HI,
genau das denke ich auch:
Wenn das verbacken den austausch verringert, gibts probs und nix funzt mehr. Ich werde in mein jaubert system wahrscheinlich zwei grundeln einbringen, die dann bitte den boden in den obreren schichten etwas lockern.
Das becken wird so aussehen:
Maße: 180*55*35
Erste kammer: H&S 200F-2*2001 für 1500 liter.
Zweite, dritte und vierte kammer: insgesammt 160 cm länge, drei jaubertbecken in drei getrennten kammern zur besseren regulierung. Auf dem sand wird unter minimaler oberflächennutzung ein algenrefugium betrieben, dass zusätzlich PO4 aus dem becken filtern soll. Beleuchtet wird mit 4 leuchtstoffröhren.
Extras: Die verbindung zwischen erster und zweiter kammer wird so gebaut, dass das wasser durch einen PO4-Adsorber geleitet wird, wenn dies benötigt wird. Mittels einer speziellen konstruktion kann man den adsorber in eine art "einschub" bringen, der wischen die beiden kammern eingebracht wird. Ein vollkommen unkompliziertes wechseln des adsorbers ist so bei einer 100% effizienz garantiert.
Kohlefiterung wird am abschäumer-ausgang eingebracht. Das habe ich schon ausprobiert und es hat super geklappt.
Ich überlege mir gerade ob ich eine lichtrasterplatte schwebend über dem jaubertboden befestige, auf dem der algen wachsen können. Dadurch bekommt die jaubertoberfläche 100%igen wasseraustausch.
Viele Grüße,