Beiträge von Ruedi

    Diese Durchmesser gelten aber nur für die "langen" Durchführungen, nicht für die flache Ausführung!

    Sind auch beidseitig mit Klebemuffe, nur im Aquarium innen muss du ja nicht verkleben, nur mit Teflonband stabilisieren. Aber Achtung die Bohrungen müssen grösser sein bei gleicher Nennweite! Also immer vorher die Durchführungen beschaffen, bevor gebohrt wird ;), oder halt aus sicherer Quelle die Masse beziehen.

    Hallo Daniela

    Ja mein Aquarium hat 3600l und die A200 braucht ca 180 Watt und bringt vermutlich gut 5000l/h hoch.

    Da ich damals leider nur ein 25er Rohr für die Rückführung geplant hatte ergibt der Druckverlust im Rohr bei 5000l/h ca 1010mmWS (mit D40 wären es gerade noch 120mmWS), also zusammen mit der Niveaudifferenz von 4m ergibt das 5mWS (0,5 Bar) welche die Pumpe überwinden muss.
    Hätte ich D40 verrohrt könnte ich mit 80% und ca 130W die selbe Wassermenge hochbringen.

    Eine Interessante Seite, da gibt es auch PAR Messungen von verschiedenen LED Lampen, man muß ein bisschen suchen.

    http://hennings-miniriff.jimdo.com/vortrag-sindelfingen-2013/

    http://hennings-miniriff.jimdo.com/vortrag-sindel…iverser-module/

    Beachtet da einfach auch, dass für die Kalkulation der PAR/W nicht bei allen Modulen (>100W und <100W) auf die gleiche Beleuchtungsflächen bezogen worden ist.
    Also eigentlich ist damit keine Aussage zu machen, und schon gar nicht ohne Einbezug der Lichtspektren.

    So sagt diese Betrachtung rein gar nichts über die Qualität der Leuchten und auch nichts über die Abdeckung der Bedürfnisse der Korallen aus.

    Mittlerweile sollte ja bekannt sein, dass PAR alleine kein Masstab für die Tauglichkeit ist, daher auch PAR/W nicht.

    Hallo Daniela

    Ich vermute mal, dass du das falsche Diagramm anschaust ;).
    Auf den Diagrammen mit der blauen und der grünen Kurven hast du nicht die Förderhöhen sondern die Abhängigkeiten zwischen der %igen Einstellung (X-Achse), der Fördermenge (y-Achse links) und der elektrischen Anschlussleistung (y-Achse rechts).
    Dieses Diagramm wurde auf dem Prüfstand bei einem Druckverlust von ca 1mWS (genauer Wert müsste Alex Grah angeben) aufgezeichnet. Dieses soll zeigen, dass bei z.B. halber Fördermenge mehr als die hälfte an Strom gespart werden kann.

    Du solltest aber das Diagramm mit den blauen und grünen Flächen anschauen. Die Grenzlinien der Felder zeigen die Kurven bei Pumpenstellung 100%.

    Also in deinem Falle eine horizontale Linie auf Höhe der gewünschen Fördermenge ziehen und eine Senkrechte bei der Förderhöhe. Liegt der Schnittpunkt der Linien noch im blauen Feld reicht eine A200, liegt er im grünen Feld muss es die A400 richten.

    ps.: Ich habe bei etwa gleicher AQ-Wassermenge eine A200 auf 90% laufen :winking_face:

    Hallo Armin und alle

    Und wie sieht es denn mit den Gehäusen aus?

    Die Merlin lässt z.B. nur 5,5 bar zu, in den Sicherheitsvorschriften liest man:

    Die Umkehrosmoseanlage arbeitet bei einem Wasserdruck zwischen minimum 2.8 bar (40 psi) und
    maximum 5.5 bar (80 psi). Der Wasserdruck kann durch Einbau eines Druckreduzierventils in die
    Eingangswasserleitung der UO-Anlage gesenkt werden. Bei Niederdruck ist eine Druckerhöhungspumpe
    erforderlich.

    Zudem kann ich mir auch vorstellen, dass die Schlupfrate an der Membrane vorbei durch die Dichtung bei höheren Drücken vergrössert wird.

    Habe ein kleines Video auf Youtube eingestellt: Link

    Bezüglich des Fressens ist's natürlich nicht einfach was heraus zu finden, bei den kurzen Beobachtungzeiten die möglich sind. Eines kann ich aber sagen, an Korallen kann ich keine Schädigungen ausmachen. Hoffen wir, es bleibt so und die kleine gedeiht!

    Hallo Daniela

    Also unser Rahmen wo das Becken drauf steht ist aus 4 Kantrohren 100x60mm (3mm Wandung) hergestellt.
    Der Abstand zwischen den Querstreben beträgt ca 75cm.
    Der Rahmen selbst ist mit Zuganker durch angeschweisste Laschen auf die Betonwand aufgeschraubt.
    Wie du auf den Fotos sehen kannst ist auch bei uns die Aussspaarung mittig zur Beckenbreite, im eingesetzten C (da musste die Sockelwand halt etwas ausweichen), das gibt seitlich noch etwas Stabilität.
    Das Becken ist 150cm breit, also gibts eine Ausladung (seitlicher Überhang) von ca 65cm! Und das hält trotzdem, auch wenn ich mich noch ans Aquarium hänge :winking_face:

    Die obere Verkleidung ist an einem Rahmen (V4A einbrennlackiert) an der Decke aufgehängt. Die Verkleidung selbst ist aus Alu-Blech ebenfalls einbrennlackiert.

    Das Becken steht nun seit 7 Jahren und ausser die Gasdruckstützen, welche die langen Seitenklappen offen halten, ist alles noch fast wie neu.

    Ein Tip: Ich würde mich nicht zu sehr an die Küchen Normmasse halten. Ein versierter Küchenbauer kann dir da auch was massgeschneidertes einbauen und das gleiche Frontdesign wie der Rest der Küche verwenden.

    Hallo Zusammen

    Dass V4A nicht auf ewig salzwasserbeständig ist, ist mir auch klar ;), nur, wer die Technik in den Keller verbannt, muss schon viel falsch machen, dass ein Unterbau aus V4A zum Problem werden könnte.
    Da kommt nämlich ganz einfach nie nennenswert Wasser hin, und wenn doch, dann hat man bereits ganz andere Probleme :winking_face_with_tongue: .
    Mein V4A-Rahmen hat noch nie Wasser gesehen und sieht dementsprechend auch noch nach 7 Jahren aus wie am ersten Tag.

    Und wenn ich lese, dass sogar die Bewehrung (Armierung) im gemauerten Sockel schon bald aus Titan gemacht werden sollte, dann frage ich mich schon ein bisschen.

    Man kanns auch übertreiben :winking_face:

    Hallo Daniela

    Hier findest du einen Bericht über den Bau unseres Beckens auf betonierter Mittelstütze mit aufgeschraubtem Stahlrohrrahmen V4A (da hättest du hinten und vorne freie Gestaltungsmöglichkeiten für entsprechende Möbel) Link
    Die interessanten Teile findest du bei diesen Daten: 7.8.2006, 16.10.2006, 24.12.2006 (die Fotos kannst du markieren und kopieren, z.B. in Word, dann siehst du sie grösser)

    und gleich auch auf unseren Referenzanlagen ein AQ in ähnlicher Grösse zu deinem auf 45er Aluprofil von Minitec: Link

    Hallo Michael

    Die Werte werden schon stimmen mit diesen Test's, ob die auch richtig sind findest du nur heraus indem du mit einer Multireferenz einen Gegentest machst. Sera ist nicht unbedingt die erste Wahl für Meerwasser :winking_face:

    Wenn die Werte wirklich so sind wie gemessen, dann sollte die Anemone keine grossen Probleme zeigen.

    Vergiss einfach sicher einmal die direkte Fütterung, vorallem aber keine Stinte (auch kein Muschelfleisch, solltest du dies beabsichtigen), das gibt Verdauungsprobleme und so siehts dann auch aus.

    Dann empfehle ich dir auch die FAQ-Anemonen von Martin Kuhn! (auf http://www.mathgame.de zu finden)

    Zusatzfrage: stammt die Anemone aus einer Teilung im Aquarium, oder war's aus einem frischeren Import?

    Übrigens: Die Punkte (Melierung) ist nicht beunruhigend, solche gibts wirklich.

    Hallo Markus

    Das ist ja ein Ding! Da würde man so nicht drauf kommen, aber das ist nun wirklich die erste Art wo auch die Anordnung der Kiemenbüschel übereinstimmt.
    Wenn sie den blauen Ohrenschwamm nehmen würde hätte ich eine kleine Chance. Von dem habe ich nämlich ein schönes Exemplar in einem Verkaufsbecken unter Kontrolle.
    Wobei die wohl mehr auf Rot steht :winking_face:

    Vielen Dank für deinen Einsatz, und der Dame natürlich auch :smiling_face:

    Hallo Andi

    Ich würde jetzt nicht unbedingt von "ausgeblichen" ausgehen :winking_face:

    Im Unterschied zu deinen Vergleichen sehe ich, dass "meine" Schnecke die kleinen roten Punkte sehr symetrisch angerdnet hat und die Kiemenbüschel sich doch sehr unterscheiden.
    Also ich glaube nicht an die Gleichheit :winking_face:

    Wenn sie vom Australienimport stammt, dann wäre sie ja schon einige Zeit (weisst du noch wann das genau war) im Becken.

    Hallo Zusammen

    Die Chromodoris haben die Kiemenbüschel aber komplett anders angeordnet als die meinige. Ob dies ein Unterscheidungsmerkmal ist wiess ich nicht.

    Hallo Corinna

    Nein, die war ziemlich schnell unterwegs (für eine so kleine Schnecke), als wird sie da gerade nichts gefressen haben. Und vermutlich sehen wir sie nie mehr ausser sie findet eben doch was und wird dann viiieel grösser.
    An der Koralle hatte sie jedenfalls kein Interesse, denn da hat sie schnell abgedreht und ist steinigere Wege gegangen.

    Hallo Zusammen

    Wollte gerade ein Bild dieser Schnecke mit folgendem Text im Lexikon hochladen (Fehlermeldung: zuviele versuche hauptbild )

    Im Korallenbecken zufällig gefunden. Grösse ca 3cm. Wie lange die schon da ist kann ich nicht sagen.
    Der letzte Import kam vor ca 2 Wochen von Vietnam.
    Davon wurden im diesem Becken nur Tridancas, Zoanthus und ein Stein mit Scheibenanemonen.
    Im Lexikon konnte ich sie noch nicht finden.

    Hi

    Ich werde die Abyzz IMMER am Closed Loop betreiben ...

    ...denn ich will auch Grundeln (z.B. Aalgrundeln) pflegen können und dies kann ich mit gemörteltem Boden nicht. :winking_face:

    Ein weiterer grosser Nachteil der internen Pumpen sind m.M. auch die doch sehr konzentrierten Ansaugöffnungen (ist das Anemonen tauglich?! ) .

    Ralf: Ich hatte vor Abyzz mein Becken 4 Jahre lang mit 4 Troptronic's im EIN/AUS-Betrieb (6 Stunden Ebbe/Flut) betrieben und hatte keine erkennbaren Nachteile dadurch.
    Dies muss natürlich nicht in jedem Becken so sein, aber bei mir hats funktioniert.
    Heute laufen die Ebbe-Pumpen jeweils auf 3% und die Flut-Pumpen mit 65% im Permanent-Modus.

    Achja, und die Rohre sind auch nach mittlerweile 7 Jahren noch nicht zugewachsen, ist offenbar genügend Geschwindigkeit vorhanden, dass sich nichts auf Dauer drin halten kann/will.

    Hallo Zusammen

    Hier findet man eine Tabelle der Rohrgewinde und deren Masse: Link

    Die von Philip verlinkten Durchführungen sind die flache Ausführung und die haben die grösseren Gewinde als die "normalen".

    Daher gebe ich keine Masse an, ohne den Hinweis die einzubauenden Teile zu vermessen. Also immer zuerst die Durchführungen kaufen und dann die Löcher machen lassen, oder beim Aquarienbauer auch die Durchführungen beziehen.

    Hallo Marc

    Deines ist aber eher eine M. hoffmeisteri, die ist aber normalerweise noch etwas überwuchsfreudiger.
    Deiner Heliopora coerulea unten links im Bild würde ich auch etwas Aufmerksam schenken, denn gegen die hat ev. die Pavona was entgegen zu setzen, aber Acros werden vereinnahmt.

    Hallo Mark

    und einfach mal die Sonde gemäss Anleitung reinigen.
    Die Temperatur sollte in diesem Bereich nicht wirklich viel ausmachen.

    Und klar, mir sagen die RS-Tests auch nicht zu.
    Ich finde heute die von Gilbers das Mass aller Dinge, da kannst du auf kH, Ca und Mg wirklich vertrauen, wobei man da ebenfalls die Gläser immer wieder gut reinigen muss.

    Hallo Martin

    Für Anlagen mit Technikbecken gibt es geeignetere Abschäumer als die AM-Blue-Serie :winking_face:

    Und anderseits, je mehr Wasser durch den Kamm/Ablauf muss je kritischer wird es mit den Fliessgeräuschen. Der Schacht wird ja sicher so klein wie möglich gehalten, wenn das Becken schon nicht so gross wird. Daraus folgt, dass der Kamm auch nicht so lang wird und entsprechend weniger durchgeht.

    Hallo Martin

    Ich habe dir oben doch schon einen Vorschlag für die Bohrungen gemacht :winking_face:

    Schau doch mal, wie gross der Schlauchstutzen an der Pumpe ist, viel grösser brauchst du gar nicht gehen.

    Mit der 3500er bringst du nach diesem Diagramm ca 2600 l/h ins Becken (Druckverlust der Verrohrung nicht mitgerechnet), was m.M. viel zu viel ist. 1000 l/h wären schon mehr als genug.

    Hallo Andre

    woher kommen diese Angaben der maximalen Durchflussmengen?

    ...und 40mm Aussendurchmesser heisst nicht DN32 (resp. ist die Wandstärke abhängig von der Druckstufe), das wäre dann eine Wandstärke von 4mm, das braucht niemand für Aquarien. Deine Liste stimmt aber z.B. für Kugelhähne: Klebemuffe 32mm (D32) gibt DN25 (25mm Innendurchmesser).

    Normalerweise werden PVC-Rohre verbaut und nicht PE ;).

    Hallo Martin

    Für die Lochbohrungen:
    Rückförderung reicht D20 -> 27mm Bohrung
    Hauptablauf D32 -> 45mm Bohrung
    Notablauf D32 -> 45mm Bohrung

    zur Info
    D25 -> 35mm Bohrung
    D40 -> 55mm Bohrung

    Diese Angaben sind für die üblichen PVC-Durchführungen, nicht für die flache Ausführung.

    Sicherheitshalber aber immer die Durchführungen beschaffen bevor das Becken bestellt wird, oder diese vom AQ-Bauer liefern lassen dann sollte es auch zusammen passen.

    Hallo Ronny

    Wenn es die Planität deines Untergestelles erlaubt, dann kannst das Nagelband aus dem Handwerkfachmarkt verwenden. Solltest du dies nicht finden, melde dich bei mir :winking_face:

    ps.: es ist ein Irrglauben, man könnte die Flächenlast eines AQ's mit einer Holzplatte flächig abfangen. Mit anderen Worten, das Bodenglas muss stark genug sein das Wasser selbst zu "tragen", eine Holzplatte hilft da in der Mitte nichts dazu bei.

    Der Verkaufspreis wird wohl auf 799€ veranschlagt, darin enthalten sind natürlich neben der Pumpe auch der Treiber mit den bekannten Abyzz-Steuerfunktionen. Die Kleine steht also den A200 und A400 in nichts nach, was die verschiedenen Strömungssimulationen angeht. Also, die wird absolut interessant für verschiedene Anwendungen in kleineren Becken, ob in der Schachtlösung oder für das Closed Loop. Ebenso für die Rückförderung wo auf Lautlosigkeit, Zuverlässigkeit und Sparsamkeit Wert gelegt wird. Selbst aus dem Technikbecken im Keller wird sie noch einiges ins Becken hoch bringen können!

    ... also jetzt kann es nicht mehr lange dauern, bis sie endgültig auf dem Markt erhältlich sein wird.

    Heute hat Venotec anlässlich der Aqua-Fisch die A100 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt!
    Man kann die Kleine (und wenn ich "Kleine" schreibe, dann meine ich es so) noch bis Sonntag dort in Aktion erleben.

    Der grösste Durchmesser ohne Fuss ist gerade mal 84mm. Die Gesamtlänge inkl. Saugstutzen beträgt keine 160mm. Mit dem in verschiedenen Winkeln aufsteckbaren Fuss vergrösster sich die Breite auf 95mm.

    Die Leistungsdaten lassen sich sehen:

    maximale Fördermenge 8000 l/h (auf dem Prüfstand bei ca 1mWS Druckverlust)
    maximale Förderhöhe 6 m
    Maximaler Stromverbrauch 100 W
    Spannung: Treiber 230 V, Pumpe 12 V

    Bild 1: Wie die grösseren Brüder braucht mann auch die Kleine nicht mit Silikonschläuchen zu entkoppeln
    Bild 2: Grössenvergleich mit meiner Hand
    Bild 3: Selbst hinter einer Visitenkarte kann sie sich fast verstecken :winking_face:

    Hallo Stefan

    Wenn es dir um das Schwarmverhalten geht, dann würde ich nicht die Fahnenbarsche empfehlen, denn die sind im Becken nicht wirklich im Schwarm unterwegs.
    Als Schwarm würde ich dir die Zoramia leptacantha empfehlen, die bleiben auch immer zusammen.