Beiträge von Thomas Engels

    Hallo Claude ,

    für den Aquarianer ist es klar wenig bedeutend ob und wieviel/wenig Die Steinis verbrauchen oder sonstwer , der Gehalt ist extenziell wichtig ganz abgesehen davon und muss ohnehin beachtet werden.

    In der Tabelle auf dem Link ist aber die Rede von bis zu 3,5 % , was gemessen an Kalkalgen , deren 4 % sich durchaus auch in der Praxis bemerkbar machen können , eher nicht sooo wenig ist.
    (immerhin ist die angegebene Referenz schon 27 Jahre alt , wenn sie NUN nicht mehr stimmt wäre es ja eigentlich auch wissenswert wie man da (damals) drauf kam...

    Man sich aber immer nur wundern ( eigentlich nur umso mehr je länger man bei diesem Hobby mitmacht ?() , wieviele gegensätzliche "Wahrheiten" es eigentlich gibt ?...

    ...denn wenn von einer prinzipiellen ,chemischen "Unmöglichkeit" der Verbauung die Rede ist , dürfte sich der prozentuelle Mg - Gehalt doch nur auf mehrere Stellen hinter dem Komma beschränken ?

    Hallo zusammen ,

    ich wundere mich (immer noch :yrf)über wiederstrebende Aussagen angehend der Überschrift ...laut Armin Glasers Bericht (von 2006) ist die Einlagerung von Magnesium im Steinkorallenskelett prinzipiell unmöglich.

    Trotzdem wird z.B. auf der HP von Tropic Marin http://www.tropic-marin.com/web/homepage.html (klick auf -Produkte-Bio Magnesium)
    (und sicher woanders ebenfalls) immer noch das Gegenteil behauptet ....was ist denn nun "richtig" oder gibt es doch Ausnahmen ?

    Auch hier : http://www.advancedaquarist.com/issues/oct2003/chem.htm
    wird beschrieben , wie(so) und wieviel Magnesium versch. Steinkorallenarten im Skelett (siehe Tabelle weiter unten auf der Linkseite) enthalten ...sind das alte Irrtümer oder was ist da dran ?

    Zitat

    Original von Mackelshak

    Ich frag mich nur, warum die bei einigen so verdammt hartnäckig sind und bei anderen mit einer einfachen AlgenEx-Behandlung verschwinden.

    Zum einem gibt es sicher verschiedene ursachen die das zeug begünstigen und für uns nicht immer ganz klar sind , zum anderen gibt es verschiedene arten , und manche davon lassen sich einfach nicht im gleichem masse von Algen -ex beeindrucken...

    Hallo Udchen ,

    deine fragen lassen sich nicht alle pauschal beantworten , aber ausser kaudernis und pferde (aber auch dann nur wenige exemplare)in einem ruhigem grossen becken mit vielen versteckmöglichkeiten wirst du kaum andere arten im elternbecken ziehen können .
    Becken für die larven müssen deren bedingungen artsspezifisch angepasst werden , was sich recht unterschiedlich gestalten kann.
    Was die becken für die eltern angeht , gilt ähnliches , sonst wird es auch keinen nachwuchs geben , wenn auch einige arten wie z.b. clownfische (aber auch längst nicht alle arten) recht wenig anspruch zeigen , um "zur tat" zu schreiten ...

    Zitat

    Original von Udchen

    Eine professionelle Zucht mit Verkauf an Händler im Umkreis strebe ich an, je nachdem, ob es bei mir funktioniert und ich es durchhalte (Zeit- und Investitionsmäßig). Wenn es platzmäßig zuviel wird, kann ich mir ja eine Lagerhalle mieten, dort ausbauen, mich nur noch um die Zucht kümmern und Millionen verdienen :ylol

    Wieviele Becken benötigt man denn z.B. um einen Wurf an Ocelaris "verkaufsfertig" hochzuziehen und wie lange dauert das ? Ein Paar kann doch alle 3 Wochen etwa ein Gelege ausbrüten. Die kleinen werden innerhalb 3-4 Monaten groß, also brauche ich für dieses eine Paar etwa 5 Becken für die kleinen - 3 Becken zu 20 Liter und 2 Becken mit 50 Liter. In die Becken nur einen Blumentopf und das wars ? Habe ich jetzt Wahnvorstellungen oder könnte das passen ?

    Genug davon - jetzt mache ich erst mal meine allererste Dose Artemia auf und schau, was mich da erwartet.

    Hallo ,

    Platz ist die geringste herausforderung was züchten angeht :winking_face:
    was die artemiadose angeht , wirst du da nicht weit mit kommen wenn du (grössere mengen) anderer arten als kaudernis ziehen willst (bei denen solltest du auf jedenfall das weibchen aus dem zuchtbecken entfernen,wenn das männchen eier trägt, da es die jungen frisst)
    Für ocellaris-zucht brauchst du im grunde nur zwei becken , eins für die larven und ein grösseres wenn sie grösser werden in 20 - 50 l becken werden sie aber schlecht wachsen , 150 - 200 wär schon besser kommt natürlich auf die anzahl an.
    Reich wirst du garantiert nicht davon ...wenn du deine pläne ansonsten verwirklichst eher knapp bei kasse :winking_face:
    ...auf jedenfall aber nicht arbeitslos ....

    Hi zusammen ,

    gratuliere erstmal Kathrin , und wenn du die reidis schon hinter dir hast , wirst du mit clownies kaum schwierigkeiten bekommen :winking_face:

    was den schlupftermin und das absammeln betrifft , so kann sich der schlupf mehrere tage verzögern wenn zu früh licht angenmacht (= störung)wird egal wieviel , man muss warten/wissen wann alle geschlüpft sind sonst ist erstmal pause - die larvenfalle (bzw. deren beleuchtung) dürfte am besten in grösseren becken geeignet sein oder die lichtquelle muss weit vom gelege entfernt sein.
    Sind die kleinen erstmal geschlüpft spielt es keine so grosse rolle welche lampe man benutzt nur der lichtkegel sollte gebündelt sein damit möglichst alle alle an der gleichen stelle ankommen :winking_face:

    Zitat

    Original von Lars Kläning
    Was wäre denn ein "wertvolles" Futter was fressende Artemianauplien aufnehmen können ? Nur künstliche Produkte oder andere Phytoplanktonarten?


    Künstliche produkte sind eigentlich notlösungen.Die können auch nicht ins larvenbecken gekippt werden...wesentlich besser sind da schon phytokonsentrate bestehend aus mehreren arten.Davon darf aber auch nicht zuviel ins larvenbecken , da nicht gefressenes dann vergammelt.
    Gut sind braune phytoarten (kieselalgen) , tetraselmis soll auch gut sein , am besten sind wohl rhodomonas ...lebende natürliche phytoalgen bedeuten aber auch 'n haufen arbeit...

    Zitat

    Original von Benjaminb

    Das Phyto soll eigendlich nur die Sichtweite minimieren, um die Fische in Sicherheit zu wiegen.

    Ocellaris-larven sind nicht so schreckhaft , für andere arten kann es da aber schon anders aussehen

    Zitat

    Original von Lars Kläning
    würde gerne etwas Phytokonzentrat dazugeben damit die älteren Nauplien sich vollfressen. Lebendes Nannochloropsis soll ja nicht besonders wertvoll sein, sondern wohl nur die Wasserquali stabil halten. Richtig?


    Nannochloropsis ist nicht so schlecht (vom Nährwert her) wie es sich oft anhöhrt.Allerdings ist es kein gutes futter für artemianauplien , die können es noch nicht bewältigen...für brachis ist es aber ausgezeichnet.

    Zitat

    Original von mbb


    zumindest meine hepatus laichen, die flavescens und xanthurus ( noch? ) nicht :grinning_squinting_face:


    meiner meinung nach zeigt kein eingewöhnter fisch ein natürliches verhalten.

    Hallo Michael ,

    Das ist ja toll mit deinen hepatus :thup da sieht man doch was die beckengrösse bedeuten KANN.Aber dein becken qualifiziert ja auch schon eher zu riesen - anstatt g r o s s becken :winking_face:

    was das "aquarium" verhalten angeht , ist es ja eben genau das , was ich finde , es macht es so schwer zu differenzieren ob der fisch sich jetzt nicht ganz wohl fühlt oder ob er sich einfach nur umstellt ohne das es ihm eigentlich weiter was ausmacht .

    Hallo zusammen,

    dieses thema ist ja so mindestens einmal im jahr der "renner" und ich bin ziemlich sicher so ziemlich alles gelesen zu haben was da so geäussert wird.
    Letztendlich bin ich mir (jedenfalls persönlich) aber immer noch nicht sicher wo oder wie man eigentlcih "vernünftige" grenzen ziehen kann - wenn auch viele von uns/euch fische in ihrer natürlichen umgebung gesehen haben , haben doch die wenigsten wirklich soviel gesehen das man wirkliche vergleiche anstellen kann und alles was gesehen wird wird vielleicht noch nicht einmal richtig gedeutet.
    Meine riffbarsche in 360 l habe ich auch schon bedeutend grösser in 2000 l becken gesehen , ohne das ich irgendwelche verkrüppelung feststellen kann...auch die clownfische und zwergkeiser würden in einem grösserem becken sehr wahrscheinlich nochmal zulegen.
    Vom chelmon habe ich zumindest einmal davon gelesen , das er nach mehrjähriger haltung bei einem umzug in ein grösseres becken vertstarb...meiner ist jetzt 4 jahre "alt" , und ich habe so meine zweifel ob er nicht 100 oder 200 l mehr wasser haben sollte , ob IHN das aber wirklich "glücklicher" machen würde weiss ich aber nicht...
    Auch in der natur gibt es beispiele das die grösse und form von fischen oft dem gewässer angepasst ist - auch wenn die nahrungsgrundlage vorhanden ist oder keine rolle spielt.
    Brunnenbauer z.b. sind zufrieden in 150 litern wenn sie den richtigen bodengrund haben - in 2000 litern mit (zuwenig) sand sterben sie unglücklich , auch wenn sie nicht rausspringen können...
    Doktorfische z.b. laichen (aus platzmangel) nocht nichtmal in "gross" becken ab ...
    ...ob unsere fische sich "normal" verhalten , kann man doch wohl nur verstehen wenn man sie in freier wildbahn gesehen hat ? und alles auch "richtig "versteht was man sieht ?
    Wen stöhrt "unnatürliches" verhalten" am meisten ,die fische oder uns ? Oft wird es weder dem betachter noch dem fisch bewusst sein , das das "benehmen" etwas daneben ist ...
    Warum übrigens ist vielen von uns das (umstrittene)wohl von korallenfischen/aquarienfischen wesentlich wichtiger als die lebensbedingungen von fischen (und anderen tieren) , die wir verspeisen ?
    Was mir an der gesetzgebung auffällt , ist das aquariengrössen für die jeweiligen arten festgesetzt werden , nicht aber die besatzgrösse ?

    Zitat

    Original von Lars Kläning
    Das Sterben müsste ja jetzt bald losgehen, denn der "mitgelieferte Brennstoff"- Dotter müsste ja langsam aufgebraucht sein.
    Jetzt wird sich zeigen was die Artemien taugen.
    Auch mach ich mir langsam Sorgen um mein Wasser, werde heute mal vorsichtig absaugen.

    Hi Lars ,
    na jetzt bist du ja auch vom "zuchtbazillus" infiziert :winking_face:
    der dottersack reicht ca.drei tage.
    Das wasser verdreckt bei artemienfütterung nicht so schnell wie bei brachionus , solange keine larven sterben.Artemienanreicherung ist eine komplizierte sache mit zweifelhaftem wert , frischgeschlüpfte nauplien für junge larven brauchen das nicht unbedingt.
    Viel Glück weiterhin !

    Hi ,

    bei gramma weiss es wohl noch keiner ...bei fridmanni sind's 4-5 tage , bei brunnenbauern 7 , bei demoisellen meine ich irgendwo was von 4 tagen gelesen zu haben...wüsste nicht wieso die assessors das nicht in 6 tagen hinkriegen sollten.Wenn dein fisch jedesmal 6 tage beschäftigt ist , höhrt sich das eigentlich nach regelmässigkeit und routine an :winking_face:

    Hallo Susanne ,

    das habe ich gerade heute auch beobachten können.Allerdings war da nicht der borstenwurm das eigentliche ziel , da die pferde ja so langsam sind , sind die borstis auch schon am futter wenn zugeschnappt wird...und dann kommt eben erstmal alles mit 'rein.Allerdings wird es auch wieder ausgespuckt , was nicht passt...das kommt ziemlich häufig vor , da es wohl kaum ein pferdebecken ohne borstis gibt...die pferde scheint es nicht soviel auszumachen wie dem zuschauer :winking_face:

    Zitat

    Original von Hans-Werner
    unbedingt Paarhaltung! Der dritte Fisch würde ziemlich sicher früher oder später "fertig gemacht".

    Hi ,

    das kann ich nicht unbedingt bestätigen.Das gilt nur , wenn man zwei männchen und ein weibchen hat ,ich habe selber lange ein männchen und zwei weibchen von chrysiptera cyanea gehalten , wo allerdings das männchen als erster gestorben ist ...allerdings erst nach mehreren jahren fleissigen brütens.Es wurde ihm womöglich zuviel :O
    ...allerdings lassen sich ja ncht alle arten so einfach nach geschlechtern unterscheiden wie der cyanea.

    Hi ,

    gehe jede wette drauf ein das das bild ein gelege zeigt ...und wie Peter schon sagt kurz vor dem schlupf.
    Ich habe zwar keine erfahrung mit assessors , aber meine brunnenbauer haben mich anfangs auch lange angeschmiert...als ich zum erstenmale das männchen mit eiern sah , waren es auch nur stunden bis zum schlupf...ich versteh bis heute nicht wie er mir das solange verheimlichen konnte.
    Es kann ja durchaus sein , das die assessor nur anfängs die eier im maul haben , die eimasse schwillt ja mit zunehmender entwicklung und nimmt somit mehr platz in anspruch.Wenn das gelege zwischendurch abgelegt wird , könte das männchen ja auch nahrung aufnehmen.
    Wenn das gelege so silbrig glänzt (augen der larven)wie das bild zeigt , würde ich mal 'ne nachtschicht einlegen ...es ist wohl anzunehmen , das auch die larven dieser art 1/2 bis 2 stunden nach ausgehen der beleuchtung freigegeben werden , und nach dem schlupf problemlos mittels einer schwachen lichtquelle an die oberfläche gelockt werden können.Wenn man das nicht mal versucht , wird man nie larven finden können...

    Hallo Michael ,

    ich habe seit letztem herbst mit ähnlichen problemen zu kämpfen.Allerdings bin ich mir über die ursache ziemlich sicher , ich hatte da kurz zuvor eine hau-ruck aktion an meinem system vornehmen müssen die mir das ganze höchstwahrscheinlich eingebrockt hat.Ich hatte auch früher schonmal dinos , die ich aber mit M.M.'s algen ex problemlos und schnell los wurde.
    Die "neuen" sehen aber auch anders aus (ohne die oft typischen "fäden") , ähneln mit dem auge gesehen eher cyano.Es sind aber eindeutig dinos , hatte davon auch eine probe nach M.M. geschickt wo es bestätigt wurde.Ich habe in zwei perioden fast 4 wochen dosiert , beim zweiten male auch mit mehreren perioden drei tage licht aus.Es hat aber alles nichts geholfen, die dinger sind noch immer da...allerdings sind sie längst nicht so massiv wie meine früheren "bekannten" , und sie sind auf dem rückmarsch...ich bin zuversichtlich , das sie sich aussitzen lassen , und ich mache regelmässige wasserwechsel (ca. 10 % wöchentlich) wo ich dann gleichzeitig den mist absauge.Es ist dann einige tage ruhe , und es scheint jedesmal länger zu dauern bis sie wiederkommen (auf dem sand und an den scheiben , korallen und steine sind weitgehnd verschont)
    Algen ex würde ich nicht zu lange einstzen (höchstens 4 wochen) da es wie du ja merkst auch mehr kaputtmacht (bei so langer einsatzzeit) als algen.(es "hilft"übrigens gut gegen den blauen ohrenschwamm wer da zuviel von hat)
    Wenn die wasserwerte soweit in ordnung sind (po4 und nitrat) , kann man es ruhig mal mit ww und absaugen probieren , man wird schnell sehen ob es positiv oder negativ wirkt :face_with_rolling_eyes:

    Zitat

    Original von C. Schuhmacher
    Ansonsten ist das einfach eine weitere Art , welche durchaus aus natürlich vorkommen kann .

    Hi Claude ,

    ist wohl kaum 'ne neue art , sondern eine bekannte mit gendefekt :winking_face: das man die noch nicht in der natur gesehen hat , deutet wohl eher darauf hin das sie dort schwierigkeiten haben ?

    Hi ,

    also wenn klar wäre das albinos im meerwasserbecken durch die starke beleuchtung nicht mehr leiden als eher generell dunkler gehaltene arten im süsswasser , kann ich da bei haltung/zucht solcher tiere auch nichts schlimmes dran finden, obwohl es auch nicht mein fall wäre.Immer noch besser , für solche gendefekte , die sich nur im aquarium behaupten können , werden schweinepreise bezahlt als für geschützte arten auf dem schwarzmarkt.
    Mir würde es auch gefallen , wenn alle meine perculas schwarz würden(im natürlichem rahmen) , dann würde sich die zucht sogar lohnen :winking_face:
    Nationalstolz ist eigentlich nicht so mein ding , aber ich finde es gut das solche sachen in deutschland kritischer angesehen als in z.b. asien , wo alles erlaubt zu sein scheint, solange es geld einbringt...es ist gut , das solche sachen hinterfragt werden , und nicht unbedingt "haben wollen" auslösen , nur weil es was neues ist.
    Wer weiterhin noch fragen bezüglich der albino-kinder hat , kann diese ja auch bei der mofib stellen :grinning_squinting_face:

    Zitat

    Original von C. Schuhmacher
    Diese Tiere kommen nicht ins Meer und jeder Zuchterfolg der stabile Tiere bringt ist ein Fortschritt.
    zeigt uns was andere Länder in Sachen Zucht so draufhaben.
    Verdient wird mit sowas nichts aber es bringt auch mehr Wissen fpr die normale Fischzucht

    Hallo Claude ,

    das man mit seltenen exemplaren mehr geld verdienen kann als mit standard-ausgaben dürtfe doch dir nichts neues sein :winking_face:
    ...und was den zuchterfolg angeht , so war das ergebnis ja reiner zufall und nicht geplant.
    Ob die tiere stabil sind muss sich ja noch zeigen , von daher ist es schon interessant.

    Zitat

    Original von Masterbreeder
    die weltweit ersten marinen Albino Nachzuchten werden in etwa 2 bis 2 1/2 Jahren in den Handel kommen. Es handelt sich dabei um Amphiprion ocellaris oder percula.
    Wie auch immer, schön anzusehen sind sie, egal ob Ocellaris oder Percula. Das Weibchen ist 11 cm gross und dürfte für einen Percula zu gross sein. Somit dürfte es sich doch vielleicht um Ocellaris handeln.

    Wie auch immer, in etwa 2 bis 2 1/2 Jahren werden diese einmaligen Fische im Handel erhältlich sein.
    l

    Hallo Marcel ,

    du haust aber ganz schön auf die kacke ...ich würde schon erstmal die art genau bestimmen , bevor ich nach einem generalimporteur annoncieren würde :winking_face:
    ob du sie nach wunsch vermehren kannst , würde ich auch erstmal ausprobieren , wer weiss was da sonst noch schief gelaufen ist :winking_face:
    ..aber ich finde es schon interessant.Immerhin das erstemal das von einem clown-albino berichtet wird !
    Aber ich muss den kollegen von der mofib voll zustimmen : bessere bilder hätten die fische schon verdient , und auch wenn ich selber gut weiss , das sie schlecht stillhalten , dürfte es nicht sooo unmöiglich sein da was angemmeseneres hinzukriegen...

    Zitat

    Original von IngridR
    Ob die Tiere schön aussehen, ist wohl Geschmackssache. Ich würde mir wünschen, dass man den Schwerpunkt bei Nachzuchten anders setzt.

    Hallo ,

    auf der einen seite bin ich da einig.
    Auf der anderen seite sieht es (vorläufig)leider so aus , das man an solchen ("geeichten") defekten auch geld mit der zucht verdienen kann , was mit "normalen" tieren wesentlich schwieriger ist.Diese tatsachen werden (vorläufig) vom verbraucher gesteuert.
    Was selten ist ist begehrt , was begehrt ist ist teuer :winking_face: wie es aussieht ist oft sogar nebensache.

    Zitat

    Original von DFG
    Das Problem ist eben die Wasserwerte sind ja top. ( Zeovitsystem)

    Ich habe auch schonmal gehöhrt das dies genau das problem sei , besonders bei po4 limitierung sei die dino-gefahr gross...obwohl , bei mir stimmte es nicht , ich hatte genug phosphat ,aber auch seit ich den wert wieder im griff habe , sind sie immer noch da...

    Hi ,

    normalerweise haben sie ja schon etwas anlaufzeit.Meistens ist irgendwas auss der balance gekommen , (oder sie ist noch nicht vorhanden)
    was die wasserparameter betrifft so lassen sich ja nur die wenigsten genau messen...ich habe mal eine plage provoziert , da ich über einen jod-test verzweifelte und mit jod überdosierte ...der jod-gehalt liess sich dann immer noch nicht messen , die dinos explodierten aber...als ich dann mit dem unsinn aufhöhrte , verschwanden auch die dinos wieder.(Damals wusste ich noch gar nicht das es sich um solche handelte)
    Aber auch wenn bei der biologie was fehlt , gemogelt wurde oder sonstwas nicht stimmt , kann es zu plagen kommen.
    Genau weiss es wohl immer noch keiner , und selbst wenn einige "begünstigenden" ursachen bekannt sind, ist das thema nach wie vor ein geheimnis für die betroffenden , die es nicht mit algen ex loswerden...

    Hallo Dirk ,

    ob es mit algen ex klappt oder nicht musst du einfach ausprobieren.Es gibt verschiedene Arten , manche lassen sich damit einfach nicht beeindrucken.
    Deinem händler brauchst du das nicht in die schuhe zu schieben , dinos sind latent in allen becken vorhanden.Sie machen sich breit wenn's ihnen besonders gut gefällt...Ich habe sogar bereits steinkorallen m auf steinen wo sichtbar dinos drauf waren in ein anderes becken eingebracht (um die korallen zu retten,da dort bessere werte waren) und die dinos darauf verschwanden innerhalb kürzester zeit ohne sich je zu vermehren , ohne jegliche behandlung ...

    Hi ,

    ob das jetzt albinos sind oder missgeburten sind , können sich die experten ja noch ein bischen drüber streiten ...
    ziemlich blass sind sie ja :grinning_squinting_face: auch wenn die augen nicht ganz rot sind ...
    (hier werden sie als platinum percula angeboten , das bezieht sich wohl eher auf den preiss ?()
    ..ob schäbbig oder schön , hängt wohl vom geschmack ab ...
    ...der preiss dürfte sie zumindest bei den gut betuchten sehr beliebt machen ?

    http://www.reefbuilders.com/2009/05/29/pla…-ora/#more-7491

    Das alte wasser musst du du sowieso verwerfen ,mach neues mit den neuen larven rein.Wenn ich richtig gelesen habe , hattest du 25 l im becken ., 2 l jeden zweiten tag ist so gut wie nichts...es hängt aber natürlich auch von der larven-,phyto-und zooplanktondichte ab , und von der lichtmenge,mit dem das phyto arbeiten kann.
    Nitrit solltest du überhaupt nicht messen können , schon gar nicht bevor du larven reintust...wieviel wasser du wechseln KANNST , hängt möglicherweise auch von der larvenart ab , und von dem wasser, welches du dazu verwendest.

    Zitat

    Original von Diver
    Also der letzte wurf ist leider auch gestorben. Woran kann ich allerdings immernoch nicht sagen, zuletzt sind die Larven nurnoch mit dem kopf nach unten durch die gegend getaumelt und schliesslich eingegangen. dazu habe ich in das Zooplanktonabteil etwas Sand, Lebendgestein und Caulerpaalgen getan um eine Biologische Filterung zu erreichen und um Wasserwechsel machen zu können ohne die Larven unnötig zu stressen.


    Hi ,
    das zooplanktonabteil istviel zu klein um biologische filterung liefern zu können, die es mit der wasserbelastung aufnehmen kann, die die brachis verursachen ...hast du mal nitrit gemessen ? wieviel wasser hast du wie oft gewechselt ?

    Hi ,

    wenn man back up's im kühlschrank möglichst lange halten will , sollte man natürlich auch dort beleuchten.
    Im übrigem habe ich die erfahrung gemacht , das die meisten arten auch in kultur wesentlich stabiler laufen , wenn sich die temperaturen unter 20 grad halten.Nicht alle arten wachsen dabei natürlich so schnell , sie kippen aber auch langsamer...

    Hallo ,

    ein riesenvorteil von den fertigkonsentraten ist ja zweifellos die gewissheit , sich nicht auch noch dünger aus laufenden phytokulturen ins becken zu kippen...der grösste nachteil dürfte der preiss sein , da rutscht schon ganz schön was durch und man sollte schon noch 'n job ausser der zucht haben , mit dem man das geld dafür verdienen kann :winking_face:

    Hallo ,

    von grün nach braun höhrt sich nach unreiner kultur aus...obwohl, normalerweise gewinnt grün...
    die haltbarkeit bei hochwertigen frischen ansätzen wird ja meistens mit zwei wochen angegeben.
    Ich hatte letzten sommer alles "weggepackt" , und als ich vor weihnachten mal sehen wollter , was noch von den "toten" wieder aufstehen könnte , hat es nur tetraselmis geschafft....sogar das nanno war hinüber.
    Es kommt sicher auf die art an , und wie sauber die kultur beim "wegpacken" war.

    Hallo Sascha ,

    die einfachste, natürlichste und wertvollste anreicherung von zooplanktonarten wie brachionus,copepoden und artemia erreichst du mit einem gutem phyto-konsentrat bestehend aus einem mix mehrerer arten, die es nun auf dem markt gibt.
    Mit hefebasierten produkten ist es schnell passiert , das man zuviel nimmt und damit nicht anreichert sondern eher ausradiert...
    ...euplotes machen dir die brachionus-kultur schnell kaputt , hohe temperaturen fördern sie , bei temperaturen unter 20 grad fühlen sie sich nicht so wohl und lässt eine br.kultur zwar etwas langsamer aber auch sicherer laufen.

    Hallo ,

    bei fischbecken kann es ja sogar vorteilhaft sein , eine niedrigere dichte zu fahren.
    Pflegt man steinkorallen , lassen sich werte wie ca,mg und kh wesentlich einfacher halten , wenn die dichte etwas höher liegt..wenn man ca. in der mitte liegt ,(so 1,024 ) ist der abstand sowohl nach unten als auch nach oben ausserdem sicherer ...

    Zitat

    Original von Diver
    Ja beleuchtet wird sowohl das Aufzuchtbecken als auch mein Planktonreaktor 24 Std

    Das sieht so aus als wenn die von der grösse hart an der grenze sind :grinning_squinting_face:

    Könnte eigendlich die Dauerbeleuchtung auch schaden?

    Dauerbeleuchtung haben die larven eigentlich nicht so gern' , die brauchen auch ihren schlaf :winking_face:
    fürs phyto ist es auch nicht so gut , da die anhaltende photosynthese den ph-wert in die höhe schraubt und irgendwann dann co2 fehlt...aber nanno ist so schnell nicht kaputtzukriegen.
    Ich hatte chr.cyanea larven auch mal 6 tage in nanno mit br.plicatilis , sie sahen eigentlich auch ganz gut aus ,aber irgendwas hat nicht gepasst.
    Komisch ,das sie 6 tage überleben , wenn das futter nicht stimmen sollte , aber vielleicht reicht der dottersack solange oder es dauert eben einige tage , bis die kleinen brachis "ausgehen" , sie sind nicht alle gleich gross ab schlupf in einer kultur.