Beiträge von schokobox

    Hallo Ralf,

    sorry, das ich jetzt erst schreibe.

    Leider ist einer von den Anglern vor ca. 6 Wochen verstorben, sie bekamen beide das gleiche Futter bzw. auch Menge. Das musste ich jetzt erstmal verdauen und dann gab es die Möglichkeit nochmals welche zu bestellen und ich habe nochmals nachbestellt. Es gibt kein aggressives Verhalten unter einander. Beim Füttern muss ich ein wenig tricksen, weil die können unendlich viel Fressen, was nicht so gut ist. Deshalb locke ich jeden Einzelnen an passende Stelle, damit nicht zur selben Zeit die Garnelenstücke oder ganze Garnelen von einem vernascht wird.

    Fotos kann ich leider nicht bieten, schwimmen derzeit in einem 120 Liter Becken ohne weitere Beckeninsassen, was würde sich auch mit den Jungs vertragen? Die können schon ganz schöne Brocken verschlucken, sie sind jetzt ca. 8 bis 11 cm reine Körpergröße ohne die Schwanzflosse groß. Von der Größe des Mauls zu schließen, schafft er sicherlich Futter von der 50-70% seiner eigenen Größe. Das Becken hat viele Versteckmöglichkeiten, was dann zum Suchen führt bei der Fütterung, außer einer hat Hunger und kommt vor zur Scheibe. Ansonsten beschäftige ich mich hauptsächlich mit dem Suchen im Becken.

    Der Stefan @muschelschubser hat auch welche und soweit ich weis sind die auch in einem Artenbecken ohne weitere Insassen.

    Viele Grüße
    Klaus

    @Ralf D.

    Hi Peter,

    und wieviel Liter hat das Nano-Becken?

    Wenn du ein Rosenproblem hast, dann wäre doch auch eine Glasrosengarnele eine Möglichkeit
    z.B.
    Lysmata boggessi oder Lysmata seticaudata oder Lysmata wurdemanni

    natürlich in größerer Stückzahl und in Erwachsenengröße, keine kleinen.

    und ja deine Lysmata debelius sind ein Problem für deine Schnecken, außer du setzt eine größere Stückzahl ein. Geh mal davon aus, dass du jede Nacht mindestens eine Schnecke verliehren wirst mit 2 Garnelen.
    oder
    du fängst die beiden raus. Schnecken rein bis alles sauber ist.

    Viele Grüße
    Klaus

    Hallo Peter,

    da braucht es kein Bild :winking_face:

    12 Liter Becken
    20 Watt Regel-Heizer auf 25°C
    Luftpumpe mit Schlauch und 1-2 Blasen pro Sekunde, mehr habe ich nicht

    Ich empfehle dir, wie oben geschrieben das Buch, dort ist alles bestens beschrieben, wenn es um Zucht geht. Der Rest steht oben.
    Das ist eine Investion die sich lohnt, weil eine Schnecke kostet in den Shops zwischen 8,50 und knapp 12,00 Euro je nach bestellter Stückzahl und Größe der Schnecken.

    Welche Bewohner leben in deinem Nano?

    Bis es bei mir soweit ist mit der Zucht, das steht in den Sternen, auch wenn schon Laichschnüre vorhanden sind. Jetzt gehe ich nach der Buchbeschreibung vor.

    Viele Grüße

    Klaus

    Liebe Glaosrosenfreunde,

    das ist jetzt mein 3. und auch letzter Eintrag hier, wie in der Überschrift schon geschrieben, geht es hier um meine Pflegeerfahrungen.

    Als Fazit kann ich nur sagen, dass es sehr wichtig ist, für die passende Größe der Schnecken, die passende Größe und Stückzahl an Glasrosen für jede Schnecke mehrfach zur Verfügung zu haben bzw. in Reserve.
    Die meiste Arbeit besteht darin die passenden Glasrosen zu finden und zu verfüttern, das Zerteilen ist nicht so meine Sache.

    Ich habe verschiedene Größen an Schnecken und anfangs gab es weiße und bräunlich, jetzt sind alle bräunlich und alle wachsen soweit ich das erkennen kann. Vielleicht war auch das Aquarium am Anfang zu groß gewesen oder das passende Futter fehlte. Jetzt steht auf dem Aquariumboden gefühlt alle 3 cm eine Glasrose und somit ist der Tisch reichlich gedeckt. :face_with_rolling_eyes:

    Mittlerweile gab es jetzt jeden Tag eine Laichschnur, aber das wird vielleicht ein eigener Thread.

    Viele Grüße
    Klaus

    Hallo zusammen,

    morgen starte ich mit meinem Rosengarten. Becken steht bereit und für das Abschaben habe ich jetzt das passende Gerät zum Abkratzen = Klingenschaber gekauft.

    Nach Wolfgangs Beschreibung werde ich mal vorgehen und hier weiter berichten.

    Die geernteten Rosen werden getrennt verarbeitet - einmal, die kleinen für meine Schnecken und zweitens, die ganz Großen kommen in das Rosenbecken. Meine Idee mit den Rasterplatten werde ich verwerfen, dafür werden ich ein paar Glasscheiben senkrecht ins Becken stellen. Die dort angesiedelten Glasrosen können mit dem Schaber sehr leichte von dort entfernt werden und dann via Pippette aufgenommen werden. Klingt vielleicht aufwendig, aber erstmal so.

    Und warum mach ich das Ganze - weil ich derzeit an der Pflege von Berghia stephanieae - Schnecken dran bin - hier geht es zu meinen Pflegeerfahrungen - Klick

    Rosige Grüße
    Klaus

    Hallo Glasrosenfreunde,

    die kleinen Schnecken wachsen, leider bleiben ein paar zurück, auch wenn ich ihnen ganz kleine Rosen serviere.

    Gestern wurde ein Wasserwechsel durchgeführt, in den kleinen Becken waren ca. 7 Liter, 50% kamen raus und je Becken jeweils 5 Liter frisches Wasser kam hinein über die Tröpfchen-Methode. Die 5 Liter wurde in ca. 1 Stunde aufgefüllt.

    Zur Fütterung bin ich wie folgt vorgegangen:
    Ernte der kleinen Rosen, an den Scheiben komplett abgeschabt, die Größe war zwischen 8 und 20 mm, nach dem Einsetzen haben sie sich schnell erholt und warten bis sie auf der Speisekarte waren. Außerdem habe ich noch 2 größere Rosen eingesetzt, die via Rasierklinge mehrfach zerschnitten wurden, diese Rosenteile wurden jedoch ignoriert und waren dabei sich aufzulösen.

    Da ich 2 Becken habe, kann ich direkt vergleichen und das ist mein Fazit:

    Fütterung ganze Rosen
    Vorteil:
    Rosen warten im Schneckenbecken darauf gefressen zu werden, können jederzeit nachgefüllt werden ohne ein Problem, sollten nur die richtige Größe haben. Keine Verschmutzung des Wassers
    Nachteil:
    Die Schnecken benötigen mindestens eine Rose pro Tag entsprechend der Größe der Schnecken angepasst. Passende Größe und Stückzahl finden

    Fütterung zerteilte Rosen
    Vorteil:
    Große Rosen gibt es in meinen Becken in größerer Stückzahl und sind an den passenden Stellen für die Ernte.
    Nachteil:
    Zerteilte Rosen verschmutzen das Wasser sehr schnell, deshalb muss mindestens alle 2 Tage ein größerer Wasserwechsel durchgeführt werden. Zusätzlich zur Ernte muss auch noch die Rose zerschnitten werden.

    Rosige Grüße
    Klaus

    Liebe Glasrosenfreunde,

    hier möchte ich meine Erfahrungen zur Pflege der Schnecke Berghia stephanieae mitteilen. Hier im Forum selbst gibt es ja jede Menge an Berichten der Zucht von Berghia stephanieae vorhanden, mal sehen ob ich es auch so weit schaffen werde. Im MWL steht ja auch einiges, was mich dazu veranlasst hat, hier ein wenig zu berichten.

    Gestern war es soweit, ich bekam von einem privaten Züchter eine größere Anzahl der Schnecken geliefert, nachdem der erste Versuch leider durch einen Verpackungsfehler schief lief. Ich habe auch ein paar Shops per Mail angeschrieben, das Ergebnis
    - Nemo-Aquaristik - keine Antwort erhalten
    - wunschkoralle - Mail, leider derzeit nicht verfügbar
    - Make Reef - Mail, ich soll nochmals in 3 Wochen nachfragen
    2. Mail - keine Antwort
    Auf allen 3 Shops sind auch derzeit keine Verfügbar, leider.

    Zurück zu meinen Schnecken, sie kamen per DHL Express mit 2 Headpacks an, da es in der Nacht bis -7°C hatte. Das Wasser hatte bei Ankunft 21°C und eine Dichte von 1.025. Ich will auf Nummer sicher gehen und habe 2 kleine 30x20x20 Becken vorbereitet und zur Hälfte mit Wasser befüllt, leider war bei mir die Dichte knapp über 1.022. Die Anpassung dauerte dann gefühlt ewig. Die beste Hilfe bekam ich vom Buch von Markus Poersch "Die Glasrosenkiller-Fibel: Haltung und Vermehrung von Berghia Schnecken". Die Größe war von 7 bis 15 mm, ein paar weiße und ein paar bräunliche waren dabei. Die beiden kleinen Behälter kamen jeweils in ein Becken, leider machten die Schnecken keine Anstalten ihren Behälter zu verlassen. Also beschwerte ich die Becher und lies sie über Nacht im Becken, heute früh haben zumindestens ein paar den Weg aus dem Becher gefunden und sassen einfach ohne Bewegung da. Alle Schnecken waren weiß, was bedeutet sie haben
    Hunger. :face_with_rolling_eyes:

    Die erste Fütterung stand auf dem Plan, in meiner Anlage gibt es derzeit leider genügend Glasrosen und somit waren gleich 20 kleinere geerntet. Ich habe die Glasrosen mit einer Pipette in die Nähe der Schnecken entlassen und schon gab es Aktivitäten, auch die noch in den Bechern befindlichen Schnecken haben nach ca. 30 Minuten den Wegen heraus gefunden. Die Schnecken haben sich dann schnell über die Glasrosen hergemacht, allerdings nicht alle und somit habe ich jetzt weiße (die haben Hunger) und bräunliche (die haben Glasrosen gefressen) :winking_face:

    Weiterer Plan, heute am Spätnachmittag werde ich nochmals Glasrosen ernten, da die Schnecken ja Nachaktiv sind und somit auch genügend Futter zur Verfügung steht. Zugleich bin ich auch am vermehren der Glasrosen - hierzu meinen Beitrag - Glasrosen - optimales Verfahren zur Vermehrung  - weil in der Anlage sind nicht alle Rosen leicht zu ernten.

    Ein Kontrollblick hat mich noch erfreut, ich habe eine ca. 2 cm lange Laichschnur entdeckt, werde diese aber nicht weiter verarbeiten. Einen Schritt nach dem anderen.

    Rosige Grüße

    Klaus

    Hallo Brunnenbauer-Fan´s,

    ich habe jetzt seit ca. 8 Wochen 2 Brunnenbauer - Opistognathus aurifrons - Goldstirn-Brunnenbauer im Quarantänebecken, sie fressen jetzt alles was ich so füttere an Frostfutter. Die beiden waren beim Kauf ca. 5 - 6 cm und sind seitdem auch schon gewachsen und haben auch schon innerhalb des Beckens ihren eigenen Umzug vorgenommen. Von den beiden angebotenen Höhlen zog es sie in die andere Ecke des Beckens. Jetzt wollte ich die beiden heute umsetzen und siehe da, das Männchen hat jetzt Eier im Mund, die weißlich sind.

    Kann es sein, dass das Männchen die Eier ab und zu in der Höhle ablegt, damit er Futter aufnehmen kann?

    Wer von euch hat schon einmal die Aufzucht von Brunnenbauerlarven versucht?
    Wie kann ich die geschlüpften Larven fangen?
    bzw.
    wo finde ich passende Doku´s?

    Für jede Hilfe schon mal Danke.

    Viele Grüße aus dem sonnigen Bayern

    Klaus

    Hallo Fories,

    jeder hat sicherlich schon einmal mit Glasrosen - Exaiptasia diaphana oder ähnliche Arten zu tun. Da ist dann guter Rat teuer die Plage wieder los zu werden. Mir geht es derzeit auch so in meiner Anlage.

    Demnächst bekomme ich ein paar Berghia stephanieae aus privater Zucht. Zugleich habe ich mir auch das kleine Buch von Markus Poersch "Die Glasrosenkiller - Fibel" besorgt. Alles ist dort gut beschrieben und da steht auch, dass für die Zucht der Schnecken sehr viele Glasrosen notwendig sind und zwar in "reinem" Zustand, also ohne Steine oder Algen, damit ja keine Feinde in die Zuchtgläser mit den kleinen Schnecken kommen.

    Ich muss die Berghia züchten, weil in mehreren Becken die Glasrosen vorhanden sind und jetzt wie in der Überschrift schon geschrieben:
    Wie kann ich die Glasrosen vermehren, damit genügend Futter für die Zucht der Schnecken vorhanden ist. Welches ist die beste Methode, damit die Glasrosen sich stark vermehren?

    Die Zucht der Glasrosen erfolgt in einem separiertem Becken ohne Anschluss an die Anlage.

    1. Grosse Glasrosen kleinschneiden und die Teile in ein separates Becken geben.
    2. Glasrosen mit Artemia-Nauplien füttern
    3. Glasrosen einmal oder mehrmals am Tag mit Rohr ärgern

    Sind diese 3 Varianten (auch kombinatorisch) schon das optimalste oder gibt es doch noch eine weitere Variante?

    Viele Grüße aus Bayern
    Klaus

    Hi Joe,

    da bin ich schon mal froh, das du das Rätsel auch nicht lösen kannst. Ich habe auch mal in so einem Tümpel die Temperatur gemessen und es waren doch knapp 34 Grad - natürlich nur für ca. 2 Stunden, aber immerhin. Fische, Garnelen und Seesterne sowie auch Seeigel waren alle wohl auf.

    Hi Thomas,

    die Tröpfchenmethode verwende ich bei allen "Neuankömmlingen", bei meinem letzten Seeigel habe ich dann gleich noch eine kleine Heizung rein, damit die Temperatur nicht fällt.

    Danke euch beiden für die schnellen Antworten :thumbs_up:

    Viele Grüße aus dem sonnigen Bayern
    Klaus

    Hallo Seestern-Besitzer und Seestern-Informaten/innen,

    beim Stöbern im MWL fand ich bei dem Seestern Archaster typicus den Zusatz, dass Seesterne beim Einsetzen nicht an die Luft kommen sollten.

    Ist das jetzt nur für diese Art von Seestern oder trifft das auf alle Seesterne zu bzw. eventuell auch auf Seeigel?

    Wie sieht ihr das?

    Also in Afrika sah ich immer wieder einmal bei Ebbe Seesterne und auch Seeigel die kurz an der Luft waren und von einem Tümpel in den nächsten wechselten.

    Viele Grüße
    Klaus

    Hallo "Glasrosenfreunde",

    ich habe seit Dienstag, 25.01.22 auch ein paar Parachaetodon ocellatus, sie sind 6 bis 9 cm groß. Sie fressen seit gestern Mysis und Artemia. Ein kleiner steht jetzt noch aus, mal sehen.

    @Jackrum Sven,
    drücke dir die Daumen, der Futterneid wird´s machen.

    @EricJ Eric,
    das mit den Schnecken ist so eine Sache, ich versuche seit Ende Dezember welche zu bekommen, leider gibt es keine am Makrt, zumindest ich habe im www keinen Verkäufer gefunden.

    LG
    Klaus

    Hallo Daniel,

    danke für den Link.

    Noch eine Frage zu den Bindenfehlern im Allgemeinen:

    Ich dachte bisher, das diese Fehler hauptsächlich darauf zurück zu führen sind, dass nicht ausreichend gutes Futter vorhanden ist für den einzelnen Fisch und sich deshalb bei einzlnen Fischen dieser Bindenfehler ausbildet.

    Viele Grüße
    Klaus

    Liebe Anemonenfischzüchter/innen,

    habt ihr schon einmal von Anemonenfischen mit Bindenfehlern Nachzuchten aufgezogen?

    Wenn ja, haben die Nachzuchten dann auch alle Bindenfehler wie die Elterfische oder gibt es auch Fische ohne Bindenfehler.

    Danke für eure Informationen

    Viele Grüße
    Klaus