Beiträge von Alex G.

    Zitat

    Original von Michael K. Sorry aber da muß ich wiedersprechen........ Stabverleimte bucheplatten die mehrfach (min.3x ) mit lack versiegelt werden kann man auch "unter wasser" einsetzen!


    MfG M.K.

    sorry, aber da muss ich widersprechen. buche ist, so sie nicht EWIG gelagert ist, nicht geeignet, wenn sich etwas NICHT verformen soll. selbst ohne zusätzliches wasser von aussen kann buche (ja, auch stäbchenverleimte) sich bis zu 10% (in jede richtung) verformen. ihr könnt euch das an meiner tischplatte gerne alle anschauen kommen - das liegt an den inneren spannungen des holzes, diese lassen erst nach xx jahren nach. ausgerechnet buche ist, was das betrifft, am schlimmsten. wer seine tischkreissäge ärgern will, sägt frische buchenbohlen....

    und somit hält selbst eine mehrfache lackierung auf dauer nicht stand, weil mikrorisse entstehen, durch welche dann wasser eindringt.

    klar, unter meinem becken ist auch eine solche platte mit bootslack doppelt gestrichen, aber die soll auch nix tragen und schon garnicht lange halten (weil wir ja in ein paar jehren bestimmt aufrüsten).

    als untergrund würde ich persönlich immer eine art multiplexplatte nehmen, die kostet auch viel weniger. eine bodenplatte muss ja nu auch echt nicht gut aussehen. die multiplexplatte / siebdruckplatte lackieren oder mit pvc überziehen ist recht ordentlich...

    ich denke, uwe meint tatsächlich den anstieg über den kämmen. der hängt ja nun direkt von der geförderten wassermenge ab. ich habe das bei mir so gelöst: die kämme sind etwas tiefer eingeklebt, aber man kann die höhe des kamms um 1-2 cm verstellen (quasi in der nut hochziehen), um den wasserspiegel anzupassen. klappt prima.

    nanana, nu werden ´se mal nich´ frech, herr landwehr ! :grinning_squinting_face:

    ich betreibe vielleicht öfter "geräteunterstützte verhandlungen" als ihr ? (drohen mit baseballschlägern und hydraulikrohr....)

    wenn ich das nächste mal da bin, werde ich mich auch noch mal danach erkundigen - mal schauen, wieviel dann ausgewürfelt wird... :]

    kommt drauf an (wie immer). ich denke, bei 50cm wären 150W hqi besser. hangt aber auch vom reflektor / abstrahlwinkel ab. am besten, du probierst einfach - wenn es zuwenig ist, kauf die ne gebrauchte 1*150 W bei ebay :smiling_face:

    pumpgun auf vsg... tststs - mit spatzenschrot oder was ? mussu brenneke flintenlaufgeschoss nehmen, dann klappts auch mit dem vsg :grinning_squinting_face: trap habe ich auch gemacht, dad hat ne win 101 zuhause, schönes teil :smiling_face: bei dem wettkampf musste man damals 10 ziele 10 sek, 10 ziele 10 min, liegend, stehend, gekniet etc... naja, drüben macht schiessen mehr spass, kostet nen bruchteil, größere anlagen etc.

    einer da drüben hatte sich ne 308 winchester auf pistolengröße gekürzt und mit ner gekürzten 3030 hülse einhändig geschossen... (klapplauf). nun gut, der mann wog amiklassische 160 kilo :grinning_squinting_face:

    ingram mac m10 hatte ich auch mal geschossen, das fetzt: null rückstoß aber 45acp. autofeuer *huahhhh* perfektes bauchgefühl.... wird nur übertroffen durch barett m82a3 "light 50"....

    kennst du diese seite ? LINK geniale liste... ein echter fan... :smiling_face_with_sunglasses:

    aber wir geraten off topic :st: und ich muss nu ins bett.... gn8 !

    wieso hamburg ? :grinning_squinting_face: oldenburg...

    ui, noch ein gemeinsames hobby: ich habe 90/91 in el paso den pistolen-bullseye junior cup im ansässigen rod&gun club gewonnen :smiling_face: oder machst du in langwaffen ? leider ist in deutschland pistolenschiessen echt teuer und für noch ein hobby habe ich zudem keine zeit mehr. bin aber immernoch interessiert, und meine übergebliebene matchpistole ruht im safe... die ruger eignet sich perfekt zum schalldämpferbau, weil sie einen absolut zylindrischen lauf hat - mit high power 22. reicht das sogar.... wobei die .357 mehr dampf hat - da isses aber mit dem dämpfen nicht ganz so easy


    jaja, gefährliche menschen hier im forum.. :face_with_tongue: also, schalldämpfer bauen...

    Matthias: aber wenn es klappt, teilen wir uns die 300, weil ich die idee hatte :grinning_squinting_face: und wieso 50 EUR ? klaus baut die dann doch selbst - es geht nur darum, das prinzip des resorohres zu testen :winking_face:

    @Klaus: über schalldämpfer aus dem waffenbereich kann ich dir auch einiges zeigen - das "hayduke silencer book" gibt da einige gute anregungen. die sache ist die, das ein schusswaffendämpfer etwas völlig anderes machen muss: die gasmenge aufnehmen, die durch die pulververbrennung entsteht und diese dann langsam ausleiten, ohne das hinter dem projektil ein vakuum entsteht. deshalb wird es auch nur richtig leise, wenn ein dämpfer zur munition passt. ganz wichtig für alle hobbyattentäter: subsonic munition kaufen ! wenn die kugel gedämpft austritt und dann die schallmauer durchbricht, knallt es trotzdem....

    aber zurück zum thema: hier ist es ja ein dauergeräusch. wir werden uns da nächste woche mal drüber unterhalten, dann zeigste mir das geräusch einfach mal. wir kommen einfach etwas früher und wenn du dann etwas mehr zeit hast, haben wir sicherlich einige themen :grinning_squinting_face:

    ein bk in unserem becken ? wenn der loslegt, habe ich vermutlich wieder osmosewasser und tote steine drin... :grinning_squinting_face:

    hallo klaus !

    überschlägig wird eine konstruktion in dem bauraum nicht viel mehr bringen KÖNNEN. die benötigte größe hangt direkt mit dem luftdurchsatz zusammen. wenn du die luft nicht behindern willst, muss ein integrales (d.h. für verschiedene frequenzbereiche ausgelegtes) mehrkammersystem her, in welchem der schall in eine kammer einströmt und nach dem verlassen eines rohrsystems dieselbe kammer nochmal phasenverschoben durchströmt. hier entstehen dann auslöschungseffekte - das einzig wirksame.

    das problem bei schalldämpfern für luft ist ja, das durch hinzufügen eines dämpfers in einem anderen frequenzbereich wieder ein lauteres geräusch entstehen kann... d.h. lustiges ausprobieren ist angesagt. bringen könnte es auch ein schalldämpfer aus dem verbrennermodellbau, geh doch mal in einen modellbauladen und schau dir die töpfe an...

    ich denk mal drüber nach - zum testen brauche ich bloß etwas, was 2500l/h luft zieht....

    und: hast du schonmal eine schallmessung gemacht (wasserfalldiagramm) ? welche frequenzen sind besonders schlimm ?

    ist bei mir vielleicht von vorteil, das die komplette wassermenge pro stunde zehnmal durchs filterbecken jaucht. wenn sich die mikroorganismen da halten, haben sie es verdient. :grinning_squinting_face: und ausserdem kommt was anderes rein mechanisch nicht in frage, ich lege nicht noch mehr rohre und schläuche, solange sich das becken nicht vergrößert... :winking_face:

    Zitat

    Original von René HenschkeAnsonsten werd ich dann den Auslauf von der UV so positionieren wie Alexander vorgeschlagen hat.

    bye Henne

    selbstverständlich musst du dich dann auch auf die diskussion mit dem uv-auslass einlassen, ob ins becken oder nicht... :grinning_squinting_face:

    anfangs hatte ich das auch. lösung: die rückleitung meines uv-klärers endet oberhalb der wasseroberfläche und läuft gegen die scheibe. da reichen schon 300l/h, und jeglicher schmodder wird nahezu lautlos nach unten gezogen. reicht also, wenn du die kleinste eheim mit einem kleinen stück rohr versiehst und das wasser gegen die scheibe laufen läßt.

    klingt sehr spannend, ich freue mich für dich mit. allerdings würde ich mir bei solch einer anlage mit knapp 5m² plus filterbecken auch wirklich fachmännischen rat bei erfahrenen (wie den o.a. ) leuten holen. und die energiekosten sollten imho garkeine rolle spielen bei so etwas - das ist doch eh eine riesen-geldsenke (ohne auf deine finanziellen mittel anspielen zu wollen). hätte ich soviel kohle über um mir solch einen wohnzimmerpool zulegen zu können - da würde *ich* bestimmt nicht am strom sparen, dann will ich auch, das die sonne in mein wohnzimmer strahlt.... hast du schonmal überlegt, was das lebendgestein kostet ? :grinning_squinting_face: (wenn man welches nimmt).

    @marcus: geringe nährstoffe kann gut sein - ist ja kaum was drin. wundert mich nur, weil die steinkorallen gut wachsen.. könnt ja sein und fiel halt gerade mit dem salzwechsel zusammen. aber manchmal sieht man ja auch gespenster... :st:

    interessant. ich benutzte beim erstansatz das normale tm salz, jetzt neuerdings pro reef für die wasserwechsel. seit ein paar wochen fühlen sich die xenien und eine andere weichkoralle anscheinend nicht gut, sind sehr zusammengezogen. man könnte(!) da einen zusammenhang vermuten.... auch bei mir sind alle wasserwerte ok.

    danke für die tips. heute morgen haben sie sich nicht angegriffen, ich werde sie heute nochmal gründlich beobachten - vielleicht raufen sie sich ja noch zusammen. ansonsten werde ich mal ein wenig am riff basteln... drückt mal die daumen :winking_face:

    jetzt macht dieser dumme lippi (Halichoeres leucoxanthus) ständig den kleineren unserer beiden fridmanis an - es sind wohl doch die flossen aufgrund von streit zerfleddert. ich konnte jetzt mehrmals beobachten, wie der lippi auf den kleinen (grundlos) losgeht. da die beiden im selben becken beim händer waren, war ich davon ausgegangen, sie verstehen sich. was mach ich nun ? die verletzungen an flossen und haut werden imho stärker - die beiden fridmanis sind eigentlich nur noch im aufbau, und der lippi schwimmt in der selben ecke rum. warum geht der depp nicht auf die andere aquarienseite ?

    weiß jemand rat ? (weiterer besatz: phalaena grundel)

    ich würde auch pulverbeschichten vorziehen. alternativ den unterbau von innen mit pvc auskleiden und abdichten, dann hat man gleich eine leckwanne und es ist gut schalldämmend, wenn man den zwischenraum noch abdämmt.

    wenn du einen günstigen schlosser suchst (ich hab grad nicht drauf geachtet, wo du herkommst): HIER bekommst du sicherlich etwas schönes günstig gemacht. musst nur ne zeichnung / skizze und deine vorstellungen erzählen....

    dann bekommt man also doch einen kleineren propeller - es wurde schon vermutet, die pumpe laufe damit nicht. dann kann ich also beruhigt in den modellbauhandel gehen, die propeller sind ganz normale modellbauteile...

    ah ok,

    ich hatte die bezeichnung nochmal bei google eingegeben, da kam ich auf eine sea hare seite, daher meine vermutung.

    vielen dank für die antworten !

    band 5 habe ich noch nicht, bin erst bei 3 :grinning_squinting_face: aber ist ja bald geburtstag... :face_with_rolling_eyes:

    tjark,

    danke für den link, ist gut erklärt. wusste ich aber auch. ich denke eben deshalb, das ein auqarium NICHT nur an den beiden seiten aufliegen sollte. wesentlich besser ist es (meiner bescheidenen meinung nach), rundherum die last aufzufangen.

    Zitat: "Das bedingt aber, daß das Aquarium selbsttragend sein muß."

    wenn das so ist, reicht es also, bei einem selbsttragenden aquarium von 2m breite rechts und links eine 1cm breite auflage zu schaffen. spannende sache... aber wenn jemand meint, ein ytongstein rechts, links und in der mitte reicht bei einem 250 becken und kann dann ruhig schlafen, der soll das so bauen :grinning_squinting_face:

    ich persönlich lege bei solchen risiken immer mindestens 100%, lieber 200% drauf - egal ob mechanik, elektronik oder sonstwas. die kosten für einen defekt sind doch in jedem falle höher...

    gut, der tragende sturz sollte auf alle fälle halten und nicht allzu sehr nachgeben, da er ja steifer als holz ist.. der nichttragende ist mit 200kg zu lasch bemessen :smiling_face:

    dann hoffen wir mal, daß das personal im baumarkt ahnung hatte :grinning_squinting_face: