Beiträge von klaus Jansen

    @Bernhard,
    ich meine auch, das der Sander am Besten mit Ausströmersteinen umzurüsten ist. Eine Umrüstung auf Injektor-oder Dispergatorbetrieb würde ich von abraten, da in der Regel keine Kenntnisse vorliegen, über welche Luft-und Wassermengen, der jeweilige Schäumer, zu betreiben ist. Wir haben selber genügend Abschäumer umgerüstet auf Red Dragon Bubble-King Betrieb und lernen dürfen, dass eine Umrüstung selten erfolgreich war und immer mehrmals Modifikationen, nach sich ziehen, bis das Teil zufriedenstellend läuft. Das Ganze ist für den Kunden, sowohl auch für uns, eine unbefriedigende Lösung. Und aus diesem Grunde, kann es u.U. sinnvoll sein, sich wieder von etwas zu trennen, wenn ein Umbau sich wirtschaftlich, nicht lohnt.

    Grüße ... Klaus

    [quote]Original von Frank Bissinger

    Bei den "BubbleKing"-Referenzschäumern habe ich von Problemen beim Service (Ersatzteilversorgung) gehört
    Ich könnte auch kurzerhand die Eheim gegen eine geeignetere Pumpe mit "richtigem" Nadelrad austauschen - was würdet ihr mir (im Zusammenhang mit der bestehenden Lösung - siehe Bilder) empfehlen ?

    Greetz Frank

    @ Hallo, Frank.
    ich glaube nicht, dass wir Ersatzteilprobleme haben, da wir alle Ersatzteile zu hunderten am Lager haben.. :] Wir haben lediglich Lieferzeiten für komplette Abschäumer, aber nicht für Ersatzteile..

    Eine Eheim oder sogar eine Red Dragon Bubble-King, würde Dir auch nicht weiterhelfen, da beide Pumpen nicht für hohe Wassersäulen ausgelegt sind. Du wirst also schon entweder auf die klassische Sander Injektormethode oder mit Ausströmersteinen, zurückgreifen müssen.

    Um den Gegendruck zu verringern, ist es möglich, zumindest bei einer Red Dragon, die Pumpe an einer höheren Stelle einzudüsen und nach unten zu leiten, so wie wir das mit einem Schäumer gemacht haben, der 130cm hoch war. Aber auch davor würde ich dir abraten, da das Steigrohr Deines Sanders, auch auf die Luftleistung einer Dispergatorpumpe, abgestimmt sein sollte.
    Alles in allem, würde auch eine Modifizierung Deines Schäumers auf heutige Dispergatortechniken, eine Bastelarbeit darstellen, mit evtl. unbefriedigendem Endergebniss, so dass ich auch Dir empfehlen würde, das Teil wieder in Ebay zu verkaufen. Eine Aufrüstung mit Injektorbetrieb hieße einen Stromverbrauch von über 500 Watt zu akzeptieren. (Treiber-und Injektorpumpe) Umrüstung auf Ausströmersteinen, bedeutet ständiges Steinewechseln und nachstellen des Schäumers, ist aber wahrscheinlich die preiswerteste Lösung...

    Grüße .. Klaus

    ..... Geduld ist einer der Wege... :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: (japanisches Sprichwort... )

    es sind noch einige Restarbeiten zu machen, z.B den Boden ausschäumen und bei 160cm Wassertiefe nicht so einfach zu machen... :].... mehr später... :grinning_squinting_face: (Wochenende ??)

    Klaus

    Peter,
    das Trägermaterial sind Multiplexplatten die innen komplett mit 8-10mm dicken PVC-Platten, ausgekleidet und extruderverschweißt sind. Die Verkleidungen sind heute ebenfalls auch aus Kunststoffplatten, einem neuartigem, geschäumten PVC-Basismaterial, welches theoritisch sogar Unterwasser verwendet werden kann. Also, nie mehr aufquellen kann, wenn es denn mal nass geworden ist.
    Die Verbindung/Abdichtung Glas-Kunststoff ist ein Betriebsgeheimniss.. :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :D, der Vergleich Glas-oder Plexiglasbecken greift erst ab einer Beckengröße ab 2.000 Liter aufwärts, zugunsten der Multilayer-Bauweise.
    Ich stelle in Kürze hier ein neues Posting ein, von einer 60.000.- Euro Komplettanlage vom Allerfeinstem... Da kannst Du dann den Stand der Technik von heute/Royal-Exclusiv, erkennen, im Besonderen auch eine neue Strömungspumpengeneration (keine Silver-Dragon´s) von externen Propellerpumpen mit Intervallregelung. Das Becken wird erstmalig hier im Forum zu sehen sein und ist eine Erstveröffentlichung...

    Grüße ... Klaus

    ...das ist der Bubble King 500 intern, für Riffbecken von 2000 bis 5000 Liter Größe, mit 6000 Liter Wasserdurchsatz und über 3000 Liter Luftleistung und ca. 90 Watt Stromverbauch.. :] :]
    Das Becken, wo der BK dranhängt hat, schätze ich, keine 2000 Liter. Am Becken war ein Schäumer eines Mitbewerbers dran, und wenige Minuten, nach der Installation, hat der bereits eine fette Schaumkrone gehabt, was ansich kaum möglich ist, es sei denn, das Wasser ist extrem überlastet....
    @Ilja,
    geht noch eine Nummer größer : ... der 650 intern. Ich habe vier Aufträge für den 650er. Wenn der fertig ist, stelle ich mal Bilder ein. Das schöne am 650er ist, da kann ich auch von innen schweißen.. :grinning_squinting_face:

    Bild 1 Gesamtansicht 2000 Liter Plexiglasbecken

    @Hallo, IP..

    nix angeblich.... das ist die Zeichnung die ich von einem Meerwasseraquarianer aus Frankrech, Mr. Covelli, erhalten habe. Ich habe lediglich dann noch den inneren Ring mit Schallmatten dazugebaut, denn nur mit den versetzten Rohren, war es nicht leise genug...dein erster Schalldämpfer sah nun wirklich, gänzlich anders aus.. :smiling_face:
    Das mit dem ...treulos... nehme ich selbstverständlich zurück. :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Grüße ... Klaus

    Andre,
    die Red Dragons sind eigentlich nicht dafür gemacht, um aus dem Keller zu fördern... :smiling_face:
    was soll denn oben noch min. ankommen ? Wir haben stärkere Motoren bekommen. Wenn wir im Durchmesser größere Flügelräder fräsen, bekommen wir mehr Druck und Literleistung. Das geht allerdings nicht mehr mit dem kleinen 8er Motor..

    Grüße ... Klaus

    Zitat

    Original von Thomas Chronz
    Helmholtz lässt grüßen, oder ?


    jetzt noch ein wenig Phasendrehung ... voila

    :music:


    PS.:
    natürlich ist man hinterher immer ein wenig schlauer :st:

    Thomas,
    ....hab zwar kein Wort verstanden, was der gute Helmholtz mir da sagen möchte, aber nun habe ich auch einen genialen Namen für den Schalldämpfer : .... Resonator... danke für den Link. :] :] :]

    Grüße ... Klaus

    PS... das Restgeräusch kommt der Helmholtz-Theorie sehr nahe... wenn man ganz nah mit dem Ohr an die Einsaugöffnung geht, hört man eine Art Wummern, das klingt wie eine Phasenverschobene, tiefe Frequenz, wie ein gerolltes R...

    Zitat

    Original von JensD
    Hallo Klaus,

    endlich mal jemand der sich auch Gedanken macht in Richtung Garten- Koiteiche.
    Dazu aber noch eine Frage, ist in dieser hinsicht auch eine Pumpe, die extern, also nicht unter Wasser betrieben, geplant. Wäre
    interessant für Schwimmteiche ....

    @jens,
    den Koi-Markt haben wir schon lange im Visier... wir verkaufen mittlerweile doppelt so viele Red-Dragons für Teicheinsatz, als im Meerwasser und das innerhalb von 1,5 Jahren.
    Die Silver-Dragon ist hauptsächlich für Koi-und Schwimmteiche gedacht, denn für Schwimmteich-Pumpen gelten besonders strenge Auflagen. Und da die Silver Dragon eine sog. Niedervoltpumpe ist, kann sie selbst bei elektrischer Undichtigkeit, keine Gefahr für den Schwimmer darstellen. Die Zulassung dürfte dann kein Problem sein. Die gleiche Technologie, wie diese Tauchpumpe ist auch als externe Pumpe erhältlich. Da ist auch die Brushless-DC-Motorenauswahl erheblich größer. Ist mir ein Rätsel, warum noch keiner diese Technologie in den Aquaristik- und Teichmarkt, eingeführt hat, denn digitale Antriebe gibt es bereits seit 20 Jahren..
    Thilo,
    wird aber noch was dauern, bis die Pumpen fertig sind. Die müssen erst mal mind. ein halbes Jahr auf unserem Prüfstand, laufen...
    Thomas,
    naja... ich such ja auch noch für meine eigenen Pfützen, sparsame Pumpen, denn Stromverbrauch und Lautstärke, ist für mich ein K.O-Kriterium.
    Ansonsten : ....
    spar ich an der Qualität, wird es billiger und verkaufe mehr, bekomme aber mehr Rückläufer wegen Ausfällen. Baut man Qualität, spart man sich Reklamationen, verkauft zwar weniger, schläft aber dafür besser.. :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Grüße ... Klaus

    ..... fertig..... gegenüber unserem alten Dämpfer um mind. 90 % leiser... und hat keinerlei Einfluss auf die Luftleistung, kann nie verstopfen oder sich zusetzen. Das 63er Rohr ist 10 cm lang. Versuche mit 15 cm - 20 cm und 30 cm, hat keine Verbesserung gebracht, im Gegenteil. Lediglich eine Konstruktion mit 75 und 90 mm Durchmesser, war noch einen Tick leiser, aber zu klobig für die Serienfertigung. Der Schalldämpfer lässt sich natürlich auch für alle anderen Abschäumer verwenden. Die Anschlüsse sind 12mm PVC-Rohr.
    Bei Verwendung dieses Schalldämpfers, hören wir nun doch leise Geräusche aus dem Silikonschlauch. Der Schlauch wird dann zukünftig ab 2000 Liter Luftleistung, anstatt 3mm, mit 5mm Wandstärke ausgeliefert. Dann, dürften wir den leisesten Abschäumer am Markt haben.. :face_with_tongue:

    Grüße .. Klaus

    olli,
    bin dran... und nachdem mein treuloser Freund IP, es immer noch nicht geschafft hat, seinen Wunderschalldämpfer zu mir zu senden, haben wir uns nun selber Gedanken gemacht und mit Hilfe eines Aquarianers aus Frankreich, diesen Prototypen gebaut und heute testen können.. :] :] :] :] tja... IP, wenn Du meinst, Deiner ist leiser : ... lass rüberwachsen... :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: wirst es aber schwerhaben... :grinning_squinting_face:
    anbei ein paar Bilder, über diese Konstruktion : (dürft ihr gerne nachbauen :] )

    Grundgerüst, mit innenliegendem Ein-und Auslaufrohr....

    @Danke Thilo,... :] :] :] :]

    Thomas,
    tja... das ist eine andere Frage. Zunächst interessiert mich erstmal, was technisch machbar ist und dann kommt erst die Vermarktung. Da die Pumpe untergetaucht im Filter steht, keinerlei Wärme an´s Wasser abgibt, null Brummgeräusche, null Vibrationen und ein Bruchteil von Strom verbraucht, gegenüber anderen Meerwasserpumpen, sehe ich schon einen Bedarf für solch eine Technolgie. Der abgebildete Motor ist ein 600 Watt Tauchmotor. Für die Riffaquaristik wird natürlich eine abgespeckte Version aufgelegt. Ganz nebenbei, ist diese Pumpe auch zu 100 % verkalkungssicher. Die gesamte Technologie wird in Deutschland hergestellt. Dadurch wird die Pumpe dann leider nicht unter Red Dragon , Preisen, zu bekommen sein. Im Gegenzug soll jede Silver-Dragon, inkl. einer frei programmierbaren, Dimm-und Intervallautomatik, ausgestatt werden, wo jeder frei nach seinen Bedürfnissen, die Strömung erstellen kann. Feste Programme, wie Nachtabsenkung, und 4 feste Zyklen, sollen bereits Standartmäßig programmiert sein. Es stehen dann weitere 12 Zyklen zur Verfügung, die auch untereinander verkettet sein können. Diese Pumpe wird sicher hauptsächlich bei Anlagenneuplanung verwendet werden, das es einen gewissen Verrohrungsaufwand erfordert.
    Sobald die ersten Prototypen laufen, stelle ich sie hier vor.

    Grüße ... Klaus

    Nächstes Projekt : .....
    für Bubble-King Abschäumer, planen wir die Markteinführung einer sehr sicheren, Abschaltautomatik, die überwiegend bei den externen Modellen, Anwendung finden wird. Abschaltautomatiken, die direkt im Topf montiert werden, entsprechen nicht unseren Anforderungen, das sie zum einen, vor säubern des Topfes, mühsam entfernt werden und danach wieder eingebaut, sowie justiert werden müssen. Außerdem besteht die Gefahr bei Versalzungen/Verkrustungen der Fühler, von Falschmeldungen.
    Die von uns verwendeten Schalter, snd sog. berührungslose Niveuschalter, die duch 5mm dickes Plexiglas, nur auf Wasser reagieren. Die Elektrode wird am Bubble-King-Auslaufrohr montiert und justiert. Die Entfernung zw. Elektrode und Plexiglasrohr, kann bis zu 15 mm Luftspalt betragen. Dadurch ist der Topf abnehmbar, ohne die Einbaulage der Elektrode zu verändern. Bei Erreichen des Topfhöchstandes mit abgeschäumter Flüssigkeit, schaltet ein hinter dem Fühler gehangenes Relais, die BK-Pumpe ab und stoppt sofort den Abschäumer. Ein stundenweises Ausfallen des Abschäumers, ist bei weitem nicht so gravierend, als wenn das tiefbraune Absorbat, wieder ins System gelangt. Insbesonders SPS-Aquarien, reagieren empfindlich auf Wiedereinlaufen der Abschäumerbrühe.
    Für diese neue Technik suchen wir noch einen Beta-Tester, der diese neue Technolgie an seinem externen BK, testen möchte, da wir noch nicht abschätzen können, wie der Fühler auf Schaum reagiert,.... weitere Bilder vom montiertem Fühler, stellen wir in Kürze hier ein.

    Grüße ... Klaus Jansen >Royal-Exclusiv<

    Guten Abend, Forumuser,
    anbei einige Updates von Projekten, an denen wir gerade arbeiten.
    Als erste, werden in ca. 3-4 Monaten, eine neue, tauchfähige, Antriebsmotorengenearation in die Aquaristk, einführen. Das sind sog. Brushless DC-Motoren, wie sie überwiegend an Werkzeugmaschinen oder Robotern, Anwendung finden, auch digitale Antriebe, genannt. Die Motoren laufen mit Niederspannung 42 Volt und haben einen unglaublich hohen Wirkungsgrad von 95 %. Im Vergleich zu herkömmlichen Kreiselpumpen : = 45 bis 50%, Red Dragon Pumpen : = 85 % , haben Brushless Motoren, so gut wie keine Wirkungsgradverluste. Sie sind äußerst energiesparend, sind langlebig und sehr robust. Der Nachteil dieser Antriebstechnologie, ist die aufwändige Steuerung und Elektronik, deren Entwicklung,Planung und Herstellung, wir an einen sehr kompetenten Hersteller von Motorensteuerungen, vergeben haben. Das gesamte Paket wird Industriestandart haben und ist mit Aquarientechnologie nicht zu vergleichen. Das Kerngeschäft dieser Pumpen, werden hochwertige Koi-Anlagen sein, wobei aber auch in meerwasserfester Konstruktion, eine Version für Riffbecken, geplant ist. Das Hauptaufgabenfeld im Meerwasser sind regel/dimmbare externe Propellerpumpen, sowie Förderpumpen bis 30.000 Liter. Ein wesentlicher Vorteil dieser Technologie ist das völligen Fehlen von 50Hz Brummen, da Gleichstrommotor. Die Motoren sind von 0-100 % stufenlos und gleitend dimmbar, haben Softstart, sind extrem Geräuscharm, überlastsicher.
    Anbei ein Bild vom allerersten Prototypen....

    Zitat

    Original von Gerd.G
    Moin alle zusammen !

    Was ist eure Meinung dazu wenn ich sage, das ich gerne meine Gro Tech 3-Kanal aufhängen möchte !? Es ist ja dabei jetzt egal ob die neue TecIII oder die älteren Modelle. Und zwar so, das die Pumpköpfe nach unten zeigen. Darunter stehen dann die Flaschen mit den Flüssigkeiten. Das müsste doch gehen und dürfte die Funktion in keiner weise beeinflussen, oder !? Man kann sich nicht vorstellen was das Platz spart, wenn man schon einen vollen Unterschrank hat !

    Sollte mal ein Schlauch kaputt gehen, kann die Flüssigkeit auch nicht in die Motoren laufen ! :winking_face:

    Gruss Gerd

    @Hallo, Gerd...
    warum willst Du den armen GroTech aufhängen ??? Was hat er Dir getan ?? :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Grüße .. Klaus

    Zitat

    Original von Thomas Chronz
    Hallo Klaus,

    ist eigentlich bekannt, wo das störende Geräusch entsteht? In der Pumpe oder am Ende des Luftschlauchs?

    Ich habe mir mal die Strömungsgeschwindigkeiten angeschaut, die bei 10mm Schlauchdurchmesser und 2500 l/h entstehen. Das ist schon sehr erstaunlich: die maximale Strömungsgeschwindigkeit, in der Mitte des Schlauches, beträgt satte 63 km/h, die mittlere Geschw. beläuft sich auf 21 km/h. Wenn die Öffnung jedoch 60mm betrüge, dann hätten wir folgende Geschwindigkeiten vorliegen: vmax = 1,7 km/h, vø = 0,6 km/h.

    Die nun am Öffnungsrand entstehenden Turbulenzen dürften nun viel schwächer ausfallen und auch viel weniger Lärm verursachen. Ein Versuch sollte noch Aufschluss darüber geben, ob die Form der Durchmessererweiterung nun eher konisch, konkav oder konvex gewählt werden muss. Auch ist darauf zu achten, dass keine plötzlichen Querschnittsverengungen entstehen wie etwa durch Schlauchverbinder.

    Thomas,
    vielen Dank für Deine Berechnungen. Ein sehr informativer Beitrag.....
    also das Geräusch entsteht zwischen Düse und Nadelrad, wobei der Schlauch lediglich als kommunizierende Röhre den Schall, weiterleitet, bzw. austrägt. Die Pumpe ansich habe ich mit einigen Mühen, z.B. Wandstärke von über 20mm Materialdicke, gegen Lärmaustritt, leise bekommen. Es ist definitiv der Schlauch, als schwächstes Glied in der Kette, der die Geräusche weiterleitet, wobei die Wandung des Silionschlauches keine Geräusche oder kaum wahrnehmbar, nach außen dringen läßt. Das Schlauchende ist das Problem. Mit den Dispergator-Titanbolzen wurde eine deutlich größere Schwungmasse gegenüber Kunststoff-Rädern, gewählt, die wiederum eine wahrnehmbar höhere Lufteinzugsgeschwindigkeit, verursacht. Diese aber eben mit mehr Ansauggeräuschen, einhergeht. Einen konischen Übergang habe ich bereits ausprobiert. Das Geräusch verlagert sich lediglich in tiefere Gefilden, aber nicht unbedingt leiser.
    Schlauchverbinder sind keine vorhanden, auch Verengungen gibt es keine.

    Grüße ... Klaus