In der Skizze fehlen leider wichtige Informationen wie die Höhe der Trennscheiben und die Richtung des Wasserflusses. MIr ist nicht klar, wie überhaupt Wasser von der Abschäumerkammer in die Filterkammer von vor allem von der Filterkammer mit niedrigem Wasserstand zurück in die Pumpenkammer gehen soll.
Beiträge von Sandy Drobic
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Na, ich denke bei mir würde sie die Percnonkrabben und die Putzergarnele auf die Speisekarte setzen. Mit den Seeigeln hat sie vermutlich nichts am Hut.
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Mensch Didi,
lasse Deine Bärbel schön bei Dir im Becken!

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Etwas spärlich ist es schon für so eine Beckengröße. Das würde nur für eher anspruchslose Korallen genügen wie Krusten, Scheibenanemonen und robuste LPS. Aber wenn es kein Akrobecken sein soll könnte es gehen.
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Das Füttern mit Algen aus dem Refugium bietet sich zwar auf den ersten Blick an, würde ich aber sehr vorsichtig mit sein. Ich habe das früher mit meinem dicken roten Diademseeigel gemacht, um ihm die Jagd auf grabende Seesterne abzugewöhnen, aber die Folge war, dass der Saubacken heftig gestreut hat beim Fressen und so auch die Algen aus dem Refugium sich im Schaubecken festgesetzt haben.
Ein schöner Effekt von dem Algenrefugium ist, das die Algen aus dem Refugium durch allelopathische Aussonderungen anderen Algem im Schaubecken das Ansiedeln schwer machen. Dies gilt natürlich nicht, wenn es die gleichen Algen sind, die wachsen unter der starken Aquariumsbeleuchtung dann nur um so kräftiger.
Deshalb würde ich der Krabbe lieber normale Norialgen liefern, da gibt es keine Gefahr der Verbreitung. Auch die Fische dürften darüber dankbar sein. Also einfach einen Futterstein nehmen und daran mit Gummi die Algen befestigen, am besten mit einer Schnur zum Ablassen und Hochziehen.
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Vielleicht einen messbaren Unterschied, aber nichts, was man mit dem Auge sehen kann. Zudem sind die Scheiben relativ dünn mit 4-5mm, das kann man mit dem blossen Auge nicht sehen.
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Das kann noch etwas dauern, erst muss das Becken wieder mal etwas Ruhe bekommen und die Wasserwerte sich stabilisieren. Eventuell werde ich auch gar keinen Filter installieren, denn der Platz ist leider ziemlich begrenzt.
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Ich setze bei Technik auf Qualität und werde mich bestimmt nicht mit einem Produkt herumärgern, welches meine Ansprüche nicht vernünftig erfüllt! Dafür ist mir der Platz im Technikbecken zu schade.
Zudem sind die Vliese dafür zu teuer bei dem Verbrauch, den ich habe. Ich könnte zwar auch auf andere Produkte setzen und selbst schneiden, aber warum an einer Bastellösung noch mehr herumbasteln, das ist Einsatz an der falschen Stelle.Lieber suche ich nach einem Produkt, mit dem ich wirklich zufrieden bin.
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Das menschliche Auge ist sehr ungenau, was Helligkeitsstufen betrifft, das würde ich nicht als Maßstab nehmen. Aber wenn die Scheibe vernünftig geputzt ist, dann hat die Glasscheibe einen Transmissionsgrad von 90 Prozent, die Plexiglas hat 92 Prozent. Wie bereits gesagt, der Unterschied ist banal, in der Praxis ist die Sauberkeit der Scheibe viel wichtiger, und da ist das robuste Glas in der Praxis einfach besser.
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Im Augenblick trocknet er, was soll er sonst machen? Einsetzen kann ich ihn nicht an diesem Becken.

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Hallo Thomas,
Polycarbonat biegt sich tatsächlich deutlich weniger, und ich würde die Scheiben auch etwas mehr überlappen lassen. Bei der Größe würde ich eher auf Glasscheiben gehen mit 4mm Dicke. Du braucht auch unbedingt noch einen Griff oder zumindest eine kleine Leiste zum Anfassen, da reicht ein Glasstreifen von 2x5cm oder so.
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Also tatsächlich im Schiebetür-Prinzip, nur waagerecht über dem Becken, wie ich es geschrieben habe?
Der richtige Name dafür ist E-Profil, wie ich gerade gesehen habe. Hier habe ich ein passendes gefunden:
https://shop.marinesystems.de/schiebetuersys…hwarz-oben.htmlDann ist das geplante Becken 120 x 70cm in der Fläche? Hört sich nach einem schönen Maß an.
Das einzige echte Problem daran ist die Biegung von Acrylglas durch Feuchtigkeit und Wärme. In dem Link habe ich das Profil für 6mm angegeben, bei 70cm biegt sich so eine Scheibe schon ziemlich gut. Eine Alternative wäre, die Schiebe in 4mm aus Glas zu nehmen, dann gibt es keine Probleme mit dem Biegen und das Putzen ist auch nicht so empfindlich wie bei Acrylglas. Da kommen nämlich sehr schnell Kratzer rein, wenn man z.B. eine Salzkruste mal schnell wegwischt, ohne sie vorsichtig nass wegzuwischen.
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Hallo Thomas,
die meisten Doppel-U-Profile, die ich sehe, sind aus Aluminium, das ist meist auch praktischer dafür.
Hier habe ich ein U-Profil gesehen:
https://www.wlw.de/de/profile/3d-…+aus+KunststoffWenn Du zwei davon übereinander setzt hast Du die Möglichkeit eine Art Schiebetür zu bauen mit zwei Scheiben 70x40, in der Mitte etwas überlappend. Dann kannst Du einfach eine Scheibe jeweils zur Seite schieben, wenn du am Becken arbeiten oder füttern möchtest.
Das würde dann an einem Abblendrahmen befestigt werden müssen.Was genau möchtest Du denn realisieren?
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Mein augenblickliches Becken ist knapp 500l, 150x65x50 mit Technikbecken 90x55x40.
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Hallo Rainer,
danke für die Rückmeldung. Ich habe ihn mit der Halterung an der Rückwand befestigt, so dass er nur ca. 10cm im Wasser war. Funktioniert hat er ja auch dann, nur hat er ohne Ende Mikroblasen bei höherem Durchfluß produziert. Der SK5000 Mk2 hat auch eine Bypass-Klappe, die eigentlich für Fütterungen gedacht ist. Wenn ich darüber einiges rausleite verschwinden die Mikroblasen, aber es kommt halt auch einiges an Dreck wieder durch.
Für höheren Durchfluß ist das Gerät einfach nicht geeignet.
Den Thread im RAF werde ich mir auch mal anschauen, danke für den Hinweis!
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Dann dürfte es sich um die Tunze Silence 1073.040 handeln. Mein Becken ist relativ niedrig, da habe ich nur 1,2m Förderhöhe. Meist ist die Förderhöhe knapp 1,5m. Wenn Du dann noch etwas abziehst für den Widerstand der dünnen Leistung, für Knicke und eventuell sogar Winkel, dann sind 1500l pro Stunde schon sehr großzügig gerechnet.
In dem Bereich sollte der Clarisea dann auch ganz ordentlich arbeiten. Bei meinem Durchlauf ist das leider nicht mehr das geeignete Gerät. Seufz, irgendwann werde ich wohl tatsächlich noch bei einer Dreambox mit Vlieser landen.
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Hallo Todi,
Du hast keinen Durchsatz von 3000l, da geht zuerst eine Menge Leistung schon runter durch das Hochfördern aus dem Technikbecken und dann noch durch den Widerstand der Verrohrung. Deshalb habe ich nach dem realen Durchsatz gefragt. Mehr als 1500l pro Stunde kommen dort bestimmt nicht durch.
Bei mir arbeitet eine RE Speedy 80Watt auf 50 Watt gestellt mit optimierter Verrohrung, da kommt ein ganz anderer Volumenstrom zusammen. Das Pumpendiagramm gibt mir 5000l bei 1,2m Förderhöhe und 40 Watt. Das ist ein Vielfaches Deines Durchsatzes. Deshalb hast Du auch nicht das Problem mit den Mikroblasen.
Ich habe leider kein vernünftiges Pumpendiagramm gefunden für eine Pumpe mit 3000l pro Stunde, sonst könnte ich das besser abschätzen.Real würde ich den Clarisea bis maximal 2000l pro Stunde als möglichen Durchsatz sehen, eher sogar maximal 1500l pro Stunde, sonst kann man ihn nicht richtig betreiben.
Was genau meinst Du mit 8cm Wasserstand? Ist der Pegel im Technikbecken so niedrig oder hast Du den Clarisea so eingebaut, dass er nur 8cm im Wasser ist?
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In der Praxis wird es viel mehr vom Putzen abhängen, wie gut das Licht durchgelassen wird als vom Material. Das schluckt nämlich schon bei einem leichten Schleier auf dem Acrylglas 20-30 Prozent des Lichts, da machen 2-3 Prozent mehr oder weniger vom Material gar nichts aus.
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Hallo Todi,
funktionieren tut der Clarisea ja auch, aber leider nicht so, wie ich es mir gewünscht hatte. Auch die Mikroblasen waren enorm störend. Diese Mikroblasen treten bei höherem Durchsatz auf. Der Clarisea SK5000 soll ja bis 5000l pro Stunde funktionieren, aber selbst mit deutlich weniger hat er mit das Becken brutal mit Mikroblasen gefüllt.
Hängen geblieben ist er nicht, nur hat er eben viel zu viel durchgezogen. Installation war auch recht hoch, da er nur 20cm Wasserstand verträgt. Von daher alles richtig.
Welchen realen Durchsatz hast Du durch den Filter?
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Ich würde auch an einem gut laufenden Becken nicht so schnell etwas ändern.
Bei mir habe ich einfach strukturelle Probleme gesehen bei dem Filter. Der Filter ist sehr hoch gebaut und benötigt dadurch nur sehr wenig Platz. Das rächt sich aber, wenn der Durchfluß etwas höher wird, dann wird Wasser regelrecht durch das Vlies gepresst und es entsteht ein Wirbel, in dem man die Luftblasen schon sehen kann.
Lustigerweise ist der Wirbel waagerecht. Dort, wo das saubere Vlies eintaucht geht am meisten durch und ist der Anfang des Wirbels.Die 5000l, mit denen er angegeben ist sind utopisch, bzw nur machbar, wenn man glasklares Wasser durchlaufen lässt ohne jede Schwebestoffe.

Das war der Verbrauch von gerade eben drei Tagen. Ziemlich heftig. Mehr als 10 Tage dürfte so eine Rolle nicht durchhalten bei mir.
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Um gegen meine hohen Nährstoffe etwas zu tun hatte ich einen Fließfilter ins Auge genommen. Da von CommunityCorals gerade eine Aktion mit dem Clarisea lief hatte ich dort zugeschlagen und ihn mir zur Seite gelegt.
Letztes Wochenende kam er endlich zum Einsatz. Das Rohr vom Ablauf ins Technikbecken wurde etwas gekürzt, ein Stück Silikonschlauch (der gute von RE) als beweglicher Verbinder angesetzt und der Filter an der Rückwand des Technikbeckens eingehängt. Eigentlich wollte ich ihn quer ins Algenrefugium setzen, aber das hatte von Rohrabmessung und Platz auf die Schnelle nicht geklappt.
Leider musste ich dafür den Dosierpumpenhalter abbauen und die Dosierpumpe provisorisch auf den 60l-Kanister setzen, aber es ging für eine kurze Zeit.Dann durfte er loslegen und hat selbst bei kleinem Durchlauf alle paar Sekunden geruppelt und 2cm Fließ durchgezogen. Und das ging ständig so weiter und weiter. Interessanterweise wurde das Wasser aber gar nicht klar: der Filter produzierte enorme Mengen von Mikroblasen, die das Becken regelrecht vernebelten.
Zusätzlich hat er, wie ich heute erst richtig bemerkt hatte, die Schaumtätigkeit des Abschäumers komplett zusammenbrechen lassen.Auch die Korallen haben stark gelitten, eine kleine Acro ist komplett ausgebleicht, eine zweite hat starken Gewebeverlust und die Euphyllias sind komplett zusammengeschrumpelt und das Gewebe löst sich auf.
Das war der Stand heute abend und ich habe den Filter wieder rausgenommen. Irgendwas war da wohl im Vlies, was die Wirbellosen gar nicht vertragen haben. Ich muss aber auch zugeben, dass ich das Vlies nicht durchgespült habe. Fische scheinen zumindest keine gestorben zu sein.
Puh, ich hoffe, dass andere mit dem Filter mehr Freude haben.

Jetzt hoffe ich nur, dass möglichst viele Korallen durchkommen.
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So, jetzt habe ich auch das Ergebnis der Analyse, tatsächlich kein Kupfer oder Eisen im Wasser. Bis auf viel zu viel Phosphat und etwas zu wenig Jod ist alles in Ordnung.
Scheint also tatsächlich alles in Ordnung zu sein, bis auf den makabren Schockeffekt der Kupferkratzer.
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So ähnlich hat sich auch der Support geäußert:
Zitat von TunzeGuten Tag,
wir bedanken für das Interesse an TUNZE.
Sie sehen Kupfer, weil der Rotorraum aus durchsichtiger Kunststoff gebaut ist!!! Wirklich kein Risiko für das Biotop, wir sind auch Aquarianer!MfG,
Claude HUG
Design & Development
Technical supportSeltsam ist da nur, dass nur wenige Stellen von den Wicklungen wirklich als Kratzer sichtbar sind.
Es sieht auch nicht durchsichtig, sondern eher schwarz aus.Ich warte noch auf das Ergebnis der Analyse und hoffe, dass kein Kupfer oder Eisen sichtbar ist.
Meiner Meinung nach eine echt gedankenlose Entscheidung, das aus durchsichtigem Kunststoff zu machen, wo Aquarianer so empfindlich auf den Anblick von Kupfer reagieren. Wenn der gesamte Motorblock durchsichtig wäre hätte das ja noch Pfiff, aber so empfinde ich das eher als schlechten Aprilscherz im November.

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Was man im Aquarium auf dem Gestein nicht sehen kann ist, dass viele Glasrosen oft schon winzig kleine durchsichtige Ableger in einigen Zentimetern Abstand um sich haben. Wenn sich eine Glasrose an eine Glasscheibe setzt kann man das oft beobachten.
Du vernichtest dann das Muttertier, die Ableger kommen nach kurzer Zeit hervor und "die Glasrose ist wieder da".
Deshalb ist hajos Ansatz, großflächig die Glasrose zuzukleistern oft besser als eine einzelne Glasrose mit Spritze oder Mittelchen zu töten.
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Im Gegensatz zu den Schnecken nehmen sie auch Ersatzfutter, deshalb würde ich lieber die Garnelen nehmen. Direkt füttern ist immer sicherer, aber sie suchen sich auch Reste. Ohne direktes Füttern gibt es immer die Unsicherheit, dass sie auch genügend Futter bekommen, so hat man eine bessere Kontrolle.
Am einfachsten ist es mit einer kleinen Futterpinzette das Futter den Garnelen zu servieren. -
Für 60l wären schon einige Schnecken erforderlich, da würde ich eher auf ein Pärchen Wurdemanni-Garnellen setzen. Bitte nicht gleichzeitig die Schnecken einsetzen, die wären nur ein Snack für die Garnelen.
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Bei mir hat ein Rauchkaiser geholfen, aber damit ist Ralphi nicht geholfen, denn ich habe immer noch im Hinterkopf, dass er von einem Nanobecken geredet hat.
Vielleicht verrät uns Ralphi ja noch, wie groß das Becken ist, dann könnte auch ein sinnvoller Vorschlag für die Beckengröße gemacht werden. Für Glasrosen gibt es ja zum Glück einige Möglichkeiten, passende Fressfeinde einzusetzen.
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Hallo Stefan,
das ist leider häufig der Fall, dass man ein weiteres großes Becken gar nicht aufstellen kann vom Platzangebot. Denn so klein darf auch ein Behandlungsbecken nicht sein, wenn es sich um größere Fische handelt.
Nimm es als Anstoß nach einer Lösung für die Zukunft zu suchen. Und wenn es so etwas ist wie ein aufblasbares Planschebecken, welches man notfalls eben aufstellen kann in einer Ecke. Wenn es ein geheitzter Raum ist braucht man nur ein paar Schlafmöglichkeiten für die Fische, einen Abschäumer und vielleicht eine Strömungspumpe.
Andere opfern die Badewanne oder leihen sich für kurze Zeit ein Becken vom Händler. Wohl dem, der einen guten Händler kennt, der im Notfall eventuell sogar die Quarantäne übernehmen kann für etwas Geld.
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Hallo Stefan,
Du wirst es nicht gerne hören, aber normalerweise geht man davon aus, dass mindestens 4-6 Wochen die Erreger noch im Becken sein können, wenn... kein Fisch im Becken ist, über den sich sich in einen weiteren Zyklus vermehren können.
UVC hilft, die Zahl der Erreger deutlich zu senken, aber es dauert lange, bis die Zahl der Erreger so stark gesunken ist, dass man von einem erregerfreien Becken sprechen kann.Oft ist es auch so, dass die überlebenden Fische eine gewisse Immunität gegen den Erreger erwerben und nicht mehr so anfällig sind gegen den Erreger. Alle neuen Fische hingegen können durchaus wieder mit voller Wucht angesteckt werden. Dann sieht es so aus, als wären kranke Fische gekauft worden, wo sie jedoch in Wirklichkeit vom Altbestand angesteckt wurden.
Von daher würde ich mit laufender UV-Anlage mindestens 6-8 Wochen verstreichen lassen, bis neue Fische ins Becken kommen.
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Was misst der Hannachecker 736 denn, wenn gegen die Meerwasserreferenz geprüft wird?
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Im Prinzip kannst Du nur die Lösung etwas verdünnen, damit die Reaktion beim Eintauchen in das Beckenwasser nicht zu direkten Ausfällungen führt. Teste es mal mit einer kleinen Menge, ob dann immer noch der Nebel entsteht, wenn es eintropft ins Beckenwasser, wenn die Lösung um das dreifache gestreckt wird mit Osmosewasser.
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Prüfe lieber mit einer Meerwasserreferenz, dabei prüfst Du nämlich die Kombination von Hannachecker und Reagenz, so wie es in der Praxis auch mit dem Beckenwasser geschieht.
Welcher Hannachecker ist das denn, der HI-736 oder der HI-713?
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Kein Problem, das passiert auch den Ämtern, die es besser wissen müssten.

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Hallo hajo,
mache Dir nichts draus, da habe ich schon andere Sachen mit meinem Namen erlebt.

@Burkhard: Sandy ist kein Spitzname, der Name steht bei mir im Pass.
Und ich rasiere nicht die Haare auf den Zähnen, sondern die Stoppeln im Gesicht.
Aber ich werde tatsächlich anrufen, alles andere scheint witzlos zu sein.
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Hallo Leila,
leider kann ich darüber erst berichten, wenn es einen Kontakt gibt. Sollte es bis Montag mittag keine Reaktion geben kann ich davon ausgehen, dass das mühsam ausgefüllte Formular auf der Homepage ohne Zeremonie ins digitale Nirvana geleitet wurde und ich werde anrufen.

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Hallo Harry,
mein Rotor ist noch in schwarz, aber er hat bereits die Zacken an den Flügeln.
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Hallo Daniel,
sehr interessant, da ich in einem Patentbüro arbeite, allerdings als IT-ler, nicht als Patentanwalt.

Ich habe gestern abend auf Tunze.de das Webformular ausgefüllt und das Problem geschildert, eine Reaktion habe ich leider noch nicht. Oder gibt es einen besseren/schnelleren Kontaktweg?
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Hallo Klaus,
wie viel Sand im Wasser ist sehe ich regelmäßig, wenn ich das Abflußsieb säubere, welches die Pumpen und Abläufe sichert. Was da manchmal an Sand drauf ist glaubt man kaum. Gelegenheiten dafür gibt es viele, da braucht nur ein Lippfisch regelmäßig den Sand aufpeitschen, um sein Bettchen aufzuschütteln.
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Hallo Klaus,
sieht eher wie Kunststoff aus. Meine Vermutung ist, dass zu viel Sand in der Wassersäule war und diese dann den Kunststoff aufgemahlen haben im Laufe der Zeit. Am Wochenende werde ich einen Fließfilter einbauen, vielleicht wird dies helfen, die Pumpe nicht so schnell zu vernichten. Jetzt bin ich erst mal wieder auf die Pantha Rei ECM42 umgestiegen.
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So, jetzt ist es ein halbes Jahr her, dass ich die Stream im Betrieb habe und bisher war ich mit der Leistung und Lautstärke der Pumpe absolut zufrieden. So leise hat noch nie eine Pumpe gearbeitet.
Sie ist ein enormer Klotz im Becken, aber über die Arbeit der Pumpe kann man sich wirklich nicht beklagen.So war es zumindest bis vor kurzem, in den letzten Wochen hatte ich plötzlich eine Algenexplosion im Becken, die ich mir überhaupt nicht erklären konnte. Habe gerade mal wieder kleine Wartung gemacht und dabei auch die Pumpe sauber gemacht und dann das hier gesehen:

Der Läufer sieht eigentlich noch ganz ordentlich und nicht verkratzt aus.
Ich werde mal eine Analyse machen lassen, um meinen Verdacht zu bestätigen, dass es an hohen Eisen- und Kopfergehalt liegt.Inzwischen läuft schon die Osmose für einen großen Wasserwechsel, dem dann noch ein bis zwei weitere folgen werden.
Im Augenblick ist bei mir wirklich der Wurm drin.
