Für die Wartung des Fliesfilters ist das eine echte Erleichterung, ganz klar! Dafür beansprucht der Fliesfilter jetzt aber auch die Hälfte des verfügbaren Platzes in der Dreambox, das ist verflixt viel! Wenn da jetzt noch ein Behälter für Verdunstungswasser hinkommt und Kalki oder Dosiersachen braucht man schon einen Unterschrank von 2m Länge, sonst bekommt man da nicht alles unter. Wo würde man Fließbettfilter für Pellets, Kohle oder Phosphatadsorber hinsetzen, der Platz rechts scheint mit Abschäumer und Rückförderpumpe schon ausgebucht zu sein?
Beiträge von Sandy Drobic
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Der Luftaustausch ist am intensivsten über den Abschäumer, da ist es effektiver, die Luftansaugung zu verlängern bis aus dem Unterschrank heraus. Dann spielt die Abdeckung keine große Rolle für den Luftaustausch.
Wie viel Licht durch Beläge, Verdunstung, Salzkrusten, Algen usw. geschluckt wird merkt man erst, wenn man es in Zahlen auf einem PAR-Meter sieht, das ist meistens deutlich mehr als 10-20 Prozent, wenn die Scheibe nicht lupenrein ist.
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Ich denke nicht, dass diese Euphyllia noch gerettet werden kann, sie ist bereits im Sterben. Der Hilferuf kommt leider zu spät.
Was Euphyllias ebenfalls nicht vertragen ist zu viel Strömung, wenn die Tentakel gegen das Kalkskelett gedrückt werden und zu hohe Nährstoffe, insbesondere Phosphat mit mehr als 0,2 mg/l. -
Wenn Du nicht eine sehr spezielle Beleuchtung hast ist die Anwort: nein.
Eine lupenreine absolut saubere Plexiglasscheibe hat einen Transmissionsgrad von 92 Prozent, wenn das Licht senkrecht durchgeht. Die Dicke der Scheibe spielt dabei praktisch keine Rolle, wenn Du nicht einen halben Meter an Material dort auftürmen willst. im allerbesten Fall wird also 8 Prozent des Lichts geschluckt.
Die meisten Glas- und auch Plexiglas-Sorten haben Additive, welche das UV-Licht unterhalb von 380nm blockieren. Das ist jedoch schon unsichtbares UV-A, eben jenseits von violett, halt Ultra Violett.
Plexiglas ist beständig gegen UV-Strahlung, wird also auch im Aquarium nicht erblinden dadurch.
Plexiglas über Wasser dehnt sich etwas, weil es Wasser aufnimmt. Meine 144 cm lange Lampenabdeckung etwa ist um 3mm länger geworden durch die feuchte Luft. Daran solltest Du denken und es berücksichtigen. Dies führt auch dazu, dass das Plexiglas sich etwas zum Wasser hin durchbiegt. Weniger als 5mm Stärke würde ich deshalb nicht nehmen und etwas Spiel lassen.
Plexiglas ist sehr anfällig für Kratzer, Salzkristalle oder Sand etwa können das Plexiglas sehr schnell verkratzen, wenn man nicht aufpasst. Ich würde es nur mit einem feuchten Tuch vorsichtig abwischen. Eine Abdeckung ist im Nu durch Salzkrusten, Algen und Staub beschlagen und schuckt dann einen Großteil des Lichts. Häufiges Reinigen ist Pflicht.
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Hallo Claude,
ich finde es für das Meerwasserforum zwar etwas schade, kann die Gründe jedoch sehr gut verstehen und wünsche deshalb einen guten Start ins vermutlich eigene Forum.
Sobald dieses gestartet ist wäre ein Hinweis auf dieses neue Forum hier im Herstellerboard sehr sinnvoll, so dass die Ratsuchenden direkt sehen, wohin sie sich wenden können. Am besten als Hinweis hier im Board anpinnen mit passendem Titel.
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Das hört sich ja schon gut an mit den großen Wasserwechseln. Dann würde ich wirklich zuerst die Messungen kontrollieren, ob diese auch zuverlässige Ergebnisse liefern. Ablaufdatum des Tests, gegenprüfen mit Referenz und auch bei der Spindel bitte eine gute wie die große von Tropic Marin verwenden.
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Ich habe ebenfalls in einem 54l-Becken eine Koralia 900 als zusätzliche Strömung zum Eheim Skim, denke aber, das Problem mit dem schlechten Polypenbild kommt eher von der Okinawagrundel oder den Wasserwerten/Beleuchtung. Ein Pärchen von den Okinawagrundeln lebt seit zwei Jahren bei mir im Refugium des großen Beckens, weil sie die SPS zernagt haben bei ihrer Laichablage. Richtig positioniert sollte das genügend Strömung sein.
Damit möchte ich mich jetzt auch aus dem Thread direkt wieder ausklinken, denn ich habe wenig Lust bei so pampigen Kommentaren noch mitzuspielen.

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Ich würde da eher ein oder zwei größere Wasserwechsel vornehmen mit einem guten Salz wie das Tropic Marin, das halte ich für sinnvoller. Da werden nämlich alle Werte, die etwas aus der Reihe tanzen etwas gerade gerückt. 2 x 25 Prozent und Du solltest auf der Zielgeraden sein.
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Da würde ich eher auf Ursachenforschung gehen. Wo kommt das Ammoniak überhaupt her?!? Ist das vielleicht einfach nur eine Fehlmessung?
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Okay,
das ist Totgestein, aber sehr gutes und ohne Phosphatdepots meiner Erfahrung nach. Aber eine Einfahrphase wird es erst dann geben, wenn auch Leben ins Becken kommt und damit Nährstoffe. Vorher die Bakterien ins Wasser zu geben ist ziemlich wertlos, sie haben keine Nährstoffe und sterben dann schnell ab. Der Zeitpunkt für einen Schnellstart ist damit längst vorbei und diese ganze Diskussion recht nährstoffarm. Hättest Du diese Informationen direkt am Anfang eingestellt wären einige Umwege nicht nötig gewesen.
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Auch da hängt es von mehreren Faktoren ab, ob das in den Sand gesetztes Geld ist und die Tiere verheizt oder ob ein Schnellstart erfolgreich ist. Als erstes ist die Qualität der Steine gefragt. Ich gehe jetzt mal von Lebendgestein aus, da Du den Aufbau des Stickstoffzyklus angesprochen hast beim Einfahren des Aquariums. Wenn Du gute Steine nimmst wo wenig gammelt hast Du praktisch kein Ammonium und kannst direkt besetzen mit Korallen. Auch wenn Du am Anfang noch Ammonium misst ist das kein Grund für Panik und langes Warten. Die Bakterien, die Ammonium zu Nitrit oxidieren haben eine sehr hohe Wachsstumsrate, so dass innerhalb weniger Tage der Ammoniakgehalt deutlich abnehmen sollte, wenn nicht sehr viel Dreck an den Steinen hängt und dann erst tagelang am Gammeln ist.
Die paar Tage, bis kein Ammoniak mehr messbar ist würde ich auf jeden Fall warten.
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Vermutlich hat er eine Nährstoffarmut in seinem Becken und möchte Ammoniumphosphat oder so etwas dosieren. Ammonium ist für die Korallen tatsächlich leichter zu verarbeiten als Nitrat, aber wie Linda schon gesagt hat ist es eben auch giftig für die Tiere. Mit der Dosierung hat schon so mancher sein Becken vom Besatz befreit. Eine genaue Dosis zu nennen ist schwierig, nicht jedes Tier reagiert gleich empfindlich darauf, und so kann man sich nur auf die Empfehlungen stützen, wo empfindliche Tiere Auswirkungen zeigen und dann bitte DEUTLICH darunter bleiben.
Ohnehin ist das nur ein heikler Workaround und es ist sinnvoller, den Korallen Nährstoffe mit Staubfutter und Phytoplankton zur Verfügung zu stellen, da dies auch Vitamine und Aminosäuren liefert.
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Hallo Wolfgang,
das sind Stoffe, die in keiner normalen Analyse auftauchen wie Hormone, Arzneimittel und ähnliches. Diese Moleküle hält die Osmose besser zurück.
Ich habe bei meiner Osmose eine Leitwertmessung nach Osmose und nach dem Mischbettfilter direkt eingebaut, einfacher geht es nicht. Von der Handhabung ist meine Osmose ziemlich einfach: Wasserhahn auf, etwas spülen lassen, bis der Leitwert unter 10µS fällt nach etwa ein bis zwei Minuten und dann Hahn zum Harz auf, dann kann Produktivwasser erzeugt werden.
Beim Wasserverbrauch muss ich fehlendes Verständnis gestehen: ich lebe hier in Deutschland\Düsseldorf nicht in einem Wassermangelgebiet und dank Wassersparen kommt regelmäßig um etwa 2 Uhr morgens der Spülwagen des Wasserwerkes und spült noch einmal hinterher, weil nicht genügend Durchfluß durch die Rohre herrscht. Das macht immer einen Höllenlärm, weil ich irgendwie in meiner Wohnung eine Resonanzfrequenz habe, selbst bei geschlossenem Fenster. Von den Kosten ist das auch nicht einmal unter ferner liefen, die Gesamtkosten inkl. Abwassergebühr sind hier in Düsseldorf etwa 2 Euro pro Kubikmeter. Sagen wir, ich brauche pro Monat 500l, dann sind das mit Abwasser von 1000l gerade 3 Euro.
Sollte es mal eine Dürre in Deutschland geben wäre das was anderes.

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Hallo Werner,
auf 1000 Liter in 24 Stunden komme ich schon mit meiner 400GPD, hast Du sehr hartes Wasser oder keine Druckerhöhungspumpe?
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Mir geht es weniger um den Preis als um Sicherheit, da eben der Vollentsalzer nicht alles rausholt, und hinter der Osmose hält sich bei mir das Harz locker ein halbes Jahr mit einigen Tausend Litern. Die drei Liter Harz dann austauschen mache ich eher als Prophylaxe als dass ich steigende Leitwerte gemessen habe, genauso wie das Tauschen der Filter bei der Osmose dann.
Bei 20 Liter pro Minute wäre mir das viel zu viel Strömung, die Gefahr, dass sich durch den Druck Bahnen im Harz bilden und so das effektiv durchströmte Harz sehr schnell erschöpft ist wäre mir da zu groß. Auch zu meinen Zeiten, wo ich nur mit einem 10l Mischbettfilter allein gearbeitet habe war der Durchfluß auf etwa 50-60l pro Stunde begrenzt, um genau das zu verhindern.
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Hallo David,
diese fünf Stunden kann ich jedoch mal an einem Abend nach Feierabend absolvieren, ohne dass die Osmose über Nacht laufen muss. Wenn es sich als zu lästig erweist kann ich noch eine Membran mit 50 Prozent mehr Leistung für 99 Euro einbauen, dann dauert es nur noch etwas über drei Stunden, und das muss wirklich nicht geplant werden.
Für mich ist die nötige Kapazität, dass ich innerhalb eines halben Tages einen großen Wasserwechsel von 50 Prozent für mein größeres Becken schaffen kann. Das klappt im Augenblick so eben, aber sobald ein Membranwechsel ansteht werde ich wohl auf die 600 GPD Membran wechseln, dann geht es ausreichend schnell.
Aber wie Fischbo schon erwähnte ist das Harz einfach viel zu schnell erschöpft und oft im falschen Moment. So wechsle ich alles halbe Jahr das Harz und bin gut dabei. Bei einem Leitwert von 500µS bei uns hier in Düsseldorf kann ich zusehen, wie sich das Harz erschöpft. Bei meinem Verbrauch könnte ich auch ein Loch ins Portemonnaie schneiden, so würde das ins Geld gehen. Ich habe das ein halbes Jahr mal gemacht, als ich von meiner Mini Osmose so genervt war und ein halbes Jahr danach dann den Vollentsalzer desillusioniert für die richtig dimensionierte Osmose in Rente geschickt. Das war 2013 und läuft bis jetzt zu meiner Zufriedenheit.
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Die Frage lässt sich ganz einfach beantworten: ihr braucht eine vernünftige Osmose, denn bei den Mengen an Wasser, die ein größeres Becken im Betrieb benötigt dauert es sonst zu lange, bis ihr das nötige Wasser zusammenhabt.
Ich habe ein 800l Becken (abgedeckt) und seit kurzem noch ein 500l Becken (offen) und merke jetzt, wie viel Wasser durch geht. Meine Osmose liefert etwa 40-45l Wasser pro Stunde, dieses geht dann noch durch eine 3l-Mischbettsäule. Die Geschwindigkeit ist für mich ausreichend, aber ich habe mich auch schon dabei ertappt nachzudenken, ob es sich nicht lohnen würde, statt der 400 GPD Membran eine 600 GDP Membran einzubauen und die Leistung um 50 Prozent zu steigern. Wenn es ungünstig kommt brauche ich schon 200l Wasser an einem Abend ohne besondere Vorkommnisse oder Wasserwechsel, einfach nur zum Auffüllen von Verdunstungswasser und dem Anmischen der Triton Elemente.
Auf der anderen Seite ist das Harz, was für diese Mengen an Wasser durchgehen würde nur bei einem Entsalzer einfach zu teuer und der Aufwand ziemlich lästig für das Wechseln.
Als letztes Argument für den Einsatz sowohl für Osmose als auch den Entsalzer möchte ich darauf hinweisen, dass beide nie alles aus dem Wasser ziehen und jede Lösung Schwächen und Stärken haben, die sich gut ergänzen. Viele organische Komponenten werden von der Osmose zurückgehalten, welche das Harz einfach durchlassen würde, dafür wird Silikat durch das Harz weit besser entfernt. Was die ganzen Hormone und chemischen Komplexe im Wasser mit unseren Fischen und vor allem empfindlichen noch im Wachstum befindlichen Tieren macht möchte ich gar nicht wissen, und davon gibt es leider immer mehr im Wasser.
Deshalb meine Empfehlung: eine leistungsfähige Osmose mit Druckerhöhungspumpe im Bereich von 400 GPD.
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Ich habe mir mal die Freiheit genommen, den relevanten Ausschnitt mit der Krabbe allein neu zu posten. Das Bild hat dann nur noch 324x270 Pixel, Briefmarkenformat ist noch untertrieben.
Es könnte eine tomentosus sein, aber das Bild ist einfach zu schlecht um etwas wirklich erkennen zu können.Vergleiche Deine Krabbe mal mit der hier: https://www.meerwasser-lexikon.de/tiere/1120_Act…sus.htm#katID58
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Puh, da ich immer viel füttere habe ich die grabenden Seesterne eigentlich als robuste Tiere erlebt bisher. In frische Becken habe ich sie auch nicht eingesetzt. In Gefahr waren die in erster Linie durch Fressfeinde wie den roten Diademseeigel. Auch einer meiner Rauchkaiser hat schon energisch an einem Seestern gezupft, der Saubatzen.

Du hast aber recht, dass ich die Zeit vor dem Kauf nicht als Risiko in Betracht gezogen habe. Ich bin auch davon ausgegangen, dass man bei grabenden Seesternen ab und zu mal Pellets in den Boden arbeitet, um die Sterne zu versorgen, wenn man nicht ohnehin viel füttert.
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Ich fürchte, ein normaler PAR-Meter ist völlig überfordert, wenn es um so geringe Lichtmengen geht. Sofern heute abend etwas vom Mond zu sehen ist kann ich da mal einen Versuch machen, ob er etwas messen kann. Da aber selbst 1 PAR noch deutlich stärker ist habe ich da nicht viel Hoffnung. Ich kann den aber auf Lux umschalten, mal sehen, ob er da was messen kann.
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Hunger sollte sich aber nicht derart schnell und heftig bemerkbar machen, oder? Ich hatte zu Spitzenzeiten mal sechs von den grabenden Seesternen in meinem 800l-Becken, allerdings kein frisches Becken und sehr viell gefüttert mit den großen Fischen. Wer der Hauptfeind der Seesterne war habe ich erst später herausgefunden und dokumentiert.

Arne, diese drei Wochen nach Umzug, bezogen die sich darauf, dass das Becken nach einem Umzug jetzt wieder drei Wochen steht oder dass nach dem Umzug ein neues Becken jetzt seit drei Wochen einfährt?
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Wenn ich mich recht erinnere ist das eine Krankheit, die durch eine Bakterie oder Virus ausgelöst wird und viele Seesterne in der Karibik befallen hat.
Kann mich aber leider nicht an genaueres erinnern.
Eine Chance auf Heilung gibt es nicht, wenn ich mich recht erinnere. Für die nächsten drei bis vier Monate würde ich auch keine Seesterne mehr nachsetzen, die werden dann wohl ebenfalls angesteckt.
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In meinem neuen Becken habe ich einige LPS angesiedelt und gemerkt, dass Licht über eine gewisse Stärke nachts die Korallen davon abhält, ihre Polypen auszufahren. Wenn ich nachts die Zimmerbeleuchtung anmache sind die LPS nach einer Viertelstunde wieder geschlossen. Das ist nun deutlich mehr als jedes Mondlicht zeigt aber auch den Trend auf. Mondlicht darf nur sehr schwach sein.
Die Fütterung der LPS muss deshalb relativ zügig von statten gehen und danach direkt wieder Licht aus. Auf Dauer werde ich mir ein deutlich schwächeres Licht suchen müssen. -
Sorry, ich kann auf dem Foto keine blauen Fäden sehen. Mache am besten mal einen roten Kringel um die Stelle.
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Kugelalgen und eine weitere höhere Alge, eventuell Caulerpa taxifolia.
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Das Redfield-Verhältnis beschreibt, in welchem Verhältnis Nitrat und Phosphat verbraucht werden. Dies ist abhängig von dem jeweiligen Organismus und kann sich teils gewaltig unterscheiden. Von daher kann man in einem normalen Aquarium nur eine grobe Mischkalkulation verwenden, welche als Daumenregel besagt, dass Nitrat und Phosphat etwa im Verhältnis 100:1 vorhanden sein sollten.
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Die roten Augen deuten stark auf die tomentosus hin:
https://www.meerwasser-lexikon.de/tiere/1120_Act…_tomentosus.htmBezüglich der Erfahrungen lese Dir einfach die Kommentare dazu durch. Bei einigen macht die gar nichts und ist friedlich, bei anderen fängt sie an, den Fischen nachzustellen. Das hängt wahrscheinlich aus einer Kombination von verfügbarer Algennahrung, Fütterung und Größe der Krabbe zusammen.
Solange sie genügend Algen bekommt wird sie meist friedlich sein. -
Suche mal nach "Heliacus", es ist eine krustenfressende Schnecke. Mancher sucht diese Schnecke verzweifelt, während viele sie einfach ins Klo spülen.
https://www.meerwasser-lexikon.de/tiere/955_Heliacus_areola.htm -
Wenn ich das jetzt richtig mitbekommen habe, hast Du eine Overflow-Box an ein Süßwasserbecken ohne Ablaufschacht geklemmt und dann mit viel Bastelei und Rohr einen Notablauf zusätzlich zum existierenden Ablauf dazugesetzt. Die Konstruktion sieht ziemlich platzfressend aus.
Mir ist es einmal passiert, dass der Ablauf verstopft war, und das kam durch einen Lippfisch, der in den Ablauf gesprungen und dann im Ablauf vor dem Kugelhahn hängen geblieben war. Dort mit einem Ablaufschutz dafür zu sorgen, dass keine Fische oder größeren Schnecken dort reinkommen können halte ich am sinnvollsten, dann muss die Konstruktion nicht unnötig kompliziert werden. -
Hallo Tom,
ich grübele gerade darüber, warum der Notablauf über ein T-Stück entlüftet werden muss?!?
Mein Ablauf geht genauso wie der Notablauf einfach mit zwei 90°-Bögen in das Becken, wobei auf dem Ablauf noch ein Aqua Medic Ablaufschutz ist, damit dort keine Fische reinkommen können, sollten sie es tatsächlich mal schaffen, über den Ablauf zu springen. Der Notablauf geht bis zum Wasserspiegel nach oben und hat dort noch ein Krönchen drauf, damit das Ablaufen schön gleichmäßig über die Zacken erfolgt, nicht mit jedem Schwapp, wenn das Wasser etwas wirbelt.
Das gibt auch gleichzeitig einen kleinen Schutz vor Fischen und Schnecken.
Auf die Art ist der Ablauf wunderbar geräuschlos, da brauche ich auch keinen Durso oder ähnliches. Das habe ich mit einer 7000er Speedy auf voller Leistung getestet, da gehen dann über 5000l pro Stunde lautlos durch das 32mm Rohr.
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Oft reicht es auch, den Technikschrank darunter zu schließen und so die Wärme drin zu halten.
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Die Zimmerheizung, sie ist weit billiger als das Heizen mit Strom.
Bisher muss ich aber nicht heizen, das schafft die Beleuchtung und Technik noch. -
Hallo Ronny,
denke bitte daran, dass beim Verdunstungswasser diese 49 Mikrogramm pro Liter jeden Tag anfallen und sich so anreichern im Becken. Bei einem offenen Becken sind das einige Liter pro Tag.
Ähnlich wie Phosphatadsorber auch etwas Silikat aus dem Wasser ziehen wird nicht nur Silikat von Silicarbon gebunden, sondern auch Phosphat und teilweise auch andere Stoffe wie Jod. Von daher kann man das leider nicht so pauschal rechnen. -
Das hört sich doch sehr gut an! Ich nehme an, dass der engste Mitbewerber Vortech ist?
Jedenfalls werde ich am 19.11. die Strecke mit dem Auto lostuckern und dabei sein.
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Die Vortech erzeugen schon eine gute Strömung, ich habe sie in meinen Becken in Betrieb. Ab etwa 50 Prozent hört man sie gerade im elektronischen Modus bei Strömungssimulationen jedoch mal mehr mal weniger. Insgesamt durchaus empfehlenswert.
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Hallo Daniel,
kennst Du denn schon Details von der Art, wie das Becken betrieben werden soll und was Du pflegen möchtest?
Es klingt noch so, als ob Du da noch keine genaue Vorstellung hast, und bei der Preisklasse für so eine Anschaffung lohnt es sich, darüber gut nachzudenken und auch einige Details auszufeilen. Das erspart viel Ärger und Umbauten/Doppelanschaffungen später. -
Hallo Werner,
danke für die schnelle Info. Für mein 800l-Becken ist die ECM63 totaler Overkill, dann muss ich sehen, wie ich die Zeit überbrücke, eventuell mit MP40 und der Gefahr, dass diese dann einfach drin bleiben. (^-^)
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Hallo Hajo,
wenn Du am Freitag bei dem Stammtisch dabei bist, könntest Du da noch mal nachhaken, wie es nach aktuellem Stand mit der Verfügbarkeit der ECM42 pro aussieht? Von PantaRhei sehe ich leider noch nichts dazu in deren Shop oder bei Facebook, deshalb gehe ich davon aus, dass es sich noch etwas verzögert.
