Genau gesagt eine Speedy, die sind wirklich nicht zu hören.
Wenn es etwas günstiger sein soll solltest Du Dir auch die Vectra L1/M1/S1 mal anschauen. Die sind auch sehr ruhig.
Genau gesagt eine Speedy, die sind wirklich nicht zu hören.
Wenn es etwas günstiger sein soll solltest Du Dir auch die Vectra L1/M1/S1 mal anschauen. Die sind auch sehr ruhig.
Das kommt darauf an, wie sehr die Streiterei den Fischen zusetzt. Sieht es danach aus, als ob der kleine loricula in echter Gefahr ist würde ich den loricula rausfangen und dann doch weitervermitteln, dann hat es keinen Zweck mehr. Solange er ihn nur scheucht und etwas knufft würde ich es darauf ankommen lassen.
Übrigens, wie sieht es mit dem Sprungschutz aus? Zwergkaiser sind nicht wie Lippis bekannt dafür zu springen, aber in so einer Situation ist dies durchaus möglich.
Es ist sicherlich nicht luxuriös für den ruppigen bispinosa, aber wenn die Fischfalle normal durchströmt wird dann sollte er keine Probleme haben, und es braucht seine Zeit, bis ein Fisch sich in ein Becken einlebt. Eine Woche ist dafür eher sehr wenig, teilweise braucht es eher ein bis zwei Monate für manche Fische. Bis mein Chelmon mein Becken angenommen hatte und sich ohne Stress im Becken bewegte hatte es volle zwei Monate gedauert, ohne dass er dabei von anderen Fischen attackiert wurde.
Aber allzulange darf der bispinosa eben auch nicht in der engen Falle bleiben, deshalb ist diese Woche ein Kompromiss. Gib ihm wie gesagt noch einen Unterschlupf rein und etwas Sichtschutz zum Becken, dann sollte das funktionieren.
Dann nehme ich an, dass der bispinosa der Beckenboss ist? Meine Strategie bei neuen Fischen ist meist, sehr viel zu füttern, um Angst um das Futter nicht aufkommen zu lassen.
Der Bispinosa will aber vermutlich seine Dominanz im Becken zeigen, obwohl ich die Reaktion ziemlich heftig finde. Bei mir vertragen sich Kaiser miteinander ziemlich gut.
Unter den Umständen würde ich den bispinosa erst mal eine Woche in der Schwimmschule und den neuen im Becken heimisch werden lassen.
Hat der bispinosa in der Falle Sichtkontakt in das Becken oder ist das etwas, was den Ausblick ins Becken etwas absperrt? Wenn nicht würde ich etwas reinsetzen, was den Sichtkontakt etwas blockt, damit er seinen Rivalen nicht ständig sieht und sich etwas abregen kann, z.B. eine PVC-Hartschaumplatte oder so. Auch ein Stück großes Rohr, wo er sich verkriechen kann.
Ob es danach klappt kann man nicht sagen, aber zumindest dürfte das Kräfteverhältnis etwas ausgewogener sein. Sind beide erwachsen oder ist der Flammi noch nicht ausgewachsen?
Ein paar mehr Informationen wären sehr hilfreich.
Hi Sandy,
versuch's mal mit
HI983304 Leitfähigkeits-Monitor bis 19,99 µS/cm mit LED-Alarm und Inline-Sonde PRONTO EC
Das Preis-Leistungs-Verhältnis erscheint mir unschlagbar. Für aquaristische Zwecke perfekt.
LG Burkhard
Hallo Burkhard,
100 Euro ist mir der Spaß wert, vielen Dank für den Tipp. Laut den Angaben könnte der Schraubanschluß direkt in meinen Entlüfteranschluß von der Filtersäule oben passen, das wäre nicht schlecht.
Harry,
jedem das seine. Toleranz ist eben, auch andere Meinungen neben sich gelten zu lassen. Ich habe auch in meine Becken sehr viel Geld gesteckt, Pumpen und Abschäumer von RE, LED-Lampen flächig selbst gebaut mit hunderten von teuren Cree-LEDs, weil ich Lärm nicht ausstehen kann und Qualität für langjährigen Betrieb haben möchte.
Im Falle der China-Lampen war ich auch zuerst skeptisch, habe dann aber mehrere Beckenvorstellungen durchgesehen, welche die mit Erfolg verwenden.
Ich kann aber auch verstehen, wenn jemand andere Prioritäten (Kinder?!?) hat und deshalb nicht in die Spitzentechnik investieren möchte/kann. Es gibt durchaus schöne und stabile Becken, die nicht mit RE oder anderen Highend-Produkten betrieben werden.
Das ist mehr der Sachverstand als die perfekte Technik. Gute Technik hilft, ersetzt aber nicht den Sachverstand.
Wie oben schon gesagt, jedem das seine.
Viele tauschen da die Lüfter aus, um die Kisten etwas zu beruhigen. Stille vor dem Becken ist wirklich nicht so einfach, da hechtet man einer Lärmquelle nach der anderen hinterher.
Da muss jeder selbst entscheiden, wie die Prioritäten bei Preis, Design, Qualität und Lautstärke sind. Gute passive Lampen sind ziemlich schwer, weil der Kühlkörper eben ziemlich Gewicht hat. Eine gebrauchte Lani nach alter Bauart mit dem Aluprofil wäre da vielleicht der passende Kompromiss zwischen Preis, Qualität und Stille.
Die Beleuchtung muss nicht nur stark, sondern vor allem auch flächig sein, sonst bekommst Du große Probleme mit Selbstabschattung, wenn die Korallen etwas gewachsen sind.
Wenn Du nicht so viel Geld ausgeben möchtest, dann kannst Du es mit einer der sogenannten Bierkisten probieren, die China-LEDs mit 165 Watt angepriesen, die aber nur 110 Watt Leistung haben. Die sind günstig, haben auch einen Controller zum Auf- und Abdimmen und sind dazu noch flächig verteilt.
Wachsen die Korallen gut setze noch eine zweite Leuchte daneben, dann hast Du optimale Flächenverteilung für so einen Würfel für einen Preis, den Du nicht mit Selbstbauen erreichen kannst.
Ob es in einem Becken gut funktioniert ist immer ein Gesamtkonzept. Ich kann nur empfehlen, mache doch einen Planungsthread auf und schreibe dort Deine Vorstellungen, was Du Dir an Technik und Tieren in etwa vorstellst, dann kommen bestimmt einige gute Vorschläge, was gut zusammen passt und welche Tiere in so einem Würfel gepflegt werden könnten.
Hallo Burkhard,
danke für den Hinweis.
Als ich meine Osmose zusammengestellt habe, hatte ich danach tatsächlich eine ICP-Analyse des Osmosewassers machen lassen, um die Qualität zu überprüfen, gerade wegen des mit Tröpfchentests schwer nachweisbaren Silikats, da war dann wirklich kein Silikat mehr nachweisbar hinter dem Harz.
Allerdings habe ich keinen vernünftigen Leitwertmesser, der im so niedrigen Bereich eine verlässliche Anzeige liefern könnte, deshalb kann ich keinen sinnvollen Leitwert dazu ergänzen. Ich fürchte, die wenigsten werden ein passendes Leitwertmeßgerät zur Verfügung haben. Für das gleiche Geld kann ich zehn Jahre lang prophylaktisch alles halbe Jahr das Harz tauschen. ![]()
Hallo Burkhard,
könntest Du das etwas näher erläutern, was "kritisch" ist? Meinst Du damit, dass ab diesem Leitwert signifikante Silikatwerte zu erwarten sind?
Diese billigen Dinger reichen durchaus, wenn man sie richtig einordnen kann. Nur darf man sich eben nicht einbilden, dass eine Null auf der Anzeige auch bedeutet, dass der Leitwert wirklich Null ist. Es bedeutet lediglich, dass das Gerät nichts messen kann, und das ist für mich gut genug in der täglichen aquaristischen Praxis.
Ich verwende die erste Anzeige hinter der Osmose für die Kontrolle, dass die Osmose korrekt arbeitet und richtig gespült ist, erst dann leite ich das Wasser in die Harzsäule.
Wenn ich hinter der Harzsäule etwas anderes als Null messe ist das Harz spätestens dann fällig.
Selbst wenn ich den Leitwert auf 0,1 µS genau messen könnte wüsste ich immer noch nicht, wieviel Silikat im Wasser ist.
Bitte bedenke auch, dass die Qualität des Wassers im Laufe der Zeit durchaus schwanken kann, ohne dass die Wasserwerke dies bekannt geben. Das allein wäre für mich schon ein ausreichender Grund, die Osmose zu betreiben.
Das Wasser mit Osmose und Harz zu filtern ist deutlich günstiger und effektiver als im Becken zu versuchen, das Nitrat und Phosphat/Silikat mit teuren Adsorbern noch herauszuholen.
Wie meist im Meerwasser bitte keine ruckartigen Änderungen, sondern schön langsam über einige Tage die Werte ändern. Gib dem ganzen etwas Zeit. Bakterien vermehren sich nun einmal sehr schnell, also kannst Du nur die Beläge entfernen und darauf hinarbeiten, dass die Bedingungen für den normalen Biofilm günstiger werden.
Ich hatte auch ähnliche Beläge in Zeiten, wo das Nährstoffverhältnis zu schräg war.
Hallo Bettina,
ich nehme an, Du meinst den HI 736 ULR für Phosphor? Der misst tatsächlich ziemlich gut, ist aber auch bei 0,01 schon am Rande der Messgenauigkeit.
Nein, Bakterien zusätzlich dosieren bringt nichts, es sind letztendlich ja nur Verbraucher zusätzlich. Wie sieht es denn mit dem Wachstum der Korallen aus, stagniert dies oder wachsen sie normal?
Wie hast Du den Phosphatwert gemessen? Bei so geringen Werten wie 0,01 mg/l ist die Messungenauigkeit meist schon im Bereich des Ergebnisses, so dass ich dem Wert nicht so ganz trauen würde.
Wenn möglich würde ich den Phospatwert zumindest etwas erhöhen auf 0,02-0,04.
Ich vermute nach den Informationen, die Du bisher geschrieben hast, dass das Bakterienwachstum durch ein Ungleichgewicht zwischen Nitrat (etwas zu hoch) und Phosphat (sehr niedrig) begünstigt wird.
Mit hoher Wahrscheinlichkeit sind es Bakterienbeläge. Diese kommen gerne in der Einfahrphase. Wie lange steht das Becken?
Die Unterschiede bei der Qualität von Frostfutter sind teilweise regelrecht kriminell. Die dunkle Matsche, die jetzt im Sommer oft verkauft wird, werden die Kleinen wahrscheinlich nicht als Futter akzeptieren.
Der Trick ist einfach, Futter zu kaufen und keinen biologischen Abfall, auch wenn der Preis der gleiche ist. Leider gibt es dafür kein Patentrezept, denn das gleiche Futter kann perfekt oder nur noch Abfall sein, je nachdem, wie es gelagtert und transportiert wurde.
Deshalb versorge ich mich meist im Winter bei knackigen Temperaturen mit einem Vorrat, der lange reicht.
Gutes Frostfutter ist etwas, was möglichst keine braune Soße enthält (das sind Verwesungsprodukte, wenn die Ware aufgetaut war), wo die Augen der kleinen Garnelen noch gut erkennbar sind und wo die Körper ganz und nicht zerquetscht sind.
In einem Becken mit ruhigem Bestand könnte man sie wahrscheinlich auch noch integrieren, vielleicht klappt es ja beim großen Becken, wenn ich mich zurückhalte bei den Fischen. Nur wird dieser Vorsatz wahrscheinlich seinen erfolglosen Vorgängern hinterherstiefeln...
Möchte auch nicht zu viele Becken betreuen müssen, zwei größere Becken ist schon genügend Arbeit.
Sehr hübsch!! Blaustreifenseenadeln habe ich auch immer wieder angedacht, sie einzusetzen, aber in meinem Rüpelbecken hätten sie wohl echte Probleme, sich zu behaupten. ![]()
Das Problem ist meist der Untergrund, auf den die Koralle angebracht werden soll. Da hat sich meist schon ein Film aus Algen und Bakterien gebildet, welcher ein Ankleben meist verhindert.
Suche Dir ein Werkzeug zum Freischaben der Stelle, bis das Kalkgestein wieder frei liegt, dann sollte es deutlich besser klappen.
Hallo Ina,
für das kleine Becken ist das schon ziemlich viel Fisch, was ich auch an den Nährstoffen merke. Trotz Bubble King DC 200 sind die immer jenseits der gewünschten Werte. Die Krabben, Seeigel und sonstigen Wirbellosen mal ganz außen vor gelassen.
Seufz, so langsam sollte ich das große Becken echt mal wieder zusammen bauen und neu starten...
Immerhin hat der kleine Falter echt seinen Wert bewiesen und er räumt sichtbar mit den Seeastern auf. Der Moment, wo ich eine der verhassten Seeastern durch das Becken schweben sah und der Falter sie einfach weggemampft hatte, ich habe ihn mit einem besonders guten Essen gefeiert und gejubelt. Endlich ein Fressfeind für diese elende kleine Anemone!! ![]()
Im Aquarium ist das weiße Licht jetzt schon aus, ich habe die Fotos also mit wenig Licht und Zeit gemacht, deshalb haben sie leider nicht die Qualität, die ich gerne hätte, aber wenigstens kann man etwas erkennen:
Dies ist im Augenblick mein absoluter Lieblingsfisch:
Hier sieht man zwei der Neuzugänge vor ein paar Monaten, wie sie gerade angepasst werden:
Inzwischen ist einige Zeit vergangen und der kleine Falter hat schon etwas zugelegt. Von Anfang an ist er sehr zutraulich gewesen und hat ohne jede Scheu seine Portion Frostfutter eingefordert.
Heute hat er sich auch brav gezeigt und artig Modell gestanden:
Den Zebra-Zwergkaiser hingegen bekomme ich nur mit äußerster Mühe vor die Linse, der ist wirklich scheu und ist fast immer in Deckung.
Aber immerhin kommt er noch aus der Deckung heraus. Der kleine Blenny ist bei dem Trubel gar nicht aus seinem Kabuff gekommen und kommt meist nur dann raus, wenn er was zu fressen riecht:
Da wird er leider von der Euphyllia so abgedunkelt, dass man ihn schlecht fotografieren kann.
Da lobe ich mir doch meine hartgesottenen Riffpiraten, die etwas verwegener vor dem Riff kreuzen:
Oldie, but Goldie!! Ich finde immer noch, dass es ein herrlich schöner Rauchkaiser ist. ![]()
Der Eibli ist ziemlich scheu, wenn es nichts zu fressen gibt und wie die meisten Zwergkaiser übel zu fotografieren:
Und hier der Korallenvernichter Nummer Eins im Becken, voll verfressen, immer zu Mist aufgelegt und bereit zu beweisen, dass selbst eine mit Atomkleber versiegelte Koralle noch runtergeworfen werden kann:
Beim Fressen kann ich ihn fast anfassen, aber ohne Futter hält er sich lieber im Hintergrund. Dieses flinke Vieh vor die Linse zu bekommen ist fast aussichtslos. Wenn er die Kamera sieht legt er den Turbo ein und ich kriege ihn einfach nicht fokussiert.
Da ist mir mein Scarus spinus doch viel lieber. Der gute alte Theo ist deutlich gelassener als der rastlose Lippi.
Ich habe ihn bestimmt schon früher vorgestellt, aber ich finde ihn immer noch klasse. Nicht so ein neurotischer Hektiker wie die üblichen Quoyi ist er ein ruhiger Schwimmer und äußerst friedlicher Genosse.
Das war die Ausbeute von heute, leider habe ich den Mandarinfisch nicht vor die Linse bekommen, den sehe ich teilweise viele Tage nicht, bis er wieder hervorschwebt, als wäre nichts gewesen. Er scheint kein Frostfutter zu nehmen, zumindest habe ich ihn noch nicht bei der Fütterung aktiv gesehen. Trotzdem scheint er gut dabei zu sein, im Becken sind viele Flohkrebse Mysis und anderes.
Also Ina, etwas verspätet, aber immerhin habe ich die Neuzugänge vom Februar vor die Linse bekommen!
Ehh?!? Dann muss ich erst mal Scheiben putzen, sonst sehe ich nur Phantomfische...
Ich gebe den Lampen eine Lebensdauer von etwa 6-36 Monaten. Wenn sie drei Jahre halten wäre es gut, wenn sie weniger als ein Jahr halten, wären die Röhren besser.
Ich glaube, ich hatte es schon erwähnt, aber diese LED-Lampe wird mit Sicherheit nicht die Lebensdauer haben, die dort angegeben ist. Die Entschuldigung haben sie gleich mitgeschickt:
Diese LED-Lampen kühlen sich selbstständig über die Umgebungsluft. Achten Sie deshalb darauf, dass die Lampe die entstehende Wärme ungehindert abgeben kann. Wird die Lampe in einem zu engen oder geschlossenen Gehäuse verwendet, droht ein vorzeitiger Ausfall aufgrund überhöhter Arbeitstemperatur.
Hallo Artur,
ich fürchte, Du kannst die Einschraubstrahler in LED-Form vergessen, denn die benötigte Leistung wird auch bei LEDs noch zu einem guten Teil in Wärme umgewandelt, und diese Wärme muss abgeführt werden über einen Kühlkörper. Dies ist bei einer Einschraubversion nicht so möglich.
Selbst wenn sie tatsächlich angeboten werden kannst Du beruhigt davon ausgehen, dass sie in kurzer Zeit den Hitzetod sterben, vor allem, wenn sie jeden Tag viele Stunden brennen müssen.
Nimm lieber die kleinen Strahler mit relativ großem :Reflektor und Gehäuse, denn über das Gehäuse muss die Wärme passiv abgeleitet werden und dies darf deshalb nicht zu klein sein, wenn Du etwas länger Freude an den LEDs haben möchtest, z.B. so etwas: https://www.voelkner.de/products/77282…Weiss-Grau.html
Da ist der Kühlkörper groß genug und er ist spritzwassergeschützt (IP65). Davon vier Stück und Du solltest versorgt sein.
Ein kleines Split-Klimagerät. Innen ein Wandaggregat, vor dem Fenster (was der Raum hoffentlich hat) dann das Kühlaggregat. Die gibt es ab etwa 350 Euro.
Auch die Frage, wie der kH stabil gehalten wird wäre eine Frage, die durch diese Anamnese beantwortet würde. Triton Elementz/Core7 oder Ati Essentials sind auf ein Steinkorallenbecken, Schwerpunkt SPS ausgelegt. Balling Light wäre für allgemeine Korallenbecken mit regelmäßigen WW, wenn kH und Ca-Verbrauch nicht gekoppelt sind.
Wie hoch ist der kH-Verbrauch des Beckens pro Tag/Woche? Wenn es nur wenig ist wäre es vielleicht auch mit wöchentlichen WW möglich. All dies sind Fragen, die man erst beantwortet bekommt, wenn man systematisch die Kenndaten des Systems aufnimmt.
hoffe es klappt.Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Sylvia
Das hat noch nicht funktioniert. Setze den Link einfach mal in einer Zeile allein rein:
Es sind übrigens Flohkrebse, die kommen in fast jedem Aquarium vor.
Einfach den Youtube-Link in den Beitrag schreiben, dann sollte es direkt als Youtube-Video erscheinen.
Sehen sie so aus?
Dann sind es tropische Mysis und ein Pluspunkt für das Becken.
Hallo Tobias,
der HI 736, der nur Phosphor misst, ist vom Messbereich und der empfindlichkeit deutlich genauer und deshalb besser geeignet für niedrige Phosphatwerte, wie wir sie im Aquarium haben. Daher kam die ganze Verwirrung von wegen Phosphor/Phosphat messen.
Mit den Farben hast Du recht, die kann ich auch einfach nicht richtig auseinander halten.
Hast Du auch gelesen in der Beschreibung von dem kleinen Gerät, welche Messungenauigkeit das gute Stück hat?
Genauigkeit:
± 0.04 mg/L (ppm) ± 4% der Anzeige
Bei den niedrigen Werten in Meerwasserbecken ist dies schon eine ziemlich große Ungenauigkeit im relevanten Bereich. Wenn Du einen Wert von 0,05 mg/l misst, dann kann der tatsächlich Wert ebenso gut 0,01 wie 0,09 sein.
Kommt auf die Geräte und die Dichtung der Sachen an. Wenn die Geräte IP67 oder IP68 Schutzklasse sind, dann reicht ausspülen und gut ist. Eine Pumpe mit nicht gedichtetem Controller oder ähnliches wird wahrscheinlich hinüber sein. Da kann man nur versuchen, das ganze so gut wie mögich zu säubern und zu trocknen, aber die Wahrscheinlichkeit ist gut, dass sie hinüber ist.
Ein gut verschlossener Eimer Salz oder so wird auch weiterhin innen sauber sein und kann auch weiter verwendet werden.
Ich hatte giftige Protopalythoa auch jahrelang im Becken ohne dass etwas passiert ist. Aber wie empfindlich jemand darauf reagiert ist zum einen sehr unterschiedlich und ich habe nie versucht, die Krusten zu entfernen.
Schlimmste, was man versuchen kann ist, den Stein aus dem Becken zu nehmen und dann mit einer Bürste die Krusten wegzuschrubben. Da sprüht dann alles in der Gegend rum.
Nur sollte man nie mit Wunden (Schnitte, Aufschürfungen) ins Becken fassen, wenn man im Becken arbeitet und die Krusten eventuell Gift abgeben, weil sie gestört werden.
Mein Tipp wäre, eben kein Becken mit Besatz zu kaufen, dann bist Du nämlich direkt unter Zugzwang, das Becken so zu betreiben wie es daherkommt, auch der Besatz ist bereits festgelegt.
Lasse Dir Zeit, erst einmal wieder festzulegen, was genau für ein Becken Du haben möchtest und was Du dann pflegen möchtest. Ein gebrauchtes Becken direkt mit Besatz zu kaufen ist nur ratsam, wenn geringe Kosten die höchste Priorität haben.
Ein guter Kompromiss ist, ein gebrauchtes Becken ohne Besatz zu kaufen, dann sollte aber die Technik zum größten Teil schon Deinen Vorstellungen entsprechen. Dann kannst Du die Beckenkonfiguration noch in Ruhe anpassen und testen und dann Deinen Wunschbesatz wählen. Ist das letztere nicht gerade das schönste am Hobby?
