Beiträge von Ruedi

    Hallo Steffen

    Nach unseren Erfahrungen sind die Boggessis die am häufigsten im Handel vertretenen und werden meist fälschlicherweise als Wurdemannis deklariert!
    Ich sehe zwei Gründe warum das so ist: 1. Nichtwissen und 2. ist landläufig bekannt, dass Wurdemannis Glasrosen fressen und man als Händler dann Überzeugungsarbeit leisten müsste, dass dies eben auch die anderen Garnelen aus diesem Komplex tun.

    Es gibt aber noch ein paar andere die aber eher selten im Handel auftauchen, so z.B. L.seticaudata oder L.intermedia, die aber rein von der Färbung/Musterung näher der Wurdemanni sind als der Boggessi.

    Wie wir übrigens zu den zwei wirklichen Wurdemannis gekommen sind, ist auch als Zufall zu werten. Denn aus reinem Gwunder habe ich kürzlich auf einer Stockliste Wurdmannis angeboten bekommen und zwei bestellt (wir haben ja schon genug Boggessis ;)), wir erhielten eine Wurdemanni und eine Boggessi! Bei einem Besuch bei einem Grosshändler haben wir kurz darauf in einem Becken ein paar wenige (4Stk) sehr blasse Garnelen entdeckt und mindestens eine davon als nicht Boggessi erkannt. Zu Hause angekommen stellten wir fest, dass nur gerade die eine eine Wurdemanni sein könnte und die andern drei zweifelsfrei Boggessis sind. Nun nach ein paar Wochen ist es sicher und die Bilder seht ihr oben.

    Hallo Zusammen

    Dann will ich mal den Beitrag, welchen ich im Schweizerforum eingestellt habe auch hier einbringen.
    Robert, wenn du willst kannst du die Foto's auch für's Leixikon verwenden :winking_face:

    Wir konnten kürzlich mal die seltenen Lysmata wurdemanni bekommen und mittlerweile sind sie gewachsen, dass man auch eingermassen ein Foto machen konnte.

    Uns würde nun interessieren wer denn alles L.wurdemannis und wer L.bogessis hat und unter welchem Namen diese angeboten und/oder verkauft wurden.

    Hier mal ein Vergleich der beiden Arten:

    Lysmata wurdemanni

    Lysmata wurdemanni

    Lysmata boggessi

    Übrigens: Es fressen beide Arten (und noch einige andere) zuverlässig Glasrosen, auch wenn sonst noch gefüttert wird :winking_face:

    Hallo Zusammen

    Ich denke Jessika meint das Teil zur Stromableitung im Falle eines Gerätedefektes direkt auf die Erdverkabelung im Haus. Stichwort. Aquariumerdung!

    Das "Thermometer" hängt man ins Wasser und ist somit ein effektiver Personenschutz, weil der FI dann schon auslöst wenn der Defekt auftritt und nicht erst, wenn man ins Wasser langt :winking_face:

    Hallo Willi

    Wie Inken schreibt ist die Überlebenschance bie Lippi grösser!

    Wir haben unser Weibchen mehrere Wochen vermisst und dann zufällig im Technikbecken wieder gefunden. Zurück im Becken gabs erst Mal ziemliche Schelte von einem Sechsstreifen! Das hat sich aber nach ein paar Tagen wieder gelegt, Voraussetzung ist aber sicherlich genügend Ritzen und Spalten, wo sich der Mandarin zurückziehen kann. Und vielleicht ist es auch ein bisschen von der Beckengrösse abhängig, bei uns sind es immerhin 3600 Liter :winking_face:

    Versuche den Lippi kurz in eine Schwimmschule zu verbannen, damit sich der Mandarin orientieren kann.

    Zum Argument von Stefan: Wenn genügend Power vorhanden ist, ist dies weniger das Problem. Die Durchmischung im Becken wird genügend gross sein, dass immer irgendwann jedes Wassertröpfchen durch das TB geht. Strömungstechnisch ist ein CL-System immer als Paralellschaltung zum TB-Kreislauf zu sehen und dass das absolut getrennte Kreisläufe sind in welchem im einen gereinigtes und im andern belastetes Wasser zirkuliert ist mM nicht zu erwarten ;).

    Hallo Oliver

    Die Endwinkel würde ich noch mit Bögen ersetzten, das gibt besseres flächiges Strömungsbild über den Durchmesser gesehen. Zusätzlich jeweils ein oder zwei 45°-Winkel am Ende, so kannst du die Strömungsrichtung in alle erdenklichen Richtungen ausrichten. Horizontale Strömungsrichtungen sind nicht ideal, bläst es dir immer irgendwo den Sand weg ;).

    ps.: Von tief unten schräg nach oben geht am besten, habe mehrmal versucht bei mir, bis der Sand überall liegen blieb und trotzdem in jedem Winkel genügend Strömung herrscht.

    Zusätzlicher Tip: Ziehe die unteren Auslässe in die vorderen Ecken und lasse sie diagonal gegen die gegenüberliegende Längsseite strömen. So wird die Strömung, welche aus den oberen Rohren nach vorne bläst vor der Stirnseite gebremst, sonst schaufelt dir die Wasseralze an dieser Stirnseite den Sand langsam aber sicher weg.

    Wieviel l/h hast du nominell pro ClosedLoop?

    Zitat

    Original von Manfred Pitsch
    Hallo,

    es soll doch tatsächlich Leute geben, die bemühen sich das Kunstlichtspektrum möglichst nahe an das Sonnenlicht anzunähern und scheuen trotzdem das echte Sonnenlicht. Wo ist da die Logik?

    Der war gut! :winking_face:

    Hallo Gerd

    In unser grosses Becken scheint von Morgen bis Abend die Sonne voll ins Becken. Dies genau wie du beschrieben hast: Isolierverglasung und dann VSG 2x10mm OptiWhite.

    Ich möchte das Sonnenlicht nicht mehr missen! Die Farben der Tiere sind einfach :thup

    Algen bilden sich mehr dort wo die Brenner auf's Glas scheinen und nicht dort wo's nur Sonne hat.

    Wenn das Becken gut läuft sind die Algen also nicht wegen der Sonneneinstrahlung, wenn nicht sind die Algen sicher die ersten die davon provitieren :winking_face:

    Hallo Jörg

    Kommt ja am 22.4. um 12:00h nochmal!

    Hats denn jemand gesehen? Und war's gut?

    Bei uns hat der Video gestreikt, also müssen auch auf den 22. warten, wenn es sich lohnt :winking_face:

    Hallo Michael

    Horst hat vollkommen recht!

    Hat nichts mit Nachzucht oder nicht zu tun! Die Brüder und "Schwestern" in unsrer Zucht zanken was das Zeug hält. Zudem ist eine Anemone auch genug für dein Becken. Nimm zwei und du hast keinen Stress und die Fische auch nicht.

    Übrigens: Auch wenn die Gigantea eine gigantischen Namen hat, wird die Crispa locker noch etwas grösser ;), die Gigantea ist bei uns seit langem ca 45cm und die Crispas gegen 60cm.

    Hallo Christian

    Die Statiker sind halt Schisshasen ;), aber die müssen das so angeben! Aber du kannst getrost von eine zweifachen Sicherheit ausgehen und dann passts :winking_face:

    Und du hast es richtig erkannt ich würde es ohne mit der Wimper zu zucken machen.

    Ich hatte ja mein 1000 Liter-Becken auf eine Holzbalkendecke stehen :winking_face:

    Du könntest bei dieser Belastungsgrenze (500kg/m2) nicht ein Becken stellen, das 60cm Wassersäule hat. Denn auf den m2 umgerechnet kommst du auch bei einem 60er Würfel über 500kg ;). Da siehst du wieviel Wert diese Angabe hat! Daher habe ich dich nach der max. Einzellast gefragt.

    Hallo Christian

    Wenn er dir kg/m2 angegeben hat, dann wird er schon die Flächenlast und nicht die Einzellast gemeint haben.

    Für den Bodenaufbau (FBH) sind punktuelle Lasten, wie z.B. mein angesprochener Eichenschrank gefährlicher, als das Aquarium mit der grossen Auflagefläche.

    Und was ist mit der beleibten Dame mit Stöckelschuhen :face_with_tongue:

    Hallo Christian

    Wie sieht es denn mit der zulässigen Einzellast aus und der zulässigen spezifischen Drucklast für den Bodenaufbau?
    Ist die Verkehrslast nicht so definiert, dass du den ganzen Boden mit 500 kg/m2 auslegen könntest? Also bei bei 5x5m-Raum insgesamt 12.5 Tonnen. Das nützt dir dann nicht's zur Entscheidung!

    Was ist z.B. mit einem Eichenschrank gefüllt mit dem Sonntagsgeschirr, Bücher und sonstigem, der hat vielleicht nur vier Füsse mit kleiner Standfläche und möglicherweise auch 500kg und mehr. Da kräht kein Hahn danach! Oder du stellst im Esszimmer einen Tisch für 10 Personen in die Mitte des Raumes und der Mann von vorhin sitzt auf einem Stuhl mit vier Füssen mit insgesamt vielleicht 60cm2 Standfläche (wenn der Stuhl grosse Füsse hat) und schon sind wir bei 1.6 kg/cm2. Da darf der Estrich auch nicht einbrechen. Und mit den andern 9 Personen zusätzlich sind auch schon 650 kg beisammen. Hat dir schon irgend jemand gesagt, als du eine Wohnung angemietet hast, dass die dann nicht alle zusammen den schön restaurierten Eichenschrank aus dem vorigen Jahrhundert bestaunen dürfen, weil sonst das Gebäude zusammenbricht? Eben!

    Aber wehe man stellt ein kleines Aquarium in die Ecke...

    Warum meinst du, dass man nie (oder höchst selten) was hört von ein- oder durchgebrochenen Böden?

    Machen sich die Süsswasseraquarianer auch diese Probleme, oder ist das nur bei uns so, weil das Salzwasser sooo viel schwerer ist als Süsswasser :grinning_squinting_face:

    Hallo Christain

    Wie Markus schreibt, ein C reicht vollkommen und sein Doppel-T-Träger ist auch reichlich dimensioniert :winking_face:

    Zudem sehe ich es nicht als nötig eine Stolperfalle unter dem Schrank in Form einer übergrossen Grundplatte einzubauen. Schon gar nicht bei einer Beckenhöhe von 60cm. Zudem wird die Kraft auf nur wenige Quadratcentimeter mehr als die Auflagefläche der Ytonsteine vertielt. Für eine vollflächige Vertielung ist jedes Holzbrett zuwenig biegesteif.

    Mal eine kleine Vergleichsbetrachtung für die spez. Flächenbelastung:

    Aquarium:
    Aquariumanlage 1000 kg (so schwer wird deine in etwa werden)
    Auflagefläche durch die Ytong Steine (ohne zusätzlich Kraftverteilung) = (2x60cm+140cm)x10cm= 2600cm2

    Somit ist bei idealer Verteilung die Flächenbelastung pro Quadratcentimeter 385gr/cm2.

    Mensch:
    Gewicht eines kräftigen Mannes: 100kg :winking_face:
    Fussfläche vereinfacht: ca 30cm x 8cm = 240cm2

    Somit ist hier die spezifische Flächenbelastung, wenn er auf einem Bein steht: 416gr/cm2.

    Es kommt aber niemandem in den Sinn Holzplatten an die Füsse zu binden damit die Kraft verteilt wird. :winking_face:

    Hallo Claudia

    Ich habs auch nicht negativ aufgefasst ;), keine Angst!
    Aber die paar Anemonen, welche ich einigermassen kenne erheben mich noch lange nicht zum Chef.
    Worauf man bei einer Anemone achten muss/sollte/kann... weiss ich eh alles von Torsten Spier :winking_face:

    Hallo Steps

    AUF KEINEN FALL MIT MUSCHELN FÜTTERN! :winking_face_with_tongue:
    Auch sonst ist es nicht nötig zu füttern!

    Lese mal die FAQ Anemonen von Martin Kuhn!

    Muschelfleisch ist schwer verdaulich und für einen schwächelnde Anemone kann dies den Tod bedeuten.

    Die horizontal verlaufenden Linien sehe ich eher als Runzeln, wenn du das meinst was man auf dem Foto sieht. Bei den oben angesprochenen Musterung handelt es sich mehr um axial verlaufende Ausrichtungen.

    Lass ihr einfach mal Ruhe, solange sie sich noch festhält und einigermassen Farbe hat, ist noch Hoffnung gerechtfertigt. Was mich aber etwas skeptisch stimmt ist, dass du vom sehr weit hervorgetretenem Mund schreibst.

    Hallo Steps

    Also irgendwelche Warzen hast du am Mantellappen nicht festgestellt?

    Auf jeden Fall sollte man mit der Bestimmung warten, bis sie sich wohler fühlt, denn so sieht sie noch nicht aus.

    Übrigens die Klebkraft (nicht zu vergleichen mit Nesselkraft ;)) ist nicht immer gleich stark bei unserer S.gigantea. Wovon es abhängt weiss ich nicht. Also auf grund dessen würde ich nicht sagen Gigantea oder Mertensii ;), wobei ich an keine der beiden glaube, denn beide haben (oder sollten haben) nicht einen weissen Mantellappe ohne irgendwelche Musterung (wie z.B. Linien, gestrichelt oder gepunktet). Aber eben warten, bis sie sich voll entfaltet :winking_face:

    Hallo Kevin

    Also ich würde es als tickende Zeitbombe sehen. Wenn das, was man sehen kann auch noch Luftblasen im Silikon sind, ist das ganze noch zusätzlich geschwächt. Wenn es nicht schon rinnt, darf beim Befüllen sich absolut nicht verziehen, denn jede zusätzlich Spannung (vorallem Verdrehungen) kann das Glas an der verletzten Stelle zu weiterem Springen motivieren. Wenn du schon mit dem Gedanken spielst auf 70cm Tiefe zu vergrössern, dann mach das, das mit der zusätzlichen Holzplatte (Siebdruck oder ähnliches) geht.

    Hallo Thomas

    Ich schreibe ja, dass ich das Aufkommen auf die zwei beschriebenen Nährstoffwertzustände reduziere, natürlich mit dem Wissen darum, dass viele andere, uns nicht wirklich bekannte Faktoren ein Rolle spielen ;). Nur, an den Nährstoffwerten können wir verhältnismässig gut rumschrauben und viele Berichte und Erfahrungen beruhen darauf, dass man damit Erfolg gegen die Cyanos haben kann. Im Fall 1 gehts eben besser und im Fall 2 schlechter.

    Daher ist die Reduzierung auf die Nährstoffzustände meiner Meinung schon legitim, sicher aber nicht der Weisheit letzter Schluss.

    Hallo Frank @all

    Ich reduziere nun mal das Aufkommen von Cyanos auf zwei Nährstoffzustände des Beckenwassers:

    1. Bei nn-Werten PO4 und NO3
    2. Bei hohen Nährstoffwerten

    Im Fall 1. redet man ja landläufig von zu sauberem Wasser und den entsprechenden Sauberwassercyanos. Meiner Meinung und Erfahrung (die zugegebenermassen noch nicht so gross ist) gründet das Aufkommen der Cyanos nicht darin, dass das Wasser zu sauber ist, sondern, dass das Verhältnis PO4 zu NO3 aus dem Ruder ist. nn heisst ja nicht, dass nichts mehr vorhanden ist, wir können es mit unseren Miteln einfach nicht nachweisen. Cyanos treten nämlich auch dann sehr gerne auf, wenn die Werten gerade noch nachweisbar sind, aber sehr nahe beienander liegen, gleich sind oder gar mehr PO4 als NO3 vorliegt.
    Zu Meiner Anfangszeit hatte ich mein AQ dermassen ausgehungert, dass mir Claude kurz vor meiner Verzweiflung geholfen hat indem er mir geraten hat den NO3 anzuheben!
    Und gerade vor kurzem, nachzulesen auf meiner Homepage im Tagebuch, habe ich die selben Erfahrungen wieder gemacht, diesmal aber im gerade noch messbaren Bereich.
    Wenn nun ein Becken, egal mit welchen Mitteln auf nn-Werte gedrückt wird, läuft man in grosse Gefahr, dass das System kippen kann.

    Daher hilft meistens in diesem Fall 1 ein Anheben des Nitratwertes um den Cyanos den Garaus zu machen.

    Im Fall 2, sieht die Sache schon sehr komplizierter aus, vorallem, wenn das Verhältnis PO4 zu NO3 1:>20 ist! Da kann man ja nicht durch einfaches Anheben des NO3 das Milieu Cyano unfreundlich gestalten. In dem Fall kann ein Überabschäumen und Adsorbern helfen das Milieu dermassen zu stören, dass es diesen Cyanos nicht mehr behagt. Wenn man dies macht sehe ich einfach die Gefahr, dass man im schlimmsten Fall in den Problemfall 1 abrutschen kann. In Filtiererbecken, wie Frank's seines ist, mit einem Nährstoffeintrag der seinesgleichen sucht wird dies aber, glaube ich, nicht eintreten.

    Und so sind wir wieder bei der Erkenntnis, dass man kein Becken mit einem Andern so richtig vergleichen kann!

    Und übrigens: Fall 1 sehe ich als ein Luxusproblem an! :winking_face:

    Zitat

    Original von stratus
    hi johannes

    kauf dir oder leihe dir den merck test und du wirst sehen das da noch genügend ph4 vorhanden ist
    bei no3 weis ich nicht ob der salifert auch so ungenau ist , ich dachte auch mein ph4 ist 0 aber der merck
    zeigt dir was anderes an :winking_face_with_tongue: und dann wirst du dir noch ph4 absorber kaufen um mit deinem wert nach unten zu kommen
    darauf wollte ruedi auch hinaus
    gruß wolfgang

    Danke Wolfgang, genau das wollte ich :winking_face:

    Der Salifert PO4 misst genau genug ab sagen wir mal 0,2-0,3mg/l aber darunter ist es ein heiteres raten, bzw. er gaukelt einem nn vor. Daher verwende ich für Werte über 0,5 den von Salifert und darunter den von Rowa.

    Der Rowa-Test tut es auch :winking_face:

    Hallo Sven

    zu deinen Fragen:

    1. Für den Seeigel könnte es mit der Zeit zuwenig Futter geben

    2. Glaube nicht, dass Wurdemannis oder ähnliche die Fische futtern werden. Wir haben bei den Jungen Ocellaris und Perculas zwecks Glasrosenvernichtung mehrere pro Becken mit drin und keine Übergriffe.

    3. Wenn's alte Becken gut läuft würde ich nur dieses Wasser verwenden.

    Hallo Alex

    Da muss ich Stefan recht geben und die Rohre werden deswegen keine Luft ziehen, vorausgesetzt es sind genug Schlitze gemacht. Absolut Anemonensicher, ich hatte schon mal eine Magnifica die ist da drüber gelatscht und das auf einem 40er Rohr wo eine 15000er ATK gezogen hat :winking_face:

    Hallo

    Ausschliessen kann man alle Fische und die Garnelen, also bleibt für mich nur der Riffhummer. Hast du ev Seespinnen im Becken, deren Eier sind nähmlich auch rot.

    Hallo Oliver

    Schöne Lüftungsinstallation! Wo aber ist die Wärmerückgewinnung?

    Zudem habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Ein- und Auslassöffnungen an der Decke nicht genügen Luftströmung über der Wasseroberfläche erzeugen. Das Beckenwasser wurde dadurch zuwenig gekühlt. Ich habe dann das Einblasrohr heruntergezogen, sodass die Frischluft direkt auf die Wasseroberfläche bläst. Abgesogen wird dann diagonal an der Decke oben. Es wird sich bei dir aber sicher noch zeigen ob dies nötig sein wird. Ich denke aber schon, schon weil die Strömungsrichtung der Luft Quer zum Becken ist und so die Geschwindigkeit doch relativ gering sein wird. Zudem nimmt sich die Luft die kürzeste Strecke zwischen ZU- und Abluft, es könnte also einen "Kurzschluss" der Luftströmung der Decke entlang geben. Du könntest jetzt noch das Zuluftrohr an der Wand runterziehen und die Ausblasöffnung auf die Wasseroberfläche richten und die Öffnungen des Fortluftkanals auf der Hälfte oder 2/3 der Länge von der Wand aus gesehen verschliessen. Da es aber nun schon so schön installiert ist, hast du immernoch die Möglichkeit einen Querstromventilator auf die Oberfläche blasen zu lassen.

    Wenn du aber die Regulierung Beckentemperatur über ein Kühlgerät löst, vergiss das zuvor geschriebene und lass wie's ist :winking_face:

    Hallo

    An die lysmata's glaube ich ehrlich gesagt nicht, die gehen ja auch nicht an GROSSE Glasrosen, die ja noch erheblich kleiner sind als die Anemone. Eher glaube ich, dass das Gewusel der Clownies dafür verantwortlich ist. Es ist nicht ideal, wenn eine Anemone schnell nach dem Einsetzen von den Fischen traktiert wird, daran muss sie sich erst gewöhnen und das macht ihr mehr Mühe, wenn sie sich noch an die neuen Gegebenheiten gewöhnen muss.

    Lysmata wurdemanni und andere :winking_face: fressen auch alles Frost-, Flocken- und Granulatfutter, die sind nicht auf Anemonen angewiesen!

    Hallo Zusammen

    So wie ich es verstanden und "empfohlen" habe, sollte das Lüftungsgerät ja nur den Nebenraum und allesfalls den abgeschlossenen Beleuchtungskasten be- und entlüften. Da ist ja keine gegenseitige Beeinflussung der Räume zu erwarten. Gegen das Wohnzimmer ist die Lüftung zudem als druckneutral zu sehen, weil das Gerät normalerweise soviel Frischluft zuführt, wie Verbrauchte wieder ausgeblasen wird.

    Ich glaube nicht, das es dem Oliver die Holzscheite um die Ohren ziehen wird :winking_face:

    edit: Ist übrigens bei uns genau so, selbst wenn ich den Beleuchtungskasten öffne passiert im Schwedenofen gar nichts!