbecken für Clownies zu kämpfen.
Bin schon seit fast drei Wochen am "Algenexen",aber es wird es nun
allmählich etwas besser.Dabei habe ich eine angebrochene Flasche Algen ex benutzt(ca1 1/2 Jahre alt)und frage mich nach der Haltbarkeit-
verliert das Mittel seine Wirkung mit der Zeit , wenn die Flasche erstmal geöffnet wurde ?Gruss Thomas
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@Lars Schwede ,
also wie bereits gesagt , es gibt da Systeme , bei denen es gut funktioniert ;
übrigens-
bei meinen Wasserwechseln gibt es da auch keine Variationen weder bei der Temperatur noch bei der Dichte ;)-wenn ich das nicht beabsichtige...ausserdem kommt es ja auch auf die Grösse der Verkaufsanlage an-
ich kann mich da jetzt nicht 100 %ig erinnern ,aber meine es waren
mindestens 2000 L im besagtem Geschäft.@manuel
Dort hatten sie übrigens ein Becken für Steinis , eins für Anemonen , eins für Weichis und eine Anlage für Fische...alles voneinander getrennt , wie es sich meiner Meinung auch gehört in einem seriösem
Fachgeschäft.Ausserdem glaube ich nicht , das in den Läden jeden Tag gleich viel los ist.Es passiert wohl der meiste Umsatz an Tagen ,wenn 'ne neue Ladung kommt....
...mal etwas provozierend gesagt :dann müsste man ja davon ausgehen können, das in Geschäften mit farbigen Korallen weniger gehandelt wird ?
Es kommt auch darauf an ,wie ein Verkaufsbecken aufgebaut/eingerichtet ist.Mit etwas Planung muss da nicht alles umgesetzt werden jeden Tag...
Gruss Thomas
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@Lars Schwede
...die Antworten , die man da in verschiedenen Läden bekommen kann ,
habe ich auch schon gehört , sind aber meiner Meinung nach auf jedenfall zum Teil nur Ausreden...Es gibt eben Leute/Läden , die kriegen es hin , und die , die mehr oder wenige gute Ausreden dafür haben , das sie es nicht tun...
das mal 'n bischen neues Wasser in die Verkaufsbecken kommt , ist
jawohl in den meisten Zufällen nur ein Vorteil....Es mag zwar stimmen , das das ständige rumpanschen in Steinkorallenaquas nicht optimal ist , wer das aber mit grossem Umsatz von Fischen in der Anlage entschuldigt , solchen Leuten würde ich aber
eigentlich keine weiteren Fragen stellen wollen...Ich habe mir meine(wenigen )Steinkorallen bei Burdas Tierwelt in Gelsenkirchen gekauft , der Verkäufer dort war stolz auf seine Steinkorallenanlage , hauptsächlich mit vielen(bunten) Ablegern...
Ich habe ihn gefragt , wie er das hinkriegt , hat er gesagt , musst Du Spuris machen ; hab' ich dann natürlich gleich mitgekauft...
Gruss Thomas
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Hallo Maik ,
herzlichen Glückwunsch erstmal ,aber wieso soll denn da nix draus werden ?
wenn es Dir gelingt , die Larven abzuschöpfen und sie (die ersten Taage)
mit Plankton zu füttern ,sehen die Chancen gar nicht so schlecht aus.....und wenn sie erstmal damit angefangen haben , die Clownies, mit
dem Eierlegen ,dann gibt's auch später regelmässig immer neue Gelege ...
Gruss Thomas
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Hallo Armin ,
ich habe vorläufig nicht die geringste Absicht , Kalium in mein Becken
in mein Becken zu kippen , nehme aber die Herausforderung angehend
meines Algenwachstums an , und werde es die nächsten Wochen mal
dokumentieren.

Nachdem , was Thomas Chronz schreibt , würden 200 g Algen ja(Feuchtgewicht) ausreichen , um 20 mg Kalium aufzunehmen ,
das würde doch dann heissen , das der Kaliumgehalt dann nicht
weiter ansteigen würde , im Gegensatz zu Deiner Rechnung ?
Wer von Euch hat denn da jetzt Recht ?Gruss Thomas
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Hallo Samuel,
wie sieht's denn mit Fischen aus ? Sollen da auch in das kleine Becken
welche rein ? Da wären die Möglichkeiten aber äusserst begrenzt ...
Ich würde an deiner Stelle auf jedenfall das grössere Becken nehmen,
ein paar Steinkorallen kannst Du da immer nochmal beipacken später ,
wenn alles mal gut läuft.
Gruss Thomas
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Hi zusammen ,
was ich da an der ganzen Sache so nicht recht verstehe :
die Händler , die es nicht schaffen , ihre Korallen (auf jedenfall etwas )
bunt zu halten , schiessen sich doch da wohl selber in den Fuss ?
solange es Leute in der Nachbarschaft gibt , die ihr Handwerk besser
beherrschen , wird es wohl schwierig sein , braune Steinis zu einem
gutem Preiss loszuwerden ?
@Thomas Labuske
Du hast doch ganz gute Auswahl im Ruhrpott , ihr habt es doch nicht
nötig , für schlechte Qualität Geld auszugeben ?
Gruss Thomas
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Hallo Nachtflieger...
Benny hat Dich ja schon zweimal nach Deinem Ausgangswasser gefragt , wenn es gut gekalktes Leitungswasser ist , was Du dann noch
mit 'nem gutem Salz anrührst , kannste schon auf stramme Werte kommen , auf jedenfall was das Ca angeht...Gruss Thomas
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Thomas Chronz,RHT
..auf die Waage hab' ich die entsorgten Algen noch nicht geworfen,
(werd's demnächst aber mal machen)
bin mir aber ziemlich sicher , das ich pro Woche mindestens 3-400g
entsorge(bei ca 350 L netto)
Gruss Thomas
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Hi ,
da ich ein fauler Hund bin , wären mir 2 Abschäumer an einem Becken
schon viel zuviel Arbeit.Wenn ich aufgrund schlechter Wasserwerte mit
einem nicht zufrieden wäre,würde ich mir auf jedenfall einfach einen besseren/leistungsstärkeren besorgen.
Wenn dieser dann mal ein paar Tage ausfallen würde , wäre das dann ja auch nicht weiter tragisch.
Es wäre viel schlimmer , wenn das Licht mal 'ne Woche ausfallen würde...
deswegen habe ich doch auch keine 2 Lampen über demselben Becken...
Aus diesem Grund habe ich allerdings auch eine starke Beleuchtung über meinem Zweitbecken...Gruss Thomas
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Hi Totti,
...deine Kleinen Schnecken machen da noch kleinere Schnecken...
...nämlich Babies...Gruss Thomas
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Hi,
wie sieht es denn mit Makroalgen aus ? Sind sie nicht Verbraucher von Kalium ?
Bin mir natürlich klar darüber , das die Meisten von uns/Euch nicht so
erpicht sind auf Makroalgen im Riffbecken , aber bei denjenigen , die
einiges davon haben und auch regelmässig abernten , dürfte doch der
Kalium-Verbrauch höher sein ?Gruss Thomas
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Hi Henning,
wenn Du es eilig hast mit dem Getiere im Filterbecken,kannste ja auch
'n paar gute lebende Steine dort einbringen,dann wird's wohl schneller fleuchen...Gruss Thomas
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Hi zusammen,
also ganz davon abgesehen ob 0,5 oder45mg Nitrat(was zugegebener Weise schon ein gewisser Unterschied ist),würde ich das mit der Nitratzugabe sein lassen.
Ich habe über mehrere Jahre mal ein Kaltwassersystem betrieben,wo wirklich grosse und viele Makroalgen im Mittelpunkt standen und dabei
wilde Experimente mit Nitrat(und anderem)-Zusätzen gemacht,
da ich mir in den Kopf gesetzt hatte,Nitrat müsse messbar sein,um
den Algen zum Wachstum genügen.
Heute habe ich ein tropisches System, und die Makroalgen wachsen
wie der Teufel(ohne messbaren Nitrat und ohne Zusätze zur Wachstumsförderung)
Ich denke nicht das Korallen mehr Nitrat benötigen als Makroalgen ?Schöne Grüsse Thomas
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"...ich sag nix " würde mich eigentlich weniger überzeugen...
..aber ich lass mich aber gerne aufklären...'n Besen fresse ich keinesfalls...
übrigens höhrt sich es schon logisch an,das da noch mehr verdreht wird
als die Stromzufuhr-aber kommt da bei Dimmung mehr was heraus
als bei Drosselung/Vewrwendung eines schwächeren Vorschaltsgerätes?
nachdem was hier bisher erwähnt wurde,deutet nichts darauf hin...
Gruss Thomas
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...wieso nicht ?
da kommen eben nur noch 150 anstatt 250 Watt an...
..und wie gesagt,das sah dann dermassen besch***** aus,
wie das dann mit einem Dimmgerät mit 75 oder 200 Watt aussehen würde...ich jedenfalls würde da kein Geld für ausgeben wollen...
...übrigens-das war kein Versuch,sonder eher ein Irrtum-
...von einer Verschiebung des Spektrums war da nämlich beim Kauf der Lampe keine Rede...Schöne Grüsse Thomas
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@Benny
( 100 % einig !)Habe mir übrigens eine HQI-Lampe (gebraucht) mit 250 W andrehen lassen mit dem Argument,die könnte man ja auch mit 'nem 150 W(was mir damals als optimale Lichtstärke vorschwebte)
Vorschaltgerät fahren-das sah so schlimm aus(wegen der Spektrumsverschiebung),das es mir nicht im Traum einfallen könnte,
da noch mehr 'rumzudimmen zu wollen...Gruss Thomas
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Hi Dirk,
die Tiere stehen ja gut,aber sind halt auch keine Steinis dabei...
(was nicht abwertend gemeint ist)
Ausserdem sieht das Wasser irgendwie auch nicht glassklar,sondern eher angetrübt aus (was natürlich auch am Bild liegen kann,bin mit meinen eigenen Bildern auch nie zufrieden.),was natürlich für Schwämme und Co. auch wieder postitiv sein kann...
wie sieht's denn so mit den W-Werten auss ?
Gruss Thomas -
Hi Ralf,
wichtig ist,das die Makroalgen sich gut entwickeln,da haben die Pferdchen was zum festhalten.Dazu wären eigentlich andere Arten als
C.taxifolia (sind ein wenig dünn)besser geeignet.Ich finde Du hast zuviele Steine im Becken,wenn die Makroalgen
sich ausbreiten,wird's schnell eng werden...
Für die Pferdchen sind Algen wichtiger.Schöne Grüsse Thomas
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Hallo Domenico,
bei Verwendung von (auch den kleinsten)Artemianauplien musst Du mit hohen Ausfällen rechnen - hab's auch mal versucht(wegen mangelnden
Brachionus)-bei mir haben (von diesem Wurf) da nur 20 von 200 Larven
überlebt...
Gruss Thomas -
HI zusammen,
habe dasselbe Problem wie Anthias und Carsten...
meine steht immer noch am besten in der Dunkelphase 8o,obwohl ich sie
umgesetzt(auf den Boden/leichte Strömung) habe seit einer Woche...
Gruss Thomas
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Mensch Heidi,
vom Becken sieht man ja nicht viel, bei mir in der Pupille kommen da
auch eh nur die
Wahnsinnsgaüle und die geile Rotalge an...
Gruss Thomas
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Hallo Ralf,
der Grund für die empfohlene Beckenhöhe ist, das Pferdchen bei der Balz/Eiübergabe gerne etwas mehr vertikalen Platz bevorzugen-der Akt geschieht während des gemeinsamen Aufsteigen zur Wasseroberfläche...
Edit :Heidi war etwas schneller als ich mit der Antwort...

@Hedi
sind doch hübsche Bilder
Schöne Grüsse Thomas
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Hallo Leute,
kann leider noch nicht mit Erfahrungen von Seepferdchenzucht beisteuern,
möchte Euch aber doch gerne ein grosses Lob ausprechen
für Eure
Postings hier.Ich finde es toll,das einige Leute mal wirklich was verwertbares
über Pferdchenzucht von sich geben,da bekommt man
doch gleich wieder Lust,es doch mal zu versuchen(gerne auch vielleicht mit anderen Arten...)Bin froh,das ich meine Phyto-Kulturen noch nicht ins
Klo gekippt habe,vielleicht ist es die Panscherei damit doch mal wert...
Da gibt's ja auch einen Artikel angehend Seenadelzucht von M.M. im Pferdeforum(wenn auch schon etwas älteren Datums),der die Sache ähnlich angeht.Dort ist dann noch die Rede von den "Tipse"(was das genau ist,weiss ich zwar nicht),ich gehe davon aus,das es diverse (Zoo)planktonarten sind,mit denen die Phytosuppe noch bereichert werden kann...
Kann es kaum erwarten,das mein neues Böckchen fertil wird,hoffentlich
erwischt es das Weibchen bis dahin nicht an Altersschwäche
Schöne Grüsse Thomas -
Hi Lars,
nein,hat es nicht,habe vor drei Monaten den Brenner gewechselt
(mache ich ca einmal im Jahr)Gruss Thomas
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Hi Inken,
ich habe schon den Eindruck,das es notwendig ist, die Anemone zu füttern, um sie wieder hinzukriegen, bin aber auch vorsichtig, sie bekommt nur "Kleinzeug".
Ja, ich habe ein gemischtes Päarchen,war nicht geplant,habe hier kein
Occelaris-Päarchen bekommen können(!),d. h.,eines der Tiere ist mir verstorben bei der Eingewöhnung(Wildfänge),habe mir dann aus Deutschland ein percula-Päarchen mitgebracht, wovon dann das kleinere Tier zu kurz kam (und da hatte ich noch 2 Crispas,eine habe ich
dann abgegeben)Das Grössenverhältnis Anemone/Fische dürfte schon in Ordnung(gewesen)sein,hier ein Bild aus der "Glanzzeit":
Viele Grüsse Thomas -
Hallo,
habe seit 2 Jahren eine Crispa im Becken,die sich nach anfänglichem
Aufpäppeln prächtig entwickelt hatte und mir schon fast Sorgen machte angehend des rasanten Wachstums.Seit einigen Wochen
hat sie jedoch ins Gegenteil umgeschlagen und sieht wieder ähnlich
mickrig aus wie am Anfang ihrer "Karriere".Sie nesselt auch nicht mehr so stark,und die Mundöffnung ist ständig ausgestülpt(aber sie wandert nicht)
Die Anemone wurde(wird) von einem occelaris/percula-Päarchen bewohnt,was normalerweise alle 14 Tage ablaicht(das hat jetzt aber erstmal aufgehört,ich führe dies auf den schlechten Zustand ihrer
"Lieblingsanemone" zurück...obwohl sie nun eine benachbarte Quadricolor bevorzugen)
Ich füttere die Crispa nun besonders(mit angereicherten Mysis/Artemia/Bosmider)und rechne auch eigentlichdamit,das es schon wieder wird...
Ich frage mich nur,ob die Clownies an dem Zustand der Crispa Schuld
sind,beim ablaichen gingen sie mit ihr ja immer ziemlich rabiat um...
ausserdem klauen sie ihr das Futter,erst wenn sie prallsatt sind,
bleibt mal was über...
würd mich mal interessieren,was ihr dazu meint...
Schöne Grüsse Thomas -
Hi,
meine Clownies hatten über ein Jahr in einer Crispa gewohnt,haben
aber sofort eine Quadricolor ausprobiert,die neu ins Becken kam...
jetzt wechseln sie ab...
Schöne grüsse Thomas -
Hi zusammen,
hab' dasselbe feststellen müssen,meine öffnet sich am besten in der Dunkelphase,hab' sie jetzt auch mal umgestellt...
Gruss Thomas -
Hi Dennis,
ich fühle mit Dir,hab' mich auch schon mit Dinos rumschlagen müssen...
Aber mit Wasserwechseln wirst Du die auch nicht los...
Kann es stimmen,das Du einiges an den eingefahrenen Steinen rausgeworfen hast,um die Riffkeramikplatte einzusetzen ?Ich denke schon,es hängt damit zusammen...entweder haben die entfernten Steine 'ne grosse biologische Lücke hinterlassen oder da ist was dran
mit Silikat und Riffkeramik...vielleicht trifft auch beides zu...
und dein Becken steht ja noch nicht soo lange,da kann schon schnell was aus dem Ruder kommen...vielleicht kommt dein Abschäumer ja auch nicht nach,bei der aktuellen Situation..
Kannst Du nicht die Riffkeramik wieder 'rausschmeissen,vielleicht hilft's ja...
Drück Dir die Daumen
Gruss Thomas
