Hallo zusammen,
die PULZAR LED-Systeme in der "HO" Ausführung sind mit entsprechendem Zusatzgerät regel- und dimmbar. Hierzu stehen zwei Varianten zur Verfügung:
1) Bei vorhandenem Aquariencomputer mit analogem 1-10V-Ausgang für die Dimmung kann das "Computer-Interface" verwendet werden.
Dieses Interface wandelt das analoge Signal des Aquariencoumputers (Giesemann G-Tron; GHL Profilux...) in das für die Steuerung des PULZAR benötigte digitale Signal um. mit Ihrem Aquariencomputer können dann die drei Kanäle des PULZAR unabhängig voneinander geregelt werden. An das Copputer-Interface können bis zu vier PULZAR angeschlossen werden, die dann parallel angesteuert werden.
2) Ist kein Aquariencomputer verfügbar, bietet sich zur Steuerung das ursprünglich für die TESZLA entwickelte Bluetooth-Interface (BT-Interface) an.
Auch an das BT-Interface können bis zu vier PULZAR HO - Leuchtbalken angeschlossen werden, die dann parallel geschaltet sind. Das BT-Interface ist ein vollkommen eigenständiger Lichtcomputer, der die drei LED-Farbreihen des PULZAR nach entsprechend dem eingestellten Tagesverlauf mit Wettersimulation (Wolken, Blitze..) und bis hin zum Mondlicht schaltet und dimmt.
Allein für die Einstellungen dies BT-Interfaces steht die Software Teszla-BT zur Verfügung, die via Bluetooth mit dem BT-Interface verbunden ist. Diese Software verfügt über die benötigten drei Kanäle, um die PULZAR Lichtmodule steuern zu können. Diese Lichtkanäle sind in der Software übereinander angeordnet; entsprechend dieser Aufteilung wurde auch die Anordnung der Kanäle im PULZAR vorgenommen. Der oberste Kanal regelt die erste LED-Reihe des PULZAR, der zweite Kanal die mittlere LED-Reihe und der unterste Kanal steuert die dritte Reihe. Allein für die Darstellung der übereinanderliegenden Tagesverlaufskurven ist es hilfreich, die einzelnen Graphen farblich zu markieren. Da letztendlich unterschiedlich bestückte Geräte über das BT-Interface gesteuert werden können - beispielsweise mit unterschiedlichen Bestückungen für Meerwasser oder Süßwasser - ist eine eindeutig farbliche Zuordnung letztendlich nicht möglich. Die aktuelle Zuordnung allein der farblichen Darstellung folgt daher der Kanalbelegung der TESZLA in der MARINE-Ausführung (z.B. Kanal 1 hat eine weiße Kurve), entsprechend lauten auch die Kanalbezeichnungen.
Die technischen Möglichkeiten der Dimmung werden ebenfalls für die Darstellung des Mondlichtes genutzt - hier ist bereits werksseitig ein Kanal vorselektiert, der innerhalb des Mondzyklusses je nach Einstellung von 100% - 1% gedimmt werden kann. Hier wird für den Vollmond ein maximaler Wert eingestellt, die Software bildet daraus automatisch einen 28 Tage Mondzyklus mit zu- und abnehmender Mondsimulation. Alternativ zu automatischen Mondlichtsimulation kann jedoch auch jede andere LED-Reihe ausgewählt und zu den gewünschten Zeiten mit der gewünschten Intensität (beispielsweise dauerhaft 1%) über die Tagesverlaufseinstellungen definiert werden.