Dann ist ja, in diesem Punkt, alles geklärt!
Vielen Dank Armin und Ewald für Eure Antworten und die Geduld.
Gruß
Mark
Dann ist ja, in diesem Punkt, alles geklärt!
Vielen Dank Armin und Ewald für Eure Antworten und die Geduld.
Gruß
Mark
Hallo Armin,
ich habe die entsprechenden Stellen in Deinem Buch gelesen und auch so verstanden wie Du es beschrieben hast. Es handelte sich mehr um "Verständnissfragen", da in vielen Foren von vielen Leuten immer auch viel erzählt wird! Deinem Buch entnehme ich auch, das Meerwasser mit einer Salinität von 35 und 25°C einen Leiwert von 53,06 mS/cm hat.
Das bedeutet umgekehrt, das ich von der Leitfähigkeit auf die Salinität schliessen kann. Heisst also auch, das ich von der Dichte und Temperatur ( gemessen mit einem guten Aräometer + Thermometer ) des Meerwassers, auf die Salinität --> auf den Leitwert schliessen kann, richtig? Das würde ja auch Ewalds vorgehen erklären.
Ist es folgerichtig, das es für eine Kalibrierung des Leitwertmessgerätes egal ist, ob ich mit einer Referenzlösung arbeite oder eine Vergleichsmessung im Meerwasser ( mit einem guten Aräometer ) vornehme? Oder habe ich das Leiwertmessgerät dann auf "mein Meerwasser" kalibriert?
Danke für Eure Antworten
Gruß Mark
Moin ans Forum,
ich
habe an dieser Stelle einige Fragen zum Thema Referenzlösung für
die Leitfähigkeit.
Ich
benutze zum Prüfen der Salinität ein Leitwertmessgerät, welches
ich jetzt Kalibrieren muss.
Dazu
möchte ich eine Referenzlösung nach Anleitung aus A. Glasers Buch
machen:
Kann
ich der Lösung vertrauen oder ist die Kontrollmessung mit einem
Aräometer unumgänglich?
Denn: Ich möchte gerne bei der Messmethode mit
einem Leitwertmessgerät bleiben und nicht „zwei Messmethoden“
gleichzeitig verwenden.
Könnte
ich genauso gut eine Referenzlösung mit einer genauen Menge Meersalz
machen, wenn ich diese für einen Liter Wasser kenne? = Aqua
Calculator von M. Kuhn
So long....... Mark
