Beiträge von Ruedi

    Hallo Zusammen

    Nun möchte ich doch auch mal sagen, dass ich über zwei Jahre die Giesemann Moonlight mit 2x250W ohne Probleme in Betrieb hatte. Nach der AQ-Vergrösserung konnte ich sie verkaufen. Der heutige Besitzer ist voll und ganz zufrieden.

    Sollte doch auch mal gesagt sein!

    Und bezüglich der Kulanz: ein Freund hatte einen verschmorrten Brenner nach zwei Monaten Betrieb, der Sockel musste ebenfalls ersetzt werden. Obwohl die Brennereinheiten nicht der Garantiepflicht unterliegen hat Giesemann den Brenner und den Sockel anstandslos ersetzt! (war nur ein Anruf nötig)

    Hallo Gàbor

    Also ich denke das kommt stark auf das Füllmaterial an und auch auf den pH-Wert.

    Deine Werte (kh=10 ca=390mg/l) sind doch hoffentlich nicht am Auslauf des KR sondern im AQ gemessen, oder? Denn dann würde der KR ja gar nicht viel helfen!

    Was meinen die andern dazu?

    Hallo Gàbor

    wie bist du denn nun zufrieden mit den neuen Kalkreaktoren?

    Ich hab meinen überigens auf pH 5,9 runtergefahren (nachts aber immernoch auf 6,2) und erhalte so kH-Werte von 25-30 und Calcium von über 600 mg/l (wenn man da den Salifert-Test noch glauben kann?)

    Ich hoffe so den stetig fallend Ca-Wert und die KH im Becken stützen zu können. Erste Messungen geben Zuversicht. Langsam war KH von 9 auf unter 6 und Ca von 440 auf 390 gefallen nach einer Woche mit pH 5,9 ist die KH wieder auf 8 und das Ca auf 425 mg/l gestiegen. Dies bei einer konstanten Tropfenzahl von ca 2-4 /sek. Der pH-Wert im Becken wurde nicht beeinflusst!

    Hallo Bernd

    Zitat

    Leitwert von 0,4 ms / ca. 20 ms

    meinst du mit ms Milli Siemens oder Mikro-Siemens?

    Vielleicht eine blöde Frage, aber ich messe Mikro-Siemens und ms ist die Abkürzung von Milli-Siemens.

    Hallo Stephan

    Ach so! Ist ja klar, dass dieses Prinzip für Flüssigkeiten nicht geeignet ist und desshalb denke ich sollten wir es nicht zum Vergleich heran ziehen. Die Schnecke ist für Flüssigkeiten ja ebenso nicht geeignet, so meine Meinung, oder hast du andere Erfahrungen?

    Zitat

    Das mit dem zuwenig füttern ist ja noch in Ordnung, aber nur 4 mal am Tag reicht mir leider nicht.

    Deshalb verwende ich ja auch zwei Automaten, mit dem Vorteil, dass es noch etwas Abwechslung gibt.

    Die Idee mit der Schnecke hat schon was für sich, gibt's denn da schon fertige Lösungen?

    Hallo Stephan

    Für Flüssigkeiten ist der Eheim jetzt wirklich nicht gebaut :winking_face: !!!

    Hallo Peter

    Ich kann dies nur teilweise bestätigen, denn das Granulat (gleichmässige Körnung) wird bis fast am Ende ziemlich gleichmässig dosiert, beim Flockenfutter liegt es natürlich an der Flockengrösse, da kann's dann schon etwas variieren.

    Aber sind wir doch ehrlich: spielt das wirklich ein so grosse Rolle, weil das Nahrungsangebot in der Natur ist ja auch nicht konstant und es wird im schlimmsten Fall ja weniger als eingestellt dosiert.

    Hallo

    Ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht wie Markus.

    Habe ziemlich früh nach Beckeneinrichtung 5 Turbos eingesetzt, wovon 2 Stück bald das zeitliche gesegnet haben. Die drei die damals überlebten sind heute nach gut zwei Jahren immer noch wohlauf. Und die mussten schon einiges durchmachen: Einfahrphase, sehr lange massive Cyanophase, Umzug und kürzlich den 24 Stunden Stromausfall!

    Ich kann also nicht sagen, dass es am "Cyanogift" liegt, dass immer nur etwa die Hälfte überlebt.

    Uwe
    hast du Nachwuchs?

    Hallo

    Ich benutze den von Eheim (2 Stück). Im einen ist Granulat eingefüllt und im andern Artemiaflocken. Gefüttert wird dann 8 mal. 4 mal Granulat, 4 mal Flocken täglich abwechselnd jede Stunde.
    Bei mir reicht dann eine Füllung je Automat locker 2-3 Wochen.

    AUCH DAS FLOCKENFUTTER VERKLUMPT NICHT!!!

    Der Eheim hat ja ein kleines Ventilatörchen welches bei jeder Fütterung das Futter durchwirbelt.

    Übrigens: diese Automaten sind auch salzwasserfest, jedenfalls nach einem kurzen taucher und sofortigem spühlen mit Süsswasser funktioniert das Teil immer noch einwandfrei :))

    Ja genauso ist es, zuerst an die Scheibe, dann ganz nach oben und zum Schluss rund um's Becken bis sie einen Platz mit direkter starker Anströmung gefunden hat. Das war nach dem Umzug schon nervig. Der Riffaufbau habe ich so gestaltet,dass die Fische rundherum schwimmen können, also keine Aufschichtung an der Rückwand. Sie wanderte hin und zurück und kreuz und quer über den Riffbuckel (musste immer wenn ich Abends nach hause kam die Steinkorallen in Sicherheit bringen). Erst als ich ihr die Möglichkeit gab über eine Platte an die Rückscheibe zu gelangen wurde sie etwas ruhiger. Da ich der Rückwand entlang aber nur leichte Riffhinterspühlung (oben schwach unten stark) habe, wanderte sie an die Frontscheibe :frowning_face: . Da liess ich sie dann mal längere Zeit um zu sehen ob es wirklich an der Strömung liegt, weil an der Frontscheibe, da bläst's schon heftig. Jetzt habe ich sie gelöst und mit einer zusätzlichen Pumpe an die Seitenscheibe gelockt und sie konnte der Verlockung nicht widerstehen, da sitzt sie jetz bereits vier Tage.
    Mir scheint Strömung ist meiner wichtiger als Licht!

    Hallo Torsten

    Also du sagst auch, wie Nils, es ist eine magnifica, also nichts mit Spalt und schlauchförmig und wenig Strömung.
    Trifft ja bei meiner alles auch nicht zu.
    Seit sie wieder richtig Strömung bekommt sieht sie auch wieder viel gesünder aus :] .

    Hallo Nils

    Ja was soll ich sagen, sie hätte genug Gelegenheit sich einen Spalt oder dergleichen auszusuchen, nur sie will an die Scheibe, war auch schon im alten AQ an der Scheibe mit direckter Anströmung von einer IKS AqauStar Turbo2000.

    Sie will es offenbar so.

    Überigens: ich müsste ca ein 15cm Loch bohren damit ihr Fuss darin Platz hat!

    Hallo Zusammen

    Wenn ihr schon an der Bestimmung von Anemonen seid, ich hätte hier auch noch eine Kandidatin:
    Sie sucht sich ausgesproche strömungsreiche Plätze aus. Nach der Beckenvergrösserung ist sie noch nie lange an einem Ort geblieben, zum Glück wandert sie nur an der Scheibe rund um das AQ. Ich hab ihr jetzt eingens eine Powerhead 402 zur Verfügung gestellt. Abstand ca 50cm bei der Installation, jetz ist sie bis an ca 25cm an die Pumpe rangerückt.

    Hallo Markus

    Hab's eben erst übersehen, dein Posting.

    Aber es war ja auch schon ein paar Minuten her und es könnte sich ja schnell ändern.

    Hallo die Übriggebliebenen

    Ja ich (wir (Markus+ich)) sind noch dabei!!!!
    (stimmt doch, oder Markus)

    Das wollt ich nur schnell festgehalten haben!!

    Hallo Heinz

    Kann ich nicht bestätigen, das mit dem Kundendienst!

    Hatte vor kurzem das Problem, dass ich ein Simmod anschliessen wollte und dies nur in einer bestimmten Reihenfolge der Stecker möglich war: Das Simmod musste vor Dimmbar gesteckt werden, was nicht normal sei, die Plätze sollte man frei wählen können. Ich habe im DataCapture-Forum darüber geschrieben.

    Ein Anruf bei IKS mit Herr Walch bestätigte, dass dies nicht sein sollte. Darauf hin hab ich das Gerät eingeschickt und eine gute Woche später wieder repariert erhalten (ein Memory-Chip musste ersetzt werden). Sicherheitshalber habe ich mir zuvor jedoch ein Zweitgerät zugelegt (laufende Aktion 130.- plus 78.-Euro) um Unterbruchsfrei das AQ betreiben zu können.

    Abgestürtzt, eingefroren oder sonst wie ausgefallen ist mir der IKS noch nie.

    Alarmmeldung via das zuvor angesprochene externe Display sollte auch bei Stromausfall möglich sein, Frank Diehl arbeitet daran, oder nicht Frank?
    Frank schrieb mir, dass das Display bereits erkennen soll, wenn der IKS keine Daten mehr zur Verfügung stellt. Dies wird dann alarmiert, nun muss eigentlich "nur" noch sichergestellt sein, dass das Display noch kurz eine Meldung absetzten kann, bevor es auch schlafen geht!

    Also ich denke es ist auf sehr gutem Weg!

    Übrigens: Weiteren Schaden am Becken ist auch vier Tage nach dem Midi-Gau nicht zu erkennen, steht alles wie vorher :] !

    Hallo Robert

    Ja ich habe es im Lexikon gelesen.

    Aber genau das ist es ja, alle die hier geantwortet haben, haben maximum drei dieser Fischis gepflegt. Keiner konnte bisher über Erfahrungen mit einer grösseren Gruppe berichten.

    Aber wahrscheinlich werd ich sowieso ganz auf Demoisellen verzichten (was ganz nebenbei bemerkt von Anfang an meine Überzeugung war, nur diese hatten es mir schon angetan, sind ja so intesiv gefärbt), die sind ja auch gegen Taucher meist sehr scheulos, um es mal so auszudrücken.

    Ist halt n'Barsch!

    Hallo Matthias

    Ja, einerseits hast du sicher recht mit dem Luftschnappen an der Oberfläche, aber anderseits, wenn sie dermassen geschwächt sind wegen des Sauerstoffmangels können sie sich wahrscheinlich auch nicht mehr an der Oberfläche halten da ja auch ihr Tarierungssystem (Schwimmblase) nicht mehr voll funktionstauglich sein wird.

    Die Reaktion welche die Fische zeigten als wieder frisches sauerstoffreiches Wasser zugeführt wurde war schon echt interessant. Innerhalb einer halben Stunden konnten sich die meisten wieder aufrichten, was doch eher auf Sauerstoffmangel schliessen lässt. Während bei einer Vergiftung doch sicher die Erholungsphase länger dauern würde.

    Und wie würden die Korallen bei solchen Wasserwerten denn reagieren? Ich hab wirklich keinelei Veränderungen an den Korallen feststellen können! :))

    Ich habe soeben noch einmal 100L Wasser gewechselt, welches ich noch gestern Abend angesetzt hatte. Einfach mal zur Sicherheit um dem Nitrit positiv entgegen zu wirken, welches ja seit gestern schon klare Abwärtstendenz zeigte.

    Ammonium werde ich jetzt noch schnell messen, wobei der Salifert-Test schon bald ein Jahr alt ist.

    Nachtrag: Ammonium ist nicht nachweisbar!

    Hallo Ralf

    Das mit der batteriebetriebenen Luftpumpe ist schon eine Möglichkeit und ist auch relativ einfach zu lösen, ein einfaches Relais mit einem Öffnerkontakt (im angezogenen Relaiszustand geöffnet) würde genügen. An diesem Kontakt dann die Luftpumpe anschliessen und die Sache wären erledigt.

    Ich werde aber anders vorgehen: Frank Diehl entwickelt zur Zeit ein externes Display für den IKS, dies wird mit einem Alarmmudul ausgerüstet sein, welches dann via Natel fähig sein wird eine SMS abzusetzen. Damit können dann verschiedene Alarme überall auf der Welt empfangen werden, meistens kann man dann direkt reagieren oder die Vertretung mobilisieren.

    So hat man die Möglichkeit einen Stromausfall ohne Verzögerung mitgeteilt zu bekommen.

    Also für jene die ihr Becken mit IKS steuern sicher die beste Lösung.

    Übrigens der Stromausfall muss wohl auf Grund eines schlechten Anschlusses in der Steckdose zustande gegommen sein, dies muss ich heute noch prüfen.
    Ich melde es dann was es wirklich war.

    Hallo Torsten

    Ja es ist eigentlich auch nichts passiert ausser, dass der Sauerstoffgehalt wohl nicht für alle gereicht hat für diese doch relativ lange Zeit.

    Ich habe dann gestern noch den NO2-Gehalt kontrolliert der lag bei ca 0,5mg/L (TropicMarin) und 0.25mg/L (Salifert), heute morgen bereits wieder nur knapp nachweisbar, also klar unter 0,1mg/L.
    Das NO3 heute morgen bei ca 7mg/L also unverändert gegenüber vorher.

    Und so wie's heute früh ausschaut, ausser, dass leider 3 Fische weniger da sind, sieht man keine Veränderungen gegenüber vor der Panne.

    Hallo Joe

    Ja, da hast du schon recht, nur kamen noch keine Stimmen die Erfahrungen mit grösseren Gruppen widerspiegeln. Es wäre schon interessant solche Stimmen zu hören, aber wenn's in unseren Forumskreisen noch niemand gemacht hat ist's halt schwierig.
    Aber erst mal ist das Thema für mich gegessen bis ich die Sicherheit zur Stabilität in meinem System wieder gefunden habe (siehe oben).

    Hallo Zusammen

    Ja Torsten hat wahrscheinlich L200 als 200 Liter interpretiert, kann passieren.

    Für 24 Stunden ist ja wahrscheilich eben wegen der Grösse nicht noch schlimmeres passiert.

    Danke jedenfalls für das Mitgefühl.

    Ich frag mich ob ich das Licht noch etwas länger brennen lassen sollte, was meint ihr?

    Aber ich glaube doch besser nicht, es hat ja jetzt immerhin noch gut 4 Stunden gebrannt.

    Hallo Klaus

    Ja es sind halt immer verschiedene Sichtweisen möglich und auch deine kann man nachvollziehen.

    Grübelgrübelundstudier!

    Aber vorerst ist das Thema "neue Fische" erledigt. Zuerst muss ich sicher sein, dass mein System nicht zu grossen Schaden genommen hat und wieder stabil läuft. Schau bei Meerwasser den Thread "24 Stunden ohne Strom"....

    Hallo Zusammen

    Heute erlitt ich einen gewaltigen Schock als ich nach Hause kam.

    Kein Licht im Becken! Das war das erste das mir sofort auffiel als ich die Haustür öffnete.
    Im Spurt zum Becken und es zeigte sich uns einen traurigen Ablick. Die Fische die ich sehen konnte lagen alle am Boden, zum Teil atmeten sie noch heftig und zum Teil waren sie leider schon tot :loudly_crying_face: .

    Die Steckdose an welcher alles hängt ist ohne Strom die Sicherung ist jedoch ok. Irgendwo muss das Kabel faul sein, werd ich morgen prüfen wo's liegt. Es ging rein gar nicht's mehr.

    Mit einem Verlängerungskabel hab ich dann als erstes die Stromversorgung wieder sichergestellt.

    Die Osmoseanlage angeworfen und schnell 100 Liter Wasser angesetzt. Unterdessen die toten Fische rausgefischt, 2 Z.flavescens und ein C.argi, alle andern zeigen noch lebenszeichen und bleiben erstmal drin.

    Wasserwechsel (100L) gemacht, Easylife leider nur eine 3/4 Flasche (einfache Dosierung) und noch einen Ausströmer mit Luftpumpe angeschlossen.

    Das Resultat: nach ca einer Stunde schwimmt der Aldabrensis, der Puzzerlippi und die Grundel als ob nichts gewesen wäre :)) . Ach ja, die Clowns sind in der Anemone und sehen gut aus.
    Der Paletti, das Fuchsgesicht und ein Z.flavescens zeigen klaren Aufwärtstrend auch die beiden Mandarinen scheinen sich langsam zu erholen. Ein Z.flavescens hat noch etwas Mühe und der Fasciatus war noch nicht gesichtet.

    Den Korallen hat's anscheinend nichts ausgemacht, kann bislang keine Veränderung feststellen. Auch die Einsiedler sind munter unterwegs. Auch die Kaisergarnelen sind wohlauf.

    Die Aufzeichnungen des IKS AquaStars, welcher an einen Laptop angeschlossen ist mit DataCapture-Software, zeigten gestern um 19:20 einen kurzfristigen, ausserordentlichen Temperaturanstieg (0,5°C in 10 Minuten, normal ist ca. 0,1°C in 30 Minuten). Mit Sicherheit ist dann der Strom ausgefallen. Ich war leider 2 Tage weg und so hab ich's leider erst heute feststellen können.

    Jetzt kann ich nur noch abwarten und hoffen, dass das Schlimmste überstanden ist, oder soll ich noch was unternehmen?

    Trotz der Verluste bin ich wahrscheinlich mit einem blauen Auge davon gekommen.

    Soeben hat meine Freundin den Fasciatus entdeckt, es geht ihm gut :)) .

    Hallo Klaus

    Also hier schreibst du irgendwo zwei Weibchen zu einem Mänchen zu setzen um Agressionen zu verteilen. Könnte es nicht sein, dass in einer grösseren Gruppe, wenn die Rangordnungen einmal ausgemacht sind grössere Agressionen ausbleiben könnten? Nur so eine Überlegung.

    Deshalb Frage ich noch einmal, hast du schon einmal mehr als drei Stück zusammen gehalten und schlechte Erfahrungen damit gemacht?

    Wie ich mich auch immer entscheide (ob überhaupt), mit meinem bestehenden Besatz siehst du keine Probleme?

    Hallo Klaus

    Danke für deinen Hinweis, aber ich frage mich ob es schon jemand mit Erfolg oder Misserfolg gemacht hat, die Gruppenhaltung, meine ich.
    Oder hast du schon schlechte Erfahrungen gemacht, wenn ja, wieviele hast du als Gruppe gehalten und was ging daneben.

    Mein Händler meint, es sollte keine grossen Probleme geben, in seinem Becken sind sie auch schon zusammen und es sieht echt gut aus.

    (Dies nur nebenbei: Allein aus verkaufstechnischen Gründen solche Aussagen zu machen, das macht er eigentlich nicht. Im Gegenteil: als ich gestern im Laden war wollte ein Kunde einen schönen, seltenen Kaiser für 190.- Euro erwerben. Da er den Kunden und sein Becken kannte hat er zu ihm wörtlich gesagt: Den bekommst du nicht, der ist viel zu schade für dein Becken. Der kunde ging ohne was zu kaufen aus dem Laden.)

    Also bin gespannt obs noch andere Meinungen, oder noch besser Erfahrungen, gibt.

    Hallo Zusammen

    Da die obgenannte Demoiselle ja hier allgemein als Raufbold taxiert wird und ich mit der Suchefunktion keine Angaben über Gruppenhaltung finden konnte frage ich mal nach ob damit schon jemand Erfahrungen gemacht hat oder noch macht.

    Mein Händler hat 10 wunderschönde Tiere welche ich mir mal reserviert habe bis Freitag. Er sagt sie seien nicht die agressievsten und nach längerem Beobachten der Gruppe im Händlerbecken könnte ich dies eigentlich bestätigen. Wollte mich aber vorher einfach mal eure Meinung erfragen.

    Nun Frag ich euch: Kann man es wagen eine Gruppe von 10 Stück einzusetzen?
    Mein sonstiger Besatz:
    1 Paletti
    4 Z. flavescens
    1 Fuchsgesicht
    2 Mandarins (Paar)
    2 A. occelaris mit Anemone
    1 Centropyge argi (sollte noch mal wieder ein Paar werden)
    1 Putzerlippi
    1 Goldkopfgrundel? (die mit dem blauen Strich über die Kiemen)

    Gefüttert wird tagsüber stündlich mit Futterautomaten abwechselnd Granulat und Artemiaflocken. Abends gibst Gefrorenes.

    Beckendaten in der Signatur

    Hallo Ben

    Ich habe immer noch Spass an ihr (egal wie sie heisst, Eriphia gibt's ja auch nicht nur eine).

    Schau mal auf diesen Seiten .

    Mittlerweile habe ich bereits etwa 3 - 4 Kumpels gesichtet. Alle (noch) nicht so gross (1 - 2cm) und wahrscheinlich auch andersartig. Schäden habe ich noch nicht festgestellt. So soll's bleiben, dann dürfen alle im Becken bleiben.

    Hallo Resa

    das hat dann aber nichts mehr mit Verdunstung zu tun wenn's die Gischt an die Wände schlägt :grinning_squinting_face: .

    Hallo Tom

    so, und wieso kann sich dann eine Salzkruste bilden... weil eben nur das Wasser verdampft und nicht das Salz, dieses bleibt ja an der Wand nachdem sie vollgespritzt wurde und das Wasser wieder verdunstet ist.

    Und Nils

    Dann müsste aber schon übersättigte Luft vorhanden sein (Nebel) und das passiert erst dann wenn die Lufttemperatur unter die Sättigungstemperatur sinkt (warme Luft kann mehr Wasser (dampfförmig) aufnehmen als kalte Luft). Bei absinken der Lufttemperatur wird deshalb der Wasserdampf (=Wasser das erst an Wasseroberflächen verdunstet und in der Luft dampfförmig vorhanden ist, also auch wieder Salzfrei) zu Nebel (kleine Wassertropfen in der Luft) ausfallen.
    Solche Vorgänge passieren auch an kalten Oberflächen, zB. an Fenstern vor allem im Winter, das kennen wir ja, oder.
    Und nun frag ich euch: hat's da bei euch Salzkrusten?

    Und noch was: Die "Krusten" an den Fenstern durch den Regen ---> Kein Salz, sondern Zivilisationsdreck, Staub und Saharasand....