Beiträge von Sandy Drobic

    Gerne geschehen, ich hatte nämlich das gleiche Problem und hatte auch gesucht. Da ich aber zu der Zeit keinen Silikon brauchte und ihn nicht überaltern wollte hatte ich es sein gelassen.

    Jetzt brauche ich Silikon und habe nur den Otto Seal S28 hier, der soll auch gut sein. So spielt halt das Leben.

    Der größte Wasserwechsel bei mir bisher war über 500l, da kommst Du mit dem Kochlöffel und einem 30l Eimer nicht weit. Und es dauert deutlich länger als ein paar Minuten so große Mengen Salz zu lösen. Bei mir läuft das dann in 200l-Regentonnen ab, der Kochlöffel skaliert da nicht so gut. Auch wenn sich das Tropic Marin Salz ziemlich schnell löst würde ich nicht auf die Pumpe verzichten.

    Wenn der Eimer nur eine homöopathische Dosis und kein Wasserwechsel ist, dann brauchst Du schon eine Pumpe.

    Leider muss ich Dir zustimmen, dass die Salzkörner ziemlich aggressiv sind und die Pumpe auf Dauer durchaus schädigen können. Das hört man richtig, wenn die Salzkörner durch die Pumpe gehen. Deshalb nehme ich dafür auch nur eine günstige Tunzepumpe.

    Trotzdem habe ich noch nie so einen Geruch wahrnehmen können, obwohl ich mit verschiedenen Pumpen gearbeitet habe, das dürfte dann eher am Salz liegen, was immer es auch ist.

    Kommt drauf an. Vor ein paar Tagen hat die PVC-Hartschaumplatte mir wahrscheinlich das Becken gerettet. Es ist im Augenblick gerade im Umbau und mir ist eine Zange genau mit dem Kopf voraus auf den Boden des Aquariums geknallt. Ohne die dämpfende Platte hätte ich wahrscheinlich einen guten Sprung oder sogar Riss im Glas.

    Hallo Markus,

    bei der Technik hat sich tatsächlich einiges getan, aber auch an der Versorgung der Korallen.

    Einen Würfel mit Kupferanemone und SPS/LPS ist ein schwieriges Thema. Anemonen wandern nun mal ab und zu und die Kupferanemone teilt sich auch gerne, dann hat man plötzlich ein Anemonenbecken. Die Würfelform macht es zudem schwierig, die Anemone mit genügend Abstand zu den anderen Korallen zu platzieren.
    Wenn die Clownies unbedingt sein müssen würde ich mir überlegen, ob ein längliches Becken nicht sinnvoller ist oder aber eine Koralle, welche nicht wandert und vielleicht als Anemonenersatz dienen kann wie z.B. eine Wunderkoralle.

    Ich denke eher, es liegt an der Dimensionierung der Komponenten. Ein dicker Abschäumer in einem Becken praktisch ohne Nährstoffe wird Probleme bekommen, eine stabile Schaumsäule aufzubauen, insbesondere, wenn die RFP vergleichsmäßig klein dimensioniert ist und nicht genügend Wasser nachgeführt wird.

    Triton etwa möchte ja immer eine starke Abschäumung, sagt aber auch direkt ein hoher Durchsatz durch das Technikbecken mit 10fachem Durchsatz ist sinnvoll. Ohne diesen hohen Durchsatz fängt der große Abschäumer nämlich an, das Wasser wiederzukäuen und die Schaumsäule baut sich nicht auf.

    Hallo Jürgen,

    ich habe bei mir eine Mischung aus Schnellverbindern und Winkeln genommen. Mit dem richtigen Schnellverbinder musst Du nicht bohren, da wird nur das Außengewinde in die Nut geschraubt und dann festgezogen.

    Die Winkel, die ich in Deiner Becken-Doku gesehen habe sehen ziemlich groß aus. Zumindest an der Seite, wo das Technikbecken in Arbeit ist würde ich eben die Schnellverbinder empfehlen, weil sonst die offene Seite sich eben verringert um die Breite der Winkel. Statt 100cm hast Du sonst nur 92cm offene "Ladekante".
    Bei mir z.B. wäre das sehr unschön, da mein Technikbecken 90cm lang ist und die Öffnung nur 94cm, sonst würde das Technikbecken über die Winkel laviert werden müssen beim Ein- und Ausbau.

    Ansonsten ist das Arbeiten mit Winkeln einfacher, die Schnellverbinder sind einiges lästiger zum Verschrauben.

    @Christoph: Ich fürchte, Du wirst für Dein großes neues Becken auch ein größeres Technikbecken benötigen, denn immerhin muss das Technikbecken das rückfließende Wasser aufnehmen können, und das ist bei der Beckengröße einiges mehr als bei Deinem jetztigen Becken. :face_with_tongue:

    Hallo Jürgen,

    ich glaube, das reicht nicht für ein Becken dieser Größe. Damit meine ich in erster Linie den Platz, der dann für das Technikbecken maximal zur Verfügung steht. Das wären dann nämlich nur 95 max in der Länge oder 45cm in der Tiefe möglich, und das könnte doch etwas knapp werden.

    Dann schon lieber etwas asymmetrisch und die mittleren Stützen z.B. 10cm in die Tiefe setzen, so dass in der Tiefe ausreichend Platz für die Tiefe des Technikbeckens zur Verfügung steht. Dann ist man für alle Fälle vorbereitet.

    Eine Beobachtung zum Thema Abschäumung bei hohen/niedrigen Nährstoffwerten:
    Bei mir im Becken habe ich teils recht hohe Nährstoffwerte durch die Fütterung. Als ich einen 50 Prozent Wasserwechsel gemacht habe (ohne viel aufzuwirbeln) hatte der Abschäumer danach deutliche Mühe, eine Schaumsäule aufzubauen.

    Er hat danach dann auch deutlich weniger abgeschäumt.

    Das wäre dann ein Punkt für "Mehr Dreck im Wasser => mehr Adsorbat".

    Ich werde am Wochenende noch einmal einen großen Wasserwechsel machen, dann kann ich das bewusst noch einmal beobachten, wie sich das entwickelt.

    Hi Andi,

    ich bin auf den Genuss gekommen, da ich mein Technikbecken mit Wulstverklebung habe machen lassen, extra wegen der besseren Vibrationsdämpfung. Danach hatte ich dann mein 500l-Becken und Technikbecken ebenfalls mit Wulstverklebung bestellt. (^-^)

    Hallo Andi,

    dann solltest Du zuerst Dein Augenmerk auf das Becken selbst richten, denn das hat viel mit dem Lärm zu tun! Allein der Unterschied zwischen Wulstverklebung und Stoßverklebung mit wenig Silikon ist enorm.

    Wenn ich Pumpen richtig schlecht sehen möchte, dann setze ich sie zum Test in mein kleines 60x80x60 Becken, da wummert plötzliche jede Pumpe, die ich im anderen Becken nicht gehört habe.

    Auch ein Plexiglasbecken dürfte deutlich Pumpenvibrationen deutlich besser dämpfen.

    Hallo Christoph,

    etwas Spielraum hast Du durchaus. Das habe ich bei meinem 1,50m Becken ja auch ausgenutzt. Die größte Unsicherheit ist bei mir, ob bei einem Becken mit 100cm Tiefe nicht in der Mitte des Beckens noch eine Stütze nötig ist. Wenn die Tiefe des Beckens allein über die Ränder getragen werden kann wäre das super.

    Das würde ich vor der Auftragserteilung mit dem Beckenbauer absprechen. Notfalls lieber den Boden in 19mm nehmen als durchgehende Scheibe. Ich habe bei meinem 200x70x60 eine geteilte Bodenscheibe, da ist die Stütze unter der Naht zwingend nötig. Das solltest Du explizit ansprechen bei der Konzeption des Beckens.

    Hallo Christoph,

    wenn es so schön zu handhaben werden soll, dann musst Du eine Spezialkonstruktion verwenden. Vorne einen soliden Doppel-T-Träger aus Edelstahl einsetzen, dann hast Du die Front frei.

    Mit den Querkräften meine ich die Möglichkeit, dass die Konstruktion eine Seitwärtskraft aufnehmen muss, weil z.B. jemand vor das Aquarium stolpert. Bei einem 150kg Mann, der stolpert können das schon ziemlich große Kräfte sein. Meist werden dafür Scherwände eingesetzt. Bei meinem 1,50m Becken habe ich mit der Fräse eine Nut in die Platten gefräst und diese in die Nut der Boschprofile gesetzt. Da kann nichts seitwärts kippen und zugleich wird die Kraft auch auf der ganzen Länge aufgenommen, nicht nur über die Senkrecht-Profile.

    Hallo Christoph,

    bei meinem 2m Becken habe ich eine Zwischenstrebe. Das ist ein Stahlgestell, was aber keinen Unterschied macht ob Aluprofil oder Stahlgestell. Heute würde ich definitiv immer Aluprofil nehmen. Die Boschprofile sind sehr belastbar. Einzige Unterschied zu Stahlgestell ist, dass man sich selbst um mögliche Querkräfte kümmern muss.

    Bei meinem 1,50 Becken hatte ich auch gegrübelt, wie ich den Zugriff auf das Technikbecken regeln kann, ohne ständig eine Strebe vor mir zu haben und habe deshalb in Absprache mit dem Aquarienbauer die Strebe auf 95cm gesetzt, um das 90cm Becken auch wieder herausnehmen zu können.

    Deshalb würde ich zuerst mit dem Aquarienbauer sprechen. Bei 1m Tiefe könnte auch in der Mitte eine Stützstrebe wichtig sein.

    Ich werde mir diesen Flieser sehr genau anschauen, denn es kann gut sein, dass er bei mir nicht mehr reinpasst von der Höhe. Mein Technikschrank ist 80cm hoch, das Technikbecken 40cm hoch, das ist nicht viel, um den Vlieser dort noch ins Technikbecken laufen zu lassen.
    Da muss ich mal sehr genau messen. Entscheidend ist da, ob der Ablauf noch über das 40cm hohe Technikbecken passt und der Flieser dann noch in die 80cm sich reinquetschen kann.

    Das wird ein sehr lohnender Tag am 9. September!

    Ich sehe das immer am Leitwert. Anfangs ist dieser im dreistelligen Bereich, fällt aber schnell runter und pendelt sich dann nach ein paar Minuten auf etwa 10 ein. Dann drehe ich das Spülventil zu und öffne das Ventil zum Harz.

    Mit dem Harz ist mir nur einmal das passiert, dass beim Prüfen des Leitwerts nach dem Füllen des Harzes einen Leitwert gemessen habe und dann eine ganze Zeit spülen musste, bis der Leitwert wirklich auf Null war. Ich gehe jedoch davon aus, dass das Harz überlagert war, da es inzwischen einige Jahre bei mir im Keller gelegen hatte.

    Normalerweise bei gutem neuen Harz muss ich nicht spülen.

    Der Nachteil bei diesem Vorgehen ist, dass der Schmodder aus den Vorfiltern zur Membran geht und diese dann verstopfen kann, selbst wenn gespült wird. Im adleräugigen Rückblick ist dies wohl auch bei mir passiert, als ich das letzte mal die Filter gewechselt hatte ohne die Membran zu umgehen beim Spülen.

    Inzwischen ist die Membran wieder freigespült, aber das hat mir doch zu denken gegeben und den Entschluss gefestigt, beim nächsten Filterwechsel die Membran auszukoppeln beim Spülen.

    Hallo Arne,

    das hört sich schon gut an. Denke aber bitte daran, dass bei Dinos das Absaugen mit anschließender Verdunkelungsphase die entscheidende Maßnahme ist. Alles andere ist nur unterstützend und die Förderung der Konkurrenz zu den Dinos.

    Hallo hajo,

    das "begleitend" habe ich nicht richtig beachtet. Dennoch würde ich nicht empfehlen, das Licht abgesehen von echten Dunkelphasen zu verändern, wenn die Korallen darunter gut stehen.

    Das Setzen der normalen Beleuchtung nach der Behandlung ist wieder eine Änderung der Verhältnisse. Sonst landet man danach wieder bei Schritt 1. Das ist enorm, was die Änderung der Lichtverhältnisse für Auswirkungen haben können.

    Mit kleinen Maßnahmen wie etwas Licht reduzieren bekommt man Dinos nicht weg. Vor ein paar Jahren hatte ich viele Monate mit Dinos gekämpft und sie nur sehr mühselig loswerden können.

    Um sie wirksam zu bekämpfen muss man schon ein Gesamtkonzept haben, sonst geht es nur mit Chemie und Nebenwirkungen. Und wenn man danebengehauen hat und etwas anderes hat, dann geht der Schuß daneben.

    Erster Schritt dafür ist bei mir, das Nachfüllwasser komplett Silikatfrei zu bekommen, also Harz austauschen und Leitwert kontrollieren. Die Dinos treten nämlich oft im Konglomerat mit Kieselalgen auf und diese scheinen das Wachstum der Dinos zu begünstigen.

    Danach dann abends, wenn es richtig schön flächig ausgebreitet ist, gründlich absaugen und dann für zwei bis drei Tage komplett verdunkeln. Wenn man nicht empfindliche Acros hat macht das den Korallen noch nichts aus. Aber die Dinos mit dem schnellen Vermehrungszyklus sind da deutlich härter getroffen.

    Das hat die Dinos meistens noch nicht ausgerottet, aber deutlich reduziert.

    Jetzt kommt noch Unterstützung durch grabende Seesterne dazu, diese mümmeln nämlich auch an Dinos herum und holen auch die im Sand steckenden bei ihrer Wanderung im Sand heraus. Sie dürfen aber erst dazu, wenn es keine Teppiche mehr auf dem Sand gibt, da die Dinos oft Gifte enthalten und die grabenden Seesterne nicht zu viel fressen dürfen.

    Für die Dekoration sind Schnecken gut wie die Turbo fluctuosa.

    Je nachdem, wie stark die Dinos noch vertreten sind kommt nach einer Woche wieder eine Kur mit Absaugen und Verdunkeln. Nach zwei bis drei Phasen davon sind die Dinos meist verschwunden.

    Thema Nährstoffe: bitte nicht versuchen, die Dinos auszuhungern! Da verhungern eher alle anderen Tiere, aber nicht die Dinos. Bei starker Nährstofflimitierung ist zwar das Wachstum der Dinos nicht so hoch, aber die Folgen für die übrigen Tiere sind deutlich schlimmer. Die Dinos holen sich dann trotzdem noch aus Detritus und ähnlichem die dort enthaltenden Nährstoffe heraus.

    Deshalb lieber die Nährstoffe nachweisbar und im normalen Rahmen und konstant halten.

    Damit habe ich bisher gute Erfolge gehabt ohne jede Chemie. Das ist nicht die Knopfdruck und Dinos weg Methode wie viele sie gerne mit Chemie haben möchten, aber halt schonend und ohne Nebenwirkungen.

    Zuerst musst Du herausfinden, was genau das für eine Bakterie/Alge ist. Die Wahrscheinlichkeit ist gut, dass es sich um ein Gemisch von Kieselalgen und Dinoflagellaten handelt. Genau kann man es aber erst über eine vernünftige Mikroskop-Aufnahme sehen.

    Häufig ist die Ursache eine schnelle Veränderung oder eine Schieflage bei den Nährstoffen. Hast Du verfolgt, wie sich Nitrat, Phosphat und Silikat entwickelt haben und wie die aktuellen Werte sind?

    Ein paar Angaben dazu wie das Becken betrieben wird (Versorgungs-Methode und Maßnahmen zur Wasserpflege) und wie es sich entwickelt hat wären auch sehr hilfreich.
    Zusätzlich, wie Du das Reinwasser herstellst wegen dem Silikat.

    Bei mir habe ich aus diesen Gründen noch einen Abzweig vor dem Harz gesetzt, der das Wasser in den Ablauf lenkt. Erst, wenn das ganze Spülen abgeschlossen ist schalte ich manuell um und lenke das Wasser durch das Harz.
    Denn auch während des Spülens geht noch Wasser durch den "Reinwasser"-Ablauf.

    Hier ist ein Auszug, was wasser-shop24.de in der 800GPD-Osmose geschrieben hat zur Leistung:

    *Die Leistung und Qualität des Reinwassers der 800 GPD PowerFlow Umkehrosmoseanlage ist abhängig von der Wasserbeschaffenheit des Leitungswassers, so wie Temperatur, Leitwert, Härtegrad und pH-Wert. Bei einem durchschnittlichen Leitungswasser von ca. 250 ppm ist ein Reinwasser mit einem Leitwert von ca. 5 - 25 ppm (8 - 40 µS) möglich (ohne Mineralisierung). Je kühler das Leitungswasser, desto bessere Reinwasserqualität kann erreicht werden, die Leistung nimmt jedoch pro 1°C weniger um ca. 4% ab - und umgekehrt.

    Im Winter wird es also sauberer, aber auch etwas langsamer.

    Wenn die Osmose länger bei mir läuft muss ich immer ein Handtuch unter den Hahn legen, an den die Osmose angeschlossen ist. Nicht, weil sie leckt, sondern weil der Hahn immer kälter wird und deshalb Kondenswasser sich daran abschlägt und runtertropft. Das Wasser kommt aus dem kühlen Boden nach und gerade im Winter kann das richtig kalt sein.
    Der TDS-Meter geht runter bis auf 5-6 im Gegensatz zum Sommer, wo er jetzt nur auf 7-8 runtergeht nach langer Zeit.

    Hallo Martin,

    auf dem Durchflußbegrenzer sollte eine Zahl aufgedruckt sein, diese entspricht dem Durchfluß in Milliliter pro Minute. Messe, ob dies in etwa hinkommt. Wenn ja, ist der Durchlaufbegrenzer in Ordnung. Falls nicht, kannst Du versuchen, ihn zu entkalken, ansonsten neuen kaufen.

    Ist der Durchlaufbegrenzer in Ordnung und die Membran gut gespült, dann sollte sie auch die 95 Prozent Rückhaltevermögen haben. Wenn nicht ist die Membran nicht mehr in Ordnung. Sehen könnte man das nur unter dem Mikroskop, wenn man sie öffnet und abrollt. Natürlich würde man die Membran damit mit dem Öffnen auch unbrauchbar machen, weshalb ich dies nicht empfehlen kann.

    Kontrolliere auch ruhig die Druckschläuche, ob diese sauber sind. Diese zu ersetzen kosten nicht viel. Ich würde dann aber das Teflon-Dichtband mitkaufen, wenn Du Schläuche an der Osmose austauschst, einige Verbindungen (die Schraubverbindungen, könnten sonst nicht den Druck halten.

    Da gibt es leider mehrere Möglichkeiten.

    • Der Durchlaufbegrenzer ist verstopft
    • Die Osmosemembran hat einen Defekt (Feinfilter vor Membran in Ordnung) Wenn sich kleine Partikel durch die Membran zwängen und dabei die Öffnung erweitern könnte es dazu führen. Das wäre dann ein Austauschfall.
    • Der Leitungsdruck hat sich erhöht und so das Verhältnis verbessert (unwahrscheinlich, da dann auch die Effizienz steigen würde)
    • Gremlins

    Hallo Martin,

    Dein Spülventil sieht deutlich komplexer aus als meines, ich gehe deshalb davon aus, dass es ein kombiniertes Spülventil/Druckbegrenzer ist. Dieser Druckbegrenzer ist jedoch für die alte Osmosemembran gedacht und nicht unbedingt geeignet für Deine jetzt gebrauchte.
    Ich würde deshalb in den sauren Apfel beissen und das Spülventil mit den notwendigen Abzweigungen und Winkel wie bei mir gezeigt neu kaufen. So teuer sind die Dinger nicht.

    Hier ist direkt ein Set zum Nachrüsten: https://www.wasser-shop24.de/epages/6189747…-Set%20A-SET%22