Original von Stefan C.
Thomas,
mir kommts so vor, als ob Marcus und du nur auf einige Wortzusammenhänge anspringt, um es dann der Sinnhaftigkeit zu entfremden. 
Das ist wirklich nicht meine Absicht
nachdem es hier eigentlich doch um warmes Wasser geht,
das Thema lautet doch :Wachstumsleistung von Algen , was
hat das mit der Wassertemperatur zu tun ?
habe ich natürlich Fjorde mit Tiefwasser zur Renaturierung außer Acht gelassen. So Sorry :D;
es gibt eben doch einige Ulva-Spezies . Ich beziehe mich auf tropische Arten; hier Ulva rigida; wie komme ich nur auf 'täglich'. So gehts, wenn man tippt und nebenbei Konversation betreibt. 
Diese tropische Ulva-Art vermag ihre Thallusmasse innerhalb eines Monats (so wars gemeint) um 60% zu vervielfachen.
Das vermögen meine Caulerpa auch
Das entspricht dem Wachstum wie o.a.; nur wer kann im heimischen Refugium eine Flachwasserzone mit Bedingungen wie in Hawaii für Ulva nachbilden??
Habe ich was von 'meinem Trauerspiel des Wachstums im Refugium' geschrieben? Nicht das ich wüßte.
Ich erinnere Dich nochmal per Zitat im nächsten Beitrag
pH 7,5 herrscht natürlich nicht im Meer vor, das ist mir auch klar. Nur die Theoretiker unterstellen bei diesem pH-Wert die beste Effektivität.
Kann sein , das da was falsch angekommen ist bei mir ?
Auch hier zitiere ich Dich nochmal
Was hake ich so einfach ab?
die Abbauleistung (insbesonders von Phosphat) der höheren Algen
Den Bericht über die nachgewiesenen Mengen an PO und NO3 der Algenuntersuchungen auf Hawaii?
Also bitte; es ist noch immer ein himmelweiter Unterschied
das ist eben der Streitpunkt : WIE HIMMELweit ist er ?
zwischen 'Hobbypanscherei' im Refugium unter Kunstlicht (Entschuldigung, bei dir natürlich die Caulerpas im Hauptbecken, bevor ich wieder mißinterpretiert werde) und Realität im freien Wasser.