Beiträge von Martin Kuhn

    oder du schliesst den Schaltausgang der Nachfüllautomatik direkt an ein Magnetventil für das Zuwasser einer Osmoseanlage an.

    Sobald der Wasserstand unter Pegel sinkt bekommt die Osmoseanlage Wasser und das Reinstwasser "tröpfelt" in Deinen Kreislauf.

    Die Lösung finde ich sehr komfortabel, habe ich selber bei mir. Du musst Dich allerdings dann irgendwie darum kümmern das das Osmose-Abwasser ablaufen kann (zu jeder Zeit !!!). Bei mir läuft es in einen separaten Auffangbehälter mit Notüberlauf. Diesen verwendet meine Frau u.a. zum giessen.

    @Markus: Fischbesatz steht ganz oben im Thread
    @jens: Nein, kein Korallenwächter. den hätte ich nir sicher nicht eingesetzt
    @Markus: es sind nur 3 Wurdemanis verschwunden (auch das nur evtl. da sie ja bewusstermassen scheu sind, ich aber noch 2 regelmässig beim füttern sehe

    Meine vermutung deswegen. Knallkreb/Krabbe hat
    - 3 x Putzregarnele gekillt
    - 2 x Wurdemani gekillt (wie gesagt nur evtl. da de 2 restlichen ja noch rogendwo versteckt sein könnten)

    Fehlende Stacheln beim Diadem und verstecken: keine Ahnung warum der so scheu ist. evtl legt sich das wenn ich Krabbe/Krebs aus dem Becken habe

    Seesterne: evtl. wirklich zu früh gesetzt (Nahrungsangebot) wobei ich ein kpl. Livesand-Bett habe..... odersie wurden irgendwie auch Opfer Krabbe/Krebs ?!?

    Gruß
    ...Martin

    eines kann ich inzwischen mit Sicherheit sagen.
    Wir haben uns mit dem LS einen Krebs/Krabbe eingefangen.

    Ich habe diesen vorher mit eigenen Augen in einem Loch des LS gesehen. Eine Schere war dabei deutlich erkennbar. Was genau es ist werde ich hoffentlich bald wissen.
    Nach dem parsen einiger Threads hier ist das wahrscheinlichste ein Knallkrebs.
    Na da werden wir mal sehen wie ich den aus seiner Höhle bekomme.

    Aber auf jeden Fall ist das 100x besser als ständig ohne bekannten grund Tiere zu verlieren !

    Der 1.te Versuch mit der Falle war zwecks ungeeignetem Material schon mal nichts. Die vorhandene Falle war wohl für die niedrigere Dchte von Süsswasser ausglegt.... Jedenfalls schliesst sich diese unter Meerwasser nicht :frowning_face:

    Mein Becken läuft seit knapp 3 Monaten, seit ca 1 Monat mit Besatz Einsiedlern, Schnecken, Fischen, Korallen, 5 Putzergarnelen, 4 Wurdemanis und zuletzt auch noch 2 Seesterne.

    - Die Fische standen und stehen von anfang an perfekt
    - Korallen wachsen und gedeihen, sogar eine blaue SPS
    - Wasserwerte sind m.E. sehr gut: Dichte=1,0227-; No2=0,02; No4=nn; Po4=0,3; Ca=440; Mg=1360; dKH=11
    - Mein Frau und ich haben sich heute Nacht einige Stunden mit Taschenlampe auf die Lauer gelegt -> ausser Entdeckung einer Napfschneke die wohl mit dem LS gekomen ist -> nichts auffälliges


    Allerdings habe ich in der Zwischenzeit einige Verluste zu verzeichnen, die mir so in Summe gesehen einiges an Kopfzerbrechen bescheren. Ich würde dazu gerne Eure Meinung hören:

    Folgendes steht auf der Negativ-Skala
    - Mein Diadaemseeigel, zunächst der 1.te Bewohner, zeigte sich ziemlich genau seit dem Zeitpunkt des Einsetzens der Fische (2 x Paletendoc, 1 x Zebrasoma Fl, 2 Ocelaris, 1 Zwerkkaiser bispinosa, 1 Flammenzwergkaiser) nahezu überhaupt nicht mehr. Vorher war er speziell nachts SEHR aktiv.
    - Wir bemerkten eine Agressivität bei den (5) Putzergarnelen. 1 Woche danach -> tote Garnele #1. 1 weitere Woche danach ist eine weitere Garnele verlustig, wurde aber nicht aufgefunden
    - Von den Wudermanis sehe ich beim füttern nur noch 2 (von 4)
    - die Seesterne (grabende Seesterne) sind nach 2 Wochen inzwischen beide verstorben.
    Folgendes Bild: zunächst waren 1 bw 2 Arme verlustig, dabei hatten beide teilweise ein "grünliches Gewächs" (..ich weiß nicht wie ich das anders beschreiben soll..). Auffällig war das beide kurz vor der Degeneration am bzw sogar in meiner Menella sp. Gorgonie "hingen". Seestrene kurz darauf -> tot/entfernt
    - den Diademseeigel konnten wir gestern nachts durch teilweises Abbauen des Riffaufbau's "auffinden". Er lebt noch hat aber nur noch ganz kurze Stacheln, sieht fast wie ein globulus-Seeigel aus. in der Höhle in der er sich versteckte lagen diverse kurze Stacheln (abgebrochen,...)
    zumindest ist er noch so fit das er sich schleunigst us dem Staub machen konnte. aber normal ist das ja wohl nicht.
    Ich versuche nacher nochmal ihn zu fangen, würde ihn gerne zum aufpäpeln ins MM-technikbecken deportieren. ansonsten muss ich ihm wohl seinem Schicksal überlassen :frowning_face:
    - Heute morgen: eine weitere Putzergarnele hängt kopfüber in der Gorgonie. Ich habe sie sehr vorsichtig draus befreit. Sie kauert jetzt fast regungslos am Boden.


    Ich bin irgendwie etwas ratlos
    - Habe ich mir evtl ein Monster eingeschleppt ?
    - Kann eine Gorgonie jemandem was zuleide tun ?? (..ich denke nicht, war wohl eher Zufall oder ein produkt der Ströumng an der Stelle)
    - Können schlechte, von mir nicht überwachte, Wasserwerte dafür verantwotlich sein ? Wenn Ja welche ?
    - Evtl eine Infektion die sich auf alles <>Fische/Korallen auswirkt ? BTW: UV-Klärer läuft seit ca 1,5 Wochen


    Gruß
    ...Martin

    Danke für Eure Antworten !
    ich denke Eure Bestimmung ist korrekt, fehlt nur der "weisse Fleck" der auf den Fotos im Meerwasser-Lexikon sichtbar ist.
    Größe, Körperform usw. passen genau.
    Ich hatte die Beschreibung dieser Napf-Schnecke im lexikon nicht geparst da der Thumbnail total anders ausgesehen hat (Schnecke war von unten fotografiert, bräunlich durchsichtig NICHT scwharz...)

    Bild verkleinern: ...mache ich heute Abend, Danke für den hinweis !

    Ich denke ich werde "die gute", wegen der Möglichkeit das sie Korallen anzugeht, dann doch herausfangen und ins MM-Technik Becken verlagern. Oder mus ich da mit übermässiger Vermehrung rechnen ?


    Gruß&Danke
    ...Martin

    Heute Nacht war ich zusammen mit meiner Frau zusammen auf Pirsch mit der Taschenlampe in unserem Aquarium.

    Was ist denn das für ein Tier ?
    Größe: ca 4 cm;
    Farbe: Tiefschwarz matt, schwarze Fühler, (so sieht das zumindest im dunkeln bei Taschenlampe aus).

    Fortbewegung: langsam an der Scheibe entlang..eine Schnecke halt..denke ich

    Das ich "die gute" nicht gekauft, sondern diese mit dem LS hinzugekommen ist brauche ich nicht zu erwähnen :winking_face:

    god or bad ?

    Gruß
    ...Martin

    Frage: Ist es möglich das Putzergarnelen sich untereinander attackieren ?
    Wir hatten in unserem 550L Becken zunächst 5 Stück.
    Bereits nach einigen Tagen beobachtete ich, meist bei Einsetzten der Dämmerung/Dunkelphase, das eine Garnele von der anderen attackiert wurde.
    Dabei folgendes Verhalten: Die vermutlcih angreifende Garnele springt von vorne auf eine andere. anschliessend tackeln mit Fühlern usw. Eine der beiden zieht sich nach einigen Minuten zurück.

    Nach ca 1 Woche hatten wir 2 der 5 "verloren".
    Anschliessend 1 Woche Ruhe.

    Aus den verbleibenden 3 Stück bildete sich eine 2-er Bande, die 3.te war meist etwas im Abseits.

    Heute Abend wieder das was ich vorher beschrieben habe.
    Ich bin ehrlich gesagt etwas besorgt.

    Was tun ? Soll ich etwa den vermeintlichen Störenfried ins MM-Becken aussiedeln ?

    BTW: Wasserwerte im grünen Bereich. Massig Versteckmöglichkeiten im Riff. kein Streß durch einsetzen neuer Fische oder ähnliches.

    Habe vor kurzem folgende Gorgonie erstanden (Bild verlinkt aus anderem Thread, rot, gelbe Polypen)

    Kaufentscheidend war, neben der Optik, die Aussage des Händlers das diese Art im normalen Becken zwar klar zugefüttert werden müsse, diese in einem Miracle-Mud gefiltertem Becken ohne Abschäumer (=bei mir der Fall) problemlos ohne zufüttern auskomme. Gennanter Grund: Ausreichend Plankton im Becken.

    Nachdem:
    a) Die Gorgonie Ihre Polypen bei mir nur zeitweise und quasi nie 100% dieser gleichzeitig öffnet
    b) einigen früheren Postings hier im Board

    bin ich diesbzl. etwas skeptisch geworden. Ich möchte das Tier natürlich keineswegs quälen oder verlieren.

    Bitte hiermit um Tips/Erfahrungen. Wie schon gesagt im einem Miracle Mud gefiltertem System !
    Offene Fragen derzeit.
    - Haltung ohne Zufütterung möglich / ausreichend ?
    - Wenn zufüttern dann am besten "wie". Unter den Gesichtspunkten
    moderater Arbeitsaufwand, wen möglich ohne Futtermittel anzüchten zu müssen
    Ich möchte mir keine Glasrosenplage einfangen (was bei Zufütterung mit normalem Staubfutter ja häufig beschrieben wird)

    Gruß
    ...Martin

    @Marcus: Ich habe nachgeschaut

    Sorry aber:
    - Verpackung habe ich leider entsorgt
    - Rechnung mit Bestell-Nr -> entsorgt da sehr geringer Rechnungsbetrag
    - Das Material habe ich bei Westfalia im Internet auf die Schnelle NICHT MEHR gefunden. evtl ist es dort nicht mehr im Programm. -> Nachfragen

    Vermutlich bekommst du das auch noch woanders. Als Suchbegriff würde ich folgendes vorschlagen. "Dachrinne" "Laub" "Gitter"
    wen du es findest bitte die Meerwasser-Forum-Comunity hier informieren :winking_face:

    Im Notfall: Gib Bescheid (pn) und ich schicke dir etwas von meinem Material

    Gruß
    ...Martin

    Danke für die Fotos Klaus
    das sieht bei mir genauso aus ... denke das ich mir keine Sorgen mehr machen brauche :winking_face:

    Ich hatte zuerst auch gedacht die Pumpe pumpt das Wasser von unten nach oben, und würde dabei die Luft aus der Mischkammer ansaugen :o
    Aus der Skizze der, inzwischen von Schuran zugesandten, Anleitung sieht man das die Pumpe ja in der anderen Richtung pumpt (von oben nach unten).
    Die Geräusche sind bei mir inzwischen auch deutlich leiser geworden. Ich vermute das liegt daran da ich die Wasser-befüllung nicht nach Anleitung machen konnte bzw. gemacht habe. Ich hatte nämlich die vorgeschlagene Entlüftung über ein Ventil oben am Kopf/Gasauscheider nicht vorgenommen.
    Wie gesagt inzwischen hat es sich "eingelaufen"

    @All: herzlichen Dank nochmal

    und....Klasse service übrigens bei der Kundenbetreung von Schuran

    FYI: Ich habe neben dem "aufgebohrten Kamm" noch ein Ablaufgitter mit noch höherem Durchflussquerschnit eingebaut.
    Der Tip ist ursprüngich von der Durso Homepage und dort unter -> popular modifications -> Mega Flow/overflow

    ein Foto wie das bei mir auschaut poste ich mal bei Gelegenheit

    Das Material habe ich bei uns bei Westfalia bekommen , kostet nur ein paar €. Wenn du das auch versuchen willst gib einfach bescheid dann gucke ich nach (Bestell-#)

    Wenn Du die "durchfließbare Fläche" des Kammes erweiterst setzt dieser nicht so schnell zu.

    Ich habe bei mir als eine Massanhme dazu die Breite der Zähne des Kammes folgendermassen reduziert.
    Werkzeug = Turboschleifer (Proxxon o.ä.)
    - mit kl. Kreissägeblatt jeden Steg des Kammes auf die kpl Länge um ca 50% in der Stegbreite abgesägt
    - grobe Schnittkante mit Schleifkörper geglättet


    Den vorherigen Vorschlag würde ich unbedingt beachten, also an einem 2.ten Kamm durchführen.

    Ich habe einen (gebrauchten) Schuran Jetstream 1 gekauft und diesen in Betrieb genommen.
    - kpl gereinigt
    - neues, grobes Granulat eingefüllt
    - Wasserzufluss aus Bypass zu meinem
    Wasserabfluss druckfrei ins mittlere Becken MM-Filter
    (tröpfelt vorher noch durch einen Watte gefüllten Becher um evtl Rest C02 abzugasen)
    - Kalki hängt ausserhalb und höhenmässig "etwas über" dem TB
    soweit alles so schön so gut..denke ich...

    Allerdings verbelibt im Reaktor "hartnäckig" ein Luftblase, und zwar unterhalb des mit Granulat gefüllten Behälters.
    Dieser Bereich ist ja in der großen Plexiglassäue durch einen Zwischenboden und eine Art "Ventil" abgetrennt.
    Dort ist ca 50% Wasser (unten) 50% Luft (oben)

    Durch die Umwälzpumpe im Jetstream wird somit immer wieder Luft angsaugt.
    Das ganze ist (logischerweise) mit Geräusch verbunden und andererseits ist das Kavitationsmässig bestimmt nicht besonders toll für die Umwälz-Pumpe.

    Wie bekomme ich die Luft aus dem Reaktor ?

    ich habe leider keine Bedienungsanleitung :frowning_face:
    - Bitte um Tips und/oder Zusendung einer Bedieungsanleitung per pn

    Gruß & Danke im voraus
    ...Martin

    Auch unser Stubentiger (Jacky, silver-shaded Perserkätzin) zeigt 0,0 Interesse am Aquarium.
    Das liegt evtl. auch daran sie, wann immer sie will, nach draußen kann unddort Ihre anderen Tierkontakte hat.
    Unsere frühere Kätzin, die wir ausschliesslich Indoor gehalten hatten, war deutlich interessierter an allen Dingen die sich in der Wohnung bewegten.

    Ich bin gerade dabei ein Funk Meß/Schaltsystem auszutesten (siehe auch anderen Thread Project-A). Es wären dabei 2 verschiedene Mess-Sensoren für den Wasserstand erhältlich/passend.
    Meine Fragen:
    a) welche Kunststoffe eignen sich besonders gut / bzw. schlecht zum Einsatz in Riffbecken.

    - Einer der beiden ist aus Polypropylen (PP) und wird für für Wasser und säurehaltiges Wasser empfohlen
    - der andere aus Poyamid (PA) und wird u.a. für aggresivere Medien wie Öl, Benzin, Bremsflüssigkeit empfohlen

    ich denke beide sollten generell geeignet sein...
    ->Eure Meinung ?!?


    b) Ebenso gibt es 2 Sensortypen (waagerechte oder senkechte Montage) welche der beiden Sensortypen macht mehr Sinn ?
    (LS01 oder LS03, siehe Homepage Hersteller, vermutlich LS-01)
    http://www.meder.com/home/index.php…age=94&prod=lse

    Gruß&Danke
    ...Martin

    @Markus: An dem Abend an dem ich da Rohr probiert habe...und keinen Efolg hatte... habe ich natürlich alles mögliche an postings/Artikeln usw über das Durso-Rohr gelesen.
    Interessanterweise haben all diejenigen irgendwannd aufgegeben bei denen folgende Parameter zusammenkommen
    - hoher Volumenstrom
    - Fallrohr senkrecht verlegt
    - deutlicher Höhenunterschied

    bei denjenigen bei denen einer oder mehrere dieser Parametr NICHT zutreffen scheint es bestens zu funktionieren.

    Sollte jemand das mit ähnlichen Parameter wie ich (siehe oben...) das am laufen haben bitte um feedback. Das wäre der HIT.
    Dann werde ich sehr gerne meinen Ablaufschacht erneut räumen und das Dursorohr erneut ausprobieren. Aber bei einem Deltabecken ist das kein Spaß sage ich (schlechte Zugänglichkeit Ablaufschacht).

    Aktueller Standbericht:
    Einstellung des aufgestauten Überlaufschachtes ist bei mir weiterhin schwierig (Kugelventil, 50mm). Das ganze hatte sich auch im ca. 1 Wochen-Interall immer wieder etwas verstellt. Ich vermute wegen sich leicht ändernder Verhältmisse im Überlaufschacht aufgrund Biomasse/Algen evtl. auch wegen schwankender Kavitation beim Kugelhahn.

    Ich habe mir daraufhin Material für ein Durso-Standrohr besorgt und dieses aufgebaut.
    - Durchmesser der PVC-Rohre/Fittings wie vorgeschlagen ebenfalls 50mm
    Ein Hinweis: der vorgeschlagene einseitg kurze 90° Winkel ist in Deutschland sehr schwer zu bekommen.
    Das Ist aber kein Problem da man stattdessen einfach sowohl beim T-Stück als auch beim Winkel ca 2 cm absägen kann und damit eine genauso kompakte Bauweise hinbekommt.

    Fazit: Das Durso Standrohr funktioniert in meinem System leider nicht. Ich musste anschliessend wieder zurückbauen (d.h ca 4h Arbeit für nichts :winking_face: )

    folgendes Verhalten festgestellt:
    a) bei wie geplant "voll geöffnetem Kugelhahn": Wasserstand beim Dursorohr/Ablufschacht ist etwas zu hoch (wäre aber akzeptabel...Rohr tierfersetzen möglich) Killerkriterium aber hier: der Einlauf ins MM-Technikbecken ist der blanke Horror. Ich vermute ca 50% Luft neben dem ablaufendem Wasser. strake Geräuschbildung. Luftblasen beruhigen sich nicht einmal beim kpl. Lauf durchs MM-TB. Wasserspritzer an allen Ecken und Enden.

    b) Reduktion der Durchlaufmenge durch stückweises zudrehen 50er- Kugelventil: bringt nicht wirklich etwas... geht dann stufenlos in Zustand "c)" über

    c) Weitere Reduktion Durchlaufmenge bis auf Aufstauen der Wasersäule im Überlaufschacht erfolgt.
    Durchs Dursorohr fliesende Wassermenge ist nicht ausreichend. Der Wasserstand im Überlaufschacht schwankt zudem ständig, kurze Intervalle (ca 10 sec). es kommt aber nicht zum "überlaufen des Beckens". Schwankungen Wasserstand ebenso im MM-Technikbecken.

    da das Durchlaufvolumen im Dursorohr bei kleinster Bohrung oben im Deckel "maximal" ist sehe ich auch keine Möglichkeiten das zu optimieren. (Erhöhung Bohrungsdurchmeser = langsamerer Durchlauf durch "Ziehen" von mehr Luft)

    Nochmal kurz mein System:
    - Volumenstrom ~5000-6000 l/h
    - Höhenunterschied Ablauf / TB ca 2,5 m
    Verrohrung: senkrecht (bis auf kurzen 2 x 45° Knick), unten dann 90° Bogen anschliessend 0,5m waagerecht (hier Kugelhahn)
    - Rohr/Fitting Durchmesser: 50 mm

    in einem älteren Thread wird auch auf die rel. große Kavitation bei Kugelventilen hingewiesen. Ich glaube inzw. auch hieran.
    Ich werde als nächsts einen Test mit dem oben beschriebenen genau einstellbaren Schieberhahn machen. Vorteile:
    - genauer & vor allem einfacher einstellbar als Kugelhahn
    - weniger Kavitations/Verstellprobleme am Hahn


    Die Luxuslösung wäre natürlich eine "geregelte" Lösung. Aber ich hoffe ich kann darauf verzichten (Aufwand, Kosten, ....). Wie z.B. in etwa:
    - Elektrisch einstellbares/geregeltes Durchflussventil in Abhängigkeit des stetig gemessenen Volumenstromes im Ablaufrohr
    - Elektrisch einstellbares/geregltes Durchflussventil in Abhängigkeit vom Waserpegel im Ablaufschacht
    Bei beiden systemen ist auch, denke ich, die "Notfall-Sicherheit" nicht ganz banal hinzubekomen (z.B. Stromausfall)

    i keep you informed :winking_face:

    Gruß
    ...Martin

    Mein Beileid !

    Verkleinern der Bilder ist ganz einfach und kann mit nahezu jeder Software gemacht werden

    Thumbs-Pls
    ist z.B sehr einfach und schnell. Unter og Link sind etwas ältere Freeware version abgelegt
    Ich würde die Version 5.01R downloaden, die ist bereits registriert

    in Thumbs+
    - das jew. Bild durch Doppelklick öffnen
    - dann im Menu Bild -> "Drehen vergrössern" anwählen
    gew. Größe oder %-Verkleinerung wählen + <OK>
    - Bild unter anderem Namen abspeichern, fertig

    wenn die Bilder noch "nicht komprimiert" sind speichere sie unter Format *.jpg ab, dann wird die Größe der datei deutlich reduziert. JPEG-Qualität 50% ist z.B. durchaus noch ok


    Ich wohne eigentlich ganz in der Nähe von Dir (Germering) wenn du noch was wissen möchtest ruf' mich einfach an (Name siehe profil, Wohnort bekannt). PC mässig kan ich Dir sicher weiterhelfen. Mit Meerwasser-Aquaristik nur begrenzt da ich selber noch Rookie bin.

    Ich bin gerade dabei die Wasserstandshöhe im Überlauf einzustellen.
    Mein Problem: Das System schwankt zwischen 2 Zuständen die m.E. beide nicht optimal sind
    Zustand a) vermutlich wenig bis kein Wasser im Überlaufschacht (wieviel kann ich nicht/schlecht sehen da Delta-Eckbecken)
    Gurgelgeräusche habe ich dabei wenig bis keine, logischerweise leichtes "plätschern" (vermutlich kein Problem das zu minimieren, stört derzeit nicht)
    ABER m.E. zu viel Luft wird ins MM-Technikbecken gefördert
    die Luft verschwindet während der Durchfliessen des MM-Beckens zwar zum Großteil, wird aber teilweise über die Pumpe wieder hochgepumpt
    dadurch kleine Luft-Blasen im Hauptbecken

    Zustand b) Überlaufschacht ist "zu voll", Waserniveau dort nur ca 1 cm unter Niveau des Hauptbeckens
    natürlich keinerlei "plätscher" oder "Gurgelgeräusche" aber ich finde das sehr risikoreich

    Die Einstellung des Niveaus im Ablaufschacht erfolgt über Kugelhahn im Abfluss unten im Keller (ca 5 cm Über Beckenoberkante MM-Becken)
    Die Einstellmöglichkeit am 50-er Kugelhahn ist leider "nicht sehr feinfühlig" und liefert derzeit entweder Zustand a) ODER b) :frowning_face:
    -> Bitte um Tips wie sich das optimieren lässt !


    Technikdaten:
    Beckeninhalt Hauptbecken: ~500 l
    Technikbecken Miracle-Mud 90 cm lang, neuester Stand
    Höhen Distanz Hauptbecken/MM-Technikbecken (=Förderhöhe): ca 2,5 m
    Förderleistung Pumpe (ATK) aus Kennlinie ermittelt (nicht reell gemessen...) bei 2,5m Förderhöhe 5500l/h, keine Fördermengensteurung
    Abfluss-Rohre 50mm-Querschnitt / Zufluss-Rohre 40mm, oben 3 x Strömungsauslässe mit je 25 mm
    Kugelhahn vor Förderpumpe eingebaut, derzeit auf 100% Durchfluss eingestellt
    Aufbau Überlaufschacht (von unten kommend) Distanzhalter zum Boden ca 3 cm -> Rasterplatte -> Bio-Bälle -> Grober blauer Schwamm -> Rasterplatte

    Na dann wäre doch die saubere Lösung Kaltwasser von nebenan in dem Raum legen zu lassen in dem Deine Osmoseanlage stehen soll. Falls du es "Nur" mit Ziegelwänden zu tun hast ist das relativ schnell erledigt.
    - Schlitze zum anderen Kaltwasseranschluss schlagen, Wand durchbohren
    - Kaltwassereleitung verlegen lassen (Klempner...) und im Raum wo deine Osmose stehen soll gleich einen Wasserhahn installieren.
    - Schlitze wieder zuspachteln, Wand neu streichen

    das wäre dann eine Lösung die
    - optisch 1A ist (kein rumstehendes "Wasserwerk"...)
    - keine laufenden Stromkosten mit sich bringt
    - sicher den "vollen Druck" für die Osmoseanlage liefert

    Wow, auch meinerseits ein dickes Lob.

    Auch ich würde mich dafür interessieren. Vielleicht Überleg'st Du Dir doch noch einmal ob du nicht eine "Mini-Serie" davon für interessierte Bord-Mitglieder auflegen möchtest. Zusatzvergütung für deinen Aufwand o.ä. wäre natürlich selbtsverständlich.

    Gruß
    ...Martin

    aufgrund (noch) mangelnder Aquriumerfahrung kann ich dir nur meinen "technischen Rat" geben.

    - Die Pumpe wird auf Höhe Aquarium eingebaut, da sie "pumpt" und nicht "saugt"...ist aber ohnehin klar
    - wenn du die Technik 1 Stock höher installieren willst muß die Pumpe ca 3 m Höhenunterschied überwinden.
    -> d.h ausgehend von dem gewünschten Durchlussvolumen musst du dir die Kennlinie der Pumpe bei 3m Förderhöhe ansehen. Eine Pumpe die z.B 12m³/h auf gleicher Höhre "pumpt" liefert deutlich weniger (~5m³/h) bei 3 m Förderhöhe. dieser Wert ist für dich relevant. So eine Pumpe kostet vermutlich ein paar € !

    - ein Vorschlag für die Anordnung:
    a) sicherstellen das die Pumpe IMMER Wasser zur Verfügung hat, also nie "leerläuft". d.h. -> der Zulauf der Pumpe muss etwas unter dem sicheren Wasserspiegel im Becken liegen
    b) Sicherstellen das aus dem Technikbecken nicht aus versehen "zuviel wasser" auf Ebene Aquarium fliesst -> Niveau für rücklaufendes wasser dementsprechend "hoch" legen
    c) wenn du eine Niveauregulierung möchtest (...ich würde das immer machen...) würde ich den Sensor im Aquarium (= tiefer liegend) angebringen

    Gruß
    ...Martin