Original von Stefan C.
auch auf die Gefahr hin, das ich angegangen werde...
...ist dies für mich wieder der typische Fall eines niedlichen 'kleinen' Fisches, welcher 'nett' zu den anderen Insassen ist und sich streicheln läßt.
Sorry, das ist für mich spätkindliche Einstellung gegenüber dem 'Streichelzoo Aquarium'.
Christian
Es ist ja nun schon ein Paru im Becken; wie soll das Ganze denn enden?
Ölsardinenbüchsenmäßig?
oder ist es immer nur der Reiz, das Außergewöhnliche halten zu wollen?
und dies unter Umständen des ökonomischen Minimal-Prinzips.
Fische sind nicht 'nett' zu ihresgleichen oder ihren 'Pflegern'. Sie arrangieren sich mit dem System, in dem sie gefangen gehalten werden.
Und früher oder später treten Psychosen auf.
Das sehe ich nun selbst leider bei meinem Olivaceus,('Luftblasenschnappen') weshalb ich nun schon wieder an Vergrößerung denke (muß).
Ich war noch nie Tauchen, gebe Thilo aber da intuitiv recht, das so ein Tier Sandflächen ohne Ende braucht.
Wie dem auch sei, ich verstehe so manche Einstellung des Menschen gegenüber dem Lebewesen Fisch nicht, drum tangiert mich das nicht mehr. (warum schreibe ich dann hierzu eigentlich noch was
, )
Ich bleibe bei den 'profanen' Fischen, welche sich in das System, das ich ihnen bieten kann, am besten eingliedern können.
Ich lege Wert auf Erhaltung des natürlichen Instinktes, weshalb ich auch versuche, keine Futterbettler heranzuziehen....
dies war jetzt ein vollkommener Kontra-Beitrag zur Rochenhaltung im 'Gemischtwaren-Aquarium' namens Korallenriff unter mehrerern 1000Ltr. Wasser.
fettes Edit:
der Grund, warum ich dazu eigentlich was geschrieben habe, ist der, dass ich pro Monat mindestens 5 Anfragen über zu groß gewordene 'Streichelzoo-Bewohner' bekomme und ich es leid bin, mich dann auch noch gewissenhaft umzuhören, wo man solche Asylanten noch unterbringen könnte X(.