Hallo,
unter das Becken kommt garnichts 
Ich wollte:
A: nur so dicke Mauern um eine stämmige Optik vom Sockel zu bekommen, da der Sockel nicht weiter verkleidet wird. Die Wände werden nur noch verputzt. Dazwischen wird dann mit Eichenparkett der Boden tapeziert. Das sieht bestimmt recht "leicht" aus. Positiver Nebeneffekt ist das man eine Sitzgelegenheit, Hocker mit Rollen öä (kein Bett jetzt ;)) zwischen den Wänden verstauen kann. Also einfach reinschieben und nichts steht mehr im Weg.
B: Ich wollte die ambivalenten Vorstellungen des Statikers zufriedenstellen.
Jedenfalls wurden in Breich des Beckens und weit drüber hinaus Zugeisen in die Decke gelegt, und zwar parallel zur tragenden Wand die Eisen haben eine Dicke von etwa 1 cm und sind ca 5 - 6 m lang in einem Abstand von 10 cm verlegt worden. Darüber wurden noch etliche Stahlmatten geworfen, die Filigrandecke hat auch noch selbst eine Bewehrung.....Mal gucken ob die Decke das hält.
Nochmal zur Optik des Beckens:
Der Bereich über dem Becken soll auch nicht weiter verkleidet werden, es hängen nur die beiden HQIs und 4 x 39 W T5 von der Decke. Sonst nichts, keine Technik zu sehen. Ich mag ja den Minimalismus.
Das Becken wird eines mit dem bekannten Claud'schen Alurahmen, 2 x 12er VSG-Weissglas, nur zwei dünne Zugstreben am Rahmen über dem Becken. Hängender Schacht mit allem möglichen Sicherheitsüberlauf-Gedöns. Strömung 2 x 12er Red Dragon, Rückförderpumpe 6,5er Red Dragon, BK 300 intern. Viel mehr brauch ich nicht zum Glücklichsein.
Was mir noch einfällt. Das Abwasser der Osmoseanlage werden wir im Keller in einem Tank sammeln und für die Toilettenspülung benutzen. Dann hat auch die dekadente Wasserverschwendung ein Ende.
Mehr fällt mir momentan nicht ein.