Es reicht, wenn das Fenster auf Kippe steht und der Geräuschpegel der Straße hereindringt. Viele haben ja auch Stereoanlage oder Fernseher nebenbei laufen.
Wenn alle diese Einflüsse weggeblendet werden und in der Umgebung auch sonst alles ruhig ist, dann hört man plötzlich alle diese Pumpen. Ich bin einmal fast wahnsinnig geworden, weil die kleine Pumpe des Filters am Brummen war.
So ist das nun einmal, wenn man systematisch alles ruhig stellt muss man konsequent weiter machen, bis alles restlos ruhig ist. Erst dann kann man das Becken wirklich genießen ohne die Anlage hochzudrehen.
Beiträge von Sandy Drobic
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Als ich den Zebrazwergkaiser gesehen hatte konnte ich nicht widerstehen, vor allem, weil der Marco ihn mit sehr viel Mühe auf Frostfutter/Ersatzfutter erfolgreich umgestellt hatte. Da sind die ja leider etwas heikel.
Außerdem hat mich ein kleiner Fünfbindenfalter (Chaetodon ocellatus) angelächelt und schwamm beim Joe zwischen den Korallen herum. Das hatte Mut gemacht, dass er nicht akut unter Medikamentenbehandlung steht. Der Kleine ist ziemlich zutraulich und hat schon gemerkt, dass das gute Futter von mir kommt und steht sofort am Becken wenn ich komme oder mit dem Futtersieg ins Wasser gehe.
Beide haben sich gut eingelebt und werden jetzt auch nicht mehr vom kleinen Stinker (Eiblizwergkaiser) angegiftet.
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Hi hi hi!
Meinen Eibli habe ich noch nie richtig vor die Linse bekommen. In den Ostertagen werde ich es mal ernsthaft versuchen, den Kerl vor die Linse zu bekommen zusammen mit den beiden anderen Neuen.

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Wenn ich das mal mit der sieblosen Patrone getestet habe kann ich berichten, wie das mit dem Magnetic Filter funktioniert. Die Sicce habe ich übrigens schon getauscht gegen die kleinere Sicce 0.5, weil sonst zu viel Aktivkohle sich zerrieben hatte.
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Hallo Dietmar,
ja, ich spüle den Al99 kurz mit Osmosewasser durch. Die Kohle genauso. Das Magnetic System hat eine Kartusche extra ohne Sieb für feine Sachen wie den RowaPhos, ich habe dies aber noch nicht ausgetestet. Zusätzlich werde ich wohl eine dünne Schickt feinen Schwamm darüber einsetzen, damit er auch nicht oben ausgeschwemmt wird.
Den RowaPhos spüle ich natürlich auch aus, auch wenn der Hersteller angibt, dass dies nicht nötig ist. Das dürfte aber wohl nur das Interesse des Herstellers sein, seine hohen Adsorbtionszahlen zu halten, die bei dem feinen Staub dafür sorgen, dass der Phosphatwert ruckartig in den Keller knallt. Da ich das nicht für sinnvoll halte und den Staub nicht im Aquarium rumfliegen lassen möchte spüle ich trotzdem. (^-^)
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Ich nehme meistens den Triton Al99, abwechselnd mit RowaPhos. Augenblicklich habe ich das Magnetic System im Einsatz, bin aber noch etwas am Basteln damit. RowaPhos damit wird auch noch interessant. Sonst den Bubble Magus Mini 100 als Filter.
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Hallo Rainer,
ich verwende einen dicken Bubble King und Phosphatadsorber, Nitrat habe ich kein Problem mit.
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Hast Du Dir den großen Bruder angesehen?
https://www.shop-meeresaquaristik.de/Filtersysteme-…019::20299.html
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Hallo Bernhard,
ähnliches habe ich auch versucht, aber der größte Teil der Luft ging da einfach beim Pumpenkopf raus. Zusätzlich wird die Pumpe laut, wenn die Luft durchgeleitet wird. Deshalb überlege ich, ob ich nicht in der Einleitung zum Reaktor einen Anschluß setze und eine ganz normale Sicce dann nehme.
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Hallo Bernhard,
verwendest Du für die Schego den Anschluß an der Pumpe oder hast Du einen zusätzlichen Anschluß gesetzt?
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Alles korrekt, aber hier geht es in erster Linie um einen Punkt: welchen Verbrauch an kH hat das Becken und wie gleicht der Wasserwechsel diesen Verbrauch aus.
Danach dann eine Überprüfung der Tests mit einer Referenz, um die absoluten Werte zu bestimmen.Erst einmal den Ist-Zustand bestimmen und verifizieren, bevor hektische Aktionen gestartet werden.
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Es geht hier nicht um die Erhöhung der Karbonathärte, lediglich um die Stabilität der Karbonathärte.
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Im Augenblick geht es erst einmal darum, dass wir sehen können, wie sich die Wasserwerte im Laufe einer Woche ändern. Bis auf die eine Pavona cactus sehe ich jetzt keine Steinkorallen, oder ist das eine Trachyphyllia, die ich auf dem einen Bild sehe?
Von daher glaube ich nicht, dass der Verbrauch an Ca besonders ist, aber kH benötigen auch die Weichkorallen und Gorgonien deutlich mehr als Ca.
Für SPS müsstest Du das Licht schon deutlich mehr aufstocken, für LPS geht es noch.
Der Kalkreaktor hat im Innern Kalk (Kalziumkarbonat). Wenn Kohlendioxid eingeleitet wird löst sich dieses in Wasser und bildet Kohlensäure. Diese leichte Säure löst den Kalk auf in Ca und Hydrogencarbonat. Das Becken wird so über den Reaktor mit Ca und kH versorgt. Allerdings geschieht dies immer im gleichen Verhältnis. Wenn dies dem Verbrauch entspricht ist alles gut, sonst laufen die Werte auseinander und müssen korrigiert werden.
Ein Augenmerk muss dabei immer auf den pH-Wert geworfen werden, da viele Kalkreaktoren den pH-Wert im Becken senken, wenn die Kohlensäure nicht vollständig neutralisiert wird am Ausgang des Reaktors.
Dafür ist der Betrieb ziemlich günstig, wenn man erst mal die Anschaffung des Reaktors hinter sich hat.
Wegen der etwas trickreichen Steuerung würde ich einen Kalki eher für den Fortgeschritteneren empfehlen, der sich mit den Wasserwerten und deren Abhängigkeiten gut auskennt.Eine Alternative dazu wäre Balling mit Dosierpumpen. Da hast Du mehrere Flüssigkeiten, welche kH, Ca und restliche Mengenelemente zusammen mit Spurenelementen nach Bedarf zuführen. Dies ist gerade für den Anfänger besser steuerbar als ein Kalkreaktor. Vorteil ist bedarfsangepasste Anpassung, Nachteil ist, dass die Salzzusammensetzung sich im Laufe der Zeit verändern kann (Stichwort: Ionenverschiebung), deshalb sollte man ab und zu mit ein paar größeren Wasserwechseln das Wasser wieder "resetten", um dies zu verhindern. Oder eben zusätzlich regelmäßige Wasserwechsel.
Dann gibt es noch die Systeme wie Ati Essentials oder Triton Core7, welche ähnlich wie Balling sind und für reine Steinkorallenbecken gedacht sind. Hält man sich an die Vorgaben funktioniert es meist ganz gut, ist aber auch nicht gerade günstig.
Das üble daran ist, dass eine deutliche Änderung des Lichts wie es für eine Umstellung auf ein SPS-Becken nötig wäre auch wieder zum Auftreten von Cyanos führen kann.
Cyanos sind meist ein Indiz für ein Ungleichgewicht im Becken. Dies kann z.B. ein Fehlverhältnis zwischen Nitrat und Phosphat sein, Schwankungen bei Salinität, pH-Wert oder kH-Wert. Da muss man halt sehen, was am Schwanken ist und dann die Ursache angehen.
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Hallo ?,
bis auf das letzte Bild mit den AI Einstellungen sind die Fotos leider sehr klein geraten, viel darauf erkennen kann man leider nicht.
Die Technik selber sollte erst mal ausreichend sein, auch wenn ich die Beleuchtung und die Größe des Technikbeckens etwas gering dimensioniert finde. Kann das Technikbecken wirklich das ganze Wasser auffangen, wenn der Strom abgeschaltet wird und das Wasser ins Becken zurückläuft? Der Wasserdurchsatz durch das Technikbecken dürfte ziemlich niedrig sein, damit könnte es klappen.
Wenn ich das richtig sehe hast Du im Augenblick keine empfindlichen SPS-Korallen, die Weichkorallen und der Rest sollten kein Problem machen, wenn man etwas Rabatz im Becken macht.
Die gelben Lippfische dürften Kanarienlippfische sein, die brauchen Sand, um sich zu verstecken oder nachts schlafen zu legen. Denen würde ich zumindest eine Schüssel oder mit Sand zur Verfügung stellen. Nicht dass die sonst verstört aus dem Becken hüpfen. Eine der Haupttodesursachen für Lippis.

Wenn Du wirklich nur den Wasserwechsel vornimmst als Mittel zur Aufrechterhaltung der Wasserwerte schwanken die Wasserwerte natürlich immer etwas mehr oder weniger, halt im Zackenkurs mit jedem Wasserwechsel. In einem Becken mit gutem Korallenwuchs brauchen die Korallen deutlich mehr als mit einem Wasserwechsel zur Verfügung gestellt werden kann. Sollst sackt der kH-Wert innerhalb weniger Tage in kritische Bereiche. Es ist durchaus normal, dass der kH-Wert in so einem Becken um mehr als 1 kH sinkt, wenn kein Karbonat kontinuierlich hinzugefügt wird.
Solltest Du also den Wunsch nach mehr Korallen haben brauchst Du einfach eine Lösung, welche täglich den Verlust auffüllt, entweder mit Dosierpumpen oder Kalkreaktor. An Deiner Stelle würde ich jetzt erst mal die Schwankungen im Laufe der Woche messen, es kann durchaus sein, dass diese groß genug sind, dass durch die ständig wechselnden Werte die Cyanos begünstigt werden, weil diese sich schnell auf wechselnde Bedingungen einstellen können.
Messe bitte den kH alle zwei Tage, um einmal den augenblicklichen Verbrauch des Beckens zu erfassen. Dann kann man sehen, ob z.B. eine zusätzliche Dosierung von Natriumhydrogenkarbonat per Dosierpumpe nicht Sinn ergibt. Steinkorallen, insbesondere SPS, wirst Du nur mit Wasserwechseln nicht auf Dauer halten können.
Hier ist auch die Frage erstmal wichtig, was für einen Besatz Du in Zukunft anstrebst, ob es mehr bei Weichkorallen, Gorgonien und Anemonen bleiben soll oder ob irgendwann auch Steinkorallen auf dem Plan stehen.Aushungern kannst Du Cyanos nicht, da leiden alle anderen Tiere wie Korallen eher und schlimmer als die Cyanos. Diese haben nämlich interessante Strategien an Nähstoffe zu kommen, selbst wenn Korallen schon hungern. In erster Linie ist das die Möglichkeit Phosphatdepots in Detritus aufzuschließen, was Korallen nicht können.
Deshalb würde ich als erstes empfehlen, den Cyanos keine Ruhe zu geben und vor allem die Depots zu nehmen. Das Entsorgen des Sandes ist ein guter Teil davon. Aber auch auf dem Gestein selbst ist meist noch einiges an Detritus, welcher durch Aufwirbeln sich dort ablegt.
Nimm eine kleine Strömungspumpe mit weichem Strahl wie z.B. eine Hydor Koralia Nano 900 oder so, befestige sie an einem Stück PVC-U-Rohr und puste damit vorsichtig das Gestein ab, um den Detritus dort auch herunterzubekommen. Nimm wie schon von Werner vorgeschlagen einen weichen Silikonpinsel (ich habe so ein Teil aus der Backwarenabteilung aus Plastik und weichen Silikonborsten) und wedele sie weg.Ohne diese Depots ist es deutlich schwieriger für die Cyanos, wieder Fuß zu fassen.
Es ist auch deutlich einfacher und stressfreier, die Cyanos einfach zu stören als sie abzusaugen.
Wenn Du keine Chemie ins Becken kippen willst wie Cyano Controll oder so, dann brauchst Du etwas Geduld. Frage ruhig auch immer wieder nach, wenn Du den Sinn einer Maßnahme nicht verstehst. Nur, wenn Du wirklich Sinn und Wirkungsweise eines Eingriffes im Becken verstehst wirst Du den Durchblick bekommen, was im Aquarium schief läuft und wie Du das Becken gut versorgst.
Eine Frage hätte ich noch: mit welchen Wassertests/Geräten misst Du die Wasserwerte?
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Hallo ?,
ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Könntest Du ein Foto mit einer Gesamtaufnahme des Beckens einstellen und ein oder zwei Fotos mit Detailansicht, wo man die Beläge und die Korallen sehen kann, wie sie stehen? Daran kann man dann gut sehen, wie die Gesamtmasse Korallen zu Gestein und Sand sich verhält und wie die Fische dazu aussehen.
Den Werdegang des Beckens kann ich nicht ganz nachvollziehen. Es hört sich für mich so an, als ob in den ersten sieben Monaten kein Fisch-Besatz stattfand und dann auf praktisch einen Schlag dann 13 Fische einzogen? Das dürfte die Nährstoffsituation ziemlich umgewälzt haben und diese schnelle Änderung nutzen Primärbesiedler wie die Cyanos natürlich gut aus. Das dürfte dann tatsächlich der Anstoß gewesen sein mit der plötzlichen Umstellung der Nährstoffe.
Lichtentzug funktioniert bei Cyanos, aber nur, wenn dieser Lichtentzug wirklich komplett durchgeführt wird. Das blaue Licht nehmen wir Menschen zwar nur als sehr dunkel war, tatsächlich ist es jedoch das energiereichste Licht in der Lampe, was am effektivsten Strom in LIchtleistung umsetzt.
Den Bodengrund erst mal zu entsorgen ist nicht schlecht, dort ist genügend Detritus enthalten, dass sich Cyanos dort wohlfühlen, wenn keine Tiere dort am Umwälzen sind. Genau wegen dieses Problems überlegen sich immer mehr Aquarianer, ob sie nicht auf den Bodengrund verzichten wollen und den Boden lieber mit flächig wachsenden Korallen und ein paar Steinen dekorieren.
Ich möchte noch etwas mehr über das Becken, die Technik und die Methode, mit der das Becken versorgt wird, wissen.
Sicherlich wirst Du die Korallen und Wasserwerte nicht nur mit etwa fünf Prozent Wasserwechsel wöchentlich versorgen, sondern eine Ballingmethode oder Kalkreaktor mit Spurenelementen verwenden, um die notwendigen Wasserwerte im Gleichgewicht zu halten.
Welche Technik verwendest Du für :
Beleuchtung: welche Lampen
Strömung: welche Pumpen
Rückförderpumpe, Verrohrung?
Abschäumung welcher Abschäumer?
Filter? Phosphatadsorber, Aktivkohle, Wirbelbettfilter?Womit wurden die Wasserwerte gemessen?
Sind die Wasserwerte mit einer Referenz geprüft?Bevor jetzt viele Ratschläge kommen was alles machbar und möglich ist möchte ich erst mal einen vernünftigen Überblick bekommen wie genau das Becken funktioniert (oder auch nicht) und wie es betrieben wird. Erst dann kann man sinnvolle Ratschläge geben wie der Lösungsweg aussehen sollte. Sei es nun über eine Änderung der Technik, des Besatzes oder Pflegemaßnahmen.
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Die Kahmhaut dürfte in dem letzten kleinen Abteil schwierig sein, vor allem, da Du dort Licht reinsetzt und entsprechend Vorschub leistest und keinen Überlauf mehr hast, wo die Kahmhaut angespült werden kann. Da es auch das Licht behindert würde ich einen Oberflächenabzug wie den Eheim Skim 350 reinsetzen, dann ist das Thema erledigt.
Die Fadenalgen sind schon weniger einfach, das dürfte auch mit dem Licht zusammenhängen, nicht nur der Strömung.
Die größte Gefahr der Algen ist, dass sie den Ablegern das Leben mies machen.
Das Problem mit den Kalkalgen im Abschäumer kennen viele, die ein Refugium betreiben und das einzige Mittel dagegen ist Abschattung. Nimm z.B. eine PVC-Hartschaumplatte und setze sie zur Abschattung ein.
Zusätzlich würde ich die Lampe unter Wasser tauchen, dann ist die Abkühlung besser und die Leistung kann höher sein. Laut Beschreibung kann die Lampe untergetaucht werden.Dann kann sich das Problem mit den Kalkalgen im Abschäumer schon direkt lösen.
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Der Thomas hatte berichtet, dass er hinter dem Lanthanreaktor noch eine Filterung über Watte oder so eingesetzt hat, um zu verhindern, dass die klebrigen Ausfällungen ins Becken kommen.
Gut möglich, dass es nicht das Lanthan an sich war, was den Tieren zugesetzt hat, sondern schlicht die Kiemen verklebende Eigenschaft der Ausfällungen. -
Beim DeLuxe ist z.B. das Auslaufrohr anders gearbeitet mit sehr feiner Passung, dies macht den DeLuxe unempfindlicher gegen Wasserstandsschwankungen. Mein 250er BK Double Cone kann schon mal überlaufen, wenn sich der Wasserstand um 2cm erhöht, etwa, weil das Schlitzrohr des Ablaufs freigespült wird.
Deshalb steht dort auch zu den DeLuxe:https://royalexclusiv.net/abschaeumer/ei…xe-200-650-int/ :
"Unsere Premium - Modellreihe, das nivellierende Rohr kommt einwandfrei mit schwankenden Wassertsänden zurecht."Da es ein Zitat ist ausnahmsweise mit Fipptehler übernommen.

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Bei Closed Loop würde ich die Speedy von RE verwenden. Die sind schön leise und haben guten Flow. Du kannst genau so wie Du es gedacht hast einfach einen Bogen aufsetzen und die Strömung dann dorthin lenken, wo Du es möchtest.
Damit die Strömung möglichst gut verteilt wird würde ich zwei x 150W Speedy nehmen und den Auslass auf zwei Ausgänge jeweils verteilen. Mit diesen vier Ausgängen soltlest Du dann eine vernünftige Beströmung erreichen können.Die Ansaugung erfolgt versteckt hinter einer Säule oder ähnlichem.
Ich muss mal schauen, wo ich gute Bilder von CL finde, vor ein paar Wochen lief ein Thread, wo CL diskutiert wurde. Hier im Thread kannst Du einige Bilder dazu sehen:
Planung eines Aquariums 1500 L -
Bei so einer Aufgabenstellung ist die Antwort eigentlich Closed Loop. Da würde ich keine MP40 für nehmen!
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Der Ansatz mit reinen Nachzuchten ist lobenswert aber recht schwierig. Lebendgestein und Lifesand könntest Du mit einer Schippe Sand und einem Brocken aus einem gut laufenden Becken ersetzen, aber bei den Schnecken und Einis wird es schon dünn. Da gibt es außer den bekannten wenigen Arten, die sich im Aquarium vermehren können wie die Ohrschnecke und einige kleine Arten wie die Euplica Täubchenschnecken keine mir bekannten nennenswerten Nachzuchten.
Zu billig sind die Wildfänge und die Nachfrage zu gering, als dass sich das für eine Nachzucht lohnt, wie so oft.Bei Korallen gibt es genügend Auswahl von Ablegen, vor allem, wenn man viel private Ableger nimmt. Da sind dann SPS, LPS, Weiche, Krusten und einige Anemonen mit abgedeckt.
Bei den Fischen sieht es schon viel schwieriger aus, da ist die Auswahl an Nachzuchten doch sehr eingeschränkt. Auch wenn es in letzter Zeit viele Erfolgsmeldungen bei Doktoren, Kaisern, Faltern und auch Lippfischen gegeben hat sind dies meist nur Berichte aus Forschungsabteilungen ohne kommerziellen Vertrieb.
Sonst siend die üblichen Verdächtigen nur Seepferdchen, die Anemonenfische, die Maulbrüter wie Kaudernis und einige Schleimfische und Zwerggrundeln. Davon abgesehen wird es doch sehr dünn.Wo wäre denn der Schwerpunkt Deines Interesses, bei Korallen oder Fischen?
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Hallo Dieter,
ich verstehe beim besten Willen nicht, was genau Du sagen willst. Was genau ist der Umfang der Lieferung (Teileliste?) und was hast Du wie bestellt (Skizze?)?
So fühle ich mich wie mit einem 100-Teile-Puzzle, wo nur fünf Teile auf dem Tisch liegen und man das Motiv raten soll und ob vielleicht ein paar Teile zu einem anderen Puzzle hören.

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In diesem Fall hilft scharfes Hinsehen und etwas überlegen: das Becken ist erst Anfang des Jahres gestartet, läuft also gerade erst zwei Monate und viele Tiere sind noch nicht eingesetzt.
Das Wasser kann also nicht so weit vom Aufsalzen verändert sein. Wenn beim Aufsalzen kein Mist gebaut wurde (Metalle im Wasser durch ungenügende Filterung von der Osmose/Harz) reicht es, die Nährstoffe zu erhöhen. -
Wozu ein Wasserwechsel? Sicher sind auch Spuren von Nährstoffen im frisch angesetzten Wasser, aber sinnvoller wäre, das zuzuführen, was fehlt, und das sind nun mal Nährstoffe.
@Hans: Wachstum ist nur möglich, wenn zumindest ein Minimum an Nährstoffen vorhanden ist. Die übliche Methode ist, den Besatz zu erhöhen und über die Fütterung/Ausscheidungen dann die Nährstoffe zu steigern. In Deinem kleinen Becken ist das aber nicht so einfach, die Balance zu finden und nicht über das Ziel hinaus zu schießen.
Ich würde es zuerst mit der Zugabe von Phytoplankton und Staubfutter versuchen und dabei vorsichtig sein. Oft hat das Phytoplankton noch Spuren von Dünger dabei, die die Nährstoffe emporschnellen lassen, deshalb bitte sparsam verwenden, häufiger messen und nur langsam steigern.
Auch im Riff werden Nährstoffe viel vom Phyto in biologische Masse umgesetzt und können von einem guten Teil der Korallen direkt aufgenommen werden, insbesondere LPS und einiges an Weichen, SPS weniger.Bezüglich der Phase mit dem Wachstum und dem Ausbleichen der Fadenalgen dürfte Deine Vermutung recht gut zutreffen: die schnell wachsenden Fadenalgen haben die Nährstoffe herausgezogen und verhungern jetzt. Nur müssen auch die Korallen und anderen Algen ebenfalls den Gürtel enger schnallen, weil diese auch nichts mehr zu futtern haben.
Bis das ganze aber sich einpendelt kann etwas Zeit vergehen, deshalb nicht zu ungeduldig und hastig werden.
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Leider ist das nicht so eine einfache Situation. Wenn die RFP ausgeschaltet wird steigt der Wasserstand im Technikbecken deutlich und sorgt dafür, dass der Abschäumer sehr schnell überkocht, wenn dieser eingeschaltet bleibt.
Deshalb sollte die Reihenfolge grundsätzlich sein:
- Abschäumer abschalten
- RFP ausschalten
- Wartungsarbeiten (das ist der normale Grund) durchführen
- RFP einschalten
- warten, bis der Kreislauf wieder hergestellt und der Wasserstand im Becken wieder normal ist (dauert ein paar Minuten)
- Abschäumer einschaltenDas alles zu machen bei jeder Fütterung ist einiges an Aufwand. Zudem kommt dazu, dass sich gerne der Durchlauf eine Spur verändert und der Ablauf plätschert, wenn das Prozedere durch ist, dann muss also noch einmal die Anstauung des Ablaufs fein justiert werden.
Die zweite Methode wäre, mit Kugelhähnen Ablauf zu Rücklauf einfach zu sperren für die Dauer der Fütterung. Nur muss man dann daran denken, dies auch wieder zu öffnen, wenn die Fütterungszeit zu Ende ist und die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass man es ab und zu vergisst. Es ist möglich, dies auch zu automatisieren mit passenden Magnetschiebern, diese sind aber nicht ganz billig.
ich persönlich sorge dafür, dass das Futter mit der Pumpe in das Riff getragen wird und so nur relativ wenig über den Ablauf ins Technikbecken geht. Da ich im Refugium seit gut vier Jahren noch zwei Okinawagrundeln habe brauche ich diese nicht extra zu füttern.
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Da kann man leider nur hoffen, wenn die Halichoeres-Gattung wegen fehlendem Sandboden nicht in Frage kommt. Ich würde es zuerst mit einem zusätzlichen kleinen jungen Sechsstreifenlippi, einem Weibchen probieren. Das hat die besten Aussichten, vom alten Lippi, der wohl ein Männchen sein dürfte, nicht attackiert zu werden und an die kleinen AEFW zu gehen.
Die Mandarinen sind substratgebunden, die wirst Du nicht in den Acros sehen.
Danach wird es schon kritisch. Da wäre meine zweite Wahl der Halichoeres chrysus zusammen mit einer kleinen Wanne voller Sand zum Schlafen.
Wenn das nichts ist dann wird es wirklich risikoreich, denn einige Kaiser haben sich durchaus schon als Korallenputzer entpuppt. Die Chance ist natürlich auch sehr gut, dass der Kaiser selbst auch die Korallen selber runtermampft, deshalb würde ich mir so einen Schritt sehr gut überlegen.
Meine Rauchkaiser lassen die Korallen zum Glück in Ruhe, fegen dafür aber sämtliche Glasrosen, an die sie rankommen, restlos weg.
Mein schlimmster Korallenschädling ist übrigens mein Lippfisch, der Halichoeres marginatus. Einst angeschafft, um die Waminoa-Strudelwürmer zu unterdrücken ist er seit Jahren ausgewachsen und ein ungenierter Korallenrempler. Wie viele Korallen er schon runtergeschubst hat in den Sand, wo sie dann erstickt sind oder direkt einfach mit Sand zugeschaufelt hat kann ich kaum noch zählen. Früher hatte er die Waminoa tatsächlich in Schach gehalten, aber jetzt hat er gründlich gelernt, dass es genügend Futter gibt und er sich nicht anstrengen muss, der elende Rüpel. Jetzt macht er gar nichts mehr auf der Waminoafront, aber dafür umso mehr Unsinn.
So ist das leider mit den Fischen. Manchmal hat man Glück, wo man es gar nicht erwartet und ein anderes Mal ist es ein Griff ins Klo und die Trauertrännen kullern, wenn man an das Geld und die Mühe für das Aufziehen der Korallen denkt. Eine Garantie gibt es leider nie, schließlich sind es Lebewesen mit Charakter und keine Maschinen, die man einschaltet.
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Es ist ganz selten, dass man ein Becken ohne Parasiten sieht. Bei den allermeisten gibt es immer den einen oder anderen unerwünschten Bewohner und man unterdrückt ihn dann so gut es geht. Wenn das Becken es von der Größe zulässt ist es am einfachsten einen Fressfeind zu einzusetzen, der wie auch im natürlichen Riff so ein Gleichgewicht herstellt. Dann kommen halt Doktoren gegen Algen, Falter gegen Glasrosen, Lippfische gegen Strudelwürmer usw. zum Einsatz.
Dies funktioniert mit den meisten Plagen, auch wenn man das Becken dann nie wirklich komplett von den Parasiten befreien kann.
Sonst müsstest Du jede Koralle ohne jede Ausnahme mindestens ein paar Wochen in einem Quarantänebecken erst beobachten, zwischendurch immer wieder baden und erst dann ins Schaubecken setzen. Diese Disziplin und Ausstattung haben nur sehr wenige, da der Aufwand entsprechend hoch ist. Und selbst dann kann es durch hartnäckige Gelege teilweise noch nach Monaten zu einem Ausbruch kommen.
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Nein, die grünen Kugelalgen sind ein Zeichen, dass Du LS oder Korallen eingesetzt hast, auf denen Kugelalgen zumindest als Sporen vorhanden waren. Sie wachsen gut bei hohen Nährstoffen, deshalb würde ich zuerst Nitrat und Phosphat kontrollieren.
Das weiße Geflecht, was teilweise darüber liegt ist wahrscheinlich ein Bakteriengeflecht.
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Meist endet es genauso wie Du schon vermutet hast: die Deko muss komplett auseinandergerissen werden bis der STein mit der Wurmhöhle gefunden ist. Wenn sie groß genug sind bleiben sie mit dem hinteren Ende in der Höhle und können sich dann blitzschnell zurückziehen, genau wie Du es schon beobachtet hast. Aufgrund der Länge sind Fallen fast immer nicht erfolgreich.
Sie wohnen nicht im Sand, sonst hättest Du ihn auch beim Umzug gesehen.
Also ran an den Kollegen und rausholen. Dass einer zubeisst habe ich bisher noch nicht gehört, aber Handschuhe würde ich trotzdem verwenden. Warum der erste sein, der so einen Leidensreport postet.

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Das dürften Bakterien sein, das gibt es ab und zu am Anfang. Ich würde mit den Fischen noch etwas warten und mehr Korallen einsetzen. Erst wenn Du messbaren Verbrauch an kH und Ca hast sollten langsam auch Fische einziehen. Dann kann das System auch die Fütterung gebrauchen.
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Die beiden durfte ich am Samstag noch bewundern. Die waren wirklich schön anzusehen, groß gewachsen und tiefenentspannt. So sollen sie sein.
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Hallo Thomas,
schau Dir zuerst die undichte Stelle genau an. Ist sie undicht, weil der Silikon anfängt, sich aufzulösen und bröckelig wird? Dann hilft nur noch eine komplette Neuverklebung, da Du sonst das gleiche Theater sehr bald wieder sehen wirst.
Wenn es ein Fehler bei der Silikonierung war (Luftblase oder so) oder ein Durchbohren von Würmern sollte es möglich sein, dies mit Orca Unterwasserkleber oder einem guten Aquarientauglichen Silikon auszubessern. Dafür gibt es leider keine Garantie, da es manchmal passiert, dass die Silikone sich nicht untereinander vertragen. Grundsätzlich ist natürlich die entsprechende Stelle sehr sorgfältig zu reinigen vor der Verklebung und genügend Zeit für die Trocknung des Silikons zu lassen.
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Ich befürchte, der Peter hat schon eine Meinung und legt nicht mehr viel Wert auf eine zweite oder Versuche, ihn umzustimmen. Da ist wohl nichts mehr zu machen.
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Worauf Du im Augenblick achten musst ist das Fehlverhältnis zwischen Nitrat und Phosphat. Phosphat 0,2 ist schon recht hoch, da sind vermutlich die Steine vorbelastet gewesen. Ich würde das mit etwas Phosphatadsorber herunterholen.
Staubfutter habe ich Reefroids von Polyplabs und Instantplancton von Nyos mit Erfolg benutzt. Bei Reefroids würde ich nur die Hälfte der empfohlenen Dosis verwenden.
Auch Korallen ernähren sich nicht nur von Licht, sondern benötigen Nährstoffe für Wachstum, deshalb ist auch im Becken ohne Fische etwas füttern ratsam.
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Hallo Andi,
das Berliner System ist schon sehr gut für die Nährstoffkontrolle, es hat sich nicht ohne Grund so breit durchgesetzt.
Wenn ein ausreichend dimensionierter Abschäumer bei Deiner Anlage nicht ausreicht würde ich deshalb eher nach den Ursachen forschen, warum dies nicht klappt.
Eine der häufigsten Ursachen ist zu wenig oder falsche Strömung, so dass die Ablagerungen von Detritus und Nahrungsresten nicht aufgewirbelt und von der Filterung und dem Abschäumer im Technikbecken erfasst werden. Zu viele tote Strömungsecken, wo der Detritus sich sammelt, ein grober Bodenbelag mit viel Korallenkies, wo sich Detritus sammelt oder viel Sand, vo dieser sich zwischen einbetten kann.Beim Jaubert-System übernehmen auch Bakterien die Reduzierung der Nährstoffe, also ähnlich wie ein Schwefelfilter. Wenn dieser keinen Erfolg hat, dann wird das Jaubertsystem wahrscheinlich auch nicht viel besser arbeiten.
Deshalb wäre meine Empfehlung, erst im Becken selbst nach den Ursachen zu suchen (Strömung und Detritus!) und erst danach über die Filterung weiter zu denken. In der Hinsicht kann ein Fließfilter durchaus nützlich sein und den Abschäumer ergänzen.
Ich gebe zu, das ist jetzt leicht gesagt ohne besondere Kenntnis Deines Systems, aber ich hoffe wenigstens, dass ich Dir einen Anhaltspunkt geben konnte.
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Hallo Peter,
so ganz kann ich mir noch keinen Reim darauf machen, wie das Becken denn später aussehen und funktionieren soll. Wird das später ein Fischbecken ohne Korallen oder kommt später noch etwas an Beleuchtung hinzu? Strömungstechnisch ist das sehr schwierig, ein so langes und dabei schmales Becken vernünftig zu beströmen.
Die abgewandelte Kaimauer bietet viele tote Strömungsecken, wo sich Detritus sammeln kann, dazu noch sehr viel Sand, der ebenfalls Detritus aufnimmt und später zu hohen Nährstoffen führen wird. Zusätzlich wird die Strömung noch schwieriger, da das Becken zu einem dünnen Schlauch wird, was die freie Wassersäule betrifft.
Anemonenfische ohne Anemone zu halten ist nicht ratsam. Die Anemone wiederum braucht ein stabiles Becken, wo die Wasserwerte konstant bleiben. Deshalb sollte das Becken erst ein paar Monate stehen, bevor die Anemone reinkommt. Für die Anemone sollte der HQI-Strahler reichen, aber von der Strömung her sehe ich das deutlich weniger optimistisch, siehe oben.
Im Augenblick sehe ich nicht, wie das Becken funktionieren soll. Im Allgemeinen ist die Gleichung
"Futtereintrag = Austrag durch Abschäumer + Wachstum von Korallen und Fischen"
Deshalb ist es im Meerwasserbecken wichtig, dass das Wachstum der Korallen mithalten kann mit dem Futtereintrag, sonst bist Du mit vielen Wasserwechseln, Biopellets und ähnlichem am Kämpfen.
Ich würde an Deiner Stelle das Konzept, wie das Becken betrieben und funktionieren soll noch einmal als Version 2 überarbeiten.
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Hallo Mathias,
ich gebe zu, dass ich nicht auf der Homepage darauf gekommen bin, sondern über Google mit sinnigen Stichworten.
http://www.panta-rhei-aquatics.com/support/
Die dort aufgeführte Version ist die 1.9.0, aber die Version mit den neuen Funktionen dürfte erst die 2.x sein.
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Öh... Der Thread ist über fünf Jahre alt und im Profil von Peter steht "Kein Meerwasser mehr :(".
Was würde Sherlock Holmes zu dieser Frage antworten?
Ich habe auch einen Papagei, allerdings den Scarus spinus, der nur sehr selten im Handel zu sehen ist. Der ist deutlich dunkler.

Viel ruhiger und nicht so aufgedreht wie die vielen quoi, die ich so oft mit aufgerissenem Maul vor der Scheibe stehend gesehen habe.
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Das ist statisch kein Problem!
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Sehr lobenswert und selten, wenn ein Hersteller eine Korrektur veröffentlicht! Danke für diesen Service!
