Schule?!? Was war das noch mal?!?
Beiträge von Sandy Drobic
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Das ist schon länger her als mein Gedächtnis zurückreicht!
So ist das halt mit dem Älter werden.
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Der Garten ist klasse, ganz großes Kino!
PS: wozu brauchst Du das Kino im Keller, da läuft doch Live-Programm rund um die Uhr im Garten!
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Hallo Michael,
dieser Flow Expander ist ein Aufsatz für eine Pumpe von Panta Rhei, eine Hydrowizard ECM63.
https://shop.panta-rhei-aquatics.com/Eigene-Produkt…W-63::7582.htmlDie ist deutlich größer als ein 40er Rohr:

Der Expander ist natürlich für die Pumpe konzipiert.
Ich habe noch die ECM42 hinzugefügt, die ist mit 48mm Durchmesser Front nur etwas größer als das 40er Rohr. Die hat auch einen Expander, mit dem es eher sinnvoll ist.Bedenke aber bitte, dass die ECM63/42 bei voller Leistung 3,3m/s ausstoßen und deshalb gut gebremst werden können.
Bei CL sind die Strömungsgeschwindigkeiten meist deutlich niedriger, weil sonst zu viel Reibungsverluste in der Leitung auftreten. Deshalb würde der Effekt von so einem Flow Expander selbst bei optimaler Anpassung an ein 40er Rohr deutlich geringer sein. -
Hallo Burkhard,
bei meiner 400 GDP ist das recht gut. Die Leistung ist natürlich nicht im Bereich von 1500 l pro Tag, sondern eher bei 40l pro Stunde. Grob gerechnet zwei 20l Kanister pro Stunde.
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Hallo Won,
wenn das Becken nicht abgedeckt und der Unterschrank geschlossen ist, dann wirst Du staunen, wieviel Nachfüllwasser nötig ist. Deshalb ist es deutlich sinnvoller, den Harzfilter hinter der Säule zu vergrößern.
Ich habe so eine Säule genommen:
https://vollentsalzer.de/produkt/3-lite…nge-ausfuehrungDamit komme ich einige Monate gut, teilweise über ein halbes Jahr aus.
Aber wie gesagt habe ich noch ein paar günstige Abzweige eingebaut und leite das Osmosewasser erst durch das Harz, wenn die Osmose vernünftig gespült und der Leitwert klein ist. Das verlängert die Standzeit des Harzes sehr deutlich! Das ist nicht aufwändig und ziemlich günstig.
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Hallo Won,
da sind leider noch viele Fragen offen, bevor eine definitive Lösung gefunden ist.
"Habe erstanden" hört sich nach Ebay an. Ist die Anlage gebraucht?
Die Qualität einer Osmose wird normalerweise mit einem TDS-Meter beurteilt. Ich bin bei Silikattests ohnehin sehr skeptisch bezüglich der Genauigkeit.
Ähnliches auch mit dem Harz, ist dies neu oder gebraucht erstanden?Was ich vorschlagen würde ist:
Hole Dir einen kleinen TDS-Meter und messe mal an drei Stellen:
- Leitwert normales Leitungswasser (100%)
- Leitwert hinter der Osmose (sollte weniger als 5% sein)
- Leitwert nach dem Durchlauf durch den Harzfilter (weniger als 1%)Das sollte einen groben Überblick über die Effektivität der Reinigungsstufen geben. Im Allgemeinen sollte so eine Anlage schon ein gutes Wasser geben, wenn die Osmose richtig gehandhabt wird.
Meine Osmose ist ähnlich gebaut, allerdings habe ich eine 1l-Säule für Harz dahintergesetzt und für ein paar Euro ein paar Schalthähne eingebaut, so dass das Wasser erst durch das Harz geleitet wird, wenn die Osmose ein paar Minuten gespült hat und Wasser mit geringem Leitwert produziert. -
Mehr als die Kosten stören mich die Aspekte, die Torben schon anspricht:
- es ist ziemlich riesig und der Motor darüber macht das ganze zum Monster. Wenn die schon viel dezentere Tunze Stream 3 so sehr auf Ablehnung stösst, weil man keine Technik im Becken sehen möchte, wie soll es dann mit diesem Monster sein?
- die sichtbare Bewegung im Vergleich zu statisch erscheinenden rotierenden Pumpen lenkt doch sehr ab.
- Das Surren der Getriebe fand ich auch nicht gerade dezent, Effektivität hin oder her.Insgesamt lasse ich ihn lieber in der Kläranlage als mit den Wackelpopo ins Becken zu setzen.

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Hallo Klaus,
am üblichsten sind die Filter aus der Bierbrauerei, die sind im bereich von wenigen Micrometern wie z.B. dieser hier: https://www.zapfanlagendoktor.de/brauzubehoer/l…belueftung.html
Mit 0,2µm, also 200nm ist der schon sehr fein. Der hält aber auch nicht alles ab. Wenn Du z.B. Nannochloropsis in der Nähe kultivieren willst ist alles vergebens, diese Algen sind extrem klein, etwa 5-20nm, die rutschen dann auch durch solche Filter durch. Dafür sollten die meisten Rädertierchen, Brachionus und Co ferngehalten werden.
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Bei mir ist es so, dass ich es gerne hell habe und ein tiefblaues Becken ist nicht hell für menschliche Augen trotz der hohen Strahlungsintensität.
Dann sehe ich nur noch blaue Suppe, noch schlimmer bei Fotos, da das Gehirn sich noch etwas auf die Beleuchtung einstellen kann.
Diese US-Style Blaue Suppe ist nicht so ganz mein Fall.Bin gerade von der Autobahn wiedergekommen und mir ist aufgefallen, dass inzwischen sehr viele Scheinwerfer ein sehr grelles LIcht haben, teilweise geht es so weit in den Blaubereich, dass ich die Scheinwerfer im Rückspiegel bereits als blau einstufe.
Jetzt frage ich mich, was der vorsorgliche Mensch jetzt macht? Brille mit Gelbfilter aufsetzen und die misstrauischen Blicke auf den "Mafia-Heini" ertragen?!?
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Hallo Hans-Werner,
ich hatte den Artikel, den Du zitiert hast, bereits früher gelesen bei Deinem ersten Posting, bin aber froh, dass Du ihn wieder postest, da er schon etwas in die Dämmerzone meines Gehirns abgesackt ist.

Interessant wäre noch zu wissen, wie es sich mit den noch kurzwelligeren LEDs verhält, die ja auch immer mehr in die Aquaristik einziehen. Insbesondere der Bereich 430-380nm.
Dies ist jedoch unabhängig von der schnell eintretenden Augenermüdung bei stark blauen Aquarien, von der Torsten berichtet hat. Dies ist ein unabhängiges Phänomen.
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Hallo Torsten,
bei mir habe ich keine besonderen Probleme mit blauem Licht feststellen können, wenn ich in der Blauphase etwa vor dem Aquarium stehe und mir das Becken betrachte. Bei mir ist blau und royalblau etwa gleich stark vertreten, weswegen ich auch in der Blauphase noch deutlich mehr erkennen kann als bei den royalblau Jüngern.
Zusätzlich scheint mir die Lampe auch nicht in die Augen, da sie knapp über dem Wasser hängt und ich so nicht direkt in die Lampe schaue. Im Prinzip sehe ich also nur blau reflektieres Licht, nicht direkt aus den LEDs.
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Hallo Robert,
das hängt von vielen Einflüssen ab:
- einmal das Verhältnis Scheibendicke zu Höhe und Bauart des Aquariums. Es ist nun mal ein Unterschied, ob man ein Aquarium mit minimaler Fuge und der minimal erlaubten Scheibendicke als Poolversion baut oder ob man ein Becken mit etwas dickeren Scheiben als minimal erlaubt verwendet und die Fugen obendrein noch mit Schutzstreifen abdeckt. Oben noch versteifende Längsstreifen entlange der Seiten und quer noch ein auf den Längsstreifen versteifend silikonierte Querscheibe, die verhindert, dass sich das Becken an der Seite biegt.
- Dazu kommt jetzt noch, wie sauber und präzise der Unterbau nivelliert ist und auch so bleibt. Wenn sich starke Spannungen aufbauen, weil der Untergrund etwas ungleichmäßig wegsackt und eine Seite 3mm Spiel hat, dann kann man dem Silikon bald beim Reissen zusehen.
- Ein besonderer Fall ist dann auch der von Didi angesprochene Strömungsmodus. Wenn Du da einen Wellengang aufbaust, um die Korallen schön hin- und herwogen zu sehen, dann rumpelt es gewaltig gegen die Silikonnähte. Ein normal verklebtes Becken hält dem auf Dauer nicht stand!
-Dazu kommt jetzt noch die Möglichkeit, dass es Fehler beim Silikon gibt. Immer wieder kommt es vor, dass ein Aquarienbauer einen falschen Silikon nimmt, der entgegen den Ansprüchen des Herstellers nicht die Last auf lange Zeit hält, egal ob der Silikon Ein- oder Zweikomponentenkleber ist.
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Die einzige halbwegs sinnvolle Verwendung so eines Beckens wäre ein Haibecken, und selbst dafür ist es für Riffhaie schon recht eng. Für ein Becken mit Kaisern, Drückern und Faltern wäre es übertrieben groß.
Ich würde am ehesten bei den Leuten anfragen, die schon die ersehnten Tiere pflegen und sie fragen, was sie bei ihrem Becken anders machen würden, wenn sie ein solches Becken neu aufsetzen würden.
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Könntest Du ein Foto dieser Asseln machen? Nicht, dass wir vielleicht ein ganz anderes Tierchen vor uns haben.
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Die Daumenregel von 10 Euro pro Liter Beckenvolumen hat schon seinen Grund. Wenn es ein privates Aquarium sein soll wäre es interessant zu wissen, was man in so einem Becken verwirklichen möchte. In einem Fischbecken sind die Energiekosten deutlich geringer als in einem Korallenbecken.
Die Größenordnung Deines geplanten Aquariums ist ähnlich wie eines der bekannstesten Großbecken.
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Zusammen mit dem Bedarf an Platz für die Technik wirst Du tatsächlich ein Haus darum aufbauen dürfen und die entsprechenden Kosten veranschlagen müssen.
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Hallo Thomas,
bei einem Aquarium dieser Größe ist es nicht mit dem Becken getan, sondern auch die gesamte Technik, Ausstattung und die rechtlichen Vorschriften führen dahin, dass man dies als Gesamtprojekt angehen sollte und nicht nur als das Zusammenschustern eines 80.000 Liter Beckens.
Am ehesten wirst Du kompetente Antwort bekommen von den Leuten, die solche Großbecken selbst bei sich betreiben und entsprechende Kontakte geknüpft haben. Frage doch mal beim Aquazoo Düsseldorf oder dem Vivarium Karlsruhe nach.
Das fängt schon an mit der Frage, ob es ein Glasbecken sein soll oder ein Becken mit Scheiben aus Acrylglas. In letzterem Fall wäre Schuran natürlich eine gute Wahl. Ohne ein sinnvolles Anforderungsprofil zur Konzeption und Realisierung eines solchen Beckens wird aber kaum jemand sich die Mühe machen, auch nur ein Angebot zu erstellen.
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Die nackte Pumpe ist schon eine Wuchtbrumme, aber mit dem Flowexpander und dem Schutzgitter sieht sie einfach nur noch brutal aus!
Ich werde es auch ausprobieren bei Gelegenheit.
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Hallo Joachim,
wenn das Osmosewasser produziert ist, sollte es praktisch keimfrei sein, sofern die Osmose selbst nicht schon verkeimt ist. Wechselt man regelmäßig die Filter wie empfohlen sollte das passen.
Dieses sehr saubere Wasser lässt sich sehr lange lagern, wenn es dicht gelagert wird wie in einem zugeschraubten Kanister. Ohne Keime und Bakterien keine Veränderungen.Wenn Du jetzt jedoch mit Meerwasser arbeitest und dies nicht sauber, dann kommen Keime und Bakterien in den Osmosewasserbehälter. Ich gehe auch davon aus, dass der Behälter dann nur ausgespült wird und nicht desinfiziert wird mit Essigsäure oder ähnlichem.
Diese braune Schicht düfte eher aus Bakterien gebildet sein als aus Algen. Vor allem, wenn der Behälter nicht im Licht steht.
Es muss jetzt nicht zwangsläufig zu großen Problemen kommen, aber ob dies harmlose oder eher toxische oder Fäulnisbakterien sind, das würde ich ungern an meinen Tieren ausprobieren.
Vor kurzem habe ich wohl etwas zu viel Phosphatadsorber reingegeben und etwas Cyanos und Beläge bekommen. Die sind den Seeigeln wohl schlecht bekommen, zwei Pfaffenhüte sind jedenfalls kurz nacheinander gestorben, die beide über drei Jahre bei mir im Becken waren. Hungertod schließe ich aus, die hatten definitiv genügend Beläge zum Abweiden.
Solche Beläge können sich auch im ständig mit wechselnden Salzkonzentrationen befüllten Behälter entwickeln. Eine Zwecktrennung verhindert dies, deshalb plädiere ich für diese Zwecktrennung, da sie ein unnötiges Risiko darstellt.
So eine kleine Regentonne ist billig, leicht und einfach handhabbar. Wenn ich sie nicht brauche stehen sie gestapelt in der Ecke im Keller oder auf Terasse.
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Bei einem Raumteiler gibt es keine Rückwand, Du hast zwei lange Seiten, wo keine Technik stören sollte. Ein mögliches Konzept wäre an einem Ende den Ablauf zu setzen, mit Technikbecken zu arbeiten und am anderen Ende wieder zuleiten.
Wenn Du aber genügend Strömung haben möchtest ohne störende Pumpen im Bild, dann läuft das auch wieder auf CL heraus. Bei so einer Konstellation macht nichts anderes Sinn. -
Das Schlauchende muss im Rohr natürlich oberhalb des Kanisters enden.
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Mit gutem Grund, da es sehr schwer ist, eine vernünftige Strömung in so einem Glasschlauch zu realisieren. Am besten mit vielen kleinen Pumpen oder CL mit mehreren Ausgängen.
Viele kleine Strömungspumpen wäre wahrscheinlich nicht in Deinem Geschmack, da würde ich mal über CL nachdenken.
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Hallo Sandy,
der grobe Klotz trifft mich jetzt aber sehr!
Viele Grüße,
RüdigerAh, ich Böser! Jetzt bin ich auch zum groben Klotz mutiert! Lass' uns gemeinsam in Quarantäne gehen, sonst stecken wir hier noch mehr an!
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Du musst den Kanister und das Technikbecken entkoppeln, dann funktioniert das tadellos! Ich habe auch einen hohen 60l-Kanister als Osmosevorrat, lassen die Pumpe mit Schlauch dort eingesenkt. Der Schlauch aber geht in ein Rohr, wobei das Rohr größer ist als der Schlauch, so dass Luft hineinkommt. Der Schlauch muss natürlich mit einer Klemme/Klettband etc davor geschützt werden, herauszurutschen.
Das funktioniert wunderbar und robust. -
Der Rüdiger ist ein etwas grober Klotz, aber in der Richtung hat er Recht. Es ist nicht sinnvoll, ständig hin- und herzuschalten zwischen Osmose und Meerwasser, da die Reinigung richtig gemacht doch etwas aufwändig ist.
Wenn Du nicht ganz sauber arbeitest schaffst Du sonst eine Steilvorlage für die Verkeimung des Osmosewassers.
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Ja, die Membranventile sind mit zwei Verschraubungen eingebaut. Hat sich auch bei den Herstellern herumgesprochen, dass die Teile auch wartbar sein müssen. (^-^)
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Hallo Robert,
beim Ablauf gibt es zwei Situationen, wo Geräusche verursacht werden.
- Es wird laut, wenn Luft mit in den Ablauf gerissen wird -> Ablauf tief unter der Wasseroberfläche positionieren
- Es wird laut, wenn das Wasser hinter dem Ablaufkamm fällt -> Wasserpegel im Ablauf so regeln, dass der Unterschied zum Becken minimal ist.
Für den letzteren Fall muss man mehrere Aspekte berücksichtigen. Wie Toto schon gesagt hatte sollte man an Stelle des normalen Kugelhahns ein Schrägsitzventil oder ein Membranventil verwenden. Bei beiden ist der Regelberich nicht nur ein Viertelkreis wie beim Kugelhahn von ganz geschlossen bis ganz offen, sondern kann über mehrere Umdrehungen sehr fein einstellt werden und so den Wasserpegel im Ablauf gut einstellen. Viele verwenden auch den Notablauf, um eine geringe Wassermenge darüber ablaufen zu lassen als den Wasserpegel im Schacht sinken zu lassen.
Bitte beachten, dass unberührt davon zu einigen Gelegenheiten es trotzdem Gluckern kann, insbesondere beim Füttern, wenn fetthaltiges Futter die Oberflächenspannung beeinflusst oder eine Pumpe nicht sauber und gleichmäßig fördert.
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Hallo Robert,
wenn Du keinen Unfug bei der Verrohrung einbaust wird ein 32er-Rohr ausreichen. An meinem Becken habe ich auch 32er Rohr und kann dort eine 80W-Speedy voll hochfahren und alles funktioniert. Laut Berechnung sollte ich etwa 6000l/h machen bei Volldampf.
Das funktioniert durchaus.Aber bitte nur Bögen, keine Winkel, nicht durch sieben Ecken mit 12m Rohr und ähnliches. Die kritische Größe ist dabei der Wasserdurchsatz des Abschäumers, dies sollte die Pumpe mit Verrohrung als Nettodurchsatz gut schaffen.
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Hallo Sebastian,
ehrlich gesagt würde ich im Rückblick lieber ein neues Becken kaufen, das wäre kaum teurer und hätte viel Zeit erspart. Ich habe es auch gemacht, um mich selbst in die Thematik etwas einzuarbeiten, aber Aufwand im Vergleich zu der langen Zeit dafür war es definitiv nicht wert. Das nächste Mal weiss ich es besser und kaufe direkt ein neues Becken!!
Aber wie man so schön sagt: im Nachhinein ist es halt der adleräugige Rückblick, da weiss man alles besser!

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Im Augenblick ist das Becken aufgelöst und seit einiger Zeit bastele ich mehr oder weniger daran herum.

Tatsächlich sind es sogar sehr viele Baustellen am Becken, die ich ziemlich langsam abarbeite.
Das Becken hat 200x70x60 als Maße und ich baue den Ablaufschacht um zu einem Rucksackablauf, Beleuchtung, Filterung, Strömung, einfach fast alles ist im Umbau. Da ist leider noch einiges zu erledigen und ich habe in den letzten Monaten recht wenig Zeit dafür gefunden.Ich hoffe, dass ich bald wieder etwas mehr Energie finde, um das Becken wieder in Betrieb nehmen zu können.

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Hallo Robert,
das richtige Modell ist eine Kalkulation aus der Beckengröße, der Filterung (Vliesfilter oder anderes ähnliches) und der biologischen Last, ob viele Fische oder ob viele Korallen drin sind.
Wenn viele Fische, kein Vliesfilter und wenig Korallen würde ich den BK 300 nehmen, bei Vliesfilter und viele Fische den BK 250, bei Vliesfilter und wenige Fische den BK 200.
Das ist das etwa über den Daumen gepeilt.
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Hallo Sebastian,
insgesamt sind meine Erfahrungen mit den Rauchkaisern recht gut gewesen. Ich hatte mir vor etwa sechs Jahren einen halbwüchsigen Apolemichthys xanthurus geholt und habe angefangen zu beten. Tatsächlich jedoch verhielt er sich wie ein größerer Zwergkaiser, war ziemlich ruhig, nicht wirklich gesellig, aber auch ein geduldsamer Zeitgenosse, der sich gut in die Gesellschaft hinzugefügt hatte.
Auch den Großteil der Korallen er komplett in Ruhe gelassen.
Dies hier scheint 2014 eine der ersten Aufnahmen von ihm zu sein oben unter der hellen Monti.Also beschloss ich etwa ein Jahr später, im eine Genossin zur Gesellschaft zu geben. Das hat dann einige Zeit gedauert, bis ich einen passenden Fisch gefunden hatte. Wieder etwa halbwüchsig und deutlich kleiner. Der hat dann schon anders losgelegt und erst mal eine kulinarische Kennen-Lern-Runde quer durch das Becken gemacht. Der kleine Schuft machte eine gemächliche Runde durch das Becken und biss dabei in jede Koralle, die ihm geniessbar schien. Meine Gesichtszüge haben sich dabei schon ziemlich verkrampft.
Nach ein paar Tagen hat sich das jedoch deutlich entspannt, als er merkte, dass es regelmäßig und viel Futter gab. In den Jahren danach hat es zum Glück auch keine Fressattacken auf Korallen gegeben. Nur die Keniabäumchen wurden immer wieder beiäufig gebissen, und das von allen Kaisern. Deshalb ist das auch jetzt noch meine Opferkoralle, die mit ins ander Becken musste.
Insgesamt habe ich es definitiv nicht bereut, nur dass es so dicke Brocken sind und entsprechend Futter verlangen kann teilweise etwas viel biologische Last sein für das Becken. Sie sind übrigens weiterhin sehr scheu und spröde und halten lieber Abstand von Menschen, selbst wenn das Futter ins Becken kommt.
Nicht so wie Chelmon oder der Parachaetodon ocellatus. Die Falter sind direkt vor der Scheibe und wollen das Futter am besten direkt in den Rüssel geschoben bekommen.
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Was hast Du an Beleuchtung über dem Becken und was für ein Becken ist das?
Was verwendest Du, um die Wasserwerte stabil zu halten? -
Hallo Sebastian,
dass sich etwas bei den Glasrosen getan hatte merkte ich erst, als mir bewusst wurde, dass einige mir bekannte Glasrosen still verschwunden waren.
Mache mal einige Vergleichsfotos von Glasrosen im Laufe der Zeit, daran kann man am ehesten sehen als Vergleich zum laufenden Becken, ob nicht doch einige Glasrosen einfach verschwinden.Den Ocellatus habe ich mir vor allem wegen der Seeaster gekauft, die er wirklich genial unter Kontrolle hielt.
Die Glasrosen hatte ich bereits durch die Kaiser unter Kontrolle, wobei ich nicht explizit sehen konnte, ob es einer von den Zwergkaisern (eibli und multifasciata) oder den Rauchkaissern (xanthurus) war.Wobei gerade der multifasciata auch an Acans ging. Irgendwie scheinen diese Korallen die fischigen Fressfeinde magisch zu ködern...
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Hallo Sebastian,
ich denke, die Frage sollte eher "welcher Falter frisst Glasrosen sofort und nicht erst nach einiger Zeit?" sein. Bei mir hatte es auch lange Monate gedauert, bevor der Chelmon an die Glasrosen ging. Dann aber hat er auch die richtig großen Brummer zurückgedrängt und dann auch ausgerottet, wenn er nur dran kam.
Deshalb würde ich eher etwas Geduld haben und nicht die Beseitigung auf Knopfdruck verlangen. Gib ihm ruhig die Chance, sich erst einmal etwas einzugewöhnen und dann später sich an die Arbeit zu machen.
Bei mir haben sich übrigens auch die Rauchkaiser des Problems angenommen. (^-^)
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Wie schon gesagt ist gerade das Gebiet der Wechselwirkungen und Änderungen von Zuständen und Werten kaum systematisch untersucht. Auch, weil eine enorme Zahl von Kombinationen möglich ist.
Da forschen Wissenschaftler etwa an den Zuständen der Riffe für die nächsten Jahrzehnte und senken pH mit CO2-Zugaben und drehen die Temperatur hoch, aber Nährstoffe und andere Einflüsse wie etwa Schwermetalle bleiben fern.
Ein anderer forscht über Nährstoffe, aber die Wechselwirkung kann nicht einfach mit Überlagerung der Ergebnisse verkündet werden.Wegen der vielen möglichen Einflusse fragen erfahrene Aquarianer Hilfesuchende deshalb oft Löcher in den Bauch, um so viele Möglichkeiten abzuklopfen wie es geht. Dem Anfänger wiederum fehlt oft das Gerüst an Erfahrungen, um einzuschätzen, wie ein Rat sich auswirkt und auf welcher Annahme und Grundlage dieser Rat gegeben wird.
Daher hilft es oft schon, wenn man direkt mit hinzuschreibt, wie gut die eigenen Kenntnisse sind. Dadurch kann ein geduldiger Helfer schnell sehen, ob jemand zusätzliche Erklärungen braucht oder nicht.
Wie etwa mit den Bakterienkulturen, wo nicht immer die Nährstoffe des Kulturansatzes richtig verbraucht sind und man so oft ungewollt das Aquarium düngt. Dass die Bakterien sich zum größten Teil auf dem Substrat befinden und nur sehr wenig im Wasser.
Meine Bitte an die Helfenden deshab auch: schreibt ruhig kurz mit, auf welcher Grundlage der Rat gegeben wird, denn nur das, was man versteht wird man richtig umsetzen.

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Hallo Torben,
dann nenne ich es lieber "Riff-Dekoration", sonst kommt der Norbert noch mit der Gummi-Quietschekäule.

Ja, der Joe ist ein echter Pirat, er ködert seine Opfer mit schönen Korallen und nimmt ihnen den letzten Schein aus der Tasche. Und nächsten Monat kommen sie dann wieder und lassen weiter Federn. Der Junge hat es echt drauf!
Da können sich die windigen Händler, die mehr auf den einmaligen schnellen Gewinn aus sind, eine Scheibe von abschneiden. -
Ich muss mich hier als Klick-und-aus-Sünder outen, denn ich hatte den im Betrieb einfach abgeschaltet. Da gelobe ich Besserung.
Es scheint bei den älteren Controllern aber gar nicht so einfach zu sein ihn stromlos zu machen, meine Möhre von 2013 fährt einfach wieder hoch!Ich hatte auch gemerkt, dass er wohl nicht den F8-Lufteinzugsfehler anzeigt. da war das Blasenbild schon komplett zusammengebrochen und die Luftdüse bis auf eine Stecknadelgroße Öffnung dicht.
Der jetzt defekte Controller hat dies recht zuverlässig angezeigt, egal, ob es ein Problem mit dem Luftschlauch oder mit der Düse war. -
Jaaa... das ist so eine Definitionssache, was ein "gutes" Geschäft ist. Generell ist es dünner geworden im Netz der Meerwassergeschäfte mit Filialen vor Ort.
Das einzige etwas größere Geschäft ist der Megazoo in Düsseldorf, aber die Erfahrungen dürften sich genügend streuen, um eine Empfehlung schwierig zu machen. Der "Hotte" ist schon ein eigener Charakter und verkauft gerne mal etwas exotischere Tiere. Teils hat der Fische, die selbst ein Zoo mit Großbecken kaum aufnehmen kann wie z.B. ein Rudel kleiner Makrelen, die dann mit Riesenschwimmbedarf in recht kleinen Becken waren.
Auf der anderen Seite hat er auch ein gutes Angebot an Fischen, wenn man weiss, was man möchte, den Zustand beurteilen kann und sich nicht so schnell einen Fisch einfach aufschwatzen lässt. Da bekommt man auch mal in frisch eingerichteten Becken mit porentief reinem Sand einen grabenden Seestern als Teil der Cleaning Crew angeboten.
Mit dem Geschäft in Gerresheim meinst Du vermutlich das Zooland in Gerresheim, im Brühl 1. Bisher hatte ich einen Bogen drum gemacht, da ich einige nicht so begeisterte Berichte gerade über den Zustand der Becken gelesen hatte, kann jedoch nicht aus eigener Erfahrung darüber berichten. Irgendwann werde ich doch mal dort vorbeischauen, wie es dort aussieht.
Viele kleine Geschäfte haben wegen der restriktiveren Handhabung still dicht gemacht. Hier in der Umgebung bin ich aber gerne noch bei der Ricordea-Bay von Micha in Jüchen. Er handelt nicht mit Fischen, nur mit Korallen, Schwerpunkt LPS und Zoas/Anemonen in einem kleinen aber feinen Wochenendgeschäft in einem Anbau seines Hauses. Empfehlenswert, aber gefährlich: man versumpft gerne bei einem netten Gespräch mit einer schönen Tasse Kaffe umgeben von Meerwasser und Korallen. http://www.ricordea-bay.de
Ähnlich gefährlich ist es bei Norbert vonAtollriffdeko.de in Hilden, der jetzt auch nur noch am Samstag ohne Voranmeldung offen hat. Schwerpunkt ist die Produktion von Riffkeramik mit vielen Jahren Erfahrung, außerdem Korallen und Fische und wieder der Kaffee und die Gespräche, in die man viel länger verwickelt wird, als man zuerst glauben würde.
Joe von Korallenfarm.de existiert auch seit längerer Zeit und bietet sehr viele Korallen und Fische. Das Angebot ist recht umfangreich, da kann man einige Zeit reinstecken für einen Besuch. Ich kaufe gerne bei Joe Fische, weil er sie auch in Korallenbecken schwimmen lässt. Der Zehner mehr auf den Preis ist sehr billig, wenn man sehen kann, dass der Fisch frisst und unter normalen Bedingungen gehalten wird.
Schwerpunkt ist SPS-Korallen, er hat aber auch LPS. Gefährlich, weil viel schöne Korallen die Begierde wecken. Gib Dein Portemonnaie am Eingang ab und leere brav das Bargeld aus. Irgendwie läuft es immer darauf hinaus, dieser Pirat!Der Schurna in Gelsenkirchen ist auch einen Besuch wert. http://www.schurna-und-meer.de, auch Korallenzucht Mörs. Es gibt noch ein paar Meer in NRW, aber damit hättest Du schon eine nette kleine Sammlung von empfehlenswerten Geschäften.
