Beiträge von Alex G.

    ausprobiert ? ich habe 4 monate grundlagen der kunststoffverarbeitung lernen müssen... wenn wir plexi gesägt/gebohrt haben, haben wir das immer mit kältespray gemacht. allerdings nicht dauerfeuer -40°C, sondern natürlich mit gefühl. mit wasser würde ich nicht hantieren, wenn ich dabei eine bohrmaschine in der hand halte.... :st:

    ich habe da grade eine aktion am laufen, die vielleicht für uns alle interessant sein könnte (also diejenigen, die die pumpe interessiert) - mehr will ich erstmal nicht sagen, bevor ich fakten habe :smiling_face:

    Zitat

    Original von Rene Hoffmann
    Aber die verschiedenen Angaben VA und W haben hier doch etwas Verwirrung gestiftet

    nichts anderes bezwecken die hersteller mit ihren diffusen angaben. nur so ist es möglich, das der verbraucher äpfel mit birnen vergleichen kann.

    zum getestet haben: nein. aber wir haben hier irgendwo eine kleine rumstehen, ich frage mal unseren admin, ob er mir die mal leiht ...

    hallo frank !

    wer sagt denn, das ein frequenzumrichter immer dreiphasig sein muss ? hier werden eben nur zwei spulen abwechselnd geschaltet...

    elektronische kommutierung ist ja letztenendes alles, was nicht bürste ist (also mechanisch kommutiert). man kann eine "fußpunktschaltung" auch einfach nur zur drehzahl- (spannungs-) stellung eines mechanisch kommutierten motors nehmen, das wäre dann eine einfache pwm regelung.

    im vorliegenden fall (tunze) denke ich aber, das durch die beiden fet´s die beiden spulen kommutiert werden. demnächst weiß ich hoffentlich mehr, dann baue ich mal eine auseinander....

    kleine rechtfertigung: nun, es wurde nicht gesagt, ob die 1000VA vor oder nach verlusten der usv angegeben sind ! (zumal die angaben die gerade genannt wurden, total irreführend sind. "zwei pc´s mit 15" monitor 23min" *LOL* ) die trauen sich nur nicht zu sagen, das die usv so einen miesen wirkungsgrad hat. ich hätte bei posting no 1 gedacht, die hätte 1000Wh im ausgang. den enduser interessiert doch die leistung, die rauskommt.

    im übrigen wäre ich bei dem zugrundelegen der leistungsaufnahme von pc´s ganz vorsichtig: so verbogen, wie da der strom gesaugt wird (die wenigsten pcs haben eine aktive pfc), kann man das eher schlecht berechnen und ohne ein wirklich gutes leistungsmeßgerät auch nicht messen !

    und rene: bei den winzigen leistungsaufnahmen einer tunze stream spielt das doch nun echt keine rolle, ich glaube nicht, das die viel blindleistung macht (der cos phi kann nicht ganz schlecht sein). um die am leben zu halten, reicht IMHO die kleinste usv schon eine ganze weile. wie ich schon sagte:

    "in erster näherung (und für unsere zwecke IMMER ausreichend)"

    selbstverständlich hast du aber recht, das VA nicht immer gleich W ist. vor allem, weil das alles nur bei sinusförmigem strom gilt ! (und billige usv hauen auch gerne mal ein trapez raus)...

    soll ja auch kein streit unter fachleuten werden :grinning_squinting_face:

    ja, einer unserer elektroniker (ich) weiß was dazu:

    wieso sollten 1000VA nicht gleich 1000W sein ? :grinning_squinting_face:

    die angabe VA wird lediglich bei manchen angaben zur unterscheidung verschiedener leistungen benutzt, ist aber in diesem falle gleich. die einzige sache ist die, das die ausgangsspannung der usv vermutlich nicht gleich der des netzes ist, z.b. nur 223V. dann kann man mit der angabe W unter umständen verwirrungen erzielen.

    könnte ja so sein:

    netzbetrieb: U=230V, Stromaufnahme=10A für 5h --> W=11,5kWh

    bei usv betrieb: U=223V, Stromaufnahme=9,2A für 5h --> W=10,3kWh

    die stromaufnahme ist durch die geringere spannung gesunken, die Leistung (W) bei netzbetrieb des verbrauchers ist also nicht gleich der leistung bei usv-betrieb (VA).

    in erster näherung (und für unsere zwecke IMMER ausreichend) ist es jedenfalls IMMER wie folgt:

    Leistung = Spannung · Stromstärke

    Maßeinheitengleichung: [P] = V · A = VA = W

    Als Einheit erhält man für die elektrische Leistung das Voltampere (VA), das man Watt (W) nennt.

    andreas: hattest recht :winking_face:

    Turbelle® stream 6060
    Strömungsleistung: 6000 l/h
    Pumpenverbrauch: 11W
    Spannung / Frequenz: 230 V / 50 Hz

    Turbelle® stream 6080
    Strömungsleistung: 8500 l/h
    Pumpenverbrauch: 19W
    Spannung / Frequenz: 230 V / 50 Hz

    Turbelle® stream 6000
    Strömungsleistung: 2500 - 7000 l/h
    Pumpenverbrauch: max. 15W
    Spannung / Frequenz: 230 V / 50-60 Hz

    Turbelle® stream 6100
    Strömungsleistung: 4000 - 12000 l/h
    Pumpenverbrauch: max. 45W
    Spannung / Frequenz: 230 V / 50-60 Hz

    nun kann sich es ja jeder selbst überschlägig errechnen :grinning_squinting_face:

    also, das das rohr "pumpt" ist doch kein wunder: wie soll denn das wasser drucklos so viel fließgeschwindigkeit erzeugen, wenn nebenher auch noch luft gezogen wird und das ablaufrohr so kurz ist ? da kann sich nicht mal ein schwerkraftsog bilden.

    alles weitere sehe ich auch wie udo, 2400l ist ein bischen fülle :smiling_face:

    und du hast keinen schacht und kein gitter ? können da die fischis nicht ins rohr rutschen ? nach meiner schätzung steigt der wasserspiegel über 1cm über die rohrkante....

    ansonsten wie adamm: bei einem solchen becken würde ich auch dafür sorgen (habe ich auch so), das der pumpbare inhalt des technikbeckens in das hauptbecken passt, ohne das es überläuft. klebe doch einfach eine weitere scheibe als pumpenkammer ein...

    hallo frank,

    ganz wichtig, wie mein vorredner: mit zwei leuten arbeiten, einer sprüht am besten mit kältespray, damit das heiße plexi nicht verschmilzt. übrigens: loch anzeichnen, mit kleinem bohrer perforieren und feilen geht auch gut...

    die bohrung muss so groß sein, daß die passende tankverschraubung da hindurch passt. die sind aber mitunter verschieden. unter http://www.kwerk.de gibts kataloge mit datenblättern, da stehen die maße drin.

    die schachthöhe kannst du ja im betrieb nachher mit einem steckkamm leicht variieren, mein schacht endet 4cm unterhalb der verstrebung, der kamm reicht bis zur verstrebung. ich verwende eine eheim1260, das wasser steht 1,5cm unterhalb der strebe - passt also gut. der maximal förderbare inhalt des technikbeckens passt so auch noch ins hauptbecken.

    hallo leute,

    da ich ja eher wenig ahnung von silikon habe: es härtet ja durch luftfeuchte aus - härtet es auch unter wasser aus ? um eventuell eine glasscheibe nachträglich ins technikbecken zu bringen ? oder muss ich dazu das becken leeren (die möglichkeit hätte ich, mit relativ wenigem aufwand den kreislauf umzulegen).

    bislang habe ich ihn seit 4 tagen nicht gesehen - ist so ein krebs eher nachtaktiv ? der scheint sich die ganze zeit im riffaufbau zu verstecken, leider kann ich ja nicht hinter das riff gucken, becken steht ja an der wand. wenn ich ihn erwische, poste ich es. danke erstmal für den tip. einen winzigen caulerpa-spröling vermisse ich auch schon - vorgestern war er noch da :frowning_face:

    autsch ! :st:

    aber wo es grade um freund oder feind geht: in meinem LS war ein ca. 3cm großer, fast schwarzer krebs (sieht aus wie ein taschenkrebs). nichtsahnend habe ich ihn natürlich dringelassen und habe ihn seitdem nur einmal gesehen. was frisst der ? muss ich den schon füttern ? ein freund meinte, den muss ich später eh rausschmeissen, weil er alles kaputt frisst ?

    hallo marcus,

    gibt es bestimmte gründe, warum du mit einem kleinen aquarium anfangen willst (platz, geld, fussboden...) ? das solltest du dir überlegen. ich ärgere mich, das ich nicht etwas größer angefangen habe, ich bin ja auch ganz frisch dabei :grinning_squinting_face: viele der größenbestimmenden faktoren wollen genau überlegt sein. so kann es unter umständen z.b. sein, das ein 150l becken nahezu dasselbe kostet (ausser lebendgestein) wie ein 250l becken. bei der technik gibt es da geringe unterschiede. nacher ärgert man sich, weil der fisch sich nicht umdrehen kann....

    tja, und was mache ich nun ? 50% mitlaufen lassen ? :grinning_squinting_face: ehrlich, jeder sagt was anderes, da verzweifelt man als beginner ja total. in der elektronik ist u=r*i und zwar immer und bei jedem, aber in der aquaristik scheint es keine absoluten werte zu geben.
    die steine sind übrigens vorgehältert aber recht frisch. folglich habe ich ja keine so hohe belastung mehr im becken. gestern abend konnte ich einen leichten anstieg des nitrats messen (von 0 vorher auf 1 gestern abend), alle anderen werte sind 0,01 oder kleiner (ausser natürlich ph und kh :grinning_squinting_face: ).

    ich hatte den abschäumer vor dem LS mal an (nur im salzwasser), da kam ein bisserl was rausgesuppt, so gelb-braune brühe (3-4mm im topf), das wars dann. nach der empfehlung gestern habe ich ihn dann disabled. das wasser ist jetzt superklar. licht 6 stunden hqi/tag.

    gibt´s dazu weitere meinungen ?

    tja, da gehen die meinungen aber arg auseinander. mein nun favorisierter händler aus dem großraum bremen ( :grinning_squinting_face: ) sagte gestern, das ich den (so die wasserwerte i.o. sind) die erste zeit noch auslassen soll, um das wasser nicht "totzureinigen"... ich denke, ich lasse den zumindest bis nächste woche noch aus.

    danke olli ! freut mich, das sich meine 2 stunden plazierarbeit gelohnt hat - ich habe aber auch gute tips vom händler und hervorragende steine bekommen denke ich. mal schauen, wie es sich entwickelt, wir sind supergespannt. die ersten bewohner sind sogar schon drin, eine 3cm große, dunkle krabbe, die ich noch nicht vor die linse bekommen habe, eine kleine muschel und mindestens einen 4mm röhrenwurm - man darf gespannt sein, in nur circa 2 jahren sieht es dann so aus wie bei guido.... :grinning_squinting_face:

    nun, es gibt zu rüdis tip mit den gummibändern keine alternative. was die bögen betrifft: leiser als leise gehts nimmer, die verrohrung hört man nicht. und der druckverlust ist bei den paar bögen echt minimal. sobald mein größerer entkopplungsschlauch da ist, habe ich genug leistung - die 1260 pustet bei mir nahezu genausoviel ins becken wie die stream. nun ja, und der platzbedarf ist bei bögen wirklich enorm ! und nur weil ich relativ viel platz habe, wollte ich mir den nicht mit der verrohrung verspielen - wer weiß, was ich noch alles einbauen muss :grinning_squinting_face:

    hier mal meines (ls ist gerade reingekommen):

    für kritik bin ich natürlich immer offen. die stream hängt noch provisorisch, der magnethalter ist noch nicht da. beleuchtung ist auch noch nicht komplett, aber "irgendwas ist ja immer" :grinning_squinting_face:

    das technikbecken ist im technikbeckenthread zu finden!

    du meine güte, wisst ihr denn garnichts ? :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    hier wird man ja richtig gefordert... na wartet, wenn ich mal ne frage zu fischen habe !

    also, fußpunktsteuerung bedeutet, das ein verbraucher (in diesem fall eine spule/motorwicklung) an der minus-seite (fuß) an/aus geschaltet wird.
    |----- +
    |
    X (Verbraucher)
    |
    -/ (Schalter/Transistor)
    |----- -

    bipolar heißt, das es zwei schalter gibt, welche abwechselnd je eine und dann die andere seite einschalten. wenn also der motor wie vermutet eine wicklung mit mittelanzapfung hat

    |-------|-------|
    1 2 3

    wird also punkt 2 auf + gelegt, und an 1 und 3 sitzt jeweils ein transistor, der abwechselnd die hälfte der spule einschaltet. dadurch wird dann das magnetfeld im paket (dem motorschnitt) immer gedreht, was wiederrum den in der mitte des magnetfeldes befindlichen läufer (welcher permanentmagneten enthält) in rotation versetzt.

    so geht das... alles klar ? wenn das alles so stimmt, ist das also ein zweipoliger bürstenloser gleichstrommotor, vermutlich synchron, wegen der sensorleitungen.