Beiträge von Sandy Drobic

    Ich würde es eher als Pulver bezeichnen anstatt als Granulat. Du kannst es vermutlich strecken mit feinem Sand oder einem anderen relaiv neutralen Material und damit einfacher dosierbar machen mit den Automaten.

    Eine andere Methode wäre, es in Wasser zu lösen und mit einer Dosierpumpe zuzugeben.

    Genau das Problem mit dem feucht werden hatte ich bei Flockenfutter mit dem Rondomatic. Als Ausweg habe ich dann einfach etwas Sand genommen, das Futter draufgelegt und dann noch eine feine Schicht Sand drübergestreut. Damit rutschte das wie gewünscht runter und klebte dann nicht in der Schaufel. Das sollte auch mi dem Pulver ähnlichem Inve und ähnlichem funktionieren.

    Ein 500l-Becken mit einer kleinen DeBary 25W UVC und als Durchlaufpumpe eine Sicce 1500l pro Stunde hilft bei mir etwa nach einem vollen Tag bei einer leichten Bakterienblüte. Richtig klar ist es dann nach zwei Tagen. Bei mir ist sie am Technikbecken angeschlossen.

    Möglich ist es, das Wasser so zu verwenden, aber optimal wäre ein nachgeschalteter Harzfilter, da gerade Silikat etwa nur wenig von der Osmose zurückgehalten wird.
    Ein Harzfilter sollte von der Form lang sein, so dass der Weg durch das Harz für das Wasser lang ist und viel adsorbiert werden kann. ich habe z.B. eine 3l-Harzsäule hinter die Osmose geschaltet, die lang ist. Damit bin ich sehr zufrieden.

    Hallo Leon,

    Das Becken ist bereit für einen Besatz, wenn die Wasserwerte im Rahmen sind (was normalerweise bei richtigem Aufsalzen der Fall ist). Die Korallen brauchen zusätzlich auch noch Nährstoffe vie Phosphat und Nitrat. Wenn diese nicht vorhanden sind brauchst Du Zusatzfutter wie Staubfutter und ähnliches für die Versorgung mit Nährstoffen.

    Wenn Du Algenfresser einsetzt hoffe ich, dass auch zumindest etwas Oberflächengrön bei Dir anfängt, denn diese müssen ja auch von etwas leben (was wieder nur mit Nährstoffen geschieht).

    Du wirst leider die Begriffe etwas durcheinander, was schnell zu Missverständnissen führt. Die Versorgungssyteme wie Triton Core7, Ati Essentials, Balling Lite usw. richten sich bei der Dosierung meist nach dem Verbrauch von Alkalinität und setzen einige Angaben voraus, was die Art des Besatzes betrifft. Ein SPS-Becken etwa wird auch einen Verbrauch an Ca haben und geben entsprechend auch Ca für die Dosierung vor.

    Das sind jetzt jedoch nicht die Spurenelemente, sondern die Makroelemente. Spurenelemente sind wichtige, aber nur sehr gering zugefügte Elemente, die mit normalen Wassertests auch praktisch nicht messbar sind, nur eine ICP-Analyse kann diese ermitteln.

    Eine Lösung wie Ready 2 Reef stellt die Makroelemente und Spurenelemente in einem Verhältnis zueinander zur Verfügung, was auf einen Schnitt von Becken passt, ein Ausgleich für das eigene Becken geschieht dann mit regelmäßigen Wasserwechseln.

    Der Sinn dieser Versorgungslösungen ist immer der Ausgleich von Verbrauch. Da Du recht geizig mit Angaben zu Wasserwerten bist meine Frage: wo hast Du Verbrauch, den Du ausgleichen musst?
    Im Allgemeinen ist der kH-Wert ein Mass für die biologische Aktivität, am Anfang besonders durch Bakterien und Mikroalgen, die zuerst die Oberfläche besiedeln. Der kH-Wert dürfte also fallen, was ausgeglichen werden muss.

    Die Qualität des Osmosewasers ist auch besser, wenn man es in einem Rutsch erzeugt. Man sieht das gut, wenn man die Osmose einschaltet, dass zuerst eine steile Spitze bei der Leitfähigkeit angezeigt wird, die erst mit etwas Zeit und Spülen abklingt.
    Aus dem Grund schalte ich bei mir auch erst nach dem Spülen den Harzfilter zur Reinwasser-Gewinnung dahinter, wenn diese Spitze angeklungen ist.

    Bei einem System, welches häufig kleine Mengen erzeugt, ist die Qualität des Reinwassers deshalb auch am schlechtesten.

    Dann hast Du ja einen Tank mit Osmosewasser. (^-^)

    Aber mal im Ernst, etwas Osmosewasser muss man immer auf Vorrat haben, da es ja auch zum Auffüllen des Verdunstungswassers benötigt wird. Deshalb habe ich vier 20l-Kanister, die ich immer schnell zum Auffüllen verwenden kann wie heute morgen, als der Vorrat leer war und es erbärmlich piepte vom Controller.

    Wo ich von abraten würde wäre vor allem das Auffüllen von Verdunstungswasser direkt aus der Osmose in das Becken. Da haben schon einige sich das Becken mit entsalzt, wenn keine laufende Dichtemessung vorgenommen wird und am besten mit direktem Ableiten des Abschäumertopfes in die Kanalisation ohne Kontrolle.

    Hallo Sandy ...

    was für ein Vliesermodell war das denn ? Bei mir läuft eine Dreambox 3.0, da gehen über eine 100 Watt Speedy genau 10.000 Liter durch den Vlieser, zusätzlich über den Bypass aus dem 2. Becken links, noch mal ca. 4000 Liter. Ob der Filter jetzt unter dem Becken steht oder daneben spielt kaum eine Rolle, sofern die Wegstrecke nicht mehr als 10 Meter beträgt.

    Hallo Klaus,

    in meinem Fall war es ein Clarisea SK5000. Mit Originalflies ist er unerträglich, ab ca. 1500l/h erzeugt er Mikroblasen. Mit dem Filvervlies von Genesis (ziemlich grob) geht es einigermaßen, aber Begeisterungstürme löst es immer noch nicht aus bei mir. Im laufenden Betrieb muss das Wasser ziemlich hoch ansteigen, bis der Motor ausgelöst wird, und insgesamt bremst es den Durchlauf brutal aus.
    Ich könnte es mit Sicherheit noch etwas optimieren, aber ich kann es auch sein lassen und die Energie in den Umstieg auf eine kleine Dreambox stecken. Macht mit Sicherheit mehr Sinn.
    Nur das Netzteil von dem Vlieser macht Ärger. Beim Abbau ist das Kabel rausgerutscht und ich habe keine Ahnung, an welchen Anschluss bei diesem komischen Drehrad mit den vielen abgehenden Kabeln es draufgehört. Da muss ich den Support fragen, da es keine Doku zu dem Teil gibt.

    Ayhan hat recht, der statische Druckunterschied reicht wahrscheinlich nicht mehr, wenn ein Vlieser dazwischengeschaltet wird. Aus dem Grund habe ich bei mir den Vlieser wieder rausgenommen aus dem Kreislauf, weil er den Durchsatz enorm abgewürgt hat.

    Ohne läuft die RFP auf 40Watt und hat Reserven, mit Vlieser habe ich Mühe, 20-25Watt Leistung zu verwenden. Dabei braucht die Pumpe für den statischen Druckunterschied bereits 15Watt für die 1,2m Unterschied. Das zeigt deutlich wie wenig mit einem Vlieser noch durchgehen.

    Zum Technikraum wäre mein erster Gedanke: wie ist Wartbarkeit und Bedienung im alltäglichen Gebrauch und bei Umbauen? Etwas, das hintereinander gestaffelt ist wird schnell zum Alptraum bei der Bedienbarkeit und Übersicht. Entweder Du siehst es so vor, dass Du auch von der Hinterseite drankommst oder Du baust es direkt so, dass alles von vorne ohne Klimmzüge und einen großen Buckel bedienbar ist. Nicht ist schlimmer als über dem Becken gebeugt zu balancieren und beide Hände voll zu haben, nach nur 10 Minuten jubelt der Rücken.

    Korallen müssen auf jeden Fall ins Becken, die Frage ist nur, ob es Weichkorallen, Gorgonien oder LPS/SPS sein sollen und wie lange Du dann Geduld hast, die Stöcke so groß wachsen zu lassen, bevor Du die riffunsicheren Fische dann einsetzt. Große Stöcke verzeichen etwas Verbiss, kleine gehen direkt ein. Mit der richtigen Besatzstrategie kannst Du z.B. erst mal mit Doktoren und kleinen Fischen anfangen und die Korallen dann ein Jahr wachsen lassen, bevor allmählich die Kaiser und Falter dann einziehen dürfen.
    Aber genau diese Besatzstrategie solltest Du Dir vor dem Beckenstart überlegen und Dich dann wirklcih daran halten.

    Wenn Du so eine Riesenanlage planst brauche ich Dich bezüglich Statik, Feuchtigkeit, Stromversorgung und Redundanz von wichtigen Systemen wahrscheinlich nicht zu löchern, oder?

    Hallo Andreas,

    die Paletten scheinen sehr anfällig für HLLE zu sein, das habe ich leider auch bei meiner früher gehabt. Zum Produktwechsel kannst Du natürlich einen AL-Adsorber verwenden, aber auch überlegen, ob vielleicht ein Umstieg auf Lanthan nicht die bessere Option ist.
    Eventuell auch kombinieren mit einem Einsatz eines Vliesfilters, der die Nährstoffe noch einmal deutlich reduzieren würde, gerade bei hohem Futtereinsatz.

    Du beschreibst eine ganze Gruppe von Problemen, die nacheinander abzuklopfen sind. Am besten ein paar Fotos, wo man das Problem sieht.
    - wie hoch ist der Wasserstand im Technikbecken im Betrieb?
    - ist die Technik richtig zusammengebaut oder klemmt da irgendwas?
    - ist die Verrohrung richtig konstruiert oder führt vielleicht zu tief ins Becken?

    Wenn der Sand wirklich von Hawaii kommt und vom Strand aufgelesen wird, dann hat er einen guten Teil Basalt und andere Lava-Anteile, die unter anderem Eisen und andere Metalle enthalten. Magnesium und Kalzium sind nicht magnetisch.

    Es sollte viel eher gefragt werden, was AUSSER Mg und Ca noch enthalten ist.

    Geht noch etwas, aber... nur, wenn die Korallen auch tatsächlich wachsen und dadurch die Nährstoffe aufnehmen, die bei der Fütterung der Fische entstehen. Dies setzt vernünftige Technik für Licht und Strömung voraus und eine ordentliche Überwachung der wichtigen Wasserparameter. Dies ist für einen Anfänger oft eine ziemliche Hürde.
    Deshalb gewöhne Dich von Anfang an daran, die Wasserparameter regelmäßig zu überwachen und nicht zu denken "den Korallen geht es gut, ich muss nichts machen." Wehre den Anfängen des inneren Schweinehundes. (^-^)

    Beim Thema Licht ist sparen oft eine schlechte Idee, deshalb würde ich eher zwei Lampen über das Becken setzen, dafür etwas gedrosselt, das hilft gerade bei den passiven Lampen die LEDs zu schonen. Auch die Ausleuchtung ist deutlich besser. Kostet am Anfang sehr viel, aber macht sich durch besseres Wachstum bemerkbar.

    Abschäumer ist empfohlen, wenn ein normaler Fischbesatz vorhanden ist. Gerade wegen des Gasaustausches ist es am einfachsten, wenn über den Abschäumer mit Atemkalk die Möglichkeit zur CO2-Filterung und damit der pH-Erhöhung vorhanden ist. Die meisten sind sich gar nicht bewusst, wie sehr im Winter die fehlende Lüftung auf den CO2-Gehalt geht. Wegen des rapide steigenden CO2-Gehalts wird dies auch von Jahr zu Jahr schlimmer.
    Ohne Abschäumer würde ich empfehlen, die Kalkwassermethode in der Hinterhand zu haben, sonst wird es im Winter wahrscheinlich knapp werden.

    Wenn sie bei Dir ohnehin rumliegt kannst Du die Abbyyz 200 verbauen, auch wenn es echte Verschwendung ist. Die RD3 würde völlig ausreichen, allerdings ist der Controller der Speedy, gerade die etwas älteren sehr empfindlich. Mir sind mehrere davon abgeraucht, in einem Fall sogar zwei innerhalb weniger Tage im laufenden Betrieb. Das hat mich schon ziemlich geschockt.
    Im Augenblick läuft deshalb bei mir eine Aquabee 8000 als RFP.

    Für die Wassernachfüllung verwende ich die Pumpe von dem Set, das reicht völlig aus und ist ruhig und zuverlässig genug.

    Auch die Kleinkrebs-Bevölkerung jubelt immer, wenn es Reefroids gibt. Unglückseligerweise leider auch die Glasrosen, von denen ich einige wirklich stattliche Exemplare damit gezüchtet habe. Die sahen so groß und gut aus, dass ich schon am Grübeln war, ob sich vielleicht eine Sandanemone bei mir eingeschlichen hat mit dem LS.
    Am Wochenende noch eine Bakterienblüte, die ich nur noch mit UVC in den Griff bekommen konnte.

    Deshalb auch nicht so wild mit dem Reefroids dosieren und lieber etwas spärlicher sein. Weniger ist hier eindeutig mehr. :grinning_squinting_face:

    Ich lasse mich vor allem überraschen, wie die praktische Abwicklung im Detail laufen soll. Im Augenblick habe ich nur eine Versandbestätigung, welche für mich ziemlich wertlos ist. Erst, wenn es in Deutschland an den lokalen Zusteller übergeben wird kann geklärt werden, ob ich das beim Zoll abholen muss oder ob der Zusteller den ausstehenden Zollbetrag bei der Übergabe einzieht. In letzterem Fall sollte ich eine Benachrichtigung bekommen, wann die Zustellung geplant ist und wie hoch die Zuzahlung ist, sonst kann ich das Geld nicht abgezählt bereithalten und die Übergabe hakt.

    Der Einzug der Zollgebühren scheint aber nur bis einer gewissen Grenze möglich zu sein, wo dieses Paket wohl schon drüber ist. Also wieder zum Zoll tigern...

    Ich habe gar nicht versucht, die WLAN-Verbindung zum Doser aufzubauen. Die Kiste hat schon genügend Probleme, eine LAN-Verbindung vernünftig aufzubauen. Selbst mit festen IP-Adressen brauche ich oft drei oder ver Versuche, bis die Verbindung über ein festes Kabel aufgebaut wird. Das ist einfach nur grundschlechte Programmierung auf den Kisten, wenn das nicht 100 von 100 mal klappt bei Kabelverbindungen und festen IP-Adressen.
    Aber es ist noch das kleinere Ärgernis als wenn es überhaupt nicht läuft über WLAN. Leistung ist eine Sache, aber Verlässlichkeit eine andere. Wozu brauche ich große Bandbreite bei WLAN, wenn ich nur ein paar Einstellungen vornehmen will, ich brauche einfach nur Zuverlässigkeit. 10 Jahre alte Technik sollte gut funktionieren.

    Über 500€... boah. Da müsste ja man schon wieder an selberbau denken. :smiling_face_with_sunglasses:

    Nicht ganz, laut Adam Riese sind 377*1,2 = 452, was immer noch sehr teuer ist. Problem ist nur, dass Selbstbau eben viel Zeit kostet. Schließlich ist es nicht mit dem Zusammenzimmern der Komponenten getan, sondern auch die Controllerprogrammierung muss noch gemacht werden. Bis Du das nachgebaut hast vergeht einige Zeit.


    Der oben angeführte Reefloat sieht interessant aus. Hat jemand Infos zu den zu erwartenden Kosten was Lieferung und Zoll betrifft?

    Ich werde mich überraschen lassen, wieviel beim Zoll fällig wird. Für Shipping haben die 64£ angesetzt, aber gleichzeitig dabei die 284£ für den Reeffloat awc88b auf 234£ gesenkt, so dass letztlich 300£ auf der Rechnung stehen, also etwa 377€.Dort kommen dann noch etwa 20% Zoll drauf, wenn alles normal läuft. Billig ist das ganze jedenfalls nicht.

    Genau das Gegenteil werde ich nämlich morgen machen, ein Wasserwechsel von 200l in relativ kurzer Zeit. Regelmäßige Wasserwechsel sind eben genau dann gut, wenn sie regelmäßig gemacht werden und nicht nur alles halbe Jahr, weil es eben so lästig ist. (^-^)

    Je größer die Unterschiede zur bisherigen Hälterung desto stärker der Stress. Von daher kannst Du nur zusehen, möglichst viel Stressfaktoren abzumildern. Wenn Dein Licht sehr stark ist würde ich es runterdimmen oder auch die Anemone etwas abschatten. Sollte es ihr zu dunkel sein, wird sie zum Licht wandern und so erkenntlich geben, dass sie mehr Licht möchte.
    Ebenso für Strömung.

    Wenn sie sich aber noch am Stein festhelt ist es ja gut, dann kann man sie vorsichtig transportieren. Eine geschützte Stelle, wo sie sich in einer Spalte oder Loch festmachen kann, wäre vorteilhaft.

    Es gab vor ein paar Wochen bereits einen Thread wo sich ergeben hat, dass mit der ReefLED einige Anemonen wohl Probleme haben können. Das könnte also eine Ursache sein, aber so drastisch würde ich das nicht kurz vor dem Einsetzen vermuten.

    Sehr hilfreich wäre, wenn Du beschreiben könntest, unter welchen Bedingungen die Anemone vorher gehalten wurde und wie sich Dein Becken davon unterscheidet.

    Was ich nicht gesehen habe bei den Angaben ist pH-Wert. Gerade im Winter kann dieser sehr drastisch abweichen.

    Erste Hilfe wäre, der Anemone etwas Ruhe und Abgeschiedenheit zu günnen und eine Möglichkeit, sich festzumachen und nicht in voller Strömung oder direkt unter der Lampe zu sitzen.

    Was Foto ist leider wertlos. Wenn ich nur in die Richtung schiele bekomme ich schon Augenkrebs bei der blauen Suppe.

    Nimm eine Pumpe, welche regelbar ist und fahre sie soweit runter, bis nur die Hälfte der Leistung gefördert wird. Das gleiche für das zweite Rohr. Wenn eine ausfällt kannst Du die zweite einfach hochfahren und in aller Ruhe die defekte reparieren.

    Die regelbaren sind meist mit 12V oder 24V angesteuert und deutlich leiser als die 220V Pumpen mit dem typischen Netzbrummen. Allein deshalb lohnt es sich, eine regelbare zu nehmen.

    Meist sind die Pumpen auch leiser, wenn sie nicht auf voller Leistung betrieben werden.

    Meiner Meinung nach ist das eine Steilvorlage für ein schlingerndes Becken. Gerade am Anfang ist der Steuerbedarf etwas höher und entsprechend muss man öfter anpassen und ausgleichen, das beisst sich doch etwas mit dem Wunsch, das Becken einfach ohne Beaufsichtigung laufen zu lassen.

    Das funktioniert vielleicht, nachdem das Becken einigermaßen ins Gleichgewicht gekommen ist, aber eben erst, wenn der Verbrauch sich eingepegelt hat und man es darauf einstellt. Dann kann man auch mal ein oder zwei Wochen abwesend sein.

    Vielleicht ist für so einen Fall eine automatische Messung wie mit dem Mastertronic oder der GHLLösung zur Überwachung sinnvoll.

    Hallo Ina,

    ich würde lieber meine Docs zu Dir schicken, damit sie mal bei Deinen Docs in die Lehre gehen und lernen, diese Algen auch zu fressen! Bei mir machen die nämlich sehr wenig mit Algen und stürzen sich lieber auf das Frostfutter. Alternativ würde ich gerne meine Algen zu Dir rüberwachsen lassen.