Beiträge von klaus Jansen

    Hi Sascha...

    doch, mit dem Keilrohr veränderst Du den Wasserstand im Kontaktrohr. Lässt er sich gar nicht verändern, überprüfe mal bitte Dein Nadelrad ob sich das zugesetzt hat. Normalerweise müßtest Du mit dem Keilrohr den Schäumer zum überkochen bringen, wenn das T-Stück ganz verschlossen wird....

    Grüße ... Klaus

    Hallo Klaus,

    was hat Euch dazu bewogen, die Dreambox 2.0 so zu designen ? :confused_face:
    Kundenwünsche ?
    Ich bin froh, dass ich eine der ersten Dreamboxen habe und von vorne KEINE eingeschränkete Sicht habe.
    Ich möchte einfach sehen, was in meiner Box passiert: Wie hoch ist der Wasserstand (auch in der Filtersockenkammer), sind die Filtersocken "zu", wieviel Schmodder hat sich dort bereits angesammelt etc.

    So unterschiedlich sind (wohl) die Kundenwünsche ..

    Beste Grüße

    Naif

    Hallo Naif,

    ..... das waren zahlreiche Kundenrückmeldungen. Und als ich einmal eine Dreambox gesehen habe, bei der Phosphatabsorber übermäßig benutzt wurde.... Eigentlich sollten nur die ECO-Dreamboxen diese Fenster bekommen, aber als die ersten Prototypen hier standen, fanden das viele Kunden besser, als die durchgehende Scheibe. Dann haben wir alle Kunden von bestehenden Dreambox-Bestellungen angeschrieben und gefragt, welches Design sie haben möchten. Von 68 offenen Bestellungen wollten nur zwei die durchgehende Scheibe behalten. Danach haben wir uns entscheiden, serienmäßig das neue Design einzuführen. Wer möchte, kann auch noch das Design 1.0 für eine Übergangszeit haben, die Fräs-Programme sind ja alle vorhanden.
    Wir hatten sogar Anfragen, wo Kunden gar keine Frontscheibe haben wollten, also durchgehend nicht einsehbar. Ob die Socken zu sind oder nicht, kann man recht gut durch die transparenten Abdeckungen sehen....

    Letztendlich sind die Eco-Dreamboxen auch das Ergebnis zahlreicher Kundenanfragen, erstens nach einer nicht weißen, zweitens höheren und drittens, weniger-Socken/größere Technikkammer-Dreambox.

    Wir gehen schon auf viele, manchmal auch zu vielen Kundenwünschen ein und wenn Kunden sich Folien auf die transparenten Frontscheiben kleben, dann machen wir uns halt Gedanken, was man verbessern kann. Wir werden grundsätzlich immer unsere Produkte updaten und ständig weiter entwickeln.
    Stillstand ist Rückstand und die Nachbauer bleiben so auch auf Abstand ....

    Grüße .. .Klaus

    Hallo Klaus, ich versuche es jetzt öffentlich, obwohl ich das nicht mag. Bitte melde dich mal. Ich versuche dich, seit über einem Jahr zu erreichen. Du hattest mir im November 2012 versprochen an meiner Dreambox einen Fehler, den du gemacht hast , wieder in Ordnung zu bringen. Leider erreiche ich dich weder über das Geschäft noch über Telefon. Bin schon ziemlich enttäuscht, weil ich dir vertraut habe, dass du alles wieder in Ordnung bringst. War ja auch immer nett und interssant bei dir im Laden.
    Gruß Leila

    Hallo Leila....

    Unser Herstellerbord steht nicht zur Verfügung zur Kontaktaufnahme mir gegenüber, aus Gründen auch immer !!! Wir haben einen erstklassigen Support, Frau Sachert und Herr Hess stehen ganztägig von 8 bis 17.00 Uhr zur Verfügung. Das Telefon ist immer besetzt und wir sind auch immer erreichbar. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Du seit einem Jahr versucht hast Royal-Exclusiv zu erreichen und niemand geht ans Telefon.
    Wenn Du allerdings meine Direktdurchwahl gewählt hast, dann ist es eher Glückssache, wenn ich im Büro bin, da ich zu 99 % des Tages in der Werkstatt bin. Meine Handynummer, die Du kennst, ist vor über einem Jahr geändert worden, weil ich den Anbieter gewechselt habe. Unsere Frau Sachert hat die strikte Anweisung, mich *nicht* ans Telefon zu holen, egal wer auch immer anruft. Das hat nichts damit zu tun, dass ich keinen Kundenkontakt wünsche, sondern schlichtweg, weil ich einfach keine Zeit dafür habe.

    Sofern ich mich erinnere hast Du falsche Deckelausfräsungen bekommen ? Bitte setze dich mit unserem Herrn Hess in Verbindung, der klärt dann alles mit Dir. Ich habe mich bereits vor langer Zeit abgeklemmt, was Support, Garantie-und Kulanzleistungen betrifft. Dafür habe ich Leute eingestellt, die das für mich machen. Und ich möchte solche Sachen auch nicht hier in unserem Herstellerbord sehen. Wenn das Schule macht, dann wird jeder hier versuchen, über diesen Weg in Kontakt zu kommen. Ich lass das noch zwei Tage stehen und lösche das dann. Bitte kontaktiere Herrn Hess telefonsich oder unter info@royal-exclusiv.de

    Grüße ... Klaus

    Hi Thorsten,

    bitte um Verständnis, das wir hier an dieser Stelle nicht unsere Bezugsquellen preisgeben möchten, denn die lieben Mitbewerber lesen hier mit ... :smiling_face: eigentlich bekommst Du die aber bei jedem techn. Gummihandel...

    Grüße ... Klaus

    Ich krieg die Krise.... in den späten 80ern wurden Höchstpreise für Xenia Umbellata gezahlt !!! Der alte Grützner/Köln hat die vermehrt und für einzelne Steine wurden für bis zu 150.- DM bezahlt. Das nenn ich doch mal Fortschritt in der Meerwasserszene: ... früher unbezahlbare Goldstücke, heute Unkraut.... und was kommt morgen ?

    Grüße ... Klaus

    Dann kannst Du am 50er Einlauf wie folgt vorgehen : .... durch die 50er Verschraubung im Oberrahmen der Dreambox passt ein 40er Rohr durch. Das kannst Du dann so weit runterführen, bis keine Plätschergeräusche mehr vorhanden sind. In der Oberrahmen-Verschraubung selbst kannst Du ein Redu 50-40 mm einsetzen, am Besten mit Teflonband. Das Redu muss aber den internen Bund abgedreht bekommen, (oder abgefräst) damit ein 40er Rohr durchgeht..... das alles würde ich nicht verkleben, sondern mit Teflonband abdichten.

    Achtung : ... wenn das Einlaufrohr vollständig unterwasser positioniert wird, kann das nur mit einem abgesperrtem System funktionieren : ... Grund : .. durch das Prinzip der nivellierenden Rohre, kann ein solcher Unterdruck sich aufbauen, dass die Ablaufkammer im Aquarium schlagartig leer gesaugt wird, mit entsprechendem Gurgelgeräuschen... dann baut sich wieder ein Niveau in der Kammer auf, bis das Ganze wieder schlagartig nach unten rauscht... und so weiter. Du musst also zwingend das Ablaufrohr *absperren*, so dass nur Wasser und keine Luft gezogen wird. Dann hörst Du nichts mehr. Ich persönlich würde das Einlaufrohr aber nur bis knapp an die Wasseroberfläche der Einlaufkammer führen, vlt. 1 cm über Niveau. Das Niveau ergibt sich durch die Oberkante der Sockeneinläufe in der ersten Stufe.

    Ich hoffe, ich habe es verständlich erklärt ... :smiling_face:

    Grüße .. .Klaus

    Der Grat am Ende des Läufers ist normal : ... das ist der Überstand, bzw. die Titanummantelung des Rotors, welche mit der Deckscheibe laserverschweisst ist.... die Schleifspuren sind vom einspannen in die Spannvorrichtung des Laserschweissautomat. Hat keinerlei Bedeutung oder Auswirkungen auf den Gebrauch....

    Grüße .. Klaus

    Zitat


    wie schon gesagt hatte ich lampen die ans gehäuse und auch ans wasser strom abgegeben habe..... das auch nur im microvolt bereich.


    Das sind induktive Ströme, die von nicht oder schlecht geerdeten Lampen ausgehen. Die Problematik kennen wir zu Genüge. Wir hatten Reklamationen bei unseren RD3 Pumpen, das der FI ausgelöst hat. Wir haben dann zwei-manchmal sogar dreimal die Pumpen ausgetauscht, ohne das Problem beim Kunden zu beheben. Bei uns liefen die zurück geholten Pumpen ohne jegliche Probleme, der Firmen-FI hat nicht angesprochen. Bis wir uns der Sache professionell angenommen haben und das Problem ausfindig machen konnten : ... die RD3 Pumpen sind zwangsgeerdet über den metallischen Spalttopf. Prima !! Die induktiven Ströme haben dann über diesen Weg den Weg zum FI gefunden, nur das an den Pumpen kein Defekt vorhanden war, sondern nur als Ableiter dienten. Bei Kundenrückfragen konnte dann festgestellt werden, dass ausschließlich NoName Billig-LED´s aus China, aus Übersee oder Lampen-Selbstbauten, dafür verantwortlich waren.
    Induktive Ströme kann man aber ohne Probleme weg bekommen, indem man sein Aquarium zwangserdet, z.B. hiermit ... http://eshop.macekasyn.de/de/Wasseraufbe…0&&redirected=1 oder hiermit .... http://www.amazon.com/RV2735-Rid-Vol…e/dp/B0002DGSWE

    ATI-Hybrid ..

    sieht so aus, als ATI mal wieder einen richtig guten Wurf hinbekommen hat. Was Lampen angeht, hatte Pritzel schon immer die richtigen Fühler.

    Grüße .. Klaus

    Zitat

    Nebenschauplatz aber was machen denn die Fische in ihrem natürlichen Lebensraum wenn sie 24 Stunden lang die Brandung "ertragen" müssen?

    Ganz einfach : ... sie schwimmen in ruhigere Zonen..... nur geht das im Aquarium nicht so dolle.... :grinning_squinting_face:

    Andre...

    Das ist mitunter genau das was ich auch immer wieder bestätigt bekomme : ... manche hängen sich dann noch zusätzlich Strömungspumpen rein, um die toten Zonen zu bewegen. Es nutzt also gar nichts zwei starke Förderpumpen in Becken zu hängen, wenn man dann doch stellenweise entweder den Sand umschaufeln muss und andere Zonen nahezu unbewegt sind. Das ist auch genau das Phänomen, was ich vor vielen Jahren auch hatte. Ein CL-System bringt in der Tat nichts, wenn man sich die Ausgänge mit Steinen wieder zustellt. Man sollte seine Deko tatsächlich nach den Auslässen planen. Das wichtigste bei einem vernünftigem CL ist aber die Anordnung der Auslässe... ich würde z.B. bei einem 60 cm tiefem Becken, oben zwei, in der Mitte zwei und im unteren Bereich noch zwei Auslässe integrieren. Also insgesamt 6, gesplittet einmal im Becken mit echten 45 Grad Stücken was dann pro Seite, drei Bohrungen durch den Boden bedeutet. Jede der drei Hauptleitungen bekommen einen eigenen Kugelhahn damit man die drei Zonen regeln kann.
    Ein CL-System bringt nichts, wenn man, wie bei den Förderpumpen, die Strömung nur von oben kommt. Es ist wichtig in den drei Ebenen Strömung zu bekommen.... wenn zwei gute Pumpen im CL-System läuft, getaktet, gerampt oder sonstwie geregelt und nachtabgesenkt wird, ist dieses System jeder Oberflächenströmung überlegen. Ich habs selbst jeahrelang so gehabt....Drecksecken hatte ich höchstens hinter der Deko aber nicht im aktivem Strömungsfeld..... und da gab es eine Ringleitung, die einmal im Monat mit einem 3-Wegehahn, auf volles Rohr, gestellt wurde. Drecksecken werden sich immer bilden, es sei denn man hebt den Redoxwert künstlich so an, dass der Dreck wegoxidiert. Das ist aber ein Ritt auf Messers Schneide....


    Grüße .. Klaus

    Hallo maniacmm

    um welche Boxengröße handelt es sich genau und welches Ablaufsystem verwendest Du ? Offen, mit Luft oder das abgesperrte System mit Bypass ? Ich denke mal die Geräusche kommen nur aus der Vorflutkammer, oder ? Und sind nicht genutzte Einläufe verschlossen oder offen ?

    Grüße ... Klaus

    Ach, Thorsten...


    grau ist jede Theorie, ich bin mehr auf der praktischen Seite zuhause. Will diesen Thread auch nicht ins *persönliche* abrutschen lassen. also nimm das bitte nicht persönlich. Es geht um die Sache und nicht so sehr, wer *Recht* hat.... Ich denke mal, Pumpenherstellern ist es völlig wurscht, wo die Pumpen eingesetzt werden, im oder unter dem Aquarium. Nennen wir es mal so : ... soll jeder machen, wie er es will.

    So, jetzt mal zu den Fakten : ...

    Zitat

    Dann erzähle uns doch mal bitte, wann Du JEMALS eine Anlage gebaut hast, in der sich regel- und pulsbare Pumpen direkt im Becken befinden? Ich kann mich an keine erinnern und Du wetterst ja ständig dagegen und behauptest dreist, das würde nicht funktionieren. Wenn man soetwas noch nie gesehen hat, mag einem das vielleicht so scheinen, aber MACHEN ist eben etwas anderes, als nur darüber zu theoretisieren.

    blättere mal in den alten Schmettkampbüchern, oder auch Knop´s Tridacna-Buch... da siehst Du mein altes 17 m3 Aquarium, was schon vor bald 20 Jahren genau so betrieben wurde, was Du heute als das NonPlusUltra versuchst zu verkaufen : ...12 St. 10m3 Strömungspumpen im Aquarium. Das waren Jütting Pumpen, die auch eine Zeitlang über Sander vertrieben wurden. Die waren Regel-und intervallbar. Dazu eine simple Strömungssteuerung der Fa. Koch und fertig war das Ensemble.... Die Steuerungssoftware war vlt. nicht so komfortabel wie man sie heute kennt, aber eine gepulste und geregelte Strömungssimulation, Nachtmodus, Sanftanlauf, gab es schon vor 20 Jahren. Also überhaupt nix neues. Die Pumpen waren in PVC-Kästen verbaut und das Ganze war mit PU-Schaum verkleidet. Frag einfach mal die Herren Fossa und Nielsen, die Schmettkamps, Daniel Knop oder auch Julien Sprung... alles bekannte Leute, die mal bei mir privat zu Besuch waren und sich das angeschaut haben. Eine Wellen-Schwapp-Simulation wurde live vorgeführt, also auch nichts neues. Das Ganze System wurde keine 3 Jahre später aber wieder zurückgebaut und danach gab es eine reine CL-Strömungsanlage, mit Munsch Industriepumpen, extrem geräuscharmen Sondermotoren der Fa. Kaiser/Berlin, die mit Frequenzumrichtern geregelt und gepulst wurden. Das war auch keine Hexerei, so was zu bauen. Also, erzähl Du mir nichts von Strömung denn ich hatte beides bei mir am laufen.

    Zitat

    Soweit zum Märchen, daß "alle" damit unzufrieden wären.


    Das habe ich ja nicht gesagt.... nur wenn in zwei Wochen, hier in unserer Firma vier Kunden kommen die mir persönlich erzählen, sie würden, nennen wir es mal die *Luther-Methode* nicht noch mal bauen und es auch begründen, (Toto war einer von den vieren) dann sehe ich mich bestätigt, dass das nichts taugt. Keiner fummelt sich noch zusätzlich Y-Stücke da dran. Wie soll das denn funktionieren ???? Da muss man man ja jedes mal die Verrohrung wieder abstöpseln, wenn die verstopfte Förderpumpe aus ihrem wackligem Filterschwammsitz rausgezogen wird. Da kann man besser gleich ein CL-System verwenden. Die Pumpen im Becken sind Todesfallen, der Ansaugkorb ist viel zu klein.
    Tatsache ist auch, dass man grundsätzlich mindestens 2 Pumpen braucht, damit das halbwegs überhaupt als Strömung bezeichnet werden kann, die im Wechselintervall gegen-oder miteinander laufen. Deine Methode basiert meistens darauf, dass in den hinteren Ecken die Pumpen in die Keramik gequetscht werden und sie schräg gegen die Frontscheibe strömen.
    Eine Frontscheibe als Umlenkung zu benutzen ist so ziemlich das schlechteste was man machen kann, denn der Wartungsaufwand für´s Scheibenputzen verdreifacht sich. Aber vlt. äußern sich die anderen drei *Unzufriedenen* auch hier, denn sie sind ja hier angemeldet :winking_face:

    Zitat

    Natürlich sind Pumpen mit fest angebauten Füßen von Nachteil, weil sie deutlich mehr Platz brauchen, aber da machen Deine Speedy Pumpen keine Ausnahme.


    Unsere RD3 Pumpen werden wir niemals für Strömungsaufgaben zweckentfremden. Es sind reine Förder-und keine Strömungspumpen. Als was anderes empfehlen wir sie auch nicht. Die AbyzzA200 sind ebenfalls Förderpumpen und keine Strömungspumpen. Das ist Fakt und auch wenn Du es noch so drehst und wendest... das hat schon allein mit der Impellergeometrie und dem viel zu kleinem Auslass zu tun. Man hat entweder,.... oder.... aber beides in einem ist ein Unding. Und dass die nächste Generation der RD3 50 und 80 Watt, die 150 und 230 Watt serienmäßig, regel-und intervallbar sind, hat nur damit zu tun, dass viele Kunden sie extern steuern möchten und zwar für CL-Systeme. Und nur dafür haben wir einen zusätzlichen Regeleingang geschaffen, sicher nicht, damit die Pumpen an den Beckenrand gehangen werden können. Und Thorsten.... Du weißt sicher, dass bald unsere ganz *Kleinen* Pumpen kommen... also die 12 Volt... die gibt es in 50, 100 und 150 Watt.... der Motor misst nur 50mm im Außendurchmesser, bei allen drei Modellen !! 8-polige Rotoren mit einer sehr guten Wicklung. Wenn ich wollte, könnt ich im Null-komma-nix eine sehr kleine, kompakte und extrem geräuscharme Titanpumpe zu einer *echten* Strömungspumpe mit halbaxialem Propeller/Impeller (ist ein Mix aus beidem) auf die Beine stellen und ebenfalls von Dir oder jemand anders, Kammern bauen lassen und das als Strömungspumpe verkaufen. Mach ich aber nicht, weil ich nicht davon überzeugt bin.

    Zitat

    Siehe oben: Abströmgeschwindigkeit. Wenn man Leitungsverluste als "sanftere Strömung" verkaufen will, ist das schon sportlich.


    Man kann etwas nicht verstehen oder man will es nicht. Ich denke bei Dir ist die zweite Variante erkennbar : ... bevor ich 14m3 aus *einem* 36mm Rohr ballere, teile ich das lieber in 4 auf und verteil das Ganze... das ist eine *sanfte* Strömung... und das geht nur mit einem CL-System....

    So, für mehr hab ich heute keine Zeit. Fortsetzung kommt später...... :smiling_face:

    Grüße .. Klaus

    PS... Thorsten... es gab noch nie eine Undichtigkeit in einem CL-Loop Sytem unserer Verbundbauweise-Anlagen. Kugelhähne ? ,... ja, jedenfalls bis wir *GF* Hähne verbaut haben. Viele Anlagen laufen ja noch, z.B. die Enzmann/Geretsried, die Du ja auch kennst. Da gibt es ca. 20 Durchbrüche durch den Boden.....


    .....

    Hallo Naif,

    jaja.. die Datenblätter ... :smiling_face: Es heißt ja auch, VA ist meerwasserbeständig, nur wie so oft kommt es auch auf die Begleitumstände an. Z.B. V4A.... bei unseren Anwendungen kommt noch eine hohe Temperatur, extrem hoher Sauerstoffgehalt im Wasser sowie Kriech-und Induktivströme, dazu.. und V4A ist im Null-komm-nix dahin. Techn. Datenblätter sagen es geht, aber in der Praxis geht es eben nicht.

    Das gleich bei Gummis, wozu EPDM auch zählt. Bei Ozon-Einsatz geht jeder Gummi früher oder später in den Gummihimmel, ergo bis dato (mit Ausnahme von Naturkautschuk) habe ich noch keinen Gummi gesehen, welchen ich als meerwasserfest klassifizieren könnte. Ich persönlich würde da keine Kompromisse eingehen, wenn man weiß das es was gibt, was tatsächlich dauerhaft geht. So teuer sind Silikondichtungen nicht.


    Grüße ... Klaus

    Hallo Bernd und Björn..

    super genau auf den Punkt getroffen !!! Für mich war es unverständlich dass man die Kernkrafttechnologie, in der Deutschlands Firmen weltführend waren, so einfach aus ideologischen Gründen in den Dreck geworfen hat. Da haben sich die französischen und amerikanischen Firmen mal so richtig gefreut. Um Deutschland herum werden neue KKW´s gebaut und wir zahlen für den ideologischen Mist horrendes Geld..... Danke, Herr Trittin !!!

    Einen wirklichen Wettbewerb unter Energieanbietern gibt es faktisch nicht. Wenn selbst Bierkästen preisabgesprochen sind, wie will man da verhindern, dass die Energiekonzerne nicht klüngeln ? Gerade ausscheidende Politiker kommen ja oft bei den Energieversorgern unter. Wie sagt man : .. wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing...

    Grüße ... Klaus

    Die oben abgebildete VDL Verschraubung ist wirklich gut... wenn man die Gummiflachdichtung gegen eine Silikondichtung tauscht. Noch besser wäre es allerdings wenn die Flachdichtung gegen zwei Silikon-O-Ringe getauscht würde, was allerdings voraussetzt, dass man zwei Nuten in die Verschraubung/Wasserseitig, fräsen oder drehen kann. Wenn man nämlich bei den Flachdichtungen nicht aufpasst und diese von unten zu fest anzieht, kann es passieren, dass diese oben wegrutschen. Ideal wäre es, wenn tatsächlich zwei dicke Silikon-O-Ringe da drinnen wären. Dann wär es perfekt. Ich habe vor vielen Jahren solche Dichtungen selbst gedreht, als wir für einige Glasbecken mit 30 mm Scheibendicke Verschraubungen benötigt haben und es nichts passendes gab, weil der Kunde die Bohrungen schon vorher hat setzen lassen, aber für diese Bohrungen keine Verschraubungen auf dem Markt erhältlich war. Meines Wissens sind die bis heute dicht, das Becken gibt es noch. Ist mind. 20 Jahre her.


    Es scheint ja da tatsächlich einen Markt für gute Glasdurchbrüche zu geben. ... Mal sehen ... :smiling_face:

    Grüße .. .Klaus

    Danke Gordon, für diesen Bericht aus der täglichen *Praxis* .. :smiling_face:

    Es ist keine Kunst, Abschäumer mit übertrieben viel Luft zu befeuern oder sehr kleine Blasen zu erzeugen. Die Kunst ist es, einen Abschäumer so zu konfigurieren, dass er auch noch schäumt, selbst wenn fingerdick der Dreck am Steigrohr hängt...und trotzdem weiter schäumt.

    Hier an dem Becken lief ein Mitbewerbermodell. Dann kam ein BK zum Zuge ....

    Grüße .. .Klaus

    hi Rudi...

    es gibt keine dumme Fragen.... :grinning_squinting_face:

    Zitat

    bedeutet das, dass beide Seiten, also Druck- und Saugseite entkoppelt werden sollten?


    Jooo... nur so kann man die Vibrationen, die von *jeder* Pumpe ausgeht, vom Rohrnetz fern halten. Beim CL hängen ja beide Rohrenden am Aquarium. Ich würde nur Silikonschläuche nehmen, die mindestens 5mm Wandstärke oder mehr, aufweisen. Silikonschläuche niemals mit dem gleichen Schlauchinnendurchmesser nehmen, wie die Rohrstärke aufweist, z.B. für ein 40er Rohr einen innen 40er Schlauch nehmen, sondern in 38 mm, für ein 32er Rohr einen 30er Schlauch, usw... Das ist ganz wichtig, denn so ist gewährleistet, dass der Schlauch sich nicht löst, selbst dann nicht, wenn eine Schelle mal versagen sollte. Die Schellen darf man nicht zu stark anziehen. Und noch was ist wichtig : ... Silikonschläuche mit über 60 Shore Härte bringen gar nix, da kann man dann gleich wieder ein PVC Rohr nehmen. Ideal sind Schläuche mit +/- 40 Shore Härte. Die Vibrationen verlaufen sich übrigens in den dicken Wänden, nicht über den Weg durch den Schlauch.

    Die Vibrationen vom Rohrnetz nehmen ist deshalb wichtig, weil ein PVC Rohr ein idealer Vibrationsüberträger ist, welche sich bis zur Glasverschraubung überträgt und dort weiteres Unheil an der Gummidichtung auslösen kann. Wenn ein Gummi eh schon spröde ist, sind Vibrationen an dieser Stelle nicht gerade fördernd. Davon abgesehen, Vibrationen die im Silikonschlauch nahezu vollständig absorbiert werden, kommen wiederum den Fischen oben zugute.

    Grüße ... Klaus

    Zitat

    .....wenn man diese CL-Planung völlig falsch anpackt? Gibt es da einen bestimmten Schwachpunkt.....


    Ja, gibt es .... zum einem die O-Ringe oder Flachdichtungen aus Gummi und zum anderen die Kugelhähne. Verschraubungen oder Kugelhähne werden nicht schlagartig undicht. Es beginnt meist mit kleinen Salzverkrustungen und endet später mit tropfenden Hähnen und Tankverschraubungen. Aber auch diese Problematik kann man in den Griff bekommen.
    Zunächst zum Thema Kugelhähne. Grundsätzlich gilt, wer hier am falschen Ende spart, hat wenig Freude am CL. Ich verwende für diese wichtigen Wartungseinheiten grundsätzlich nur die besten Kugelhähne von +GF+ Typ 346 oder 546. Dann drehen wir den Bund für den O-Ring etwas ab, damit die Verschraubung etwas besser ziehen kann. Lässt man Originalbund so stehen, läuft die Verschraubung auf den Bund und man kann nicht fester spannen. Ist ein generelles Problem bei allen Kugelhähnen au dem Markt, dass der Nut für die O-Ringe zu tief ist.
    Dann tauschen wir die Original-O-Ringe gegen Silikon-O-Ringe aus in ca. 50 Shore Härte. Danach pinselt man das Gewinde an der Verschraubung noch mit etwas Silikonöl ein, damit Jahre später, die Verschraubung sich wieder leicht lösen lässt. +GF+ Kugelhähne haben eine doppelte Spindelabdichtung, denn die meisten Kugelhähne werden genau hier undicht, die GF´s nicht. Die Kugeldichtung selbst ist aus Teflon.
    Bei der Montage der Kugelhähne sollten man drauf achten, dass die Hähne möglichst über einer Filteranlage montiert werden, so dass undichte Hähne nicht zu einem nassem Unterschrank führen.

    Glas-oder Tankdurchbrüche werden meistens dann undicht, wenn sie Gummi- Oringe oder Flachdichtungen aus Gummi verwenden. Die gehen gar nicht und müssen durch Silikondichtungen ersetzt werden. Jeder Gummi wird früher oder später in Salzwasser spröde. Und genau das ist das Problem !! Silikon nie !!! Niemals sollte man Verschraubungen mit Silikon selbst abdichten, das geht in die Hose. Ein weiteres Grundgesetz ist es, dass Closed-Loop Systeme von den Pumpen entkoppelt gehört. Zum einen, um die Schallübertragung zu eliminieren aber viel wichtiger : ... die Vibrationen abzufangen, die von einer Pumpe ausgehen. Im übrigen haben Fische ein sehr empfindliches Gehör, nämlich über die Seitenlinien. In der Nutzfischzucht ist es kein Geheimnis, dass permanenter Lärmstress rund um die Uhr, die Tiere extrem krankheitsanfällig machen. Ein weiterer Grund, der gegen im Aquarium eingebauter Förderpumpen spricht. Gerade Doktoren zeigen ein wesentlich entspannteres Verhalten, wenn im Aquarium selbst Ruhe herrscht....das konnte ich an meinem damaligen großen Meerwasserbecken selbst beobachten, als ich von Förderpumpenströmung auf Closed Loop umgebaut habe. Die Agressivität der Doktoren nahm erheblich ab.
    Ich kenne bis dato jedenfalls keine einzige Pumpe, die so geräuscharm ist, dass ich sie im Aquarium selbst laufen lassen würde. Haltet einfach mal ein Ohr an die Scheibe und stellt euch vor, das mal um den Faktor 10 multipliziert und 24 Stunden lang, permanent diesen Krach. Auch Fische wollen schlafen. Nachts habe ich immer grundsätzlich alle Pumpen auf 15-20 % laufen lassen, ohne irgendwelche negativen Folgen zu beobachten, im Gegenteil. Im Meer haben wir auch nicht rund um die Uhr Volldampf unter Wasser.

    Zum Thema, *Undichte Hähne kann man nicht austauschen* ist auch so nicht ganz richtig. Man kann !!! Ganz einfach : .. .die CL-Loop Rohre einfach verschließen, z.B. mit einer gewöhnlichen Endkappe, unten die Rohre leerlaufen lassen und .. voilá ... schon kann man die Kugelhähne warten, sollten sie denn tropfen.

    Desweiteren sollte man bei CL die Ansaugrohre immer nach oben führen und so verlegen bzw. dekorieren, dass man da immer mal zum sauberschrubben drankommt. Es dauert lange, aber die Schlitze könnten sich zusetzen, z.B. mit Seescheiden... hab ich selbst erlebt.

    Ein CL-Loop System ist jeder anderen Strömungstechnologie, wie immer sie auch geartet sein mag, haushoch überlegen und zwar weil sie die Strömung viel gleichmäßiger verteilt als Powerpumpen. Die Mär von immensen Rohrleitungsverlusten wird auch nicht wahrer, wenn man es ständig wiederholt. Sicher gehen ein paar Watt flöten, aber im Zeitalter von heutigen Hocheffizienzpumpen vom Schlage einer E-Flow, Abyyz oder RD3 sollte das zu vernachlässigen sein und die Riesensauerei, die Förderpumpen an der Rückwand mit den blauen Filterschwämmen rauszuziehen, möchte ich persönlich an meinem Aquarium nicht haben. Im übrigen baue ich mir gerade für mich privat ein Aquarium. Einmal dürft ihr raten, mit welchem System ... :grinning_squinting_face:

    Angst vor Glasdurchbrüchen muss man heute nicht mehr haben, jedenfalls dann nicht, wenn die Glasbohrungen fachgerecht durchgeführt wurden. Ich kenne CL-Systeme die laufen schon über 20 Jahre ohne eine einzige Undichtigkeit. Wie ? Steht oben ....

    Zitat

    Oder wäre dies für einen 55er Würfel zu aufwendig

    Das kann man so nicht sehen.... Die Frage ist nur, ob sich der technische Aufwand tatsächlich lohnt. Ich würde an Deiner Stelle, Tunze Nanostreams nehmen ....

    Noch eine Empfehlung zum Schluss : ... wenn die Filteranlage groß genug ist, die CL Pumpen einfach Unterwasser stellen und verrohren. Geht super.....

    In diesem Sinne.....

    Klaus

    Hi Torsten ...
    Auch wenn Du es ständig wiederholt, stimmt das so nicht. Ich kenne auch genügend Leute, die das *heute* so auch nicht wieder machen würden. Erst vor zwei Wochen war einer hier, der hat auch das von Dir favorisierte Förderpumpen-in eine Kammer-quetschen, Prinzip bereut und wüsste zu
    gerne, wie er eine vernünftige Strömung in sein Becken bekommt, denn zwei Pumpen mit je 200 Watt Leistung in einen Schacht stecken und aus einem 40er Rohr volle Kanone schießen, ist so ziemlich das schlechteste Strömungsbild, was ich mir vorstellen kann. Und das aus mehreren Gründen :

    1. die Strömung ist viel zu hart...
    2. die Korallen im Strömungsbereich *fallen* von den Ästen ...
    3. Sand kann man vergessen bei dieser Methode, der wird zu einem netten Haufen aufgetürmt ...
    4. Strömung sollte man an allen Stellen gleichmäßig bekommen und nicht nur von oben...
    5. 200 Watt Pumpen mit Druckoptimierten, geschlossenen Impellern sind einfach oversized wenn ich die Pumpen nur bis 40 % aufdrehen kann ...
    6. absolut vergeudeter Platz im Aquarium selbst ....
    7. wird die Scheibe permanent mit einem hartem Strahl angeblasen, kannst Du täglich die Scheibe putzen ....
    8. man ist für immer und für alle Zeiten auf genau diese eine Pumpe angewiesen ? Was ist, wenn es die Pumpe mal nicht mehr geben sollte ? Ich sag mal nur Jütting-Pumpen ....
    9. extreme Verkalkung und Verschmutzung der Pumpe, wenn sie oben knapp unter der Lampe läuft ...
    10.und-und-und...

    Die Vorteile bei einem CL System überwiegen deutlich ...

    1. die Strömung kann an mehreren Punkten realisiert werden ...
    2. die Strömung kann pro Rohr, fein dosiert und eingestellt werden ...
    3. Sand ist kein Problem, selbst dann nicht, wenn man oben, in der Mitte und unten Auslaufrohre hat ..
    4. Lebensraum-schonend, wenn die Pumpen nicht im Becken verbaut sind ....
    5. viel gleichmäßigere und sanftere Strömung mit der Option auch mal Gas zu geben, wenn die Pumpe steuerbar ist, z.B. Deltec, Abyzz oder RD3 Speedy ..
    6. Einfacher Austausch der Pumpe gegen einen anderen Hersteller, wenn die externe Pumpe mal ihr Lebensende erreicht hat ...
    7. Pumpe bleibt sauber und man muss nicht die halbe Beleuchtung abmontieren, wenn man mal die Pumpe warten muss ...
    8. und-und-und .....

    Ich kenne beide Systeme, jedes System hat seine sp. vor-und Nachteile, aber die Nachteile eines CL-Systems werden von Dir immer und immer wieder sehr verzerrt dargestellt. Auch der von Dir immer wieder aufgestellte These vom höheren Stromverbrauch und Rohrleitungsverluste, stimmen so nicht ganz. Wenn die Verrohrung gut durchdacht ist, 5-10 %, mehr nicht. Es ist auch egal, ob die Pumpe knapp unterm Becken, oder 20 Meter tiefer, montiert wird, der Druck ist immer gleich, weil die Pumpe keinerlei Höhe überwinden muss, also, wie der Name es schon sagt, ein geschlossenes System. Nach Deiner These dürften ja Heizungspumpen ja gar nicht funktionieren, die ja heute 5-10 Watt haben und bei mehrstöckigen Häusern, den Heizkreislauf aufrecht erhalten. Das nur mal am Rande.

    Die kurzen Impulse, um einen Wellenmodus zu erzeugen, funktionieren auch bei CL, nur wer macht das denn dauerhaft ? Also, ich persönlich würde mir niemals Förderpumpen als solitäre Strömungspumpen ins Aquarium hängen. Gibt hier im Meerwasserforum zu Genüge Leute, die das versucht haben und nicht zufrieden sind und sich zusätzlich Tunze oder VorTechs in Becken hängen, um überhaupt so was wie Strömung zu bekommen und keinen Unterwassertsunami.

    Wie gesagt, jedes System hat seine Vor-und Nachteile und ich habe selbst zu Genüge Anlagen gebaut und weiß, wovon ich spreche.

    Grüße .. Klaus

    In Weißglas ist weniger Eisenoxyd drin und alternativ wird Pottasche hinzugefügt. Nur zu Beginn waren die ersten weißen Gläser mal weicher (vor ca. 15 Jahren) Heute sind sie genau so hart, wie Grüngläser. Und Micha hat Recht : .. mittlerweile gibt es keinen Preisunterschied mehr. Zumindest bei VSG-Scheiben kann ich das bestätigen. Bei Floatgläsern weiß ich es nicht sicher. Es gibt meines Wissens nach eh nur drei Hersteller in Europa : ... Vegla, Flachglas und Pilkington. Beim einen heißen sie OpthiWhite, Diamond-oder einfach nur Weißgläser.
    Keine Ahnung warum man bei dicken Gläsern jemand überhaupt noch zu normalen Gläsern raten kann. Stellt einfach mal eine 15 grüne und eine weiße Scheibe nebeneinander und haltet ein weißes Blatt Papier dahinter, dann seht ihr den Unterschied. Dann stellt euch vor, ein Schwarm gelber Doktoren schwimmt dahinter. Bei Grünglas sind die Farben deutlich mehr blass. Irgendeinen Grund wird es schon haben, dass sich manche Leute Aquarien aus kratzempfindlichem Plexiglas bauen lassen. Einmal dürft ihr raten, warum ?

    Grüße .. Klaus

    Ps... ganz klar mein Votum zu Weißglas.....

    Eine Alternative wäre ein eigenes kleines Blockkraftheizwerk. Im Winter rechnet sich das auf jeden Fall. Der Strom für das BKHW kann aus Solarzellen kommen. Ich kenne einen Meerwasseraquarianer, der ein 5000 Liter Becken damit betreibt, die Abwärme des BKHW für seine Warmwasserversorgung nutzt. Dazu kontrollierte Wohnungsent-und Belüftung mit Wärmerückgewinnung. Der ist nahezu autark. Lt. seiner Aussage, spart er so unterm Strich über 80 % ursprünglicher Energiekosten an seinem Haus. Das BKHW läuft mit Heizöl, das wird im Hochsommer günstig eingekauft.

    Klar, für die meisten hier keine Alternative aber wer was größeres plant oder neu bauen möchte, eine Alternative.

    Grüße ... Klaus

    Man sollte für Aquarienverkleidungen, wenn sie eh farbig lackiert sind, grundsätzlich keine Holzverkleidungen wählen. Irgendwann steht jeder Unterschrank mal unter Wasser --- spreche da aus Erfahrung :winking_face: ... Es gibt von div. Anbietern geschäumte PVC-Platten, die schon von Haus eine glatte Oberfläche haben. Die Kanten kann man mit einer Oberfräse R19mm abrunden. Die abgerundeten Kanten verspachteln, schleifen und anschließend lackieren in Farbe nach Wahl. Das sieht nicht nur gut aus, sondern ist absolut wasserbeständig. Können quasi quasi *im* Wasser stehen. Oder wenn es ganz edel werden soll, hier : ...http://www.plexiglas-shop.com/pdfs/de/162-1_…arbkarte_de.pdf
    Tragende Unterbauten aus Spanplatten, ergo ohne Untergestell, sollte man gar nicht verwenden.


    Grüße ... Klaus

    Ein Stahlrahmen selbst ist konstruktiv ein wichtiger Faktor bei einem Aquarium was höher als 130 cm ist. Aber mittig einer Frontscheibe hat Stahl nichts zu suchen. Dieses Aquarium ist *nur* 135 cm hoch..... und der Stahlrahmen ist mehr als großzügig ausgelegt.


    Und dieses hier ist, glaube ich, 5 Meter lang und 150 cm hoch.... Frontscheibe war 45 mm VSG Glas.....

    http://www.youtube.com/watch?v=xLb5doc7AQI


    Bei so großen Meerwasserbecken kann ich aus langer Berufserfahrung nur empfehlen, KEINE Kompromisse einzugehen, im Besonderen bei der Statik, dem Unterbau, der Glasstärke und Silikon, sonst passiert genau sowas hier...http://www.meerwasserforum.com/index.php?page…&threadID=62077

    Zitat

    Ich werde mir in zukunft genau überlegen müssen ob oder was ich hier frage.

    Torben...


    was willst Du denn hören ? Ja, mach,... das geht und sicher, sicher... so ein Stahlrahmen quer in der Frontsccheibe hat auch was ästetisches ?? Hallo ? .... Hier bekommst Du ungefilterte Antworten von Leuten die schon ein paar Jahre dabei sind. Nimm die Ratschläge an, oder lass es bleiben.


    Grüße ...Klaus

    Hi Ron,

    nicht alle unsere Abschäumer hatten früher den Ozonbypass. Die BA bezieht sich auch auf ältere Modelle oder externe Modelle, die keinen Ozonbypass an der Düse haben. Wenn Du einen Ozonnippel an der Düse hast, solltest Du ihn auch nutzen. Eine zusätzliche Luftpumpe ist in aller Regel nicht notwendig, wenn der Weg zum Ozonisator möglichst kurz ist. Der Unterdruck in der Düse reicht, um Ozon selbsttätig anzusaugen.

    Der C50 ergo 50 mg ist absolut ausreichend. Wenn Du Ozon riechen solltest, bei geöffnetem Deckel, dann weißt Du ,das Ozon angesaugt wurde :grinning_squinting_face:

    Grüße ... Klaus

    Das hat nix mit *gutbetucht* oder überteuert zu tun, sondern ist alleine an den drei Eckpfeilern eines Aquariums geschuldet, wo man eben nicht sparen sollte : .. Die Dicke der Glasscheiben, einen statisch stabilen Unterbau und Markensilikon. Die meisten Schäden gibt es beim letztgenannten. Es gibt Silikone, die kosten 1-2 Euro/Kartusche. Markensilikon kostet bis zu 15.- Euro/Kartusche. Wenn man einen Stahlrahmen in das Sichtfeld eines Aquariums bauen will, ergo mitten in der Scheibe, das bei einem *nur* 4 Meter langem Aquarium, um die Glasstärke zu verringern, ist das nicht nur optisch ein Fauspax, sondern deutet auch drauf hin, das der Beckenkleber keine Ahnung von der Materie hat. Dumm ist der, der sich das aufschwatzen lässt, aber Torben glaubt es ja nicht, sondern fragt hier nach. Und ja : .. Meerwasser ist ein teures Hobby... insbesondere dann, wenn man alles doppelt und dreifach kaufen muss. Man kann ja sparen, aber eben nicht an den oben genannten Punkten. Wenn da was schief läuft kann man das nicht so ohne weiteres austauschen.

    Grüße ... Klaus

    Das sieht aber alles noch so aus, als ob die Luther-Mitbewerber (Außer der Norbert) noch etwas im Design machen müssen..... die sehen mir zu unnatürlich aus. Der letzte sieht eher aus, wie Treppenstufen oder eine Hochzeitstorte... zu künstlich. So sahen die vor 10 Jahren mal beim Luther auch aus. Aber alles Geschmacksache ... :smiling_face:

    Grüße ... Klaus

    Hallo Joachim,

    Du meinst sicher den Ozonbypass, den wir an jeder Düse haben. Wenn er Weg nicht zu lang ist, kannst Du den Unterdruck in der Düse ausnutzen und selbsttätig Ozon ansaugen lassen. Das geht ganz gut. Wähle aber bitte den kürzesten Weg. Ozon riecht man gut, hebe den Deckel etwas ab und mach eine Geruchsprobe.... nach dem Abschäumer ist es ratsam, das auslaufende Wasser über Aktivkohle zu leiten....

    Grüße ... Klaus