Beiträge von Ruedi

    Hallo Daniela

    Anemonen wandern ganz einfach und wenn sie dann noch rumtreiben und sich zu nahe kommen siegt die Stärkere. Es ist immer ein Zeichen, dass sie nicht wohl sind wenn sie rumtreiben und wir haben fast alle verloren, welche nach erstem festsitzen begannen zu treiben. Im Meer dürfte ein freies Rumschwimmen das absolut letzte Mittel sein, was eine Anemone macht, das ist der ziemlich sichere Tod.

    Eine C.gigantea hatten wir aber noch nicht, wird aber wohl nicht viel anders sein. Schlechte Aussichten, ich weiss, aber das Becken ist einfach noch zu jung, wobei die Quadri damit wohl noch klar kommen kann, wenn sie nicht frisch importiert ist.

    Ich kenne kein Artenbecken mit verschiedenen Anemonen, was aber nichts heissen soll.

    Lebende Mysis kann man kaufen :winking_face:

    Hallo Daniela

    Schön wenn's läuft!

    Achtung Cirrhilabrus laboutei springt sehr gerne, Oxycirrhites typus ebenfalls!

    Ich weiss nicht, ob die Dunckerocampus boylei genug bekommt von Nauplien, Ausgewachsene wären besser und/oder lebende Mysis.

    Zwei verschiedene Arten Anemonen sind nicht angebracht in dem doch relativ kleinen Becken. Und solange sie noch nicht festsitzt ist sie erstens noch nicht überm Berg und zweitens seeehr gefährdet durch die Stream's.

    Hallo Heinz

    Also da muss ich jetzt Oliver in Schutz nehmen :winking_face:

    Für die Funktion die an dieser Stelle erfüllt werden muss sind Kugelhähne das Richtige, bis du Schrägsitz- oder Membranventile von geschlossen nach geöffnet bewegt hast, drehst du dir einen Tennisarm.

    Ok. er hätte wenigstens die teuersten nehmen können, jene von GF :winking_face:

    Für den Ablauf jedoch, absolut deiner Meinung!

    Hallo Zusammen

    Ich halte von der Grössentheorie, wie Michael (mbb) auch nichts :winking_face:

    Unser Hystrix ist nun ca Handball (das runde Leder gemeint) und noch bis zuinnerst mit gewebe und Polypen belebt. Auch ein Ableger aus Palettis Übermut ist nun schon grösser als eine Männerfaust.

    Die Werte: PO4 = 0,14mg/l (Rowa), NO3 = 1mg/l (Salifert) und die Temperatur aktuell ca 28°C
    Beleuchtung: 400Watt
    Positionierung: Fuss ca 18cm und Spitzen ca 40cm über Boden.

    Ich glaube an die leichte, konstante, nicht turbulente Strömung, welche im Flut-/Ebbe-Rythmus wechseln sollte. Unsere Grosse steht Ausgangs eines Kanals in welchem die Strömung alle 6 Stunden wendet.

    Achja: Der Wuchs ist ausserordentlich dicht, was ja auch auf eine nahezu ideale Beströmung hindeuten soll.

    Hallo Zusammen

    Wir haben mindestens 10 Mareas (2400, 3400, 4400) am Laufen. Noch nie ist eine ausgefallen oder hatte Startschwierigkeiten. Wobei die 6025er anfangs zwischendurch einfach stehen blieben :winking_face:

    Hallo Dirk

    Fische sind es aber nicht ;), wäre ja zu schön, wenn es so einfach wäre Fische nach zu ziehen!

    Ich wüsste jetzt auch nicht welche Fischlarven das Verhalten haben in den Steinen herum zu wuseln.

    Versuche mal eines davon zu erwischen, legs unter's Microskop und du wirst die Verwandschaft mit den hier gezeigten Bilder erkennen.

    Solche Fragen/Threads kommen ja mit einer gewissen Regelmässigkeit immer wieder vor :winking_face:

    Hallo Daniela

    Ich mache immer wieder die Erfahrung, dass z.B. eine Sinularia flex. sehr guten Einfluss auf die Beckenentwicklung nimmt. Die Korallen betreiben auch Stoffwechsel und belasten dadurch das neue System auch, nur sehr viel sanfter als eben Fische mit grösserem Stoffwechsel. Dies ist der Grund, dass heute vermehrt robuste Weichkorallen als Erstbesatz empfohlen werden.

    Hallo Zusammen

    Wobei die Derasa relativ schnell sehr gross werden kann!

    Bei uns in ca 4 Jahren von ca 7cm auf sicher 25cm Schalenlänge :winking_face:

    Ok. sie schwimmen nicht soviel rum, aber in einem Becken mit einem Querschnitt von 50x50cm schauts dann auch nicht mehr so gut aus. :winking_face_with_tongue:

    Hallo Zusammen

    Wenn PVC oder Acrylplatten unterlegt werden, sollten diese rundum eingeklebt werden damit kein Korallenbruch darunter kommt. Wenn nämlich einzelne Sandkörner unter die Platte kommen (und das passiert 100%ig) hat man betreffend Verhinderung von Punktlasten rein gar nichts erreicht, eher noch verschlimmert und man kann getrost auch darauf verzichten.

    Von Fällen mit gebrochener Bodenscheibe hört und liest man dennoch ja sehr wenig. Daher glaube ich, dass dieser Problematik viel zuviel Beachtung geschenkt wird.

    Ich habe im grossen Becken vollflächig Lichtrasterplatten verlegt, nicht in erster Linie aus Schutzgründen, sondern weil einfach die aufgestellten Steine nicht wegrutschen können. Da können die Grundeln grundeln wie sie wollen und ich kann auch mal den Korallenkleber hemmungslos eindrücken um eine Koralle aufzukleben ohne Angst zu haben, dass die untersten Steine wegrutschen.
    Dass da drin etwas wegen den Wandungen was faulen soll glaube ich ganz einfach nicht. Denn ob die Wände da sind oder nicht am Wasseraustausch "tief" im Sand ändert das nichts. Wenn's fault würde es auch ohne Lichtraster faulen. :winking_face:

    Hallo Udo

    Wie lange hast du sie denn schon?

    Schaut nach zuwenig Strömung aus. Machen kannst du nicht viel, ausser vielleicht schauen, dass sie etwas mehr Strömung abbekommt, aber nicht einen direkten Strahl drauf richten, einfach so, dass sie sich leicht in der Strömung wiegen kann. Jedenfalls nicht mit Muscheln und Stinten füttern, allenfalls wenig Mysis, wenn sie diese selbstständig aufnimmt.

    Zitat

    Original von Dr.S
    ...
    Im übrigen sind sich mertensii und gigantea was Aussehen und Verhalten betrifft dermassen ähnlich daß die meisten den Unterschied zwischen ihnen eh nicht erkennen würden bzw. es eigentlich auch keine große Rolle spielt. 
    Die merensii wird halt ein gutes Stück größer.

    Daniela
    ich hoffe sehr daß er bald wieder welche in dieser Farbe bekommt :]
    Wenn du die Möglichkeit hast sie abzuholen dann würde ich das auf jeden Fall tun.

    Hallo Christian

    Diese beiden Aussagen (rot markiert) von dir haben mich nur gestört :winking_face:

    150:45cm zu gunsten der Mertensii :winking_face:

    Hallo Christian

    Es spielt schon eine ziemlich grosse Rolle ob Mertensii oder Gigantea, wegen der möglichen Grösse der Mertensii ;). Eine Mertensii in einem 60er Würfel? NEIN.

    Hallo Daniela

    Gigantea mit Percula wären eine ideale Kombination!
    Die würde in deinem Würfel gerade noch so gehen, wenn man nicht viel anderes drin haben will.

    Hallo Daniela

    Ich möchte mich nicht als Anemonenspezialist bezeichnet sehen, da gehört bei weitem mehr dazu ;).
    Ich habe einfach bei Torsten Spier manchmal etwas aufgepasst!

    Aufgrund des vorhanden Bildes ist das Tier, wie Jannes ebenfalls bemerkt hat, nicht mit Sicherheit zu bestimmen. Ich habe einfach noch eine mögliche Bestimmungsvariante eingebracht, woran ich glauben könnte auf Grund der Ausrichtung der Tentakel. Dies zeigt unsere Gigantea so nicht.
    Ob es eine solche Farbvariante bei der Mertensii gibt müsste ein Anemonenspezialist wissen. Ich weiss es jedenfalls nicht ;).

    Hallo Robert

    Natürlich kannst du die Bilder nehmen, ich versuche aber bei Gelegenheit noch bessere zu machen, wenn sie dann mal wieder Auftauchen, und bei Barschartige ist ok (Ordnung Perciformes)

    Hallo Inken

    Im Atlas der Meeresfische von Kuiter und Debelius erkenne ich sie schon unter diesem Namen. Die langen Rückenstrahlen habe ich zumindest bei einem schön erkennen können, scheint ein Geschlechtsmerkmal des Männchens zu sein.

    Hallo Peter

    Neu kein Tippfehler, das war die Körnung gemeint ;). Vorderhand sind es etwa 5-6cm.
    Die Tauchen aber nicht so ein wie die klassischen Sandtaucher oder die Macropharyngodon's, sie schlängeln sich ganz flach unter den Sand. Unsere Fische haben ca 12-15mm Durchmesser, da sollte die Sandhöhe vorerst mal reichen.

    Hallo Harold, hallo Peter

    Vielen Dank für die Récherche! Ich kann dir mit grosser Wahrscheinlichkeit die richtige Bestimmung aber bestätigen, die von mir gefundenen Abbildungen decken sich sehr gut mit unseren Tieren. Ob sie aber nur nach Plankton schnappen wage ich zu bezweifeln, wenn ich mir so das Maul anschaue 8o. Ich habe sie in einem Becken mit 1mm Sand, wenigen Steinen, guter Strömung (also von daher sollte es einigermassen passen) und als Beibesatz zwei Centropyge multifasciatus, einigen P.scuampinnis, zwei grössere V.strigatas und etwa 10 L.boggessi. Wenn es nächtlich Lauerjäger sein sollten hätte ich am ehesten für die Garnelen etwas bedenken, wobei sich die eher in den Steinen aufhalten aber nachts halt doch mal auf den Sand unterwegs sein können.

    Bestellt hatte ich eigentlich Macropharyngodon's, da dachten die in Bali wohl ich wolle einfach ein Tier, welches sich im Sand vergräbt :face_with_tongue:

    Hallo Peter

    Danke für deinen Beitrag, scheint was seltenes zu sein, wenn nichtmal du davon gehört hast ;).

    Ich dachte erst auch, dass die was an der Schnauze hätten, aber die haben alle vier die genau gleiche vorgeschobene und leicht verdickte Unterlippe. Sieht auch sehr symmetrisch aus, also glaube nicht, dass da was verletzt ist. Sie haben was von den Krokodilsfischen.

    Hallo Zusammen

    Wir bekamen heute mit einer Fischsendung von Bali diese nicht bestellten Fische (Trichonotus setiger). Im Netz findet man ausser Fotos und der zu erwartenden Grösse (22cm) nichts. Weiss jemand von euch mehr darüber.

    Auf Englisch hört er auch auf den Namen Spotted sand-diver, daher kam er in ein Becken mit feinem Korallensand, wo sich zwei der vier sofort in den Sand schlängelten, die beiden andern liegen noch ruhig auf dem Sand und rollen die Augen in alle Himmelsrichtungen.

    Hallo Armin

    Oberflächenabzug soll bei Michael vorhanden sein, hat er mal geschrieben :winking_face:

    @Michael, Du schreibst, dass sich die Fische bei Sauerstoffmangel gegen die Oberfläche orientieren. Was ich aber bei meinem Stromausfallgau vor Jahren beobachten konnte/musste, dass die Fische sich nicht gegen die Oberfläche orientieren. Im Gegensatz zu Süsswasserfischen, welche offenbar auch in der Natur durchaus mal mit einem Sauerstoffmangel (durch langsames Austrocknen der Gewässer bedingt) zurechtkommen müssen und dadurch gelernt haben, dass es direkt unter der Oberfläche noch mehr Sauerstoff hat, kennen dies die Meerfische nicht und haben somit auch den Reflex nicht zur Oberfläche zu schwimmen. Im Meer hat es immer genügend Sauerstoff. Ich habe damals alle Fische auf dem Boden liegend,oder in den Steinen versteckt vorgefunden, auch die noch lebenden. Die Verstorbenen hatten auch keine aufgerissenen Mäuler. Es war damals 100%ig Sauerstoffmangel, denn nach einer viertel Stunde nach beheben des Stromausfalles erholten sich die noch lebenden sehr rasch.

    Also beim Sterben innerhalb so kurzer Zeit und über Nacht, bei dieser Beckenkonfiguration glaube ich auch an Sauerstoffmangel, womit die eingewöhnten Tiere einfach besser zurecht gekommen sind.

    Zitat


    ...
    Wie auch immer, es ist heftig, man hat immer die Angst im Nacken etwas nicht zu erfassen was wichtig sein könnte. Ist halt auch ein wenig Anspruch den man selber hat. :wink

    Hallo Robert

    Daher gehen wir dieses Jahr selbst zur Messe :winking_face:

    Nein im Ernst, Ihr macht das schon richtig gut!

    Vielleicht laufen wir uns ja mal über den Weg.

    Zitat

    Original von Fischsuppe
    Hallo Karl,

    es scheint ein Isolationsfehler bei der Erdung aufzutreten...
    ich hatte selbiges mal beim Neubau einer Küche. Da war in der zentralen Wanddose die Erde nicht mitverdrahtet worden. Das abisolierte Kabel hat sich in der Dose mit in die Lüsterkklemme der Phasen eingeschoben. Damit hatte alle Metall-Gehäuse (E-Herd, Mikrowelle...), die ihren Strom über die gleiche Leitung bezogen, Spannung.

    Also Vorsicht! Wenn Du elektrisch selber nicht so bewandert bist, solltest Du einen Fachmann (Elektriker) zu Rate ziehen.

    Denn was ist klein schwarz und hängt an der Decke 8o? - Ein Hobbyelektriker :D!

    Hallo Markus

    Also deine Beschreibung hätte mindestens eine Kurzschluss auslösen sollen, ausser wenn das entsprechende Erdungskabel schrankseitig ebenfalls nicht angeschlossen wäre. So würde aus der Erde eine Phase ;).

    An der Lampe vom Karl tippe ich auf einen Isolationsmangel auf der Hochspannungsseite, irgendwelche Kriechströme (Feuchtigkeit) oder Induktion. Jedenfalls ist die Lampe auf einwandfreie Verdahtung hin zu überprüfen.

    Hallo Markus

    Du kennst ja meine kleine, korallige Fläche an dem Stein auf der dunklen Seite des Schachtes, das was ganz klein angefangen hat und wir noch gerätselt haben was es wohl werden wird. Das hat sich nun zur grossen Stein überziehenden Fläche entwickelt und sieht dem von Oliver sehr ähnlich, aber als Hofmeisteri kann ich es nicht erkennen. Dazu sind die sehr kleinen Polypen auch zu weit auseinander. Ich mache dann mal ein Foto um es hier vergleichen zu können. Untypisch ist doch glaube ich auch, dass eine M.pinnata sie zu vernesseln mag.

    Hallo Daniela

    Ok, die Rollen hab ich nicht gesehen, nur der Holzblock drunter, jedenfalls auf den späteren Bilder nicht mehr.

    Ich hoffe, dass die untere Platte mit 16mm genügend stark ist und sich nicht gegen oben durchbiegt. Die Auflage der Rollen am Boden ist ja nicht senkrecht unter dem Eck des Untergestells, da wirkt dann dauernd ein Moment auf die Platte. Naja 65 kg je Rolle sind ja nicht die Welt, aber die Dauerbelastung ist nicht zu verachten :winking_face:

    Hallo Daniela

    Schöne Dimension und kommt sicher sauber daher am Schluss!

    Nur, sag mal (auf die Gefahr hin, dass du es schon irgendwo geschrieben hast) ist der Standsockel wirklich soviel kleiner als der Rahmen?
    Wenn ja, wie dick ist die Holzplatte zwischen Sockel und Rahmen?

    Hallo Claudia

    Unsere beiden im grossen Becken steigen nie höher als ca 10cm, ich glaube, dass der Grund in der erheblich grösseren Fläche in der sie sich "austoben" können, zu suchen/finden ist.

    Hallo Claudia

    Das eine Geschlecht hat einen Punkt (in der oberen Hälfte) im Schwanz und das andere mehrere (min 3 den ganzen Saum entlang).

    Eine Vergesellschaftung von zweien hat bis jetzt immer funktioniert, welches was ist weiss ich (noch) nicht.

    Hallo Dietmar

    Das zweite und das letzte Bild zeigen eindeutig eine L.boggessi und die andere dürfte eine Tanzgarnele sein (Rhynchocinetes durbanensis).

    Tolle Fotos!

    Brauche dringen auch ein Macroobjektiv zu meiner Olympus E500!

    ps.: Hast sie aber nich beide als Lysmata wurdemanni gekauft, oder doch?

    Zitat

    Original von iXware
    Hi Ruedi,

    ich habe hier bei uns in der Gegend bisher alle Garnelen (egal ob es die boggessi, seticaudata, rathbunae oder die wurdemanii war) immer als wurdemanni angeboten bekommen. dabei sind die doch bei genauerem hinsehen relativ einfach zu unterscheiden - denke ich.

    Hallo Frank

    Das denke ich eben auch, aber halt nur, wenn man sich dafür interessiert :winking_face: