Hallo Burkhard,
vielen Dank für deine Antwort, das hilft mir weiter.
Gruß
Jan
Hallo Burkhard,
vielen Dank für deine Antwort, das hilft mir weiter.
Gruß
Jan
Hallo Daniel,
danke, das schau ich mir an.
Gruß
Jan
Hallo Daniel,
das ist ja der Vorteil in einem Forum, dass man alte Beiträge wieder vorholen kann.
Vielen Dank für deine ausführliche Antwort.das hilft mir weiter.
Welche Umkehrosmoseanlage nutzt du ?
Gruß
Jan
Hi,
ok, schade. Danke für die Info. Vielleicht kann ja ein anderer helfen.
Gruß
Jan
Hallo Ameo,
für die Verwendung als Trinkwasser ist es auf jeden Fall sinnvoll,
es nicht völlig zu enhärten. Enthärtung bedeutet (gesunde) Calciumionen
durch (weniger gesunde) Natriumionen zu ersetzen.Für die Umkehrosmoseanlage ist es umgekehrt:
Je weniger Calciumionen im Wasser sind, desto länger hält sie.
Hallo Armin,
wenn ich es richtig verstehe hält die Membran der Umkehrosmoseanlage länger wenn ich eine Wasserenthärtungsanlage vorgeschaltet habe.
Bevor ich diesen Beitrag gefunden habe, hatte ich bei einem Anbieter von Umkehrosmoseanlagen nachgefragt und da kam die Antwort:
„Eine Wasserenthärtungsanlage ist grundsätzlich kein Problem, wenn der Abstand dazu mind.
5 bis 6 Meter beträgt und nicht zuviel Salz zugeführt wird.
Das Salz für die Rückspülung des Harzbettes der Enthärtungsanlage geht nicht mehr ganz aus dem Wasser.
Wenn es eine niedrige Dosierung ist, ist es kein Problem. Jedoch um so höher der Salzgehalt im Wasser
um so schlechter die Durchlässigkeit der Membranen.“
Das finde ich zwar nicht gegensätzlich aber doch etwas verwirrend.
Danke für eine helfende Antwort.
Gruß
Jan
