Hallo Paul,
das feine Futter fütter ich wegen der Tukas. Die fressen nichts anderes.
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Paul,
das feine Futter fütter ich wegen der Tukas. Die fressen nichts anderes.
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Paul,
an Granulat füttere ich eine Mischung aus Ocean nutrition Formula one, Formula two und Omega One Marine pellets garlic.
Ab und zu ergänzt durch Dr. Bassleer's Bio Fish Food marine forte.
An Frostfutter gibts eine selbst zusammengestellte Mischung aus Mysis, Krill, Lobster eggs, Bosmiden, Cyclops. Artemia gibts nur dann, wenn sich Neuankömmlinge weigern, etwas anderes zu fressen und wird dann langsam wieder abgesetzt, bis die Tiere auch Mysis etc. nehmen.
Frostfutter wird abwechselnd angereichert mit Lipovit und Ultra Food Energizer
Zusätzlich gibts Nori-Algen für die Doktorfische, aber auch nur sporadisch, da in meinem Becken genügend Aufwuchs und auch Algen wie Meeressalat (Ulva) vorhanden ist.
Frostfutter wird täglich 2-3 mal gefüttert (vor allem wegen der Fahnenbarsche und des Rostratus, die kein Trockenfutter nehmen)
Granulatfutter nur sporadisch
Viele Grüße,
Sabine
ZitatOriginal von prangs
Bezüglich der Weichkorallen, habe mich aktuell noch nicht getraut etwas Nachzukaufen. Wenn du meinst das ich da mit "gutem" Gewissen son Weichkorallen Nachkaufen und einsetzten kann dann amch ich das.
Hallo (Name?
)
auch von mir zunächst herzlich Willkommen hier im Forum.
Ich kann mich Roger nur anschließen:
Du solltest unbedingt einige unempfindliche Weich- oder Lederkorallen einsetzen. Das hilft dem Becken, sich schneller zu stabilisieren.
Viele Grüße,
Sabine
Pomacanthus imperator
Imperator Kaiserfisch

Copyright: wetwebmedia.com

Copyright: Dietmar Schauer
BITTE BEACHTEN: Marubis rät generell von der Pflege von Großkaisern ab.
Da wir aber wissen, dass diese Tiere sehr gerne gekauft werden, hoffen wir mit diesem Steckbrief ein wenig zur Aufklärung beitragen zu können. Denn so schön diese Art auch ist, sie ist nicht für das "normale" Heimaquarium geeignet.
Als Nachzucht erhältlich: Nein
Schwierigkeitsgrad: 6
Erläuterungen siehe unten
Hauptfutter: Dieser Fisch ernährt sich in der Natur hauptsächlich von Schwämmen, Algen, aber auch Korallen und anderen niederen Tieren. Obwohl in Aquarien meist schnell an Trocken- bzw. Frostfutter gewöhnt, wird er, wenn vorhanden, auch weiterhin seine natürliche Nahrung bevorzugen.
Zu erwartende Endgröße: bis zu 40 cm
Geschlechtsunterschiede: Keine bekannt
Allgemein empfohlenes Mindest-Beckenvolumen/Liter: Großanlagen ab 3500 Liter
Für Gesellschaftsbecken geeignet: ja (bedingt)
Innerartliche Haltung:
• Einzelhaltung: möglich, aber nicht artgerecht
• Paarhaltung: möglich
• Gruppenhaltung: nicht möglich
Lebensraum: Korallenriffe
Aquariengestaltung: Abwechslungsreich gestalteter Aufbau mit viel Schwimmraum und natürlichem Futterangebot.
BESONDERHEITEN:
Wegen ihrer wunderschönen weiß-blauen Zeichnung, aber auch wegen fehlender bzw. falscher Beratung gelangen immer wieder Jungtiere dieser Art in Aquarien, die aufgrund ihrer geringen Größe und Gestaltung absolut nicht für dieses Tier geeignet sind.
Pomacanthus wachsen schnell und fressen demensprechend viel - vor allem die teure "Deko", nämlich Korallen und andere niedere Tiere. Neu eingebrachte Korallen, Anemonen etc. werden in den meisten Fällen immer angeknabbert; findet der Kaiser Gefallen daran, muss man Wohl oder Übel auf diese Art verzichten. Dieses natürliche Fressverhalten kann auch durch noch so reichliche Fütterung nicht ganz verhindert werden und deshalb wird dieser Fisch sehr häufig als schwer haltbar eingestuft.
Im Prinzip ist er es aber nicht, denn das Problem sind die falschen Voraussetzungen, unter denen das Tier gekauft wurde. In ausreichend dimensionierten Großanlagen, wo der Schwerpunkt nicht auf die Haltung von Korallen gelegt wird und mit mehr als großzügiger Fütterung kann man Großkaiser durchaus erfolgreich pflegen.
Pomacanthus imperator sollen relativ aggressiv auf Neubesatz reagieren, aber auch das führen wir auf die oftmals zu geringen Beckenmaße zurück. Andere Kaiserfisch-Arten können allerdings wirklich nicht zugesetzt werden. Ansonsten ist dieser Fisch sehr freundlich und neugierig.
Hinweis zur Paarhaltung:
Auch wenn im Sinne einer artgerechten Pflege immer Paarhaltung angestrebt werden sollte ist es gerade bei Fischen wie dem Imperator, die keine eindeutigen Geschlechtsunterschiede aufweisen, sehr schwierig erfolgreich ein Paar zusammenzustellen. Deshalb enden die meisten Versuche in dieser Richtung für einen der beiden Tiere fast immer tödlich. Wir möchten deshalb empfehlen die Zusammenstellung von Paaren immer Fachleuten oder wirklich sehr erfahrenen Aquarianern zu überlassen.
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Einteilung Schwierigkeitsgrad:
1 = einfach zu halten für Korallenbecken
2 = bedingt für Korallenbecken geeignet
3 = nur für Fischaquarien, oder starker Räuber
4 = nur für Fortgeschrittene
5 = nur nach ausführlicher Beratung, sehr schwer haltbar
6 = Artaquarium, besondere Fachkenntnis
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Die hier nachzulesenden Haltungsempfehlungen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und haben keinerlei wissenschaftlichen Hintergrund.
Sie sind das Resultat einer Datensammlung aus den Berichten von meerwasserforum.info und spiegeln die heute allgemein gültige Meinung über die optimale Pflege des Tieres wider.
Labroides dimidiatus - (Gemeiner) Putzerlippfisch

Copyright: Dietmar Schauer

Copyright: Dietmar Schauer
Als Nachzucht erhältlich: Nein, allerdings wurden schon mehrfach Nachzuchtversuche unternommen.
Schwierigkeitsgrad: 5
Erläuterungen siehe unten
Hauptfutter:
Hauptnahrungsquelle im Meer lebender Putzerlippfische sind sicherlich die Ektoparasiten und Schleimhautabsonderungen (mucus) der Tiere, die von ihnen geputzt werden, sowie Zoobenthos, also am Boden lebende Kleinstorganismen.
In Aquarien lassen sie sich meist problemlos mit feinen (angereicherten) Frostfuttersorten, oder auch hochwertigem Trockenfutter ernähren.
Zu erwartende Endgröße: bis zu 12 cm
Geschlechtsunterschiede: keine eindeutigen bekannt, Jungtiere sind immer weiblich. Gelbfärbungen deuten nicht sicher auf männliche Tiere hin, da es sich hierbei auch um lokale Farbvarianten handeln kann.
Allgemein empfohlenes Mindest-Beckenvolumen/Liter: 1000 Liter (siehe Besonderheiten)
Für Gesellschaftsbecken geeignet: ja
Innerartliche Haltung: (siehe Besonderheiten)
• Einzelhaltung: möglich, aber nicht empfohlen
• Paarhaltung: empfohlen
• Gruppenhaltung: nicht empfohlen
Lebensraum: riffverbunden, sehr aktiv und neugierig, Der Riffabschnitt, an dem Putzerlippfische leben, ist für andere Tiere quasi eine Putzerstation, wo selbst von äußerst räuberischen Tieren keine Gefahr droht.
Aquariengestaltung: Riffaufbau mit viel Schwimmraum und Versteck- bzw. "Inspektions"-Möglichkeiten
BESONDERHEITEN:
Leider werden auch Putzerlippfische sehr häufig als so genanntes „Problemlösertier“ empfohlen, weil die Putzeigenschaften dabei helfen den Besatz parasitenfrei zu halten. Allerdings führt gerade diese Eigenschaft dazu, dass die Putzkandidaten sich schnell belästigt fühlen, übermäßig gestresst werden und den kleinen Helfer sogar jagen, was in der Natur niemals vorkommen würde. Oftmals sucht dieser dann das Weite - auch über den Beckenrand hinaus. Das Springen dieser Tiere ist dann auch die häufigste Todesursache und deshalb empfehlen wir unbedingt einen Springschutz. Zudem kommt es oft vor dass der Fisch ohne erkennbaren Grund (Fressfeind o.ä.) einfach "verschwindet". Warum genau, ist noch weitestgehend ungeklärt. Da zudem viele Halter berichten, dass L. dimidiatus schon nach wenigen Monaten, meist sogar nur einige Wochen nach dem Einsetzen bereits verstorben ist, möchten wir dieses Tier als "sehr schwer haltbar" einstufen.
Als Ursache für das scheinbar übermäßige Putzverhalten kommen zwei Dinge in Frage:
- Es wird häufig vergessen, dass das Putzen ein natürliches Fressverhalten der Lippfische ist und der Besatz bzw. der Parasitenbefall an diesen in einem normalgroßen Heimaquarium in den seltensten Fällen dafür ausreicht den Lippfisch zu sättigen. So ist er den ganzen Tag auf der Suche nach Futter und in zu kleinen Becken trifft er dann natürlich immer wieder auf die gleichen Tiere.
- Der zweite Punkt ist, dass der Riffabschnitt, in dem Putzerlippfische in der Natur leben, also die Putzerstation, meist um ein vielfaches größer ist als unsere Aquarien und somit das komplette Becken als eigenes Revier (Putzerstation) angesehen wird. Den anderen Tieren bleibt also keine Rückzugsmöglichkeit.
Deshalb empfehlen wir im Hinblick auf die geeignete Gesellschaft (große Doktorfische u. ä.) und mögliche Rückzugsmöglichkeiten für die Putzkandidaten eine Mindestbeckengröße von 1000 Liter für ein Paar.
Labroides dimidiatus ist ein protogyner Hermaphrodith, also ein Folgezwitter, der bei Geschlechtsreife zuerst die weiblichen Geschlechtsorgane ausbildet. Theoretisch ist es möglich einen Harem zu pflegen, da sich in einer Gruppe immer das dominanteste Tier zu einem Männchen ausbildet. Praktisch ist das aber wegen der der oben genannten Gründe nicht empfehlenswert und man sollte sich für eine Paarhaltung entscheiden. Wichtig ist hier möglichst junge Tiere zusammen einzusetzen, oder einem Einzeltier ein wesentlich kleineres Jungtier zuzusetzen. Allerdings gelingt die Verpaarung nicht immer und sollte erfahrenen Haltern vorbehalten bleiben. Für die geselligen, immer neugierigen und sehr aktiven Putzerfische ist die soziale Interaktion fast überlebenswichtig, deshalb sollte auf Einzelhaltung wenn möglich verzichtet werden.
Des öfteren wird berichtet, dass Putzerlippfische sich an Tridacnen "vergreifen". Wir gehen davon aus dass die Tiere die Pigmentierung der Muscheln für Parasiten halten und in Ermangelung anderer Putzmöglichkeiten hier ihrem natürlichen Verhalten nachgehen. Das gleiche gilt natürlich auch für Fische und andere Tiere mit entsprechender Zeichnung (zum Beispiel: canthigaster sp.).
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Einteilung Schwierigkeitsgrad:
1 = einfach zu halten für Korallenbecken
2 = bedingt für Korallenbecken geeignet
3 = nur für Fischaquarien, oder starker Räuber
4 = nur für Fortgeschrittene
5 = nur nach ausführlicher Beratung, sehr schwer haltbar
6 = Artaquarium, besondere Fachkenntnis
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Die hier nachzulesenden Haltungsempfehlungen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und haben keinerlei wissenschaftlichen Hintergrund.
Sie sind das Resultat einer Datensammlung aus den Berichten von meerwasserforum.info und spiegeln die heute allgemein gültige Meinung über die optimale Pflege des Tieres wider.
Hallo Arielle,
wie einige meiner Vorreder bin auch ich der Meinung, dass du unbedingt anfangen solltest, das Becken zu besetzen.
Gemeint sind aber nicht Garnelen oder Fische, sondern unempfindliche Weichkorallen, Lederkorallen, Scheibenanemonen...sowas in der Art als Konkurrenz.
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Matthias,
die Bedienungsanleitung vom CA-Test kann ich dir morgen einscannen und mailen.
Faxen könnte ich sie dir schon heute.
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Marko,
sehr schön....ich schau mir immer gern an, wie sich Becken im Lauf der Zeit entwickeln...und hier kann ich nur sagen ![]()
Ich hoffe, du hältst uns auch weiterhin mit updates auf dem Laufenden.
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Christian,
das Becken entwickelt sich doch richtig schön ![]()
Pass auf, dass dir die Xenien nicht über den Kopf wachsen...die neigen dazu, sich sehr stark auszubreiten und andere Tiere zu überwuchern.
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Marc,
der Fleck wird weiterhin langsam größer und hat jetzt an einer Stelle fast das Auge erreicht.
Den Fisch scheint er (noch?) in keiner Weise zu beeinträchtigen.
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Marc,
leider kann ich dir nicht weiterhelfen.
Farblich sieht dein Fleck dem Fleck an meinem Tier sehr ähnlich. Aber auch bei meinem Tier weiß ich nicht sicher, was es ist und woher es kommt.
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Marc,
bei meinem hepatus war es keine Entfärbung sondern ein dunkler Fleck.
Hier der Thread dazu: Fleck an P. hepatus
Viele Grüße,
Sabine
Hi Rüdiger,
eröffne hier mal einen entsprechenden Thread...dort lesen das mit Sicherheit mehr User.
https://www.meerwasserforum.info/board.php?boardid=129
Viele Grüße,
Sabine
ZitatAlles anzeigenOriginal von tigger69
Wie ist es dann mitLysmata debelius
oder ist es dafür noch zu früh?
Oder zu den 10 Turbos noch
10 Nerita polita
oder
Valenciennea sexguttata
Hallo Matthias,
Neritas sind eine gute Ergänzung. Die würde ich auf alle Fälle einplanen.
Mit Garnelen würde ich noch etwas warten, bis die Wasserwerte wirklich stabil sind. Wenn es soweit ist, könntest du dir aber überlegen, statt der debelius L.wurdemani oder L.boggesi zu nehmen, denn dann bist du auch gegen mögliche aufkommende Glasrosen gewappnet.
Für Fische ist es noch zu früh.
Wie sieht denn das Becken jetzt aus? Wenn die schlimmste Fadenalgenplage vorbei ist, könntest du darüber nachdenken, bald ein paar robuste Korallen einzusetzen. Um so schneller stabilisiert sich das System.
Viele Grüße,
Sabine
ZitatOriginal von tigger69
Alles klar, werd es dann wohl sein lassen. (Wie meinst du das mit der Signatur?)
Hallo Matthias,
in deinem Profil kannst du deine Signatur bearbeiten. Das was du dort schreibst (z.B. Viele Grüße, Matthias) wird automatisch unter jeden Beitrag, den du schreibst angefügt. ![]()
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Matthias (kannst du nicht deinen Namen in deine Signatur schreiben? Ich muss immer wieder auf die erste Seite schauen, ob ich mich auch richtig erinnere
)
auf Calcinus elegans würde ich auch verzichten. Da hat Ingrid schon recht, da musst du wirklich jeden Ableger ankleben. Andere Calcinus-Arten kann ich nicht beurteilen.
Ich würde ohnehin mehr Schnecken als Einsiedler einsetzen, da diese in meinen Augen viel effezienter sind.
Viele Grüße,
Sabine
ZitatOriginal von Wolfgang S
Done hat auf den Tisch gehauen! Bravo Done, weiter so, jetzt nur nicht wieder unterkriegen lassen! Keine Macht den Amazo....äh ...Anemonen!
Bin dann mal weg
Auch dein Raumschiff muss wieder landen.... ![]()
Viele Grüße,
Sabine ![]()
Hi Uwe,
vielen Dank für das Angebot, aber wenn ich mit noch einem Glaskasten (egal welcher Größe) daheim ankomme, muss ich mir vermutlich eine eigene Wohnung suchen ![]()
Das Noch-ein-Aquarium-Aufstell-Verbot ist noch strikter als das Anemonen-Haltungs-Verbot ![]()
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Zusammen,
ich muss sagen, die Idee gefällt mir.
Einfach verschiedene Stolonifera-Arten mischen und wachsen lassen...könnte mit einer leicht blau angehauchten Beleuchtung einen guten Effekt ergeben.
Adi: Anemonen aller Art scheiden nämlich aus...da hab ich 'Haltungsverbot' verordnet bekommen ![]()
Viele Grüße,
Sabine
ZitatOriginal von Jannes Freiberg
Hi Sabine,Aha, vielen Dank!
Aber immer gern doch ![]()
Leider weiß ich immer noch nicht was ich mit dem Becken machen soll...
Der kleine Fangschreckenkrebs kommt definitiv in die engere Wahl.
Gibts ausser Manjanos nichts Sessiles, was als Monokultur richtig geil aussehen würde (oder auch 2 oder 3 Arten) und zum Aufbau passt?
Viele Grüße,
Sabine
Hi Jannes,
GgvJ = Glasgarnele von Jens
Eine Garnele, die wohl noch keiner so richtig bestimmt hat und vom Jens Thölke nachgezogen wurde.
Um dem Kind einen Namen zu geben wurde sie kurz GgvJ getauft.
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Matthias,
Nitrit / Ammoniak brauchst du nur in der Anfangsphase
Silikat: Hier messe ich nur gelegentlich das Osmosewasser zur Kontrolle
Der Rest ist so ok. Mehr brauchst du nicht.
Viele Grüße,
Sabine
P.S.
Was macht die grüne Hölle? ![]()
ZitatOriginal von Rheinlaender
Mich interessiert, ob es sich bei dem durchsichtigen "Objekt" in der Mitte um eine Seescheide handelt oder was evtl. sonst sein könnte ?
Hallo Thomas,
ich würde sagen ja, Seescheide.
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Zusammen,
herzlichen Dank für eure Infos ![]()
Viele Grüße,
Sabine
ZitatOriginal von Joe
hi sabine,sorry, dass wir dich und dein becken ins unglück stürzen wollen..........
Aber echt hey... ![]()
Nein im Ernst. ![]()
Das Becken ist ein 1400L Becken mit 2400x80x80 und ausreichend weiterem Fischbesatz von Fahnenbarschen bis zu einer Gruppe Z. flavescens und anderem Getier.
Für ausreichtend Beschäftigung sollte also gesorgt sein.
Was mich noch interessieren würde ist, wo die Tiere schlafen. Das Platzangebot an Sandschlafplatzen (oder auch am Sand angrenzendem Gestein) ist recht groß. Bei Schlafplätzen direkt im Riff wie bei den Fahnenbarschen wirds eng...
Peter:
Sehr schade
Viele Grüße,
Sabine
Halllo Thomas,
das Gute an einem Forum ist doch, dass man unterschiedliche Meinungen bekommt. Und du wirst es nie erleben, dass gerade in Dingen, die auch den persönlichen Geschmack betreffen, alle (d)einer Meinung sind. Oder auch was die Wege des Einfahrens angeht - viele Wege führen nach Rom und sind erfolgreich.
Mir z.B. gefällt der Steinaufbau auch, sehe es aber wie Christian. Je nachdem was du an Fischbesatz planst, solltest du für genügend Unterschlupf-, Versteck- und Schlafmöglichkeiten sorgen.
Was mir nicht gefällt ist, dass man die Technik so sehr sieht, lässt sich bei einem so luftigen Aufbau aber vermutlich schlecht vermeiden. Den Heizstab solltest du aber versuchen irgendwie anders (z.B. senkrecht beim Abschäumer) unterzubringen.
Hast du jetzt nicht schon Korallen drin? Mach doch mal ein aktuellen Foto mit dem derzeitigen Besatz.
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Jürgen,
dein Umgangston ist nicht der, der hier in diesem Forum üblich ist, also mäßige dich und überdenke deinen Schreibstil.
Ebenso ist es bei uns nicht üblich, einen moderierenden Eingriff auf diese Weise zu kommentieren, lass das also bitte in Zukunft. Etwaige weitere Kommentare in diese Richtung werden ohne Anmerkung entfernt.
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Zusammen,
es mag eine kontroverse Homepage sein und es mag ein kontroverses Thema sein.
Aber auch darüber lässt ich sachlich, ohne persönlich zu werden und ohne Beleidigungen diskutieren.
Wenn ihr das nicht beherzigt, verschwindet der Thread tatsächlich im Unterhaltungsboard. - Auch wenn dann einige darauf keinen Zugriff mehr haben.
Es liegt an euch.
Viele Grüße,
Sabine
ZitatOriginal von Joe
hi peter,
jetzt wo du es sagst...sie schaufeln ihre unterschlüpfe gerne in diesem bereich....
Hi Zusammen,
schlafen die im Sand?
EDIT: Peter: Hast du Bilder vom Tauchen von den Tieren?
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Zusammen,
vielen Dank für eure Infos. Das hört sich ja ganz gut an.
Eine Frage hätte ich noch: Seht ihr Probleme in der Vergesellschaftung mit Fahnenbarschen (Tukas und Squamipinnis).
Viele Grüße,
Sabine
ZitatOriginal von Wolfgang S
Hallo Sabine!Aber nicht ins 25 l Nano?!?!?!
![]()
Gruß
Wolfgang
...Äh...nicht?????????? Hmmm....
OK....dann halt ins Riffbecken. In den 1400L wären sie vermutlich wirklich besser aufgehoben
![]()
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Zusammen,
hat jemand von euch Haltungserfahrungen bei Pomacentrus alleni?
Gruppenhaltung möglich?
Aggressivität?
EDIT:
Vielleicht auch was über die Endgröße...Lex schreibt was von 8cm, fishbase 6cm.
Ist das realistisch oder werden die größer?
Ich finde die Tiere wunderschön, will mir aber nichts 'blind' ins Becken setzen, das meine anderen Tiere und mich dann unglücklich macht.
Viele Grüße,
Sabine
Hi Zusammen,
die männliche Regierung hat Veto gegen Anemonen in diesem Becken eingelegt.
Begründung: Im Gorgonienbecken wächst schon ein Anemonenrasen aus einer nicht bestimmten Art. Das 18 Liter Nano ist auch mit Anemonen besetzt.
Also geht das Brainstormin nach einem sessilen Besatz weiter...
Viele Grüße,
Sabine
P.S. Der kleine Fangschreckenkrebs würde mir gefallen.
Hallo Tom,
was mir zunächst auffällt, ist, dass du deinen PO4-Wert nicht kennst, aber Phosphatadsorber einsetzt. Mess den mal bitte.
Außerdem ist MG mit 1700 viel zu hoch. Der Wert sollte bei +/- 1300 liegen
Auf den Bildern meine ich auch Bohralgen zu erkennen (grünes Skelett)
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Andrea,
der weiße dünne Kot würde mich auch beunruhigen. Kontrollier bitte mal den Kot der anderen Tiere.
Viele Grüße,
Sabine
Liebe User,
aufgrund aktueller Vorkommnisse möchten wir Euch nochmals ganz besonders darauf hinweisen, dass das Forum keinesfalls zur Diskreditierung von Händlern oder Herstellern genutzt werden darf.
Etwaige Konflikte mit Händlern, Herstellern (und auch anderen Usern) sind außerhalb des Forums zu klären und geschäftliche Streitigkeiten gehören keinesfalls ins Forum, sondern sind gegebenenfalls privatrechtlich zu regeln.
Zweitens möchten wir bei der Gelegenheit auch an einen angemessenen Umgangston und das passende Verhalten im Forum erinnern.
Höflichkeit, Fairness und Respekt gegenüber anderen Diskussionsteilnehmern sollten Grundlage jeglicher Kommunikation sein. Beiträge, die vom Thema abschweifen sind prinzipiell zu unterlassen. Dies gilt jedoch vor allem, wenn sie aggressiv und destruktiv sind und somit die Gemeinschaft stören.
In diesem Zusammenhang wurde kürzlich ein User verwarnt. Ein Zuwiderhandeln gegen eine Verwarnung hat eine permanente Sperre zur Folge.
Viele Grüße,
der Vorstand von MARUBIS und das Forenteam
Hi Adi,
das Buch rechts auf dem Bild ist die Neuerscheinung. Dort sind diese Arten bereits aufgeführt. Das Buch ist erst 2009 erschienen und steht auch bei mir schon im Regal ![]()
Kuckst du auch hier: http://www.seahorsemania.eu/catalog/produc…products_id/119
Viele Grüße,
Sabine
Hi Peter,
ich habe durch ein derartiges Symptom meinen Zosterae-Gesamtbesatz verloren. Allerdings war nicht nur die Bruttasche sondern der gesamte Bauchraum geschwollen und rötlich - letztendlich auch bei den Weibchen.
Zeigt es auch Zuckungen?
Aber auch bei reidis etc. war nie immer nur ein Tier betroffen, wenn es zur Brutbeutelentzündung kam.
Ich würde das Tier auf alle Fälle separieren.
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Zusammen,
vielen Dank für die vielen Ideen.
Da ist Einiges dabei, das ich sehr spannend finde und sogar noch ein oder zwei weitere Nanos rechtfertigen würde. - Womit ich aber totsicher Probleme mit der männlichen Regierung im Haus bekommen würde ![]()
Ich hänge unten noch ein Bild vom Becken an, kurz nachdem es aufgestellt wurde. Es hat sich an der Einrichtung nichts geändert, nur dass es jetzt natürlich gut eingefahren ist. Damit ihr auch die Optik einbeziehen könnt.
Zylinderrose würde mich sehr reizen, weil das wirklich wunderschöne Tiere sind, ist aber aufgrund der Innengestaltung vermutlich wohl eher ungeeignet, weil auch nach vorn nicht so viel Platz ist.
Ein kleiner Fangschreckenkrebs wäre auch faszinierend und könnte sich vielleicht mit einer Rückwand aus Manjanos kombinieren? (auch wenn ich mir das immer noch nicht richtig vorstellen kann)
@Markus: Kannst du mir etwas mehr über deinen Fangschreckenkrebs erzählen? Größe, Beckengröße, Einrichtung?
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Lars,
vielen Dank für diese wirklich sehr interessante Information und den link. Das war mir völlig unbekannt. - Man lernt doch nie aus.
Viele Grüße,
Sabine
