@ Andreas
um Deine Frage zu beantworten müßte ich weit ausholen. Ich versuche mich mal kurz zu fassen:
Wenn man sich die Lichtlösungen für unsere Aquarienbeleuchtungen anschaut und diese dann mit den Empfehlungen von Herstellern der Leuchtmittel vergleicht, wird schnell deutlich diese Empfehlungen häufig nicht nachgegangen wird (z.B. Mindestabstand von Röhren, Temperaturen an Brenner und Röhren, Temperaturen an Vorschaltgeräten...) und dadurch die Leuchtmittel nicht optimal arbeiten bzw. dadurch in der Alterung beschleunigt werden.
Eine wirtschaftliche Lösung sieht immer so aus, das man versucht ein Leuchtmittel optimal zu unterstützen, um auch die volle Leistung zu gewährleisten.
Jede Leuchte hat eine Aufgabe. Kennt man die Aufgabe, entwickelt man einen Reflektor um einen hohen Beleuchtungswirkungsgrad zu bekommen.
Vereinfacht gesagt: So wie ein Stadionscheinwerfer nur das Licht auf das Fußballfeld werfen sollte und nicht in den Himmel, so sollte eine Aquarienleuchte nur das Aquarium beleuchten ohne die Wand hinter dem Aquarium oder den Wohnzimmerteppich zu beleuchten. Den dieses Licht ist verschwendete Lichtenergie, da Sie nicht zum eigentlichem Ziel (Beleuchtung des Aquariums) beiträgt.
Hohe Wirschaftlichkeit heißt also:
1. Optimale Unterstützungt der Leuchtmittel
2. hochwertige Reflektoren (in Material und
besonders in der Gestaltung der Reflektoren)
3. Einsatz von effizienten Leuchtmittel
(Lichtausbeute/Watt)
4. Die Lichtenergie sollte auf einen spektralen Bereich
konzentriert werden, der auch in einen hohen
Nutzem (PUR) für z.B. Korallen steht.
(z.B. Wenn ein Brenner viel UVA abgibt ist das
eben nicht sehr nützlich)
Viele Grüße
Oliver Pritzel
H
@ Torsten W
Ich hatte meine Aussage nicht unbedingt auf diese Giesemannleuchte bezogen. Deine Lösung ist aber gut (Spritzwasser ?) und mit Deiner Vermutung wegen den Messungen könntest Du vielleicht auch richtig liegen.
