Beiträge von Henrik

    Ist es nicht auch Vermenschlichung zu sagen das ein bestimmtes Tier zufrieden ist wenn es nur genügend Futter hat und sich daran den ganzen Tag bedienen kann?
    Es ist egal ob das Becken 1 oder 3 Meter lang ist, ein Doc muss sich in der Natur sein Futter den ganzen Tag lang suchen und legt dabei Wahnsinns-Strecken zurück. Der Fisch ist durch 1000de von Jahren Evolution daran perfekt angepasst dies zu tun. Ich behaupte mal er braucht dies um geistig und gesundheitlich auf der Höhe zu bleiben, nicht nur den Magen voll zu bekommen sondern auch den auf diese Lebensweise getrimmten Organismus zu geben was er braucht. Da muss man sich auch nicht wundern wenn ein Naso nie rumrast, er kann ja nicht in so einer Glas-Kiste. Er würde aber sicherlich gerne. Da hilft es auch nicht wenn er im Kreis schwimmen darf oder mal durch ne Höhle.

    Man kann nicht behaupten das man zB. einem Pferd einen gefallen tut wenn es den ganzen Tag im Stall steht um gemästet zu werden. Das Tier ist auf Bewegung ausgelegt, mehr als man ihm im Stall bieten kann. Vielleicht hat ja schon mal jemand gesehen wie sich Vieh verhält das auf die Weide gelassen wird? Die Tiere flippen förmlich aus weil sie rausgelassen werden und lassen ihrem Bewegungsdrang freien Lauf. Es macht echt Spass dabei zuzusehen.
    Genau so wie mal einem Vogel keinen Gefallen tut wenn man ihn in einen Käfig sperrt. Er hat nicht umsonst Flügel.

    Wir pflegen in unseren Becken meist sehr intelligente/spezialisierte Tiere und das macht die Sache auch interessant und faszinierend. Es sind mehr als nur „Zierfische“.
    Aber die Tiere verblöden auch recht schnell aus Mangel an Umweltreizen, das fängt schon beim Blenny an, den man alleine hält/halten muss. Früher oder später nimmt er Verhaltensweisen anderer Fische an und frisst anstatt Algen lieber Frostfutter und stirbt dann früher oder später.
    Genügend Fische wie Clownfische, Seepferdchen oder Mandarinfische sind doch ideale Aquarienfische, warum müssen es unbedingt immer Docs sein? Geht es nur darum solch ein Tier zu „besitzen“?
    Das Argument „Algenfresser“ lasse ich nicht gelten, dafür gibt es Abschäumer.
    Es ist aus meiner Sicht nur zu verantworten wenn man den Tieren ihren natürlichen Lebensraum gibt, was bei Docs nicht machbar ist. Ich verzichte gern.

    Die meisten Leute behandeln ihren eigenen Körper auch völlig falsch und reden sich das dann schön oder ignorieren es. Genau so wird’s mit den Tieren auch gemacht.

    Das Resümee aus der Sache ist also das man Docs in fast jedem Becken halten kann, Hauptsache sie werden gefüttert und können zu mehreren um einen Riffpfeiler im Kreis schwimmen :grinning_squinting_face:

    Es ist nicht nur im Hobbybereich so das jeder macht wozu ihm der Sinn steht und dies dann irgendwie rechtfertigt.
    Damit kann ich leben, nur wenns um Tiere geht bringts mich oft auf die Palme.

    Ich schreib hier auch noch nicht lange und lese aber seit Ewigkeiten mit. Ich habe mir immer gedacht das ich auf den Stress mit solchen Meinungsverschiedenheiten keinen Bock habe und dann anderen das Feld überlasse die sich die Köppe einhauen.

    Aber ich hoffe das alle die mitlesen und sich nicht trauen zu schreiben angeregt durch diese Diskussion sich ihr eigenes Bild von der Sache machen und dann zweimal überlegen ob sie gewisse Tiere halten wollen/können oder nicht.

    Dann freut mich das schon und man hat was bewegt.

    Hallo Manuel,

    mal generell (nichts gegen Dich jetzt) :winking_face:


    Ich habe selber noch keine Doktorfische gehalten, aber ich hatte früher schon Fische, bei denen sich herrausgestellt hat, dass Ihnen nicht die nötigen Bedingungen bieten konnte und das obwohl ich mich an den damaligen Empfehlungen gehalten habe.

    Ich denke sowas kann man leider oft nur dann beurteilen, wenn man selber die Erfahrungen gemacht hat.
    Wenn man genug selbst recherchiert ists meist besser, als wenn man (besonders vom Verkäufer) ein reines Gewissen eingeredet bekommt. Aber spätestens nach so einer Erfahrung weiss manns ja besser.

    Und wer von uns kann schon sagen, ob seine Fische glücklich sind?
    Naja man kanns sich ja denken. Je näher an der Natur desto besser. Riffbarsche mit einem kleinen Revier das sie nie verlassen fühlen sich sicherlich wohl im Aquarium angemessener Größe und zeigen dies ja meist auch dadurch das sie Ablaichen etc.

    und wo sind die Grenzen? Ist ein Anemonenfisch ohne Anemone glücklich und ist das vertretbar?
    Ist unnatürch, würde ich dem Tier nicht zumuten

    Oder ein Citronengoby ohne SPS?
    Ist unnatürch, würde ich dem Tier nicht zumuten

    Oder ein Algenblenni, der sich jeden Tag den Bauch mit Frostfutter vollschlägt, um dan rund und glücklich an Leberverfettung zu sterben?
    Hatte ich selbst den Fall. Sowas stand damals in keinem Buch. Der Verkäufer sagte noch "nen Blenny, der frisst doch alles". Eben. Irgendwann fing er an Frostfutter zu fressen und verstarb dann auch binnen weniger Monate. Ich werde mir keinen Blenny mehr kaufen, weil ich diese tollen Tiere sehr mag. Bei mir gehts in erster Linie um Korallen und in meinen Becken wachsen nicht genug Algen um so einen Fisch bei Gesundheit zu halten. Ich brauche auch keinen Algenfressenden Fisch, nur ab und zu nen Klingenreiniger.

    Letztendlich muss das jeder für sich entscheiden, und das ist mit Sicherheit bei vielen auch ein Lernprozess.
    Ja klar, aber man kann ja von Fehlern Anderer lernen


    Mal ein Beispiel:
    Ich finde zB die Gomphosus-Lippfische extrem faszinierend. Es gab vor einigen Jahren mal einen Artikel von Joachim Frische über die Fische in "Das Aquarium". Im Artikel findet sich nichts negatives über die Aquarienhaltung. Ich habe dann mal Kontakt zu ihm aufgenommen und ein paar Fragen zu dem Fisch gehabt. Er hat selbst mittlerweile die Einstellung das die Fische nicht im Aquarium gehalten werden sollten und hat auch vehement davon abgeraten.

    Ich weiss nicht was so schwer daran zu verstehen ist das ein Aquarium doch ein Stück Natur sein soll, und zwar als Bonsai-Version, alles ne Ecke kleiner.
    Es geht hier rein um die Gier des Pflegers "Ich will das da!". Auf der anderen Seite steht der Respekt vor der lebenden Kreatur. Das Gewissen wird dann durch herumargumentieren beruhigt.

    Ich habe schon ziemlich viele schlimme Fälle gesehen wo der Pfleger gesagt hat das das schon ok sein für das Tier. Na dann gehts ja.

    Solange die Fische noch feucht gehalten werden :confused_face:

    Nun, wenn es nur Theorie ist wenn man es ablehnt Docs in nem 60er Würfel zu halten, dann kann man ja alles an Fischen ausprobieren und dann mal schauen was so wird an "Verhaltensauffälligkeiten". Nach dem Motto "Das muss ich selbst mal mit dem Tier versuchen, vielleicht klappts ja bei mir". Wenn nicht dann gebe ich das Tier eben weiter.

    Vielen Anfängern wird hier die Hölle heiß gemacht (richtig so) wenn sie so handeln. Kleines Becken, Drücker oä. reingedrückt und schon kommen die "Verhaltensauffälligkeiten". Anscheinend doch völlig ok.

    Wir haben noch einen 40er Würfel hier rumstehen. Ohne Fische, weil wirs keinem Fisch zumuten wollen (unsere naive theoretische Denkweise mal wieder).
    Wenn ich nen gelben Doc reinsetze scheints also ok zu sein, ich verspreche auch ihn immer zu füttern, dann wird er schon zufrieden sein.
    Jeder kann anscheinend also nach seinem persönlichen Ermessen entscheiden was ok für die Tiere ist. Die Ansichten scheinen ziemlich weit auseinander zu liegen. Ich für meinen Teil habe mich entschlossen nur kleine, reviergebundene Fische zu halten.
    Letzen Endes macht ja eh jeder Tierhalter was er will und macht seine Erfahrungen damit es nicht nur bei grauer Theorie bleibt.

    Ich muss jetzt irgendwie ständig an irgendwelche japanischen Singvogelhalter denken, die die Vögel in winzigen Käfigen halten. Wenn man die fragt warum sagen Sie das sie das Hobby aus Liebe zur Natur betreiben.

    Hey Joe,

    ich bin echt enttäuscht von so einer Einstellung.

    Docs haben in der Natur ein Revier von mehreren Quadrat-Kilometern was täglich durchkämmt wird.

    Ich (persönliche Entscheidung) würde nie einen Doc überhaupt in nem Aquarium halten, und keinen Vogel in nem Käfig.

    Schade das Fische nicht sprechen können...

    Hallo Christian,

    also ich finde das es in den USA auch jede Menge klasse Becken gibt, die oft besser aussehen als das was man hier oft so sieht, vielleicht suche ich aber auch nur an den richtigen Orten. Da gibts schon gute Leute.

    Die Seiten die Korallen anbieten die mir gefallen haben allerdings ganz schön heftige Preise, also viel viel teurer als hier.

    Beispiel: Ricordea florida, einzelner Polyp = 100,- $

    Manches kommt einem teils primitiv vor was da so von sich gegeben wird, hier ist es aber auch nicht besser.

    Hallo Ralf,

    also der Kalki sollte schon durchgehend laufen. Die Schwankungen sind schon heftig für die Korallen.

    Ich mache zwar Balling, aber wenn ich 4 Tage nicht dosieren würde wären meine Korallen mit ziemlicher Sicherheit (fast) tot.
    Wenn man einen Kalki nur alle 4 Tag anstellen muss ist das wohl ein Zeichen dafür das man keinen braucht weil der Ca/KH-Verbrauch zu gering ist.

    Pers. Tipp: Mach lieber Balling. Ist glaube in Deinem Fall besser.

    Wie hoch der Ca/KH Verbrauch ist kann man halt nur durch messen herausfinden.
    Wie hoch sind die Werte denn bei Dir und vor allem wie stark sind diese abgesackt nach 4 Tagen?
    Es kann auch sein das das Wasser im Kalki anfängt zu faulen wenn der einige Tage steht.

    Hast Du sonst noch Steinkorallen im Becken und wenn ja was für welche und wie geht es denen so?

    Wie hoch ist der Nitratwert?

    Ich denke das da ein generelles Problem besteht, wenn vor einiger Zeit schon einmal eine Monti gestorben ist.

    Hallo Markus,

    sieht doch stark nach Ricordea yuma aus. Schöne Tierchen.

    Füttern würde ich sie nicht, lass sie sich erst einmal eingewöhnen. Schau einfach mal in den nächsten Wochen wie sie sich entwickeln.

    Füttern ist nicht immer förderlich. Wie du schon sagtest ist ein Polyp gestorben, also erstmal abwarten bis sich der Stress gelegt hat. Sie werden eh nur Futter annehmen wenn es ihren sowieso gut geht und dann brauchen sie eigentlich keines.

    Hallo Platos,

    die weißen Viecher sind bestimmt Plattwürmer oder kleine Krebschen, die sich in der Einfahrphase von den Algen ernähren die nach und nach auftreten.

    Die verschwinden genauso schnell wie sie gekommen sind, schlimm sind sie nicht.

    Kratz doch mal mit den Fingern an den roten Stellen, wenns weggeht sind keine Kalkrotalgen sondern nur irgendwelche rötlich Cyanos oä.

    Wird noch mehr Kleingetier in der Einlaufphase kommen und gehen....zurücklehnen und abwarten :smiling_face_with_sunglasses:

    So, da ja niemand was postet stell ich mal ein Bild von meiner Monti australiensis ein, die ich aus platzgründen abgeben musste. Ok, BESONDERS groß war sie jetzt nicht, nur zu groß für ein 350 Liter Becken.

    Die olle Platte hat meine geliebte "fleischklops-" Lobo zu stark abgeschattet.

    Heute ist sie in einem 2500 l Becken in Uetrecht, bei einer netten Holländerin die auch im holländisch/belgischen Meerwasserforum schreibt. In guten Händen also...

    ...und jetzt ihr!

    Wir hatten jedenfalls den Fall mit dem faulenden Bodengrund bei ähnlichem Sand, der auch nur ein paar cm hoch war.

    Geh mal mit der Hand durch.

    Das Du mit dem Cyclop Eeze aufgehört hast ist schonmal ganz gut. Ich glaube das Du das nicht unbeding füttern musst bei Deinem Besatz. Solches Futter belastet das Becken schon ziemlich und hat meiner Meinung nach in Deinem Fall keinerlei Vorteile außer das das Beckenwasser belastet wird.

    Hallo Marc,

    ich habe ja auch ein paar Kupferanemonen und man kann sie eigentlich kaum kleinkriegen.
    Eine Sache ist allerdings extrem wichtig, und das ist sauerstoffreiches, kristallklares Wasser. Versuch mal rauszufinden ob überall genaug Strömung ist, die Wasseroberfläche muss gut bewegt werden.
    Vielleicht ist iregndwo eine Ecke wo was fault, eventuell in zu hohem Bodengrund, etc.
    Wir hatten mal einen Fall wo wir eine kerngesunde Kupfer in ein Becken gesetzt haben wo augescheinlich die Strömung zu gering war und der Bodengrund (5 cm DSB-Sand) anfing zu faulen. Die Anemone hat sich nirgends befestigt und ist im Becken herumgekugelt und fing nach einigen Stunden an sich umzustülpen/sterben. In meinem Becken ist sie schnell wieder zu Kräften gekommen.

    Ursache war der zu hohe Sand, wenn man mit den Fingern durchstrich sah man schon das stinkende schwarze Zeug. Nach dem entfernen davon nie wieder Probleme gehabt. Hätte man dem Sand aber vorher nicht angesehen.

    Hallöchen,

    ich betreibe mein Becken mit Balling und habe anfangs ein No-Name-Mineralsalz benutzt. Zu der Zeit wurde im Becken ziemlich viel Mg verbraucht, ich habe wöchentlich ziemlich viel reinschütten müssen.

    Inzwischen benutze ich das Preis Mineralsalz und habe seit dem einen total stabilen Mg-Wert und habe schon ewig nichts mehr an Mg zudosiert.

    Ist das Zufall?

    Wenn ich meine Magnesium-Lösung sonst angesetzt habe waren das riesige Berge die benötigt wurden, es kann ja schlecht sein, das in der winzigen Menge Mineralsalz so viel Mg drin ist, naja oder in einer anderen Form halt (bin kein Chemiker).
    Es kann natürlich auch an was anderem liegen, ich habe seit dem auch ein paar große Steinkorallen abgegeben (ua Riesenmonties). Die anderen Werte haben sich allerdings nicht so stark verändert. Das würde ja bedeuten das die Monties das ganze Mg verbraucht hätten was ich mir kaum vorstellen kann...

    Kalkalgenwuchs hat sich nicht verändert.
    Getestet wird mit Salifert.

    Hi,

    also bei mir war das schon immer so, das hat mich erst genervt, aber dann habe ich mich dran gewöhnt.

    Ich setze immer eine größere Menge Wasser an, die dann in einer Regentonne im Keller steht. Ich brauche also nicht ständig zu messen, verändern tut sich im Becken selbst auch kaum was.

    Hallo Alex,

    bei meinen Greiner ist das auch so, ich kalibriere vor jeder Messung, da man einfach zu leicht an die Stellschraube kommt und was verdreht.

    Festkleben würde ich die Schraube nicht, naja ich messe auch kaum...

    Hallo Thomas,

    ein 200 Liter-Becken ist ja noch recht übersichtlich, da kann man die auch einfach mit der Pinzette absammeln. Ich habe das auch mal so gemacht, nach ein paar Tagen/Wochen wirst Du so gut wie alle erwischt haben und nur noch sehr selten einen sehen.
    Inzwischen lasse ich sie wieder in Ruhe, bei mir machen die keine Probleme.

    Hallo Peter,

    hm darum geht es mir eigentlich, ich denke es könnte Laich von den Chromis sein, sie bewachen ihn aber nicht. Es sind sehr kleine weiße Eier in Schleim gehüllt, teilweise in ausgefransten Fetzen.
    Ich habe nur sehr kleine Schnecken von denen ich mir nicht vorstellen kann das diese solche Mengen an Laich produzieren können.
    Deiner Beschreibung nach könnte das schon Chromis-Laich sein, ich kann leider kein vernünftiges Foto davon machen, das wäre zu "Makro" für meine Kamera.

    Hallo allerseits,

    ich fände es klasse wenn mal Fotos extrem großer, alter Korallen (aquariengewachsene) gepostet werden könnten.
    Also richtig knorrige alte Stöcke, die nicht als Mutterstock dienen und die wachsten durften wie sie wollten. :zwinck:

    Hallo,

    ich habe mal Xenien mit Kanülen "festgepinnt". Voraussetzung ist aber das die Steine weich genug sind, sonst bekommt man die Kanüle nicht rein.
    Einfach durchstecken und fertig, die Koralle befestigt sich dann normalerweise und wächst aus der Nadel heraus. Vorteil ist auch das die Kanülen schwimmen wenn sie mal abgehen.
    Ich kenn mich ja nicht so mit Weichkorallen aus, aber wie soll man so ein schleimiges Ding mit Sekundenkleber festkleben? :yiih

    Sekundenkleber ist aber sonst oft hilfreich, bei kleinen Bruchstücken von Steinkorallen oä.

    Hallo Inken,

    geht vielleicht, ich würde ihnen aber mehr Platz gönnen. Ist doch besser wenn links und rechts noch Platz ist.

    Außerdem müssen Sie doch auch mal raus aus der Molle um andere Fische zu beissen :grinning_squinting_face:

    Die kleine Anemone ist wieder aufgetaucht, am anderen Ende vom Nano...

    Hallo Wolfgang,

    von meinen lassen sich ab und zu welche einfach "fliegen" also Fuß aufpumpen und ab gehts...

    Einmal kam ich nach Hause und eine der Anemonen hatte sich komplett um das Ansaugrohr einer Aquabee 3000 gewickelt. Sie wurde von allen Seiten ringsum in die Schlitze gerissen. Das ganze Rohr war nur noch ein schleimiger Klumpen.
    Das Rohr war im Inneren mit geschlitzter Kupferanemone gefüllt und zwar komplett bis obenhin.
    Ich musste ziemlich viel Gewalt anwenden um das "komprimerte" Gewebe zurück durch die Schlitze zu drücken, mit den Fingern und einer Zahnbürste, das Gewebe hatte sich ja im inneren der Rohres schon wieder ausgedehnt...

    Heute gehts ihr wieder blendend :face_with_rolling_eyes:

    Hallo,

    tja muss sich wohl aus einem Stück Gewebe bei einer Teilung entwickelt haben.

    Irgendwie ist sie jetzt auch weg... :confused_face: Komm zurück! :loudly_crying_face:

    125 Liter sind ok für die Mone aber für die Clownies finde ichs zu klein. Etwa doppelt so groß wäre besser.

    Hallo Lars/
    hallo Nachbar :wink

    Hast eigentlich recht die haben mir auch eigentlich nie was getan :confused_face:

    Sie haben halt oft diesen üblen Ruf, man sollte am Borsti-Image arbeiten :winking_face:

    Gezielt ausgerottet habe ich sie bei mir nicht, sie sind so verschwunden...

    Allerdings habe ich noch nem Kieferwurm :roboter:, den ich gerne gezielt loswerden würde, aber das ist ne andere Story.
    Klumpi ist schon informiert. :zwinck: