Beiträge von Sabine Sax

    Zitat

    Original von Gwynnedd
    bisher ging es um doch Verhalten, nicht Intelligenz. Das hat beides nur bedingt etwas miteinander zu tun...


    falsch...bisher ging es um die Qualität von Produkten :winking_face:


    Grüße,
    Sabine

    Hi Martin,

    du kriegst auf dem Treffen schon einen Schlangenstern :winking_face: das muss für ein Treffen reichen :grinning_squinting_face:

    Die Größe kannst anhand der Ricordeas im Hintergrund etwas abschätzen. Die Ricordeas sind voll offen.
    Sonst muss ich ihn morgen mal vermessen :grinning_squinting_face:


    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo Markus,

    der pedunculatus lebt seit Ostern im 1400L-Becken.
    Angestellt hat er bisher nichts. Er hat sich weder an Fischen noch an Korallen vergriffen. Korallen sollten aber festgeklebt sein.
    Er hält sich meistens am Boden auf und gräbt den Bodengrund wirklich sorgfältig bis zur Bodenplatte hin um.


    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo Robin,

    ich würde die beschichteten Lichtrasterplatten nicht verwenden. - Das wäre auch mir zu gefährlich.

    Lichtrasterplatten oder Plexiglasplatten unter dem Riffaufbau müssen nicht unbedingt sein - schaden aber auch nicht (in den größeren Becken habe ich welche, in den Kleineren nicht)
    Ich würde wie folgt vorgehen:
    Steine noch mal hochheben, Sand auf die Seite schaufeln, Steine auf der Bodenplatte oder neuen Lichtrasterplatten aufbauen und wenn du fertig bist, den Sand wieder verteilen.
    Gerade wenn du vorhast, grabende Tiere einzusetzen würde ich den Riffaufbau nicht auf dem Bodengrund aufbauen.

    Stell ein paar Bilder ein, wenn das Wasser wieder klar genug ist :winking_face:


    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo Robin,

    herzlich Willkommen hier im Forum :wink


    Zum Thema White Gravel und Verschmutzung kann ich nichts sagen, da ich den Bodengrund nicht kenne, also nicht weiß, wie stark dieser veschmutzt/staubig ist. Eine Trübung nach dem Einbringen des Bodengrundes ist aber normal - auch wenn er vorher ausgewaschen wurde.

    Wenn du mit dem toten Riffgestein deinen Unterbau bereits fertig hast, spricht nichts dagegen, den Bodengrund jetzt schon einzubringen.
    Der Hinweis, erst Lebendgestein, dann Bodengrund bezieht sich darauf, dass man den Riffaufbau aus Stabilitätsgründen nicht auf dem Bodengrund bauen sollte. Insofern: Erst Riffaufbau (oder Unterbau, also das, was auf dem Boden steht) und dann Bodengrund.

    Kommt denn noch LS ins Becken?


    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo Thorben,

    ich kann mir gut vorstellen, dass es ich dabei um Ablaichen gehandelt hat.

    Ich konnte in meinen Becken schon öfter ein Ablaichen der Mini-Schlangensternen beobachten. Dies passierte immer in der gleichen 'Stellung' - alle Seesterne haben sich dafür auf die 'Hinterbeine' gestellt und den den Körper in die Luft gestreckt. - Gleiches Bild wie bei deinem Archaster.


    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo Timo,

    herzlich Willkommen im Meerwasserforum :smiling_face:

    Bist du sicher, dass dein PO4-Wert stimmt? Der ist schon sehr hoch. Mit welchem Test hast du gemessen?
    Bitte, poste doch der Vollständigkeit halber auch deine anderen Wasserwerte. Ein paar Fotos würden das Bild abrunden :smiling_face:

    Es stellt sich ja nicht nur die Frage, wie man den PO4-Wert senken könnte, sondern vor allem auch wo er herkommt. Erst dann macht auch die Suche nach einer Lösungsmöglichkeit Sinn.
    Hast du evtl. gebrauchtes LS? Welchen Bodengrund hast du und wie hoch ist er?

    Generell gilt, dass Veränderungen - also auch die Veränderung der Wasserwerte - immer möglichst langsam durchgeführt werden sollen.

    Auch zur Beantwortung deiner zweiten Frage wäre es gut, deine Wasserwerte zu wissen.

    Wenn du Hilfe bei der Bestimmung deiner Tiere brauchst, stell hier einfach Bilder ein, dann wird dir geholfen :smiling_face:


    Viele Grüße,
    Sabine

    P.S.
    Den Palettendoktor in deinem Becken solltest du noch einmal überdenken.
    Hier einige Haltungsinfos zu dem Tier:
    Paracanthurus hepatus - Palettendoktorfisch

    EDIT:
    noch eine andere Bemerkung zu deinem derzeitigen Besatz:
    Ich wage zu bezweifeln, dass du mit den vielen Anemonen auf Dauer in einem 385L-Becken glücklich wirst.
    Kupferanemonen können bis zu 40cm Durchmesser erreichen. - Da hast du bald ein Artenbecken und bekommst vermutlich große Probleme mit deinen restlichen Korallen was Vernesselungen betrifft.

    Hallo Philipp,

    eindeutig bestimmen lässt sich das anhand der Fotos kaum.

    Bild 2 = Stolonifera sp. oder Anthelia sp.
    Bild 3 = Pavona sp.
    Bild 4 = vermutlich Acanthastrea sp.
    Bild 5 = vermutlich Echinophyllia sp. / Echinopora sp.


    Müsstest dann mal mit entsprechenden Bildern im Lex vergleichen.

    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo Ricardo,

    kannst du ein Bild einstellen - damit man sieht, wie groß das Stück ist. - Dann kann man ggf. besser einschätzen ob man abwarten sollte oder eingreifen muss.

    Denn wie Michael schreibt ist herausfangen natürlich sehr stressig für das Tier.


    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo Diana,

    was meinst du mit 'ich kann PO4 nicht messen'?
    Ist es nicht nachweisbar oder hast du keinen PO4-Test?

    Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass es sich um Cyano-Bakterien handelt.
    Bitte poste mal ein paar mehr Daten zu deinem Becken und Bilder und v.a. die Wasserwerte und die verwendeten Wassertests.


    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo Christian,

    sieht doch schon gut aus.

    Ich weiß jetzt nicht wo und wie das Becken steht, aber wenn du die Seitenscheiben auch sauber halten möchtest hast du viel zu nah an die Scheiben gebaut - da kannst du nicht mehr Scheiben putzen. Zumindest sieht es auf den Bildern so aus.
    Den Aufbau links und rechts würde ich deshalb etwas versetzen.

    Und kannst du die Technik nicht noch irgendwie verstecken? Vielleicht den Heizstab zur restlichen Technik und dort etwas höher bauen?


    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo Julia,

    ich hoffe du machst Bilder, wenn du mit dem Riffaufbau fertig bist. :smiling_face:

    Die Frage mit dem Filter kann ich gerade nicht nachvollziehen. Welche Luftzufuhr an welchem Filter?


    Viele Grüße,
    Sabine

    Home

    Marubis Fachartikel zum Thema Fischkrankheiten

    Gesunde farbenprächtige Korallenfische in einer faszinierenden Unterwasserwelt zu pflegen und zu beobachten, ist eine der Hauptmotivaton für die Einrichtung eines Meerwasserbeckens.

    Leider sind Korallenfische heute noch überwiegend Wildfänge, auch wenn große Anstrengungen unternommen werden, immer mehr Arten nachzuziehen.
    Wildgefangene und nachgezüchtete Korallenfische sind zu 100% von uns abhängig, ihr Überleben hängt von der Sachkenntnis und dem Engagement des Aquarianers ab.pünktchen_300


    An Engagement und auch dem Einsatz finanzieller Mittel mangelt es oftmals nicht. Dafür werden aus Unkenntnis oft bereits kranke Fische erworben und zuvor gesunde Bestände infiziert.

    Korallenfische, die der Natur entnommen wurde, müssen viele Stressfaktoren und Gefahren überstehen, bis sie wieder farbenprächtig in unseren Aquarien schwimmen.

    Neben einer ständig wechselnden Wasserchemie lauern überall Krankheiterreger und Gefahren. Dazu kommt die Umstellung des Futters und andere Faktoren, die auch den besten Fisch zunächst einmal schwächen und gefährden. Als Aquarianer übernehmen wir Verantwortung für diese Juwelen der tropischen Meere und jeder Fisch ist ein wertvolles Lebewesen, welches es zu erhalten gilt.

    brooklynellose_300

    Aus diesem Grund hat sich MARUBIS dazu entschlossen, nicht nur an den Korallenriffen und Küsten den Schutz der Meerestiere zu verbessern, sondern neben der Förderung von Nachzuchten auch noch mehr zum Schutz der bereits gekauften Fische zu tun.

    Mit einer Reihe von detaillierten Fachbeiträgen zu den wichtigsten Krankheitserregern bzw. Krankheiten der Meeresfische möchte MARUBIS Meerwasseraquarianer bei diesem komplexen Thema unterstützen und stellt daher die Fachartikel ab sofort auf der MARUBIS-Homepage zur Verfügung.

    irritans_300

    Verbunden wird damit die Hoffnung, dass zukünftig Verluste weiter minimiert, Fehler in Diagnose und Therapie erkrankter Fische vermieden werden können und mehr importierte und nachgezüchtete Meeresfische in menschlicher Obhut überleben und der Fisch nicht nur eine schnell verderbliche Ware ist, die jederzeit ersetzbar ist.


    Die Fachberichte findet ihr auf unserer Homepage unter folgendem Link:
    http://www.marubis.de/index.php?option=com_docman&Itemid=72

    Viele Grüße,
    Sabine Sax
    Marubis e.V.

    Hallo Gely,

    bevor man Behandlungstipps abgibt, die im Endeffekt vielleicht falsch sind, weil die Diagnose nicht stimmt solltest du die Symptome/Probleme deiner Seepferde bitte so konkret wie möglich beschreiben. - Am besten mit Bildern.

    Verhalten?
    Äußere Anzeichen?
    Was veranlasst dich zu der Vermutung, das es sich um Vibirionen handelt?
    Was fütterst du?
    Etc.


    Viele Grüße,
    Sabine


    P.S.
    Verschoben nach Fischkrankheiten

    Hallo Florian,

    wenn man das liest und sieht blutet einem das Herz...

    Martin hat ja schon geschrieben, was schiefgelaufen ist:
    Du hättest vor dem Einsatz von concurat unbedingt so viele Turbellarien wie möglich absaugen und aus dem System bringen müssen. (Auch wenn dir ein 'wenn' und 'hättest du' nicht mehr hilft...vielleicht hilft es einem anderen Leser, den gleichen Fehler zu vermeiden)
    Alles andere wie den Einsatz von Kohle, Abschäumer voll auf, ständig saubere Schnellfilter usw. hast du ja völlig richtig eingesetzt.

    Ansonsten wie Philipp schreibt:
    Aktivkohle und WW...mehr kannst du auch m.E. jetzt nicht machen.


    Ich finde es gut, dass du diesen Beitrag geschrieben und die Folgen der concurat Behandlung aufgezeigt hast. So sehen auch andere User, dass eine solche Behandlung IMMER mit Risiken verbunden ist. - Auch wenn man sich noch so gut vorbereitet.

    Ich wünsche deinen Tieren, dass möglichst viele den Kampf gewinnen und dir, dass du trotz des Tiefschlags die Lust an der Meeresaquaristik nicht verlierst.


    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo Philipp,

    wenn der Messwert damals gestimmt hätte, wäre er schon kritisch, da ich durch das Auffüllen des Verdunstungswassers jedesmal PO4 eingebracht und somit PO4 im Becken angereichert hätte.

    Die Abweichung damals betrug tatsächlich die 'gemessenen' 0,046, denn alle folgenden Messungen sowohl des Leitungswassers wie auch des Osmosewassers ergaben einen nicht nachweisbaren PO4-Wert. (Gemessen über mehrere Tage und zusätzlich gegengemessen mit einem zweiten PO4-Test)

    Derzeit ist der PO4-Wert im Becken immer noch festgenagelt bei 0,14 - 0,16 mg/L (er war aber vor einigen Monaten schon bei 0,3)


    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo Christian,

    zunächst herzlich Willkommen hier im Forum :wink


    Bei deiner Beschreibung ist mir eines aufgefallen:
    Ich halte 80kg Lebendgestein bei deiner Beckengröße für viel zu viel (obwohl es natürlich Geschmacksache ist, wie voll man das Becken packt)
    Wenn du gutes und poröses LS bekommst, solltest du mit 10% des Beckenvolumens leicht auskommen. Nachrüsten, wenn es dir zu wenig erscheint kannst du immer noch.

    Zum Livesand:
    Natürlich kommst du auch ohne Livesand aus.
    Was mir am Livesand (dem aus den Tüten) einfach nur gut gefällt ist die Beschaffenheit. Er ist nicht so eintönig und einheitlich wie der feine Korallenbruch, sondern beinhaltet auch kleine Muschelstückchen, Schneckenhäuschen etc. (besonders bei der gröberen Variante, dem Live substrate) - Aber auch das ist natürlich wieder Geschmacksache.


    Viele Grüße und es gibt kein 'Sorry' für künftige Fragen - dafür ist das Forum da :smiling_face:

    Sabine

    Zitat

    Original von Lightgear
    1. Sauber arbeiten 2. 2mal messen ...und erst nachdenken dann schreien :smiling_face:

    Hallo Philipp,

    in der Regel denke ich schon nach, bevor ich etwas schreibe oder schreie :winking_face:
    Aber Fehler passieren einfach mal - trotz 2facher Messung ohne Daumen auf der Küvette :smiling_face:

    Alle Kontrollmessungen in den darauffolgenden Tagen haben im Osmosewasser einen Po4 von NN ergeben, insofern ist die Wasseraufbereitung wohl nicht das Übel. :frowning_face:

    LG Sabine

    Hallo Thorben,

    das Bild zeigt eindeutig das Gelege eines Seehasen - könnte also durchaus sein, dass deine Beiden heute 'Spaß' gehabt haben :winking_face: :grinning_squinting_face:

    Ob das Paarungsverhalten so wie von dir geschildert abläuft kann ich aber nicht sagen - ich hatte noch nie 2 Seehasen im Becken.

    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo Philipp,

    evtl. solltest du darüber nachdenken, hinter die Osmoseanlage einen Silikatfilter zu hängen.

    Gut, dass du geschrieben hast, dass das Foto nach einer Säuberungsaktion gemacht wurde - ich wollte schon schreiben, dass es gar nicht so Cyano/Kieselalgen verseucht aussieht...

    Wenn sich die Bryopsis nur auf einem Stein befinden - kannst du den nicht rausnehmen und entsorgen oder die befallenen Stellen abklopfen?
    Eine Möglichkeit wäre auch noch Elysia crispata einzusetzen. Diese Schnecke ernährt sich von Bryopsis.


    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo Gerd,

    ich habe das auch noch nie ausprobiert, aber neben Stefans Bedenken vermute ich zusätzlich, dass sich die Koralle - ebenso wie beim Absaugen - recht schnell zusammenzieht, wenn du sie direkt anspritzt.


    Ich kenne keinen Fall, in dem eine Koralle direkt durch die Turbellarien geschädigt wurde. Einzig wie du selbst schreibst kann wohl der Lichtentzug, wenn sie so dicht an dicht sitzen wie auf deiner Caulastrea und die gesamte Koralle bedecken, zum Problem werden.


    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo Dirk,

    auf dem Foto kann man leider nicht viel erkennen, aber wenn es braune Fäden sind, dann stößt die Koralle Zooxanthellen ab. Das macht sie z.B. um sich an geänderte Lichtverhältnisse anzupassen und .
    Schaden tut ihr das in der Regel nicht.


    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo Boris,

    keine Sorge um deinen Schlangenstern - der kommt sicher wieder aus dem Gestein. :smiling_face:

    Auch über die - in der Einfahrphase völlig normalen - braunen Algenbeläge brauchst du dir keine Gedanken machen. Meist ist es eine Mischung aus Dinoflagellaten, Kieselagen und ggf. Cyanos.
    Wenn alles richtig läuft verschwindet das wieder von selber.

    Die Krabbe kann man aufgrund des Fotos leider nicht identifizieren. Ebenso kann ich auf dem letzten Foto mit dem Gang nicht wirklich ein Tier erkennen. Vielleicht kannst du da noch mal bessere Fotos machen.


    Viele Grüße,
    Sabine