Hi Akki...
was möchtest Du denn verlängern ? Den Topf oder die Säule ?
Grüße ....... Klaus
Hi Akki...
was möchtest Du denn verlängern ? Den Topf oder die Säule ?
Grüße ....... Klaus
Hallo, Jürgen...
Salzsäure bitte nach Möglichkeit nicht verwenden. Wenn, dann stark verdünnt und nur für wenige minuten...Auf keinen Fall konzentrierte Salzsäure verwenden !!! Für die Pumpen verwenden wir Ameisensäure. Essigessens geht auch sehr gut. Die Pumpe würde ich für einige Stunden in der Lösung lassen, bzw. solange, bis alle Ablagerungen, entfernt sind. Am wichtigstens ist der Magnetankerraum. Zweckmäßigerweise sollte die Pumpe zerlegt werden. Nicht die komplette Pumpe, zusammengebaut in eine Entkalkerlösung, stellen.
Den Schäumer selbst, in eine Spiesbütt oder Badewanne stellen, Leitungswasser rein und Chlortabletten zugeben. Das Chlor zerfrisst sämtliche Ablagerungen und die Schäumer sehen wieder aus wie neu. Danach mit der Brause nachspülen und fertig.
Grüße .. Klaus
Hi Feridun..
nun, wenn Du bereits den Schrank mehrfach mit Wasserlacken gestrichen hast, kannst Du nicht ohne weiteres einen Lack aus einer gänzlich anderen Familie, drüberlackieren.... Du müßtest also den Lack wieder komplett runterschleifen... ![]()
Mit einer Adresse, für die Lackierung kann ich Dir leider nicht dienen, ich würde einen Karosseriebetrieb aufsuchen, die machen sowas proffesionell und gut.
Grüße aus und nach Köln ....
Klaus
Bei Einsatz von Silikonschläuchen sollte man auch darauf achten, weiches Material zu erhalten, ansonsten bringen die gar nichts und man kann direkt mit PVC verrohren...... Standart-Ware ist häufig 70 Shore Härte und das ist zu hart zum Entkoppeln. Unter 50 Shore Härte werden die Vibrationen gut eleminiert. Perfekt wäre 30-40 Shore Härte..... und das gibt es leider nirgendwo lagermäßig. Zusätzlich spielt auch die Wandstärke der Schläuche, eine entscheidende Rolle. Je dicker, detso besser. Und ab 4 mm aufwärts, wird es richtig teuer. Und in großen Durchmessern, ab 30 mm, 5 mm Wand in 40 Shore, kostet der Meter 30.- Euro und mehr...
Für die neue RD 17 und die RD2 haben wir 50 und 60mm Silikonschläuche bestellt. Die Order lag im 5-stelligen Bereich...
Ist nicht so toll, aber wir brauchen sowas......
Grüße .. Klaus
Uwe... ja, das sind Blaualgen... man kann sie nicht greifen, da sie eine gallertartige, schleimige Struktur haben. Dein Becken ist im biologischen Sinne jetzt tot. Sauge die Beläge ab, dann nachbürsten, lass das Licht 4 Wochen aus, großer Wasserwechsel und vielleicht im Filter nach 4 Wochen zusätzlich LS einbringen.
Zu den Blaualgen selbst und ihre Entstehung, kann ich Dir nicht viel sagen, es handelt sich aber um Reinwasserformen....
Grüße .. Klaus
Uwe...
ich vermute, dass es sich um Deine Algen um eine agressive Form von klarwasser- Blaualgen handelt, die vornehmlich in überreinem Wasser wachsen.. die können lange Schlieren bilden und am Anfang stehen immer blasenförmige, waberartige Beläge. Die Farben dieser Algen kann von weiß bis ins gräulich-blaue gehen... wenn diese Algen sich auflösen, werden schlagartig viele Giftstoffe freigesetzt die toxisch sind. Ich habe das selbst beim einfahren eines mit Tuffgestein dekoriertem Becken erlebt, ist aber schon über 10 Jahre her...
Meine Empfehlung : Beläge absaugen und ein 100 % Wasserwechsel, mit Altwasser aus Becken von anderen Aquarian....und 2-3 Wochen kein Licht.......
(kann Wunder wirken..)
Grüße ... Klaus
ZitatOriginal von mw-ex
Simpler, aber folgerichtiger gedanke.
lg .johann
joo, .. sehe ich genauso...
. und im übrigen haben wir im Januar07 von Korallenwelt, für drei unterschiedliche Anlagen, 12 Paletten Riffkeramik erhalten, in drei verschiedenen Chargen. Auffällig war : .eine der Chargen war dunkler verfärbt... ( hat Herr Luther wohl mal wieder mit Kalkmischungen rumexperimentiert ? ) Keines der Becken macht Probleme und laufen sehr gut. Allerdings eine kleine Einschränkung gibt es : .... wir haben nie den Riffkeramikkleber verwendet, sondern nur PU-Schaum, um die Türme zu fixieren. Wenn es eine Fehlerquelle geben könnte, dann, so vermute ich mal, nur hier.. wir haben Containerweise die Keramik von Korallenwelt verarbeitet. Außer den üblichen Anfangserscheinungen, wie Kieselalgen, gab es nie Probleme. Und wir verwenden das Zeugs schon über 5 Jahre. Aber vielleicht kann sich ja Herr Luther mal dazu äußern... ![]()
Allgemein möchte ich den Leuten, die eine 100 % Deko mit Keramik planen, folgenden Rat geben : .... ein mit Keramik eingerichtetes Becken, darf auf keinen Fall zu schnell besetzt werden. Wir impfen die Becken mit LS an und lassen sie 2-3 Monate in Ruhe. Wer nach 2 Wochen bereits die ersten Fische einsetzt, muss mit Totalverlusten, rechnen. Simpel, aber einfach...
Grüße aus dem Krähennest... .. Klaus
Kurze Info....
die Schlingenräder aus V2A 1.4301 sowie aus V4A 1.4571 haben sich als nicht !!! Praxistauglich erwiesen . Die 1.4301 hatten bereits nach 2 Wochen Spaltkorrosion und nach 4 Wochen Dauerlauf, begannen die Drähte zu brechen.
Die V4A-Räder in der Legierung 1.4571 fangen jetzt, nach 6 Wochen ebenfalls an, erste Anzeichen von Spaltkorrosion sowie Lochfrass an den Biegestellen, aufzuweisen. Es ist damit zu rechnen, dass V4A-Drähte spätestens nach 3 Monaten, ebenfalls zerbröseln.
Das erste Schlingenrad aus HastelloyC22 zeigt nach 6 Wochen Dauerlauf keinerlei Beinträchtigungen oder Beschädigungen auf. Die HastelloyC-Edelmetall-Legierung ist so silberblank, wie am ersten Tag...
Die Versuche mit den VA-Rädern werden eingestellt. Wir wir im Vorfeld bereits vermutet haben, sind VA-Metalle, nicht geeignet, um als Dispergatormaterial Verwendung zu finden. Unsere Vermutung geht in die Richtung, dass das Meerwasserwasser in Verbindung mit einem extrem hohem Oxydationspotential in der Pumpenkammer, gepaart mit einem induktivem, messbarem Strom, verursacht durch die Magnetspule des Motors, sich äußerst aggressiv und zerstörerisch auf die metallischen Strukturen der VA-Drähte, auswirkt.
Da wir bereits ausreichend Erfahrung mit rostfreien Stählen haben, kommen eigentlich nur wenige Legierungen in Betracht, die wir als geeignet, eingestuft haben :
Titan ab Grade 5
HastelloyC22 - 276
SuperDuplex ( z.Zt. im Test)
Wir haben die Serienfertigung der HastelloyC-Schlingenräder in Auftrag gegeben. Die Räder werden in Durchmessern 50 = BK 200 - 55 = BK 250 - 60 = BK 300 und größer, gefertigt. Die Scheibendicke beträgt 15mm. Die Wasser-und Luftleistung des Schäumers wird über die Düsengröße definiert. Die Räder sind in jeder serienmäßigen Bubble King Pumpe, verwendbar und können auch in den ältesten BK-Pumpen eingesetzt werden.
Mit den Schlingenrädern schäumen die BK-Abschäumer deutlich nasser ab, als mit klassischen Nadelrädern. Die Schlingenräder sind zunächst als Update-Option geplant, nicht als Serienausstattung.
Sobald die Räder bei uns erhältlich sind, geben wir das hier im Meerwasserforum.com, bekannt.
Zum Schluss noch : ... mit dem 60er Rad, und einem großen BK-Motor mit 28er Düse, ist es möglich über 4000 Liter/h Luft, einzuziehen. Mit der RD2 deutlich über 5000 Liter/h.
Mit der RD2 als regelbare Schnell-Läuferversion mit 6000 Umdrehungen, mehr als ..... okay, lassen wir dass, das braucht sowiso niemand...
![]()
Desweiteren testen wir im Moment 6mm SuperDuplex-Wellen als Ersatz für die bruchempfindlichen Keramik-Achsen in den Red Dragon Pumpen. Nach 6 Monaten Dauerlauf, sind keine messbaren axialen Abnutzungserscheinungen der Lagerflächen nachzuweisen. Die Wellen werden noch weitere 6 Monate getestet.
Grüße .... Klaus
ZitatOriginal von Stephan
Hi Klaus,nun, die Verfechter dieser Theorie versprechen sich davon eine intensivere Proteinreduktion. Je höher / länger die Verweildauer im Schämer, desto intensiver ja wohl die Abschäumung.
Lasse ich also das Wasser 5x in der Stunde am Schäumer vorbeilaufen - wobei (zumindest bei internen Schäumern) ja nur eine gewisse Menge überhaupt im Schäumer landet - der Rest quasi 'ungeschäumt' durch den hohen Durchsatz der Förderpumpe gleich wieder ins Becken befördert wird, oder sorge ich dafür, dass das was im TB ankommt auch - bedingt durch die lange Verweildauer - auch komplett im Schäumer landet ? Also lieber 5x an der Frittenbude vorbeilaufen und jedesmal einen Happen einwerfen oder nur einmal und dabei den Teller komplett leer essen ?
Hi Stephan...
klasse Vergleich...
aber... : bei eigenen Untersuchungen konnte, jedenfalls von unserer Seite aus, zweifelsfrei festgestellt werden : ... je höher die Anströmgeschwindigkeit an den Schäumer ausgelegt wird, desto besser ist auch die Abschäumleistung. Einigen Kunden von uns, die sich über ein mangelndes Abschäumergebniss beschwert hatten, konnte in der Form geholfen werden, dass die AS mehr abschäumen, wenn der Wasserdurchfluss zum Filter-Aquarium, erhöht wurde. Und das signifikant.
Eines ist aber auch klar : ... kein Schäumer dieser Welt wird am Ausgang 100 % sauberes Wasser haben, auch wenn er 5 Meter hoch ist. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen. So kann es auch durchaus Sinn machen, das entschäumte Wasser nochmals den Schäumer passieren lassen. Ich kenne eine Reihe von erfolgreichen SPS-Usern, die das so machen. Hier steht im sp. nicht so sehr das Abschäumen an erster Stelle, sondern die gewollte Sauerstoffanreicherung, meistens mit einer geringen Dosis Ozon, um die Oxydationsstufe anzuheben, was den Steinkorallen sehr zugute kommt und niedere Algen ver-bzw. behindert. Somit ist Deine Argumentation auch nicht so von der Hand zu weisen...
Christian...
Zitatbei den Mini Bubble Kings geht das auslaufende Wasser doch auch direkt in die Kammer, aus der der AS ansaugt. Baut ihr denn schlechte Sachen?
stimmt..... aber das Wasser tritt natürlich nicht an der Stelle aus, wo es angesaugt wird. Das wäre ja im klassischen Sinner ein Wasserkurzschluss...
bei den Minis wird das Wasser vorne angesaugt und seitlich wieder in den Filter entlassen.
Zweckmäßigerweise sollte in einer Technikkammer eine hohe Durchflussgeschwindigkeit vorhanden sein, ansonsten, ja, gibt es einen Kurzschluss. So sind unsere Filteranlagen, wenn man sich die mal im Detail anschaut, immer mit einer sog. Wasserleitkammer versehen. Ein nur 5 cm breiter Übergang vom Vorfilter zur Abschäumerkammer und dann erst geht das Wasser in die letzte Klarwasserkammer. Die Abschäumeransaugung ist so angeordnet, dass sie expliziet aus diesen 5 cm das Wasser einzieht. Und trotzdem wird noch ca. 50-60 % vom ankommenden Wasser, nicht vom Schäumer erfasst.
Allgemein sollte bekannt sein, je höher die Schäumer sind, desto wirkungsvoller sind sie auch. Dass trifft aber nicht mehr unbedingt auf die heutigen Abschäumer zu, die in der Lage sind, kleinste Blasen zu erzeugen und das Wasser elektrisch aufladen. Der Trend geht deutlich zu Abschäumern, die weit unter einem Meter hoch sind. Die Energiespareffekte bei kurzen Schäumern, gegenüber hohen Säulen, liegen derzeit bei 80-90 %.... so macht es sich monatlich mehr als deutlich bemerkbar, ob ein Schäumer 200 Watt Strom verbraucht, oder nur 30 Watt. Bei gleicher Abschäumleistung, versteht sich.
Grüße ... Klaus
ZitatOriginal von Stephan
..... Es gibt sogar Leute, die den Auslauf des Schäumers direkt wieder dem Schäumer zuführen.
...
Hi Stephan...
dadurch wird aber die Effektivität eines Schäumers deutlich reduziert. Was soll das bringen ?
Grüße .. Klaus
Uwe...
Ersatzteil ist raus und sollte morgen bei Dir eintreffen, include all... ![]()
@Pepe...
wollte Dir auf Deine PN antworten, geht aber nicht, es kommt folgende Fehlermeldung :
Benutzer »Pepe1« möchte/kann keine privaten Nachrichten empfangen.
Grüße .. Klaus
@Klaus Schatz...
wir verwenden für Hochglanzoberflächen heute nur noch Polyesterlacke. Nitrolacke werden einfach nicht hart genug und brauchen ewig, bis sie schleiftrocken sind. Beim ersten Schwabbelvorgang mit der gegenläufigen Schwabbelwalze ( ein 30 Kg schweres - Handmonster..
) hat man tiefe Riefen im Lack, bei Verwendung von sog. Nitrolack.
Der von uns verwendete Polyester-Schleiflack kommt aus Italien und kostet im 30 Kg.-Gebinde ca. 800.- Euro.
Grüße .. Klaus
...nun ja, bin ja Schreinermeister und zwei Dinge sind für mich klar: wasserverdünnbare Lacke taugen nichts und Hochglanz-Polyesterlacke sind extrem gefährlich, vor und während der Verarbeitung. Wir haben uns ausgiebig mit Hochglanzlacken beschäftigt, da im sp. unsere Klientel, oft danach fragt.
Wasserverdünnbare Lacke haben wir über die Jahre immer wieder ausprobiert, aber keine zufriedenstellende Oberflächen erzielen können.....Hochglanzoberflächen haben uns fast zum Wahnsinn getrieben... Es war eine ausgesprochene Odysee, bis wir den Bogen raus hatten, sowas fachgerecht zu herzustellen. Stefan F. hat den Aufbau eines Klavierlackes hinreichend beschrieben. Der Glanzeffekt kommt durch die Schichtdicken und Mehrfachlagen des Polyesterlackes. Das Auftragen selbst geht nur mit einer speziellen Luftspritzpistole mit großem Düsenquerschnitt. Mit Airless geht es nicht, da der 2-Komponenten Lack nach dem anmischen bereits nach Minuten heftig reagiert. Streichen geht gar nicht... Das ganze ist eine dermaßene Sauerei, dass man während des Lackierens, einen Ganzkörperschutz, tragen muss und eine spezielle Absaugvorrichtung, in der keine alten Lackreste, vorhanden sein dürfen, da sie chemisch mit den Polyesterlacken reagieren....
Rein aus der Erfahrung heraus, ist der Laie mit so einer Lackierung defintiv überfordert und empfehle jedem, der so eine Lackierung wünscht, diese vom Fachmann durchführen zu lassen. Es gibt diverse Autolackierer, die auch Hochglanzlacke beherrschen. Dazu sollte man auch noch zwei Dinge unterscheiden : Hochglanzlackierte Möbel und Hochglanlackierte Möbel mit Hochglanzpolitur.
Hochglanzlackierte Möbel kann nur in sp. Lackierstraßen hergestellt werden, in sog. Reinsträumen, wo kein Staubfussel auf die Oberflächen gelangen kann. Beim Polieren wird zunächst ein Hochglanzlack aufgetragen, angeschliffen und das sechs-bis achtmal... danach mit unterschiedlichen Wachsen und Lammfellhauben, die ganze Fläche von Hand bearbeiten und zum Hochglanz polieren.
Hochglanzpolierte Oberflächen für die Aquaristik sind eine weitere Herausforderung, denn bedingt durch die vom Aquarium ausgehende Abwärme und Feuchtigkeit, fangen Holzplatten extrem an sich zu verbiegen, wenn die Gegenseite, nicht... abgesperrt... wird. Das heißt : .. die Schichtdicken des Polyesterlackes lassen eine einseitge Spannung der Holzfläche entstehen, die muss gekontert werden. Wir verwenden dazu 2 mm Kunststoffplatten, die auf der Gegenseite fest mit den Holzflächen verpresst werden. Erst dann wird die A-Seite lackiert...
Lacke auf Kohlenwasserstoffbasen riechen extrem nach Verdünnung und sollten vor Inbetriebnahme mindestens 2 Wochen ausgasen, bevor sie in Betrieb genommen werden. 2-K-Lacke sind bereits nach 2-3 Tagen ausgehärtet und dünsten nicht mehr aus. Polyester-Lacke brauchen 2-3 Monate, bis sie komplett ausgedünstet sind.
Eine Wissenschaft für sich, die Hochglanz-Oberflächen... ![]()
hier mal ein Bild von unserer Küche, die ich meinem holden Weibe gebaut habe... incl. der französischen Castetendecke.... das hat mich 3 Monate meiner Freizeit gekostet... aber was tut man nicht alles für die Weibersleut...![]()

Grüße ... Klaus
@Spartakus...
kannst gerne persönlich die Sachen abholen. Bitte aber vorher via Mail anmelden, wann Du kommen möchtest. Dann gibt es auch einen persönlichen Workaround... ![]()
Grüße ... Klaus
hi Use...
Ersatzteil geht am Montag an Dich raus.... ![]()
Grüße .. Klaus
@Erik,
egal wie auch immer..... am Besten, Du sendest uns die Pumpe zur Überprüfung zu. Augenscheinlich nach Etikett, stammt die Pumpe von uns, nur merkwürdig, dass kein weiterer Aufkleber vorhanden sein soll. Denn ab 7.2001 bis 1.2007 waren seitlich an der Pumpe, ein weiterer Aufkleber gelabelt, mit dem Text : Neu : Nie mehr Lagerwechseln....
Zum Thema Plagiate : in unserer Aservatenkammer liegen mehr als 50 defekte Red Dragon Nachbauten. ( eingesandt ab Januar 2007 ) Leider dürfen wir aus rechtlichen Gründen, die dreisten Fälscher hier nicht öffentlich nennen. Im Grunde genommen, konnten wir auch bislang nicht viel unternehmen, wenn die Nachbauten als Red Dragons verkauft wurden. Die Namen Red Dragon, Bubble King, Royal-Exclsuiv sind aber nun geschützte Markennamen und dürfen ohne unser Einverständniss nicht gewerblich benutzt werden. Desweiteren haben wir 3 Patente angemeldet und 3 Gebrauchsmusterschutzansprüche. Wir konnten uns nicht vorstellen, dass das mal nötig wurde.
Grüße .. Klaus
Christian...
der 180er zieht mindestens 800 Liter Luft und 2000 Liter Wasser. Die Pumpe mit Nadelrad braucht 28 Watt.
Die Mini BK wurden in der 07er Version in der Weise geändert, dass die Luftansuagdüse nun nach außen verlegt wurde, was eine schnellere Reinigung ermöglicht und zum anderen, die Geräusche vermindert. Die Luftleistung des 180ers wurde etwas angehoben.
Christian.....Für Dein Becken reicht der 180er völlig aus. ![]()
Noch etwas zu den Geräuschen :
einer der Gründe, warum die Minis so leise sind und nahezu keine Vibrationsgeräsuche entstehen, liegt an der sehr massiven Bauweise des Schäumers. So wird z.B. der Konus und Topfboden aus einem massivem 200mm PVC-Vollstab, rausgedreht. Die Pumpe hängt nicht labbrig am oder im Schäumer sondern hat eine massive Bodenplatte, die wiederum auf einem massivem Abschäumerboden, fest verschraubt ist. Und dieser Boden hat vier sehr weiche Naturkautschukparabelgummipuffer, die auf dem Filterboden stehen.
Jeder, der im Maschinenbau tätig ist, weiß, dass Vibrationen über Masse gedämpft werden. Alle guten Werkzeugmaschinen, haben extrem schwere Gusskonstruktionen, wo die Schwingungen eleminiert werden.
Dem heutigen Trend zuwiderhandelnd, werden wir auch weiter auf massive, schwere Bauart setzen. Der unerwartete Erfolg gibt uns Recht....
Im übrigen sind die Mini Bubble Kings die derzeit erfolgreichste (zumindest zahlenmäßig) Produktgruppe, die wir neu im Markt eingeführt haben....
Grüße ... Klaus
@ Henrik ...
direkt geliefert ??? Hab ich was verpasst ? Wo hast du bestellt ?
Grüße .. Klaus
Henrik...
ich denke schon..... ![]()
Grüße .. Klaus
Nein, Stefan.. fast... die Grundplatte und der abgebildete Schäumer ist ein 250er ......
die Verbesserungsvorschläge unserer Kunden sind immer willkommen...
Die Grundplatten können jetzt auf unserem neuen großem Zentrum, direkt in einer Aufspannung, komplett fertiggefräst werden. Das geht schneller, genauer und günstiger, als von Hand... deshalb auch keine Preiserhöhung. Sogar die Kanten sind jetzt spiegelblank gefräst....
Grüße .. Klaus
einen Primer verwenden, z.B. DowCorning 9100... dann kannst Du sehr gut den Streifen mit Silikon kleben.
Grüße .. Klaus
..Industriepumpen finden sehr selten Anwendung für die Aquartistik, dass sie in aller Regel viel zu hohe Drücke haben und zu laut sind.
Grüße .. Klaus
@Actros...
wir sind dran...
Patente sind angemeldet und es wird in Kürze was neues von RE geben....
Geduld ist einer der Wege ..
(japanisches Sprichwort )
Grüße .. Klaus
ZitatOriginal von Michael K.
Hi, ich hätte auch interesse an den Parabelgummifüßen, nur finde ich nur 30 shore härte auf der Royal Exclusiv seite.
Und, wieviel sind ein satz, wie auf dem bild zu sehen 6 stück????
Wenn ich die z.b. an einer eheim pumpe verwenden möchte, geht das, oder muß ich die vorhandenen löcher aufbohren um die gummis einstecken zu können????Tut mir leid für die vielen fragen, aber DANKE schonmal im voraus!
@Michael...
ein Satz besteht aus 4 Stück Puffer. Wir verwenden 30 Shore Härte für die Mini Bubble King Abschäumer und 40 Shore Härte, für die Pumpen.
Du kannst die Puffer auch für Deine Eheim verwenden. Allerdings musst Du 4 Löcher bohren, mit einem 6,8 mm Bohrer. Die Grundplatte der Eheim ist ja abnehmbar. Die Löcher müssen sehr genau gebohrt werden. Am Besten in einen Schraubstock spannen und mit einer Ständerbohrmaschine bohren. Frei-Hand wird das nichts... die Puffer selbst werden mit Acrylatkleber ( Sekundenkleber) eingesetzt.
Grüße .. Klaus
Massive, 10mm starke CNC-gefräste Knotenbleche ... Detailansicht. Das Teil wird in Handarbeit mit der Säule heißgasverschweißt.............

Die Grundplatte läßt sich komplett demontieren.............

Rückseite Sacklochfräsung für die Schraubenmontage.............

Die Updates sind ohne einen Euro Aufpreis durchgeführt worden. ![]()
Grüße .. Klaus Jansen
Matthias... Danke für die Hilfe....
und gut zugehört.....
![]()
Ayhan....
Matthias hat Recht... wir haben unsere Abschäumer einem Update unterzogen und im Besonderen die Wartungsfreundlichkeit wurde verbessert.
Die Eindüsungspfanne ist heute nicht mehr fest verklebt, sondern geschraubt. Dadurch kann man in das Innere der Pfanne gelangen und eine Reinigung durchführen. Die Nut ist sehr passgenau gefräst und es dringen keine Luftblasen aus der Nut, während des Betriebes....
Hier ein Bild der neuen Eindüsungspfanne :


Im verschraubten Zustand..........

Zusätzlich wurde die Gesamtkonstruktion der internen BK´s geändert. Die Säulen sind heute nicht mehr fest mit der Grundplatte verklebt, sondern verschraubt. Dazu wurden drei PVC-Knotenbleche mit der Plexiglassäule unlösbar verschweißt. Unter den Knotenblechen, wurde in der Grundplatte, spezielle Führungsnuten gefräst. Die Säule rastet exakt in diesen Nuten ein. Von der Unterseite her, werden durch die Grundplatte durch, die Knotenbleche mit Kunststoff - M6-Schrauben, festgezogen, so dass die Plexiglassäule fest in die Nut gezogen wird. Aufgrund der hohen Passgenauigkeit und der massiven 5mm dicken Wandstärke derSäule, ist die Nut 100 % dicht. Die Säule selbst, wurde stirnseitig ebenfalls spiegelblank,passgedreht. Es sind keine Sägekanten an der Säule mehr vorhanden.
Zusätzlich wurde mittig der Grundplatte, noch ein sog. Restentleerungsloch gefräst. Soll der Abschäumerkorpus mal zu Reinigungszwecken aus dem Filter gemommen werden, so entleert sich die Säule restlos über dieses Loch.
Gesamtansicht Rückseite....................


Kai...
ganz einfach...
1. Düse abziehen
2 die beiden Schlitz-Schrauben am Boden lösen
3. die Pumpe, komplett mit der Eindüsungspfanne nach oben rausziehen...Stecker passt durch die Bodenplatte.......
4. die drei Pumpenkopfschrauben mit Kreuzschraubenzieher lösen... Fertig
die Eindüsungspfanne ist auf dem Pumpenausgangsstutzen nur gesteckt. Läßt sich abziehen. die Pfanne selbst kann auch in drei Teile zerlegt werden. Einfach die mittige Kunststoffschraube lösen...................
So gesehen, läßt sich der komplette Schäumer zerlegen. Das sieht man auf dem ersten Blick ´so nicht...
Grüße .. Klaus
Hi Artur...
sicher dass die Schläuche von uns sind ???
wir verwenden ja nur 5 mm Wandstärken und die sollten nicht einknicken. Einen 20 cm Bogen solltest Du damit schaffen können. Darunter, ja, da werden sie einknicken....
Zur Entdröhnung :
Silikonplatten übereinander, bringt leider gar nichts. Die einzigste sinnvolle Emtkopplung erreichst Du nur über minimale Auflageflächen, Wir verwenden dazu sog. Parabelgummifüße mit spitz zulaufendem Kegel, in 40 Shore Härte. Die Seewasserbeständigkeit ist bei EPDM - Silikon und Naturkautschuk, gegeben. Du solltest also diese drei sp. Materialien in die engere Wahl ziehen.
Grüße .. Klaus
ZitatOriginal von Henrik
Das Becken ist mein einziger Luxus und ich gönne mir sonst eigentlich nichts groß.
Richtig so ...
das letzte Hemd hat keine Taschen, man kann nichts mitnehmen von dieser Welt. ![]()
Grüße .. Klaus
Geniale Konstruktion, diese Strömungspumpe.... ![]()
Wenn es dafür einen ordentlichen Controller von Tim Marks ( EcoTech Marine ) gibt, ist das eine echte Alternative für die bisherigen Strömungspumpen. Und falls der serienmäßige Controller einen 10 V Eingang hat, dürften die Pumpen auch mit Fremdsteuerungen, oder einer SPS, laufen.
Grüße .. Klaus
Hi Jo...
nun, Deine Meinung in Punkto Abschäumer zu groß, teilen aber die allermeisten Deiner Steinkorallenzüchterkollegen, nicht. Ob M.Trusheim, M.Görgens, Th.Pohl, Wendel, Bernd Mohr und viele andere, sind nicht Deiner Meinung und haben alle große, leistungsfähige Abschäumer am laufen.
Dass ein Abschäumer Spurenelemente abschäumen soll ist ein Gerücht genauso, dass ein Abschäumer keine Spuris abschäumt. Keiner weiß was genaues, aber Tatsache ist, dass kein anderes Gerät in der Meerwasseraquaristik für so exxellente Wasserqualität sorgt, als ein Abschäumer. Dass Du in Deiner Anlage keinen großen Schäumer brauchst, kann durchaus sein, da Du jeden Tag beim Korallenverkauf Altwasser eintütest und verkaufst. Du wirst so vielleicht unbewusst viel Wasserwechsel durchführen. Dann habe ich gehört, dass Deine Becken veralgt sind .(.. habe ich gehört, nicht gesehen !!! ) Starkes Algenwachstum ist immer ein Zeichen von zuwenig Abschäumung....
Was ist also verkehrt daran, wenn ein Abschäumer zu groß gewählt wurde. Nichts, außer, dass man ein paar Euros mehr ausgegeben hat. Und was Leistungsreserven bedeuten können, wird Dir sicher mal der Herr Wendel erklären können. Der hat an seiner Nachzucht-und Verkaufsanlage einen 500er Bubble King laufen. Durch einen Steinkorallen-Wildimport hat er sich ein Bakterium eingeschleppt, was innerhalb von 48 Stunden, um ein Haar seinen gesamten Bestand, gehimmelt hätte. An seiner Anlage liefen ein großer Bubble King, sowie mehrere kleine Abschäumer anderer Fabrikate. Nur der große Bubble King war in der Lage, eine große Menge Ozon in Lösung bringen. Um die Sache zu verkürzen : ... die Anlage, wo der BK lief, waren keine Verluste zu beklagen, an den anderen Anlagen mit kleineren Abschäumern, waren Teil-bis Totalverluste vorhanden, bei einem Modell hat sich das Rad durch Ozoneinsatz aufgelöst. Aus Anstand sage ich jetzt nicht, welches Gerät das war.
Die Erkenntnis, die Herr Wendel daraus gezogen hat, war, dass noch während der Bakteriumbekämpfung die komplette Anlage auf große BK´s umgestellt wurde, in einem Noteinsatz haben wir für Herrn Wendel die BK´s fertiggebaut.... so viel zum Thema, : Reserven haben....
Dann habe ich in meinen 25 Jahren Salzwasser in der Tat, höchstens eine handvoll Aquarianer kennengelernt, die im klassischen Sinne, einen zu großen Schäumer hatten. Und keiner von denen hatte Probleme, dass das Wasser irgendwie an irgendwelchen Elementen, durch den Schäumer verarmt war. Wenn ein Wasser, durch mangelnde Pflege, ausgelutscht ist, ergo die Spuris durch natürlichenn Verbrauch durch die Korallen oder Umwandlung durch chemische Prozesse, nicht mehr vorhanden sind, dann und nur dann, kann ein zu großer Schäumer der Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt und das Becken gleitet nach unten. Aber das dem Abschäumer anzulasten, geht völlig an der Sache vorbei.
Ob ein Abschäumer zu groß gewählt wurde, macht sich nur und zwar nur diesen einem Punkt bemerkbar : ... er schäumt nicht mehr und bildet keinen festen Schaum. Da dann aber in diesem Zustand nichts aus dem System ausgetragen wird, sollte auch nichts nachteiliges für das Aquarium zu erwarten sein.
Und, Joe, Deine Formel, man möge beim Abschäumer sparen, dann könne man sich für das Ersparte ein größeres Becken zulegen, ist mir zu billig. Ein größeres Becken geht immer mit größeren Kosten einher, hier die Unterhaltskosten. Damit meine ich aber nicht nur mehr Unterhaltskosten für Strom, sondern es werden mehr Leuchtmittel benötigt, mehr Salz, mehr Spurenlemente, mehr Dekomaterial und-und-und.... Deine Rechnung, spare am Schäumer, und vergrößer Dein becken, wird so nicht aufgehen. Eine vernünftige und qualitativ hochwertige Technik kaufen, tut einmal weh. Laufend billige Technik austauschen und hohen Stromverbrauch in Kauf nehmen tut immer weh und verleidet das Hobby auf Dauer.
Es ist schon, wie Stefan F. es geschildert hat : ..... jeder soll für sich entscheiden, was und welche Technik er seinen Tieren zubilligt und was er bereit ist, dafür auszugeben. Billig ist noch nie günstig gewesen.
So gesehen, Joe, stehst Du mit Deiner Meinung ziemlich allein da, denn es wurden noch nie so viele leistungsfähige Absschäumer angeboten und verkauft, wie heute. Egal ob H&S, Deltec oder Royal-Exclsuiv : der Trend geht eindeutig zu hochwertigen und leistungsfähigen Abschäumern.
Grüße .. Klaus....
so.. jetzt gehe ich zum Grillen....
... das Spiel dass du meinst, betrifft sicher Pumpen die auf Asynchronbasis laufen, also kein richtungsanlaufender Motor. In aller Regel sitzt der Pumpenauslauf mittig. Asynchronläufer können mal links, mal rechts anlaufen. Damit dieser Motortyp sich beim Anlaufen nicht verhaspelt (softwareseitig) läuft erst mal der Motor an, versetzt den Anker in eine Drehrichtung und nimmt erst dann das Flügelrad mit. Der Magnetläufer hat dann meistens so eine Art Schlagbolzen. Dadurch rappeln diese Pumpen auch beim Starten sehr unangenhem und man denkt, gleich fliegt die Pumpe auseinander..... ![]()
Richtungsanlaufende Synchronmotoren, brauchen diese Hilfsmaßnahme nicht und das Flügelrad ist fest mit der Achse verbunden. Der Pumpenauslauf sitzt meist tangential seitlich. Die Synchronpumpen sind den Asynchronmotoren in Punkto Stromverbrauch und Geräuschkulisse, deutlich überlegen. Nimm mal die Sicce 5800 und teste die gegen eine 6000er Dragon. Du wirst Dich wundern...
![]()
Grüße ... Klaus
Thomas...
welche Pumpe meinste denn ? ....
ZitatOriginal von Rainer
.... aber wie kommst Du darauf, dass man mit T5 etwas sparen könnte????
Grüße, Rainer
Hallo, Rainer...
da hast Du auch nicht ganz Unrecht. Aber : die Beweggründe auf T5 umzusteigen sind bei den allermeisten doch das vermeintliche Energieeinsparpotential. Die Röhren werden dann wie in einer Sardinenbüchse, nebeneinandergelegt und möglichst nah an die Wasseroberfläche, gepackt, was aber das Aquarienwasser extrem aufheizt und wiederum Kühllung erfordert.
Grüße .. Klaus
Extrem hoher Stromverbrauch betrifft ja nicht nur Lampen mit veralteter Vorschalttechnik. Im Grunde genommen sind Lampen noch nicht mal das, was ein Aquarium im Unterhalt teuer macht. Die wahren Stromschleudern sind Pumpen, denn die laufen 24 Stunden am Tag, rund um die Uhr.
Auf unserem Pumpenprüfstand haben wir nur mal so Just for Fun, diverse Pumpenfabrikate, getestet. Auslöser dieser Aktion war ein Kunde, der die Leistung seiner 18.000 Liter Tauchpumpe angezweifelt hat. Das Fabrikat stammt aus China und war mit 120 Watt gelabelt. Um die Sache zu verkürzen : ... die Pumpe hatte am Stutzen exakt 10.500 Liter, der Stromverbrauch lag nicht bei 120 Watt, sondern bei 195 Watt und die Pumpe hat auch keine 5 Meter hoch gedrückt, sóndern macht nur 3.5 Meter.....
Da wir dann einmal dabei waren, wurden direkt auch noch Teich- und Salzwasserpumpen unterschiedlicher Fabrikate ermittelt.
Fabrikat 1 : Teichpumpe gelabelt : ... 20.000 Liter, tatsächliche Leistung : 10.800 Liter 225 Watt
Fabrikat 2 : Teichpumpe, gelabelt : ... 16.000 Liter, tatsächliche Leistung : 11.200 Liter 210 Watt
die Krönung der Übertreibung war mal wieder eine bekannte Umlabel-Firma :
Fabrikat 3 : Teich/Aquariumpumpe : ... gelabelt 16.000 Liter, tatsächliche Leistung 12.800 Liter, gelabelter Stromverbrauch : 79 Watt tatsächlicher Stromverbrauch = 215 Watt. !!!!!!!
Hersteller, mit korrekten Angaben sind eher die Ausnahme. Völlige Übereinstimmung mit den gelabelten und tatsächlichen Werten, hatten die Firmen Eheim und Deltec.
Neben dem wettbewerbswidrigem Verhalten sind im Besonderen auch die Kunden die Dummen, denn die wundern sich dann bei der nächsten Stromabrechnung, dass trotz Umrüstung auf T5-Lichttechnik, keine deutlichen Stromreduzierungen sich bei der Stromabrechnung, niedergeschlagen haben.
Grüße ..Klaus
Henrik...
ich kenner persönlich einige Leute, die es mit Rundreflektoren verucht haben. Der größte Nachteil ist die relativ ungünstige Ausstrahlung der Rundrefleks, denn ein Aquarium ist ja in aller Regel ein vier-oder rechteckiges Gerät. Da kommen ebensolche Strahler besser mit klar.
Auf der anderen Seite, bietet Sill exellente Lampen an, da wird dann sicher auch ein Sill- Rundreflektor, die typischen Lichtbündellungsprobleme, nicht haben.
Wir selber verwenden für die 1000 oder 2000 Watt HQI-Strahler, mit dem viereckigem Alu-Druckgussgehäuse und tiefbreitstrahlendem Reflektor.
Grüße .. Klaus
ZitatOriginal von Henrik
Anbei mal ein Bild von meinen HQI, allerdings ohne den Bügel.
Henrik... ![]()
das meinst Du nicht ernst ? Eine Rundreflektorlampe ?
Bodenabdichtung :
eine zuverlässige Bodenabdichtung machen wir immer nach der Methode : Kunststoffplatten auslegen, mit dem Boden verkleben, Randstreifen (10-15 cm) anheften und dann heißgasverschweißen. Hält für die Ewigkeit und ist dauerhaft dicht...... wir nennen das Auffangwannen.....
@StefanC...
haste denn schon mal eine 2000er drüber gehabt ? Ich schon... und zwar 4 Stück... der Gelbstich der Daylight-Brenner kompensiert sich bei 2000 Watt. Und außerdem : kein Mensch fährt Daylight-Brenner ohne zusätzliche Blaue Röhren. Der Mix macht es, ich kenne kein schöneres Licht.... und Fische wurden auch nicht gebraten, dank Helios-Be-und Entlüftungsanlage, die Hendrik, früher oder später, aus Kunststoffrohren, nachträglich installieren wird. Denn kein Wickelfalzrohr wird bei Meerwasserentlüftung älter als 2 Jahre.... ![]()
Grüße .. Klaus
Dirk...
also, ich halte Deine Konstruktion für bedenklich. Den vorderen Vierkantbalken, würde ich entfernen und einen T-Träger einsetzen, wie Marcus ihn hat. Massivhölzer sind denkbar ungeeignet für solche Aufgaben. Dann auf die gesamte Fläche eine versiegelte 40er Buche oder Birke Multiplexplatte fixieren. Vor dem aufsetzen der Platte auf deine Ytongwände, würde ich noch eine Ausgleichsmasse auflegen, die Platte drauflegen, mit der Wasserwaage nivellieren, den überschüssigen Kleber abstreichen und dann trocknen lassen.
Auf die Multiplexplatte würde ich keine Styroporplatten, sondern 5-8 mm Neoprengummimatten auslegen.
In der Summe solltest Du dann eine zuverlässige Statik haben.
Im Unterbau solltest Du noch Be-und Entlüftungslöcher einbringen, sonst kannst Du da unten in kürzester Zeit, Champignons, züchten... ![]()
Grüße .. Klaus
ZitatOriginal von Joe
warum wohl...
@Jo..
ich würde nicht behaupten, dass die Deltecs schlechte Pumpen sind. Wie jede andere Pumpe auch, hat sie ihre sp. Stärken und Schwächen. Ich persönlich würde sie qualitativ im oberen Segment ansiedeln.
Grüße .. Klaus
