Und tatsächlich, ich sehe auch, dass es z.B. den Fischen ziemlich egal ist, ob das Wasser frisch, alt, gereinigt, mit Trübstoffen oder anders beschaffen ist.
Ob es über Wasserwechsel geändert wird oder über maximale Entfernung und Beimischung.
Wie kann es denn dann zu diesem Text kommen?„Damit sich die Fische im Laufe der Zeit nicht selbst vergiften, müssen diese Stoffe entfernt bzw. zu ungiftigeren Produkten umgewandelt werden.“
Ein Fisch-Psychologe, wie mir scheint. Lass mich raten, deine "Erfahrung" zeigt dir das!?
Messis leben auch in völlig verdreckten Wohnungen. Manchen merkt man die Verwahrlosung nicht mal an.
Erklärt das die Funktion eines Abschäumers? Ist es notwendig über diesen Weg das Ca zu ersetzen?
Wohl kaum, es wird gemessen wieviel Ca verbraucht wird, sei es über die Bewohner oder eben durch einen Abschäumer, um dann dieses Ca wieder zu ersetzen.
Aus meiner Sicht, ist es ähnlich mit den „Spurenelementen“. Über Aktivkohle rausnehmen was geht und dann wieder beigemischt.
Das kann mit einer ICP auch in anderen Becken beobachtet werden, auch bei Kohlefilterung ohne Sangokai oder was es da sonst noch für Methoden gibt.
Aber diese Überlegung bringt im Zusammenhang mit Abschäumern nicht viel.
Geht das mit dem Ca und Mg-Austrag wieder los? Das wurde doch schon erklärt, oder?
Wenn du eine Evolution oder Revolution der MeWa-Aquaristik anstrebst, dann mach dich nützlich und kümmer dich um die Grundlagenforschung. Wenn du dafür kein Geld und/oder keine Zeit hast, dann warte ab ob sich dieser Sache mal jemand in der Zukunft annehmen wird oder nimm es so hin wie es ist.
Die MeWa-Aquaristik funktioniert aktuell nämlich besser denn je. Da haben wir schon ganz andere Zeiten erlebt.
