Beiträge von Henrik
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@Markus
ja das mit den Filtrieren ist so eine Sache. Wenn man aber Nebelscheinwerfer braucht wenn man durch die Seitenscheibe schaut wirds Zeit was zu unternehmen.
@ André
ich hab im Moment leider keine Zeit für Eimerfotos. Bau grade ein Haus in meiner Freizeit und wenn ich hier mal was schreibe bin auch ich trüb und im Eimer

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Wir groß ist denn das Becken und wie viele und was für Fische sind denn im Becken, wie wird gefiltert?
Zufällig sowas wie Jaubert/DSB dran?
Nur um mal so eine Vorstellung zu bekommen.
Auf Dauer ist das keine gute Lösung mit dem zudosieren von Nitrat (ich weiss - Notfall). Ich selbst habe damit ziemlich üble Erfahrungen gemacht obwohl ichs sehr sanft angegeangen bin.
Ein ausgewogener Besatz mit ein paar mehr Fischen hat bei mir dann die Wende gebracht.
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Hallo Marcus,
also wenn das Beckenwasser grün oder gelb ist kann das auch an planktonischen Algen liegen, da hilft auch keine Kohle.
Ich hatte das auch als ich mein Becken eine Zeit ohne Abschäumer betrieben habe.
Das Zeug wurde dann aber ziemlich erfolgreich abgeschäumt. Danach habe ich nie wieder Aktivkohle verwendet bzw. benötigt. -
Naja geht schon wieder *blinzel*
Leider steht die Muschel irgendwie schlecht, man könnte sagen sie ist etwas "angefressen" in wahrsten Sinne des Wortes.

Wie schon geschrieben hat die Muschel ein Loch unterhalb des Auströmsiphons. Ich hoffe nicht das der Wurm IN der Muschel irgendwas "ausgefressen" hat.
Hoffentlich wird das wieder was

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Wir hatten das auch mal vor einiger Zeit im Nano.
Eine Kupferanemone wurde von der Strömungspumpe halb weggefräst. Das Wasser war milchig und wir besorgt.
Wasserwechsel so etwa 20-30 % und nicht das ganze Becken umkrempeln. Gute Strömung vorausgesetzt. Wird schon wieder.
Wie groß ist denn das Becken?
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Ich würde auch sagen das 10 Stück wohl reichen. Musst aber Geduld haben.
Nach ein paar Monaten wird nach meinen Erfahrungen nichts mehr da sein von den GR.
Lustig ist das es so verschiedene Erfahrungen gibt. Lars und ich waren gemeinsam los um welche zu kaufen.
Ich habe 5 Stück gekauft und 2 Stück ins GR-verseuchte Filterbecken gesetzt und die anderen 3 ins Hauptbecken (300 l) wo bestimmt 50 GR waren, da von meinen ursprünglichen Wurdemannies keine mehr da war (Danke Kieferwurm?).
Naja....die Glasrosen sind im Hauptbecken recht flott enstanden nachdem die letzte Mannie gestorben war. Schon in der ersten Nacht wurde aber massiv abgeholzt. Nach 2 Wochen war keine GR mehr da.
Im Filterbecken sieht es noch etwas anders aus. Einige GR wurden verputzt aber die vielen, vielen alten knorrigen GR sind alle noch da.Bei Lars hats sehr sehr lange gedauert bis was angeknabbert wurde also zwei Wochen oder so, obwohl er sie in einem kleinen Versuchsbecken dafür hatte, nur mit einem Stein und ein paar GR. Ich glaube es waren 3 oder 4 Mannies.
Sehr verschiedene Erfahrungen also, obwohl es definitiv die gleichen Tiere sind.
Ich hatte schon Exemplare dabei denen konnte man einen kleinen Stein mit einer GR hinstellen und diese wurde sofort gefressen. Nach 5 Minuten war da alles "erledigt". -
Die Muscheln können sich ja an die Lichststärke anpassen das wäre nicht das Problem wenns innerhalb der Toleranzen liegt.
Meine Muscheln könnten auch bessere Farben haben wenn sie heller stehen würden.
Zum Schatten: Muss man wohl gesehen haben wie das in dem Becken aussieht. Beispielsweise bei HQI kann das schon sein wie ichs beschrieben habe. Ich hätte jetzt vermutet das das Becken nicht so super ausgeleuchtet ist aber wenns so klappt dann ists doch gut....ist aber wohl an der Schmerzgrenze....sowas muss nicht immer gutgehen, ist weit vom Optimun entfernt.
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Zitat
Den sollte ich doch haben... traurig
Hey Jannes, tut mir echt Leid aber ich konnte ihn nicht zwischenhältern

Ich habe aber an Dich gedacht bei der ganzen Aktion und hatte beim betätigen der Klospülung ein schlechtes Gewissen

Ist jetzt garnicht so zynisch gemeint

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Also die Beleuchtung reicht im Prinzip von der Stärke aus, es kann nur wegen der nicht besonders flächigen Ausleuchtung zu Problemen kommen.
Das bedutet wenn die Muschel sehr groß ist schattet sie sich selbst gegen seitliches Licht ab und diese Bereiche fangen dann an auszubleichen.
Die Muschel sollte schon immer komplett ausgeleuchtet sein so dass kein Schatten innerhalb des Mantels ist, also Licht immer schön von oben.
Ist eher ne Notlösung was Du da gesehen hast, die Muschel findets bestimmt nicht so toll

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Meine machen das auch, um ihren Felsen mit den Anemonen herum liegt kein Bodengrund mehr, nur noch der nackte Boden.
Eindinglinge wie Schnecken und Einsiedler können so leichter gesichtet und abtransportiert werden.
Allerdings werden auch größere Steine weggetrangen oder geschoben.
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Hier ein Bild vom anschließenden festkleben und fixieren der Stylo.
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Hallo Leute,
ich hatte in verschiedenen Threads schon erwähnt das ich nen Kieferwurm im Becken habe und schon etliche Dinge versucht habe ihn zu fangen.
Gestern musste ich leider feststellen das meine geliebte Tridacna Squamosa im Leopardenlook nicht nur Fraßstellen an einem Rand hatte sondern auch ein fingergroßes Loch unter dem Auströmsiphon. Sie steht neben dem Kieferwurmschen Stein.
Mir ist dann der Kragen geplatzt und ich habe den betreffenden Stein, auf dem auch eine größere Stylo steht komplett rausgenommen um dem Stein mit einem Hammer zu pulverisieren um den verdammten Wurm endlich zu kriegen.
Beim rausnehmen ist mir erstmal die Stylo vom Stein gefallen und an einigen Stellen gebrochen, naja was solls.
Ich jedenfalls den Stein in eine Wanne gepackt um ihn dann im Keller zu zerschlagen. Leider war dies nicht besonders einfach da sich der Stein als wahnsinnig hart herausstellte und mir beim ersten Schlag erstmal ein Splitter ins Auge flog.
Mein Bruder ist dann los und hat im Gartenhaus nen Spalthammer gesucht um etwas schlagkräftiger gegen das Steinchen vorzugehen.In der Zwischenzeit habe ich den Stein begutachtet und musste feststellen das der Wurm glücklicherweise dabei war aus dem Stein zu kriechen

Ich habe dann die Gelegenheit genutzt und ihn mit dem Hammer festgequetscht und gleichzeitig das Haus zusammengebrüllt das mir doch bitte jemand eine Pinzette bringen möge.
In der Zwischenzeit war mein Bruder mit verschiedenen Streitäxten aus dem Gartenhaus angerückt.
Zum Glück war eine Spitzzange greifbar und man konnte den Wurm dann langsam an einem Stück aus dem Stein ziehen.Der Wurm war noch "am Stück" als er aus dem Stein genommen wurde, hat sich aber später an der Stelle an der wo er mit der Zange gegriffen wurde mit einem zarten Knackgeräusch in zwei Hälften geteilt.
Meine Empfehlung ist auf jeden Fall eine Zange zu nehmen um ihn zu entfernen, eine Pinzette würde den Wurm sicherlich zu schnell trennen.
Der Wurm weilt übrigens nicht mehr unter uns

Ich habe momentan nicht die Möglichkeit zur Zwischenhälterung also sorry an alle die Interesse an solchen Tieren haben.Danke an meinen Bruder für die verwackellten Bilder

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Also wenn in nem normalen Meerwasserbecken ein Fisch stirbt ist der binnen kurzer Zeit verarbeitet....da findet man nichts mehr.
Ich würde mir so eine Garnele nicht ins Becken setzen, aber das ist nur meine persönliche Meinung.
Vor allem wenn Du schon gesehen hast das sie wohl scharf auf die Fische ist. -
Hallo,
ich würde nicht gleich an Parasiten denken.
Wie sind denn die Wasserwerte so?
Ich denke sie steht vielleicht zu hell oder zu dunkel, wie geht es den anderen Korallen?
Füttern bringt nichts wenn es der Koralle nicht so gut geht, sie wird eh nichts annehmen.
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Ich hatte erst vermutet das die beiden tot sind...aber das habe ich mir verkniffen zu sagen *ahem*

Bei mir ist das meist so wenn sich die Fische sich an der Oberfläche "aufhalten".
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Hallo,
was sind denn sonst noch so für Insassen im Becken?
Wassertemperatur?
Wenn Sie allerdings vom Verhalten normal sind, warum gehen Sie dann nicht in die Anemone und schwimmen an der Oberfläche?
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Hab ich auch schon öfters gesehen.
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Ich schätze es liegt an zu viel oder zu wenig PO4.
Mal schauen was der Test so sagt.....
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Also ich hatte schon nen Fall da hats wirklich geschadet, ne Hirnkoralle, die teils bis zu 12 h am Stück von Einsiedlern als Pennplatz missbraucht wurde.
Die betreffenden Stellen sind dann abgestorben.
Manchmal fragt man sich, wenn ein Haus schon ewig in einer Astgabel hängt ob der Siedler schon das zeitliche geesgnet hat.
Die Einsiedler sind meiner Erfahrung nach nicht von den Korallen runterzubekommen ohne das Koralle oder Siedler Schaden nimmt.
Besonders die Calcinus elegans sind bei mir bis auf die Spitzen der Monties geklettert und haben sich dort zusätzlich öfters zu dritt gestapelt.
Lustige Tiere, aber ich werde in Verbindung mit meinen geliebten Korallen keine mehr halten.
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Also die Zoll Fuzzies haben sich die Schneckenhäuser auch ziemlich genau angeschaut, aber haben dann mit nem Pokerface gesagt das das nicht das wäre wonach sie gesucht hätten.
Zum Muschelsammeln in Brasilien *lalala*

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Hi,
gibts ein Foto von der Favia?

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Meine Freundin hat mal Schneckenhäuser aus Brasilien mitgebracht.
Zwei Wochen später war sie dann bei mir. Also die Tüte nachts so geraschelt hat haben wir bemerkt das in allen Häusern Einsiedler waren.
Die waren da schon 2 Wochen trocken drin!!!
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Ist doch ganz gut geworden, obwohl ich schon schlimmes befürchtet hab wo der Teil mit der Verkleidung obenrum kam.
Ich steh ja auf Lampen-anguck-Becken.
Geht doch *lob*.
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Ist ne Napfschnecke, Parasit kann man nicht sagen, die sitzen nur da wo sie grad sind und können nicht anders (super Argumentation, ich weiss).
Harmlose lustige Tierchen, bitte leben lassen und nicht immer alles gleich umbringen.
Seepocken sind Krebse und rüssellos.
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Also ich würde mir da erstmal keine Sorgen machen.
Aber beobachten wirst Du Deine Tiere ja und dann mal weitersehen.
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Hallo,
ja zufüttern kann wichtig sein, muss man von Fall zu Fall entscheiden.
Wir haben auch schon alles mögliche gehabt. Manche gehen an SPS, oder reißen Tentakel von den Kupferanemonen raus, in den Fällen sehen wir zu das gefüttert wird, und zwar direkt mit Störpellets.
Kann sein das sie dann verzweifelt was zu beißen suchen, manche können sich benehmen, andere nicht.
Das mit den Röhrenwürmern kann ich mir nicht vorstellen weils im Prinzip nicht ins Beuteschema passt, aber gehört hab ichs schon. Mal schauen was mit meinen neuen so passiert, hab sie seit gestern im Becken und haben über Nacht schon gut was gemampft. brav
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Also gut im Auge behalten.
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Also das könnte auch eine leicht unterbelichtetet Pocillopora oder Stylophora sein, die noch dabei ist sich als Fußscheibe auszubreiten.
Einfach viel licht bieten und gute Wasserwerte.
Ansonsten voll schön hüpsch

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Hi,
ich habe auch einen in rot/weiß gestreift, quasi Kieferwurm Schranke.
Versuche auch schon ewig das Mistvieh zu fangen, die letzen Male habe ich nen Köder ausgelegt und dann mir der Futterzange gewartet um ihn dann durch die Zange kriechen zu lassen um ihn dann zu schnappen. Vergiss es.
Ich habe schon viel versucht. Er ist clever, vorsichtig und kann sich in Sekundenbruchteilen zurückziehen. Schneller als einmal blinzeln. Man darf eigentlich nicht mal atmen wenn man vorn Becken steht und ihn sehen will.
In Fallen würde er nie gehen. Er würde eher verhungern als seinen Stein zu verlassen.
Wenn ich mit meinen Tieren umziehe wird der Stein trockengelegt oder zertrümmert. Oben auf dem Stein ist ne 25 cm Stylophora betoniert sonst hätt ich den Stein schon rausgenommen.Ich freu mich schon auf das nächste Lebendgestein fürs neue Becken.

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Hi Bernd,
die Monti ist wohl etwas zu schnell für die Favia.
Monti abbrechen und wo anders hinkleben. Altes Unkraut das

Favias gehen immer vor
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Also ich habe vorhin mit dem Elektriker geredet der den Kram liefern soll.
Er meint das man die Hutschienen nicht einfach so an die Wand schrauben kann weil dann die Verdratung der Steckdosen offen liegt (ich hab sowas noch nie aus der Nähe betrachtet).
Es gibt aber Schränke in die man dann alles wunderbar einbauen kann, also zB 4 Reihen je 4 Dosen. Davon baue ich dann 2 nebeneinander und dann müsste ja Ruhe sein. -
Hallo mbb,
also das mit den Hutschienen ist bisher für mich die beste Lösung, weil ich den Kram an der Wand montieren muss.
In Deinem Fall hätt ichs wohl auch so gemacht. Da schaut man ja auch nicht immer so hin.
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Du meinst die Dinger fürs Büro?
Hab ich auch schon dran gedacht, aber echt etwas sperrig.
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Da es ein Neubau ist und der Technikraum noch eventuell als Büro genutzt werden soll wär es gut wenn das Ganze einigermaßen vernünftig aussieht.
Ich bin da leider nicht ganz im Thema bei Elektrokrams und muss mich jetzt mal für irgend ne Lösung entscheiden.
Holgers Idee finde ich schon ganz gut.
Wer sonst noch Ideen hat?
Bei größeren Anlagen steht man ja sicherlich vor dem gleichen Problem.
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Hm,
also so wie auf Bild 2 kommt man der Sache schon näher. So ähnlich muss das dann aussehen.
Kann man sowas nicht regulär kaufen?
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Hallo,
ich zerbreche mir momentan den Kopf über die Anbringung von Steckdosen/Schaltschrank für unsere Anlage.
Es sollen 4 Stromkreise werden, die dann einen eigenen kleinen Sicherungsschrank im Technikraum bekommen. Damit die Geräte ihre Garantie behalten muss ich die Stecker so lassen wie sie sind, also nichts am Kabel verändern, oä.Allein für die Beleuchtung brauche ich dann 6 Kabel, wenn ich noch weitere Beleuchtung rachrüste oä noch mehr. Zeritschaltuhren müssen auch noch mit dranpassen.
Hat jemand eine Idee wie man die Steckdosen(leisten) optimal umsetzen kann? Fotos von sowas?
Ich brauche bestimmt für den Anfang etwa 15 Steckdosen, besser 20 um sicher zu sein, wenn ich noch ein Ablegerbecken aufstelle.....Unser Elektriker meint ich soll das alles unterputz machen mit normalen Steckdosen, die es wohl nur maximal als 5er gibt. Ich allerdings würde das alles aufputz machen damit man flexibel bleibt. Darf ruhig technisch aussehen.
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Hallo,
doch es gibt unterschiede in der Kratzerempfindlichkeit von Glas. Ich hatte mal einen Thread aufgemacht an dem sich keiner beteilgt hat:
Unterschiedlich kratzerempfindliches Glas?
Danach habe ich mal mit Claude drüber gesprochen.
Ohne jetzt alles wiedergeben zu können: Ja es gibt da leider Unterschiede wie ich leidvoll erfahren musste.Unser Nano ist völlig zerkratzt, trotz absolut gleicher Reinigung mit einem Klingenreiniger. Bei jeder neuen Reinigung wirds schlimmer. Unsere anderen Becken sind kratzerfrei.
Wann das genau der Fall ist kann wohl nur ein Fachmann/frau sagen.
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Hallo Alfredo,
ich benutze Tuffgestein, also Kalktuff.
Es kann/wird etwas Phosphat enthalten was sich aber nach der Einfahrphase nicht mehr negativ auswirkt.
Es ist lediglich sehr weich und algenfressende Krabben/Einsiedler brechen öfters kleine Stellen beim abweiden raus, die dann auffällig hell sind. Ist aber nicht sooo schlimm.
Vorher speziell wässern würde ich nicht.
Ich werde es auch wieder so machen, demnächst.
Bei Interesse kann ich Dir ne Bezugsquelle nennen.
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@ Thomas Engels
Wenn man schon Doktorfische mit gemästeten Fischen aus der Aquakultur vergleicht, frage ich mich ob es das Wert sein kann eine Wildtier so total in seinem Verhalten umzukrempeln und zu einer anderen Lebensweise zu zwingen. Auch wenns immer genug zu Fressen gibt.
Ich dachte es geht darum im Aquarium die Tiere in ihrem natürlichen Verhalten zu beobachten und nicht nur darum sie zu besitzen und gesund zu halten.
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Hallo,
habe ich auch schon öfters bei mir im Becken gesehen, haben bisher nichts negatives angestellt.
