Beiträge von Ruedi

    Hallo Maria

    Sorry, habs überlesen wegen "seit Samstag"!

    Jedenfalls glabe ich dann wirklich nicht an Teilung. Wenn sie sich doch teilen sollte würde ich es als Angstteilung taxieren. So wie sie aussieht ist es ihr nicht wirklich wohl. Heisst jetzt aber nicht viel, weil sie noch nicht lange bei dir im Becken ist. Sie muss sich einfach noch gewöhnen. Die Quadris sind relativ hart im Nehmen. Wie schon geschrieben einfach abwarten, denn wenn sie sich noch festhält ist keine Panik angesagt.

    Alles vorausgesetzt, die Wasserwerte sind nicht grob aus der Norm!

    Edit: wo sind denn nun die Fische? Wenn du sie etwas fernhalten kannst wäre das nicht schlecht, denn die stressen die Anemone in diesem Zustand ev. zu stark!

    Hallo Maria

    Wie lange hast du die Anemone schon und wie lange läuft das Becken?

    Solange sie sich festhält ist noch nicht aller Tage Abend, also einfach abwarten, die macht möglicherweise einfach einen "Wasserwechsel".
    Das einzige was du machen solltest (wenn nicht schon geschehen) sind die Pumpenansaugschlitze sichern, nicht dass sie reingerät falls sie sich vom Stein löst und eine andere Stelle sucht.

    Hallo Inken

    Solange es Händler gibt, welche auch nach Hinweis darauf, dass sie Rathbunae und nicht Wurdemannis im Becken hätten offen sagen, dass sie alle diese Lysmatas als Wurdemannis verkaufen, weil die Kunden das so in den Köpfen hätten. Aufklärungsarbeit sei zu mühsam!!! Wahrscheinlich wissen sie es selbst nicht :P.

    Übrigens: Wir hatten und haben L.seticaudata's, L.intermedia's und L.rathbunae's nur Wurdemannis habe ich life noch nie gesehen, aber Glasrosen haben alle gefressen und man glaubt es kaum, auch die Nachzuchten :winking_face:

    Artur: L. debelius sind nicht dafür bekannt, dass sie Glasrosen fressen würden!

    Hi

    Schlussendlich meint Marco die Asterinas und dann sind die Harlekins richtig (Schlangensterne nehmen die glaube ich nicht), aber eben die nehmen nur Seesterne und wenn die kleinen weg sind muss man für Seestern-Nachschub sorgen.

    Edit: wenn es doch Schlangesterne sein sollten: Dieser hat bei uns damit aufgeräumt.

    Zitat

    Original von Siegfried
    Eine Frage nebenbei an die Experten-Runde:

    Was spricht gegen ein anschließendes Verkleben mit Silikon??

    Silikon hält nicht dauerhaft auf PVC und Gummi!

    Technisch richtig ist fester Flansch und Gummidichtung innen und Mutter und Gleitring aussen. Bei den doch kleinen Drücken geht es auch umgedreht, hab's auch so bei unseren Zuchtbecken, damit ich diese von der Verrohrung lösen und gegen vorne herausziehen kann. Wenn ich da aber einmal zu schwach anziehe oder die Dichfläche nicht ganz sauber ist, gibt es eine Salzkruste um die Verschraubung rum, obwohl diese auf Überlaufhöhe sitzt!

    Hallo Artur

    Nein im Hauptablauf ist schon ein Membranventil (GEMÜ) eingebaut

    Auf diesem Bild siehst du rechts die reduzierte Leitung mit dem Membranhahn. Dahinter der Notablauf und das dünnere daneben ist die Rückförderung.

    Hallo Daniel

    Da bin ich ja froh, dass es nicht nur bei mir so funktioniert :winking_face: und danke für die Rückmeldung!

    Das "Ruedische Prinzip" will ich euch dann noch fototechnisch versuchen näher zu bringen, denn da gehört auch die Ausbildung des Hauptablaufrohres dazu. Im Gegesatz zu den untergetauchten Ansaugkörben, -rohren usw. ist dies ein oben offenes, über die ganze Höhe geschlitztes PVC-Rohr und endet ca auf der Höhe des Wasserstandes des Aquariums. So stellt dies einen zusätzlichen Notablauf dar, sollten einmal die Schlitze am Hauptablauf zu sein und gleichzeitig auch der erste Notablauf versagen.

    Nach dem gleichen Prinzip werden übrigens auch meine Ansaugrohre der ClosedLoop-Systeme gemacht, welche über der Wasseroberfläche enden, denn sollte mal ein Tier (z.B. Anemone) auf die Ansaugschlitze sitzen und diese grossflächig abdecken, wird nicht der Sog an den restlichen Öffnungen entsprechend grösser, sondern es sinkt einfach der Wasserstand im Ansaugrohr bis im schlimmsten Fall die Pumpe Luft ansaugt. Tiere werden so praktisch nicht verletzt!

    Kostengünstig ist das ganze auch noch, denn ein PVC-Rohr schlitzen kann man selbst, wenn eine Kreissäge zur Verfügung steht.

    Zitat

    Original von KlausO
    ....Habe mal irgendwo gehört, das Nachzuchten keine Anemonen kennen und in Folge auch nicht dort einziehen. ...
    Gruß Klaus

    Wo hört man denn heute noch sowas :wink

    Ich wusste ja schon länger, dass die absolut nicht stimmt, weil unsere eigenen Nachzuchten immer schon im Alter von etwa 3 Monaten sofort nach zur Verfügung gestellter Crispa in diese einziehen, bei Qudricolors dauert es gewöhnlich etwas länger und wenn sie die Wahl haben zwischen den Zweien dann wird die Crispa gewählt. Mit "sofort" meine ich Sekunden bis wenige Minuten, jedenfalls bei uns wenn ich die Jungfische ins Teenagerbecken umsetze.

    Nun wollte ich einmal wissen, ab welchem Alter sie denn die Fähigkeit besitzen sich in Anemonen zu kuscheln. Ein Versuch mit ca 10 Tage alten Larven (sie bekamen gerade ihre erste Zeichnung) zeigte uns, dass schon ein sehr grosses Interesse an der Anemone vorhanden ist und einige auch noch am selben Tag sich in den Tentakel aufhielten.

    Also das Märchen, dass Nachzuchten nicht in Anemonen gehen sollte nun wirklich einmal begraben werden.

    Dabei sei noch angemerkt, dass weder die Crispa noch die Quadricolor in der Natur von Ocellaris bewohnt werden.

    Edit: OK, ist ja in der Zwischenzeit schon mehrfach geschrieben worden. Ich habe meinen Beitrag um 8:00h begonnen und erst gerade losgeschicken können.;)

    Hallo Zusammen

    Im grossen Becken habe ich zur besseren Regelbarkeit in den 50er Hauptablauf ein reduziertes Membranventil DN40 eingebaut. Dies darf/muss dann etwas mehr geöffnet sein und somit arbeitet es in einem besseren Betriebspunkt (Hinweis Ventilautorität, wenn dies jemandem was sagt). Daneben ist im Schacht auch der Notablauf DN50, welcher oben 45° angeschrägt ist und etwa 3cm unter der Überlaufkante endet. Ich stelle nun das Membranventil so ein, dass gerade ein kleines Rinnsal durch den Notablauf abfliesst. Dies ist dann sehr geräuscharm und kleine Wassermengendifferenzen werden problemlos aufgefangen. Da brauchts kein Durso ;). Das System erholt sich auch ohne Nachregulierung wieder, wenn einmal zu spät nachgefüllt wird, sodass die Rückförderpumpe Luft saugt und der Schacht somit ziemlich leergelaufen ist. Ich fülle noch von "Hand" nach (der Stecker wird bei Bedarf noch von Hand eingesteckt).

    Durch diesen Ablauf gehen immerhin etwa 6000 liter/std.

    Hallo Daniel

    Mit dem Zurückhalten dieser Informationen hast du uns aber schön lange in die Irre geführt! Absicht? :grinning_squinting_face:

    Na, zum Glück waren wir so hartnäckig ;).

    Nun ist ja die Lösung raus, wenn sich oben zuviel Wasser anstaut wird unten zuviel nachgefüllt ---> Irgendwas stimmt mit dem Ablauf nicht! Je nach Konstruktion kanns eine andere Ursache sein:

    - Verstopft
    - Zu klein dimensioniert
    - Zu stark gedrosselt
    - Notablauf a) ZU oderb) nicht vorhanden

    Hast du eigentlich keinen Notablauf, der vollständig offen ist?

    Zitat

    Original von Stefan Flöring
    Wenn das Wasser im Überlauf steigt, dann kann nicht soviel Wasser zurück fließen, wie nach oben gepumpt wird. Da muss also der Hahn weiter auf.

    Genau! Oder eine schwächere/kleinere Pumpe einsetzen, das ganze System wäre dann auch nicht so heikel.

    Ist ja klar, dass der Salzgehalt sinkt, wenn das Becken überfüllt wird. Damit habe ich gemeint, dass das nachgespiesene Wasser irgendwo sein muss. Ich hatte am alten Becken (welches jetzt ja von MarkusK betrieben wird) die Rückförderpumpe über den IKS in Abhängigkeit eines Pegelsensors im Becken (Funktion Fachfüllen) betrieben um Ablaufstörungen zu erfassen und gegebenfalls die RF-Pumpe abzuschalten.

    Du kühlst dein Becken WIE? Lüfter nehm ich an!

    Ganz am Anfang schreibst du du hättest das "Problem" seit einiger Zeit. Lass mich raten: seit es draussen so warm ist! Richtig?

    Also ich bleibe dabei: Es funktioniert alles richtig!

    1. Ist 10 Liter pro Tag durchaus normal, denn sonst hättest du ein Temperaturproblem (Kühlung durch Verdunstung)!
    2. Dein Nachfüllbehälter ist sehr klein, was ein tägliches nachfüllung des Behälters erfordert.
    3. Die Pumpkammer ist sehr klein, was ein kurzer Nachspeiszyklus bewirkt, aber sonst nichts.

    Also nimm einfach einen grösseren Kanister, damit du diesen nicht täglich nachfüllen musst.

    ps.: wenn du den Pegelschalter so tief stellst saugt die Pumpe sicher schon längst Luft, das kanns ja auch nicht sein. Aber, selbst dann funkioniert die Nachspeisung noch korrekt, obwohl die Pumpe nur noch einen Bruchteil der normalen Wassermenge fördert.

    Nochmals

    Wie gross ist denn der Nachfüllkanister??? Und was heisst kurze Zeit zwischen den einzelnen Nachfüllzyklen, dies hat mit der Grösse der Kammer zu tun ! Wieviel Nachfüllwasser geht so pro Tag ins Becken?

    Scheint aber alles richtig zu funktionieren, denn sonst hättest du wirklich irgendwann Wasser neben dem Aquarium.

    Hallo Daniel

    OK, Missverständnis! oben habe ich nach der Grösse des Nachfüllbeckens gefragt und du hast das Mass des TB's angegeben. Fotos sind halt immer aussagekräftiger :winking_face:

    Das Fass hat aber sicher auch 60 Liter Inhalt, oder?

    Du schreibst, dass das ganze Nachfüllwasser auf einmal abgepumpt wird, ist das richtig?

    Also wenn das stimmt, dann kann doch wirklich der Pegelsensor nicht mehr in der Luft hängen. Denn dann müssten ja im TB theoretisch 80+60=140 Liter sein, also fast zu 90% gefüllt (vorausgesetzt das AQ ist voll ;)). Sorry aber das kann nichts mit Förderschwankungen der Rückförderpumpe zu tun haben!

    Sag mal, hast du ein Loch im Nachspeiseschlauch, damit nach Abschalten der Nachspeisepumpe die Nachspeisung auch wirklich stoppt? Oder syffoniert dann frischfröhlich weiter, bis die beiden Wasserstände im TB und Nachspeisetank gleich hoch sind?

    Wenn die Grösse der Pumpenkammer ein Problem sein soll (zugegeben etwas klein geraten) kannst du ja die Pumpe und den Pegelsensor zum testen einfach mal in die grosse Kammer montieren, falls die noch frei ist. Wenn es dann geht und du die Kammer nicht für DSB, sondern allenfalls für Kalkreaktor nutzen willst, nimmst die letzte Scheibe einfach raus, dann ist die Kammer sicher gross genug.

    Hallo Daniel

    Kannst du mal ein Foto von deinem Technikbecken einstellen?

    Der Pegelschalter hast du ja schon im letzten Abteil montiert wo die Rückförderpumpe sitzt, oder?

    Reichen denn die 20 Sekunden aus um die Schaltdifferenz des Pegelschalters zu befriedigen. Ich hatte 60 Sekunden eingestellt, dies kommt aber auf die Förderleistung der Nachspeisepumpe an.
    Wenn 20 Sekunden nicht reichen hast du natürlich nach einer gewissen Zeit einen erheblichen Nachholbedarf. Ich glaube aber nicht, dass du 5 Tage wartest, dann wären die 80 Liter durchaus denkbar. Vorher würde aber sicher die Rückförderpumpe Luft ziehen.

    Wenn 80 Liter in ein System mit ca 600 Liter auf einmal nachgefüllt werden, kann ich mir nicht vorstellen, dass der Pegelsensor noch immer in der Luft hängt. Es seid denn das Wasser geht irgendwo verloren ;).

    Was macht eigentlich die Salinität? Das sind ja doch immerhin 13% Osmosewasser die da nachgefüllt werden, wenn das ganze Nachspeisebecken nachgepumpt wird.

    Hallo Daniel

    Mit der Förderleistung kann dies ja nicht wirklich zusammenhängen, denn was hochgepumpt wird sollte ja auch wieder runterkommen. Klar, wenn mehr hochgepumpt wird, wird die Staumenge am Ablufkamm etwas grösser und es könnte sein, dass etwas nachgespiesen werden muss, aber soviel, dass dein Pegelsensor immer Luft anzeigt kanns ja nicht sein!

    Fragen:
    Ist der Pegelsensor wirklich in der Luft, oder zeigt er nur Luft an und ist im Wasser? Wenn ja -> Defekt oder verkalkt! (Ich hatte die schwarze Dose entfernt)
    Wie gross ist denn das Nachfüllbecken? Und wo geht das Wasser denn hin, denn das ganze Nachfüllbecken hat ja sicherlich nicht Platz im Becken, wenn dies schon voll ist. -> Bist du sicher, dass du nirgends Wasserverlust hast?

    Hinweis: Am IKS kannst du eine maximale Nachspeisezeit einstellen, nach welcher die Nachspeisung gestoppt und Alarm ausgegeben wird. Dies hat zwei Vorteile: 1. Trockenlaufschutz der Nachspeisepumpe und 2. Überfüllung (Wasserschaden) wird verhindert.

    Zitat

    Original von Oliver K.
    ...Der einzige der bei mir immer springt ist mein Paletti, wenn ich ihn ärgere dreht der total am Rad und springt immer auf die Beckenumrandung so das ich ihn wieder reinschubsen muss........blödes Vieh......mein Salarias würde bei seinem Bierbauch noch nicht mal über die Wasserstandslinie hinauskommen......ist n propper Kerlchen :winking_face:

    Hallo Oliver

    Sorry und nicht böse sein, aber bei der Beckengrösse wundert mich das Verhalten deines Palettis mittlerweile nicht mehr ;). Vergrössere dein Becken um den Faktor Drei (1500 Liter) und der Paletti wird höchstwahrscheinlich nicht mehr springen!

    Hallo Zusammen

    Und warum stellen wir denn den Abschäumer ins TB, wenn da ja nicht alles Wasser vom Becken ankommen soll. Oder verhält sich das mit der Verteilung der Eiweisse anders als mit den Keimen? :winking_face:

    Bedenkt auch: Diejenigen Keime welche fähig sein könnten sich gegen die Strömung in Bodennähe zu behaupten, würden auch nicht erfasst, wenn man das Wasser direkt aus dem Becken zur UV-Anlage führen würde. :winking_face:

    Viel wichtiger ist die genügend langsame Wassergeschwindigkeit durch die UV-Anlage, das heisst eine genügend lange Verweilzeit der Keime unter Bestrahlung. Gerade in diesem Punkt wird meiner Meinung zuviel "gesündigt", indem zu grosse Wassermengen je Stunde durch die Röhren gejagt wird.

    Hallo Torsten

    Also WIR und bisher alle Betrachter, welche das Becken Life gesehen haben waren begeistert von der Einrichtung! Aber wie oben schon geschrieben: IST EBEN GESCHMACKSACHE!

    Und nur weil die Verkleidung nicht aus Keramik ist, muss der Schacht nicht schlecht aussehen :winking_face:

    @all: Bringt dem Ralph doch einmal konstruktive, andere Vorschläge, wie man ein allseitig freistehendes Becken ohne sichtbare Technik konzipieren könnte, ohne einen Schacht!!! Es geht nun mal nicht anders, ausser mit Standrohren, was ich übrigens in meinem alten Becken auch hatte ohne Probleme, denn wer hebelt denn da dran rum bis das Glas bricht? MarkusK, der dieses Becken nun hat, wollte es auch nicht umbauen ;).

    Also Ralph, mach den Schacht. Er muss ja nicht so gross sein wie bei mir, wenn du die Strömungsrohre nicht durch den Schacht führen musst wie ich. 18x24cm sollten genügen für zwei 50er Rohre und ein 32er für die Rückförderung. Ich musste damit durch den Schacht, weil unser Becken unten eben auch noch frei ist (nur längs verlaufende Mittelstütze).
    Mach ihn aber einfach nicht in die Mitte, sondern wie schon geschrieben längsseitig verschoben, das zwischen Stirnseite und Schacht noch etwa 50cm Platz ist. Um eine Verkleidung, seis nun Riffkeramik oder aus totem Rifgestein, kommst du aber nicht rum.

    Hallo Ralph

    80cm wären mir persönlich als Raumteiler zu wenig breit! Wenn Wasser drin ist schauts etwa aus wie 50-60cm! Gehe mindesten auf einen Meter Breite, das sollte in der Planungsphase ja schon noch möglich sein!

    Mittiger Schacht ist wohl Geschmackssache und ich denke unsere Fische geniessen das Rundherumschwimmen schon, nur bei 80cm Breite/Tiefe wird es schon etwas schwierig.

    Wenn der Schacht mittig, dann etwas in der Längsrichtung verschieben, dadurch bekommst du auf der einen Seite Gestaltungsspielraum und die Feische können trotzdem Runden drehen.

    Unser Becken ist 3x1,5x0,8m. Der Schacht ist gross, aber der ist auch für die Aufnahme der Strömungsrohre (4xClosedLoop) konzipiert (8 Bohrungen für die Strömung im einen Teil und 2x Ablauf plus Rückförderung im Ablaufteil)

    Die Photos sind aus der frühen Besetzungsphase und erst noch mit falschen Brenner, muss dringenst neu Photos machen, die sehen ja schrecklich aus, aber hier geht es mir um die Dekorierung/Einrichtung umd dir einen psoitiven Impuls zu deinem Vorhaben zu geben :winking_face:

    Hallo

    Ich bin einer derer, welche Inken angesprochen hat ;), denn wenn ich das Verhalten meiner zwei Palettis im Vergleich von früher 1000 Liter (wohlverstanden mit viel Schwimmraum) zu heute 3600 Liter so sehe, dann sind schon 1000 Liter wirklich zu klein!

    Man darf auch nie vergessen, dass die gerade in der ersten Zeit, also wenn sie noch klein sind sehr schnell wachsen. Spätestens in zwei Jahren wird das Becken zu klein sein.

    Hallo Zusammen

    Könnte hinkommen! Danke!
    Der wulstige Vorderteil passt jedenfalls.

    Soll sie die LS durchforsten, bis das Ende naht ;).

    Nicht wirklich schön, aber interessant, was man immer wieder finden kann!

    Hallo Zusammen

    Komme gerade vom befreundeten Händler in der Ostschweiz zurück. Leider hatte ich nur das Handy dabei und konnte deshalb keine besseren Bilder machen.
    Die vermutliche Schnecke ist offensichtlich aus einem Lebenden Stein gekrochen. Seit wann sie im Zwischenhälterungsbecken der LS ist, ist unklar, also kann auch nicht gesagt werden von wo sie stammt (möglicherweise Indonesien). Das Tier bewegt sich im Freiwasser in schlangenähnlichen Bewegungen fort. Die Anhängsel bilden die Oberseite und am wulstigen Vorderteil kann man zwei kleine fühlerähnliche, gegen unten ausgerichtete Anhängsel ausmachen. Das Tier ist transparent, bräunlich und man kann die Eingeweide sehr gut erkennen. Grösse ca 8-10cm.

    Vorderteil

    Hallo Thomas

    Die Einfahrphase hat begonnen, die hat zwar relativ lange auf sich warten lassen, aber wenn's bis jetzt noch keine Algenphase durchgemacht hat.

    Kannst du die Tiere (Fische und Garnelen) nicht noch einmal zurück in Pflege zum Händler bringen? Kannst sie ja so in zwei Monaten wieder holen.

    Der "hohe" Nitratwert stört mich ein wenig, ist der mit dem eingefahrenen Wasser mitgeliefert worden? :face_with_rolling_eyes:

    Hallo Mario

    Ich habe versucht dir Gründe für den Notablauf zu schildern, es hat wirklich nichts mit dem Technikbecken und der Nachfüllung zu tun, aber du wirst es noch selbst merken, das mit der Einstellung der Ablaufwassermenge und den Geräuschen. :winking_face:

    Hallo Mario

    Notablauf! Warum?

    Ganz einfach, so wie das jetzt bei dir konzipiert ist bekommst du die Ablaufmenge, wenn überhaupt, sehr schlecht geregelt. Du musst den Kugelhahn genau soviel drosseln, dass die Rückfördermenge identisch der Ablaufmenge ist. Dies ist mit einem Kugelhahn praktisch unmöglich. Es sei denn du lässt diesen ganz auf und hast somit beinahe Nullwasserstand im Schacht, dies ist dann aber mit erheblichen Wasserfallgeräuschen begleitet!

    Hättest du einen schräg angeschnittenen Notablauf bis ca 3cm unter die Überlaufkante gemacht, könntest du den Hauptablauf so anstauen, dass ein kleines, geräuschlarmes Rinnsal durch diesen ablaufen würde, und wenn dann mal der Hauptablauf verstopft halt eben als Notablauf funktioniert.

    Genug Gründe also, einen Notablauf zu machen!

    Hat übrigens nichts mit dem Wasserstand im Technikbecken zu tun ;).

    Ansonsten sehr schön installiert, nur die Steuerung da hinten an der Wand ist ein wenig unpraktisch und ev. feucht.