das klingt doch gut :o)
Beiträge von Alex G.
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nun, eigentlich kann das sehr lange halten. als erstes gibt ganz sicher der schalter den geist auf - diesen gibt es aber bei der pumpe nicht, oder ?
jedenfalls kann man elektronik sehr wohl so bauen, daß sie dauerhaft funktioniert. alles auslegungssache - aber vermutlich wird da am falschen ende gespart...
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hast du den wert denn mal mit einer tropflösung verifiziert, d.h. misst die sonde richtig ?
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der epoxykleber härtet soviel ich gelesen habe unter wasser aus, daß wäre mir schon recht. der hintere stein ist mit der schwerste und stützt das ganze riff... insofern habe ich weniger als gar keine lust, den wieder herauszubauen.
es würde ja reichen, wenn die vorstehende platte etwas fester ist als jetzt. -
hallo forianer,
mal ne kurze frage: auf der linken seite unseres riffes ragt eine "plattform" heraus, die vorne unc hinten auf einem stein ruht. die platte liegt hinten auf einem leicht schrägen stein und droht bei berührung herunterzurutschen. kann man da kleber verwenden ? passende löcher für kabelbinder sind leider nicht vorhanden.
ideen ?
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meine krabbe, welche ich nun gerade als ungefährlich eingestuft hatte, muss nun wohl doch raus. gestern haben wir sie beobachtet, wie sie sich an den leckeren neuen gelben krustenanemonen zu schaffen machte und zwar mit einer aggessivität, die ihresgleichen sucht !
schlimm ist, das wir schon eine zweite krabbe gleicher bauart aber jüngeren alters entdeckt haben.... hilfe ? 
kleinanzeige: zwei krabben an selbstabholer in gute pflege abzugeben.

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Zitat
Original von Herbert Margreve
Das die Elektronik leidet wenn die Versorgung häufig ein und ausgeschaltet wird kann gut sein. Da könnten Spitzen beim Laden/Entladen von Kondensatoren entstehen.wenn eine elektronik das nicht verträgt, darf tunze keine elektroniken bauen. dafür gibt es ja schließlich entsprechende vorsichtsmaßnahmen. bei deiner stereoanlage sind auch netzteil, elkos etc. drin - kann mich nicht entsinnen, daß ich jemals so etwas gelesen hätte...
den entwickler sollte man

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Zitat
Original von iXware
Hast Du Fotos gemacht?na, das ist doch so, als halte man bei einem verkehrsunfall an um fotos zu machen
so etwas grausames... -
so ein unsinn... das habe ich auch noch garnicht gelesen... (wobei, wer liest schon bedienungsanleitungen ?)wäre technisch gesehen eher dünnsinn - und wenn sie tatsächlich kaputt geht, ist es garantie. ich würde mal an tunze mailen und mal fragen - die antwort interessiert mich auch !
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@Marroc: bei mir ist das wasser im schacht ca. 1/3 (15cm) hoch angestaut, das rohr reicht 10 cm in den schacht hinein, ist seitlich eingesägt und mit einer kappe oben verschlossen. der pegel im schacht hat sich in 2 wochen nicht einen millimeter verändert
ich staue mit einem ganz normalen hahn - aber auch nur gerade soviel, daß keine luft gezogen wird (ca. 15% geschlossen).das funktioniert deshalb: staut sich das wasser mal höher, steigt auch der wasserdruck im schacht, daher sinkt der spiegel wieder. das funktioniert aber nur so lange, bis die maximale fließgeschwindigkeit erreicht ist, für die sich die leitung eignet... darüber hinaus würde der wasserspiegel stetig steigen

ich pumpe mit einer eheim1260, förderhöhe ca. 1,40m, zuleitung 25, rückleitung ( Bild ) 35mm. das blaue links ist der stauhahn, hinter dem abschäumer fällt das rohr senkrecht bis zum boden des technikbeckens und endet in einem 90° winkel. ein bild im betrieb habe ich grade nicht zur hand...
Rene stau es noch ein wenig höher, dann müsste sich ebenso ein solcher effekt einstellen...
ansonsten denke ich permanent über den perfekten ablauf nach, welcher leise ist ohne staumaßnahme... wenn ich fertig bin, melde ich mich mit einem buch darüber

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eben das ist das, was ich irgendwie nicht verstehe... daher meine vermutung mit den 2 "reglern". normalerweise kann ja nicht mehr runterkommen, als hochgeht ? es sei denn, der schacht ist undicht

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du regelst auch den zulauf ?
ich kann mir gut vorstellen, daß das nicht klappen tut. lass doch den zulauf volle pulle und stau das wasser im schacht auf, so das keine luft gezogen werden kann. wieso ist dein rohr eingeklebt ? hast du keine klemmdurchführung verwendet ?zur not kannst du ja auch den geräuschlosen ablauf konstruieren -->hier
auf jeden fall klappt das einstellen zweier gegeneinander arbeitender regler so gut wie nie....
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da hast du auch recht. wegen +/- 5 eur strom sollte sich ein meerwasseraquarianer nicht echauffieren geschweige denn, dafür zeit aufwenden
schließlich ist dieses hobby eine der besten geldsenken... -
um mich nochmal für meine 10kg totes gestein zu rechfertigen: das roch ebenfalls nicht und war frei von allem siff. ich hatte vorher bereits von rüdiger empfohlen bekommen, kein totes gestein zu nehmen, welches nicht gründlich gereinigt wurde - wegen der gefahr der wasserverunreinigung.
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sagte ich ja, als schätzeisen reichen die dinger für die meisten anwendungen. aber manchmal möchte man es eben genau wissen, dafür braucht man dann geräte, von denen man definitiv *weiß*, sie zeigen die wahrheit an.
/ironie an/
wenn natürlich dein gerät in der allgemein als emv- und elektrofachzeitschrift annerkannten computer bild getestet wurde, muss es ja gut sein
/ironie aus/
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kenny: wenn man mal immer an jan rankommen würde...
- kommt drauf an, was ich wann wie eilig kaufen will, wegen kleinkram fahre ich nicht so weit
die steine sind jedenfalls aus bremen - die meinung von 10-20% kommt von beiden 
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Zitat
Original von Udo Oehler
HQI - AquaLight - mini 900 mit 2 x 150 Watt.... 383 WattMessung wurde mit nem handelsüblichen Verbrauchserfassungsgerät (Energy Monitor) durchgeführt.
Für wen es interessiert... meine Deltec Pumpe 4745 kommt auf reele 84 Watt Verbrauch.... angegeben sind 75.
das ist sicherlich mehr, als es wirklich ist. die pumpen machen normalerweise eher weniger leistungsaufnahme als angegeben, ebenso erscheinen mir >27% vorschaltgerätverlust etwas viel. das liegt aber an dem verwendeten meßequipment, welches nicht mit jedem leistungsfaktor lambda (cos phi) klarkommt. aber macht ja nichts, dann rechnet man immer automatisch mit dem schlimmsten

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Zitat
Original von Harald Konrad
Wer es genau wissen will, schaltet mit Ausnahme des Aquariums bzw. der HOI-Lampen alle Stromverbraucher des Hauses oder der Wohnung kurz aus und liest den Stromzähler für eine gewisse Zeitspanne ab. So kann man den Verbrauch hochrechnen.warum denn so einfach ?
am ende kann das jeder. aber wenn man "planen" möchte, lohnt es sich sicherlich, ein paar werte als anhaltspunkte vorher zu haben. 
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nun, wenn es estrich ist, dann sollte zur wand eine schicht styropor o.ä. sein, um die ausdehnung auszugleichen. estrich wird imho nie ohne gegossen. wenn es beton ist, dann sollte die mauer da drauf stehen
das sollte zu erkennen sein. ansonsten probiere mal, mit einem billig-steinbohrer reinzubohren: kommt er als pilz wieder heraus, ist es beton.... 
und wenn es dann ein betonfußboden ist, brauchst du sicherlich keinen betonsockel mehr gießen, dann sollte die herkömmliche bauart mit ytong und einer multiplexplatte direkt auf dem beton reichen.
: keinen sockel gießen. -
mein händler meinte, man sollte so 10-20% des beckennettovolumens als LS einbringen, wenn man ein "berliner system" (?) fahren will. ich persönlich habe das entsprechend gemacht, 27kg LS, 10kg "totes" gestein (keine probleme, kein phospat), zusätzlich 1 platte riffkeramik (im bild nicht sichtbar, lehnt an der rückwand hinter dem riff (siehe foto)). schau mal auf das foto in der sig, man kann die 4 toten steine gerade noch erkennen.
ich kenne mittlerweile auch leute, die schwören auf keramik und benutzen das LS wirklich nur zum impfen. ich denke allerdings, das dann die einfahrphase wesentlich länger dauert ? so steht es zumindest im fossa/nilsen.
was ich jedenfalls sagen wollte: ich perönlich kann nichts gegen gutes (!) totes gestein sagen. nach einigen jahren sollte das ebensovielen backentierchen ein gutes zuhause sein wie frisches LS.
aber es ist wie immer: es gibt vermutlich keinen goldenen weg, nur die richtige mischung...

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das vorschaltgerät ist bei mir auch ein elektronisches, allerdings nicht dimmbar. die zeitschaltuhr habe ich nicht mitgemessen. kann aber sein, daß es da auch röhrenspezifisch einen anderen stromverbrauch gibt. meins sind aquamedic blue arctinic.
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na, das deckt sich in etwa mit meinen ergebnissen. die HQI vorschaltgeräte haben also ca. 12-15% der nennleistung als eigenverbrauch. lustigerweise verbrauchen meine t5 weniger als ihre nennleistung

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Zitat
Original von Harald Konrad
mm ??

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also, hier nun wie versprochen einige verbrauchsangaben unserer anlage, heute gemessen mit zimmer LMG310. ich schreib mal alles auf, dann könnt ihr das als vergleichswerte nehmen:
gerät / stromaufnahme in A[rms] / P [W] wirkleistung
uv klärer 9W / 164m / 13,4
tunze ts07 min / 48m / 10,8
tunze ts07 max / 73m / 16,5
HQI AB 1*150 10k / 1,7A / 176
eheim 1260 / 0,37 / 56
eheim powerball klein / 32m / 5,5
rhena air 400 / 43,5m / 6,3
eheim klein 1000l / 194,8m / 16,9
osram dulux 15W / 60m / 12
2*39 t5 blau / 315m / 71Lambda, S und Q können bei bedarf nachgereicht werden

bei fragen: fragen !
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schau doch mal das bild in der sig an
wobei er heute recht stabil war. vielleicht musste sich erstmal ein "depot" bilden ? -
nun, wenn silikat so hoch ist, dann ist die vermutung auf kieselalgen doch recht glaubhaft ? ich habe nach einem wasserwechsel von 20% so circa SiO2 auf 0,5 gehabt, weil offenbar mein silicarbon verbraucht war. prompt wuchsen die dinger wieder, obwohl vorher alles weg war.
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ich gebe das kalkwasser träufelnd in das technikbecken in die nähe der rückförderpumpe, welche das dann direkt im becken verteilt.
aber nochmal, wieviel magnesium wird denn so im schnitt verbraucht wenn noch nicht viel im becken ist ? man kann bei uns von ca. 300l gesamtwasservolumen ausgehen.
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das heißt, durch die kalkwasserzugabe sinkt mein mg-wert ? oder verstehe ich da etwas falsch ?
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hallo,
in unserem becken sieht es ja im moment noch relativ leer aus (siehe signatur). nun sind wir dabei, die einfahrphase schonmal zu nutzen, um die ca/mg werte einzustellen. anfänglich (10.12.04) war mg auf 1080, ca auf 395. ich habe dann mit tropic marin bio magnesium nach anleitung dosiert, bis am 21.12. die werte auf 1330/410 hochgekommen sind. am 31.12. waren die werte wieder auf 1280/420 runter, bisweilen sind ca. 600gr. biomagnesium verbraucht worden. 2 wasserwechsel mit 10% habe ich letzte woche gemacht (pro reef salz). seit einer woche hebe ich den ph/ca wert mit kalkwasser an, ph im moment 7,8, kh 8°d.
kann der mg-verbrauch wirklich so hoch sein, obwohl nur ein paar algen im becken sind ? seit die werte auf 1330/410 waren (21.12.) habe ich in 10 tagen >50 messlöffel zugegeben...
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sandra ? saaaaaaandra !
(meine freundin ist gerade ohnmächtig geworden)
da wird einem ganz

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ui
<-- schwarze brille...
vielen dank 
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Zitat
Original von Andreas HaseleuWas zur Plage werden kann, sind höchstens die kleinen Gänsefuß Seesterne
wo sind die ? wie sehen die aus ? sieht man die auf dem foto ?

wegen der bilder: beim nächsten mal mache ich das, sry...
und: hallo stefan

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MarkusK: fieses foto
aber das wäre natürlich auch eine möglichkeit. die dinger liegen bloß genau unter der höhle der krabbe... wäre schon ein zufall. außerdem: kopf und beinpaare liegen getrennt ? möglich ? ausserdem komme ich beim zählen nicht mehr auf 10 (wobei die sich ja auch oft verstecken...)
fragen über fragen.... -
was könnte das sein (die beiden scheiben in der mitte) ? und ist es schlimm ?


so sieht es drumherum aus...
der Techadmin hat die großen Bilder angepasst und auf dem Forenserver abgelegt. -
kann mich meinen vorrednern nur anschließen. wir fangen auch langsam an, kleine ableger einzusetzen. obwohl die wasserwerte schon sehr gut waren, habe ich nachträglich eine winzige platte LS (1kg) nachträglich eingebracht. einen tag später stieg nitrit und nitrat deutlich an und ist jetzt seit zwei tagen auf ~1mg/l hoch. die beiden keniabäumchen haben jetzt auch geschlossen, die anderen korallen (xenien etc.) stehen aber gut. die biologie ist jetzt noch sehr empfindlich - bei mir wird sich das aber in 1-2 tagen wieder senken, denke ich.
erstaunlich aber, das bei >25kg LS und guten werten eine kleine platte gleich wieder alles über den haufen werfen kann.erschwerend kommt hinzu, das zwei einsiedlerleichen, welche vermutlich die krabbe nicht aufgegessen hat
in einer stillen ecke vor sich hingammeln - ich komm da nicht ran, um die köppe rauszuholen.die krabbe jedenfalls kommt, sobald ich sie gefangen habe, in ein extrabecken

aber um nochmal zum thema zu kommen: beschaff dir gute literatur (je nach geldbeutel z.b. daniel knop - riffaquarium für einsteiger oder fossa/nilsen 1&2), das hilft doch sehr, fehler zu vermeiden. vor allem wird man nicht dümmer, weil nachschlagen muss man da immer mal wieder

und ansonsten: abwarten und tee trinken - müssen wir auch

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hui spannend, ich freu mich ! gestern abend habe ich sie erwischt, leider nicht mit der kamera. habe ihr eine futtertablette vor die nase gelegt, die sie dann in eine höhle reingeschlurt hat
das sah wirklich witzig aus. sie ist übrigens nur ca. 3 cm im durchmesser (panzer) und fraß (zumindest gestern abend) algen von einem stein ab - die futtertablette war aber anscheinend wohlschmeckender... 
rotlicht jedenfalls nutzt bei der krabbe garnix - das sieht die genau so gut wie tageslicht: am liebsten garnicht
ich werde mir im neuen jahr auf der arbeit mal einen IR-strahler bauen, dann kann ich die digicam als nachtsichtgerät nutzen... -
auch wenn ich (trotz weihnachten) täglich hier bin:
auch von mir ein frohes fest euch allen !
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selbstschneidende schrauben und akkuschrauber...
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gibt es da einen thread ? habe ich noch nicht gesehen, täte mich aber interessieren

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nun, dann werde ich ein wenig warten, bis sie zu groß ist, um sich zu verstecken... irgendwann kommt ja eh ein artenbecken dazu

