Beiträge von Torsten81

    Hallo zusammen

    Ich möchte hier ein Thema aufgreifen und zur Diskussion stellen welches mich schon länger beschäftigt.

    Wie schädlich ist das extrem blaulastige Licht unserer Aquarienbeleuchtung für unsere Augen?

    Ich selbst bin kein Fan tiefblauer Beleuchtung weil ich persönlich bei einigen Beleuchtungen schon festgestellt habe, dass ich nach wenigen Minuten schon schmerzenden Augen bekomme und dann wegschauen muss.
    Nun ist es so das meine Frau mir dies auch schon bestätigt hat, dass es ihr auch so geht.

    Wie sind eure Erfahrungen damit?
    Habt ihr auch schmerzende Augen bei so manch extrem blauer Beleuchtung?

    Interessant finde ich diesen Beitrag dazu, vor allem ab Minute 28:

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    MFG Torsten

    Hallo Bernd

    Ja das ist schon lange her!

    Hatte vor ein paar Monaten angefangen meinen Keller endlich aus dem Rohbauzustand zu holen, damit wir hier in der Region endlich einen kleinen Raum für gemütliche Treffen haben aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. :thinking_face:

    Naja, das Leben geht weiter und ich bin wieder dran am Keller und dann gibt es hier hoffentlich bald nette kleine Treffen mit viel Erfahrungsaustausch. :grinning_face_with_smiling_eyes:

    MfG Torsten

    Hallo Tina

    Was mir eben eingefallen ist, in Hamburg gibt es doch nen Planktonshop:
    https://plankton-welt.de/


    Ich persönlich arbeite nicht mit Synechococcus, aus folgendem Grund.
    Es ist nicht eindeutig welche Arten genau unter diesem Begriff vertrieben werden und ich bin jemand der gern ganz genau weiß was er sich ins Haus holt und warum.
    Bei Synechococcus handelt es sich auch nicht um Phytoplankton sondern um Bakterien, welche in der Lage sind Toxine zu bilden und diese sind mitunter nicht ohne.
    Hier ein Link dazu:
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4377996/

    Mir sind derzeit aber auch keine Fälle bekannt, wo es bei Aquarianern zu gesundheitlichen Problemen durch die Anwendung von Synechococcus gekommen ist.
    Von daher liegt es im eigenen Ermessen ob man damit arbeiten möchte oder nicht.
    Mir persönlich fehlt es einfach noch an Klarheit zu dem Thema und daher verzichte ich vorerst darauf.

    MfG Torsten

    Hallo Tina

    Besorge dir einfach einen Zuchtansatz und probier dich aus.

    Ich habe Nannochloropsis der Einfachheit halber schon im weißen Mülleimer gezüchtet.
    Luftheber rein, 10W LED Baustellenstrahler kaltweiß drüber und fertig.
    Gedüngt habe ich mit dem Wasser aus dem Aquarium, vorher über ein 11my Sieb ausgefiltert.
    Das funktioniert und ist für deine Zwecke ausreichend. Selbst ohne extra Beleuchtung an einem hellen Fensterplatz ist das machbar.

    Mach dich nicht verrückt, probier es einfach aus. :winking_face:

    Anspruchsvoll wird es erst, wenn mehrere Arten im gleichen Raum gepflegt werden sollen.

    Im Moment läuft bei mir im Keller ne kleine Planktonzucht mit Isochrysis galbana, das brauche ich für die Apocyclops panamensis.
    Läuft auch ganz simpel.

    MfG Torsten

    Hallo zusammen
    Mit etwas Glück habe ich Kunibert heute Abend erwischt und ihm ein Süßwasserbad verpasst.
    Der Parasit hat nach etwa 12 min. losgelassen und ich konnte Kunibert zur weiteren Beobachtung in ein Einhängebecken setzen.
    Hier ist der Übeltäter:

    Falls jemand weiß um was genau es sich handeln könnte, ich bin für jeden Hinweis nach wie vor dankbar.


    Danke auch für eure Hinweise zur möglichen Behandlung!

    MfG Torsten

    PS:

    Elisabeth, danke für den Hinweis mit der Höhle. Wäre auch ne Idee gewesen, da habe ich gar nicht dran gedacht. Habe ich früher immer bei fridmani gemacht wenn ich die umsetzen wollte.

    Hallo zusammen

    Mein Escenius stigmatura hat sich einen Parasit eingefangen, wie genau ist leider nicht nachvollziehbar.
    Ich beobachte ihn nun schon ein paar Tage wie er sich an den Steinen kratz und dachte zunächst dass er sich irgendwo vernesselt hat, da er gern auf den Krustenanemonen rumlungert.
    Es schien als ob er sich am Kopf aufgekratzt hätte und etwas Haut weghängen würde.
    Merkwürdigerweise wanderte der Hautfetzen nun von der einen Körperseite auf die andere und ich habe versucht das zu fotografieren.
    Leider hält er aber auch nicht still und so hat es etwas gedauert bis ich ein brauchbares Bild machen konnte.


    Über dem orangenen Strich ist wohl der Kopf mit der Haftscheibe des Egels.
    Er ist nicht einfach zu entdecken.


    Hat jemand Erfahrungen damit und weiß was zu tun ist?

    MFG Torsten

    Hai


    Also meine Idee, kriegen wir hier im Forum eine so einfache Nachzuchtanleitung hin, dass Anfänger wie ich es hinkriegen fridmanni zu züchten mit einfachsten Mitteln und geringen Kosten?

    Eine wichtige Regel in der Zucht lautet:
    Was beim einen funktioniert, muss noch lange nicht bei allen anderen klappen.

    Soll heißen, das ganze System ist sehr feinfühlig und die geringste Abweichung erfordert eine andere Handhabung als zuvor.
    Zu unterschiedlich sind die Größen der Aufzuchtbecken, die Anzahl der Larven und die Verfügbarkeit von Futter, Beleuchtungszeitraum etc.

    Eine Nachzuchtanleitung wie in einem Kochbuch mit exakten Mengenangaben ist schlicht unmöglich.
    Du brauchst aber auch keine Raketenwissenschaft betreiben, es ist lediglich eine gute Beobachtungsgabe und ein gewisses Feingespür notwendig, sowie der unbändige Wille zum Zuchterfolg.


    Und da ich bei Torsten's Beiträgen immer das Gefühl habe, er versucht es einfach und innovativ hinzukriegen, war meine Frage, ob er mich ganz besonders dabei unterstützen kann (Leider konnte ich das nicht per PN vorher klären, weil irgendwie Torsten81 irgendwie nur als "Gast" angezeigt wird)?

    Stimmt, ich versuche es einfach. Mich interessieren die Stimmen nicht, welche behaupten es geht nicht. Natürlich scheitere ich auch meistens aber es sind auch gewisse Erfolge da und die sind alle entsprechend dokumentiert, auch die Mißerfolge.
    Ich unterstütze gern jeden der sich an der Aufzucht versuchen will, am besten geht dies wenn man sich mal persönlich trifft. Darfst gern mal zu mir kommen. :winking_face:

    Es scheint als dass du auf mein altes Konto gegangen bist, das nicht mehr existiert. Ich war hier mal ne Weile weg.


    3. Futtermäßig: Sera Aufzuchtpulver (aus Süßwasser Zeiten), Söll Coral Food Staubfutter, Coral Sprint Pulver, Frostfutter alles mögliche.

    Das kannst du die ersten 20 Tage in der Aufzucht getrost vergessen, bei den fridmani bringt das nichts.


    Ich kann das 50l Becken mit Plexiglas und Silikon auf jeden Fall auch unterteilen oder Einbauten machen.

    Schwammfilter und Heizstab rein, Licht drüber, fertig. :winking_face:


    Könnte ich Copepoden aus meinem Refugium fangen (da gibts einige) und verfüttern?

    Möglich aber nicht ausreichend, es sei denn du versuchst es am Anfang nur mit 10 Larven und siebst die Copepoden aus, so das du nur juvenile Cops im Aufzuchtbecken hast (je nach Art, gehen adulte Cops an die Larven!).
    Als Vorbereitung auf die Zucht kannst du jetzt schon versuchen die Cops in einem extra Behälter zu vermehren. So lernst du deren Vermehrungszyklus kennen und kannst daran arbeiten die Kultur zum Schlupftermin der fridmani auf dem Höhepunkt zu haben.

    Würde mir gerne die Phytoplankton/Zooplankton Kultivierung ersparen.

    Über kurz oder lang führt da absolut kein Weg dran vorbei!
    Die Kunst ist es die Kulturen zum richtigen Zeitpunkt auf ihrem Höhepunkt zu haben, dann kommt man auch mit relativ kleinen Planktonkulturen (5L Phytoplankton, und 10L Zooplankton) zum Ziel.


    Artemia Zucht mit zwei einfachen Hobby Schalen oder sonstwie?

    Machbar, ich verwende 1L Glasflaschen und habe immer zwei bis drei davon in Betrieb wenn es notwendig ist. Am besten ist es wenn man morgens, mittags und abends jeweils frisch geschlüpfte Nauplien hat.


    Könnte man im Algenrefugium einen Aufzucht Bereich mit ganz feinem Netz abtrennen?

    Nein, außer bei fertig entwickelten Jungfischen wie beim kauderni ist das nicht praktikabel.


    Grundsätzlich ist die Aufzucht von P. fridmani mit relativ wenig Aufwand machbar. Es reichen am Anfang gut ernährte Brachionus die auch schnell zu vermehren sind und nicht viel Platz benötigen, ein paar Gurkengläser auf der Fensterbank reichen da schon.
    Dazu 2L N. salina als Futter für die Brachis und du hast die ersten drei - vier Tage der Aufzucht schon geschafft. Zusätzlich die Nauplien der Copepoden dazu und es sollte gut laufen, nach der ersten Wochen dann frisch geschlüpfte Artemianaulien zufüttern.
    Wichtig ist das du max. die Hälfte des Wurfes in die Zucht nimmst, es erleichtert dir die Larven mit ausreichend Futter zu versorgen, Wenn du später ein Gespür dafür entwickelt hast wie die Aufzucht abläuft dann kannst auch den gesamten Wurf versuchen.

    Vor dem Aufzuchtbecken, hektische Bewegungen vermeiden, ganz besonders wenn es in die Meta geht! Die Larven schocken dann sehr schnell und fallen einfach tot um, nachdem sie erst kurz hektisch durchs Becken gerast sind.


    Ohne Isochrysis züchten zu können wirst Du vermutlich nicht weit kommen. Dafür musst Du schon die Zuchtbehälter desinfizieren und die Luft über Filter sauber halten.

    Isochrysis ist in diesem Fall nicht notwendig.
    Das wird erst für andere Arten benötigt, vor allem aber zum füttern von Copepoden wie zb. Apocyclops.


    Es geht hier im Moment nur um P. fridmani und meine Antworten sind auch nur auf diese eine Art bezogen und die angestrebte Art und Weise wie hier der Zuchterfolg erreicht werden soll.


    MfG Torsten

    Hai

    Ein Zuchtbecken bereitstellen, 25L sollte am Anfang reichen.
    Phytoplankton muss vorhanden sein, ich würde Isochrysis galbana verwenden und davon etwa 5L bereitstellen.
    Zooplankton wie zb. Apocyclops panamensis, rund 20L erntebereite Kultur.
    Mit dem Phytoplankton wird das Zooplankton gefüttert und dieses wiederum ausgesiebt an die Larven verfüttert.

    Das wäre mein persönlicher Ansatz bei dieser Art.

    MfG Torsten

    Hallo Tina

    Wie wäre es mit Grundeln der Gattungen, Trimm, Eviota oder Elacatinus?
    Oder Schleimfischen wie Escenuis stigmatura?

    Schwarmfische gibt es für solch kleine Becken eigentlich nicht.

    Gobiodon knabbern normalerweise nur an Korallenpolypen wenn sie einen Laichplatz für ihr Gelege suchen. Der Bereich wird dann gesäubert und dann dort das Gelege angebracht. Ich hätte sonst noch keine "Probleme " mit denen.
    Aber es gibt ja noch durchaus andere Möglichkeiten. :winking_face:

    MfG Torsten

    Hallo zusammen

    Larvenkreisel ist für ocellaris überhaupt nicht notwendig.


    @Azalee
    Du machst dir zu viele Gedanken und du hast ein Futterproblem das ich kurz erläutern will.

    Grundsätzlich ist dies dein erster Aufzuchtversuch überhaupt und du willst verständlicherweise alle Larven auf einmal erwischen. Zeitgleich fehlt dir aber das richtige Futter (angereicherte Brachionus) in entsprechender Menge. Wenn du nun alle Larven hast must du auch ausreichend Futter für sie bereit stellen. Es bringt dir nichts 200 Larven zu fangen, die dann aber wegen unzureichender Futtermenge hungern, dann lieber nur 50 und diese aber richtig versorgen können.

    Bei mir laufen Artemiakulturen während einer Aufzucht so, dass ich 3x täglich frisch geschlüpfte Nauplien verfüttern kann. Solltest du auch so machen um immer genügend kleine Nauplien anbieten zu können.

    Gelege entnehmen kann unter Umständen auch dazu führen das die Eiablage erstmal eingestellt und ein anderer Laichplatz gesucht wird. Das ist aber vor allem bei jungen Paaren so, ältere lässt das kalt. Das nur als kleiner Gedankengang.

    Probier es einfach aus, jeder muss seinen Weg selbst finden mit den Mitteln die ihm zur Verfügung stehen. Machbar ist es auf jeden Fall. :winking_face:

    MfG Torsten

    Hai

    Fridmani sind bekannt dafür das sie gerne verschwinden, gerade wenn sie in ein neues Umfeld kommen.
    Ich hatte schon Nachzuchten abgegeben, die sind erst ein halbes Jahr später wieder aufgetaucht, war allerdings ein gut bewachsenes Becken.

    Ein weiterer Grund für ihr verschwinden kann auch ein Gelege sein. In deinem Fall vielleicht noch nicht, denn das wäre sehr schnell aber behalte den Gedanken mal im Hinterkopf.
    Fridmani sind übrigens schon mit sechs Monaten Geschlechtsreif, daher kann es durchaus schnell zu ersten Gelegen kommen.

    MfG Torsten

    Hai

    Nur zum Vergleich wie ein gut genährtes Seepferdchen dieser Art aussieht:

    Das ist der Normalzustand.
    Ich habe, wann immer möglich, meinen H.barbouri viele kleine Portionen den Tag über gefüttert.

    Ich denke der Unterschied des Ernährungszustandes sollte damit deutlich ersichtlich sein.

    Beim dritten Bild kann man am Bauch ja fast durchschauen, das sollte auf keinen Fall so sein.
    Seepferdchen brauchen über den Tag verteilt ihr Futter, es bringt nichts nur ein oder zweimal täglich riesen Mengen zu füttern.

    MfG Torsten

    Hai

    Jetzt zur Abwechslung eine Garnelenlarve, L. boggessi in diesem Fall:

    KORALLE Leser finden in der neuesten Ausgabe (Nr. 113) eine recht ausführlich Bilddokumentation über ihre Entwicklung in der Aufzucht.
    War nicht einfach das im Bild festzuhalten und ich bin mir nicht sicher ob ich wirklich alle Larvenstadien erwischt habe aber es war schon spannend das mal so zu dokumentieren, noch dazu nur in einem Einhängekreisel im Nanowürfel.

    MFG Torsten

    Hallo Wolfgang

    Leider bietet mein Schlepptop diese Möglichkeit nicht.


    Es ist wie es ist und derzeit sind Neuanschaffungen einfach nicht drin, da muss ich halt mit dem arbeiten was ich habe.

    Dietmar:
    Ich sehe in naher Zukunft kein neues Wässerchen in der Hütte.


    MfG Torsten

    Hallo Hans-Werner,

    Was bringt mir RAW wenn der Bildschirm vom Schlepptop die Farben zu kalt anzeigt?
    Hab ne Weile gebraucht um den Fehler im System zu finden aber nach entsprechend häufiger Kritik in Fotoforen das die Bilder zu warm von der Farbtemperatur seien, war klar das ich einen falschen Weißabgleich mache wenn ich nach dem Bildschirm gehe.

    Für mich reicht es im Moment, mein Fokus liegt hauptsächlich auf vernünftiger Schärfe und ausreichend Details.

    Dietmar:
    Ich arbeite derzeit auch nur alte Bilder auf, ich kann die Kamera einfach nicht mehr ruhig genug halten. Der Arm will nicht mehr wie ich will, zudem habe ich keine Aquarien mehr in Betrieb.

    MfG Torsten

    Hai

    @Sandy:
    Der dürfte eine Gesamtlänge von ca. 2mm gehabt haben.

    @Reinhard:
    Die Bearbeitungszeit kommt ist recht unterschiedlich. Je besser das Ausgangsmaterial, desto schneller.
    Wobei Fischlarven einfacher zu bearbeiten sind als Garnelenlarven mit ihren vielen feinen Füßchen.
    Von ein paar Minuten bis zu mehreren Stunden ist alles möglich, mittlerweile komme ich aber doch recht zügig zu passablen Ergebnissen.


    Alle Bilder sind übrigens im JPEG-Format und mit einfachen kostenlosen Programmen bearbeitet worden. Das kann also jeder so erreichen.

    MFG Torsten

    Hai

    Mal wieder was zum Thema Larvenfotografie, ich habe mich die letzte Zeit etwas mit der digitalen Aufbereitung von Larvenbildern beschäftigt.
    Da ich die Larven hauptsächlich direkt im Aufzuchtbecken fotografiere ist es schwer optimale Lichtverhältnisse zu erhalten, da hilft es dann doch die Bilder im Nachhinein aufzuarbeiten.

    Folgendes Bild zeigt eine Larve von P. fridmani auf Futtterjagd:

    Nach etwas Nacharbeit sieht das Bild dann so aus:

    Um es in Sachen Makrofotografie auf die Spitze zu treiben, habe ich mich auch an dem Futtertier versucht:

    Das bearbeitete Ergebnis:

    Hier sind dann meine derzeitigen Grenzen erreicht, obwohl ich doch gern einmal einen Nauplius dieser Copepoden fotografieren würde aber das ist dann wohl ein Fall fürs Mikroskop. :grinning_face_with_smiling_eyes:

    MfG Torsten

    Hai

    Kommt auf die Art an.
    P. fridmani ist bereits im Alter von 6 Monaten schon geschlechtsreif, A.ocellaris hingegen kann schon 4-5 Jahre brauchen bis es mit Nachwuchs losgeht.
    Am wichtigsten ist das die Paare gut im Futter stehen, sonst hat man generell schlechte Karten.

    MfG Torsten

    Hai Torben

    Hier ein Bild einer Larve von Zoramia leptacantha

    Wie du siehst ist die lange nicht so weit entwickelt wie der Nachwuchs vom Kauderni.
    Daher ist die Aufzucht auch etwas anspruchsvoller aber nicht unmöglich. Dieser Fisch wird wohl vor allem in Wissenschaftlichen Einrichtungen nachgezogen, ich weiß allerdings nicht mehr wofür genau.

    Zu Parapriacanthus ransonneti sind mir persönlich keine Zuchterfolge, geschweige denn Zuchtversuche bekannt. Ich habe auf die schnelle auch nichts dazu gefunden.


    Zoramia leptacantha steht auch auf meiner persönlichen Wunschliste der zu züchtenden Arten. :winking_face:

    MfG Torsten

    Hallo Peter

    Dein Aquarium ist schon voll so wie es jetzt ist.
    Der eine Meter Länge ist in dem Fall nichts Wert, du hast nur jeweils 30cm in der Tiefe und der Höhe.
    Meerwasseraquarien zeichnen sich meist durch ihr Tiefe von 50cm und weit mehr aus.
    Schöngerechnet hast du 90L Wasservolumen, das ist so gut wie nichts.
    Für Fische wird es da eng, mit der derzeitigen Gestaltung sowieso.
    Die Fischauswahl will hier ausgesprochen gut getroffen sein und ich bezweifle nach deinen bisherigen Aussagen das du in der Lage bist hier einen harmonischen Besatz zusammen zu stellen.

    Welche Erfahrungen hast du bisher in der Aquaristik und wie hast du dich auf dieses Aquarium vorbereitet?

    MfG Torsten

    Hallo Klaus

    Hast dir so ein Teil mal zuschicken lassen und es zerlegt?
    Wäre sicher für euch interessant zu sehen wie genau kopiert wird und evtl. könnt ihr euren Kunden aufzeigen wie man Fälschung von Original unterscheidet.

    Bei meinem neuen Arbeitgeber werden Echtheitszertifikate mit Seriennummer und speziellen Hologrammaufklebern (auf Gerät und Zertifikat) den Produkten beigelegt. Dazu existiert eine Liste aus welcher ersichtlich ist, welches Gerät an welchen Händler ging.

    Das schreckt Plagiatbauer zwar nur bedingt ab aber es gibt den Kunden mehr Sicherheit.
    Ansonsten hilft nur konsequentes Vorgehen gegen die Nachbauten aber da brauch ich die ja nichts erzählen.

    MfG Torsten

    Hallo zusammen

    Die oberste Reihe hat für mich jetzt nicht so die Priorität. Wenn da ein paar Liter weniger ankommen, ist das nicht weiter tragisch. Als staatlich geprüfter Zwerg, der ich nun mal bin, wird dieser Teil der Anlage vermutlich wirklich nur rein als Wasserkörper genutzt werden.

    Die Etage darunter liegt bei einer zu überwindenden Höhe von 1,70m.

    Ich würde mit der Druckleitung möglichst gerade nach oben fahren.
    Oben nen Bogen mit Absperrhahn dran der die obere Reihe direkt versorgt, da soll das Wasser durch alle drei Becken zurück zum Ablauf fließen (Überlegung altenativ war, ob ich dort nur ein langes Becken hinmache.)
    Die zwei Abzweige mit den unteren Reihen mache ich mittels Y-Stück und Bogen, dann in gerader Linie bis zum letzten Becken nach hinten, das wären 3m, mit je einem Absperrhahne für jedes Zuchtbecken extra.

    Blöde Frage, weil ich das mit der Luftleitung so mache:
    Kann man mit einer Ringleitung in einem solchen Fall arbeiten und so Energie sparen?
    Oder ist das einfach nur ein Hirnpups meinerseits?
    Bei der Luft geht es nur darum das ich überall gleichmäßig Druck drauf habe.

    Ralf:
    Dein Angebot nehme ich gerne an, die Becken würde ich auch nehmen. Nur die Beleuchtung nicht, da habe ich ein LED-System gefunden das meine Vorstellungen erfüllen kann.
    Schick dir gleich noch ne PN.


    MfG Torsten

    Hai

    Irgendwie hänge ich heute ständig hinterher :grinning_face_with_smiling_eyes: .

    @Sandy:
    Die Anlage bekommt noch eine Luftzufuhr per Ringleitung und da werden dann TLH angeschlossen die für die nötige Wasserbewegung und Filterung in den einzelnen Zuchtbecken sorgen.


    Ich muß nicht die leisesten Pumpen haben aber die sollen jetzt auch nicht brummen wie blöd, nicht das sich der Schall irgendwo im Haus an einer anderen Stelle bemerkbar macht.

    @Klaus:
    Eine RD3 Speedy 80W würde das mühelos stemmen, oder? Nur als Referenz für mich.

    MFG Torsten

    Hai

    Joe: Danke, ich hatte es wohl falsch geschrieben und bin daher nicht fündig geworden. Diese Pumpen werden alle außerhalb montiert, sehe ich das richtig?

    Ralf:
    Danke für deine Erklärung, damit wird es etwas klarer für mich. Lag ich also gar nicht so verkehrt mit meinen Vermutungen.

    Die Anlage steht noch nicht, ich bin gerade dabei den Kellerraum dafür herzurichten. Da ich eine Fußbodenheizung habe, muß ich etwas auf die Lastverteilung achten und die oben gezeigte Skizze ist auf die örtlichen Gegebenheiten abgestimmt. Der Lasteintrag geschieht hier größtenteils über die Wand direkt auf die Bodenplatte, das Gestell baue ich selbst.

    Diese Anlage soll der erste Schritt sein für den Zuchtraum. Weitere Konzepte werden folgen, allerdings mit Zuchtanlagen die auf die jeweiligen angestrebten Arten abgestimmt sind.

    Kann man das Regal für den Transport zerlegen? Könnte eng werden mit dem Avensis. Ich denke für die Zooplanktonzucht könnte ich es tatsächlich verwenden.


    Der Volumenstrom ist so ne Sache.
    Gehe ich jetzt 2200L Gesamtvolumen der Anlage aus, wäre um die 6000- 7000L/h bei 2,20m Höhe sicher nicht verkehrt.
    Hier frage ich mich auch noch wie ich die Verrohrung am effizientesten gestalte.


    MFG Torsten