Der Hanna Checker misst bei mir extrem konsistent und nachvollziehbar. Es kommt aber auch auf die richtige Handhabung an. Bei der Streubreite ist es entweder ein kaputtes Gerät oder ein Bedienfehler.
Beiträge von Kermit999
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Ich habe vor 2 Wochen das erste mal Phospahtabsorber benutzt. Der Zeug lag vorher über 10 Jahre bei mir in einer einfachen Plastikdose im Keller. Es ist das billigste Zeug das ich damals bekommen konnte. Funktioniert einwandfrei.
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Ich habe einen kleine Teil von meinem Aquarium seit ca. 10 Tagen abgedunkelt wo gerade besonders viele Algen wuchsen und keine Korallen stehen. Das hat die Algen bis jetzt kaum beeindruckt.
(Es ist nicht vollkommen Stockdunkel, es scheint nur die Lampe nicht mehr drauf.) -
Wo habt ihr das Flux RX denn herbekommen ?
Ich habe eine Packung via Ebay aus den USA bestellt, die ist leider im Zoll hängengeblieben. Die wollen nun Sicherheitsdatenblätter von mir, sonst wird es vernichtet.
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Das ist klar, die Schlussfolgerung ist aber dann (zumindest für mich) eher Close-Loop ist dafür nicht gut geeignet da die verfügbaren Pumpen alle viel mehr Druck als Volumen aufbauen um für die Anwendung brauchbar zu sein. Bzw. es bräuchte dann zwingend eine der weiter oben angedachten Düsen um ein effizentes System zu bekommen.
Es kommt natürlich auch drauf an was man erreichen will, bei mir währe das Ziel bei den aktuellen Energiekosten und meinem Geldbeutel immer eine möglichst hohe Effizenz zu erreichen. Das würde man dann eher mit Strömungspumpen schaffen.Hintergrund für mich persönlich ist, ich plane gerade ein neues Becken mit ca. 1800 Litern und überlege ob Closed-Loop überhaupt sinn macht, die meinungen dazu gehen ja durchaus auseinander.
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Kannst du das begründen ?
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Ich frage nur weil das bei mir gerade ähnlich aussieht :
Auf deinen Bildern sieht es für mich nach Fadenalgen aus, ich kann dieses Farn-Artige von Briopsis nicht erkennen. Liegt das an den Bildern oder gibt es auch Briopsis die nicht diese Fächer wie Farne haben ?
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Das ist natürlich alles richtig was du schreibst.
Mir ging es nur darum aufzuzeigen das ein CL-System das mit einer 40mm-Öffnung arbeitet nicht funktionieren kann bzw. nur mit unterirdisch schlechtem Wirkungsgrad.
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Für einige Pumpen gibt es diese Düsen, welche den Wasserfluss angeblich vervielfältigen und dafür den Strahl bremsen. Für die ECM63 wäre dies hier so eine Düse:
https://shop.panta-rhei-aquatics.com/Eigene-Produkt…W-63::7582.htmlWasserfluss vervielfältigen und den Strahl bremsen ist im Prinzip genau was man braucht. Leider kann man nicht wirklich sehen wie genau dieses Teil funktioniert.
Verwirbeln ist meiner Meinung nach nicht schlimm. Man will ja zusätzliches Wasser mitreißen und nicht einen dünnen langen Strahl haben, nur so kann das gesamte Wasser des Aquariums in Bewegung gebracht werden.
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Je kleiner der Durchmesser ist, desto weniger Volumen wird bewegt und weniger höher die Verluste der Pumpe. Deshalb sind die Durchmesser bei CL ja gerade so groß, um diese Verluste zu begrenzen.
Das ist nicht richtig. Wenn du dir die Kennlinie der Pumpe anguckst, ist der Volumenverlust im oberen Bereich minimal und wird von der höheren Austrittsgeschwindigkeit mehr als kompensiert.
Ab etwa 2m/s Geschwindigkeit nimmt die Reibung(=Verlust) im Rohr spürbar zu.
Das stimmt zwar, ist aber nicht relevant. Die Rohrlänge ist bei der hohen Geschwindigkeit ja nahe null, deswegen spiel das keine Rolle. Der einzige Druckverlust entsteht durch die Verengung der Düse am Ende, das habe ich in den Berechnungen berücksichtigt.
Ein zu harter Strahl der Fische verletzten könnte ist natürlich ein Problem. Ein 40mm-Rohr als Austritt zu verwenden ist aber im Prinzip keine Lösung, da man dann sehr viel Strom verschwendet, dann müsste man eher auf closed-Loop verzichten und normale Strömungspumpen nehmen. Oder man müsste Pumpen haben die extrom hohe Volumen bei sehr geringen Druck liefern, zusätzlich brauchte man riesige Rohre.
Ich könnte mir ein Düsendesign vorstellen was die Nachteile des harten Strahls eleminiert indem innerhalb des Mechanismus Wasser angesaugt und mitgerissen wird. Im Prinzip so wie bei Dysons "Air Multiplier" : https://www.archdaily.com/65723/air-mult…-dyson/print-23
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Hallo !
Wenn über Closed Loop Systeme im Vergleich zu Strömungspumpen geredet wird, ist mir aufgefallen das immer wieder einige Fehler gemacht werden. Da wird eine Strömungspumpe verglichen die 50000 Liter pro Stunde schafft und dabei noch viel weniger Strom verbraucht als eine Closed Loop Pumpe die nur 15000 Liter pro Stunde schafft. Dabei wird aber vergegssen, das die Bewegungsenergie die so eine Pumpe in das Aquarium einbringt nicht nur davon abhängt wie viele Liter pro Stunde sie pumpt, sondern ganz wesentlich davon mit welcher Geschwindigkeit das Wasser aus der Pumpe austritt. Hier haben die Closed-Loop Pumpen den Vorteil das sie einen viel höheren Druck liefern können und somit auch zu einer höheren Austrittsgeschwindigkeit fähig sind. Hier kommt nun das 2te Paradoxum und vielleicht auch der Grund warum viele Closed-Loop Systeme nicht so gut funktionieren wie erwartet. Fast alle die ich gesehen habe, haben als Austritsöffnung einfach das Ende vom Rohr, meißt 40mm, offen im Aquarium. Durch diese große Öffnung ist die Strömungsgeschwindigkeit gering der Gegendruck fast null, und die CL-Pumpe arbeitet extrem ineffektiv. Man kann sich das vorstellen wie einen offenen Gartenschlauch. Da plätschert das Wasser nur müde heraus. Erst wenn man mit dem Daumen am Ende die Öffnung verengt kommt ein harter Strahl zustande, man spürt direkt das da mehr Kraft hinter steckt. Man muss also eine Düse am ende anbringen um die Pumpe effektiv nutzen zu können.
Die Bewegungsenergie die das Wasser in das Aquarium einbringt und die damit zur Strömung wird ist gleich der Wassermenge * Austritsgeschwindigkeit ^ 2.
Ich habe mal versucht die eingebrachte Bewegungsenergie für verschiedene Düsendurchmesser zu berechnen.
Als Pumpe habe ich eine Red Dragon® 3 Speedy FLOW 150 Watt / 18,0m³ verwendet, da es hierfür ganz gute Kennlinien gibt. Die Pumpe läuft auf maximaler Leistung (150 Watt)
Ich habe immer 2 Meter Leitung mit 36mm Innendurchmesser simuliert plus verschiedene Düsen.
Die Berechnungen wurden mit dem Druckverluste Online-Rechner durchgeführt. (http://www.druckverlust.de/)1. Ohne Düse
Gegendruck ca. 0.1 Bar
Volumenstrom 14m3/h
Ausströmgeschwindigkeit 3.82 m/sBewegungsenergie (Leistung) : 204 (bin mir nicht ganz sicher was hier die richtige Einheit ist, sorry)
2. 20mm Düse
Gegendruck ca. 0.15 Bar
Volumenstrom 11.5 m3/h
Ausströmgeschwindigkeit 10.17 m/sBewegungsenergie (Leistung) : 1189
3. 15mm Düse
Gegendruck ca. 0.25 Bar
Volumenstrom 9 m3/h
Ausströmgeschwindigkeit 14.15 m/sBewegungsenergie (Leistung) : 1802
4. 10mm Düse
Gegendruck ca. 0.42 Bar / 4.2 Meter
Volumenstrom 5.7 m3/h
Ausströmgeschwindigkeit 20.51 m/sBewegungsenergie (Leistung) : 2397
5. 5mm Düse
Gegendruck ca. 0.46 Bar
Volumenstrom 1.5 m3/h
Ausströmgeschwindigkeit 21.22 m/sBewegungsenergie (Leistung) : 675
Wie man sieht steigt die abgegebene Leistung extrem an, solange bis die Pumpe total abgewürgt wird. Der Stromverbrauch ist dabei immer der selbe !!! Wer also ein CL-System betreibt und keine Düse am Austritt hat, verschwendet leicht 90% der Energie. Der optimale Düsendurchmesser hängt vom Druck und Durchsatz (bzw. der Kennlinie) der Pumpe ab, ist in allen Fällen aber recht klein. Der Nachteil der dabei entsteht ist natürlich das man statt einer breiten Strömung einen harten Strahl gegeriert.
Die Berechnungen sind nur überschlägig, da ich mich im online-Rechner mit durchprobieren an die Kennlinie der Pumpe rantasten muss.
Vielleicht gibts hier ja einen Profi der meine Überlegungen entweder bestätigen oder korrigieren kann.
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Hab auch seit Jahren ein Jabeo Förderpumpe. Funktioniert einwandfrei. Allerdings ist nach meinen überschlägigen Tests der Stromverbrauch signifikant höher als in vergleichbaren Qualitätspumpen. Habe allerdings die Verbrauchswerte der Vergleichspumpen nur aus deren Datenbblättern, und die Jebao war auch schon ganz schön verdreckt.
Ein unabhänger Vergleichstest währe hier mal echt super das man sehen kann ob die die Anschaffung in der größenordnung von 500 bis 1500€ tatsächloch lohnt...
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Meine ältere Grotech basiert nicht auf dem selben billigen Chinaprodukt und kann das auch nicht. Die sind halt alle auf tägliche Zugabe ausgelegt.
Bei der neueren Grotech TEC 4 NG wird allerdings genau mit dem Feature geworben.Du kannst auch einfach einen losen Pumpemkopf (5€ bei ebay) direkt über ein Steckernetzteil mit Strom versorgen. Das Steckernetzeil steckst du dann in eine billige Zeitschaltuhr und fertig.
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Warum muss denn überhaupt an einem bestimmten Wochentag dosiert werden ?
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Und wenn man mit Süßwasser spült ? Ist mal ne Herausforderung

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Was das Diagramm zeigen soll hab ich nicht kapiert ?
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Bringt bitte Kreislaufsysteme mit Durchlaufsystemen nicht durcheinander. Die an vielen Stellen angegebenen UV-Dosen gelten für einen einzigen Durchlauf durch das UV-System. Im Kreislaufsystem kann die Dosis niedriger sein, weil der Delinquent (Alge, Bakterium, Farbstoff, Protozoe, Virus) mehrmals eins über den "Schädel" bekommt und letztendlich daran stirbt.
Hast du einen Beleg dafür das das so ist ?
Angenommen ein Bakterium/Virus X stirbt bei einem durchlauf mit Dosis X. Wenn ich jetzt die Dosis auf 50% reduziere, stirbt sie vielleicht nach 2 durchläufen, oder auch nicht. Wenn die Dosis auf 10% reduziert wird, würde ich wetten das sie beliebig viele Durchläufe unbeschadet übersteht.
Das ist ähnlich wie beim Sonnenbrand. Eine bestimmte Lichtmenge hält meine Haut beliebig lange durch, an einen trüben Herbsttag bekomme ich auch nach 100 Stunden Sonne keinen Sonnenbrand. Unter einer bestimmten Dosis ist einfach keine schädigende Wirkung da.Beim Kalkreaktor/Phosphatfilter usw. ist das ein völlig anderer Vorgang, das ist nicht vergleichbar. Hier gibt es keinen Schwellenwert unterhalb dessen keine Wirkung eintritt.
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Also ich kann es noch nicht sagen, hatte noch nicht ausreichend Zeit für ausführliche Tests. Werd ich vermutlich auch erst nächste Woche haben.
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Sind natürlich PPB, in dieser Einheit zeigt das Gerät an !
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Habe das HI 736 gestern bekommen !
Habe mein Aquarium mit
20 ppm P entspricht 0.06 mg PO4 ausgemessen.(Der Merk-Test zeigt mit hier 0 an.)Frisch angesetztes Wasser (Umkehrosmose+Mischbettfilter, Aqua Medic Salz)
40 ppm P entspricht 0.12 mg PO4 (hätte hier 0 erwartet, seltsam. Um das weiter einzugrenzen werde ich später mal Leitungswasser und reines Osmosewasser messen)Ich hab dann eine (allerdings schon recht alte) Po4-Referenz mit 1mg/L genommen. Da das HI 736 soweit nich messen kann habe ich 1/3 aus der referenz und 2/3 Aquarienwasser genommen.
Dabei kam 100 ppm P entsprechend 0.3 mg PO4 raus, also in etwa ein plausiebler Wert.Grüße
Marc -
Hab mal bei Hanna angefragt :
Zitatvielen Dank für Ihre Anfrage und Ihr Interesse an unseren Produkten.
Sie erhalten nachstehend das gewünschte Preisangebot für:HI 736 € 39,50 netto / Stück ab 10 Stück € 31,60 netto / Stück
HI 736-25 € 5,50 netto / Packung ab 10 Stück € 4,40 netto / StückPreise zzgl. MwSt. und Versand. Preise gültig bis 31.12.2010 (Preisänderungen vorbehalten).
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Was mir noch aufgefallen ist :
Das neue HI 736 misst Phosphor, nicht Phosphat.
Der Messbereich dürfte also bis 0.6 mg Phosphat entsprechen wenn ich mich nicht irre ?
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Auf der Webseite von Hanna entdeckt
Unter "Anwendung" wird explizit Meerwasser-Aquaristik erwähnt !
Mini-Photometer Checker® HC für Phosphor
Technische Daten
Messbereich 0 bis 200 µg/l (ppb)
Auflösung 1 µg/l (ppb)
Genauigkeit ±10 mg/l (ppb) ±5% der Anzeige
Verfahren Ascorbinsäure
Lichtquelle LED @ 525 nm
Lichtdetektor Silizium-Photozelle
Batterie (n) 1 x 1.5 V AAA
Abschaltautomatik Nach 3 Min. Messpause
Maße 64 g
Gewicht 81.5 x 61 x 37.5 mmDie Genauigkeit macht für mich keinen sinn (Fehler ??)
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Das hat tatächlich optisch eine ähnlichkeit mit dem Bild bei
http://de.wikipedia.org/wiki/Mesenterialfilament
allerdings vieeeeeeel kleiner.
"Sie können zur Verteidigung auch durch die Mundöffnung und die Körperwand nach außen gestülpt werden."
das würde erklären warum das überall oben draufhängt. Aber sogar unter der Koralle ?
Naja, wenn ich nachher nach Hause komme ist sie wahrscheinlich eh schon mausetot. Was auch immer sie dazu veranlasst das zu tun, ich währe ja schon froh wenn nicht der Rest meines Beckens heute abend die selben Symptome zeigt.
Danke an alle die drüber nachgedacht haben

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Die Entwicklung ist rasant : von gestern Abend bis heute morgen hat sich die Menge des Bewuchses bestimmt verdreifacht.
Die ursprünglich winzigen Punkte wachsten zu größeren Gebilden heran und zusammen. Deswegen hab ich mal mit dem Handy ein Foto gemacht. Leider sehr unscharf, aber man sieht den weißen Belag jetzt sogar darauf deutlich.Grüße
Marc -
Hallo,
kann leider kein Bild von der ganzen Koralle machen, da ich meine Kamera im Urlaub verloren hab.
Da könnte man auch nichts drauf erkennen, die Teile sind winzig, wie gesagt so ca. 1 mm.
Mittlerweile sitzt die Koralle sehr voll. Es kommt nicht aus der Mundöffnung, sondern es sind sitzt überall. Habe eben die Koralle hochgenommen um genauer zu gucken, dabei ist mir eine Rippe abgebrochen. Da sitzen scheinbar sogar so viecher in der Koralle drin. Unter der Koralle sind auch welche.
Habe sie jetzt rausgenommen und in ein kleines Becken gesetzt, damit sich was auch immer es ist nicht noch weiter in meinem Becken ausbreitet.
Das Bild ist wie gesagt eines dieser 1-mm großen Teile. Das setzt sich jetzt oben und links noch fort bis es ein runder Knubbel ist. Mehr gibts da auch nicht zu sehen. Erinnert mich optisch an die Ränder einer Blumenkohlschnecke, nur halt winzig klein. Es ist weich und vermehrt sich ganz offensichtlich. Und scheinbar frisst es meine Koralle...
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Hallo,
ich habe eine Pilzkoralle (ich glaube Heliofungia) die scheinbar mit irgendwas befallen ist. Vorgestern ist mir aufgefallen, das ein paar Polypen nicht mehr richtig aufgegangen sind. Heute gehen schon fast alle nicht oder kaum noch raus. Habe dann eben entdeckt, das auf der ganzen Koralle etwas draufsitzt. Es sind kleine, weiße objekte, die ein wenig Blumenkohlartig aussehen. Von der größe her 1 bis 2 mm groß.
Ich habe so ein Teil abgekratzt (ist weich und sitzt sehr fest) und mit dem Mikroskop ein Bild gemacht, der sichtbare Ausschnitt ist so ca. ein drittel von einem 2 mm Teil.
Erinnert mich an winzig kleine Nacktschnecken. Ich konnte aber noch nicht erkennen, das sie sich bewegen.
Ich glaub nicht das die Koralle es nocht lange macht.
Was ist das ? Gibt es nocht Rettung ? Sind meine anderen Korallen in Gefahr ?
Bin für jede Hilfe dankbar !
Güße
Marc -
Zitat
Nur Voodoo?Jepp
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Zitat
Ich halte auch die Wodkamethode in den Stadium für problematisch, da "kermit" keine Messungen vornehmen kann und somit einer Steuerung seiner Zugaben beraubt ist.Meine größte sorge ist auch in eine Nährstofflimitierung oder ein Ungleichgewicht zu laufen, da ich die Effekte der Vodkamethode ja tatsächlich nicht messen kann.
Ich sehe den Effekt quasi nur
a) An dem Wachstum der Algen
b) am Wohlbefinden der KorallenIch habe die Dosis mit 12 ml / 550 Liter wasser auch bewusst gering gehalten.
Den Korallen geht es bis jetzt gut.
Ich mache das jetzt ca. 6 Wochen.
Alle 2 oder 3 Tage gebe ich sicherheitshalber noch etwas von so einem Korallenfuttermix in das Wasser, damit mir die Korallen nicht verhungern.Grüße
Marc -
Ich habe angefangen trotz Phosphat und Nitrat nicht messbar ganz vorsichtig Vodka zu dosieren. Im Verlauf von 2 Wochen hab ich die Menge bis auf 12 Milliliter (Auf 550 Liter Wasser) gesteigert und dann auf dem Level beigehalten.
Die Idee dabei war einen Nahrungsmittelkonkurent zu den Algen zu schaffen.
Es hat auch tatsächlich funktioniert. Die grünen Matschalgen sind deutlich zurückgegangen, teilweise abgestorben, und wachsen nach einer Absaugaktion nicht mehr so stark nach. Die anderen Algen sind allerdings noch im ganzen Becken nahezu unverändert vorhanden. Sie Breiten sich allerdings auch nicht sehr starkt aus.
Insgeamt ist die Situation viel besser geworden, allerdings noch lange nicht gelöst.
Aber man kann wieder die Steine sehen !Den Korallen und Fischen geht es weiterhin gut.
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Ich hab einen "Aquatic-Nature MP Heater"
Das tolle ist, die Temperatur lässt sich mit einem Taster digital auf das Grad genau einstellen, und auf einem Led-Display zeigt er auch die aktuelle gemessene Temperatur im Wasser an.
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Die Seeigel sind erst vor kurzem eingesetzt. Ich denke die haben den Postversand / das Einsetzen nicht verkraftet.
Bis auf die Algen gehts dem Aquarium prima. Die Fische sind gesund, Weichkorallen, SPS, LPS, alles steht super und wächst kräftig.
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An Algenfressern hab 2 Hawai Docs, einen Juwel-Felshüpfer, ca. 15 Einsiedler, 5 Turboschnecken, 2 Blumenkohl-Schnecken und noch ein paar andere Schnecken drin. Bis vor kurzen auch noch 2 Seeigel, aber die sind aus unbekantem Grund beide eingegangen.
Die Picken zwar alle mal an den Algen rum, aber wirklich dezimieren tun die nix.
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Ich hab Lebendgestein von Aquaterrashop und Riffkeramik drin.
Sicher waren Spuren der Algen vorher vorhanden, aber im wesentlichen ist es in den 3 Wochen wo ich weg war von 0 auf 100% gesprungen.
Ist ja aber eigentlich auch egal wo es herkommt, ich muss wissen wie ich es wieder los bekomme...
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Kann mir denn jemand sagen um welche Algen es sich genau handelt ?
Die weißlichen würde ich für Bryops halten ?
Wenn ja würde ich versuchen die mit dem Magnesium-Trick zu bekämpfen.
Das Grüne zeug ist denke ich nicht so schlimm wie es aussieht. Das müsste sich eigentlich geben wenn die anderen weg sind. Dort wo die weißlichen Algen nicht wachsten, ist auch nicht von dem Grünen.
Grüße
Marc -
Fast alle Steine sind mehr oder weniger Dick mit dieser weißlichen Alge überwachsen :

Überall wo die weißliche Alge wächst geideit im Gestüpp der Alge dieses grüne Zeug prächtig :

Die lila und weißen Algen fühlen sich wie Moos an und lassen sich Büschelweise ausreissen.
Die grüne Flatschen scheinen keinen richtigen Halt zu haben sondern hängen nur zwischen den anderen Algen. Sie lassen sich leicht absaugen.Wo die grünen Flatschen überhand nehmen, scheinen die weißen Algen drunter zu leiden. Es lösen sich große grüne Klumpen, in denen ungesund aussehende Ästchen von den weißen hängen.
Die grünen Flatschen scheinen Nährstoffabhängig zu sein. Als ich einen Tag mal recht viel gefüttert hatte weil ich einen neuen Fisch eingesetzt hatte, sind sie 2 Tage später regelrecht explodiert.
Ich nehme an mein Nitratpegel ist nur deshalb gleich null, weil diese Algen sofort alles aufsaugen.
Ich Fütter im Schnitt 2 gut ausgespülte Frofu-Würfel am Tag.
Wechselwasser kommt aus Osmose+Kieselsäurefilter.
Grüße
Marc -

Ich hab mal ein paar Stücke der Algen geerntet. Es handelt sich im um gleich 3 verschiedene Typen die ich ausmachen konnte :

Von dieser lila Alge ist relativ wenig vorhandem :

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Hallo !
Ich hab ein riesen Algenproblem.
Mein Becken steht seit Knapp einem Jahr jetzt. Anfangs lief alles super. Es gab eine kurze Einlaufphase mit Fadenalgen, danach war alles ziemlich Algenfrei. Es ist auch schnell das ganze Becken mit Kalkrotalgen bewachsen.
Dann war ich vor ca. 2 Monaten für 3 Wochen in Urlaub, und als ich zurück kam war das Becken mit Algen überwuchert.
Ich glaube die Abschäumung hat schlecht funktioniert während ich weg war, das könnte der Auslöser gewesen sein. Zuerst hoffte ich das sich das wieder gibt, aber es wurde eigentlich immer schlimmer.Ich hab mit X Wassertests Nitrat und Phosphat gemessen (Salifert, Tropic Marin, Rowa), mit Referenz verglichen, die Werte sind nicht Nachweisbar.
Alle anderen Wasserwerte (Mg, Ca, Kh) sind auch im Prima.Dies ist mein Becken :

Ein paar Großaufnahmen des Grauens :


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Hast du Riffkeramik hin ? Die geben am Anfang viel Calzium ins Wasser ab.
Ich hatte am Anfang auch Ca. >500 und die KH ging ohne eingreifen bis auf 4 runter.
Das gab sich aber nach 2 oder 3 Monaten.
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Ich hab da mal eine Frage :
Auf der Farbkarte hat "0" ja schon eine deutliche Färbung.
Nun sind meine Testergebnisse von der Farbe her immer noch deutlich blasser als die 0.
Weniger als 0 geht ja nu aber schlecht...Früher (vor Monaten) blieb die Probe immer volkommen klar.
Mein Phospat ist vermutlich gestiegen (Würde zu meinen anderen Beobachtungen passen).
Mittlerweile färbt sie sich ein wenig ein, aber immer noch deutlich weniger als das Feld 0.Mach ich etwas falsch ? (Glaub ich eigentlich nicht, so kompliziert ist der Test ja nicht)
Ist mein Test kaputt ?
Oder ist es normal das der auch weniger als das 0-Feld anzeigen kann ?
Oder muss ich vielleicht die Farbintensität ausser acht lassen und nur auf den Farbton achen ? (Das währe aber schwer abzulesen...)Danke !
Grüße
Marc
