Beiträge von klaus Jansen

    Auch in 2015 wird Royal-Exclusiv neue Projekte an den Start bringen. Dazu war ein Investment im 5-stelligem Bereich für 3-D Drucktechnologie notwendig, um neue Impeller, Propeller, halbaxiale Laufräder, Nadelräder sowie eine neue Pumpenkopfgeometrien zu testen.


    Wir haben uns daher für Stratasys, einem etabliertem und bekannten Hersteller, entschieden.... http://www.stratasys.com/de

    Mit 3-D Technik kommt man schneller an Prototypen, um Testreihen durch zu führen. Dieses Investment war erforderlich, um weiterhin eine hohe Fertigungstiefe im eigenem Betrieb zu erreichen und man unabhängiger wird, von Zulieferern. Wir zeigen demnächst das Teil in Aktion ....

    Grüße ... Klaus

    PS... die oben abgebildeten Schunk-Pakete, gehören nicht zum Lieferumfang für den Drucker....


    Achherje... Torsten...

    noch eine Pumpe mehr, mit viel zu kleinem Auslass ? Die Leute wollen *Strömung* und nicht noch eine Düse mehr im Aquarium. Was haben Förderpumpen im Becken zu suchen ? Was nützt eine 200 Watt Pumpe *im* Aquarium ? Nichts !! .... das hat mit Strömung nichts zu tun.... da wäre die Maxped Gyre noch die bessere Wahl.... oder ein vernünftiges Closed Loop-System.... aber nicht so was.

    Grüße ... Klaus

    Hallo Carlos,


    bitte sende uns mal nur die Pumpe, nicht den kompletten Abschäumer, zwecks Überprüfung zu. Die RD1 MIni Pumpen schalten sich in der Regel nicht von alleine An-und Aus. Wenn sich die Pumpe einmal abgeschaltet hat, aus Gründen auch immer, läuft sie nicht wieder von alleine an, sondern man muss den Stecker ziehen und wieder einstecken. Nur dann läuft sie wieder. Wenn allerdings eine Blockade anliegt, wird die Elektronik sich wieder abstellen.

    Die meisten Probleme beim Wiederanlaufen und das vermute ich bei dir, sind verbackene Gleitlager. Wenn die Pumpe vor dem Versand nach Spanien nicht gründlich mit Süßwasser gereinigt und getrocknet wurde, hat das Salz und Calzium die Lager mit der Achse blockiert. Die Lagerbüchsen klemmen jetzt fest auf der Achse und das Lager schleift quasi im O-Ring. Das erhöht natürlich den Anlaufwiderstand und die Elektronik geht dann automatisch in den Sicherheitsmodus.

    Also, bevor ihr hier unnötige Kosten verursacht, bitte mal die Pumpe komplett zerlegen. Wartungsanleitungen findest Du hier, Seite 4+5 ..... http://royalexclusiv.net/images/content…wartung_deu.pdf ....... wie die Reinigung der Lager genau durch zu führen ist.


    Grüße ... Klaus

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    genau, wir wollen euch zeitlich entlasten, damit die strömungspumpe schneller fertig wird. :winking_face: kleiner scherz, ihr braucht nicht darauf antworten.

    Danke, aber wir sind permanent überlastet.... Aber heute hab ich erfahren, dass nächste Woche die erste Steuerung für die 12 Volt Pumpe bei uns eintreffen soll. Dann geht´s endlich weiter..... Unser Elektronic-Entwickler ist wirklich ein Ass, aber Termine ist so eine Sache mit ihm.... 6 Monate in Verzug !! ..... Aber er hat all meine Wünsche in die Tat umgesetzt....

    Grüße ... Klaus

    Ich selber würde auch nur die X-Profile nehmen. Diese Stöpsel - Aluvierkantrohr-Untergestelle kann ich nicht empfehlen. Alles was man hinterher noch mühselig mit Holzplatten auskleiden muss, um überhaupt so etwas ähnliches wie Verwindungssteifigkeit zu bekommen, ist nicht geeignet.
    Sehr gute Erfahrungen haben wir mit der Fa. Item gemacht. Die Teile sind sehr gute Qualität. Auch Bosch-Rexroth hat sehr gute Profile..... Entscheidend sind aber nicht die Profile, sondern die Verbindugstechnik.

    Verschweißte Stahlrohruntergestelle, richtig ausgelegt und pulverbeschichtet, oder mit 2-K PU-Lacken lackiert, sind die Königsklasse. Diese müssen aber nach dem schweissen mit Flamme und Schockkühlung, fachgerecht gerichtet werden.

    Man kann sagen, die Steckgestelle sind die preiswerte Einsteiger,- die X-Profile die Mittel,- und die verschweißten Metallgestelle, die Highendklasse. Für jeden was dabei. Gehen tun sie alle....


    Grüße ... Klaus

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    Vielleicht hat der Threadersteller ja auch ein bisschen Kohle von der Konkurrenz für seinen Post bekommen


    Na,na,na... also, von uns jedenfalls nicht :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Aber die Düse .... sieht so aus, dass sie aus einem 3-D Drucker kommt, daher auch die rauhe Oberfläche. ?

    Grüße ... Klaus
    ...

    Abschäumung und Nitrat/Phosphat hat nicht unmittelbar was miteinander zu tun und ein Abschäumer holt beides auch nicht raus. Lediglich die Vorstufen der beiden, bevor sie sich zu Problemstoffen umwandeln, kann ein Abschäumer erfassen. Entscheidend ist oft auch die Durchsatzgeschwindigkeit im Filter....

    Grüße .. .Klaus

    Danke für den Link,....

    Also, weder der Abschäumer noch die Pumpe stammen von Royal-Exclusiv, denn ein Multi-Wing Laufrad haben wir nie gemacht. Vlt. ist nur der Motorblock von uns, aber als Red Dragon Pumpe, dürfte das Teil nicht in Ebay-Verkaufsaktionen beschrieben werden, weil der Name markenrechtlich geschützt ist und die Pumpe weder einen Aufkleber noch sonst irgendwelche Merkmale einer Red Dragon aufweist......... Das sieht eher nach einem Gerd-Witt Abschäumer, -und Pumpe aus....


    Grüße ... Klaus

    Hi Marco ...

    tolles video.. genau so sieht es auch aus, wenn ich 2 Meter vom Pissoir stehe und übe :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: Nein, wirklich schön gemacht. Respekt ....

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    Seit ganz weg vom Anlagenbau? Ich habe mir immer gedacht ihr macht das immer noch....


    Hi Christian...


    ja, wir haben vor 2-3 Jahren den Anlagenbau ganz dran gegeben... die ewige Rumgurkerei quer durch die Kontinente, war mir zu stressig. Haben wir 25 Jahre gemacht. ... wir haben uns jetzt spezialisiert auf die Herstellung hochwertiger Meerwasserkomponenten... Da bleibt keine Zeit mehr für Anlagenbau.


    Grüße ... Klaus

    Hi Thorsten ..

    man kann nicht so einfach eine andere Abschäumerpumpe verwenden. Es hat schon seine Gründe, wenn die Luftleistungen je nach Modell, angepasst sind. Die Abschäumerpumpe muss in etwa der jeweiligen Konstruktion des Abschäumers, angepasst sein. Regelbare Pumpen sind dann ein Muss, für solche Umrüstaktionen.

    Grüße ... Klaus

    Hi Basti....


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    Welche Pumpe aus eurem Sortiment würden Sie mir denn Empfehlen??


    Ich versuche bei solchen Diskussionen weitesgehenst keine Werbung in eigener Sache zu machen, auch wenn das manchmal nicht zu 100 % gelingt. Da wir uns hier im freien Teil des Forums befinden, kann und möchte ich Dir darauf keine Antwort geben. Bitte stell die gleiche Frage in unserem Herstellerbereich, dann antworte ich gerne....


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    und teilweise scheinen ja auch die Emotionen überzusprudeln.

    Ne, das nennt sich *lebendige* Diskussion .... :grinning_squinting_face: auch in Foren kann man eine gepflegte Streitkultur pflegen. Nur wenn es persönlich wird, klink ich mich aus.


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    Gerade diese tollen Diskussionen machen für mich dieses Forum aus. Einer der Hauptgründe, warum ich trotz MW-Pause auch weiterhin täglich hier sein werde. Dieses Forum sucht qualitativ seines gleichen.


    Na, das ist doch mal ein Kompliment.... ein Forum zeichnet sich aus, durch seine Mitglieder, die nicht nur lesen, sondern auch schreiben können :grinning_squinting_face: Ich bin immer wieder überrascht, wie viele in diesem Forum mitlesen ....


    Grüße .. .Klaus

    ..

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    Was würden Sie denn sagen so aus dem Bauch heraus geschossen was eine vergleichbare LowCost Pumpe in Deutschland hergestellt, kosten würde? Ich denke mal unter 200-250€ würde man nicht kommen.


    Selbstkostenpreis ... ja, das könnte man hinbekommen, aber nicht VK...... ein nicht unwesentlicher Teil machen ja auch die Entwicklungskosten einer DC-Pumpe aus. Softwarekosten in Deutschland sind um ein vielfaches teurer als in China. Werkzeugkosten in China kosten weniger als ein Drittel. Aber qualitätsmäßig kommen sie nicht annähernd ran an deutschen Standart. Ich hab´s selbst erlebt....


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    Der wird der "Profi" wohl mündig selbst entscheiden. Meine Variante wäre da eher gewesen: Jabeo Pumpen sind durchaus ein attraktiver Einstieg um kostengünstig in den Genuss von einfachen und steuerbaren DC Niederspannungs Pumpen zu kommen. Anwender die eher Ihr Augenmerk in Richtung höchste Effizienz, leiser Betrieb, modernste Steuerungs Techink & stufenlose Regelbarkeit sowie präzise solide deutsche Verarbeitung mit verlässlichem Service und Ersatzteil Versorgung legen werden mit diesen Pumpen auf Dauer nicht glücklich werden.

    Genau so sehe ich das auch... jeder Zoohändler sollte den Kunden die Möglichkeit geben, selbst zu entscheiden. Man sollte die Einsteiger, Mittelklasse und die HighEnd Klasse am Lager haben. Und die Pumpen sollten den geltenden Normen entsprechen, die hierzulande verkauft werden....
    Und da landen wir wieder beim Threadstarter, denn genau das waren die Jebao Pumpen der ersten Generation nicht. Ob es heute noch so ist, kann ich nicht bestätigen. Trotzdem sollte eine Pumpe länger laufen, als nur ein paar Monate.....


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    Macht doch einfach mal einen Energie Effizenz Rechner als Java Script in euere Shops dann sieht man ganz schnell wie schnell sich gutes Design über Energie Verbrauch amortisiert, vor allem bei der hoch beschworenen Langlebigkeit. Das gleiche mache ich gerade für LEDs ist ja auch immer so ein beliebtes China Thema was sich nicht direkt erschließt.


    Gute Idee.... das werd eich gleich malnächste Woche unserem IT-Guru als Anregung mit geben .... :smiling_face: Danke für den Tip ....


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    Na die hier :grinning_squinting_face: Oder hast Du sie etwa verkauft :winking_face_with_tongue:


    Ja, die habe ich leider vor einem Jahr verkaufen müssen, weil meine Ex da nicht hin wollte. Ich hätte das kernsaniert und als Wochenendhäuschen genutzt.... War eine traumhafte Allein-Lage in der Südeifel, mit Bachlauf und riesengroßen, über 100 Jahre alten Bäumen auf dem Grundstück....Hab das 10 Jahre gehalten, aber die Weiber mögen nun mal keine Schlangen, Spinnen, Hornissen und so weiter... :face_with_tongue:


    Zitat

    Mit fröhlichem Halbwissen ....

    Nicht so untertreiben, Herr Hammermann .... :grinning_squinting_face:

    Grüße aus Köln ... Klaus

    Hi Marc ...

    so, jetzt hab ich etwas Zeit .... und man sieht, Du scheinst aus dem Fach zu kommen, kennst dich zumindest aus. Da macht eine wie auch immer geführte Diskussion direkt mehr Spaß, als auf Kommentare zu antworten, dass in D. produzierte Pumpen, preislich deutlich überzogen wären.

    Okay, dann mal los : ....


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    sollten Sie jetzt über eine BLDC Steuerung mit Sinoider Pulsweiten Modulation reden sowie Ersatz des Hallsensors durch Messung der Induktionsspannung der nicht bestromten Spule, gebe ich Ihnen recht das dies neuer um nicht zu sagen "State of the Art" und effektiver als eine einfache 6 Schritt Trapetz Steuerung.


    In bin selbst nicht die hellste Kerze am Christbaum, was Elektronik angeht, aber so einiges hat unser Steuerungsbauer und Softwareguru mir erklärt. Auf Deinen obigen Satz muss man unterscheiden, was das Verfahren überhaupt ist, was deutsche Hersteller verwenden. Ein BLDC oder ein PMSM Motor, denn ein reiner BLDC Motor verwendet keiner hier, sondern PMSM (Permanetmagnetischer-Synchron-Motor. Hallsensoren, Weggeber ect. verwendet keiner. Also wir haben somit denn wohl *State-of-the-Art* Antriebe ? :grinning_squinting_face:

    BLDC können sehr hohe Drehzahlen, haben aber kaum Drehmoment. Die Grenzen zu BLDC und PMSM sind fließend und unterscheiden sich nur in Details.
    Dann muss man noch unterscheiden, in welchen Taktfrequenz ein Motor betrieben wird. Je höher die Taktfrequenz, desto ruhiger der Lauf, aber um so höher die Fehlerstromrate, die am Ende aufwendig wieder mühselig runter gedrückt werden muss, um die hiesigen Normen zu erfüllen.

    Die Anzahl der Pole ist auch ein wichtiger Punkt... je mehr Pole, umso höher die Dynamik... in der Regel verwendet man 2, 4 oder 8-polige Magneten..... viele Pole bedeutet zwar ein hohes Drehmoment, bedeutet aber im Teil-und vor allem im Vollastbetrieb, elektronische Geräusche in einer sehr unangenehmen Frequenz... die sind anders zu bewerten, als die PWM, also Rechteck, Trapez oder Sinuswellenansteuerung.

    Am geräuschärmsten ist die 2-poligen Rotorentechnik, die aber einen aufwändigen Stator benötigen. Diese Teile sind im Vollastbetrieb nahezu geräuschlos, können dafür aber z.B. nicht im 1-Sekundentakt pulsen....

    Zu einem Punkt möchte ich noch was anmerken... und zwar Dein der Vergleich mit einem AC-Motor und einem DC-Motor hinkt. An einem AC-Motor gibt es nur zwei Bauteile, die über den Jordan gehen können : ... die Wicklung und der Kondensator. Das wars ... bei einem DC Motor in deutscher Bauart, sind es aber schon zw. 50 bis 100 elektronische Bauteile, die kaputt gehen können. Somit ist ein DC-Motor ganz anders zu bewerten, als eine AC-Maschine.

    Ich habe schon 2007 erkannt, dass diesen Antrieben in der Aquaristik die Zukunft gehört denn nicht nur die Effizienz ist deutlich besser als bei einem AC-Motor, sie sind auch, wenn sie richtig gemacht sind, auch viel leiser. Das ist das K.O Kriterium schlechthin in der Aquaristik: ... die Lautstärke.
    Und wenn ich jetzt die Reispumpen hier vergleiche, die in diversen Foren als leise bezeichnet werden, kann ich nur mit dem Kopf schütteln .... wie das bei Entwicklungen so üblich ist, haben wir sämtliche Mitbewerberpumpen hier und testen die durch. Wenn unser Firmenradio, welches in 2 Meter Entfernung verrückt spielt und mein Hund Purzelbäume schlägt und abhaut, weil ich die Pumpen eines bestimmten chinesischen Herstellers einstecke, dann weiß ich was Sache ist.... und wenn diese Pumpen schon im Teillastbereich extrem laut pfeiffen, weiß ich nicht, wie man *leise* definieren soll und noch unerklärlicher ist mir, mit welcher Berechtigung auf den Pumpen diverse Zertifikate, aufgedruckt werden.... zumal man ja weiß, was CE in China heißt....


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    sollte er dabei so kalkulieren und konstruieren das viel im Grenzbereich der Bauteile liegt und verwendet er dann auch noch den billigsten Kondensator dann ist das Ende der Baugruppe nach Ablauf der Garantie Zeit besiegelt.


    Also, ich kann hier nur für uns sprechen... wir haben unsere RD3 Baueile so ausgelegt, dass sie 50 % höher belastet werden können oder könnten. Bei der 230 Watt sogar 120 %, denn da verwenden wir für 110 Volt/60 Hz, die gleiche Baugruppe für 230 Volt/50 Hz und deshalb muss die Elektronik deutlich höher ausgelegt sein, als bei 230 V/50 Hz.... 110 V/60 Hz ist eine so richtig sch...s Spannung .... Wir beschränken und schützen unsere Elektroniken grundsätzlich in der Wattage. Bei 230 Watt, z.B. ist Ende.. oder bei 80 Watt, je nachdem. Überlast, blockaden, Trockenlauf, alles berücksichtigt. Selbst eine zunehmende Verkalkung einer Pumpe erkennt die Elektronik. Ist ein Grenzwert erreicht, schaltet die Pumpe ab, um die Elektronik zu schützen.... gerade die Y-Kondensatoren sollte man großzügig überdimensionieren....


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    ich habe eben mal meinen Jabeo Controller zum Spass aufgeschraubt und musste entsetzt feststellen da ist ja gar nichts drin was kaputt gehen kann! Da sind ist gerade mal ne einseitig bestückte Platine hat ca. 8 Bauteile drin.


    Du hast nur das Poti aufgeschraubt... die Hauptplatine ist in der Pumpe vergossen... und genau da sitzt auch das Problem dieser Pumpen und warum sie so oft ausfallen. Aber das schreib ich hier nicht, denn auch die Kameraden im Reisland können hier mit lesen :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: Das sollen die mal schön selbst rausfinden, wo der Fehler liegt... Alle deutschen Hersteller gehen einen anderen Weg . .. die gesamte Elektronik wurde ausgelagert und in einen extra-Kasten eingebaut. Das hält zum einen die Wärme vom Wasser fern und zum anderen, muss man nicht gleich die komplette Pumpe entsorgen, wenn mal ein Bauteil in der Steuerung kaputt gehen sollte. Da tauscht man die Platinen aus und fertig. Zumindest unsere sind Anschluss-seitig alle mit Steckverbindungen ausgestattet und können getauscht werden. Da wurde extra nichts fest verlötet, eben genau aus diesem Grund.... Das diese Bauweise natürlich den Preis einer solchen Konstruktion nach oben treibt, sollte auch klar sein.... allein diesen Kasten zu verdrahten und die Platinen gekühlt am Boden zu befestigen, macht viel mehr Arbeit, als die Platine einfach zu vergießen.


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    Da bin ich sowas von still, weil gar keine Ahnung von Strömungslehre und schenke Ihnen da vollstes Vertrauen! Ich finde ich es toll das Sie wohl selber im Spritzguss produzieren und sich damit alle Design Möglichkeiten offen halten und auch solche hoch qualitativen Produkte herstellen können!


    Also, bei der Hyrdraulik kann man ganz immens puschen, wenn man weiß wie... :smiling_face: gerade der Impeller und noch mehr beim Pumpenkopf gibt es enormes Potenzial !!! Das ist auch eine der Gründe, warum wir bei der 230er *keine* Spritzgussköpfe verwenden, denn wir haben ein 3-D-Pumpenkopf designt, mit Hinterschnitten die Werkzeugmäßig nicht oder nur mit enormen Aufwand machbar sind. wir drehen/fräsen die Teile alle selbst, was leider auch sehr aufwändig ist. Nur ein Beispiel : ... Ansaug-udn druckseitig haben alle pVC-Verschraubungen einen Bund, wo das eingeklebte Rohr anstößt. Leider ist genau an dem Punkt ein Absatz von ca. 5-6 mm, bis zum Ende der Verschraubung. Dreht man diesen Absatz weg und sorgt dafür, dass innen eine durchgehende Fläche bis um Impeller entsteht, bringt das satte 300-400 Liter mehr Flow.... das nennt man bereinigte Wirbelstromverluste. Genau an solchen Punkten kann man immens die Leistungen steigern. Und natürlich an der Art und Form der Impeller. Die 230er macht bei 50 Watt fast 12.000 Liter Flow....

    Die Reispumpen machen sich diese Mühe nicht und haben keinen hohen Wirkungsgrad. Mit einfachen, offenen Impellern, bekommt man das nicht hin. Aber das ist schon so, wie Du schreibst : ... dafür sind sie ja auch nicht gemacht....

    Das könntest Du jetzt schon einfacher haben : ... ein Rohr im Kreis verlegen und alle paar cm ein 10mm Loch bohren und ein 10er Röhrchen einsetzen... klappt wunderbar, das hab ich schon vor vielen Jahren gemacht um gerade im Bodenbereich an der Frontscheibe von vorn nach hinten, Strömung zu bekommen.... aber es muss ein geschlossener Kreislauf sein, ergo eine Ringverrohrung..... wenn Du nur ein Rohr nimmst was am Ende zugestöpselt ist, hast Du am Ende des Rohre sehr viel Rückstau und aus den äußersten Enden kommt 80 % Wasser, aus den vorderen Rohren, fast nix, raus....

    Grüße ... Klaus

    Bin dran...

    muss grad was am umstricken... nachdem ich was bei NTV gesehen habe und zwar die Brunnen-Wasserspiele in diesem Buj Al Arab Hotel in Dubai..https://www.youtube.com/watch?v=-phEQqflrRY.......da wurde berichtet, wie man die Fontänen kerzengrade bekommt, ohne jegliche Verwirbelungen, ergo die *perfekte* laminare Strömung... sie haben das Wasser vorher in ein konisches Rohr geleitet, was innen mit vielen kleinen Rohren ausgekleidet war. Das Wasser wird dann gezwungen, kerzengerade wieder vorne auszutreten. Perfekt !! Danke für die Hilfe...


    Neben der gelochten Seitenscheibe werde ich noch eine Platte ausprobieren, mit ganz vielen eingeklebten Röhrchen, anstatt Löchern... der Kasten ist ja 3 cm tief, vlt. reichen ja 2 cm innen lange Röhrchen....wenn nicht, lass ich die noch 2-5 cm ins Aquarium ragen....die perfekte Anzahl udn die Länge der Röhrchen sowie der Druck in der Kammer wird der Schlüssel zum Erfolg sein.....

    Sollte das Experiment erfolgreich verlaufen, steigen wir vielleicht wieder in den Anlagenbau ein, aber nur komplett-Systeme bis max. 160 cm Länge....


    Grüße ... Klaus

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    Von RE gibt es momentan nur eins, das ich möchte. Deine MÜHLE :grinning_squinting_face: Da werde ich doch noch neidisch :grinning_squinting_face:


    Hey, Du altes Foren-Fossil :grinning_squinting_face:

    Was meinst Du denn mit Mühle ? Steh grad auf dem Schlauch .. :confused_face:


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    Und Jabeo hin oder her wer baut denn endlich mal einen Treiber den man vernünftig extern steuern kann mit einer offenen Schnittstellen Beschreibung, ne blöde galvanisch getrennte Schnittstelle kann doch nicht so schwer sein das sind Bauteile für 8 Euro um entweder USB, eine 10V oder RS485 Schnittstelle anzubieten.


    Hi Marc,

    da antworte ich gern morgen mal ausführlich drauf....auch auf Toni sein Statment..... und hey,... die Speedy 80 Watt und die neue 230 Watt hat das doch schon... offene 10 Volt Schnittstelle, extern zu steuern und regeln, galvanisch getrennt ... die 230er hat sogar W-Lan an Bord... :face_with_tongue:

    Grüße ... Klaus

    Zitat

    wenn ich die EK-Preise der RD3-50 Watt anschaue, dann musst Du ja bei jeder Pumpe, nur für die Teile, kräftig draufzahlen :winking_face_with_tongue:


    @Klaus...

    draufzahlen nicht gerade, aber eine goldene Nase verdienen wir uns garantiert nicht ... und glaub mir mal :.. die 12 Volt Titanpumpe macht wirtschaftlich für uns keinen Sinn... die mach ich aus Leidenschaft und für Leute, die so eine Arbeit auch noch zu schätzen wissen.... also, Riesenstückzahlen werden das garantiert nicht....


    Grüße .. .Klaus

    Hi Stefan,


    ich reagiere doch nicht heftig, nur ich würde schon gerne wissen, warum die Teile *überzogen* sind. Im Vergleich zu einer China-Pumpe mag das vlt. auf den ersten Blick so aussehen, aber die wahren Werte sieht man nicht immer auf den ersten Blick ... und wenn ich Industriepumpen vergleiche, die in ähnlicher Bauteilequalität gefertigt werden, die kosten dann das drei bis vierfache... daher wundert mich Deine Aussage halt ein wenig.... denn an einer RD3 ist sehr viel Titan verbaut, ein exotisch teures Metall, auf das andere gern verzichten. Nur sehr teure Industriepumpen verwenden für ihre Rotorummantelung und den Stator, sowie die Gleitlageraufnahme 3-D Titanteile.... Aber nur so, bekommen wir die Pumpen extrem leise.... und das ist leider nicht billig. Auch für uns nicht.

    Grüße .. Klaus

    Basti...

    ich hab Dich schon verstanden.... :smiling_face: ich bin nicht pampig, ist so meine Art sehr direkt und manchmal undiplomatisch zu antworten. Aber wer mich kennt, weiß dass ich nicht so bin, wie ich manchmal rüber komme :grinning_squinting_face: und klar.. bist herzlich eingeladen wenn Du mal in der Nähe bist.. Spätestens Karneval ist ja die halbe Republik in Kölle ...

    Zitat

    er meint wahrscheinlich die leitenden Angestellten und nicht die Inhaber, und somit die 1% Regel vom BLP.

    die Inhaber haben die in ihren Garagen und fahren nicht in die Firma mit solchen Autos. Dafür nimmt man den Passat :winking_face:


    Grüße .. Klaus

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    weil sie null Bock haben die Fantasiepreise zu versteuern


    Jetzt wird´s haarig. :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: also, die ich kenne fahren Premiummarken, weil das ganz tolll das Ergebnis drückt, sprich das Finanzamt wird beteiligt, oder anders ausgedrückt: .. man kauft so teure Autos, um das Betriebsergebnis zu drücken, denn man kann das absetzen.
    Und die Premium-Marken, Mercedes, Porsche, VW und Audi haben alles, aber keine Absatzprobleme... BMW hatte ein Rekord-Ergebnis... Der Maschinenbau im übrigen auch....


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    Das gab's doch schon und der Besitzer der mit gebrachten Jebao sagt genau das Gegenteil


    Wenn Du Andreas meinst, dann frag ihn noch mal. Wenn eine 12.000 Liter Pumpe nur 9250 Liter bringt ist das prozentual wie viel weniger ? Und über das Khz-Pfeiffen hat er Dir sicher auch was erzählt ? Oder warum er die Jebao ausgemustert und eine RD3 Speedy gekauft hat. Die Jebao würde nie im Leben durch eine EMV-Prüfung kommen....aber nicht meine Baustelle.

    Grüße .. Klaus

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    hat lediglich den Marktzugang in Deutschland für Jebao geöffnet und das macht nun Druck auf andere Hersteller!


    Nein, ganz sicher NICHT ... wir würden niemals versuchen in ein Segment zu gehen, was hervorragend von Billiganbietern raumfüllend besetzt ist. Daher fühlen wir uns nicht angesprochen ....


    Zitat

    Jebao ist ja keine kleine Pimpelbude sondern eine sehr Große und auf Pumpen Spezialisiert


    Aber das heißt ja noch lange nicht, dass sie deswegen gute oder qualitativ hochwertige Pumpen bauen. Ich habe diese Teile hier. Möchtest Du sie mal auf unserem Leistungsprüfstand sehen ? Glaubst Du, die
    bringen das, was auf den Aufklebern steht ? Komm vorbei, Du bist eingeladen, Kaffe gibt es auch :winking_face: .... Fakt ist, dass Jebao in den USA Pumpen mit gefälschten Prüfsiegeln verkauft hat. Ob es heute noch so ist, kann ich nicht bestätigen. Fakt ist auch, dass dieser Hersteller nicht glänzt durch Eigenkreatioenn, sondern durch dreistes nachbauen bewährter, zum Teil patentrechtlich geschützter Produkte. Punkt-Aus.


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    Aber auch unser Hersteller und Händler sind nicht ganz unschuldig, ich komme aus einem technischen Beruf und arbeite täglich mit Herstellern von Präzisionsmaschinen, darunter auch Pumpen und muss ehrlich sagen, die Preise von Abyzz und RE sind schon deutlich überzogen, aber es gibt halt keine wirkliche Alternative.


    Wie kommst Du denn auf das schmale Brett, das unsere oder Abyzz Preise deutlich überzogen wären ??? Begründe das mal bitte !! Also, wenn Du wirklich mit Präzisionsmaschinen und Industriepumpen zu tun hast, dann wundert mich diese Aussage sehr... ich vermute mal, dass du noch nie eine RD3 Pumpe oder Abyzz von innen gesehen hast . :loudly_crying_face:

    Ich kenne den deutschen Industrie-Pumpenmarkt sehr genau, wöchentlich erhalten wir Fachmagazine im Abo über Industriepumpen und ich bin auch auf fast allen Pumpenmessen unterwegs um Zulieferer ausfindig zu machen. Zuletzt auf der SPS in Nürnberg, die K-Tech, Achema oder die Ish in Frankfurt......

    Du solltest auch nicht vergessen, dass wir und Venotec eine sehr hohe Fertigungstiefe haben und Angestellte, die keine Leiharbeiter sind. Bei uns arbeiten allein drei Mitarbeiter, die einen Meistertitel führen. Unsere Komponenten, bis auf die Titanschrauben und Magnetsegmente, kommen zu 100 % aus Germany. Die Wertschöpfungskette wird also hier generiert. Selbst die Platinen werden in D bestückt. Für die Werkzeug-und Investitionskosten der RD3 Pumpenserie, da bauen andere ein Haus für.


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    ....aber es gibt halt keine wirkliche Alternative


    Und warum ist das so ? Weil die meisten glauben, nur auf der Billigschiene einen reißen zu können um richtig Umsatz machen. Das große Heulen kommt, wenn die Teile dann noch in der Garantiezeit kaputt gehen und man muss Ersatz leisten... und bei den Chinesen wird Garantie mit etwas anderem verwechselt, nämlich neu kaufen....


    Die Kunden, die unsere Produkte kaufen, haben in aller Regel auch mal billig angefangen und irgendwann kaufen sie sich Produkte von uns wenn sie es leid sind, mit Billigprodukten. Andererseits kann ich auch verstehen, dass jemand, der nicht gut verdient, sich hochpreisige Produkte nicht immer leisten kann oder will oder alternativ ganz mit dem Hobby aufhören muss. Daher sehe ich die Billigkonkurrenz nicht als direkten Wettbewerber, sondern als Ergänzung zu hochpreisigen Produkten, die es den Leuten ermöglicht, ihr Hobby zu betreiben trotzdem sie keine Spitzenverdiener sind.

    Aber eines könnt ihr glauben. .. das was eine Jebao Pumpe im VK-kostet, dafür kaufen wir nicht mal annähernd alle Komponenten für eine RD3-50 Watt, im EK, ein. Da bekommen wir grad mal den Rotor und die Wicklung....


    Es ist auch eine Ironie, dass unsere (überteuerten :grinning_squinting_face: ) Produkte reißenden Absatz in China finden, unser mittlerweile bester Exportmarkt. Auf unsere Frage an einen unserer Kunden, warum die so gut gehen in China, denn schließlich gibt es doch viele billige Plagiate in China, die ein Bruchteil kosten. Da kam die Antwort : .. Nein, die Plagiate kauft ihr im Westen. Der Chinese kauft keine Fakes, er will Originale und Qualität Made in Germany...


    Denkt mal drüber nach....


    Grüße ... Klaus


    Grüße ... Klaus

    Ja, der Thread ist schon ein Weilchen her ... es ging damals, um die Prüfsiegel auf den VG´s, die wohl alle gefälscht waren.... die Amis verstehn da keinen Spaß :winking_face: Und es ging, meine ich jedenfalls, auch um patentrechtliche Dinge.... auf beide vorgenannten Dinge, nehmen die Chinesen bekannterweise nicht so viel Rücksicht....

    Grüße ... Klaus

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    Ich finde es schade (eigentlich sche...), wenn man bei an sich guten Produkten ein paar EUR an Materialkosten einspart mit einem derartigen katastrophalen Ergebnis. Wenn ich extra teurerer Produkte von deutschen Herstellern/Firmen/Händlern erwerbe, dürfte ich eigentlich einen bestimmten Mindeststandart erwarten.


    Hi Daniel...


    es sind nicht immer die Hersteller schuld, die zum *billigsten* greifen. Manchmal ändern Zulieferer ihre Zusammensetzung oder lassen in China fertigen, ohne die Kunden auf die neue Situation hinzuweisen. Das kommt öfter vor, als man glaubt.
    Da hilft nur eins . .. testen, testen,testen. Wir haben seit vielen Jahren so einen Salzwasserprüfstand und bevor etwas bei uns in Serie geht, wird es erst mal selbst ausgiebig getestet. So manche Katastrophenszenario haben wir uns damit schon erspart. Nur in unserer schnell-lebigen Zeit, mit immer kürzeren Intervallen, bleibt für Langzeit-Tests, keine Zeit mehr und so mancher Hersteller betreibt lieber Harakiri, als selbst zu testen. Das nennt sich dann *Tested-by-Customer* ... Traurig, ist aber so.
    Wir haben z.B. für die RD3-Pumpenserie, an die 20 verschiedene Kabel getestet. Kabel die uns als Salzwasserbeständig angeboten wurden, hatten nach nur 6 Wochen Risse in der Ummantelung und Kabellitzen. Man konnte das blanke Kupfer sehen. Manche Kabel hielten 6 Monate, andere bis zu 2 Jahre. Von 20 Kabelsorten, hielten nur zwei Kabel dauerhaft Salzwasser stand. Und genau diese beiden Kabel waren, (wen wundert es) auch die teuersten. Die Krönung war, dass das Kabel, welches nach 6 Monaten sich in den Kabelhimmel verabschiedet hatte, ein Zertifikat mit geliefert wurde, was ausdrücklich die Salzwasserbeständigkeit, bestätigte. Seitdem glaube ich keinem Zertifikat mehr, ohne es selbst getestet zu haben. V4A gilt ja auch als salzwasserbeständig und ist es defintiv nicht.


    Zitat

    Selbst meine alten und neueren Heizungen von Jäger und zwei weiter Firmen zeigen nach ein paar Monaten Sirius-Beleuchtung das blanke 220V-Kabel.


    Manche LED-Lampen haben extra Pads mit UV-Licht.... UV licht schädigt fast alle Kabel. Es gibt nur wenig Kabel, die dauerhaft UV-fest sind.


    Grüße .. .Klaus

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    KLAUS.... kannst du nicht auch Heizungen herstellen :-)))?


    Oje.. nach den Erfahrungen mit unseren Elektronik-Zulieferern in den letzen 3 Jahren, wollen wir eigentlich nix mehr machen, was einen Stecker hat. Nur noch unsere RD3 Pumpenbaureihen, die 12 Volt, vlt. noch eine Touchscreen-Steuerung und danach nix mehr mit Stecker.

    Übrigens, die Erfahrungen mit Kabeln und deren Haltbarkeit konnten wir zum Glück noch im Protoypenstadium lernen : ... es gibt wirklich wenig Materialien, die absolut salzwassertauglich sind. Wie so oft im Leben, ist das teuerste Kabel, z.B. von Lapp oder Eupen, auch das Beste, zumindest, was Kabel anbelangt. Wir haben sogar Silikonkabel getestet, die waren ganz schnell hinüber. Absolut unverständlich, dass namhafte Hersteller heute noch PVC-Kabel verwenden. Verschiedene Gummikabel haben sich bei unseren Versuchen, erst nach knapp 2 Jahren, aufgelöst, bzw. Risse bekommen. Nur bei einem Hersteller waren die Gummikabel nach 2 Jahren noch wie neu. Wenn Bewegungen im Spiel sind, wie bei einem OsciMotion, geht gar nichts anderes als PU-Kabel.....

    Grüße .. .Klaus

    Nicht Technik entscheidet, ob man ein perfektes Meerwasserbecken hat, sondern wer *vor* der Scheibe sitzt !
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    Technische Hilfsmittel, die unverzichtbar sind : ... Licht, Strömung, Abschäumung, Wasserwechsel.... Alles weitere entscheidet, wie ernsthaft und intensiv man sich mit seinem Hobby beschäftigt. Als Beispiel sei einer meiner Bekannten genannt, der Modellflugzeuge baut. Sein letztes Projekt war ein 2 Meter großes, 4-motoriges Flugzeug, was er in hunderten Arbeitsstunden selbst entworfen und gebaut hat. Sein 7-jähriger Sohn hat auch ein Flugzeug : 20 cm lang, aus Plastik mit einer Gummiflitsche... beides sind Flugzeuge, beide fliegen. Und wer hat jetzt mehr Spaß am fliegen ? Beide !!


    Grüße ... Klaus

    Hi Torsten,

    meines Wissens nach, gibt es eine spanische Firma, die gebogene Frontscheiben herstellen. Ich war bei einer Auslandsmontage in einem Aquariumfachbetrieb dabei, wo ein LKW genau solche Scheiben angeliefert hat. Der Besitzer meinte, die werden in Alicante hergestellt. Kannst Dich ja mal schlau machen, wo genau die sitzen. Die Scheiben waren 15mm stark und es sollten Poolbecken werden, also ohne Streben. Die fertigen Becken sahen wirklich spitze aus. Muss nicht immer alles aus China kommen :winking_face:

    Zitat

    Naja, Du hast Dir eine eigene Portalfräse gekauft,


    Nicht nur eine, im März 2015 kommt die zweite Portalfräse, von der Firma Portatec.... dann haben wir zwei + die beiden Hurcos... und es wird langsam eng hier....


    Sagen wir es mal so, Torsten : .. nicht DU bestimmst, was gemacht wird, sondern der Kunde. Hab ich auch lernen müssen .. :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Grüße ... Klaus

    Hi Torsten...

    wenn nach nur 8 Wochen die Kabelisolierung gerissen ist, wurde wahrscheinlich eine PVC-Ummantelung verwendet worden oder Gummibasiertes Kabel mit hohem Anteil an PVC.... Nogo in Meerwasser, denn die gehen ganz schnell kaputt, weil die mit Weichmachern gefüllt sind. So hergestellte Kabel sind nach kurzer Zeit, ausgelaugt und die Kabel verhärtet. solche Kabel reißen dann sofort bei der geringsten Bewegung. Diese Kabel sind sehr preiswert, aber eben nicht Salzwasser geeignet. Es gibt Gummikabel, die auch Meerwasserfest sind Da müsste dann auf dem Kabel ein HQ7 XXX stehen und explizit für IP68-Anwendungen geeignet sein. Noch besser, man verwendet gleich PU-Kabel, wie sie in hochwertigen Pumpen, eingesetzt werden. Die sind allerdings dann auch die teuersten Kabel, halten aber auch in der *Problemzone* stand, also da, wo die Kabel aus dem Wasser kommen und zusätzlich noch UV-Bestrahlung & Strahlungshitze, aushalten müssen. Ich vermute mal, ohne Dein Teil zu kennen, dass hier aus Unwissenheit, am falschen Ende gespart wurde. So was nennt man typische Kinderkrankheiten, was sicher beim nächsten Update, behoben wird.

    Grüße ... Klaus

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    Wie löst man das im Großanlagenbau?


    Ganz einfach : mit programmierbaren Membran-Dosierpumpen. Wir haben viele Großanlagen in den letzten 25 Jahren gebaut und in eben so vielen wird permanenter Wasserwechsel mit Dosierpumpen betrieben. Eine pumpt rein, die zweite, raus. Die Menge lässt sich am Computer einstellen, wieviel täglich gefördert werden soll. Ich habe bis dato nie eine negative Rückmeldung erhalten, was die Technik betraf oder das System des permanenten Wasserwechsels in Frage gestellt hat. Und meines Wissens nach, wurde auch kein Becken umgestellt auf monatlichen Wasserwechsel.

    Sehr gute Erfahrungen haben wir mit Membrandosierpumpen der Firma Iwaki gemacht. Teilweise laufen die Teile schon 20 Jahre und länger ohne Ausfall. Gerissene oder geplatzte Schläuche gibt es eh nicht bei Membranpumpen. Schlauchdosierpumpen haben wir nie verwendet, weil die nicht langzeitgeeignet sind. Der einzige Nachteil bei Membrandosierpumpen : ... sie sind nicht unbedingt geräuschlos. Das kann man aber umgehen, indem man die Taktfrequenz erhöht und nicht die Hübe. Wenn sie im Keller eingesetzt werden, ist es egal.

    Der Hauptgrund für permanenten Wasserwechsel sehe ich in der Kontinuität. Das Ansetzwasser wurde bei Bedarf auch aufgekalkt und mit div. Spurenelementen versehen. So kann sich das gesamte System auf die Kontinuität einstellen. Sollte der Phosphat/Nitat-Wert aus dem Ruder laufen, wird einfach die Menge des täglich getauschten Wassers, erhöht. Das ist immer noch einfacher und billiger, als mit Absorbern zu arbeiten.

    Grüße ... Klaus

    PS... hier mal ein Link für die neue Generation DC-Membran-Dosierpumpen, quasi die Königsklasse von Iwaki. Diese Teile sind geräuscharm ...http://www.iwaki.de/images/product…D%200031-03.pdf und hier ein Video der Fa. Prominent ...ebenfalls sehr gute Geräte.http://www.prominent.de/Produkte/Dosie…-DulcoFlow.aspx

    Membran-Dosierpumpen können enorme Höhenunterschiede überwinden. Man kann daher einen Ansetztank in der Garage oder sonst wo aufstellen und das Wechselwasser über 6, 8 oder 10mm PE Schläuchen, unsichtbar hinter der Sockelleisten zum Aquarium führen.

    Hi Chelmon,

    Du musst die weiße Düse etwas raus drehen. Hier mal die Bedienungsanleitung. Auf Seite 3 findest Du die Einstellungsmöglichkeiten...http://royalexclusiv.net/images/content…wartung_deu.pdf

    Wenn Du über 20 cm Wasserstand gehst, muss das Keilrohr weiter geöffnet werden. Bis max. 23-25 cm Wasserstand sollte es gehen, darüber wird es kritisch ....

    Grüße ... Klaus

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    .....ja die Deckel Werkzeugfräsmaschinen sind unverwüstlich. :grinning_squinting_face: ....


    Das kann ich bestätigen. Am Anfang hatten wir auch eine Deckel FP4 mit Dialog4 Steuerung. Und noch 2 Fräsmaschinen von Aciera. Nach den ersten Jahren haben wir aber alle wieder verkauft. Wenn diese Maschinen in der Produktion laufen, sind sie nach heutigen Maßstäben, einfach zu langsam. Und der fehlende Werkzeugwechsler war auch mit ein Grund, auf Zentren umzusteigen. Dennoch : .. Deckel Maschinen sind ein Mythos in der Werkzeugmaschinenbranche ..... und immer noch gefragt.....


    Zitat

    ....an genauso einer Deckel habe ich zwanzig Jahre gearbeitet und an einer Matsuura. Beide Maschinen haben nie einen Servicemann gesehen! Alle neuen Maschinen hatten ständig Macken, da gaben sich die Serviceleute die Klinke in die Hand. Auf "meine" beiden Maschinen lasse ich nichts kommen!


    Das kann ich bestätigen... die heutigen, neuen CNC-Maschinen sind vollgestopft mit Elektronik. Unser Dreh-Fräszentrum hat Linearantriebe und Direktantrieb, der aufwändig gekühlt werden muss. Wenn es zu Problemen bei uns kam, nie an der Mechanik, immer nur die verdammte Elektronik oder Kühlung. Und wehe, es ist mal was an der Elektronik. Dann bist Du schon 1000.- Euro los, bevor der Servicemann überhaupt den Koffer ausgepackt hat. Auf der letzten EMO wollte ich eine DMG ordern. Eher beiläufig im Verkaufsgespräch hab ich dann erfahren, dass Servicetechniker 180.- Euro/Std. bei DMG verlangen, + Mwst. Das war´s dann für uns. Irgendwo muss mal Schluss sein.


    Zitat

    Auch der Umstieg auf das Material POM bewirkt das die Nadeln gegen Einzug von gröberen Schmutzpartikeln noch unempfindlicher werden.


    Nicht nur das... POM-Material verbessert auch das Aufladungsverhalten. Die Unterschiede z.B. PE gegen POM sind gravierend, was die Abschäumleistung betrifft....


    Grüße .. .Klaus

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    Hi Stefan...

    Wow... jetzt bin ich aber baff :winking_face_with_tongue: ... vielen Dank für Deinen Erfahrungsbericht. :smiling_face: Dann hattest Du jetzt sicher ein schönes, ruhiges Weihnachtsfest ohne Brummen und Plätschern... .

    Ich kenne die Bedenken unserer Kunden, Stefan, sich Produkte aus unserem Hause, leisten zu können/wollen. Aber früher oder später, wenn man sein Hobby ernsthaft und über einen längeren Zeitraum betreibt, steigen die Kunden doch auf unsere Produkte um. Wir haben viele positive Rückmeldungen, gerade in Bezug auf die Speedy-Pumpenserie, was die Lautstärke anbelangt. Und das von Kunden, die auch schon vorher jahrelang die RD1 Pumpen hatten. Aber die RD3 sind eben eine ganz andere Liga.

    Als wir die Speedys entwickelten, war der lautlose Betrieb die Hauptprämisse, was über allem anderem stand. Jetzt, im nach hinein, hat der Aufwand sich doch gelohnt, denn die Sppedy Baureihe wurde ohne Rücksicht auf Kosten, zur Serienreife gebracht. Hauptkernpunkt für die Geräuscharmut, sind die Gleitlager und deren Fixierung, die ohne jegliche O-Ringe, in ein massives, präzisionsgedrehtes Titanteil, eingeschrumpft werden. Hier erreicht man eine unerreichte Rundlaufgenauigkeit, welches man bestenfalls in der Industrie findet, kaum aber in der Aquaristik. Somit sind wir immer noch der einzigste Hersteller, der das Innenleben komplett aus Titan fertigt und zusätzlich einen externen, Antikalkbypass einsetzt. Der Bypass hat nicht nur die Aufgabe, die Wartungsintervalle rauf zu setzen, sondern vornehmlich die Lager zu spülen. Die Zwangsspülung ist auch mit verantwortlich, dass die Pumpen so leise laufen, denn gut geschmierte Lager, machen keine Geräusche. Auch die Spritzgussteile, wie die Lagerscheiben, die Impeller, werden alle auf Übermaß hergestellt und dann mit sog. Nullerpassungen, auf die Pumpen angepasst. Jede einzelne !! Und das geht nur in Handarbeit. Jedes Teil wird einzeln vermessen.

    Natürlich sind noch andere Faktoren wichtig, um eine leise Pumpe zu bekommen. So z.B. die Software & Ansteuerung des Rotors mit SineWave Signalen und nicht mit mit SquareWavesignal, was sich bemerkbar macht durch ein penetrantes Pfeiffen) im Khz-Bereich. SineWave Module kosten dafür auch das dreifache, gegenüber SquareWave....

    Überrascht bin ich immer wieder, wie wenig Leute das *abgesperrte-System* kennen. Wer das richtige Verhältnis findet, zwischen Ablaufkammerhöhe, Rohrdurchmessern, Pumpe und Filtervolumen, der wird nichts mehr hören. Es ist kein Hexenwerk, ein Aquarium nahezu geräuschlos zu bekommen. Hier sind aber die Anlagenbauer-und Beckenkleber in der Pflicht.

    Alles in allem, werden wir weiter auf diesem Niveau arbeiten. Aktuell werden grad die Pumpengehäuse für die 230 Watt Speedys produziert. Die Teile werden aus massiven 120 mm PVC-Vollstäben auf unserem CNC Dreh-Fräszentrum in einer Aufspannung, mit Rückseitenbearbeitung, hergestellt. Ich sollte mal ein Video von der Bearbeitung machen. Die Teile sind auf 1/100 mm genau gedreht. Und die 230er wird genau so leise werden, wie die 80 Watt Speedy, was eine Herausforderung ist, denn immerhin leistet sie fast das dreifache an Flow bei doppeltem Druck als die 80 Watt RD3. Meines Wissens nach, verwendet KEIN Hersteller massive Pumpenköpfe mehr für Unterwasserpumpen. Aber der Unterschied zu einem Spritzgusskopf und einem Pumpenkopf aus massivem Material, ist gravierend, gerade in Bezug auf die Fließgeräusche.

    Grüße ... Klaus