Beiträge von Sandy Drobic

    So eine Dreambox würde mich schon reizen, aber ich bekomme eine größere Deambox einfach nicht bei mir rein. Mein Wunschtraum wäre eine Vlieser-Dreambox mit Refugium, aber die bekomme ich in meinen Unterschrank nicht rein.

    Hallo Robert,

    der Schaumpegel ist wirklich niedrig, selbst für einen frisch einfahrenden Abschäumer. Entweder da ist noch etwas Öliges/Fettiges im Reaktionsrohr oder etwas stimmt nicht bei der Luft- oder Wasserzufuhr. Etwas macht mich aber auch stutzig, dass der Schaum nach acht Stunden noch so weiß ist. Wenn sich da eine Menge Dreck gesammelt hätte, würde das schon längst sehr gelb aussehen, im Wasser sind wohl nicht viele Nährstoffe enthalten. Ist da noch ein Filter davor, der schon Dreck herausholt? Es könnte sein, dass einfach zu wenig Dreck im Wasser und der Abschäumer für das Becken schlicht überdimensioniert ist.

    So ähnlich habe ich mir das gedacht. Hast Du mal versucht, nach der Artikelnummer zu forschen, nicht nur bei Alibaba, sondern auch bei Ebay? Häufig sind die da nämlich auch vertreten.
    ich habe es gerade auch einmal versucht bei Ebay und Amazon, aber auch kein Glück gehabt. Da gibt es wohl nur einen Hersteller und der möchte nur als 10er Pack für je 7$ verscherbeln.

    Andere Idee: gibt es vielleicht die Möglichkeit über den Verkäufer/Distributor an ein Ersatzteil zu kommen? Derjenige, der die Lampen zusammenschraubt müsste die doch im Dutzendpack in der Ecke liegen haben. Selbst mit Porto sollte das deutlich billiger sein.

    Das ist auch so eine spezielle Zusammenstellung, dass Du dies wohl nur in China finden wirst. Hier in Deutschland musst Du dies wahrscheinlich als Zusammenbau realisieren.

    Auf die Schnelle habe ich kein Netzteil gefunden, welches 100V zur Verfügung stellt.

    Wenn Du den LED-Strang auftrennen kannst in zwei Kanäle, dann würde ich 2 KSQs mit je 48V nehmen und dieses Netzteil:
    https://www.elkoba.com/de/EPP-100-48.html

    Für den Lüfter benötigst Du dann einen Spannungswandler 48V nach 12V:
    https://www.elkoba.com/de/PSD-05-12.html


    Die 2 KSQs:

    http://www.leds.de/LED-Zubehoer/S…00HW-500mA.html

    Preislich würdest Du dann wahrscheinlich bei mehr als der Hälfte des Lampenpreises landen.

    Es hätte die charmante Nebenwirkung, dass Du die Kanäle dann über die KSQs dimmen könntest mit einem kleinen Arduino.

    Diese Ausschnittsfotos sind nicht ganz aufschlußreich. Ist diese KSQ im Gehäuse verbaut? Sind da wirklich alle LEDs einfach in einem großen Strang mit 100V?
    Es ist ja nicht ohne Grund, dass bei DIY meist mit Niedervolt bis etwa 36V gearbeitet wird.

    Wäre klasse, noch etwas mehr Info zu bekommen.

    Ich habe leider keinen Vergleich zu den unbearbeiteten Teilen, da ich es direkt schon so ausgefeilt hatte. Aber bei dem bestehenden Ablauf konnte ich eine 70W Speedy anschließen und mit 100 Prozent laufen lassen (Rücklauf geht nur gerade hoch und dann mit 90°-Bogen ins Becken mit 2x45°Winkel) und musste das Membranventil noch einige Drehungen zumachen um das Wasser anstauen zu können. Das gleiche müsste ich mal jetzt mit der 80W Speedy testen, ob ich da den Ablauf auslasten kann. Zu- und Abläufe wie gesagt auf 32mm.

    Hallo Sebastian,

    ich möchte jetzt keine Haare spalten, aber die grundsätzliche Fehleinschätzung bei Deinem Beitrag war, dass der Heizstab in den meisten Fällen (Becken in Wohnbereich) eine Absicherung ist und nicht ein Element der täglichen Temperaturregelung.

    Die Dimensionierung ist schon sehr richtig so. Stelle Dir einfach vor, Deine Heizung fällt für zwei Tage aus und die Raumtemperatur sackt auf 16°C runter. Was möchtest Du dann mit einem 50W-Heizer machen?

    Denke bitte nicht nur an den Regelbetrieb, sondern auch an die Ausnahmen, wenn etwas mal nicht wie normal funktioniert.

    Ja, diesen Beitrag von Klaus hatte ich mir auch als Vorbild genommen, als ich meinen Ablauf gestaltet hatte. Bei DN32 konnte ich diese 2mm zusätzliche Verengung nicht feststellen. Da war der Übergang sehr fließend. Ich schaue mir das heute abend noch mal an. Das, was ich habe ist 10-16 Bar, wenn ich mich erinnere. Die Wandstärke der Rohre ist 1,5-2,0mm, allerdings bei DN32, nicht DN40.

    Beim Übergang des Membranventil hatte ich viel gefeilt, da gab es einige Einengungen, obwohl es ein GF ist.

    Ja, da habe ich gestern abend wohl geschlafen. Ich hatte sogar noch explizit geschrieben, dass auf beiden Seiten das Rohr eingeklebt wird, die Verschraubung also auch auf beiden Seiten mit Klebemuffee nötig ist.

    Bei der Erweiterung für solche Elemente bin ich eher anderer Meinung. Die Verschraubung z.B. ist ein gerades Element, welches bei korrektem Einkleben praktisch keinen Unterschied zum Rohr bildet. Deshalb würde ich eine Verschraubung auch nicht größer nehmen. Beim Membranventil kann man das machen, da wird der Wasserweg ohnehin umgebogen und eine Erweiterung macht dann Sinn.

    Allerdings schaffe ich es schon kaum mit meinem 32mm Ablauf, diesen mit 32mm Membranventil auszulasten mit einer 80W Speedy auf 1,20m Förderhöhe. Ein 40mm Ablauf hat noch eine ganz andere Kapazität.

    Leute,

    das ist doch eine Milchmädchenrechnung. Wenn solche Werte "berechnet" werden, dann bitte ALLE Faktoren reinsetzen, und das bedeutet vor allem auch die Umgebungstemperatur im Raum und die Beleuchtung und sonstige Pumpenleistung. Jemand, der mit T5 und HQI arbeitet wird wahrscheinlich eher nach Kühlung fragen als einer mit einem LED-Becken und hochhängenden AI Hydras.

    Der Heizstab ist auch nicht als Dauerelement gedacht, sondern als eine Absicherung gegen eine zu tiefe Temperatur. Im Normalfall wird so eine Absicherung nicht gebraucht. Mein Heizstab etwa steht auf 23,5° Einschalttemperatur und ist praktisch nie am Laufen.

    Ich sehe so etwas als die gleiche Qualität wie wenn jemand sagt: "Datensicherung brauche ich nicht, in den letzten drei Tagen ist alles gut gelaufen."

    Dann direkt noch ein paar Tipps:
    oberhalb der Tankverschraubung brauchst Du nichts mehr in die Tankverschraubung zu kleben, es reicht, die Rohre einfach einzustecken. In den Ablauf habe ich übrigens einfach ein Ablaufsieb von Aqua Medic gesteckt, um zu verhindern, dass Fische oder Schnecken dort reinkommen, welche das Membranventil verstopfen könnten.
    Im Wartungsfall oder wenn Du einen Fisch aus dem Schacht holen möchtest bist Du heilfroh, wenn Du die Rohre einfach rausziehen und dann den Fisch mit dem Kescher erwischen kannst.

    Hallo lg,

    in einem beheizten Wohnraum ist ein Heizstab wie schon erwähnt meist nicht erforderlich, kann aber zu manchen Zeit doch ganz gut sein, etwa wenn man abends lüftet und vergisst, das Fenster zu schließen und es draußen kalt ist. ich habe es schon geschafft, mit 100l sehr kaltem Osmosewasser als Abteil des Technikbeckens im Winter mein Becken auf 21°C runterzukühlen.

    Von daher würde ich den Heizstab durchaus als sinnvoll betrachten. Da aber auch die Gefahr einer Nichtabschaltung besteht und das Becken so überheizt werden könnte, habe ich den regelbaren Jägerheizstab noch zusätzlich an eine Temperaturregler von Aqualight angeschlossen. Zwei Steckdosen, eine für den Anschluß des Heizstabs, eine für das Kühlen.
    Sollte der Heizstab verrückt spielen wird er dann von dem Aqualight abgeschaltet.

    Im Sommer steuert er dann den Ventilator zum Runterkühlen des Beckens während einer Hitzewelle.

    Grobe Daumenregel bei der Dimensionierung ist ein Watt pro Liter Beckenvolumen. Bei mir im 800l-Becken hatte ich aber auch nur einen 300W-Heizstab.

    Hallo Torsten,

    vertue Dich bitte nicht. Der Anschluß bei der Verschraubung erfolgt nicht über das Aussengewinde, sondern als Verklebung von innen. Deine Verschraubung mit der Artikelnummer AD825 hat einen Innendurchmesser von 40mm, Du klebst also einfach ein Stück 40mm Rohr als Anschluß herein. :thumbs_up:
    Danach dann eine Verschraubung 40mm A-611-40 und wieder weiter mit 40mm PVC-U-Rohr innen verklebt.


    Bei mir geht es dann in einen 90°-Bogen und danach mit Rohr weiter zum Membranventil.

    Es ist also gar nicht so kompliziert wie es aussieht.

    Hallo Andreas,

    prima, dass es jetzt erwartungsgemäß funktioniert. Ja, druckdicht muss das ganze sein, nur dann kann die Osmose vernünftig arbeiten.

    Jedes mal, wenn ich die Filter wechsle muss ich auch immer hin und herschrauben, bis sie wirklich dicht sind, und ein oder zwei tanzen dann immer noch gerne eine Spur aus der Reihe. Das ist schon sinnvoll, direkt einen neuen Satz Dichtringe, Silikon und ein Set Ersatzfilter zu haben. Wegen der Verkeimungsgefahr sollte man ohnehin etwa alle sechs Monate die Filter tauschen. Als ich vor ein paar Monaten das erste Mal seit über zwei Jahren die Filter getauscht habe konnte ich direkt sehen, dass es viel zu spät war, das war nicht mehr schön zu sehen.

    Der Adsorber muss schon richtig durchströmt werden, sonst hat er wenig Wirkung. Ich nehme dafür immer einen Fließfilter.

    Nimm doch mal einen der Steine und lege ihn in frisch angesetztes Wasser, messe PO4 vor dem Einsetzen und einen Tag später. Dann weisst Du, ob die Steine die PO4-Bombe sind oder eventuell das Wasser schon vorher belastet war.

    Ozon bringt da wenig, da dies nur die Algen in der Wassersäule angreifen kann.

    Wie Christiane schon gesagt hat, da ist ein langer Atem gefragt und ein stetiger Blick auf die Nährstoffe und immer wieder die groben Beläge durch Absaugen entfernen.
    Teilweise kannst Du auch durch eine Dunkelphase die Vermehrung gut eindämmen.

    Ganz offen gesagt: der Marginatus ist eine echte Wühlmaus. Wenn der anfängt im Becken rumzupeitschen hast Du mehr Schneegestöber als mit einer Grundel. Der ist für die Hälfte der durch Sand bedeckten und dadurch erstickten Korallen bei mir verantwortlich. So schnell erst mal mitbekommen, dass dort mal eine Koralle war... wenn du nicht jeden Tag dort kontrollierst und bereit bist, die fehlenden Korallen wieder auszugraben hast Du einiges an Verlusten bei im Sand stehenden Korallen.

    Ich würde mich von dem Gruppengedanken bei Lippfischen lösen, das geht für einige Zeit gut und dann wandelt sich das Weibchen zum Männchen und der Kampf bis auf den Tod geht los. Auch bei 3000l, die Lippfische sehen es trotzdem als ein einziges Revier an.

    Ich habe einen Marginatus und habe festgestellt, dass er wohl tatsächlich die LPS ebenfalls gepflegt hat, denn die Ricordea, die teilweise echt gestrotzt hatten von den Waminoa waren irgendwann (Monate später) einfach frei. Einmal habe ich auch gesehen, wie er Turbellarien von den Rhodactis gepickt hat. Das ist allerdings ein Prozess, der gut und gerne Monate dauert.

    Für den brauchst Du tatsächlich auch so ein Becken, denn er hat einen enormen Schwimmbedarf.
    Allerdings tut es auch der H. melanurus, der ebenfalls die Turbellarien frisst und deutlich friedlicher ist.

    Mehrere zusammen würde ich nicht einsetzen, das geht oft schief, wenn die Fische erwachsen werden und es zwei Männchen sind. Bei mir haben sich diese bekriegt, bis einer aus dem Becken war, leider nur tot.

    Andererseits kannst Du problemlos verschiedene Halichoeres-Arten gemeinsam halten, die vertragen sich sehr gut. Ich hatte den marginatus mit zwei melanurus zusammen und jetzt den marginatus mit einem chrysus, die vertragen sich problemlos.

    Schau Doch einfach mal im meerwasser-lexikon nach, was Dir so gefallen könnte. In der erweiterten Suchfunktion kannst Du die Beckengröße eingeben und dann schauen, was so herauskommt. Die Suche ist teilweise noch etwas ostfriesisch, bis sie die gewünschten Ergebnisse auswirft.

    Versuche es mal mit:

    Suchbegriff: fisch
    Aquariengröße von: 20
    Aquariengröße bis: 125

    Dann erhälst Du ein paar Treffer, wo Du Dich umsehen kannst. Ebenso kannst Du natürlich nach Garnele, krebs und ähnlichem suchen.

    Sollte gehen, aber richte Dich darauf ein, dass der Randali wirklich das Becken umwühlt und nicht nur eine Mnihöhle hat. Die Grundeln springen auch gerne mal aus dem Becken heraus, ohne Sprungschutz musst Du damit rechnen, dass die eine oder andere Grundel vor dem Becken austrocknet.

    Ich würde dann auch einen kleinen Abschäumer laufen lassen, bisher sehe ich auf den Fotos keinen.

    Meistens hat man nicht eine Monokultur von einer Schmieralge, sondern ein Konglomerat aus mehreren Algen und Bakterien. Dabei ist schon häufiger aufgefallen, dass Dinos und Cyanos gerne im Gefolge von Kieselalgen auftreten und diese wohl auch die Vermehrung von Cyanos und Dinos fördert. Obwohl ich den genauen Mechanismus nicht kenne.

    Hallo Ina,

    Im Prinzip fressen die wirklich alles. Das reicht von Frostfutter, wenn es nicht zu klein ist über Flockenfutter und Granulat. Nicht alle Sorten natürlich, aber von allen etwas. Auch an Norialgen gehen sie gerne dran, lieber als meine Palette, die so etwas mein Sorgenkind ist.
    Bei frischen Miesmuscheln in Streifen geschnitten wurde das Männchen zum Berserker, er lies keinen, aber auch wirklich keinen an den Leckerbissen, selbst sein Partner wurde ruppig verwarnt.

    Leider natürlich auch ab und zu an Korallen. Im alten Becken waren die Keniabäumchen der Snack zwischendurch, jetzt habe ich sie ins Steinkorallenbecken gesetzt (viele LPS) und dort haben sie Kaiserlichen auch geruht, von der roten Montipora digitata sich ein paar Bissen zu genehmigen. Heute morgen hatte ich noch ein paar kleine weiße Stellen gesehen, wo sie bis zum Skelett einen kleinen Hapser genommen haben, jetzt nach der Rückkehr sehe ich nur noch einen weißen Stipser, die Monti regeneriert sich ziemlich schnell, was auch gut so ist.

    Ich habe sie noch nicht bei der Tat beobachtet, aber einer der Rabauken im Becken macht es mir schwer, die fragilen Seriotopora anzusiedeln, die knicken die einfach weg, und dann liegen die Bruchstücke abends im Sand. Entweder die Seeigel oder die dicken Fische.

    Insgesamt sind die Kaiser sehr pflegeleicht und hart im Nehmen, die sind durch einige Beckenprobleme gut durchgekommen ohne Pünktchen oder sonstige Probleme. Im Augenblick versuche ich, sie ein wenig auf Diät zu setzen, weil ich gemerkt habe, dass ich etwas zu viel gefüttert habe. Das wird sich wahrscheinlich in vermehrtem Korallenbiss rächen. :kissing_face:

    Ist irgendwie alles das gleiche: keine Info zu irgendwas.

    http://forum.panta-rhei-aquatics.com: Gesamtzahl der Beiträge: 32 seit einem halben Jahr.

    • Die Panta RheiStatistikLetzter Beitrag

    Das war der Punkt dort zu den Veranstaltungen.

    Dann habe ich das hier noch gefunden:
    aquaristik-community.info/index.php/Board/88-PANTA-RHEI-FORUM/

    Ein paar Beiträge mehr, aber seit einem halben Jahr ist dort auch Flaute. Ich nehme an, Panta Rhei hat ein eigenes Forum aufgesetzt, was aber wohl von den Anwendern nicht so richtig angenommen und auch nicht von PR mit Inhalt versorgt wurde. Viele Boards dort sind einfach leere. Siehe oben.

    ich sehe auch auf deren Homepage nichts davon und auch nicht auf der dort verlinkten Facebook-Seite.

    Ja, und dann wird es schon sehr dünn. ich nehme an, dass die voll ausgelastet sind mit Bestellungen und der Fertigung und keine Zeit haben für Informationsaufbereitung und Public Relations und selbst für Kundenbetreuung oder Anfragen ist die Zeit schon knapp, aber die so akkumulierte Außenwirkung ist katastrophal.

    Ich drücke den Leuten bei Panta Rhei beide Daumen, dass sie sich durch die Engpässe durchkämpfen, denn sie stellen ein paar richtig gute Produkte her, aber als Kunde und Interessent fühle ich einen eisigen Wind, der mir im Augenblick ins Gesicht bläst. Seufz.

    Hallo Hajo,

    vielen Dank, dass Du Dich dahinter klemmst. Es wäre schon klasse, wenn es eine verbindliche Möglichkeit gäbe, den Status des nächsten Treffs ausfindig zu machen. Sei es eine Telefonnummer oder Emailadresse, eine Webadresse, wo man sich eintragen kann in einen Newsletter, um Informationen zu erhalten oder halt irgend etwas.

    Ich habe Verständnis dafür, dass ein Hersteller nicht ständig alle Foren durchstöbern und Fragen beantworten kann, aber irgendeine verbindliche Informationsquelle wäre wirlklich nötig. Da würde es doch reichen, wenn man sich in einen Emailverteiler eintragen könnte, wo entsprechende Benachrichtigungen einmal abgeschickt würden um eingetragene Interessenten zu erreichen.

    Wenn ich wirklich letztes mal von 350km Entfernung angegurkt käme hätte ich ziemlich Dampf unter der Haube, wenn ich vor verschlossener Tür stehen würde.

    Hallo Ina,

    ich habe sie jetzt seit drei bzw. zwei Jahren etwa. Sie sind also junge Erwachsene. Die Paarbildung war recht einfach, einsetzen und Schwein gehabt. :face_with_tongue:

    Beim Nachsetzen hatte ich schon etwas Respekt, weil ich nicht sicher zuordnen konnte, ob es nun ein Weibchen oder Männchen ist. Da ich ihn aber deutlich kleiner kaufte als den bereits vorhandenen ging ich davon aus, dass es gut gehen würde. Bei Kaisern und Zwergkaisern klappt das ja meistens.

    Im Vergleich zum Eibli-Zwergkaiser sieht man sehr gut, wie groß die Viecher sind, aber zugegeben, der Eibli ist recht klein, den habe ich auch seit gut zwei Jahren: