Beiträge von Ölfinger

    Hallo,
    wenn man sie mit einer griffigen Pinzette direkt über dem Fuß faßt, kriegt man sie einigermaßen gut weggepflückt.

    Aber Vorsicht! Ich hatte die Biester auch mal nicht ganz ernst genommen und wäre fast im Krankenhaus gelandet. Fieber, Übelkeit, Herzrhythmusstörungen und immer wieder minutenlanger Hörverlust waren nicht witzig!
    Hohe Handschuhe sind also Pflicht. Bedenke auch, daß die Krusten sich ruckartig zusammenziehen und dabei einen halben Meter weit spucken können. Also auch auf Augen und Mund achten.

    Man muß auch weiterhin sein Aquarium danach absuchen. Ich entdecke immer wieder irgendwo im Becken einzelne Polypen, die ich sofort kille - und das, obwohl ich die Ablegersteine vor dem Einsetzen ins Becken sorgfältig davon befreit hatte.

    Hallo zusammen,

    aus aktuellem Anlass, ein Beispiel was konventioneller Zement mit Fischen anrichten kann.

    Das Problem dürfte wohl hauptsächlich in dem extrem hohen pH- Wert der Pampe zu suchen sein und wird sich wahrscheinlich schon gegeben haben.

    Zitat

    Es wird derzeit noch spekuliert, ob nicht ab Baustelle bis ~100m Bachabwärts der sedimentierte Bereich ausgehoben werden muss......

    Großartig. Diese Aktion dürfte einen ökologischen Schaden anrichten, der die Betonsauerei bei weitem in den Schatten stellt. :face_with_rolling_eyes:

    In meinem Versuchsbecken hatte ich seinerzeit ein ähnliches Problem: Eine Woche nach dem Einsetzen wollten sich die Zoanthus partout nicht mehr öffnen. Ich hatte dann "Reef Energy A und B" von Red Sea dazugegeben und nach mehr als 3 Monaten begannen sie sich allmählich zu öffnen. Offenbar halten sie also im geschlossenen Zustand recht lange durch...

    Hallo,
    ich habe diese Woche auch damit angefangen.
    Mein Wechselwasser sammle ich in einer großen Kunststofftonne, die im Garten steht. Durch ertrunkene Insekten usw. ist das Wasser schon schön grün geworden.
    Gestern nun habe ich einen Löffel voll Artemiaeier reingeschüttet und bin mal gespannt, was passiert.
    Wäre ja toll, wenn man so einfach an Lebendfutter kommen kann.

    Hallo Dimitris,
    vor Deinem Problem habe ich kürzlich auch gestanden und wurde >hier< sehr gut beraten.
    Beim Kauf einer gebrauchten Anlage würde ich immer nachrechnen, ob sich der Kauf auch noch lohnt, wenn eine neue Membran und neues Harz fällig sind. Ich hatte Glück und habe eine sehr gut gewartete Anlage mit frischem Harz ergattert. Die Erstbefüllung des Beckens zog sich zwei Tage hin, aber für die regelmäßigen Wasserwechsel ist die Leistung absolut in Ordnung.
    Abgesehen davon ist die Anlage auch anderweitig nützlich: Osmosewasser vereinfacht das Fensterputzen erheblich und Bügeleisen, Autobatterien usw. fülle ich auch damit nach. Das wiederum begünstigt den WAF. :grinning_squinting_face:

    Mir ist völlig klar, daß man anekdotische Beobachtungen nicht generalisieren und als allgemeingültig erklären kann. Das gilt erst recht bei den äußerst unterschiedlichen physikalischen Verhältnissen der einzelnen Becken.
    Ebenso heißt Korrelation nicht automatisch Kausalität.

    Dennoch bin ich überzeugt, daß man bestimmte Dinge "sehen" kann.
    Andersherum gesagt: Wenn hier im Forum jemand fragt, woran es liegen könnte, daß beispielsweise seine SPS trotz guten Polypenbildes an Farbe einbüßen und eher braun werden, werden die ersten Reaktionen wohl sein, daß nach einem möglichen Nährstoffüberschuß gefragt wird.
    Also kann man in einem gewissen Rahmen Rückschlüsse ziehen.

    Mich interessiert, wie weit man damit gehen kann.

    Hallo,
    die Beobachtung, daß die verschiedenen Bewohner des Aquariums recht unterschiedlich auf Veränderungen bestimmter Wasserwerte reagieren wirft für mich die Frage auf, inwieweit man welche Parameter daran direkt ablesen bzw. zumindest grob einschätzen kann.
    Damit meine ich, vereinfacht gesagt, sowas in der Art: "Alge x vermehrt sich plötzlich extrem = zuviel Silikat und weißes Licht" oder
    "Anemone y gedeiht besonders gut aber SPS z stellen Wachstum ein = zuviel Nitrat" usw.

    Mit Gartenpflanzen z.B. funktioniert das mit etwas Erfahrung ja sehr gut und es wäre sehr interessant herauszufinden, inwieweit sich sowas auch auf das Aquarium übertragen läßt.

    Mich würde es sehr interessieren, wie Eure Erfahrungen in dieser Richtung aussehen! Es wäre sehr toll, wenn wir auf diese Weise eine Art "Wasser- Schnellcheckliste" für eine grobe Einschätzung der Wasserwerte zusammenbekämen.
    Insofern freue ich mich über jeden Beitrag!

    Hallo,
    mein Abschäumer ist ein Tunze 900irgendwas und hat 2 Schlauchanschlüsse. Wenn ich diese zuhalte ändert sich allerdings nichts, so daß ich davon ausgehe, daß er Druck braucht. Ich muß mal nach der Anleitung kramen gehen.

    Markus: Könntest Du Dir vorstellen, das naßgewordene Gerät gegen Bezahlung per Post zu entsorgen? Mein Bastlerinteresse ist geweckt. :smiling_face_with_sunglasses:

    Danke. Ich habe mir mal bei verschiedenen Internethändlern den Sander C 25 angesehen, aber keine Erklärung dazu gefunden, wie das jetzt mit der Luft läuft: Brauche ich da eine separate, regelbare Membranpumpe oder ist schon eine integriert?

    Hallo,
    nachdem ich hier vor einiger Zeit eine sehr gute Beratung zum Thema Osmoseanlage erhalten habe -danke nochmal- möchte ich nun ein paar Fragen zum Kauf eines Ozongerätes stellen:

    -Wie leistungsfähig muß das Gerät sein? Bei 430l Wasser sollten wohl 20mg/h ausreichend sein, oder?
    -Wie erfolgt die Dosierung, wenn es an den Abschäumer (Tunze) angeschlossen werden soll? Brauche ich da noch eine Membranpumpe, Regulierventile etc.?
    -Sollte man ein bestimmtes Markengerät kaufen oder genügt No-Name-Ware von eBay?

    Mir geht es in erster Linie um die Klärung des Wassers und ich wollte zu diesem Zweck die Anlage bei Bedarf jeweils einige Tage mit geringer Leistung mitlaufen lassen.
    Gibt es da potentielle Probleme bezüglich der Wasserchemie zu beachten (Nitrat, Phosphat...)? Nicht daß plötzlich alle Nährstoffe weg sind oder so.

    Danke schonmal für jeden Rat.

    Hallo nochmal,

    (...) nur ein paar Häuser weiter gibts das weiche Wasser aus dem Hahn. Das Werk steht im Nachbarort Geilhausen und versorgt nur ca. 100 Haushalte - unter anderem auch uns. Die beziehen ihr Wasser nicht aus der Wahnbachtalsperre, sondern aus einem Stollen.(...)

    Mein Ansatz wäre, mal mit einer Flasche alkoholhaltigen Wassers und einem leeren Kanister in der Hand bei einem der Nachbarn mit dem guten Wasser zu klingeln - oder gleich zur Talsperre zu fahren.
    Wäre das keine Option? :winking_face:

    Mal ein anderer Ansatz:
    Wie sieht es denn mit der Veträglichkeit der einzelnen Gattungen untereinander aus? Vernesseln Protopalythoas Zoanthus oder umgekehrt? Habt Ihr da Beobachtungen?
    Meine Hoffnung wäre, die Art bzw. die Gattung auf diese Weise etwas näher einkreisen zu können.

    Ein Beispiel:

    Die bunten Krusten sind gesichert Zoanthus.
    Es gibt keinerlei sichtbare Unverträglichkeit zwischen ihnen und den farblich etwas unscheinbareren, größeren Polypen.
    Da im Lebensraum Riff ja ein ständiger Krieg um Standorte herrscht und man bei Krustenanemonen eine deutliche Neigung zu Monokulturen sehen kann, würde ich diese Beobachtung als ein Indiz für die Zugehörigkeit zu einer gemeinsamen Gattung betrachten.

    Hallo,
    ja, die eigentlich sehr schönen Krusten habe ich vorsichtshalber nicht mitgenommen.

    Normalerweise bin ich nicht sehr ängstlich, aber wenn man neu an einem Thema dran ist und über die diversen Horrorstories stolpert, überlegt man sich doch, was man tut.
    Irgendwie muß eine Identifikation der einzelnen Arten doch möglich sein...

    Bei meinen Recherchen bin ich zu der vorläufigen Ansicht gekommen, daß die Scheibe der Protopalythoapolypen eher trichterförmig bis zur Mundöffnung abfällt und die Tentakel dazu neigen, sich mehr oder weniger nach hinten zu überstrecken.
    Bei Zoanthus scheint die Scheibe eher schüsselförmig oder sogar konisch mit deutlich angehobener Mundöffnung zu sein und die Tentakel sind jeweils abwechselnd überstreckt und weniger gebeugt. Wie gesagt, das ist meine laienhafte Beobachtung, die mal ein Profi kommentieren müßte.

    Die nächste Frage ist: Vieviele tatsächlich verifizierbare Vergiftungsfälle gibt es wirklich und was ist da genau passiert? Ist die eindringliche Warnung im Meerwasserlexikon tatsächlich haltbar? Es gibt auch genügend Leute, die völlig sorglos mit den Krusten umgehen und keinerlei Reaktion zeigen.
    Lassen sich die immer wieder kolportierten Vorfälle anders erklären? Allergische Reaktion etc.?
    Das muß doch rauszukriegen sein!

    Hallo nochmal,
    beim Salzgehalt vermute ich mal, daß der Händler ein Refraktometer einsetzt und falsch bedient. Eine Forensuche zum Thema gibt da reichlich Informationen her.
    Ich glaube nicht, daß der Salzgehalt in Zusammenhang mit Deiner Plage steht.
    Gegen den hohen Phosphatgehalt vorzugehen erscheint mir da erheblich zielführender.
    Interessant wäre, dessen Ursache zu ermitteln.
    - Wie sieht Dein Besatz aus (Fische/Korallen/Krabbeltiere)?
    - Womit fütterst Du und wie oft?
    - Womit und mit welcher Farbe beleuchtest Du wie lange?

    In meinem kleinen Experimentierbecken sind diese Algen erst explodiert, als die Nitrat- und Phosphatwerte angestiegen waren.

    Mir leuchtet auch nicht wirklich ein, wie ein Nährstoffmangel für massives Wachstum sorgen soll.
    Die Algen brauchen Nahrung in Form von Nitrat, Phosphat und Kohlendioxid sowie (weißes) Licht für die Photosynthese. Genau da muß man ansetzen: Mindestens einer der Faktoren muß ihnen entzogen werden. Ich habe seinerzeit die Fütterung der Fische auf das allernotwendigste reduziert und den Algen mittels Kalkwasser das Kohlendioxid weitgehend entzogen. In der Strömung hing ein Säckchen Phosphatadsorber. Wäre meine Lampe steuerbar gewesen, hätte ich nur noch blau beleuchtet.
    Nach etwa 3 Wochen starben die Algen ab und begannen, als Flocken durch das Becken zu treiben. Sie ließen sich dann auch ganz leicht mit Pinzette und Bürste entfernen.

    Hallo,
    dieses interessante Wesen ist mir auf einem Ablegerstein zugereist. Es hat einen Duchmesser von ca. anderthalb Zentimetern. Die Schale scheint einteilig zu sein und ist unregelmäßig geformt. Anscheinend hat sich die Schalenform dem Gestein im Untergrund angepaßt. Bei Lichteinfall zieht sich das Tier schlagartig zusammen.
    Um was handelt es sich?

    Wie lange steht denn das Becken?

    Ich hatte in den ersten 3 Monaten die gleichen Probleme: Alles stand gut, nur die Krusten verkümmerten und alle discosoma gingen sofort ein.
    Alle meßbaren Wasserwerte waren im guten Bereich. Licht paßte, Strömung paßte, Dichte und Temperatur paßten. Vermutlich fehlte in dem frischen Becken irgendein von uns meßtechnisch nicht erfaßbarer Nährstoff.
    Entgegen meiner persönlichen Einstellung dosierte ich irgendwann die halbe empfohlene Dosis Reef Energy A+B von Red Sea zu und konnte nach wenigen Tagen eine deutliche Besserung erzielen.
    Nachdem die Anemonen sich erholt hatten, habe ich die Gaben eingestellt und keine Verschlechterung beobachten können. Im Gegenteil: Die Zoanthus begannen sich sogar zu vermehren.
    Ich weiß: Korrelation =!= Kausalität, aber ich führe es schon darauf zurück.
    Jetzt, nach dem Umzug ins große Becken stehen sie immer noch gut, obwohl es Keramikdeko hat und gerade mal 3 Wochen steht. Zudosiert wird nix.

    Hallo Stefan,
    ja, darüber habe ich auch lange nachgedacht. Letztendlich habe ich sie an zwei Stellen im unteren Drittel des Beckens gesetzt, wo sich nichts weiter drunter befindet bzw. wo später vielleicht mal ein paar Anemonen mit wenig Lichtbedarf hinkommen.
    Aber bis wir gärtnern müssen, dauert es wohl noch ein Weilchen. :grinning_squinting_face:

    Besten Dank für die prompten Antworten.

    Ich habe die Stücke nun in Spalten festgeklemmt. Wichtig zu wissen war für mich, ob sie überhaupt mit dem Untergrund verwachsen. Das war mir nicht ganz klar.
    Interessanterweise geht in den Büchern, die ich bisher in der Hand hatte, niemand genauer auf das Befestigen von Korallen ein, obwohl es da bestimmt so einiges zu beachten gibt. Bei Arten, wo das Skelett untenherum im Laufe der Zeit kein lebendes Gewebe mehr enthält (Caulastraea bspw.) könnte ich mir vorstellen, daß der einzelne Stiel des ursprünglichen Ablegers irgendwann gar nicht mehr der Belastung gewachsen ist und wegbricht. Was macht man da?

    Hallo verehrte Gemeinde,
    ich hoffe, die folgende Frage wird nicht als allzu blöd empfunden:

    Wie setzt man Montiporafragmente ein? Einfach in eine Spalte klemmen, ankleben oder einfach ablegen?
    Verwachsen Montiporen von selbst mit dem Untergrund?

    Nicht schlecht! Im Grunde genommen sind das meine Überlegungen von weiter oben, nur zu Ende gedacht.

    (...) einer vom groben Waldvolk, der sein Essen ab und zu selbst tötet, sagt, man nimmt zur Jagt auf die Viecher sowas wie ne Mausefalle, dann bitte einfach glauben (..)


    Wie bereitet Ihr die Viecher denn so zu? Fritieren? Mit/ohne Panade? :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :winking_face:

    Andersrum: Auf der Drehbank einen einfachen Injektor gedreht, an das Kupferrohr gehäkelt und mittels 60 bar einen spontanen Unterdruck erzeugt, der das Kieferspaghetti aus der Höhle lutscht, bevor es noch weiß, wie es heißt. :grinning_squinting_face:
    Spektakulärere Lösungsansätze gibt es dann höchstens noch hier. :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Einen Versuch ist es meiner Meinung nach wert.
    Wenn man die Schlaufe gut tarnt, die Unterseite in den Bodengrund drückt usw. und das Ganze vielleicht einige Nächte unangetastet im Becken läßt, wird ihn der Hunger schon raustreiben. Gut konstruiert ist die Schlinge in <0,1sek. zu.
    Notfalls könnte man es ja sogar über eine vorgespannte Feder und einen Auslöser realisieren.
    Mein Jagdtrieb ist geweckt. Schade, daß es nicht in meiner Nachbarschaft ist. :grinning_squinting_face:

    Wie ist das bei den Biestern eigentlich, wenn sie zerteilt werden? Hat man dann einen, zwei oder gar keinen lebenden Wurm mehr?

    Ich würde an einem Stab eine Schlinge aus Angelsehne oder meinetwegen Stahlvorfach befestigen und das Ganze um seinen Höhleneingang legen. Dann, wenn er weit genug hindurchgekrochen ist, von weitem schnell zuziehen. Wählt man eine Art Clinchknoten bzw. Henkersknoten, öffnet sich das auch nicht mehr von selbst.
    Wie sich Kieferwürmer verhalten, weiß ich nicht, aber alle Würmer, die ich kenne, lassen irgendwann locker, wenn man sie stramm zieht. So sollte man ihn aus der Behausung bekommen.

    Danke nochmal.
    Auch List und Tücke haben nichts genutzt. Das Loch muß elendig tief sein und das Tier zieht sich vollständig darin zurück.
    Kurzzeitig habe ich noch überlegt, den Stein anzusägen und aufzuspalten, aber letztendlich war mir das Risiko, meine Anemone zu verletzen zu groß.
    So habe ich den Brocken nach gründlichster Untersuchung dann doch mit rüber ins große Becken gesetzt.

    Hallo,
    ich habe ein Keniabäumchen erworben, welches in einem hochkant stehenden Stück PVC- Rohr steckte. In der Unterseite des Rohres fand ich die abgebildeten Anemonen vor, die dort in völliger Dunkelheit gewachsen sein müssen. Inzwischen habe ich sie in volles Licht gesetzt, was ihnen offenbar gut bekommt. Es handelt sich um einzeln stehende, nicht miteinander verbundene Polypen mit einem Durchmessser von ca. 5mm.
    Weiß wer, um welche Art es sich handelt?
    Wenn sie harmlos sind, würde ich sie mit in das große Becken werfen...

    Besten Dank im Voraus!

    Hallo,
    diese grüne Stichodactyla (auf dem linken Stein) soll nun ins große Becken umziehen.

    Aus verschiedenen Gründen möchte ich jedoch den Stein nicht mit übernehmen. Also stellt sich die Frage, wie ich das Tier unverletzt aus seiner recht tiefen Spalte entfernt bekomme.
    Ein Tonblumentopf, der 1 ½ Tage darüber gestülpt wurde, hat leider gar nichts bewirkt.
    Ich weiß, daß diese Anemonen als sehr standorttreu gelten - aber es muß doch irgendeinen Trick geben, sie zum Loslassen zu bewegen!
    Wer kann mir da Tips geben?

    Hallo,
    noch aus der Anfangszeit meines "Versuchsbeckens" habe ich eine Blaubein- Scherengarnele, die mir seinerzeit als Algenfresser :face_with_rolling_eyes: verkauft wurde.
    Sie erfreut sich bester Gesundheit und ich finde sie ja auch sehr interessant, allerdings verdächtige ich sie, sich an einigen kleineren Einsiedlern vergangen zu haben. Wie es bei Schnecken aussieht weiß ich nicht.
    Insofern frage ich mich, ob ich sie jetzt ins große Becken rübersetze oder nicht...
    Was meint Ihr:
    Ist mit Problemen mit anderen Garnelenarten oder später ggf. Grundeln zu rechnen oder sollte ich es riskieren?
    Im Zweifelsfall würde ich lieber einen Interessenten suchen.
    Danke schonmal für jeden Hinweis.

    Das scheint normal zu sein. Ich hatte auch mehrere Emailanfragen gestellt. Einer hat schnell geantwortet, war aber (mit Versand) zu teuer, ein anderer antwortete, als ich schon woanders bestellt hatte und der Rest gar nicht. Am Besten ist es, die Sache gleich telefonisch zu klären. So habe ich es dann gemacht.
    Geordert habe ich letztendlich dann hier: Voigt Aquarienbau
    12mm Weißglas und super Verarbeitung zum besten Preis, den ich finden konnte.