Beiträge von Martin Kuhn

    Das Salz wird von Aqua Medic selbst als "reines Fischsalz" bezeichnet, da es ziemlich niedrige Ca/MgWerte hat. Meine eigene Messung hat mal ergeben das ca bei 270mg/l und Mg bei 740mg/l liegt.
    Für die üblichen Riffaquarine ist es damit weniger geeignet, da man nach jedem Wasserwecshel die Ca/Mg-werte wieder nachträglich anheben müsste.
    Dieses Produkt ist auch schon "etwas älter" und ich denke das AquaMedic es einfach in seinem Programm belassen hat. Es wird ja auch ein Reef-Salt angeboten.

    Ich finde es eher eine gute Alternative wenn man im Becken zu hohe Ca/Mg-Konzentration hat und diese drücken will.

    Hier ein Link zu den von mir selbst ermittelten Ca7Mg/Alk. Konzentrationen dieverser Salzmischungen

    lG Martin

    Ich würde jetzt zunächst mal keine Panik machen, zumindest wenn Deine Tiere keine Problem zeigen.

    Bei mir zeigen die Tröpfchentest, nach den sich viele richten, auch immer höher an, als wenn ich mit einer kalibrierten pH-Sonde im Becken messe. Dazu gibt'*s hier auch schon einige Threads im Board.

    lG Martin

    Ach ja, den Wert im becken dauerhaft durch "Mittelchen" zu erhöhen ist praktisch nicht möglich.
    Durch eine höhere Alkalinität im Bekcen wird der Wert allerdings besser gepuffert.

    Kurzzeitig könntest du natürlcih auch Wassrwechsel machen, voarausgesetzt dein Wert ist wirklich so niedrig wie du angibst.

    lG Martin

    Hmmm, da muesstest du ja Unmengen an CO2 in den reaktor pumpen, bzw einen viel zu hohen Durchluaf durch den reaktor haben das der pH im Becken so stark fällt.
    Du weisst das du nur den pH im Reaktor selbst (nicht im Becken) auf so ca 6,2 halten solltest?!? Bei einer "vernünftigem" Durchlaufmenge durch den Kalki darf sich das im Becken dann nur ganz leicht bemerkbar machen.

    lG Martin

    Zitat

    Original von Peter Schmiedel
    Eine Kupferanemone fängt keinen Gesunden Fisch !

    :thup Sehe ich auch so.

    Mandarins ernähren sich nur von Kleingetier und gehen nicht an normales Futter, sondern nur an im becken rumwuselndes "Kleingedöns". Evtl ist er in Deinem Becken einfach unterernährt gewesen, oder er hatte eine Infektion/Krankheit.

    lG Martin

    Tja, stockender und auch wchselnder Durchfluss ist leider ein Thema, wenn Du den Kalki "nur" über einen Bypass mit Wasser versorgst. bei einigen funktioniert das trotzdem so.
    Wenn Du auf Nummer sicher gehen möchtest, kannst du eine dauerlaufgeeignete Schlauch/Dosierpumpe verwenden um damit den kalki mit Wasser zu versorgen. Diese kannst Du dann auch per einstellbarer Stcekdose nur partiell laufen lassen.

    lG martin

    Die Frage ob ein Refrak (Lichtbrechung) oder eine Spindel besser ist wird es wohl noch eine Weile geben.
    auf den Punkt gebracht:

    Spindel:
    Pro= sehr genau, kostengünstig
    Con= man muss sich damit auskennen ("rel Dichte", vs "Dichte") und die temperatur mitmessen & umrechnen

    Refrak:
    Pro= Salinität wird ohne wenn und aber angezeigt, also simpel
    Con=Ableseungenauigkeit (für mich zu kleine Skala) und sollte/muß immer wieder kalibriert werden


    Wenn ich ein Hersteller wäre, würde ich versuchen ein refrak zu entwickeln das 2 Anzeigebereiche hat, die dafür aber viel genauer als jetzt abgelesen werden können
    eine von 30..40 psu zum genaueren Ablesen der Salinität
    eine von ca 0 .. 2 psu zum kalibrieren mit Aqua dest.

    lG Martin

    und gleich nochmal.... da sich unsere beiden Postings überschnitten hatten Dirk.
    -> Dein RedSea "Schätzeisen" (ich finde die nicht besonders gut/genau) zeigt Dir die "spezifische Dichte"(specific gravity). Du kannst die empf. Werte von Armin also nicht nehmen da sie "Dichte" Werte sind.


    Da dieses Meßgerät rein technisch gesehennur "temperaturabhängige" Werte liefern kann, ist die Anzeige der Salinität (psu) nur bei einer genau bestimmten Meßtemperatur "richtig"

    Wenn Du's genau richtig machen willst

    - Wasser Temperatur [°C] messen
    - spezifische Dichte [] mit dem RedSea teil messen
    - Wertepaar in Tabelle oder ACalc übernehmen und in Salinität [psu]umwandeln

    Dieser Wert sollte auf Dauer zwischen 34,5 und 35 psu liegen

    lG Martin

    Hallo Dirk wie aus der Antwort aus Armin schon zu entnehmen ist:
    - Die Messung der Dichte alleine genügt nicht. Du musst immer die Temperatur des gemessenen Wassers mit berücksichtigen, da sich dadurch definitv auch die Anzeige Deiner Spindel ändert!
    Da man damit keine Empfehlung "nur" für die Dichte angeben kann (sondern nur zusammen mit der Meßtemperatur die ja schawankel kann) sollte man immer das Werte paar Dichte & Temp in Salinität umzuwandeln. Dazu gibt's Tabellen (wie z.B am Ende meiner Wasserparameter FAQ) und oder Software-Tools (wie z.B ACalc)
    - Eine übliche Salinität die sich in vielen Becken als optimal erwiesen hat ist zwischen 34,5 und 35 psu
    - ebenso (erneut) die Anmerkung das es 2 verschieden ausgelegte Spindel-typen gibt. Eine zeigt die "Dichte
    an die andere die "relative Dichte". Die angezeigten Werte sind um ca 0,002 unterschiedlich, was ein rel großer Unterschied ist. Du solltest also unbedingt Wissen welchen Wert die verwendet Spindel anzeigt. Das war schon häufig ein Grund für versehentlich falsch eingestellte Salinität

    und v.a wie Fischsuppe Dir schon geschrrieben hat -> gleichbleibende (nicht schwankende) Dichte ist natürlich optimal.

    lG Martin

    Meine Fische bekommen neben FroFu häufiger hochwertiges Granulatfutter, ebenso angereichert mit Sanostol, Lipofit und Knofi.
    In was es an letzter Zeit, aufgrund Tuchurlaub und Urlaubsbetreung meines Beckens, etwas gemangelt hat ist Grünfutter/Algen für die Docs. Diesen Vorwurf muss ich mir klar machen. Vor dem urlaub war der Doc aber ansonsten definitv gut genährt.

    Außerdem ist während des urlaubs aus einem nicht erfindlichen Grund der Absperrhahn/Auslauf des Abschäumers abgesprungen und dadurch kein Floatat mehr in den Schaumbecher gelangt. Meine Frau hat das leider nicht geshen. Ich vermute Das dies der eigentliche Auslöser war. Auch das muss ich mir indirekt selbst vorwerfen.
    Bringt aber jetzt leider alles nichts außer "aus Fehlern wird man klug"

    lG Martin

    Michael, du hast (leider) schon Recht.
    Sieht wirklich übel aus. Heute morgen war sein Schwimmverhalten auch nicht mehr so gut wie gestern.
    Ich bilde mir auch ein die Wunde wird eher größer statt kleiner.
    Ich mache mir nicht mehr allzuviel Hoffnung.
    Ernährungszustand war vor der Verletzung einwandfrei.
    Je nach Zustand heute Abend wenn ich nach Hause komme werde ich ihn evtl. besser erlösen.

    lG Martin

    Mein Weißkehl hat sich vor 3 Tagen einseitig eine massive Wunde zugezogen.
    Es sieht wirklich schlimm aus, ich mache mir massive Sorgen um ihn. Hoffentlich übersteht es. :loudly_crying_face:

    Ich vermute mal, das er bei seinen allabendlichen Capriolen bei denen er immer gerne etwas Wasser aus dem Becken schwupst, einen sehr heftigen Sprung gemacht hat, und damit blöderweise an eine scharfe Kante meines T5-Reflektors gekommen ist.
    Ein besseres Foto bekomme ich leider nicht hin. Er schwimmt zwar ständig vor mir rum, allerdings praktisch immer mit der "gesunden Körperseite" zur kamera".


    Das interessante ist, das ihn diese Wunde, die übrigens auch ziemlich tief ist, gar nicht mal so sonderlich stört.
    - er fristt normal
    - Schwimmverhalten halbwegs normal, schwimmt aber häufiger kleine Kreise
    - er wird nicht von anderen Fischen attackiert
    - keine Verschelcheterung seines Allgemeinzustandes, allerdings auch keine schnelle Wundheilung (ist halt schon sehr tief).

    mal sehen ob er es durchsteht.

    lg
    ein (trauriger) Martin

    Bei der Favita könnte das mit dem Lichtschock schon passen. Ich habe mir selber mal eine wunderschöne LPS dadurch gehimmelt :baby:.
    Die Monti ist natürlich auch ein sehr kleiner Ableger. Da würde ich mir keine Gedanken machen

    Mein Beileid
    ich kenne diese Phase leider nur zu gut.
    Der Tip von Peter ist vermutlich das einzig wahre.
    Wobei es bei mir damals ein "nicht knallender" Krebs war der diverse Garnelen abgemeuchelt hat.

    zum Glück war damals meine Frau so beunruhigt das sie die Beobachtungsphasen (bei Rotlicht...) selbst übernommen hat.

    Sollte es ein Krebs sein hast Du vlt. Glück und kannst mit einer einfachen Falle arbeiten. Meiner war leider nicht so dumm. Ich habe ihn, nach diversen erfolglosen Versuchen, dann zusammen mit "seinem" Stein entsorgt. Dabei kame auch noch diverse (Garnelen)leichenteile zum Vorschein.

    lG Martin

    Kleinere Korrektur: Das vermessene Coral Shop - Marine Salz ist doch das 2K Salz das aktuell auch im Shop angebten wird. Für die vermessung wurde ledliglich die flüssige Spurenelementelösung weggelassen. Diese sollte jedoch keinen Einfluss auf die Messergebnisse haben.

    sorry für die leichte Verwirrung und lG
    Martin

    Folgende Salze wurden vermessen und neu ins Programm aufgenommen:
    - Coral Shop - Marine Salz (das "neue" Salz, ohne die Flüssigzusatzdosierung)
    - Crystal sea - Marinemix

    Danke an Gerd Guddat und Andi Schmid für das zur Verfügung stellen der Salzproben!

    lG Martin

    Zitat

    Original von Sabine Sax
    Hallo Zusammen,

    der User wiki911 wurde inzwischen bis auf Weiteres gesperrt, da wir festgestellt haben, dass die Anmeldedaten falsch sind, weil die fällige Ermahnung nicht zugestellt werden konnte.

    Somit können wir jetzt ja wieder zum Thema zurückkommen :smiling_face:

    Viele Grüße, Sabine

    Gut g'macht Sabine!

    Ja, du Kannst das Wasser bedenkenlos verwenden.

    Erklärung: Beim spülen wird mehr oder minder nur die Druckseite der UOA drucklos gemacht. Normalerweise braucht man den Druck um ein möglichst gutes Verhältnis Reinstwasser / Abwasser zu bekommen. Ist das Spülventil offen arbeitet die UOA viel weniger effektiv (dafür spült sie aber ;9 ). Alles was trotzdem durch die membrane kommt ist Reinstwasser.

    Verständlich J/N ?

    lG Martin

    Es zeigt sich halt immer wieder das man jedes Becken mit mehreren Sicherungskreisen anlegen sollte. Auf jeden Kreis getrennt ein überlebenswichtiges "Gerät".

    USVs sind ja schön und gut. Da diese ziemlich wenig Kapazität haben ist m.E. folgende Voirgehen das richtige
    - nur die unbedingt wichtigen Geräte an die USV anschließen (ich würde nur eine Strömungspumpe mit möglichst gutem Verhältniss Strömung im becken vs Leistungsaufnahme anschließen)
    - Man könnte den USV Betrieb "takten". Z.B 5 min "Aus" / 1 Min "Ein". Damit kann man mit der vorhandenen AkkuReichweite das becken eine längere Zeit "notversorgen"

    lG martin

    Zitat

    Original von Der_Stevie
    Mal eine Verständnisfrage: was genau bringt die Tiere denn innerhalb so kurzer Zeit um? 24h Transport überleben sie ja auch ohne Licht und Strömung.

    Gute Frage!
    Ich kann auch nur vermuten

    - keine Strömung im Becken sollte der Hauptgrund sein. Dadurch werden sich Bakterien auch im Beckenwasser stark vermehren können. Also "Bakterienblüte". Diese wiederrum verbrauchen dabei ohne Rücksicht auf Verluste Sauerstoff. Dieser wird soweit reduziert das die anderen Bewohner (v.a. Fische) schnell sterben.
    - kein Licht: nicht kriegsentscheidend, aber dadruch keine Fotosynthese (O2-Produktion)
    - keine Abschäumung: nicht kriegsentscheidend, vebessert die Situation natürlich nicht
    - Temperaturabfall (unerheblich in Wohngebäuden; das sollte das becken abkönnen)

    lG Martin

    Zitat

    Original von Günter Carstens
    Du kannst trotz Osmoseanlage sehr hohe Silikatwerte haben. Ich nutze nach meiner Osmoseanlage noch einen Silikatfilter, da die UO es allein nicht schafft.

    -> genau. Die Rückhaltequote für Silkate ist bei einer UOA nicht 100%. Am besten wäre es gar keine UOAs ohne nachgeschaltetem Reinstwasserfilter angeboten werden. Das führt nur immer wieder zur Verwirrung bei Anwendern. Dazu kommt noch das die Siliaktkonzentration im leitungswasser häufig stark schwankt. Beosnders im Winter ist sie in vielen Gemeinden am höchsten.

    lG martin

    Hallo Frischling
    (btw: einen vernünftigen Vornamen anzugeben wäre übrigens gut!)


    Zitat

    Original von Frischling2007
    Es begann mit einem extremen Fadenalgenwachstum. Diagnose Überfütterung

    Naja, extrenes Fadenalgenwachstum ist nicht unüblich für neu gestartete Becken. Das jetzt nur auf Überfütterung zu schieben finde ich etwas weit hergeholt. Hast Du evtl. zu früh besetzt ?


    Zitat

    Original von Frischling2007
    Also 3 x radikaler Wasserwechsel (50%). Danach traten neben den Fadenalgen Zyanos auf. Nunmehr Ratlosigkeit beim Fischfachgeschäft. Da Zyanos auf zu reines Wasser und Fadenalgen für zu nitrathaltiges Wasser sprechen.


    Hmmmmm.... Auftreten von Cyanobakterien heisst nicht unbedingt das Du zu reines Wasser hast. Vielmehr wird besiedlungsfläche, die eigentlich von anderen (guten) Bakterien besoedelt werden sollte. Von den Cyanos besiedelt.

    Die Dir im "Fischfachgeschäft" so gegebenen Aussagen halte ichj entsprechend nicht für sehr kompetetent!

    Zitat

    Original von Frischling2007
    In den letzten 3 Monaten sind 3 Prachtanemonen bereits nach kurzer Zeit verstorben, ebenso Kreiselschnecken, Einsiedlerkrebse und eine Putzergarnele und 2 Pfaffenhüte.

    Wasserwerte Salz, Temperatur, Silikat, Nitrat geprüft und in Ordnung


    Entschuldige, aber was Du hier schreibst lässt nicht gerade vermuten das Du Dich mit dem thema MW-Aquaristik ausreichend beschäftigt hast bevor Du damit angefangen hast. Ebenso zeugt es nicht gerade von besonderem Einfühlungsvermögen mit (sterbenden) Tieren.
    Du hast wirklich 3 Prachtanemonen und weitere unempfindlichere Tiere gehimmelt?!? Das ist schon sehr heftig.
    Dementsprechend ist es SEHR unwahrscheinlich das deine Wasserwerte und Beckenbiologie stimmen.
    Prachtenmonen gehören mit zu den am schwersten haltbaren Tieren. Das Dein Händler Dir die überhaupt immer wieder angeboten und verkauft finde ich unmöglich. Ich würde, auf solche Empfehlungen hin sofort den Händler wechseln.

    Mein Rat
    - Keine Nachbesetzungen in Deinem becken bis das Becken stabil läuft. GEDULD, GEDULD, GEDULD
    - Setze Dich jetzt zuerst mal mit dem Thema Wasserwerte, und dazu gehörig beckenbiologie auseinander.
    - Wenn Die Werte passen kannst Du wieder an "Besatz" denken. Nicht vorher !
    - Du solltest auf jeden fall in der lage sein die Werte Deienes beckens selbst zu messen. Jedesmal damit zum Händler zu rennen ist Mumpitz. Rein schon von den bisherigen Aussagen deines Händlers denke ich das er es selsbt nicht vernünftig beherrscht. Evtl. arbeitet er mit unpassenden tests.
    - Etwas später mit der Haltung von Anemonen. Eine prachtanemone ist SEHR schwer haltbar und für dein rel. kleines becken defintiv zu groß. Wenn Du eine Anemone halten möchtest, versuche es zuerst mal mit einer E.Quadricolor. Hier wäre neben der deutlich leichteren Haltung auch dein becken von der größe her besser geeignet.

    Ich habe in den letzten Jahren einiges an (kostenloser) Doku zum Thema Meerwasser geschrieben. Siehe meine Signatur (Links). Empfehlen würde ich dir zunäöchst die Wasserpartameter FAQ. Wenn du damit durch bist, das becken besser läuft...die Anemonen-FAQ

    Sorry das ich Dir nichts aufmunternderes sagen kann. MW-Aquaristik ist einfach die Königsklasse und damit nicht ganz so einfach. Entweder Du beschäftigst Dich ausgiebig damit und wirst dann höchstwahrscheinlich auch gute Erfolge erzielen, ODEr Du solltest es bleiben lassen.

    lG Martin

    Zitat

    Original von D_Hoffmann
    Hallo,
    Danke Armin, man lernt doch nie aus.
    Gruß Dirk :wink

    -> Es ist schon komisch. Zum Thema Refrak und "relativbe Dichteskal" gibt's hier im Board bestimmt schon fast 50 Threads. Da dieser feheler aber sehr oft vorkommt ist "einmal zuviel" erwähnt sicher besser als einmal zu wenig. :thup

    lG Martin

    Der Ca Wert des frisch gemessenen Wassers passt ja optimal mit dem zusammen den ich auch 2 x bei diesem Salz vermessen hatte. Der Tests sollte dementsprechend passen, vorausgesetzt du hast das frisch angsetzte Wasser mit passender Salinität (34,5 -35 psu) angesetzt.

    Zitat

    Original von Marcus H
    bin aber mittlerweile eh schon bei 150ml von meiner ca lösung.

    Das Volumen der "von Dir angemixten Lösung" sagt gar nichts aus. Einzig und allein wichtig ist wieviel CaCl2 Du damit in Dein Becken bringst UND wieviel dieses wieder "verbraucht". Aber das weißt Du Ja..... Gute laufende Becken mit SPS brauchen halt einiges an CA/KH. Ist doch super.

    lG Martin

    Hallo Marcus

    wenn Du die errechneten Mengenelemente zugibst, landen sie ja auch im Becken.
    Vorausgesetzt du hast die richtigen Salze.

    Eine leider nicht ganz seltene Fehlerquelle sind die Mesergebnisse der Tröpfchentests.
    Welche hast Du denn verwendet?
    Hast Du die Tests mit irgendetwas anderm verglichen? Optimalerweise mit einer Referenzlösung?

    lG Martin

    Mein "Bauchgefühl" sagt mir das sich Blasenanemonen sich besonders häufig teilen wenn die bedingungen im Becken nicht optimal sind. Das ganze um die Überlebenswahrscheinlichkeit duch vermehrung zu erhöhen. Wasserfest ist diese Aussage allerdings sicher nicht.
    Alle 6-8 Wochen ist schon unüblich oft.

    lG Martin