Beiträge von Thomas Engels

    Hallo zusammen ,

    das ist jawohl DER Hammer - ein Mensch , der an Zuchten und Seepferdchen interessiert wäre , würde nie ein solches "Angebot"
    machen...
    ...ne Wundertüte mit Pferdebabies , das wär ja vielleicht noch was für's e-bay ... :loudly_crying_face:
    Heidi hat's auf'n Kopf getroffen , der will nur Geld aus der Brut machen , weil er das selber nichts mit anzufangen weiss...auf was für Ideen manche Leute so kommen :winking_face_with_tongue: :winking_face_with_tongue: :winking_face_with_tongue:

    Hi Nadine ,

    ..und willkommen im Club :wink
    ...tja , ist schon so 'ne Sache , Pferdchen nach Bildern zu bestimmen...
    aber Reidis sind jedenfalls nicht , die haben einen Dorn(bzw. Augenwimpern ;)) über den Augen , ich war mal ganz verzweifelt , als ich mir mal in einem Geschäft ein Reidi - Pferdchen aus einer gemischtem
    Reidi/Kuda -Gruppe aussuchen musste , da habe ich mir diesen Unterschied gemerkt.

    Hallo Marco ,

    Auch ich habe leider dasselbe Problem gehabt wie Du im Sommer , leider
    ist mir das Tier verstorben.Da hatte ich sie schon seit zwei Jahren , seit1,5 Jahren mit Clownies.Ich habe es auch mit (vorsichtiger) Fütterung versucht , es brachte aber leider nichts.
    Mit zunehmender schlechter Form der Anemone sind meine Clownies
    sogar schon in eine benachbarte Quadricolor umgezogen , was meiner Crispa aber auch nicht half.
    Ob es was gebracht hätte , die Fische früher umzusetzen , ist natürlich
    spekulativ heute, meiner Ansicht nach aber ,wenn überhaupt , Deine einzige (sorry)Chance(falls der Rest stimmt...)
    Die Crispa war von der Färbung(Zooxanthellen) her bis zum Schluss in Ordnung , sie fing auch nicht an , zu wandern...

    Hi ,

    die Alge ähnelt sehr einer , die ich auch im Becken habe , allerdings ist meine etwas dunkler und bräunlicher ,( das kann ja auch am Licht liegen ) - ich meine das es nicht die rote Büschelalge ist.
    Zur Zeit kann ich leider kein Bild davon machen , da ich es ihr nicht
    erlaube , in solchen Matten zu wachsen .
    Ich würde viel darum geben , sie nicht im Becken zu haben
    (obwohl ich ansonsten schon ein Algenfan bin) , da sie einfach überall
    und vor allem auch VIEL
    wächst , wirklich nerviges Zeug !

    Hi ,

    bin mir ja nicht sicher , welche Art es ist , aber grundsätzlich kann man
    sagen , das nicht alle Rotalgen z. B. starkes HQI - Licht vertragen ,
    sie werden dann heller . Weisse Spitzen können generell auch auf Mangel
    von bestimmten Nährstoffen (gerne Phosphat) hinweisen , aber dies
    zeigt sich kaum bereits nach 2 Tagen.
    Vielleicht ist sie auch einfach "knatschig" durch den Umzug...
    Die Befestigung am Fuss dürfte meiner Meinung nach nicht dafür verantwortlich sein.

    Hallo Volker ,

    mit Korallenkrabben habe ich leider keine Erfahrung , hatte aber mal ein
    Päärchen Gespensterkrabben , die regelmässig Nachwuchs produzierten , dies geschah auf die gleiche Weise wie bei Lysmata und
    Stenopus , nämlich nach Anbruch der Dunkelheit ...
    die Larven waren deutlich grösser als bei Lysmata und Stenopus , allerdings sind wohl auch die Gespensterkrabben deutlich grösser als Korallenkrabben.
    Das Weibchen liess sich kurz nach Abgabe der Larven wieder vom Männchen befruchten.
    Leider konnte ich im Gegensatz zu Lysmatea das Gelege nicht sehen ,
    ich denke , da musst du mal einige "Nachtschichten" einlegen ,von Mitte Blauphase bis erste 30 Minuten der Dunkelphase spielt sich schon öfter mal so einiges ab...

    Hallo ,

    Hat jemand hier Erfahrung mit der Kultivierung vom obengenannten Phyto ?
    Laut einem Zuchtversuch/beschreibung bei ifm habe Tetraselmis
    Wichtigkeit bei der Ernährung von Lysmata amboinensis und -debelius-
    Larven.
    Woanders war die Rede(oder vielmehr :Schreibe) von Chaetoceros.
    Weissbandputzer brauchen ja so unebdlich lange bis zur Metamorphose,
    bei debelius geht es doch schon schneller.
    Hat es schon jemand mit Hilfe der genannten Phytoarten versucht ?

    Hi zusammen ,

    da meine Nachzuchten Bastarde aus Occelaris und percula sind ,
    ist es ja nicht verwunderlich , das beide von Inken genannten Scenarien
    dabei eintrafen :
    Die wenigsten der Tiere (alle geb. im April ) hatten alle drei Binden voll entwickelt nach der Metamorphose , einige haben nach ca.drei Monaten
    alle drei gebildet und einige haben ihre Fehler auch nach nunmehr einem halben Jahr behalten...

    Hi Mathias ,

    natürlich ist es nicht nötig ,Mollies einzusetzen zur Algenbekämpfung in der Einfahrphase , es kann aber hilfreichsein ,diese wesentlich zu verkürzen.Nicht nur werden wichtige Stoffwechselmechanismen eingeleitet , sondern auch dessen "Nebenwirkungen" in Form von unerwünschten
    Algen werden gleich beseitigt , da Mollies nicht wählerisch sind , was
    ihren vegetarischen Kostplan angeht.
    Abgesehen davon bin auch ich kein Fan von Mollies im Salzwasseraquarium , auch wenn dieselbigen sich noch soviel im Brackwasser tümmeln in ihrer "Heimat" .(Ich habe Mollies eigentlich nie gemocht , auch nicht in meiner Süsswasserzeit...)
    In der Einlaufphase im Salzwasseraquarium sind chemische und biologische Abläufe noch nicht im Gleichgewicht , das Einsetzen von Mollies regelt dies schneller.
    Bei späterem Algenbefall der "niederen" Art (z.B. Fadenalgen ,Dinos etc.) gebe ich Dir schon eher recht , dies nicht unbedingt mit biologischen "Waffen" bekämpfen zu sollen , obwohl es da (von Fall zu Fall) auch sinnvolle Möglichkeiten geben kann...
    Ansonsten würden auch höherstehende (Makro)Algen ein Riff oder
    auch ein Riffaquarium schnell zerstören , selbst wenn keine Nitrat oder
    Phosphat (mit herkömmlichen Tests) nachweisbar sind.
    Das dabei Fressfeinde eine grosse Rolle spielen , gibte es viele Beispiele
    für.

    Hallo Peter ,

    ...natürlich ist meine "Anlage" ja auch "etwas" anders dimensioniert als Deine...
    gegen wieviel Gesamtvolumen(Wasser) kann man Deine Ernte denn messen ? (bei mir sind's 350 L netto)

    Ich wollte da auch nur Arnin mit überzeugen , der liess sich da schon beeindrucken :winking_face:

    Zitat

    Original von René Klose
    Hallo,

    seitdem hier im Forum jeder Schreibrechte bekommt lässt das Niveau der Posts teilweise zu wünschen übrig

    Hi ,
    den fand ich jetzt auch nicht so toll , solche Kommentare können einem Neuling schon die Lust zum mitmachen nehmen -
    oder man müsste eben erstmal 'n Computertest hier ablegen müssen, bevor
    man weitere Erlaubnis zum posten bekommt... :face_with_rolling_eyes:[/quote]

    Zitat

    Original von René Klose
    Hallo,

    seitdem hier im Forum jeder Schreibrechte bekommt lässt das Niveau der Posts teilweise zu wünschen übrig

    Hi ,
    den fand ich jetzt auch nicht so toll , solche Kommentare können einem Neuling schon die Lust zum mitmachen nehmen -
    oder man müsste eben erstmal 'n Computertest hier ablegen , bevor
    man weitere Erlaubnis zum posten bekommt... :face_with_rolling_eyes:
    ..wie war das denn bevor alle Schreibrechte bekamen -
    welche Art von Qualifizierung war denn da dazu erforderlich ;)?,
    die das Einstellen der richtigen Bildgrösse gewährleisten konnte ?

    Es gibt sogar Leute ,die meinen , das 27 -28 Grad optimal sein sollen,
    da an den meisten tropischen Riffen eben genau diese Temperaturen
    das Mittel seien , bei denen die Korallen auch am besten wachsen !
    Etwas davon steht ja auch im Link von Andrezj.
    Selber bin ich allerdings auch nicht sicher , was ich davon halten soll.Was sagen denn die Taucher , die schonmal da waren , dazu ?
    (davon abgesehen , im Sommer denke ich sind Viele froh , wenn's nicht schlimmer wird , da ja nicht alle 'ne Kühlmaschine dran hängen haben...)

    Hallo zusammen ,

    bei der Beckengrösse des Themenstarters wäre ja schon ganz gut Platz für 'n Mone.Kommt eben auch drauf an , was einem wichtig ist.
    Ich bin meine Clownies mit ihrer Wohnung noch lange nicht satt,sind
    mir wichtiger als Steinkorallen.Habe 2 Jahre ne Crispa gehabt , seit 9 Monaten eine Quadri.
    Keine davon ist bisher gewandert.
    Eine H.magnifica einzusetzen , weil die im Gegensatz zur Quadri nicht wandert (wie O.Landwehr schreibt) finde ich inkonsekvent , habe zwar keine persönliche Erfahrung mit der(H.magnifica) , das diese besonders standortreu sein soll , höre ich jedoch zum erstenmal...

    Hallo ,

    ..wenn ich vor 1 1/2 Jahren gewusst hätte , was ich heute weiss zu
    diesem Thema , hätte ich heute ein Päärchen von percula und nicht eins
    mit Occelaris-Frau und Percula-Mann.
    Da ich hier in der Meerwasseraquaristischen Diaspora lebe , und hier keine Nachzuchten bekam , musste ich mir hier 6 Occelaris kaufen , um
    1 Weibchen durchzukriegen.
    Darum kaufte ich mir in Deutschland 2 Percula , die schon länger beim
    Händler waren , Occelaris war( in dieser Woche )auch dort nicht zu
    bekommen.Der Händler meinte damals , man könnte schlecht im Voraus sagen , was passiert , und da ich zu dieser Zeit 2 stattliche
    H.crispa im Becken hatte , dachte ich , es würde sich schon regeln.
    Leider musste der kleinste percula dabei ins Gras beissen , er wurde von den anderen nicht geduldet .
    Wie Brombeere schon sagt , wenn das im Aquarium klappen soll ,
    müsste schon eine Riesenanemone zur Verfügung stehen und dann
    müssten wohl auch alle drei Tiere gleichzeitig eingesetzt werden.
    Ausserdem kann ich noch erwähnen , das ich die eine H.crispa abgegeben habe wegen ihrer Grösse , die andere ist mir kürzlich (nach 2 Jahren bester Entwicklung )eingegangen , ich meine , das meine
    2 Clownies sie kaputtgewohnt haben , da sie jede 2.Woche abgelaicht haben und die Anemone dabei jedesmal "zurechtstauchen" , damit das mit dem Nest so passt...so hier stellt sich nicht nur die Frage , was mit den Fischen passiert , man sollte auch die Wirtsanemone dabei nicht vergessen...

    Hallo Roger ,

    ich habe das mal gemacht mit dem umsetzen , sah ein vollschwangeres Tier , setze es um , 30 Minuten später waren gut 200 Larven im
    Zuchtbecken...
    leider gings dann später nicht so gut - habe keine davon grossgekriegt
    (denke das lag daran , das ich mit einer Brachionuskultur gefüttert hatte , die zusammenbrach durch Bakterien , alle Larven starben in 2 Tagen)
    Ausserdem sind leider auch die Elterntiere verschwunden , weiss noch nichtmal , wer die auf dem Gewissen hat...
    Meiner Erfahrung nach kann das mit der Larvenabgabe etwas variieren ,
    habe schon erlebt , das es noch in der Blaulichtphase passiert , es hat aber auch schon bis 1 1/2 std.nach Licht aus gedauert (bei Weissb.putzern und Kardinalgarnelen jedenfalls)
    Wünsch dir jedenfalls viel Glück !

    Hallo zusammen ,

    sieht ja aus als kommt zum Schluss doch einiges wieder auf einen Nenner... :winking_face:

    Thomas
    Nett von Dir , das Du uns hier ein wenig unter die Arme gegriffen hast...
    ich sehe das meiste hier ungefähr so wie Du (ohne dabei von den chemischen Komponeneten Ahnung zu haben ) , kriege es aber nicht so schön hingeschrieben...

    @Stefan
    Schön von Dir , das Du doch Geduld mit mir gehabt hast (wer nicht fragt bleibt dumm ,weisst Du ...)- besonders Dein letzter Beitrag hat alles super verdeutlicht - ausserdem ist schon einiges hängengeblieben
    vom Bericht Deiner Erfahrungen , ich werde bestimmt noch was davon gebrauchen können !

    @all

    Das meiste ist ja jetzt geschrieben , ich möchte nur noch unterstreichen
    das auch ich nicht glaube , hohe Phosphat- und noch weniger hohe Nitratwerte durch Algenewachstum/ernte bekämpfen kann ,
    glaube aber , das es zum Vorbeugen eine gute Hilfetstellung sein kann - wie öfter mal gesagt :unter der Voraussetzung das der Rest auch stimmt =)

    Hallo zusammen ,

    Thomas Bahr schreibt ja immerhin vom theoretischem Phosphataustrag , in der Praxis funktioniert dies also nicht zufriedenstellend bei Leuten wie Stefan : und iP.
    Die Frage für mich , warum
    Würde mich mal interessieren ,
    iP
    wie lange fährst Du dein Refugium schon , und wieviel Algen erntest Du
    so im Schnitt (im Verhältnis zum Beckenvolumen) ?
    Können hier noch mehrere Leute bestätigen , das nach längerer Beckenstandzeit der Phosphatgehalt zum Problem wurde ?
    (vielleicht auch trotz Refugiums ?)
    (habe erst ein Becken so lange wie 4 Jahre gefahren und das da nicht
    feststellen können)

    Zitat

    Original von Stefan C.
    Hallo Thomas,

    Da bei mir über 7000 Ltr. ( in Spitzenzeiten davon 1000 Ltr. Refugien)dem normalen Tages-Sonnenlicht mit künstlicher Zusatzbeleuchtung ausgesetzt sind, kann ich nur sagen: ein Trauerspiel des Algenwachstums im Refugium (ehemals MM) mit Röhrenbeleuchtung im Unterschrank.

    ...angehend schlechtem Algenwachstums im Refugium...

    Hallo Stefan ,

    ich gebe zu , das ich bei Deiner Phosphatspalterei nicht ganz mitkomme :yrf

    dagegen habe ich Algen wie Ulva hier vor der Haustür und auch mehrere
    Jahre beobachtet,gesammelt und gepflegt.Einen täglichen Zuwachs von
    einem bis zu einem halben Meter halte ich für äusserst unwahrscheinlich , das habe ich in der Natur jedenfalls noch nie beobachten können(am besten wachsen sie im Frühjahr , wo jahreszeitlich bedingt die grössten Mengen an N und P im Wasser vorhanden sind)
    Ausserdem schreibtst Du von einem "Trauerspiel des Algenwachstums"
    in Deinem Refugium - wenn Deine Algen nicht wachsen , holen sie natürlich auch nichts raus .
    Mit naturwiedrigen Verhältnissen meinte ich Deine Angabe , das die Algen bei niedrigeren PH-Werten am besten "arbeiten".PH-Werte von
    um die 7,5 gibt es meines Wissens nach nicht im Meer , am nächsten
    kommt man da hier bei uns im Winterhalbjahr , wo das Licht fehlt und
    die Algen deshalb in den Ruhestand gehen...
    Ich habe übrigens Forschungsberichte gelesen , wo Forscher ernsthaft
    überlegt haben , die Biologie in norwegischen Fjordarmen (mit z.T.grossen Wassertiefen )eben durch gezielten Makroalgenanbau zwecks Nitratabbau günstig zu beeinflussen können .
    So auch Leute mit angenommen besseren Grundkenntnissen als wir Hobbypanscher haben schon in diesen Bahnen gedacht , und das
    in einem unvorstellbar grösserem Massstab !
    Natürlich können auch diese Leute sich irren , es fällt mir aber schwer ,
    dieses Thema so einfach abzuhaken wie Du.

    Hallo Uwe ,

    gedacht hab' ich dasselbe , aber mich nicht getraut es auszu"schreiben"... :O
    ..das wäre ja so nach dem Motto :was einen nicht umbringt , macht einen nur noch härter ...(auf unsere Pferde bezogen)
    ..wär schön , wenn andynn auch schreiben würde , ob der
    Gaul die "Pferdekur" (oder vielleicht eher Kneipp-Kur ;)) auch
    auf längere Sicht gut vertragen hat...

    Hallo Stefan ,

    wie hast DU(oder wer immer es herausgefunden hat mit optimalen "Arbeitsbedingungen" für Algen , wiederspricht ja nicht nur unserer Beckenchemie sondern auch jeglichen Verhältnissen in der Natur) das denn hingekriegt mit dem PH -Wert von 7 ?
    tja wie gesagt ,was ist nennenswert bei Phosphat , da kann wenig schon schnell zuviel sein ...
    ..ich weiss nur , das ich noch nie weder mit zu hohen Phosphat- noch
    mit Nitratwerten zu kämpfen hatte (P-Absorber war mir ein Fremdwort bis ich im Forum aktiv wurde) auf jedenfall was Phosphat angeht , habe ich da eigentlich immer meine Makroalgen für verantwortlich gemacht .
    Das diese in Wachstumslaune (logischerweise Voraussetzung für Austräge jeglicher Art)sind , kann ich garantieren , ausser ein wenig Spuris (1/3 der empfohlenen Menge) , und dem Ammonium ,
    was der Schäumer nicht gleich rausholt ,gibt es da nichts zur Unterstützung.Meine Algen "wohnen" auch nicht in einem Refugium , sondern im Hauptbecken , so da gibt's auch nicht mehr Licht als für die
    "Anderen".

    edith : wie ich gerade sehe , ist der PH Wert von Deinem ersten
    Beitrag mittlerweile schon auf 7,5 gestiegen... :winking_face:

    Hallo zusammen ,

    die Aufnahme von P ist durchschnittlich (abhängig von Art und Umständen ) 10 % von N .
    1 mg P im Wasser machen wohl in Becken mit Wirbellosen wesentlich mehr Kopfschmerzen als 10 mg Nitrat.
    Natürlich kann man sicher nicht einen zu hohen Nitratgehalt durch Algenernten bekämpfen , in geringerem Rahmen hilft doch ein gutes
    Algenwachstum , das sich erstmal gar nichts anhäuft ?

    Hi Marcus ,

    als die Makroalgen bei mir die Hauptsache waren (in meinem ehemaligem Nordseebecken ), habe ich (auf Empfehlung anderer Leute)
    auch mit Tageslichtbrenner/Röhre gefahren.
    Wenn ich aber heute sehe , wie Caulerpa bei mir im Riffbecken unter
    10 000 K-Brenneren wuchern , stellt sich mir die Frage , ob das Spektrum der Beleuchtung eigentlich so wichtig ist .
    Mit einen DIREKTEN Vergleich habe ich aber keine Erfahrung.

    Hallo zusammen ,

    hab' zwar früher schonmal was zu diesem Thema gesagt , aber keine
    Responz dazu bekommen.
    Ich finde , Schnellfilter werden oft unnötig schlecht gemacht .Habe
    grobe Blaufilter an allen Pumpen , die ich im Durchschnitt nur alle 2
    Wochen reinige , aber noch nie Nitrat gemessen .
    Habe ebenfalls lange einen Eheim -Topf benutzt , den ich nur einmal im Monat gesäubert habe , nie Nitrat messen können
    Entweder ist die Nitratproduktion durch diese Filterung übertrieben , oder
    so gibt es bei mir genügend Abnehmer für diesen Stoff.
    Werden Schwebestoffe durch eben die aus der Mode gekommenen
    Schnellfilterung nicht aus dem Becken entfernt , sammeln sie sich doch in Steinen und sonstwo und produzieren wohl auch dann Nitrat ?