Noch ein paar
Beiträge von Henrik
-
-
Ach so, eine Riffkeramik kommt auch zum Einsatz.
-
So jetzt mal wieder ein paar Bilder.
Die Lumenarcs hängen jetzt drüber, Wasser wird weiter eingelassen.
Leider fehlen immernoch Teile, zB das Brett auf dem die Pumpen stehen wird noch gegen ein Kunststoffboard getauscht. Die Teile sollten längst fertig sein, auch für den Rahmen fehlen noch die richtigen Zugstreben + Schrauben, unten am Becken wird es eine umlaufende weiße Blende geben. Ich hoffe das diese Teile in naher Zukunft kommen.
An den Ablegerbecken muss auch noch etwas gemacht werden
Mir steht jedenfalls vorerst nichts im Wege das Becken zu starten.
Bitte das Chaos auf den Bildern nicht weiter beachten.
-
-
Die Rohre sind nun geklebt und ich werde heute anfangen weiter mit Osmosewasser zu befüllen.
Bilder kommen, ich habe nur das Problem das wir seit März noch kein Internet haben und ich dann die Bilder von der Arbeit aus ins Internet stellen muss, alles ziemlich umständlich. Sonst hätte ich schon einiges gezeigt.
Leider ist an einem der Ablegerbecken ein Stück Glas am Rand abgeplatzt, das ärgert mich doch etwas.
-
Bei mir ist der Wurm einfach aus dem Stein gekommen als dieser 10 min trocken lag.
Ich hatte auch versucht den Stein zu zertrümmern, ich kann nur jedem dringend raten sich trotz der Eile in so einer Situation eine Schutzbrille aufzusetzen!

Der Stein war hart wie Beton und es sind Splitter herumgeflogen ua in mein Auge.

-
Manchmal dauert es etwas, wenn man es schon vergessen hat fällt einem dann nach einiger Zeit auf das ja fast keine Glasrosen mehr da sind.
In unseren 40er Würfel hatten wir auch 2 Stück. Wir dachten immer die fressen fast keine GR bis dann die letzte Wurdemanni verstorben ist, dann sind die GR förmlich exlodiert. jetzt ist alles übersäht mit GR.
-
Du solltest nicht unter 8 Stunden beleuchten, das sollte schon einmal ein Fixpunkt sein.
Die Korallen richten sich aber auch nach dem stärksten Licht. Ich würde lieber 8 Stunden mit 400 W beleuchten als 10 Stunden mit 250 W.
-
Hi,
den neuen auf den alten Sand schütten halte ich für gefährlich, könnte sein das es da nach einiger Zeit anfängt zu faulen.
Dein Becken ist doch garnicht so groß, wo soll den der ganze Sand noch hin?An einem Becken welches doch so super aussieht würde ich nicht solche stärken Veränderungen vornehmen. Kann nur schlechter werden.

-
Jo finde ich auch sehr schön.
-
Ja, das würde mich auch interessieren, denn ich habe 8 Stück davon

Außerdem würde ich gerne wissen in wie fern der davor angebrachte "hängende Schacht" den Druck verändert/verteilt und die Scheibe stabilisiert.
Mir wurde mal die Gesamt-Belastung der Zugstreben in meinem neuen Becken mit 60 kg angegeben.
-
Es wird auch echt Zeit das sich was tut, bin grade mal wieder mein Becken besuchen und es war vor 6 Monaten schon alles völlig beengt.
Aus Lichtmagel fangen manche Korallen an teilweise abzusterben bzw. das Gewebe bildet sich zurück etc..
Mittendrin eine Pickelkoralle mit den Maßen 30 x 30 x 30 cm (in 300 l) die alles ringsum vernesselt und abschattet.
Eventuell werde ich mich von dem Tierchen trennen. -
Unsere Melanopus und Clarkii wurden sogar in Deutschland gezüchtet

-
Wie schon angekündigt wird der nächste Mittwoch für mich so eine Art Feiertag, der Tag der Verrohrung.
Von da an wird nur noch fotografiert.
-

Hallo,
Raumteiler-Becken sind die Vollendung!

Das Becken muss erstmal toll aussehen um neidisch zu sein. Ich bin wohl einer der wenigen die ein solches Becken haben und dabei keinen Stromverbrauch

Mal Spaß beiseite, ein Raumteilerbecken ist meiner Meinung nach einfacher zu beleuchten und zu Beströmen. Ich benutze große Reflektoren und man braucht nur eine Pumpe um eine starke kreisförmige Strömung zu erzeugen. das funktioniert in meinem Fall besonders gut wegen der Großen Grundfläche von 260 x 150 cm.
Der Technikraum ist nicht nur für das Becken gedacht, er wäre dann auch viel zu groß, vielleicht baue ich aber später noch einmal zwei weitere Nachtzuchtbecken an.Dafür hast Du nen tollen Hund

-
Der Urlaub ist dann erst am 12.09.
-
Nichts fertig.
Termin wurde zum 26. Mal verschoben, diesmal auf den 12.09.....habe dafür extra Urlaub genommen.....
Komisch, als ich vor 2 Jahren Zeit anfing jemanden zu suchen der mir die Anlage baut hatte kaum ein Händler Interesse, ich glaube ich weiss jetzt auch warum.
-
Hallo Pauline,
das Becken wird im Sommer gekocht werden!
Außerdem befürchte ich abgesehen davon das wenn es ein paar extreme Somertage gibt, oder meinetwegen auch ein paar Wochen die Nähstoffe knapp werden könnten und die Korallen sterben.
Es ist ein ständiges Auf und Ab der Wasserparameter.
Ich denke das sowas nur in dem Format möglich ist wie Michael Könen das gemacht hat (6000 l) um stabile Verhältnisse zu schaffen.
Mal ein Beispiel: Mein Becken ist zum Bersten mit Korallen voll, NO3 (ca. 5-10) und P04 (ca 0,003) sind immer messbar. Wenn ich die Leuchtmittel tausche sind die sonst so stabilen Werte plötzlich nicht mehr nachweisbar.
Wenn ich nicht jede Woche eine Wasseranalyse machen würde, könnte so etwas auch in die Hose gehen. -
Hallo Chryso,
Joe hat schon recht wenn er schreibt das viele Becken unterbesetzt sind.
Die Tiere bekommen dann recht wenige/zu wenige Reize aus ihrer Umwelt, sind unterbeschäftigt und verhalten sich dann auffällig.
Man kann die Natur mit dem Aquarium nicht vergleichen.
Ein gutes Beispiel sind revierbildene Barsche im Süßwasser, auch hier klappts nur in einer großen Gruppe sonst bleibt meist nur einer übrig.
In dem Fall bedeuten mehr Fische ein entspannteres Leben, auch wenn das auf den ersten Blick komisch wirkt.Ob es den Tieren dann schlechter geht, weil sie anders leben als in der Natur sei dahingestellt.
-
Ich will/werde 4 Stück in mein 3000l-Becken setzen.
-
Hallo Peter,
ich meine 3000 l.
Warum würdest Du ihn nicht einsetzten? Ich habe bisher nur gutes über ihn gehört....
-
Hi,
naja ich wollte ja die Verrohrung selbst verkleben, nachdem ich mir das Ganze dann angeschaut habe musste ich feststellen das doch ein paar Stellen "kritisch" sind wo ich ganz schnell mal was verbocken kann.
An vielen Punkten liegen die Rohre auch sehr nahe bei einander und ich möchte nicht das später was vibriert, außerdem fehlen immer noch einzelne Teile, jaja

Ich habe mich dann dazu entschlossen nicht selbst zu kleben bevor ein ganzer Rohrstrang ausgetauscht werden muss und man dann telefonisch wieder erklären muss was-wo-wie genau fehlt. Soll der Meister selber machen, sonst fangen wir wieder bei Adam und Eva an.
Mir ist die Sache mit der Warterei insgesamt auch ziemlich unangenehm bis peinlich. Der Startschuss für den Becken-Bauer war Ende März, jetzt ist September.
Seit dem letzten Besuch des Baumeisters ("Ich komme in 2 Wochen wieder") habe ich - na klar - die Zeit genutzt und 2000 l Osmosewasser eingefüllt (Bis zum Überlufschacht). Aufmerksame Leser wissen das ich zwischendurch Mückenlarven im Becken gezüchtet habe, inzwischen wachsen die ersten Algen und das Wasser riecht etwas nach Waldboden....
Die Beleuchtung habe ich zur besseren Ausleuchtung der Fläche inzwischen auf Lumenarc 3 umgestellt, wer Interesse an den SILL-Strahlern hat kann sich gerne melden.
Und jetzt das Beste: Morgen sollen tatsächlich die Rohre verklebt werden!!!
In der Zwischenzeit halte ich mich bedeckt und werde Euch dann mit Bildern beglücken wenn alles soweit ist.
-
Hallo,
was würde Eurer Meinung nach passieren, wenn man vier Stück gleichzeitig davon einsetzen würde?
(In ein größeres Becken)
-
Ich denke das die Koralle in erster Linie ein anderes Problem hatte, zu viel P04 oä.
Wenn ein Tier dran knabbern würde wäre der Rest ja noch gesund.
Die noch weißen, leeren Koralliten deuten auf ein schnelles, noch frisches Absterben hin.
Das soll aber kein Vorwurf sein, ich selbst habe einige Tiere die rasant abgestorben sind obwohl ich ein gutes "Klima" im Becken habe und alle anderen Tiere gut stehen. Die sehen/sahen dann ähnlich aus.
Aber es besteht noch Hoffnung, denn es lebt ja noch was auf der Koralle und die Polypen sehen ganz ok aus.
-
Wenn es ein Favia ist hat die normalerweise keine Löcher zwischen den Polypen und wenn die mal komplett mit lebenden Gewebe überzogen war müsste die Oberfläche hart wie Beton sein.
Schmieralgen: Etwas mehr in die Strömung stellen und eventuell vorsichtig mit einer weichen Zahnbürste entfernen.
-
Ich finde den Bericht auch sehr interessant.
Ich selbst habe vor meine Clarkiis in Zukunft einmal für mich selbst nachzuziehen und 5-6 Exemplare zu den Eltern zu setzen.
Die kleinen hätten fast unbegrenzt Kupferanemonen zu Verfügung (immer über 20 Stück) und 3000 Liter.
Allerdings möchte ich die Anemonen nicht wahllos im Becken haben sondern schon gesammelt auf einer Stelle.Habe auch schon einige (große!) Becken mit zwei oder mehreren Paaren Anemonenfischen gesehen.
-
Wenn Du wirklich meinst der Wurm würde die Koralle fressen, kannst Duch doch das Wurmloch mit Korallenkleber verschließen.
Meist ist es allerdings so das die Restefresser erst am angestorbenen/absterbenden Gewebe knabbern.
Stell doch mal ein Foto von der Koralle ein.
-
Wenn Du zu wenig Licht drüber hast, müsstest Du einfach in der Hinsicht Abhilfe schaffen, dann klappts doch mit den Tieren.
Eine Euphyllia kann ja nicht weglaufen wenns zu düster ist.
-
Xenien eignen sich, werden zwar auch vernesselt, es macht ihnen allerdings kaum was aus und wachsen um die Anemone herum (und überall sonst im Becken).
-
Hallo,
die Tiere die bei uns landen sind ja schon längere Zeit in kleineren Behältern gehältert, also gut an diese Situation adaptiert.
Mein Vater hat einen Bekannten der importiert Afrika-Barsche, da wird bei manchen Arten die sehr tief leben ein mitterschwerer Aufwand betrieben um diese an die Oberfläche zu holen und dies über Tage.
Ich sehe da keinen wirklichen Vorteil.
-
Traurig wenn man doch bedenkt was die Fische alles hinter sich haben, Import, etc und man sie dann gesund im Becken hatte.
Wenn man es doch besser weiss, warum hält man dann eine Seegurke mir seinen geliebten Fischen zusammen?
Immer wieder muss ausprobiert werden ob es bei einem selbst nicht vielleicht doch anders ist.
-
Wenn demnächst ein dickes weißes Ding aus dem Schlitz kommt: Keine Sorge, das ist der Fuß der Muschel

-
Ich bin zwar kein Chemiker, aber der Löslichkeit sind ja nun Grenzen gesetzt und bei den Balling-Lösungen ist man schon an die maximale Grenze gegangen.
-
Ich dosiere morgens KH und wenn ich nach Hause komme Mineralsalz und CA hintereinander weg. Jeweils die volle Menge ins Filterbecken, dann mache ich nen Haken in den Kalender und fertig.

Das Ganze dauert pro Tag keine 60 Sekunden, ich verstehe nicht die ganze Grübelei/Fummellei mit den Dosierpumpen.

Man verbringt damit mehr Zeit als wenn man das Zeug einfach reinkippt, man steht doch eh öfters vor dem Becken, oder?

-
Hallo Robert,
ich schütte zur Zeit 350 ml je Lösung in ein 300 Liter-Becken.
-
Eine weitere Eigenschaft der Salarias ist es aber auch riesige Haufen zu machen, da war bei meinem schnell man die Hälfte wieder weg vom Bauch.
Sowas habe ich bisher bei keinem anderen Fisch gesehen, ähnelt teilweise einer Geburt

-
Hallo Klaus,
ich denke schon das das Becken von der technischen Seite ausgeklügelt sein wird aber bei 160 cm Höhe kaum noch gärtnerisch zu pflegen, da helfen auch keine Zangen.
Ich habe bisher kaum Becken in der Größe gesehen die mir imponiert haben. Die kleineren Becken schlagen diese meist um längen.
Ich lasse mich aber gerne mit aussagekräftigen Bildern vom Gegenteil überzeugen.

-
Zum Thema:
Für mich ist das perfekte Becken nicht zu groß und nicht zu klein.
Auf der einen Seite möchte ich eine reizvolle "Landschaft" erschaffen, deshalb braucht man eine gewisse Größe. Wenn dann alles so groß ist finden kleine Dinge die auf den Steinen wachsen kaum noch Aufmerksamkeit, deswegen ist ein kleines Becken in dem Fall schöner.
Das Ganze verbinde ich in einem Raumteilerbecken, die für mich die spannendste Beckenart darstellt. Man kann die Steine jeweils nah an die Scheiben stellen, gleichzeitig sind die Steine von der gegenüberliegenden Seite natürlich weit weg. Somit kann man beides verbinden.
Ich könnte mit einem kleinen Becken genau so viel Spaß haben wie mit einem größeren, denn irgendwann kommt bei einem größeren Becken der finanzielle Druck dazu, der einen anfangen lässt an allen Ecken zu sparen, das sollte eigentlich nicht so sein.
Auf jeden Fall gehört zu einer ausgewachsenen Anlage eine Ablegeranlage bzw. Becken als Ausweichmöglichkeit. Es gibt nicht unangenehmeres als nichts zu wissen wo man mit abgebrochenen Ästen oder rüpelhaften Tierchen hin soll.
Außerdem kann man sich dann auch mal gegenseitig helfen wenn bei einem Freund ein Tier schlecht steht. -
Michael,
LPS, nicht SPS

Wieso, ich finde Deinen Streichelzoo toll

Hat auch nicht jeder.
-
Stefan:
Ich meinte das so das die Korallen "wie Pflanzen im Gewächshaus"" stehen.
Weil es von der Optik her keine Reize hergibt, es sieht dann so aus als wäre kein Wasser drin.
