Beiträge von klaus Jansen

    @Michael,
    wei groß wird das Becken, wo steht das Becken ( mitten im Raum, an einer Wand, tragende Wand, ja oder nein) welcher Unterbau, (Gestell oder Massiv, ), wenn massiv, Beton, Yton oder Ziegel......wenn Gestell, welche Bauweise, Träger-oder Rahmen, mit Unterlegplatte.... ????

    wie use schon angedeutet hat : ... wir brauchen etwas mehr Informationen, um Deine Frage beantworten zu können..

    Grüße .. Klaus

    Zitat

    Original von Uwe Dolling
    Hallo Klaus,

    Na, Bild 1 sieht wiklich mal nach einem gut ausgeleuchteten Becken aus, was sicherlich bei dieser Höhe nicht ganz einfach ist.

    Du schreibst, das aus wartungstechnischen Gründen alle Lampen verschiebbar sind. Kann man dies nicht auch zu einer Sonnenlaufsimulation ausnutzen ? Schieb doch mal alle Lampen nach links (oder rechts) und mach dann ein Foto. Die optische Wirkung würde mich interessieren.

    Gruss
    Uwe

    Uwe...
    das mit dem Sonnenauf-untergang ist eine sehr gute Idee. M.E. hat sich noch kein Hersteller eine zufriedenstellende Lösung, zum Sonnenverlauf einfallen lassen. Verschieben kann man die Lampe nicht mehr viel, weil: ..davor und dahinter, die zusätzlichen T5-Lampen, im Weg sind.
    Interessant wäre es auch, wenn man die HQI-Lampen, im Gehäuse verschieben könnte. Ich meine mich erninnern zu können, daß auf der letzten Interzoo mal bei einem Hersteller gesehen zu haben, bloß wer war das ?? :confused_face: So ließe bei diesem Aquarium, die linke und mittlere 400er HQI mehr auf die linke Seite zusammenschieben und der hohe Teil bekäme dann mehr Licht.....
    Apropo Sonnenlauf: ... ich habe mal davon gehört, das ein findiger Österreicher mal eine solche Konstruktion erfunden haben soll: ..da wurde mitteln einer Kugelrollspindel und einer SPS-Steuerung, die Lampe von ganz links, nach ganz rechts, gefahren, innerhalb von 8 Stunden soll so ein 3 Meter langes Aquarium, so beleuchtet worden sein.

    Grüße .. Klaus

    Zitat

    Original von Steffen Schwarz
    sehr schön, die Verarbeitung ist wirklich über jeden Zweifel erhaben.
    Werdet ihr das Teil bei euch aufstellen oder gibt es dafür schon einen Interessenten?

    Steffen,
    wir werden zumindest einmal das Aquarium komplett füllen und danach wieder leeren, da es als Messebecken für die nächste Interzoo vorbereitet werden soll. Es gibt einige Anfragen, in erster Linie aus dem Ausland, was erfreulicherweise mal wieder beweist, das dieses Forum, nicht nur im deutschsprachigen Ausland. (Österreich, Schweiz, Bayern :grinning_squinting_face: ) gelesen wird...

    Grüße ... Klaus

    Hinsichtlich der Beleuchtung für das L-Aquarium stand für uns außer Frage, daß das Aquarium mit HQI-Lampen beleuchtet wird. Derzeit gibt es Debatten, HQI ./. T5. Aus optischen Gründen, favoritisiere ich immer eine HQI-Beleuchtung im Mix mit T5. Ein rein T5 beleuchtetes Aquarium kommt für uns nicht in Betracht. Was nicht heißen soll, dass ausschließlich unter T5 beleuchtete Aquarien, unter-oder mangelbeleuchtet sind. Es gibt zahlreiche Aquarien, die unter T5 hervorragend stehen. Daran liegt es nicht. Nur mit HQI-beluchtete Aquarien, denen fehlt aber auch was. Das kristalin-blaue Verhältniss ist nur mit zusätzlichen Blau-Röhren zu erzielen. Daher unsere Entscheidung : ein Mix aus beiden, unterschiedlichen Systemen.
    Gemäß meiner Philosophie :.... viel Licht, viel Strömung, viel Abschäumung....packe ich an Beleuchtung über dieses Aquarium, soviel wie technisch mach-und vertretbar ist.
    Die verwendete HQI-Lampe ist eine Böttcher PhotonPlus, 3x400 Watt, in Sonderanfertigung mit externen Vorschaltgeräten. Wir haben uns für diese Lampe entschieden, weil sie nach unseren Qualitätskriterien, die zur Zeit, qualitativ hochwertigste Lampe auf dem Markt ist. Da brummt nichts, die Innenteile sind von namhaften deutschen Herstellern und kein Billigimport aus China. Die Lampe ist technisch auf höchstem Niveu verarbeitet und auf unsere Sonderwünsche wurde Rücksicht genommen.
    Bei der Montage der Lampe trat dann aber ein Effekt auf, der zunächst gar nicht berücksichtigt wurde : das Aquarium ist extrem hoch gebaut und die Lampe ist in 2 Meter Höhe fest installiert. Es trat dann nach Inbetriebnahme, eine Blendwirkung für den vor dem Aquarium stehenden Betrachter auf, die nicht zu tolerieren war. Was nun ?? Aus der Not wurde eine Tugend gemacht und ein sp. Blendschutz aus weißem Kunststoffmaterial entworfen, hergestellt und nachträglich installiert. Der Blendrahmen wurde auf einer CNC-Maschine, der Außenkontur der Lampe, angepasst, so das zw. Rahmen und Lampe, keine Schlitze vorhanden sind, wo Licht austreten könnte, was besonders in dunklen Abendstunden, stören könnte. Die Lampe wurde nun nicht an den mitgelieferten Drahtseilen aufgehangen, sondern ein sp. Auflagerahmen aus ebenfalls weißem PVC, hergestellt, auf der die Lampe sogar verschoben werden kann, um Dekoarbeiten im Aquarium zu ermöglichen, die ja hier, nur mit Zangen durchzuführen ist.
    Obwohl die Photon 4 T5 Blau-Röhren eingebaut hat, war mir das noch zuwenig und es wurde zusätzlich hinten ein Lumimaster von Aqua-Connect und vorne eine Doppel-T5, ebenfalls von Aqua-Connect, montiert. Der Lumimaster und Doppelbalken, bekamen ein sp. Halterung, die ebenfalls zu verschieben ist um auch hier, den ungehinderten Zugang zum Aquarium, zu ermöglichen. Hauptaugenmerk für diese Art der Beleuchtungsmontage war das völlige Fehlen von sichtbaren Kabelsträngen.
    Anbei einige Bilder von der Beleuchtung.


    Gesamtansicht :

    Spongebob,
    sorry, aber das Niveu ist mir zu weit nach unten abgeglitten. Mit Klaus Jansen oder Royal-Exclusiv.... nicht in dieser Schublade......
    Auf Wiedersehen.... :frowning_face:

    Klaus Jansen

    Zitat

    Original von Thorsten Busse
    Hmmm.

    ...feststellen das Klaus scheinbar der einzige Hersteller hier im Board ist der sich gerne sehr negativ über Konkurenzprodukte auslässt .. .

    @Thorsten, das meinst Du doch nicht im Ernst, oder ?
    wenn doch , dann zeig mir mal wo ???

    wenn jemand behauptet, das sich eine Anschaffung erst nach 21 Jahren armortisiert sein soll, dann muss mir auch das Recht zugestanden werden, das Gegenteil zu behaupten. Ich möchte mich aber dazu nicht weiter äußern, nur soviel : ... viele sog. Energiekostenmessgeräte zählen nicht genau, bzw. unterscheiden nicht in der Wirk/Blind/Schein/Gesamtleistung. Messfehler sind daher nicht auszuschließen. Messgeräte aus dem Baumarkt messen alles andere, aber nicht den tatsächlich vom Stromzähler erfassten Energieverbrauch. Hierzu ein kleiner Erfahrungsbericht von einem Käufer eines BK-Abschäumers, der uns vor kurzem geschrieben hat, die BK-Red Dragon, würde erheblich mehr Strom verbrauchen, als angegeben. Herr Manfred Karner hat uns in dieser Sache auch einen Erfahrungsbericht zukommen lassen, der unter http://www.royal-exclusiv.de/index2.htm unter User-Erfahrungsberichte, Stromverbrauch Bubble King , abgelegt ist.. wen´s interessiert : .
    Hier der Originaltext von Herrn Karner :

    Stromverbauch Bubble-King

    Möchte gerne einen Erfahrungsbericht über den Stromverbrauch einer RedDragon Pumpe bei meinem BubbleKing 250 intern, an alle interessierten weitergeben.
    Kürzlich besuchte mich ein Bekannter, der bei meinem BubbleKing den Stromverbrauch anhand eines Meßgerätes, aus dem Elektronikfachmarkt, messen wollte.
    Anhand der verbrauchten Amp. und dem Faktor 238 kam er auf sage u. schreibe ca. 170 Watt Stromverbrauch/Stunde der Red Dragon Pumpe, die aber lt. Etikettenangabe nur max. 48 Watt/Stunde verbrauchen sollte.
    Nun nach ein paar Mail´s mit Hr. Jansen, der mir sofort auf den Sachverhalt antwortete (mit einer genauen Erklärung warum hier mit billigen Meßgeräten andere Werte angezeigt werden), ich mich jedoch im Elektronikbereich nicht auskenne, besorgte ich mir einfach einen Leistungsmengenzähler meines Energieversorgers, der den effekiven Stromverbrauch, ablesen kann (wird mir jederzeit kostenlos zur Verfügung gestellt, als Meerwasseraquarianer ist man ja ein Stromkunde erster Güte).
    DiesesGerät (es war ganz neu u. noch verpackt!) spielt sämtliche Stücke:
    Watt, KWh, Volt, Ampere, weiters kann man noch seinen individuellen Stromtarif einstellen u. dann gibt einem der Leistungsmengenzähler auch noch den Verbrauch in € auf 24 Stunden u. über den Gesamtzeitraum, an.
    Und siehe da - die volle Erleichterung - der Stromverbrauch schwankt zwischen 39,5 - 42.9 Watt!!!
    Also bei weitem noch unter der Angabe des Herstellers.
    Da in letzter Zeit verbreitet Gerüchte über den Stromverbrauch, der Red Dragon Pumpen im Netz kursieren, war es mir wichtig meine Erfahrung an alle interessierten näher zu bringen.
    Anbei noch ein Link auf ein paar Bilder von meinem Aquarium
    http://www.aquabilderbuch.de/manfred/

    MFG Klaus Jansen

    Zitat

    Original von KS


    Hi Klaus,

    Herstellerangaben:

    Red Dragon 6500 = 65W
    OR 6500 = 115W
    Differenz 50W = 438kw pro Jahr/Dauerbetrieb

    Bei einem Strompreis von 0,15 ct komme ich im Dauerbetrieb auf einen Unterschied von 65,70 Euro jährlich :confused_face:


    @Klaus,
    hast Du denn mal die OR gemessen ? Ich schon... :] :] .. !!! Ich klinke mich nun aber an dieser Stelle hier aus Meßt selber nach !!

    Grüße .. Klaus

    .

    Zitat

    Original von Stephan
    ....nach 3 Jahren wegwirft : Für den Preis einer Red Dragon bekomme ich 5 Eheim oder OR ...
    ...


    .... und habe dafür dem Energieversorger jährlich 200.- Euro mehr an Stromverbrauch/Kosten, geschenkt....tstsss... ihr könnt vielleicht gut rechnen... :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: (im Vergleich OR 6500 ./. RD6500)....die Eheim zählt nicht, da nicht in dieser Leistungsklasse erhältlich....

    Grüße aus Köln ...Klaus

    Zitat

    Original von Spongebob
    Selbst wenn die Red Dragon die doppelte Leistung bei nur halbem
    Stronverbrauch hätte (hat sie aber nicht) :grinning_squinting_face:

    ...hat sie doch... und spätestens nach einem Jahr noch mehr... :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:
    und warte mal, bis wir die neuen Brushless DC-Motoren in die Meerwasseraquaristik einführen, dann werden die Karten nochmal neu gemischt... :]
    zum Wirkungsgradvergleich-Vergleich :
    herkömmliche Kreiselpumpen : 30-40 %
    Magnetasynchronläufer : 35 %
    Synchronläufer Red Dragon : 60 %
    digitale DC-Motoren : 90-95 %


    Grüße aus Köln ...

    Klaus

    Hallo, Michael,
    ich äußere mich grundsätzlich, nicht öffentlich, zu Produkten unserer Mitbewerber, aber hier hast Du falsch gerechnet : Du bist eingeladen, deine OC an unserem Pumpenprüfstand zu hängen, im direktem Vergleich zu einer 6er Red Dragon..... danach mußt Du Deine Berechnung ein wenig ändern.... :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Grüße ... Klaus

    Hallo, Mike,
    Luftmengenmesser sind generell immer ein sehr sinnvolles Zubehör, um die Leistungsfähigkeit eines Abschäumers zu beurteilen. Viele Abschäumer verschlechtern den Lufteinzug mit der Zeit gravierend, was wiederum zu unstabilen Verhältnissen im System führt. Gemäß meiner eigenen Philosophi, ist Kontinuität eine der Grundvoraussetzungen, für den schwankungsfreien Betrieb eines Meerwasseraquariums. Leistungsschwankungen eines Eiweißabschäumers sollte in jedem Fall verhindert werden. Im Besonderen verkalken Dispergatorpumpen schnell und die Düsen und Schläuche, können sich zusetzen, besonders wenn mit billigen Schlauchklemmen, gearbeitet wird. Auch das Titannadelrad eines BK-Abschäumers ist von angesaugten Fremdkörpern, nicht geschützt. Es können sich also Fremdkörper in die erste Stabreihe der Nadelradbolzen festsetzen, was wiederum den Lufteinzug behindern kann. Das Problem ansich ist, das man de Leistungsverschlechterung nicht sofort sieht, sondern schleichend vonstatten geht. Ein Luftmengenmesser ist daher fast schon zwingend notwändig, um einen kontinuierlich hohen Lufteintrag im Abschäumer zu gewährleisten.
    Das Hauptproblem der Luftmengenmesser ist aber, das sie in aller Regel nicht für Unterdruck gebaut sind sondern für Durchfluss. In aller Regel sind daher die Schwebekörper, die meistens aus metallischen Werkstoffen sind, zu schwer. Sie behindern daher den selbsttätigen Lufteinzug einer Dispergatorpumpe, zum Teil, extrem. Dadurch kann die lufteinzugsmenge um bis zu 70 %, reduziert werden. Um einen geeigneten Luftmengenmesser zu bauen, sind folgende Kriterien zu erfüllen : ... mit einem Differenzunterdruckmessgerät wird zunächst der Unterdruck ermittelt, den die jeweilige Dispergatorpumpe erzeugt. Aufgrund der ermittelten Werte, die dem Hersteller für Luftmengenmessgeräten zur Verfügung gestellt werden, ist ein entsprechender konfektionierter Luftmengenmesser herzustellen. im Klartext heißt das, daß Handelsübliche Geräte in aller Regel nicht geeignet sind, um zuverlässige Angaben zu machen oder die keinen gravierenden Einfluss auf die Motorcharakteristik nehmen. Die von uns verwendeten Meßgeräte wurden auf die Differnezunterdrücke, die ein Bubble-King Motor erzeugt, hergestellt. Nur mit 300.- Euro VK-Preis, haben wir den erst gar nicht in unsere Preisliste aufgenommen. In Kürze werden wir aber Luftmengenmesser aus den USA erhalten, die noch bezahlbar sind und unseren Ansprüchen genügen.

    Grüße aus Köln ... Klaus Jansen

    Frank,
    die runterzukühlende Luft muss, hoffe ich, nicht im Minus-Bereich liegen, denn : .. nehme 20 Eiswürfel und werfe sie in kochendes Wasser.... dergleichen nimmst du 1 Liter, 5 Grad kaltes Wasser und schüttest es in kochendes Wasser .... mit dem 5 Grad kaltem Wasser wirst Du viel schneller runterkühlen können, als mit Minustemperaturen... so hat es mir mal ein Kühltechniker von Linde, erklärt...
    das der Weg möglichst kurz sein soll, ist einleuchtend und auch, daß das Aggregat nicht im Unterschrank platziert sein soll, wegen Vereisungsgefahr.
    Thomas,
    wenn ich das richtig verstanden habe, meinst Du, daß Wasser ein besserer Wärmeleiter ist, als Luft. Das kann ich nachvollziehen.... Im Besonderen ist mir aufgefallen (nur so bin ich auf die Idee gekommen) daß die Abluft aus Eiweißabschäumern, die mit hohen Luftmengen gefahren werden, deutlich wärmer ist, (2-3 Grad) als das Aquariumwasser oder die Umgebungsluft...soll heißen : ... es hat hier mit Sicherheit, schon die von Dir angemerkte Verdunstungskälte, gegriffen. Meine Überlegung geht in die Richtung, ob man das nicht noch mit Einbringen von Kaltluft, weiter unterstützen, kann....
    Johannes,
    die Idee ist nicht schlecht, nur bekomme ich mit einem so langem Schlauch Differenzdruckunterschiede und z.B. bei den BK-Abschäumern, ist es nicht möglich, über einen so langen Schlauch, selbsttätig Luft anzusaugen. Es ist fast schon unmöglich, durch einen 30mm Schlauch, der 20 Meter lang ist, Luft durchzupusten. Und der Schlauch aus Kunststoff, ist in der Wandung ein erheblicher Kälteblocker, denn Kunststoff ist ein sehr schlechter Wärmeleiter. Man könnte mal probieren, mit Pressluft, die Luft durch den Schlauch zu pressen. Für die Praxis natürlich kein Thema, aber um zu klären, ob so eine Kühlung funktioniert, eine gute Idee.....
    @Markus...
    stimmt... einen Tauscher möchte ich vermeiden, denn in meinen Augen ist der Schäumer der Tauscher...
    Christian...
    Maschinen habe ich hier, bringen allerdings nichts, um Kühlmaschinen zu bauen.... :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Grüße .. Klaus

    @ alle...
    sind doch einige schlaue Köpf hier, im Meerwasserforum. [DENK] Frage : .. Ist es möglich, über einen Eiweißabschäumer, das Aquariumwasser runterzukühlen ? Meine Überlegung : ... wenn z.B. ein Dispergatorabschäumer, gekühlte Luft ansaugt, dann müßte doch rein theoritisch, aufgrund der riesigen Oberfläche der Blasen, eine Abgabe der Kühlleistung, ans Wasser stattfinden ?? Okay, es ist ja eine Art Membrane im Weg, die die kühle Luft umschließt, ergo die Luftblase. Bislang konnte mir noch keiner eine ausreichende Antwort auf diese Frage geben, selbst Fachleute, die sich Berufsmäßig damit beschäftigen...... Denn wenn das ginge, dann wäre doch eines der Hauptprobleme bei der Meerwasserkühlung gelöst, nämllich der Tauscher, der würde dann komplett enfallen...

    Grüße .. Klaus

    @ Klaus,
    also, das Sander-Gerät würde ich nicht unbedingt als Oberliga bezeichnen... kennt jemand die Ozon-Geräte von Estrad BV ? Die sind ausschließlich in der Koi-Szene, bekannt. Das sind richtig gute Geräte und entsprechen so ganz meinen Vorstellungen... :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    http://www.estrad.nl/

    die Seite, geht, glaube ich, auch in deutsch...

    Grüße .. Klaus

    Hallo, günther,
    du kannst Epoxydharz nehmen, anrühren und ca. 1 cm auffüllen... allerdings muss alles trocken sien, sonst bekommst Du keinen Verbund zum PVC....
    bist Du sicher, das nicht die Abdichtung unten, defekt ist ?


    Grüße .. Klaus

    ...@ Mike...
    nee,.... mehr so in Richtung ... Erfahrungsberichte.... im Besonderen : .. Gebrauch eines Ozonisators, ....ohne .... Lufttrocknung ... :]
    aber lassen wir das lieber, sonst steh ich noch als Miesepeter da.. :grinning_squinting_face:

    Grüße ... Klaus

    Rainer,
    nach meiner Erinnerung, können sich die Schwärmer nur im Sand verkaspeln, nicht am/im Gestein.... :confused_face: :confused_face:
    ...wir haben uns gezielt UVC-Anlagen, aus der Industrie anbieten lassen. UV-Klärer, die mit Entladungslampen arbeiten, also denn auch was bringen, waren nicht unter 10.000.- DM (ca. 5.000.- Euro,) zu bekommen. Der Nachteil vieler solcher Anlagen, waren die Röhrenkapselungen, die in der Mehrzahl aus VA-Stählen, bestanden, die natürlich im Meerwasser nicht gingen.
    Die Größe der UV-Anlage spielt natürlich auch noch eine Rolle, im Besonderen natürlich auch im Preis. Im Besonderen sollten wir für ein Museum, welches große Meerwasseraquarien hatte, eine solche Anlage ausfindig, machen. Wir haben uns dann sehr ausführlich mit der Materie auseinandergesetzt und sind letztendlich zu der Erkenntnis gelangt, das ein Kosten-Nutzen Verhälntniss in keiner Realation, stand. Auch durch berufsbedingte Kontake zu vielen Fisch-Großhändlern, Einzelhändlern und auch durch viele Meerwasserfreunde, die mir über den teilweise völlig nutzlosen (nicht alle..) Einsatz der UV-Lampen, berichtet haben, ist die Investition in eine solche Technologie, keine Alternative, um eine vorbeugende Wasserpflege zu gewährleisten.
    Das Dilemma sehe ich vielmehr nicht an der Fülle der angebotenen UV-Klärer, als vielmehr das völlige Fehlen von Vergleichs-Testberichten, der einzelnen Fabrikate untereinander.. und Rainer, glaube mir.... ich wäre der erste, der eine solche Anlage am Quarantänebecken hätte, wenn ich davon überzeugt wäre.. :grinning_squinting_face: sind doch hochempfindliche Kaiser-und Falterfische, in unserem Aquarium, geplant...

    Thilo... 100 % Zustimmung.. :]

    Thilo, ...
    so ganz Unrecht hast Du ja auch nicht..... :] was ich nur sagen will, ist, dass sich User nicht so sehr auf eine UV-Anlage, verlassen sollten. Sie hilft definitiv nicht, wenn sie denn am dringendsten, gebraucht werden. Zu einer geringeren Keimdruckzahl, können sie vielleicht beitragen, wenn denn auch tatsächlich die richtige Fließgeschwindigkeit anliegt..... und natürlich auch die Lampe im richtigen C-Bereich, strahlt.... Eine Variante mit vielen Unbekannten.... nichts für mich.... ich habe einen anderen Weg gefunden, die Wasserqualität in einem Level zu halten, der bei mir garantiert, nie den Einsatz von UVC, vonnöten macht.. :grinning_squinting_face: Kleiner Hinweis : ... wo verkapseln sich denn die Erreger ?? Na ???.. :st: :confused_face: :st: ?(.... jau... im Sand, nicht wahr ?? aber wenn kein Sand da ist ?? :confused_face: :confused_face:

    Grüße ... Klaus

    Zitat

    Original von Stefan C.

    und anscheinend ein Fable für weiße bis elfenbeinfarbige Oberflächen :]; :frowning_face:

    @Stefan,
    das hat banale Gründe :
    1. ..eine große, helle Anlage wirkt selbst vor einer kleinen Wand noch klein..
    2. ..helle Oberflächen passen zu allen Einrichtungen.
    3. ..ist es gewollt, dass die Verkleidungen, dezent im Hintergrund bleiben sollen und der Betrachter sich einzig auf die Unterwasserwelt konzentrieren soll.
    4..... sind Salztropfen auf hellen Oberflächen, nicht sofort sichtbar
    und der wichtigste Grund : ...
    5... edles Understatemant wird im Besonderen, von der exclusiven Kundschaft, geschätzt. Wer Geld ..und.. Stil hat, protzt nicht damit. :face_with_tongue:

    Grüße .. Klaus

    Zitat

    Original von KS

    Die UV-Klärer müßen in der Aquaristik ja auch nur einen winzigen Teil dieser Wassermenge behandeln.

    @Klaus,
    da hast Du schon Recht..... aber : ... wie ich schon sagte : ... geht es ab 10.000.- Euro los. Ich kenne eine Wasseraufbereitungsanlage in einem Freizeitpark, wo Schwimmbadwasser, entkeimt wird. Diese Anlage kostet 180.000.- Euro und ersetzt weitestgehend, Chloreinsatz.

    Ich hatte mal vor Jahren ein Gespräch mit einem Fischmediziner, (auf den genauen Fachausdruck komme ich nicht mehr... Ichtyologe ?? )...ich glaube der hieß Dr. Scheinert von der Uni-München. Der hat mir folgendes erklärt : ... um die Wahrscheinlichkeit zur Vollständigen Abtötung von Oodinium-Flagellaten zu erreichen, muss das gesamte Beckenwasser mind. alle 15 Minuten, durch eine ausreichend dimensionierte UV-C Entkeimungsanlage transportiert werden..... diese Flagellaten sind alle 24 Stunden in der Lage, sich zu vermehren. Vornehmlich im Sand, vermehren sich die Schwärmer. Nach der Inkubationszeit von 24 Stunden suchen sie wieder einen Wirt..

    Die Spitzfindigkeit dieser Aussage, liegt wohl im Wort...gesamtes... Beckenwasser..... und das dürfte mit aquaristischen Methoden so ziemlich unmöglich sein, die komplette Menge, durch die UV-Lampe zu schicken. Bleibt auch nur ein Schwärmer übrig, ist die ganze UV-Lampe für die Katz....
    aus diesem Grunde, sind UV-Lampen kaum geeignet, um die Wasserqualität zu erhöhen, obwohl der Denkansatz schon richtig ist. Denn ohne chemische Mittel, könnte das Wasser keimarm gehalten werden. Tja.... könnte...

    Grüße .. Klaus

    Zitat

    Original von Uwe Dolling
    Hallo Klaus,

    Nur der UV-C Anteil ist wirksam. Insofern sagt die Wattanzahl einer UV Lampe gar nichts aus. Hat sie nur einen kleinen UV-C Anteil, dann ist sie trotz hoher Wattzahl wirkungslos.

    Gruss
    Uwe


    Uwe..
    stimmt... und dann auch nur in einem ganz kleinem Bereich, ist der UVC-Anteil, wirksam. Aber genau dieser Bereich ist hochgefährlich und aus diesem Grund sind Strahlenschutzmäßige Auflagen zu erfüllen.

    Thilo...
    nö.. ich habe nicht schlecht geschlafen... nur, wenn ich als Anlagenbauer zwei große UV-Lampen montiere und die am Ende ....Null... Wirkung haben und die wieder ausbauen und zurückerstatten darf, dann macht man sich bei proffesionellen UV-Anlegenherstellern etwas kundig und erfährt dann halt, dass so ziemlich alle aquaristischen Hersteller UV-Lampen verkaufen, die bestenfalls gute Heizstäbe sind. Mehr nicht. Nur mal als Beispiel : ... UVC ist in der Lage, innerhalb von wenigen Tagen, PVC-Ummantelungen von UV-Klärern, zu zerbröseln : .... und einige Hersteller kapseln die UV-Röhren in PVC !!! noch Fragen ? ...
    Es ist schon so, wie Rainer geschrieben hat : Herstellerseitig müssen UVC-Strahler zur Verfügung gestellt werden, die tatsächlich in dem relevantem Bereich strahlen und Anwenderseitig muss die richtige Durchflussrate gegeben sein, sonst hilft gar nichts... Nur kann ich mich nicht erinnern, jemals eine Kurve in Prospekten gesehen zu haben, die für uns geeignet ist. Auf der letzten Interzoo wurden mehrere Hersteller von UV-Klärern von uns angesprochen, zum Teil wussten die selber gar nicht, in welchen Bereichen, ihre Klärer arbeiten, man müsse erst die Vorlieferanten kontaktieren.....
    Professionelle UV-Anlagen, wie sie denn in der Industrie Anwendung finden, kosten ab 10.000.- Euro, aufwärts und bedarfen einer regelmäßigen Wartung. Es verbietet ja schon die Logik, dass aquaristische Lampen, die nur ein Bruchteil davon kosten, niemals die gleiche Leistung bringen können.
    Und....desweiteren sehe ich lediglich die zwingende Notwendigkeit solcher Anlagen, nur bei großen Verkaufsanlagen, wie Klaus Schatz das richtig angemerkt hat. Bei Großhändlern mit hohem Durchsatz, machen solche Anlagen, Sinn. Wenn in einem Aquarium Seuchen, vornehmlich Pünktchen-oder Pilzbefall, auftreten, so wird man denn kaum in der Lage sein, dies mit UV-Lampen aufzuhalten. Vielmehr sollte man sich generell um eine Milleuverbesserung bemühen, denn wenn wir Zahnschmerzen haben, gehen wir ja auch nicht jeden Tag zum Zahnarzt und lassen uns eine Spritze gegen Zahnschmerzen geben. Pünktchen sind generell immer latent in jeder noch so gut stehenden Anlage, vorhanden. Nur bei extremer Wasserwertverschlechterung, bekommen die Fische Pünktchen. Beobachtungen aus der Natur : .. ich war 1999 mit Dieter Eichler, einem bekanntem Unterwasserfotografen, auf Similan-Island, vor Phuket, tauchen. Dieser berichtete mir, dass nach längeren Regenperioden oder Stürmen, nahezu alle Doktorfische in den Riffen, Pünktchen hätten, diese aber, in wenigen Tagen komplett wieder frei sind von Pünktchen. Übertragen auf ein Riffbecken, hieße das : .. immer dafür Sorge tragen, dass die Wasserqualität im hohem Level gehalten wird , dann erübrigt sich der Einsatz eines UV-Klärers.
    @ IP...
    ein UV-Klärer im Teich macht schon eher Sinn, denn Algen lassen sich wesentlich einfacher und schneller mit UV abtöten, als Oodinium-Schwärmer im Meerwasser. Bei UV-Einsatz im Teich, darf es aber nicht nur beim alleinigem Einsatz desgleichen bleiben, denn dann macht die ganze Aktion, keinen Sinn. Die abgestorbenen Algen müssen aus dem System entfernt werden, ansonsten gehen sie in die Zersetzung und der Prozess beginnt wieder von vorne. Ein Teich ist in aller Regel, ein stehendes, totes Gewässer. Nur mit Hilfe von Technik, lässt er sich am Leben erhalten. Das hat auch die Teichindustrie erkannt und bietet nun auch Filtersysteme an , die den Dreck eimerweise, aus dem Teich rausholen und nicht wieder in den Kreislauf zurückführen.

    @ Frank,
    die zwei Doppel-UV-Anlagen, waren bereits an den Quarantänebecken, installiert. Es handelte sich um 2 völlig getrennte Großaquarien, mit je einem Quarantänebecken. Die Quarantänebecken konnten komplett vom System abgekoppelt werdne, hatten eigene Strömungspumpen und eigene Abschäumer integriert. Bei Neukauf von Fischen wurde das Becken abgekoppelt und die UV-Anlage aktiviert. Aber, wie gesagt, geholfen hat sie r rein gar nichts. Und wir haben alles versucht... : .. wenig Durchsatz, viel Durchsatz. Es sind mehrere Fische elendig an Pünktchen eingegangen und der Kunde war zu Recht sauer

    Thilo, ..
    es soll eine Lampe geben, von der wir positives gehört haben : ... der Hersteller ist Tropical-Marine aus England. Da werden mehrere Röhren ( bis zu 12 Stück) in Reihe geschaltet. Diese Anlagen haben wir in mehreren öffentlichen, spanischen Meerwasserpublicaquarien laufen sehen und die Betreiber waren mehrheitlich der Meinung, dass diese Röhren, sehr effektiv wären. Wir selber haben allerdings, sie noch nicht eingebaut und können daher auch keine Stellungnahme dazu abgeben.

    Grüße ..... Klaus

    @Florian..
    danke, das sieht doch schon richtig gut aus .... drei Fragen hätte ich aber noch : ...
    1... der auf dem Bild ersichtliche Ozon-Bypass stammt nicht von uns.... aber sicher eine sehr interessante Lösung. :winking_face_with_tongue: mich würde interessieren, ob der Silikonschlauch porös geworden ist oder hast Du noch gar nicht Ozon verwendet ??

    2... der Topfablaufhahn-Winkel, sihet so aus, als ob er nicht ganz bis zum Anschlag, eingeschoben ist. u.U. kann die ganz Ablaufverrohrung abfallen und die herrliche, braune Brühe, sich auf den Teppisch ergießen. :st: Versuch mal bitte, den 90 Grad Winkel, weiter nach oben, bis zum Anschlag, zu schieben.. aber vorsichtig, nicht abbrechen...

    3.... die Ablaufverrohrung ( die mit den zwei fetten, 50er bögen ) scheinen eine unterschiedliche Teleskoprohr-Auslaufhöhe, aufzuweisen. Wenn die Rohre nicht in gleicher Höhe stehen, wird das tiefer liegende Rohr, mehr Wasser rausbringen, als das andere. Das kann u.U. zu Plätschergeräuschen im Filter führen. Das hat aber keine negativen Auswirkungen auf die Abschäumung....

    noch eine letzte Frage : hast du die weiße Stellschraube am alten Schalldämpfer schon benutzt ? Ich überlege, ob die Luftregulierschraube, auch weiterhin Verwendung finden soll...

    Florian, die Bilder sind spitze.. Danke.....

    Grüße .. Klaus